Montag wieder Pegida-Tag!

Merkels Neujahrsansprache ein Volltreffer!

Zahl der Demonstranten in Dresden verdoppelt!

18.000 Pegida-Anhänger unterwegs!

(hier)

Auszüge aus drei bedenkenswerten Artikeln anderer Blogs

Pegida-Demo, Dresden, 22.12.2014
Quelle:staseve.wordpress.com

Reaktion auf Merkesl Neujahrs-Ansprache:
Offener Brief eines Bielefelder Kriminaloberkommissar a.D. an die Kanzlerin:
Ihre Rede zum Neuen Jahr hat mich betroffen gemacht. Anstatt sich mit den Sorgen und Nöten der Menschen, die mit der Pegida Bewegung eine demokratische Basis gefunden haben, um ihren Ängsten Ausdruck zu geben, fällt Ihnen nichts anderes dazu ein, als diese Menschen letztendlich zutiefst zu beleidigen …

Viele Beiträge zu Pegida und der Flüchtlingsfrage sind Appelle ans Stammhirn unter Verzicht auf jegliche Information. Recht und Unrecht werden ins Gegenteil verkehrt.

Mit diesen Worten eröffnet geolitico das Thema:

(hier)

Als allererstes steht hier ein locker zu leistender Kotau vor der veröffentlichten Meinung:
Tatsächlich müssen wir alles Mögliche für jene Menschen tun, die in fremden Ländern akut und unverschuldet in eine existenzbedrohende Situation und deshalb zu uns gekommen sind, also für viele jener Flüchtlinge, die gerade Deutschland überschwemmen. Das ist trotz aller Vorbehalte ein Essential in der Argumentation, weil es gilt, einem moralischen und intellektuellen Anspruch zu genügen sowie wegen des kybernetischen Primats, eben in jeder Sache zu differenzieren. Ebenso darf der Kotau leider nicht fehlen, weil es notwendig geworden ist, sich gegenüber den Unterstellungen der Vereinfacher abzusichern, damit die Argumente nicht als unerhört verteufelt werden und dann ungehört verhallen.

Dennoch bleibt es argumentativ eine leichte Übung, den Medien, welche in dieser Sache in punkto Einseitigkeit und Manipulation besonders hervortreten, mit Fakten und Wahrhaftigkeit die Stirn zu bieten, denn schließlich bedeutet der entschiedene Eingangssatz zugunsten von Flüchtlingen doch keineswegs, sich für selbstverschuldete oder nicht in ihrer Existenz bedrohte oder das hiesige Sozialsystem ausnutzenwollende Einwanderer einzusetzen. Und er impliziert vor allem, dass die zu gewährende Hilfe von der Gesellschaft auch zu verkraften sein muss.

Feinde in einer friedlichen Welt?

… es geht diesemal ausschließlich um das Verhalten der Medien, die ursprünglich einem journalistischen Anspruch verpflichtet waren und diesen nun auf der selbst ins riesenhafte vergrößerten Mitleidswelle surfend gegen das niedere Bedürfnis auf Macht, Erfolg und Selbstbestätigung eingetauscht haben.

„Belehren, ausblenden, diffamieren. Medien werden heute so wahrgenommen, wie wir es eigentlich nur noch aus der DDR kennen“, schreibt Roland Tichy, der grundsätzlicher Systemkritik unverdächtige ehemalige Chefredakteur der Wirtschaftswoche und heutige Vorsitzende der Ludwig-Erhard-Stiftung in seinem Blog.

Bettina Röhl schreibt über linken Gesinnungsterror, der inzwischen das Grundgesetz ersetzt.

(hier)

Bis zu 17.500 Bürger in Dresden und andern Ortes demonstrieren seit 10 Wochen jeden Montag gegen “Islamismus” und gegen einen wachsenden Flüchtlingsstrom nach Deutschland. Eigentlich sind es nicht so viele; während der Nachrüstungsdebatte belagerten bis zu 400.000 Menschen Bonn. Trotzdem – eine gewaltige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa schlägt zurück. Die Pegida- Bewegung sei antiislamisch, fremdenfeindlich, rassistisch, rechtsradikal, gefährlich, rattenfängerisch und eine “Schande für Deutschland”.

Alle Macht geht vom Volke aus. Das Volk ist der Souverän. Basta. Insider aus den sogenannten “Integrationsgipfeln” der Bundesregierung berichten, dass die Vertreter des muslimischen Verbände gerade diese Rechtsstaatlichkeit ablehnen. Ihre Weigerung zur Integration in den europäischen Verfassungsstaat wird allerdings nicht öffentlich thematisiert, sondern sorgfältig verschleiert. Es könnte das heile Bild der Multikulti-Gesellschaft stören.

War etwa die Gedankenfreiheit bis vor kurzem noch das höchste Ideal im Sinne höchst möglicher Freiheit, so ist es im Westen zunehmend in Mode gekommen, dass sich meist grüne oder linke Spitzenfunktionäre in großer Pose aufbauen und dem “dummen Volk“ erklären, dass die Meinungsfreiheit Grenzen habe.

Die neue, sich an die Spitze setzende Riege der besonders “verfassungskonform” auftretenden Meinungsdiktatoren wird immer länger. Jüngstes Beispiel dafür ist der deutsche Bundesjustizminister Heiko Maas. Er diktiert ex cathedra, dass die Meinungsfreiheit ihre Grenzen dort hätte, wo er ganz persönlich sie setzt – und er setzt gemäß des herrschenden Mainstreams.

Er sagt oder sendet die Botschaft ganz locker aus, dass die Flüchtlings- und Migrationspolitik in Deutschland (und im Prinzip im ganzen Westen) juristisch wie moralisch alternativlos wäre; aber vor allem, dass sie keine Probleme bereite. Seiner Meinung nach gäbe es nur eine ewig gestrige deutsche Minderheit/Mehrheit, die Probleme kreierte, indem sie, wie seit ein paar Wochen zu beobachten, mit einigen tausend Teilnehmern gegen “Flüchtlinge” und die “Islamisierung Europas” auf die Straße ginge.

Einerseits ist Herrn Maas klar, dass kleine Teile der kleinen protestierenden Gruppe bei der letzten Bundestagswahl, die gerade gut ein Jahr her ist, in keiner Weise relevante Stimmen geholt hat oder gar ins Parlament eingezogen ist.

Die Art, wie Angela Merkels Neujahrsansprache das Thema behandelte, war geradezu propagandistisch:

Da spricht sie zuerst von der Terrorgefahr durch den “Islamischen Staat” (“Diese Terrororganisation wütet ganz besonders in Syrien und im Nordirak, aber sie bedroht auch unsere Werte zu Hause.”).

Wenige Sätze später, warnt sie vor dem Besuch von Pegida-Demonstrationen. (“Heute rufen manche montags wieder „Wir sind das Volk“. Aber tatsächlich meinen sie: Ihr gehört nicht dazu – wegen Eurer Hautfarbe oder Eurer Religion. Deshalb sage ich allen, die auf solche Demonstrationen gehen: Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen! Denn zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ja, sogar Hass in deren Herzen!“).

Was sie uns damit wohl sagen will? “Es klingt wie ‚teile und herrsche’” kommentierte ein Internetnutzer. Allerdings wurde mit der Formulierung “Vorurteile, Kälte und Hass” perfekt auf den Punkt gebracht, wie Politik und Medien derzeit mit den Tausenden Dresdnern umgehen, die sich in den vergangenen Wochen bei den Pegida-Demos versammelten.

(Mehr im vollständigen Artikel von Bettina Röhl hier)

Warum das Medientheater um Pegida das eigentliche Problem ist …

Dieser Frage spürt Epoch Times nach:

Der Ex-Chef des CIA, Michael Hayden, hat 2008 prognostiziert, dass Teile Deutschland bis zum Jahr 2020 unregierbar seien, wegen Enklaven in Großstädten, die wie rechtsfreie Räume von radikalen Muslimen verteidigt werden würden. Klingt, als ob das ein Plan wäre.

Pegida ist seit Wochen das Thema Nr. 1 in den deutschen Medien – und man fragt sich, warum es diese überproportionale Aufmerksamkeit bekommen konnte. Mehrfach wurden Verbindungen von Pegida zur rechtsextremen Szene behauptet, aber nie detailliert mit Fakten belegt.

In diesem Artikel sollen die Pegida-Macher von den Pegida-Demonstranten unterschieden werden, denn die Demonstranten sind eine sehr heterogene Gruppe und es gibt sicher bei jedem Demonstranten eine Teilmenge, bei der er mit den Pegida-Forderungen übereinstimmt, oder auch einen ganz anderen Grund, warum er sich mit Deutschlands meist beschimpfter Demo solidarisiert.

Momentan stellt sich die Lage wie folgt dar:

Die Pegida-Macher vertreten ein Positionspapier mit 19 Punkten, mit dem sie bei der letzten Demo 17.500 Menschen mobilisieren konnten. Dieses Positionspapier taucht in den großen Medien nicht auf – und wenn, dann nur, um in “Faktenchecks” widerlegt und zerpflückt zu werden, siehe Spiegel Online vom 12. Dezember.

Das Positionspapier fordert unter anderem Maßnahmen zur besseren Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern, sowie Maßnahmen gegen die Ausbreitung von islamistischem Extremismus in Deutschland.

Die Pegida-Demo hat sich zu einer allgemeinen Bewegung gegen Verlogenheit in Politik und Medien entwickelt und ist zu einer Plattform für vielerlei Botschaften geworden, die mit keinem Wörtchen im Positionspapier der Pegida erwähnt werden. In der Demo laufen Menschen mit Transparenten, die “Keinen Krieg mit Russland” und eine “Abschaffung der GEZ” fordern, den Nato-Austritt Deutschlands und ein Ende von Bundeswehreinsätzen im Ausland – Forderungen also, die sich in direkter Opposition zur Regierungspolitik befinden.

Dieser Aspekt der Demo wird in den meisten Medienberichten völlig vernachlässigt und wenn, dann nur aufgegriffen, um die Demonstranten als verwirrte Mitläufer darzustellen…

Montag ist wieder Pegida-Tag!

http://www.pi-news.net/2015/01/montag-wieder-livestream-von-pegida-dresden/

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Montag wieder Pegida-Tag!
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