US-Militär spritzt eigene Soldaten kaputt

US-Militär spritzt eigene Soldaten kaputtvon WiKa (qpress)

Waschen & Schminken: Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die gesamte Spritz-Propaganda wenig wissenschaftlich ausgerichtet ist. Dafür finden wir sehr viele propagandistische Elemente und Leitlinien, die wie zementiert erscheinen. Jetzt deutet sich in den USA ein Skandal erster Güte an, den es zu betrachten lohnt. Und ja, in unseren Mainstream-Medien gibt es zu dieser Thematik eher nichts zu finden. Schließlich hätten die Zahlen das Zeugs dazu die gesamte “Gentherapie-Bewegung” (ugs. Corona-Impfung) in Verruf zu bringen.

Inzwischen ist es auch bei uns eine beliebte Methode sich auf Unwissenheit zu berufen. Alle vorgelegten Quellen, soweit es um Schäden bei der Spritzung geht, erliegen regelmäßig der Demontage und Kleinrederei. Hier sei der Verweis auf die Datenbanken EMA, VAERS und WHO erlaubt. Letztere geraten meist deshalb in die Kritik, weil dort jedermann Schadensfälle eintragen kann und deshalb die Aussagekraft angezweifelt wird. Dies trotz oder gerade in Kenntnis der schieren Massen an Nebenwirkungsmeldungen, die sich insbesondere zu den “neuartigen Spritzstoffen” dort türmen.

Das US Militär hat eigene Datengrundlagen

Beim US-Militär muss man eine weitergehende Präzision unterstellen. Und tatsächlich, dort gibt es ein militäreigenes Gesundheits-Beobachtungssystem für die Truppe. Anders als bei den erwähnten Datenbanken hat hier nur autorisiertes Gesundheitspersonal Zugang, um entsprechende Einträge vorzunehmen. Das lässt darauf schließen, dass es sich dort um qualifizierte Beobachtungen handelt. Exakt diese Beobachtungen haben jüngst das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Seither sorgen sie für allerhand Wirbel, sowohl in der Truppe als auch in der amerikanischen Öffentlichkeit.

Aus Sicht einiger Militärs hat der Skandal eine Dimension, die ernstlich die “Nationale Sicherheit” tangiert. Wenn man vom “Kaputtspritzungsgrad” der Truppe ausgeht, ist der Gedanke zutreffend. Dies besonders unter dem Eindruck, dass jüngere Menschen (die Soldaten) verhältnismäßig weniger von den COVID-19 Erkrankungen ernstliche Schäden davontragen. Nach derzeitigem Stand der Dinge kann das ein Fall für die Juristen werden. Der skandalöse Nebeneffekt besagter Spritzungen sollte eigentlich gar nicht so sehr ans Licht kommen. Hier gibt es einen englischen Bericht dazu: Military MED Skyrocketing Disease Data Leaked! Biden Regime Knowingly Continues Destruction of Force … [georgiarecord]. Und das dort eingebettete Video zeigen wir gleich unterhalb, für den schnelle Überblick.

Übersetzte Teile aus dem Bericht

Am 25. Januar 2022 sprach Thomas Renz, Anwalt der Ärzte Peter Chambers, Theresa Long und Samuel Sigoloff, vor Kongressabgeordneten in einer Podiumsdiskussion mit dem Titel “Covid 19: Eine zweite Meinung”. Er sprach über Daten, die direkt aus der “Defense Medical Epidemiology Database”, auch bekannt als DMED, stammen. Innerhalb der DMED gibt es das “Defense Medical Surveillance System” (DMSS), das aktuelle und historische Daten über Krankheiten, medizinische Ereignisse und Daten des Personals des Verteidigungsministeriums enthält.

Die Datenbank ähnelt VAERS, dem Meldesystem für unerwünschte Impfnebenwirkungen. Unterscheidet sich jedoch insofern von diesem, als sie nur für das Militärpersonal des DoD gilt und nur medizinische Dienstleister Informationen in das System eingeben können. Bei näherer Betrachtung können wir feststellen, dass Informationen über einen Fünfjahresdurchschnitt von Dutzenden von Krankheiten und medizinischen Störungen gesammelt wurden.

Das Terminal CWO, ein Freies Mediennetzwerk Aktiver Offiziere, hat ein erschütterndes Video veröffentlicht, in dem die aktuellen Krankheitsstatistiken der Medizinischen Datenbanken des Verteidigungsministeriums beschrieben werden. Der Bericht ist gespickt mit Bildschirmfotos von Regierungswebseiten und Datensätzen. Es besteht ein unbestreitbarer Zusammenhang zwischen dem vielfachen Anstieg seltener und lebensbedrohlicher Krankheiten und der Injektion eines vorgeschriebenen Impfstoffs für den Notfalleinsatz unter Militärangehörigen.

Lloyd Austin (Verteidigungsminister) scheint einen starken finanziellen Anreiz zu haben, die militärischen Befehle zu erteilen, um die Impfvorschriften für die einzelnen Dienstzweige zwangsweise durchzusetzen. Die aktuellen Daten spiegeln nur die Erkrankungen im Jahr 2021. Alle Daten beziehen sich auf Meldungen von Januar bis November 2021. Die jährlichen Fälle sind der Durchschnitt der letzten fünf Jahre.

Hier mal die grobe Richtschnur zur Gesundheit der Truppe

    • Myokardinfarkt/Herzinfarkt: Anstieg um 269% von 612 jährlichen Fällen auf 1.650 im letzten Jahr.
    • Perikarditis: stieg um 175% von 589 jährlichen Fällen auf 1.029 im Vorjahr.
    • Myokarditis: stieg um 285% von 127 jährlichen Fällen auf 363 im letzten Jahr.
    • Lungenembolien: stiegen um 467% von 746 jährlichen Fällen auf 3.489 im letzten Jahr,
    • Hirninfarkte: stiegen um 393% auf aktuell 3.438 Fälle im Vorjahr.
    • Gürtelrose: stieg um 319% mit aktuell 1.470 Fällen im letzten Jahr.
    • Guillain-Barre-Syndrom: stieg um 250%, im laufenden Jahr um 3.635.
    • Immundefekte: stiegen um 275% mit einem aktuellen Stand von 3.172.
    • Immunthrombozytopenie: stieg um 322%, im laufenden Jahr um 564.
    • Menstruationsunregelmäßigkeiten: stiegen um 476% mit derzeit 22.938 in YTD.
    • Multiple Sklerose / Demyelinisierungsdiagnosen: stiegen um 487% (aktuelles YTD 3.444).
    • Neoplasmen (Gewebewucherungen, oft Krebsvorstufen): stiegen um 296% mit einem aktuellen YTD von 114.645.
    • Nicht-traumatische Subarachnoidalblutung: stiegen um 312%, im laufenden Jahr um 1.858.
    • Spontanabort/Fehlgeburt: Anstieg um 306%, aktuelles YTD 4.602.
    • Disseminierte intravasale Gerinnung: stieg um 1.175% von 7 jährlichen Fällen auf 87 im letzten Jahr.
    • HIV: stieg um 590% von 454 jährlichen Fällen auf 2.681 im letzten Jahr.
    • Brustschmerzen: stiegen um 1.529% von 4.892 jährlichen Fällen auf 74.813 Personen im letzten Jahr.
    • Dyspnoe / schwieriges oder mühsames Atmen: stieg um 905% von 4.968 jährlichen Fällen auf 44.990 im letzten Jahr.

Unbeantwortete Fragen

Warum schadet das Verteidigungsministerium wissentlich weiterhin den Mitgliedern des Militärs? Diese Frage lässt sich zwar nicht mit Sicherheit beantworten, aber eine Vielzahl von Informationen kann dabei helfen zu einer eigenen Meinung zu gelangen.

Terminal CWO veröffentlichte im Oktober 2021 einen 158-seitigen Text mit dem Titel “COMIRNATY (COVID-19 mRNA VACCINE) RISK MANAGEMENT PLAN”, der detaillierte Pläne zur Untersuchung der Daten des US-Verteidigungsministeriums bezüglich der Reaktion von Militärangehörigen auf Covid-19-Impfstoffe enthielt. Ein Dokument innerhalb der Studie mit dem Titel “Pharmakovigilanzplan” hob die Studie C4591011 hervor, eine Nachzulassungsstudie für Angehörige des US-Verteidigungsministeriums und ihre Familienangehörigen, und untersucht, wie sich Myokarditis und Perikarditis auf diejenigen auswirken, die den BioNTech-Impfstoff von Pfizer erhalten haben. Der Sponsor, in diesem Fall das Verteidigungsministerium, hat sich bereit erklärt, regelmäßige Studien des EUA-Impfstoffs an Militärangehörigen und regelmäßige Sicherheitsberichte vorzulegen.

Da Pfizer sein von der FDA zugelassenes COMIRNATY nicht produzierte, ging Terminal CWO aufgrund eigener Recherchen und Berichte sowie zahlreicher anderer Veröffentlichungen davon aus, dass EUA-Impfstoffe die einzigen Impfstoffe sind, die für Militärangehörige zur Verfügung stehen. Das legt die Vermutung nahe, dass die amerikanischen Streitkräfte seit über einem Jahr als “riesige Studiengruppe” benutzt wurden.

Hinzu kommt, dass COMIRNATY von Pfizer, das wieder einmal nicht produziert wurde, am 23. August 2021 von der FDA eine Zulassung für ein “Biologic Licensing Application” erhalten hat und dass diese BLA-Lizenz noch am selben Tag zurückgezogen wurde. Verteidigungsminister Lloyd Austin kündigte am 24. August auf der Grundlage der Zulassung einen Pflichtimpfstoff für Militärangehörige an, obwohl die Zulassung vor seiner Ankündigung bereits wieder zurückgezogen worden war.

Undurchsichtige Strukturen

Aufgrund des politischen Einflusses, der auf die Impfung ausgeübt wurde, und der Menge an Geld, die mit seinem Vertrieb verdient wurde, ist es schwer vorstellbar, dass nicht hinter verschlossenen Türen eine Vereinbarung getroffen wurde, um den Impfstoff so aussehen zu lassen, als sei er von der FDA genehmigt worden. Der Verteidigungsminister selbst besitzt über 29.868 Aktien von TENET Health, einem Unternehmen, das mit dem Impfstoff von Pfizer sehr viel Geld verdient hat und dabei auch die Taschen des SECDEF (Verteidigungsministerium) geleert hat.

Aufgrund der rechtswidrigen Art und Weise, in der die Dienststellen die Anordnung des SECDEF umsetzten, wurden Hunderte von Soldaten unter dem Vorwand entlassen, einer rechtswidrigen Anordnung nicht gehorcht zu haben, und tausende von Soldaten wurden daran gehindert, sich erneut zu verpflichten oder nach Ablauf ihrer Verträge weiter zu dienen. Was wir hier erleben, ist nichts weniger als ein offener Angriff auf die Streitkräfte, die Amerikas Verfassung und damit seine Freiheiten schützen.

Hinweisgeber haben uns berichtet, dass das Verteidigungsministerium sehr bemüht war, diese Informationen zu verheimlichen, damit sie nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Durch die Veröffentlichung dieser Informationen werden zahlreiche Beamte auf höchster Ebene des Pentagon in zahlreiche Verbrechen verwickelt. Die Ausweisung der Angehörigen der Streitkräfte, die den Impfstoff verweigerten, sowie von Tausenden, die dadurch verletzt oder getötet wurden, wird in unmittelbarer und langfristiger Zukunft katastrophale Auswirkungen auf die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten haben. So viel von Terminal CWO zu dieser Geschichte, die diesen Bericht recherchiert und das Video produziert haben.

Schlussbemerkung

Da mag man mal wieder sehen was “guter Filz” alles zu bewirken vermag. Erste Hinweise, die Flugsicherheit betreffend, gab es bereits hier: Vor Flugantritt Impfstatus der Piloten abfragen. Warum fühlt man sich dabei unweigerlich an Gestalten wie die Ursula von den Laien erinnert? Die Zeit als, als sie die Bundeswehr befehligte? Was die USA anbelangt, nebst hier aufgezeigtem Skandal, möchte so fern von anderen Armeen nicht sein. Ob die Truppe damit zufrieden ist, nebenher per dienstlicher Verfügung als Laboraffen dienen zu dürfen? Das hat allerdings eine lange Tradition, die in Richtung erster Weltkrieg zurückreicht. Wer sich einmal mit der “Spanischen Grippe” befasst hat, der möchte hier schauerliche Parallelen erkennen.

Demnach beginnt jetzt in den USA der Kampf um die Meinungshoheit, dieses Thema betreffend. Bekommt man es vielleicht doch noch erfolgreich unter den Teppich gekehrt oder schaffen es die Betroffenen und Interessierten doch noch den gesamten Vorgang an die Öffentlichkeit zu zerren, um das Ausmaß bis ins Detail zu ergründen. Was es noch zu lernen gibt, sind die Ausmaße der Schädigungen durch die Spritzungen. Das dürfte wohl der gravierendere Teil sein, der damit die Einträge bei der EMA, VAERS und WHO-Datenbank stark untermauert. Also was jetzt? Weiter blind drauflosspritzen und alle Bedenken unter den Teppich kehren? Oder vielleicht doch mal die Fragenkataloge erweitern und Antworten einfordern?

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2 Kommentare

  1. „Aufgrund der rechtswidrigen Art und Weise, in der die Dienststellen die Anordnung des SECDEF umsetzten, wurden Hunderte von Soldaten unter dem Vorwand entlassen, einer rechtswidrigen Anordnung nicht gehorcht zu haben, und tausende von Soldaten wurden daran gehindert, sich erneut zu verpflichten oder nach Ablauf ihrer Verträge weiter zu dienen. Was wir hier erleben, ist nichts weniger als ein offener Angriff auf die Streitkräfte, die Amerikas Verfassung und damit seine Freiheiten schützen.“

    Inwieweit in den USA eine Demokratie besteht, die mit Waffengewalt zu verteidigen ist, kann man geteilter Meinung sein. Denn wer hat den Nutzen von dieser sog. Demokratie? Bestimmt nicht, wie bei uns, die kleinen Leute!

    Wer sich als Söldner in einer Armee verpflichtet, gehört auch zu den kleinen Leuten; denn er scheint zu einem anständigen Broterwerb nicht geeignet zu sein. Insofern habe ich für diese armen Schweine bründerliches Mitgefühl, allerdings wäre es meiner Meinung nach gar nicht so schlimm, wenn sie ihre unmenschlichen Aufträge, namentlich jetzt in der Ukraine, aufgrund der Impfungen nicht ausführen könnten!!!

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