Der Wahrheit ein Stück näher

Über die Jahrhunderte, in denen „Christen zu Juden geworden sind”, sind zwei Tugenden über Bord gegangen: der Wert des menschlichen Lebens und die materielle und sinnliche Selbsterfüllung des Individuums.

Angeregt durch die Beschreibung der Verurteilung von Ludwig XVI. nimmt Gerard Menuhin den Leser seines Buches Wahreit sagen Teufel jagen mit auf eine sehr persönliche Reise über die letzten 600 Jahre und führt ihn vor die fürchterliche Geschichte von Betrug und Selbst-Betrug; von widersinnigen Behauptungen und Ansprüchen (die doch verwirklicht und anerkannt wurden); von wurzellosen, wertlosen Wesen (denen es gelungen ist, den ganzen Planeten durch Kontrolle eines wesentlich wertlosen Tauschmittels zu beherrschen).

Aus dem Vorwort zum Buch:

Früher gab es eine Volksbewegung. Einerseits eine politische, andererseits eine menschliche, eine völkische. Heute gibt es keine Volksbewegungen mehr, hauptsächlich, weil es fast keine kohäsiven Völker mehr gibt. Es gibt nur das System. Die Grundlage dieses Systems baut auf der Nachkriegsumerziehung nach 1945 auf, dessen Symbol eine Art Hologramm, also eine Projektion ist. Bei dieser Projektion geht es um eine bestimmte Untat, die von Deutschland und den Deutschen gegen diese Wesensart geübt worden sein soll. Das System verlangt u.a., dass ausnahmslos alle Menschen diese angebliche Untat als unvergleichlich anerkennen und gedenken, in dem sie sich ständig vor dem Altar dieses Andenkens erniedrigen; und dass Deutschland ewig Wiedergutmachungsgelder bezahlt und das auf verschiedenartige Weise: mal für die Überlebenden dieser Untat, von denen es eine unerschöpfliche Quelle gibt, mal für U-Boot-Geschenke.

Wer gegen diesen Zwang rebelliert wird bestraft, inhaftiert. Er wird damit beschuldigt, die Projektion geleugnet zu haben. (…) Es geht also um einen Glauben, genau wie im 16. Jahrhundert, als Protestanten von Katholiken verfolgt wurden. Es ist die neue weltumfassende, allesklebende Religion. Der Projektions-Leugner muss bestraft werden, um das System aufrecht zu erhalten.

Gerard Menuhin legt nach einer bewundernswerten Fleißarbeit, die über weite Strecken auf aus vielen Quellen autentischer Zitate beruht, (deren Aussagen größtenteils für die meisten Leser überraschend neu sein dürften), ein Werk vor, in dem sich bislang ungeklärte Fragen beantworten und wie Puzzleteile zusammenfügen. Er benennt Ross und Reiter dieses Systems, das nur deshalb als rätselhafte Zwickmühle erscheint, weil Falschmünzer und Märchenerzähler gehirngewaschenen Gutgläubigen das blaue vom Himmel berichten.

Gegen Ende seines Essays fasst der Autor nocheinmal zusammen (Auszüge aus Wahrheit sagen Teufel jagen):

So wie politische Opposition heute hauptsächlich Teil einer „kontrollierten Opposition” ist und es keine glaubwürdige Opposition im Parlament in Deutschland gibt, so gibt es keine in den USA, Großbritannien und anderen so genannten Demokratien. In jeder besteht ein Duopol, um dem Wähler die Illusion einer Wahl zu geben, aber die jeweilige Politik dieser Parteien wurde so ausgearbeitet, dass sie von einander fast nicht zu unterscheiden ist – zumindest in der Praxis, nach der Wahl – und die eine oder andere beherrscht immer die nationale Politik. Die Aufzwingung von zuvor überprüften (z. B. Bilderberger) Marionettenführern ist immer offensichtlicher. Im Einklang mit der immer schlechteren Lebensqualität und passend zu der immer weiter steigenden Apathie der Bürger, werden uns immer mehr schäbige und zweitklassige Politiker untergejubelt. Vergleichen Sie Obama mit Kennedy, Cameron mit Macmillan, Merkel mit Adenauer, Hollande mit de Gaulle. In Deutschland werden, wie in den USA, gefügige Politiker, die ihren Wert bewiesen haben, automatisch bei Wahlen wieder eingesetzt. (…)

Wenn es jemals ein System gab, das sich dem Zuspruch nach demokratisch bezeichnen durfte, dann denken Historiker an Hitlers „Wohlfühl-Diktatur”. Adolf Hitler kam demokratisch an die Macht und wurde vom demokratischen Parlament sogar ermächtigt, die Not im Land zu beseitigen (Ermächtigungsgesetz). Nur ein Tag nach diesem urdemokratischen Mandat, erklärte das Weltjudentum nicht nur Adolf Hitler den Krieg, sondern gleich dem gesamten deutschen Volk … Adolf Hitler wurde nicht nur in weiteren Wahlen vom Souverän bestätigt, sondern tatsächlich vom Volk geliebt. Kein BRD-Kanzler konnte bzw. kann von sich behaupten, vom Volk geliebt worden zu sein. (Die Demokratie-Lüge, Globalfire)

So wurde vielleicht die letzte Gelegenheit verpasst, den Lauf der Geschichte mit normalen „demokratischen” Mitteln umzukehren. Das Ergebnis könnte nicht nur für Deutschland, sondern für Europa und für den Rest der in Gefangenschaft gehaltenen Welt fatal sein, da Deutschland das wichtigste Land in Europa ist. Natürlich ist Deutschland selbst kein souveränes Land, aber ein Zeichen, dass seine Bürger sich ihrer Zwangslage bewusst genug sind, um zu versuchen, eine Änderung in der Ausrichtung ihrer Regierung herbeizuführen, hätte anderen Völkern Mut geben können, die Ausrichtung ihrer Regierungen zu verändern. Aber es hat nicht sollen sein. Wie kann man erklären, warum sich eine beträchtliche Anzahl leidender Wähler diese Chance entgehen lässt, zumindest ihre Missbilligung zum Ausdruck zu bringen? Wahrscheinlich hat eine Kombination von Umerziehung und Desinformationen zur politischen Lethargie in ganz Deutschland geführt. Würde man einem Durchschnittsdeutschen die Wahl lassen, würde er es wirklich vorziehen, im Fernsehen Fußball zu schauen oder einzukaufen, anstatt wählen zu gehen, unabhängig davon, wie stark der Vorrang des Konsumismus gegenüber seiner persönlichen Bestimmung ihn beträfe? Nein, die steigende Zahl von Nichtwählern basiert auf dem Eindruck, dass Wähler keinen Einfluss auf die Politik ihrer Regierung haben. Eine durchschnittliche Beteiligung von weniger als 50 % der Wählerschaft führt dann zu einer Koalitionsregierung, für die niemand gestimmt hat, und zu einer Politik, die das Ergebnis von Kompromissen ist, die hinter verschlossenen Türen zwischen den betroffenen Parteien erreicht wurden.

Um fair zu sein, es gab verlässliche Berichte von verlorenen, falsch gezählten oder zerstörten Stimmzetteln und unbestätigte Informationen, dass Russland Beobachter zu den nächsten Wahlen nach Deutschland entsenden könnte. Allerdings scheint niemand darüber empört zu sein, und es wurde keine Untersuchung, geschweige denn eine Neuauszählung anberaumt. (Vergleichen Sie die Betrugsbeweise in der schottischen Abstimmung neulich über die Unabhängigkeit und das Ausbleiben jedweder Untersuchungen.)

Ist es diese morbide Passivität, die die Menschheit daran hindert, bestimmte grundlegende Fragen zu stellen? Können viele Menschen deshalb die laufenden Ereignisse nur auf täglicher oder wöchentlicher Basis wahrnehmen und nicht ihre Zusammenhänge erkennen? Warum empfinden sie es als normal, unausweichlich für die Gesellschaft, von Krise zu Krise zu hinken? Warum gibt es immer neue Kriege, neue Verbrechen und neue Krankheiten? Warum führen Regierungen, die gewählt wurden, um ihren Ländern zu dienen, diese in die Sklaverei? Warum gibt es Finanzkrisen, durch die Länder in Verschuldung gegenüber den kreditgebenden Mächten gezwungen werden? Warum kommen die Milliarden, die ausgegeben werden, um diese Krisen zu lösen, niemals bei den Menschen an? Warum werden Klimakatastrophen immer extremer und andere Bedrohungen häufiger?

Angriffe geschehen auf breiter Front:

GVO-Nahrung”; „Chemtrails”; „Nanoroboter,”; „Morgellons-Krankheit”; „RFID-Chips”; „HAARP” (17 Anlagen)/„HAARP-Fukushima”; „Mai 2014 Balkan-Überschwemmungen”; „vielfache, von der WHO/UN förderte Pandemien”: die erste davon war wahrscheinlich HIV/AIDS, ein politisches Virus in Afrika, SARS, „Vogelgrippe”/”Schweinegrippe”, jetzt Ebola – „Der schlechteste Gesundheitsnotstand in modernen Zeiten”, BBC, 12. Oktober 2014 – oder eine „biologische Kriegführung/Testlauf für DNA-Immunisierung?)”

Warum entbehren so viele reiner Luft oder sauberen Wassers und hungern, wo es doch genug frisches Wasser gibt oder genug gereinigt werden kann und wo es genug Nahrung für die gesamte Menschheit gibt? Ist es das der Grund, warum nur wenige sich fragen, warum die Welt nicht zur Ruhe kommen kann?

Oder ist der Grund, wie Juri Besmenow (KGB-Überläufer) behauptet, das erkennbare Ergebnis von Generationen ideologischer Unterwanderung und psychologischer Kriegführung, die zu Demoralisierung, gefolgt von Destabilisierung, Krise, „Normalisierung” und Krieg?

Es wird keine bestimmten Zeiträume von Krieg oder Frieden mehr geben, sondern eher einen unklaren, endlosen Konflikt, wobei die US-Regierung das Recht für sich in Anspruch nehmen kann und wird, jedermann überall ins Visier zu nehmen und zu töten, und zwar praktisch ohne irgendwelche bedeutsamen gesetzlichen, politischen oder ethischen Beschränkungen.
(Justin Doolittle, Counterpunch online newsletter, 3. Juli 2014)

Uns wird immer wieder gesagt, alles sei furchtbar kompliziert. Nein, ist es nicht. Es gibt einerseits eine Menschheit, gleichgültig welcher Nation, welchen Glaubens oder welcher Farbe, und es gibt andererseits eine kleine Bande von Größenwahnsinnigen. Das ist alles.

Während mit diesem Essay zum Teil Deutschland und die Deutschen verteidigt und Hitlers Leumund zurechtgerückt werden soll, wäre es vergeblich, das Los des Nationalsozialismus zu erläutern, ohne seinen Platz und seine Bedeutung im zusammenhängenden Ablauf des Plans hervorzuheben. Denn der Lauf der Geschichte in den letzten Jahrhunderten lässt sich nicht erklären, wenn man nicht einen einzigen Plan und ein einziges Ziel unterstellt. Der Plan geht über den bloßen Appetit nach globaler Hegenomie und Kontrolle der Rohstoffe durch die USA und ihre Kohorten, die internationalen Großkonzerne, hinaus. Die Kontrolle solcher Materialien setzt einen Markt für die daraus erzeugten Produkte voraus. Eine immer weiter verarmte Bevölkerung wird mit der Zeit immer weniger Anwendung für diese Produkte haben. Wo es keine Nachfrage gibt, ist das Angebot sinnlos. So muss auch der finanzielle Profit aus einer monopolistischen Produktion aller Waren letztlich enden.

Das Original in Englisch:
Wahrheit sagen, Teufel jagen
ISBN 978-1-937787-29-5
Gerard Menuhin
Copyright 2015: Gerard Menuhin und The Barnes Review
Veröffentlichung durch:
THE BARNES REVIEW, P.O. Box 15877, Washington, D.C. 2003
Die amerikanische Originialausgabe erschien unter dem Titel
„Tell the Truth & Shame the Devil” 2015
THE BARNES REVIEW.
Übersetzung aus dem Amerikanischen von Jürgen Graf.

Ich mache das vom englischen Original auf Deutsch übersetzte Buch online zugänglich, da ich meine Botschaft dringendst verbreiten möchte und die deutsche gedruckte Fassung auf sich warten lässt.
Die Seite bumi bahagia (indonesisch: „glückliche Erde“) scheint mir bestens dafür
geeignet, da ich glaube, dass deren Betreiber Thom Ram die gleichen Hoffnungen für die
Menschheit hegt wie ich.
Gerard Menuhin

< < Mehr über: Wahrheit sagen Teufel jagen hier

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