Die Ladezeiten beim ersten Teil der Laberecke sind mittlerweile ziemlich lang geworden. Muss nicht sein. Daher jetzt die 2. Folge.

Über 2.300 Kommentare waren es bisher. So kann es gerne weiter gehen im 2. Teil.  

 

 

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103 Kommentare

  1. Netanjahu ist für drei Tage (Dienstag, Mittwoh, Donnerstag) zu einem dreitägigen Besuch in den USA. Am Mittwoch soll er vor dem Kongreß, vermutlich beiden Häusern, eine Rede halten. Er kommt zum ungeeigneten Zeitpunkt, weil ihn vermutlich vor der Wahl niemand sehen will. Biden will „seinen Freund“ erst am Donnerstag begrüßen. Netanjahu hat um eine Unterredung mit Trump gebeten, der soll jedoch von seinem fast 10monatlichen Gaza-Krieg auch nicht geradezu begeistert sein. Wenn man bedenkt, daß ca. 50 % der Amerikaner echte heimliche Antisemiten sind, kann man den Besuch Netanjahus nur als unglücklich bezeichnen. Es widerspricht vollkommen der üblichen jüdischen Politik im Vordergrund mit eigenen Anliegen sich mit Marionetten zu treffen und feiern zu lassen. Üblicherweise erfolgt jüdische Politik gut getarnt heimlich im Hintergrund durch gekaufte Marionetten.

    Die Umvolkung in den USA an der mexikanischen Grenze wird hauptsächlich durch reiche jüdische Plutokraten wie Soros und den jüdischen Massenmedien wie New York Times oder CNN betrieben. Diese stehen auch hinter dem zionistischen Israel, dem Trump mit der Anerkennung der Golan-Höhen und vom besetzten Ost-Jerusalem großen Dienst erwiesen hat, auch weil sein Schwiegersohn Jude ist. Diesselben Kräfte haben jedoch Trump im letzten Jahrzehnt unendlich viel Steine in den Weg gelegt, hauptsächlich durch erlogene Behauptungen (Russiagate) und durch willfährige Richter und FBI-Beamte wie James Comey.

    Da nun der Strafgerichtshof festgestellt hat, daß Israel ein Apartheitstaat ist, der das seit 1967 besetzte Land den Palästinensern zurückgeben muß, und die ganze Welt die willkürliche Tötung in Gaza und dem West-Jordanland für einen Völkermord hält, kann sich Trump unmöglich vor der entscheideneden Wahl mit Netanjahu treffen, um seine eigenen Wahlchancen nicht zu schädigen.

    Netanjahus argumentiert gegen den Strafgerichtshof, Galiläa und Samaria seinen schon im Alten Testamnet jüdische Gebiete, woraus die Siedler schlußfolgern, daß die jetzigen Araber dort nichts zu suchen hätten. Dann könnten auch die Deutschen Schlesien zurückfordern, die mit Breslau die einzige Stadt verteidigten, an der der Siegeszug der Mongolen 1241 auf ihrem weiten Weg aus Ost-Asien abprallte.

    https://www.welt.de/geschichte/article144629778/Die-blutige-Invasion-aus-Asien-endete-in-Schlesien.html

    Im Ergebnis wird also die Reise Netanjahus nichts bringen und der zionistische Staat wird feststellen, immer mehr zu vereinsamen, so daß er dringend den Gaza-Krieg beenden sollte, was auch bedeuten würde, daß seine Bürger aus Nord-Israel in ihre Heimat zurückkehren können und die Angriffe der Huthis und Hisbollah aufhören würden.

    Anbei noch einige Infos.

    https://de.rt.com/international/213162-musk-dankt-soros-fuer-enthuellung/

    „Elon Musk: Kamala Harris wäre die „nächste Marionette“ von Soros
    22 Juli 2024 17:09 Uhr

    Alex Soros, der Erbe des riesigen Einflussimperiums seines Vaters, hat die US-Amerikaner aufgefordert, Kamala Harris als Präsidentenkandidatin zu unterstützen. Elon Musk dankte dem Milliardär für die Enthüllung der „nächsten Marionette“.

    Elon Musk, der Chef von Tesla und SpaceX, hat sich über George Soros und seinen Sohn lustig gemacht, weil sie Vizepräsidentin Kamala Harris als die „qualifizierteste Kandidatin“ für die Nachfolge von Joe Biden unterstützt haben.“

    Ich bedauere, dasß Trump nicht Tulsi Gabbard als Vizepräsidentin gewählt hat, was wohl nicht ging weil sie Parteimitglied der Demokraten ist, denn es handelt sich um eine wirklich kluge Frau!

    https://de.rt.com/kurzclips/video/213160-tulsi-gabbard-warnt-vor-kamala/

    „Tulsi Gabbard warnt vor Kamala Harris: Dienstmädchen von Hillary Clintons Kriegstreiber-Kabale
    22 Juli 2024 13:58 Uhr

    „Ungeeignet und unqualifiziert“ nennt die ehemalige US-Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard US-Vizepräsidentin Kamala Harris in einer Videobotschaft in den sozialen Medien. Als Präsidentin und Oberbefehlshaberin wäre sie ‚unglaublich gefährlich‘.“

    [Sogar noch gefährlicher als der deutsche Wirtschaftsminister für die deutsche Industrie! Vermutlich stammen von Soros junior die 81 Millionen Dollar, die Kamela Harris bzw. die demokratische Partei nach dem Verzicht von Biden bekam!]

  2. Unser Staat muß früher oder später zusammenkrachen, weil er nicht reformfähig ist und ihm jetzt auch das Geld ausgeht. Damit ist auch der Euro perdu, der fast nur noch von Pleitestaaten gestützt wird. Die gigantischen Lügen, die die Politiker, Beamten und das Fernsehen jeden Tag verbreiten, müssen an der normativen Kraft des Faktischen scheitern.

    Lindners Vorschlag die Rente durch Aktienkäufe zu stabilisieren, ist wieder so eine geradezu ungeheuerliche Täuschung des Publikums! Unser System versucht immer wieder die Dummheit der Massen auszubeuten, um sie durch absolut untaugliche Versprechen weiter im Hamsterrad zu belassen.

    Vielleicht wird sich das System durch die starke Erhöhung der Grundsteuer und eine neue Vermögensabgabe noch ein bißchen stabilisieren, aber dabei es wieder ungeheuren Haß ernten, weil die Leute ihr Eigentum nur aus versteuertem Geld erworben haben und es nun noch einmal nachversteurn müssen. Oder sie werden alle Erbschaften zu 100 % konfiszieren. Unser Staat wird nicht anders sein als ein ganz gemeiner Dieb!

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ampel-renten-opfer-heil-spd/

    Sparschweine der Ampel
    Die Renten-Opfer des Hubertus Heil
    Von Jakob Fröhlich
    So, 21. Juli 2024

    Ok, Boomer: Irgendeiner muss das alles ja zahlen. Und da unsere Senioren-Generation nach Ansicht der Rotgrünen in Politik und Medien sowieso nur aus „Umweltsau“-Omas und alten weißen Opas besteht, werden die Rentner gnadenlos ausgepresst. Und alle anderen sehen weg.

    „Der Bundesarbeitsminister kümmert sich vor allem um Leute, die nicht arbeiten.“

    Manchmal hört man doch noch Sätze im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, die einem den Glauben an die Vernunft der Deutschen wiedergeben, zumindest für kurze Zeit.

    Die gerade zitierte Aussage durfte Dieter Nuhr in seiner ARD-Satiresendung zum Besten geben. Der Satz war also als Witz gemeint. Dabei ist er gar nicht komisch, sondern nur eine völlig korrekte Zusammenfassung des unheilvollen Wirkens von SPD-Strippenzieher Hubertus Heil. Der 51-jährige Berufspolitiker war selbst nie außerhalb der Politik tätig. Freie Wirtschaft und Wertschöpfung kennt er nur vom Hörensagen. Vielleicht rührt daher die Geringschätzung für den klassischen Werktätigen, die sich in Heils Politik gut erkennen lässt.

    Aktive und ehemalige Steuerzahler waren früher die sozialdemokratische Kernklientel. Heute werden sie von der Heil-SPD zwar unverdrossen in Sonntagsreden beschworen, doch das ist nur noch eine Art historische Folklore. In Wahrheit spielen Arbeitnehmer und Rentner keine Rolle mehr für die Partei. Die Sozialdemokratie ist schon lange aus der Werkshalle aus- und in das Lehrerzimmer umgezogen.

    So kommt es, dass allzu viele alte Menschen bei uns buchstäblich nach den Früchten ihres arbeitsreichen Lebens suchen müssen – und zwar im Abfall.

    Rentenpaket beschlossen

    Das Rentensystem am Kipppunkt

    Etwa 21 Millionen beziehen bei uns eine Rente. Das Renteneintrittsalter liegt bei 63,8 Jahren. Den rechnerisch möglichen Maximalbetrag in Höhe von 3.540.- Euro bekommen ganze 65 Rentner (kein Schreibfehler – in Worten: fünfundsechzig). Durchschnittlich überweist die Deutsche Rentenversicherung nur 1.384.- Euro im Monat. Das sind grob gerechnet etwa 53 Prozent des letzten Nettolohns. Zur Einordnung: Die Sparkassen beziffern die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten in Deutschland mit 1.500.- Euro.

    Andere Länder gehen durchaus anders mit ihren Alten um. Die Niederländer arbeiten etwas länger (gut 66 Jahre), bekommen dann aber sage und schreibe 89 Prozent ihres letzten Nettogehalts als Rente. Die Griechen bekommen 84 Prozent nach 62 Jahren, die Italiener 82 Prozent nach 64 Jahren. Die Franzosen bekommen zum Renteneintritt mit 62 auch immerhin noch 74 Prozent vom letzten Netto.

    Nein, Rentner bei uns will man nicht sein. Man bekommt schon jetzt viel weniger als in den anderen großen und wohlhabenden Ländern. Und es wird absehbar bald noch weniger sein.

    Deutschlands Wohlstand schmilzt wesentlich schneller weg als die Eisberge am Nordpol. Halbwegs verantwortungsbewusste Politiker könnten in so einer Situation auf die Idee kommen, Steuergelder nur noch für das unbedingt Notwendige auszugeben – und ansonsten ausschließlich für das, was den wirtschaftlichen Niedergang zumindest bremst. Unsere real existierenden Politiker dagegen hauen die Taler in rauen Mengen für jedes noch so abwegige Traum-, Wunsch- und Lieblingsprojekt raus. Energiewende, Verkehrswende, Ernährungswende, Post-Kolonialismus und „feministische Außenpolitik“ kosten, und das nicht zu knapp. Allein 45 Bundesbeauftragte und Bevollmächtigte leistet sich die Ampel.

    Der Marktausblick

    Wenig überraschend klaffen im Staatshaushalt trotz historisch hoher Steuereinnahmen galaktische Krater. Die werden beschönigend „Löcher“ genannt. Gestopft werden sollen sie jetzt ausgerechnet von den Rentnern. Vor größeren Wahlen werden zwar weiter die Renten ein bisschen erhöht. Es wandert also etwas Geld in die eine Tasche, das gehört zur Show. Danach wird der Fiskus sich aber noch viel mehr Geld aus der anderen Tasche wieder zurückholen.

    Das passiert vor aller Augen. Um 4,57 Prozent wurden die Renten zuletzt angehoben. Die Preissteigerung im vergangenen Jahr lag bei rund 5,9 Prozent. Die Inflation – die unser Staat vor allem über seine Energie- und Geldpolitik maßgeblich befeuert hat – macht unsere Rentner also spürbar ärmer. Doch der Staat denkt nicht daran, daran etwas zu ändern.

    Auch sonst werden sich Deutschlands Senioren noch umgucken. Bundeskanzler Olaf Scholz hat gesagt, dass es eine Erhöhung des Renteneintrittsalters mit ihm nicht geben werde. Wir können also praktisch sicher sein, dass es eine Erhöhung des Renteneintrittsalters geben wird.

    Und leider ist es eine unselige Tradition der deutschen Arbeitgeber, jeden politischen Quatsch mitzumachen, solange er nur von der eigenen Mitverantwortung für Missstände ablenkt. Folgerichtig beteiligt sich der Chef des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall geradezu freudig an der Diskussion über eine längere Lebensarbeitszeit: Schlagzeilenträchtig fordert Stefan Wolf die Rente mit 70 – zumindest für Büro-Angestellte.

    Das ist gleich auf mehreren Ebenen so bizarr, dass es schon fast wieder lustig ist.

    Gerade die Metallindustrie lebt ja nun wirklich nicht von Schreibtischtätern, sondern von den vielen verschiedenen Spezialisten an den Hochöfen und drumherum. Für diese Gruppen schließt Wolf ein späteres Renteneintrittsalter aber ausdrücklich aus. Sein spektakulärer Vorschlag brächte seiner eigenen Branche also – nichts.

    Rentenpaket zwei

    Arbeitnehmer zahlen bald deutlich höhere Beiträge zur Rentenversicherung

    Zudem klagen Deutschlands Wirtschaftsführer von früh bis spät über den angeblichen Fachkräftemangel. Es fehlen ausgebildete Spezialisten in vielen industriellen Berufsbildern, heißt es – bekanntlich bis hinein in die Dienstleistungsbranche, in der Pflege und in der Gastronomie zum Beispiel. Doch auch an diesem Problem ändert der Vorschlag des Herrn Wolf – nichts.

    Vielleicht ist das alles ja aber auch nur eine Rauchgranate, mit der vernebelt werden soll, welchen Eigenanteil Deutschlands Arbeitgeber zum Niedergang des Landes beisteuern – und hier vor allem die Arbeitgeberverbände. Denn die werden leider nicht von Firmeneigentümern beherrscht, sondern von Managern. Letztere führen sich zwar meist auf, als seien sie Unternehmer – sie sind aber keine. Sie sind hochbezahlte Angestellte. Oder anders: Söldner.

    Jahre, wenn nicht Jahrzehnte lang haben diese hochbezahlten Angestellten verhindert, dass in Deutschland genügend Fachkräfte ausgebildet werden. Denn das war den Managern zu teuer. Es hätte die kurzfristige Rendite geschmälert – und damit die Berechnungsgrundlage für die eigenen Boni.

    Auch die Abwanderung einheimischer Mitarbeiter in andere Branchen, wo besser bezahlt wurde, hat man hingenommen. Als dann Arbeitskräfte knapp wurden, hat man den Staat gedrängt – und tut es bis heute – billige ausländische Arbeitskräfte ins Land zu holen. Die sozialen Kosten der Einwanderung hat man kalt lächelnd der Allgemeinheit vor die Füße gekippt. Es wäre vermutlich nicht völlig ungerecht, Manager mit einem solchen Gedankengut als vaterlandslose Gesellen zu bezeichnen. [Anm.: Als „vaterlandslose Gesellen bezeichnete man früher hauptsächlich die SPD, was sie bis heute auch noch sind. Paradebeispiel ist Willi Brandt, der heute noch von der SPD als Inbegriff sozialdemokeratischer Verräter verehrt wird!]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Vaterlandslose_Gesellen

    Jetzt sollen also die Rentner dran glauben. Viele Jahre lang konnten die Unternehmen ihre älteren, erfahrenen Mitarbeiter gar nicht schnell genug loswerden. Nun plötzlich will man sie am liebsten überhaupt nicht mehr gehen lassen.

    Die Kurzsichtigkeit der deutschen Manager-Kaste ist atemberaubend. Gleichzeitig verhalten sich Deutschlands Politiker wie Süchtige: stets auf der Suche nach der nächsten Geldspritze und unfähig, ohne eine immer höhere Dosis ihrer Droge „Steuereinnahmen“ zu überleben.

    Es ist klar, dass das alles seinen Preis hat. Irgendwer wird das alles bezahlen müssen. Und es sieht so aus, als wären das Deutschlands Alte.

    Paradigmenwechsel tut not

    Deren Verhältnis zur Ampel ist ein bisschen wie das Verhältnis von Senioren zu Enkeltrickbetrügern: Natürlich kann man nur übers Ohr gehauen werden, wenn man sich übers Ohr hauen lässt. Das ist die eine Seite der Verantwortung. Aber wir hätten eben auch kein Problem, wenn es auf der anderen Seite nicht die ruchlosen Halunken gäbe, die ihre gierigen Klauen in ihre naiven Opfer schlagen.

    Natürlich zwingt niemand Deutschlands Rentner dazu, seit vielen Jahren ausgerechnet jene Politiker zu wählen und wiederzuwählen, von denen sie ausgenommen werden wie die sprichwörtliche Weihnachtsgans. Aber umgekehrt hat auch niemand diese Politiker dazu gezwungen, sich ausgerechnet auf Kosten der Rentner einen schlanken Fuß zu machen.

    Möglicherweise hat ja aber das Schicksal doch auch einen feinen Sinn für Humor. Denn die entfesselte Ausgabenorgie der aktuellen grün-roten Gesellschaftswender wird nicht ausschließlich von den Rentnern der Boomer-Generation bezahlt. Einen mindestens genauso großen Teil der Zeche werden die ganz Jungen bezahlen. Die Schulden von heute sind der Wohlstandsverlust von morgen, daran führt kein Weg vorbei – auch wenn noch so viele Regierungssprachrohre wie Marcel Fratzscher willfährig das absurde Gegenteil verbreiten.

    Die Jungen werden morgen noch mehr unter der Ampel-Politik zu leiden haben als die Rentner heute. Nur werden sie es erst viel zu spät merken: Denn sie lernen in der Schule zwar, sich wegen buchstäblich jedes Missstandes auf der Welt schuldig zu fühlen.

    Aber sie lernen leider nicht rechnen.

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    Einige Kommentare:

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    GR
    1 Stunde her

    Man muß nur die Entwicklung des Verhältnisses Einzahler/Empfänger betrachten. Wenn 2 Einzahler auf einen Rentner kommen und sich das Verhältnis auf 1/1 ändert bedeutet dies entweder a) halbe Rente bei gleichem Beitragssatz und gleicher Lebensarbeitszeit oder b) gleiche Rente bei doppeltem Beitragssatz und gleicher Lebensarbeitszeit oder c) Verlängerung der Lebensarbeitszeit, d. h. Verkürzung der Rentenbezugszeit. Weiteres Problem: KV und PV steigen auch in einer alternden Gesellschaft. Alles seit 50 Jahren bekannt. Man hätte anders wählen können und könnte es jetzt auch noch. Will man nicht. Deshalb ist jetzt halt Zahltag.

    elly
    2 Stunden her

    zur Erinnerung: es war die rot / grüne Koalition unter Kanzler Schröder, der den Rentnern eine Nullrunde verpasste und gleichzeitig aufbrummte den Beitrag zur Pflegekasse ganz alleine zu zahlen. Faktisch eine Rentenkürzung. Es war Müntefering von der SPD, der das Renteneintrittsalter hoch setzte und das Rentenniveau absenkte. Er musste die Kanzlerin Merkel zu diesem Schritt überreden. Faktisch eine Rentenkürzung. Münte empfahl den Arbeitnehmern in körperlich anstrengenden Berufen z.B. Müllmänner, sich rechtzeitig um einen neuen, weniger anstrengenden Job zu kümmern Im neuen Bundeshaushalt ist geplant, die Zahlungen aus Steuergeldern an die gRV signifikant zu reduzieren, sowie auf die Rücklagen zuzugreifen. Die Kampagne zur zukünftigen Rentenkürzung ist sicherlich in Vorbereitung.
    Als böse Boomerin kann ich nicht umhin, ab & zu mit Schadenfreude zu beobachten, wie sich die heutigen Papis & Mamis vor den Karren von NGOs, aber auch irgendwelchen Verbänden und Kampagnen karren lassen, sobald es um die „gierigen Rentner“ geht. Ich komme nicht umhin, ihnen ein wirklich langes Leben zu wünschen. Immerhin haben sie jetzt das Gefühl zu den Guten zu gehören.
    Ich erinnere mich noch gut, an die laute, öffentliche Diskussion über die sogenannten „low Performer“, daran dass die Generation Praktikum keinen Job bekommt, weil die bösen Alten auf ihren Posten kleben würden. Und ich erinnere mich an die Reaktion eines jungen Kollegen, der das alles nachplapperte, als ich ihm sagte, daß die heutigen „high Performer“ die „low Performer“ von morgen sind. Er reagierte regelrecht hysterisch.

    Timur Andre
    2 Stunden her

    Rentenerhöhung 4,6%, Pensionen 5,1%, Parlamentarier dann 6%
    Wer als Wähler sowas mitmacht, trägt selbst die Verantwortung.
    Die Renten im Ausland werden auch mithilfe Deutschlands bezahlt, und eine Zwangsabgabe (Vermögensabgabe) wird sehr bald für den Erhalt des Systems sorgen.

    Mikmi
    12 Stunden her

    Ich habe mal so viel gearbeitet, Messezuschläge und Überstunden, der Monat sollte sich lohnen, denkste, ich bekam Netto weniger raus, was mich natürlich ärgerte. Mein Direktor sagte nur, kannst dich später über eine schöne Rente freuen. Heute, in einem Jahr geht es in die Rente, der Freibetrag ist ein Witz, Steuern werde ich zahlen müssen auf meine Rente. Wir leben in einem so schönen Land.
    0
    Astrid
    12 Stunden her

    Na, so schlimm kann das alles doch nicht sein. In DE kommen täglich „neue deutsche Fachkräfte“ ins Land, die die Ärmel hochkrempeln und fleißig in die Rentenkassen einzahlen und schwupps ist das Wirtschaftswunder da. In einem Land, in dem das Geld für den größten Unsinn und Mist ausgegeben wird, finde ich es geradezu unanständig sich ständig an den Rentnern, die verglichen mit vielen anderen EU Staaten, schon erheblich weniger Rente erhalten, abzuarbeiten. Das Beamte überhaupt nichts einzahlen und mit satten Pensionen in den Ruhestand gehen, interessiert dabei niemanden. Was ist mit Ärzten, Rechtsanwälten etc.? Ja, auch die haben ihre eigene Rentenversicherungssysteme und erhalten auch hier wesentlich mehr als die Rentner, die ihre Beiträge an die Deutsche Rentenversicherung Bund eingezahlt haben. Es ist wie mit allen Themen in DE, sie strotzen vor Ungerechtigkeiten und Bevorzugung bestimmter Personengruppen.

  3. Nachdem ca. 20 Millionen Deutsche nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue Heimat in Westdeutschland gefunden hatten, spüren sie jetzt instinktiv, daß Deutschland das nicht mehr ist, mit dem sie ihre bisherigen Vorstellungen verbunden hatten. Der Rechtsstaat funktioniert nicht mehr nach dem allgemeinen Empfinden, und wer arbeitet wird gnadenlos ausgenutzt, so daß der wehrlose, unbehauste Deutsche sich in die innere Emigration zurückzieht. Die einzige Art sich zu wehren, ist sich zu verweigern, was jetzt immer mehr das Kennzeichen unseres Staates sein MUSS! Ich bezweifele, daß die Politiker und die Beamtenschaft, inkl. der Professoren und Richter, diese Staatsverdrossenheit wehren können; denn der Staat ist pleite und kann auch kein bißchen weniger Geld einnehmen.

    „Der Rückzug in die Innerlichkeit, ins wohlgeordnete Biedermeier, in die innere Emigration: Das ist Teil der deutschen Kulturgeschichte. Eine neue Rückzugsstrategie kommt hinzu: der Verzicht auf wirtschaftliche Leistung. Es ist das neue Biedermeier ohne Sozialversicherungsbeitrag. Warum arbeiten, wenn das Finanzamt mit Höchststeuersätzen schon beim kleinen Einkommen zuschlägt? Warum arbeiten, wenn immer neue Steuern erfunden werden, obwohl uns doch Christian Lindner das Gegenteil versprochen hat? Warum arbeiten, wenn es sich vom Bürgergeld besser leben lässt? Warum aufstehen und Rentenbeiträge bezahlen, wenn eine im europäischen Vergleich minimale Rente dabei herauskommt? Warum bis 70 arbeiten, wenn die Franzosen oder Italiener für eine fast doppelt so hohe Rente gemessen am Erwerbseinkommen nur bis 60 oder 62 arbeiten müssen?“

    https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/die-grosse-vertreibung-der-deutschen-ins-nirgendwo/

    Wohin?
    Die große Vertreibung der Deutschen ins Nirgendwo
    Von Roland Tichy
    So, 21. Juli 2024

    Die Aufhebung der Presse- und Meinungsfreiheit hat viele Bürger schockiert. Es ist das Signal, dass das Grundgesetz mit Taschenspielertricks jederzeit außer Kraft gesetzt werden kann. Der Vorgang wirkt wie ein Aufruf zu Vertreibung und Flucht oder zur inneren Emigration und Verweigerung.

    „Für meine Frau und mich hat sich seit Dienstag etwas massiv verändert. Uns ist tatsächlich die Zuversicht abhanden gekommen. Die Zuversicht, dass sich in diesem Land in näherer Zukunft etwas zum Besseren wenden könnte.“ Das schreibt mir ein erschrockener Leser und überlegt, wohin er auswandern will.

    Auswandern im Inland

    Auswanderung ist längst ein großes Thema. Viele werden bleiben müssen. Aber es gibt auch andere Formen der Auswanderung: Rückzug ins Private, weitere Ablehnung des Staates, Aufgabe von Verantwortung und wirtschaftlichem wie sozialem Engagement. Ein Staat lebt nicht von seiner Regierung. Er lebt von seinen Bürgern. Ihrer Arbeitskraft, ihrem Engagement, ihrer Bereitschaft, über das eigene Leben hinaus Verantwortung zu übernehmen.

    Viele Bürger aber, egal ob sie auswandern oder an ihrer festgestellten Adresse wohnen bleiben, fühlen sich vertrieben.

    Es ist eine Vertreibung aus einem gesicherten Land, aus einer vertrauten Heimat: Der Mensch lebt ja nicht an einem Ort, von dem man wegzieht. Wir brauchen, um menschlich zu leben, eine Welt in der wir wohnen, oder wie der französische Philosoph Paul Ricoeur sagt: „Die Dauerhaftigkeit der Objekte, die der Erosion der Zeit widerstehen“. Man lebt aber nicht nur mit dem steinernen Gesicht der Dome und Städte, sondern auch einem vertrauten sozialen Gehäuset., einem Raum, zu dem andere Menschen, und ganz wesentlich, das „Rechtssystem“ gehören, die Kultur, das Wissen darum, wie man sich verhält und was man besser bleiben lässt.

    Supermärkte funktionieren nicht deshalb, weil die Security so scharf drauf ist. Sondern weil vermutlich 99 Prozent der Bevölkerung einfach nicht klauen. Obwohl sie es weitgehend ungestraft könnten.

    Gesellschaftlicher Fortschritt kann gesetzlich verordnet werden. Wirkungsvoller ist die Einsicht; und die Summe solcher gemeinschaftsbildenden Einsichten nennt man Kultur. Es sind Gesetze, die man befolgt, auch wenn gerade kein Polizist an der Ecke steht, was in Deutschland längst ohnehin nicht mehr der Fall ist.

    Die Umwelt ist sauberer geworden, weil man einfach nicht mehr in den Wald fährt und die Waschmaschine in einen Graben kippt; Zigaretten-Kippen werden nicht mehr aus dem Autofenster geworfen, Plastikflaschen landen im Müll und nicht am Straßenrand, und Plastiktüten werden nach Gebrauch sorgfältig geglättet und wiederverwendet. Wer’s nicht glaubt, dem empfehle ich eine Reise nach Südeuropa. Auch hartgesottene Machos respektieren Frauen. Manchmal ist das ein Schock. Regine Sylvester, eine Kolumnistin der Berliner Zeitung, schrieb in einer Kolumne unmittelbar nach der Wiedervereinigung mal, wie seltsam ihr der Feminismus westlicher Art erscheint: „Wenn mir Lastwagenfahrer nachpfeifen, dann weiß ich: Regine, noch ist alles in Ordnung.“ Für diesen Satz hat sie damals Waschkörbeweise Leserinnenproteste erhalten. Heute pfeift keiner mehr einer Frau nach.

    Der Glaube an den Staat

    Zu dieser gemeinsamen Kultur gehört die Überzeugung, dass man in einem Rechtsstaat lebt; und man verhält sich regelkonform, weil man spürt und weiß, dass dies die Gesellschaft verbessert. Man schaut sich ins Gesicht, um Zustimmung zu erfragen. Man schüttelt sich die Hand, und kommt ohne Paragraphen zurecht. Gesellschaften funktionieren durch stillschweigende Übereinkunft. Gesetze bilden die notwendigen Leitplanken. Francis Fukuyama hat darauf hingewiesen, dass es diese Form der Rechtssicherheit ist, die Gesellschaften produktiv macht. Dicke Paragraphenwerke und Riesengefängnisse für Rechtsbrecher sind Symptome des Versagens und der Schwäche einer Gesellschaft.

    Auch den Gesetzen wird vertraut, in Deutschland. Die Regeln des Bürgerlichen Gesetzbuchs haben sich tief eingegraben, ohne dass wir die jeweiligen Paragraphen herunterrasseln könnten wie ein Student im Examen. Dass das Grundgesetz den Bürger schützt, Gerichte korrekt entscheiden, Staatsanwälte und Polizei auf die Einhaltung achten und die Regeln durchsetzen, Behörden korrekt entscheiden – das erklärt das, wofür die Deutschen oft verspottet werden und was doch die Kraft und die Leistungsfähigkeit Deutschlands erklärt: die Treue zum Staat und den Glauben an Recht und Gesetz.

    Schon in Frankreich lacht man über die Deutschen, die glaubten, mit den Verträgen von Maastricht die Währungsunion vor Missbrauch schützen zu können. Recht ist Instrument der Macht, und die Zerstörung der Grundlagen der Europäischen Währungsunion, wie sie einst vereinbart wurde zu Gunsten von Bail-out, gemeinsamer Haftung und großzügiger Finanzierung jeder Staatsverschuldung wird dort mit einem Schulterzucken quittiert: Immer hat die Nationalbank vollzogen, was der Elysee-Palast gefordert hat, bis zur nächsten Währungsreform eben, die nichts anderes ist als Enteignung.

    In Italien lacht man über den korrupten Staat, gilt mancherorts die Mafia als glaubwürdiger als die Polizei. Allerdings: Die Staatsanwälte sind Helden der Nation. Sie haben Ministerpräsidenten hinter Gitter gebracht und sich der Mafia entgegengestellt, oft genug unter Einsatz ihres Lebens.

    Der Kanzler grinst zum großen Steuerraub

    Jetzt wundern sich die Deutschen, dass Cum-Ex, der größte Steuerraub in der Geschichte des Landes, übrigens von mindestens zwei hochverehrten Bundesfinanzministern viele Jahre in voller Kenntnis des Geschehens geduldet wurde. Weil eine Staatsanwältin ein Dutzend Jahre lang nicht lockergelassen hat, wurden ein paar relativ Kleine eingesperrt, einer der Oberverdiener wegen Bluthochdruck laufen gelassen, die Staatsanwältin solange gemobbt, bis sie aufgibt, und der Bundeskanzler, dessen Fingerabdrücke an jedem Vorgang nachgewiesen wurden, kann sich an nichts mehr erinnern.

    Da lacht er sein seltsames Grinsen, der Kanzler. Und die weisungsgebundenen Staatsanwälte wenden sich mit Feuereifer so maßgeblichen Themen zu wie der Frage, ob „Alles für Deutschland“ bewusst eine Nazi-Parole war, und schicken die Polizeikolonne mit 60 Beamten in die Kleingarten-Kolonie, um das Absingen eines Karnevalsschlagers Döp-dö-dö-döp im Kleingarten-Sauffest zu beenden. Das sind die neuen Prioritäten der Strafverfolgung.

    Die letzte Stabilisierungssäule des Euro, das Einlagensicherungssystem, das den Sparer schützt, soll einer „Vertiefung der Kapitalmärkte“ geopfert werden. Einige bekannte Player, gerade der Cum-Ex-Verfolgung entgangen, haben besonders tiefe Taschen für anderer Leute Kapital.

    Schon in der Corona-Phase ist bei Vielen das Vertrauen geschwunden, wonach das Grundgesetz mehr sein könnte als ein Fetzen Papier. Seitdem der heilige Artikel 5, die Freiheit von Meinung und Presse, unterlaufen wurde durch einen Paragraphen, der Kaninchenzüchtervereine überwacht, wissen wir: Meinungsfreiheit gilt nur für die Meinung des Bundesamts für Verfassungsschutz, aber nicht für die eigene. Die Fotos der Polizisten mit schwarzer Vermummung und Sturmhauben erinnern den Staatsrechtler Ulrich Vosgerau an Putins Russland. In Russland sind Sturmhauben im Winter durchaus sinnvoll, im deutschen Sommer nicht. Medien und Politik schweigen.

    In derselben Woche wird Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin wiedergewählt, der das höchste europäische Gericht noch am Vorabend den dringenden Korruptionsverdacht bestätigt und Aufklärung einfordert. Vergebens, weggewischt mit einer Geste der absoluten Macht. Gewählt wird sie von Konservativen mit maßgeblicher Unterstützung der Grünen. Dass in der EU die Bürger ein Ende der zügellosen Migration einfordern, ein Ende der alles erwürgenden Bürokratie und ein Ende der Desindustrialisierungspolitik in Brüssel und Berlin: Das findet keinen Widerhall. Und die CDU lässt ihre Sturmhaube fallen, wenigstens das: Friedrich Merz führt in Brüssel vor, wie er in Berlin Kanzler werden will: die Koalition der CDU mit den Grünen. Er will Avocado-Kanzler werden: außen schwarz, innen grün mit einem mächtigen, ungenießbaren braunen Kern.
    Neues Biedermeier ohne Sozialversicherung

    Der Rückzug in die Innerlichkeit, ins wohlgeordnete Biedermeier, in die innere Emigration: Das ist Teil der deutschen Kulturgeschichte. Eine neue Rückzugsstrategie kommt hinzu: der Verzicht auf wirtschaftliche Leistung. Es ist das neue Biedermeier ohne Sozialversicherungsbeitrag. Warum arbeiten, wenn das Finanzamt mit Höchststeuersätzen schon beim kleinen Einkommen zuschlägt? Warum arbeiten, wenn immer neue Steuern erfunden werden, obwohl uns doch Christian Lindner das Gegenteil versprochen hat? Warum arbeiten, wenn es sich vom Bürgergeld besser leben lässt? Warum aufstehen und Rentenbeiträge bezahlen, wenn eine im europäischen Vergleich minimale Rente dabei herauskommt? Warum bis 70 arbeiten, wenn die Franzosen oder Italiener für eine fast doppelt so hohe Rente gemessen am Erwerbseinkommen nur bis 60 oder 62 arbeiten müssen?

    Das sind die Fragen, die die Ampel nicht beantworten kann und mit denen sie endet. Glaubt die Ampel wirklich, dass die Rentner sie auf Dauer finanzieren? Wo sind denn die Fachkräfte unter den sechs Millionen Zugewanderten? Wann tragen diese Leute zu ihrem Unterhalt wenigstens einen Teil bei? Wir finanzieren rund 10 Millionen Erwerbsfähige, die nicht erwerbstätig sein wollen, und klagen über „Fachkräftemangel“. Und jetzt sollen wir bis 70 arbeiten, um das alles und noch viel mehr zu finanzieren? Ehrlich? Lieber mit kleiner Rente und Einkommen leben, wo die Sonne scheint, die Steuern niedrig und die Preise akzeptabel sind, ganz ohne CO2-Abgabe. Oder daheim im Kleingarten. Auch wenn die Schweiz schon wegen Überfüllung geschlossen ist: Als digitaler Nomade lebt es sich schon am Plattensee phantastisch und halbieren sich in Lissabon die Steuern, von Nord-Zypern ganz zu schweigen.

  4. Trump wird, falls er gewählt wird, die Wahnsinns-Klimapolitik aufgeben. Es ist wohl klar, daß ein Klimawandel vorliegt, aber die Plutokraten wollen, daß jeder von uns dafür verantwortlich gemacht wird und zur Strafe nutzlose Emissionspreise zahlt, auf die dann wieder 19 % Mehrwertsteuer erhoben werden. Vermutlich sind die Emissionspreise das letzte Vehikel eines bereits bankrotten Staates, um noch weiteres Geld aus den Bürgern herauszupressen.

    https://de.rt.com/kurzclips/video/213092-betrug-trump-verspricht-ende-green/

    “ ‚Ein Betrug“ – Trump verspricht das Ende des „Green New Scam‘
    21 Juli 2024 14:48 Uhr

    Auf dem Parteitag der US-Republikaner am Donnerstag hat US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump erklärt, die von US-Präsident Joe Biden betriebene Klimapolitik des „Green New Scam“ beenden zu wollen. Das Geld wolle er in den Bau von „Straßen, Brücken und Dämmen“ umleiten.“

    Der frühere, ziemlich freche, amerikanische Botschafter unter Trump, Richard Grenell, sagt sehr zutreffend, daß die deutsche Regierung sich überhaupt nicht um die Meinung ihrer Bürger kümmert.

    Was er zur Sprengung der Ostseeröhren sagt, ist nicht ganz verständlich. Ich für meinen Teil meine, daß Merkel dieses Projekt vorangetrieben hat im genauen Wissen, daß die Zertifizierung nie erfolgen würde, um Putin einen 7-Milliarden-Euro-Schaden zu verursachen.

    https://de.rt.com/kurzclips/video/213085-trump-vertrauter-grenell-wegen-nord/

    „Trump-Vertrauter Grenell: „Wegen Nord Stream 2 hätte ich gerne eine Entschuldigung“
    21 Juli 2024 14:06 Uhr

    Der ehemalige US-Botschafter in Deutschland und mögliche Außenminister einer Trump-Regierung, Richard Grenell, hat dem deutschen Reporter Paul Ronzheimer am Rande des Parteitags der Republikaner ein Interview gegeben. Dabei macht Grenell die Regierung von Angela Merkel unter anderem für den Krieg in der Ukraine mitverantwortlich, da sie in Bezug auf Nord Stream 2 „Schwäche“ gezeigt und „nicht auf Donald Trump gehört“ habe.“

    In Bremen habe Muslime gegen das Compact-Verbot demonstriert. Sie liegen zwar verständlicherweise nicht auf der politischen Linie von Compact, sehen aber die Gefahr eines immer stärkeren Meinungsverbots bei uns. Dies kann auch dazu führen, wie schon erwiesen, daß die Kritik der Zionisten in Israel mit Antisemitismus gleichgesetzt wird.

    https://de.rt.com/kurzclips/video/213109-meinungsdiktatur-muslime-demonstrieren-in-bremen/

    „Meinungsdiktatur!“ – Muslime demonstrieren in Bremen gegen Compact-Verbot
    21 Juli 2024 17:02 Uhr

    Eine Gruppe von Muslimen hat am Freitag in Bremen gegen das „Compact“-Verbot demonstriert. Obwohl angeblich selbst von dem „islamfeindlichen“ Magazin betroffen, verwiesen die Teilnehmer doch auf die großen Gefahren der „Meinungsdiktatur“, die von der Regierung „im Namen von Demokratie und Menschlichkeit“ betrieben werde. Initiator der Protestaktion und Sprecher der Gruppe ist Huseyin Özoguz, der auf Youtube den Meinungsblog „Actuarium“ betreibt.

    • Na ja, (wie stets) ganz schön frech und verhohlen hinausposaunt, von diesem Herrn Grenell. Stellt er sich damit auf die Seite eines George Friedmann und betont damit die eigene, die allein den USA zukommende, weltpolitische Dominanz! Nichts neues unter Sonne.

  5. Man würde sich wünschen, daß die unaufhörlichen Kriege für die „Demokratie“ endlich aufhören, meinetwegen indem die Demokratie unserer Art ersetzt wird durch Diktaturen.

    Herr Scholz sagte sinngemäß, als der Gaza-Krieg am 7. Oktober 2023 ausbrach, er habe keinen Zweifel, daß Israel berechtigt zu dieser Strafaktion sei, denn es sei der einzige „demokratische“ Staat im Nahen Osten. Aber auch die Kriege in Vietnam, Irak, Syrien, Lybien, Ukraine und Myanmar waren und sind nur Kriege für die „Demokratie“ gegen Diktaturen, was jedoch recht eigentlich bedeutet, daß diese Kriege eine Bresche zugunsten der Massenmedien sind, die dann allesamt einer Meinung sind, wie wir bei uns sehen, um die Weltherrschaft von xyz zu ermöglichen.

    Wer hier Millionen männlicher Muslime herholt, aber dann doch nur ganz wenig Frauen im Fernsehen im Vordergrund zeigt, die sie begleiten, hat offensichtlich Deutschland enorme Probleme verursachen wollen, weil er dadurch einen deutschen Männerüberschuß schaffen wollte. Dem MDR fällt endlich die Fehlentwicklung auf, stellt dabei fest, daß Männer konservativer als Frauen sind, was die AfD begünstige, wobei die AfD weiterhin als das Problem angesehen wird, während die Altparteien allesamt das Problem verursacht haben und auch eine Suppe sind.

    https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/demografischer-wandel-afd-frauen-leerstand100.html

    „Wie Frauenmangel, Schulschließungen und die AfD zusammenhängen …

    Oft, so Salomo, sei in den betroffenen Regionen auch die AfD besonders erfolgreich. Zum einen, weil Männer im Schnitt konservativer wählten als Frauen und sie in den ländlichen Regionen in Ostdeutschland in der Überzahl seien. Wobei Salomo anmerkt: „Es sind nicht die Alten, die AfD wählen – sondern es sind die jungen Männer in den Gebieten mit hoher Überalterung.“ Die AfD, sagt Salomo, sei allerdings auch aus einem anderen Grund in den betroffenen Regionen besonders erfolgreich: „Die Partei sucht sich diese Regionen ganz bewusst aus.“ Da, wo die Menschen das Gefühl hätten, abgehängt zu sein – da sei die AfD besonders präsent, oft als einzige Partei.“ [Anm.: Was ist an letzterem falsch? Jede Partei legt ihre Finger in die Wunden, die die anderen Parteien verursacht haben!]

    • Der ARD fällt auf einmal auf, daß Rußland in der Ukraine auf dem Vormarsch ist! Es geschehen jetzt Zeichen und Wunder oder läßt sich nicht mehr länger leugnen, was Sache ist?

  6. Diejenigen Bürger, die ca. 40 % ihrer Arbeit für die sog. Rente abgeben müssen, inkl. Arbeitgeberanteil, sind eigentlich nicht nur der Dritte Stand,

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dritter_Stand

    sondern die Sklaven des Systems, in dem sie leben. Kennzeichnend für Sklaven ist, daß man sie nicht als gleichberechtigt ansieht, und sie nur ausnutzt. Dies ist bei uns definitiv der Fall, weil die Rentner die 3000 Euro Inflationsausgleich nicht bekommen sollen. Sie bekommen sowieso wenig Unterstützung, sollen aber trotzdem zusehen, wie sie mit der Inflation zurecht kommen, die die Regierung willkürlich verursacht hat, indem sie die Sprengung der Ostseeröhren guthieß und die Aufklärung unterdrückte. Sklaven sind für das System nicht wichtig, im Unterscheid zu den Beamten, die den Inflationsausgleich von 3000 Euro selbstverständlich bekommen, weil sie den Eliten ihre Herrschaft sichern.

    Tpisch für Sklaven ist auch, daß um ihren Lebensunterhalt im Alter nicht gesorgt wird, dann ist das Geld für so unsinnige Kriege wie in der Ukraine oder Israel für die herrschenden Eliten viel wichtiger. Für den Lebensunterhalt der Beamten im Alter wird selbstverständlich gesorgt, weil ihre Pension mit den Beamtengehältern steigt.

    Angeblich sollen in den nächsten Jahren 13 Millionen sog. Babyboomer in Rente gehen. Da man für diese nicht vorgesorgt hat, sogar im Gegenteil untaugliche Migranten massenhaft ins Sozialsystem aufgenommen hat, darf man gepannt sein, mit welchem Täuschungsmanövern die Beamten die Sklaven bei Laune halten wollen. Diese können jedenfalls für die zusätzliche Rentenzahlungen keine höheren Renten erwarten, allerdings vielleicht doch ein bißchen mehr, weil ihre Lebenserwartung sich durch die Zusatzarbeit stark erniedrigt. Das Täuschungsmanöver der Politiker und ihrer Beamten ist jedenfalls gegen die Natur, weil im Alter die Kräfte einfach abnehmen, auch wenn man länger als früher leben sollte.

  7. Trump hat in Milwaukee eine ziremlich gemäßigte, nachdenkliche, überhapt nicht polternde Rede gehalten, daß er der Präsident aller US-Amerikaner und nicht nur der Hälfte sein will. Er trat mit seiner Melania zusammen auf.

    https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/us-wahl/id_100446852/us-wahl-melania-trump-ueberrascht-mit-auftritt-in-milwaukee.html

    Trump versprach alle großen Konflikte zu beenden; denn der 3. Weltkrieg sei ein Krieg, wie wir ihn nicht vorstellen könnten.

    Der Bayrische Rundfunk hat heute morgen erstaunlich wenig gegen Trump gehetzt, weil es doch sein könnte, daß er Präsident wird.

    Die US-Amerikaner haben wie die Europäer genauso unter den Produktionsverlagerungen gelitten, weswegen der Vater von Vance vielleicht früh seine Mutter verließ, die drogenabhängig war, so daß Vance von seinen Großeltern Vance mütterlicherseits großgezogen wurde.

    Es besteht somit der Gegensatz zwischen dem Streben nach jüdischer Weltherrschaft, wozu die USA und die EU als Fundament angesehen werden, und dem amerikanischen Imperialismus, vertreten durch Trump, wobei die US-Amerikaner sich als „God’s own country“ („Gottes ureigenstes Land“) betrachten, d. h. sich selbst ideologisch-religiös überhöhen.

    Da die Hoffnung natürlich weit verbreitet ist, daß die weltweiten Konflikte aufhören, muß man fragen, ob das möglich ist.

    Der Speaker Mike Johnson hat nach einem Besuch des CIA-Chefs doch überraschend die Ukraine-Unterstützung durchgewunken, wohl nach einer Absprache mit Trump, die USA sind überschuldet und daran kann auch Trump nichts ändern, weswegen auch die Zinsen der FED hoch bleiben müssen, und Trump kann auch nicht beiseite stehen, wenn Israel durch seine eigene Schuld in einem Zweifrontenkrieg in Bedrängnis gerät, worauf Netanjahu bestimmt spekuliert.

    Man sollte also auch von Trump nicht zuviel erwarten. Die normative Kraft des Faktischen hält uns im Griff! Da nutzen alle beruhigenden Tagträumereien nichts!

  8. Vermutlich lohnt es sich nicht, viel Energie mit Gedanken über die Zukunft zu verwenden; denn höchstwahrscheinlich wird sich eine einschneidende Änderung in den nächsten vier Monaten vollziehen, die unser Leben entscheidend ändern wird. Unsere Spekulationen über die Zukunft wird also sehr schnell von der Wirklichkeit eingeholt werden

    Die USA sind – im wesentlichen rassisch – zutiefst gespalten, und die Frage ist, ob Trump das nächste Attentat überlebt, und ob er am 4.November gewinnt, was das Ende der Nato und des Rußland-Kriegs bedeuten könnte. Biden muß ausgewechselt werden, und die Frage ist nur durch wen.

    Israel ist in einem Zweifrontenkrieg, an dem es selbst schuld ist, wenn es den Gaza-Krieg nicht schleunigst beendet. Zur Not haben die Israelis immer noch ihre Atombomben.

    Die Israelis wollen offensichtlich die Lebensmöglichkeiten der Palästinenser in Gaza unmöglich machen; deswegen zerstören sie alles, was Menschen brauchen: Moscheen, Kirchen, Schulen, Krankenhäuser, Universitäten, Wohnhäuser usw. Wer soll jedoch die inzwischen schon ziemlich geschrumpfte überlebende arabische Bevölkerung aufnehmen? Man wüßte gerne, welche Ideen dazu die Denkfabriken schon haben, die sich sicher darüber schon intensiv Gedanken machen. Wenn dann die Entscheidung gefallen ist, kommt es auf die betroffenen Länder, wie wir, gar nicht an. DAs Verteilungsschema wurde dann schon andernorts geplant und entschieden.

  9. Daß hier nicht mehr viele kommentieren, ist sehr verständlich, weil die effektiv bestehende Diktatur eine Opposition unmöglich macht und durch Faesers Compact-Verbot und die alle daraufhin jubilierenden Journalisten des Rundfunks, die marxistischen Parteien, Herr Haldenwang und die Discounter das Bestehen der Diktatur nur unterstreichen.

    Wer hier noch weiter schreibt, muß eine masochistisch-fatalistische Grundeinstellung wie Jesus haben, genauso wie der Leiter des Ostasien-Geschwaders, der Admiral Maximilian Graf Spee, der sich mit seiner Mittelartillerie mit der Scharnhorst und Gneisenau und seinen beiden Söhnen in den Kampf mit der Dreadnought Invincible bei Port Stanley einließ und folgerichtig unterging.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Maximilian_von_Spee#Gefecht_bei_den_Falklands

    Die Invincible wurde dann in der Schlacht vor dem Skagerrak versenkt.

    Auf Deutsche können wir nur noch in der Geschichte stolz sein. Das nachgekommene Geschlecht ist es nicht wert verteidigt zu werden von Wehrpflichtigen, allerhöchstens von einer Söldnerarmee.

    • Du hast wohl keine Kinder, sonst hättest Du den letzten Absatz nicht geschrieben. Und das „nachgekommene Geschlecht“ solltest Du nicht über einen Kamm scheren. Bei Deiner Intelligenz hätte ich soetwas nicht erwartet.

    • Der Sieg bei den Falkland-Insel war in gewisser Weise ein Pyrrhussieg der Briten: Die schwachen und alten (das Modell war 1896 entwickelt uns als Bewaffnung für grosse Kreuzer eingeführt worden, wobei auch der technisch interessante, aber unglückliche Hybridkreuzer „Blücher“, der in der Schlacht bei der Doggerbank im Winter 1914, als Reserveschiff mitlaufend, durch britische Schlachtkreuzer versenkt wurde, noch diese 1914 überalterten Geschütze führte) 21 cm SK/L 40 der „Gneisenau“ und „Scharnhorst“ (13,000 ts, 8* 21 cm SK/L 40) hatten die Gürtelpanzerung der ungleich viel neueren und größeren, britischen Schlachtkreuzer H.M.S. „Invincible“ und der mitlaufenden H.M.S. „Inflexible“ (beide um 20,000 ts und mit 8*30,5 cm Geschützen bewaffnet) durchschlagen, als durch den Ehrgeiz des britischen Admirals Sturdee (der mit seinen artilleristisch weit überlegenen und vermeintlich stark gepanzerten Dreadnought-Schlachtkreuzern die deutschen Schiffe schnell versenken wollte und nach anfänglichen Trefferserien auf den deutschen Schiffen im Vertrauen auf seine „dicke“ Panzerung die Gefechtsentfernung reduzierte) und durch das taktische Geschick v.Spees, der -um Wirkungsfeuer zu erzielen und ggf. Torpdeos loszumachen, ebenfalls die Gefechtsentfernung zu verringern trachtete- die britischen Schiffe in die Reichweite des deutschen Geschwaders kamen und ihrerseits Treffer erhielten.

      Dieser Umstand hätte trotz des vermeintlich überwältigenden Sieges den Briten eigentlich die Schwächen ihrer schlampig konstruierten Schlachtkreuzer deutlich vor Augen führen müssen, doch unternahm die RN in dieser Hinsicht nichts und ignorierte die Schäden.

      In der Schlacht vor dem Skagerrak rächte sich das bitter, als die Briten innerhalb von nur 10 Minuten zwei ihrer Schlachtkreuzer (H.M.S. „Indefatigable“ und H.M.S. „Queen Mary“, die letztere -„the splendid cat“- ein nach dem Entwicklungsstand der Zeit hochmoderner 30,000 ts „Superdreadnought“-Schlachtkreuzer mit 8*34,3 cm Geschützen, das erst 1913 zur Flotte gekommen war) nach Steilfeuer des deutschen Schlachtkreuzergschwaders unter Hipper durch innere (Munitionskammer-)Explosion verloren; und das unter Verlust quasi der gesamten Besatzungen von ca.2200 Mann (es gab weniger als 10 Überlebende, von denen die meisten später irre wurden) und eines kommandierenden Admirals an Bord der H.M..S. „Indefatigable“.

      Der Sieger der Falklands, die H.M.S. „Invincible“ folgte einige Zeit später, auch dieses Schiff wurde durch innere Explosion unter Verlust von rund 1000 Mann innerhalb von Sekunden zerstört (nur 6 Mann = 0,6% der Gesamtbesatzung überlebten).

      Der Schlachtkreuzer H.M.S. „Lion“, ein „Superdreadnought“ von 26,000 ts mit 8*34,1 cm Geschützen wie die gleichfalls versenkte „Queen Mary“, der schon in der Doggerbank-Schlacht von 1914 der Versenkung nur knapp entronnen war, entging der Vernichtung erneut nur um Haaresbreite: Deutsches Steilfeuer hatte die Decke von Turm „Q“ durchschlagen, und die Munition in den Magazinen entzündet. Einem bereits sterbenden Major gelang noch das Fluten der Kammern, was das schwer havarierte Schiff in buchstäblich letzter Minute rette.

      Dggü. auf deutscher Seite von den zahlenmäßig unterlegenen Schlachtkreuzern der Kaiserlichen Marine nur die in der Tagesschlacht schwer beschädigte S.M.S.“Lützow“, die eingangs dieser Schlacht die H.M.S.“Indefatigable“ versenkt hatte, verloren ging, allerdings durch Selbstversenkung in der Nacht nach der Schlacht durch eine nach den Umständen unverschuldete taktische Fehleinschätzung der deutschen Flottenleitung, die in den Morgenstunden des 1.Juli die Gefahr eines weiteren Gefechtes mit der allerdings bereits abgelaufenen, britischen Flotte unter Jellicoe vor Augen hatte und die Selbstversenkung des neuesten, deutschen Schlachtkreuzers (32,000 ts, 8*30,5 cm L/50) der mit über 7000 Tonnen Wasser im Schiff rückwärts über die Schrauben steuernd auf Helgoland zulief, befahl.
      Die sehr gute Konstruktion der deutschen Schlachtkreuzer hatte die Verluste auf der „Lützow“ trotz mindestens 10 schwerer und 2 Torpedotreffer mit ca.100 Mann (> 10% der Besatzungsstärke) gering gehalten.

      England hatte nach dem Debakel am Skagerrak die Vollendung von noch im Bau befindlichen Schlachtkreuzern zunächst gestoppt, um nach den Erfahrungen der Skagerrak-Schlacht entscheidende Verbesserungen an den Entwürfen der Schiffe vornehmen zu lassen – mit wenig Erfolg.

      H.M.S. „Repulse“ ging 1941 unmittelbar nach Pearl Harbour innerhalb von nur 15 Minuten durch Luftangriffe japanischer „Val“-Sturzkampfbomber zusammen mit dem neuen Schlachtschiff „Prince of Wales“ (King George V Klasse) verloren, als es nach einem typisch schlecht durchdachten Churchill-Plan ohne Luftdeckung die Küste von Malaya hinaufdampfte, um japanische Invasionsverbände gegen Singapur abzufangen – das besiegelte auch das Schicksal Singapurs.

      H.M.S. „Hood“, ein erst nach der Skagerrak-Schlacht nach deren Lehren entwickelter und 1920 vollendeter Schlachtkreuzer und mit gegen 50,000ts eines der damals größten Kriegsschiffe der Welt, wurde bekanntlich fast genau 25 Jahre nach der Skagerrak-Schlacht im Treffen in der Dänemark-Straße durch das allerdings 20 Jahre neuere, deutsche Schlachtschiff „Bismarck“ wie seine unglücklichen Verwandten nach kurzen Gefecht durch Steilfeuer nach innerer Explosion und unter Verlust der von quasi gesamten Besatzung (es gab nur 3 Überlebende) in die Luft gejagt.

      Die Ursachen waren wie 1916 eine ungenügende Horizontalpanzerung, unzureichend geschützte Munitionskammern und Schwächen in der inneren Unterteilung sowie -wie 1916- laxer Umgang mit Schutzvorrichtungen und Munition (was z.T. durch die rückständige Bauart der britischen Granaten erzwungen wurde).

      Nur H.M.S. „Renown“, das Schwesterschiff der H.M.S.“Repulse“ und in der Zeit zwischen den Kriegen gründlich modernisiert und dennoch kein glücklicher Entwurf (Spottname beider Schiffe wegen dauernd auftretender Schäden H.M.S.“Repair“), überlebte glücklich beide Kriege.

    • Spee hatte das Schicksal im Spätjahr 1914 übrigens in der Hand – denn als er nach dem Sieg in der Seeschlacht von Coronel vor der Südküste Chiles über ein britisches Geschwader unter Admiral Cradock entgegen dem Rat eines Teiles seiner Offiziere (die eine Falle der Briten ahnten) vor Port Stanley auftauchte, um den britischen Stützpunkt auf den Falklandinseln und dessen Hafen durch Beschuss unbrauchbar zu machen, lag das weit überlegene, britische Schlachtkreuzer Geschwader während der Kohlenaufnahme antriebslos im Hafen – der kommandierende Admiral Sturdee hatte nämlich entgegen (hier auch) dem Rat einiger seiner Offiziere befohlen, beide Schlachtkreuzer, die zum Abfangen des Speeschen Geschwaders mit Höchstgeschwindigkeit den Atlantik hinunter gelaufen waren (was die Maschinenanlagen der Turbinenschiffe ruinierte und gigantische Kohlevorräte vernichtete, da die Turbinenschiffe „Kohlefresser“ waren), gleichzeitig zu bekohlen.

      Hätte Speer in diesem Moment angegriffen, hätte er die regungslos im Hafen liegenden, britischen Schlachtkreuzer -deren Mastspitzen der Ausguck des deutschen Geschwaders gesichtet hatte- trotz der Unterlegengheit seiner Schiffe mutmaßlich versenkt, da die britischen „Superkreuzer“ eben als „sitting ducks“ bewegungslos auf dem Präsentierteller lagen und auch ihre schweren Geschütze in dieser Stellung nicht hätten zum Tragen bringen können.

      Speer wußte aber nicht, daß die beiden britischen Schiffe zugleich bekohlt wurden und im Moment der Sichtung mehr oder weniger wehrlos waren (und vermutete dies auch nicht) – so befahl er in der Hoffnung, mit seinen weit langsameren, mit Ausnahme des Kleinen Turbinenkreuzers „“Dresden“ (der als einziger -mit dem späteren Admiral Canaris als Offizier an Bord- dank seiner überlegenen Geschwindigkeit durch die Magellan-Straße zunächst nach Chile entkam) von Kolbendampfmaschinen getriebenen Schiffen einen Vorsprung herauszufahren und in den Weiten des Südatlantiks unterzutauchen (was, da dort im Dezember Sommer ist, durch das Wetter nicht begünstigt wurde), bevor das britische Geschwader Dampf aufmachte und Anker auf ging – eine Hoffnung, die sich bekanntlich nicht erfüllte.

      Einige Offiziere allerdings sahen, da beide britischen Schlachtkreuzer nebeneinnder an der Pier lagen, die Chance des Angriffs und rieten Spee, nachdem dieser die Falkland-Inseln schon nicht gemieden hatte, den riskanten Versuch einer Beschießung der britischen Schiffe zu wagen.

      Aber vergeblich.

      Da die Briten über 2 Stunden benötigten, um ihre teilbekohlten Schiffe fahrbereit zu bekommen, wäre in der Rückschau ein Angriff auf das im Hafen vor Anker liegende, bekohlende britische Geschwader trotz der dieses begleitenden, den deutschen Grossen Kreuzern aber nach Bewaffnung und Feuerkraft nicht gewachsenen (britischen) Kreuzer nach Ansicht vieler Marinehistoriker (auch britischer) mutmaßlich erfolgreich gewesen.

  10. Das nächste Attentat auf Trump wird man dem Iran in die Schuhe schieben und behaupten es wäre eine Art Blutrache wegen Soleimani. Der Iran leugnet es jedoch jetzt schon.

    https://www.rt.com/news/601193-iran-plot-trump-politico/

    More attempts to kill Trump possible within weeks – Politico
    Iran is actively plotting against the former US president, US officials have claimed

    Das FBI hat bisher trotz intensiver Untersuchung des Handys und des Laptop von Crooks keinerlei Hinweise gefunden, warum er das Attentat durchführen wollte. Ein bloßer Herostrat?

    https://www.rt.com/news/601200-trump-shooter-fbi-no-motive/

  11. Dieter Stein von der „Jungen Freiheit“ über den Schlag gegen Compact und das Interview mit Jürgen Elsässer. Frau Faeser wirft Jürgen Elsässer vor gegen Juden und jüdinnen zu hetzen. Elsässer betont, in keinster Weise Antisemit zu sein, nur kritisiert er die Politik Netanjahus, wie es auch eine große Anzahl der Juden tun. Fazit: Faeser fordert von den Deutschen somit noch jüdischer als Juden zu sein!

    Interessant auch, daß die großen Discounter, die ich am Anfang der Inflation im Verdacht hatte, die Lebensmittelpreise in Absprache mit Lagarde zu erhöhen, um ihr einen Vorwand für die Zinserhöhung zu geben, weil von den Preiserhöhungen bei den Erzeugern nichts ankam, haben jetzt sofort Compact aus dem Sortiment rausgeschmissen. Das ist noch schlimmer als die Nationalzeitung, die wenigstens noch unter der Theke versteckt verkauft werden durfte.

    Per Mail von: verlag@jungefreiheit.de

    Das gestrige Verbot der Zeitschrift „Compact“ ist ein Schlag gegen die Pressefreiheit +++ Video-Reportage nach dem Polizeieinsatz – Interview mit dem Verleger
    Liebe Leser,

    von Winston Churchill gibt es den Satz: „Wenn es morgens um 6.00 Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe“.

    Gestern morgen klingelte es um 6.00 Uhr beim rechten Verleger des Magazins „Compact“ Jürgen Elsässer in Falkensee bei Berlin und es stand nicht der Milchmann vor der Tür. Sondern gut drei Dutzend vermummte Polizisten, um einen Verbots-Beschluß von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) zu exekutieren.

    Historischer Präzedenzfall: Das Verbot des Magazins „Compact“ durch Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD)

    Heute könnte sich der Fall bereits juristisch entscheiden: Das von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) verbotene Compact-Magazin wird heute Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht einreichen. Noch am selben Tag könnten die Richter eine Entscheidung fällen, wie die JUNGE FREIHEIT vom Anwaltsteam des Verlages erfahren hat.

    Analyse des „Compact“-Verbots durch den Staatsrechtler Ulrich Vosgerau bei der JF

    Äußerst bedenklich findet das „Compact“-Verbot Medienanwalt Joachim Steinhöfel. Auf X zitierte er eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts: „Die mögliche Konfrontation mit beunruhigenden Meinungen, auch wenn sie in ihrer gedanklichen Konsequenz gefährlich und selbst wenn sie auf eine prinzipielle Umwälzung der geltenden Ordnung gerichtet sind, gehört zum freiheitlichen Staat. Der Schutz vor einer ‚Vergiftung des geistigen Klimas‘ ist ebenso wenig ein Eingriffsgrund wie der Schutz der Bevölkerung vor einer Kränkung ihres Rechtsbewußtseins durch totalitäre Ideologien oder eine offenkundig falsche Interpretation der Geschichte.“

    Staatsrechtler Ulrich Vosgerau stellte in der JUNGEN FREIHEIT fest, daß Fasesers Vorwürfe, Compact verbreite „antisemitische, rassistische, minderheitenfeindliche, geschichtsrevisionistische und verschwörungstheoretische Inhalte“ in nicht wenigen Einzelfällen zutreffend sein mögen. Aber: „Das ist aber nicht verboten!“

    JF war direkt nach dem Polizeieinsatz vor Ort in Falkensee bei Berlin: Jetzt spricht der betroffene „Compact“-Verleger Jürgen Elsässer in einer JF-Videoreportage.

    https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2024/exklusiv-compact-chefredakteur-elsaesser-im-video-interview/

    Auch Staatsrechtler Volker Boehme-Neßler äußerte auf Welt-TV Unverständnis für das Verbot. Die von der Innenministerin kritisierten Beiträge seien von der Meinungsfreiheit gedeckt. Wenn, dann müsse man gegen einzelne Autoren strafrechtlich vorgehen, dürfe aber nicht das ganze Magazin verbieten. Entscheidend ist auch die Frage, ob Faeser mit Hilfe des Vereinsrechts ein Medienunternehmen, das als GmbH geführt wird, verbieten darf. Mit diesem Hebel könnte sie auch anderen kritischen Stimmen den Garaus machen und deren Vermögen beschlagnahmen.

    Bundestagsvizepräsident und Jurist Wolfgang Kubicki (FDP) schrieb auf X: „Das Vereinsrecht kann nicht als Hilfskonstruktion zum Verbot von Medien dienen.“ Das Vereinsrecht ermögliche das „Verbot von Vereinigungen und nicht von Medien“. Ob das Bundesverwaltungsgericht diese Einschätzungen teilt, könnte sich bereits heute zeigen, wenn es den Antrag auf Eil-Rechtsschutz durch Compact billigt. Sollten die Richter den Journalisten um Chefredakteur Jürgen Elsässer Recht geben, könnte sich damit nicht nur das Schicksal der Zeitschrift entscheiden, sondern auch das der Innenministerin. Denn Kubicki hatte für den Fall eines Scheiterns des Verbots den Rücktritt seiner Koalitionspartnerin Faeser verlangt.

    JF-Umfrage: Ist das Compact-Verbot ein Angriff auf die Pressefreiheit? Jetzt >>>HIER<<< abstimmen!

    Wir werden weiter über den Fall berichten. Um es auch klarzustellen: Es geht nicht um Sympathien für teils fragwürdige Inhalte und die krawallige Art, wie „Compact“ Journalismus betreibt.

    Es geht um einen alarmierenden Präzedenzfall, wie der Staat, hier in Gestalt von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) in das für den Verfassungsstaat konstitutive Grundrecht auf Presse- und Meinungsfreiheit eingreift.

    Die Reaktion der großen Discounter, brauchen auch nur Idioten als Kunden! Liebedienern vor Frau Faeser und Herrn Haldenwang!

    https://apollo-news.net/kaufland-feiert-compact-verbot-supermarkt-wollte-das-magazin-schon-frueher-aussortieren/
    17.07.2024 • 71
    Reaktion
    Kaufland feiert Compact-Verbot – Supermarkt wollte das Magazin schon früher aussortieren

    Die Einzelhandelskette Kaufland feiert das Compact-Verbot. Das Unternehmen hatte bereits in der Vergangenheit mitgeteilt, das Magazin aus dem Sortiment verbannen zu wollen. Jetzt begrüßt man „die Klarheit, die die Politik hier geschaffen hat“.
    Kaufland äußerte sich positiv zu dem Verbot des Compact-Magazins. In der Vergangenheit wollte die Supermarktkette das Magazin bereits aus dem Sortiment nehmen – erfolglos.

    Bis zuletzt verkauften Kaufland, Edeka und Co. das jetzt verbotene Compact-Magazin. Doch immer wieder kritisierten die Supermarktketten den Verkauf des Mediums – zeigten sich aber machtlos. Mit dem am Dienstag von Innenministerin Nancy Faeser bekanntgegebenen Compact-Verbot nimmt Kaufland das Magazin jetzt mit sofortiger Wirkung aus dem Sortiment und feiert das Verbot.

    „Wir begrüßen die Klarheit, die die Politik hier geschaffen hat“, teilte das Unternehmen am Dienstagmittag als Reaktion auf das Verbotsankündigungsvideo von Faeser mit. Auf X erklärte die Einzelhandelskette am Dienstagmittag, man habe „die letzten betroffenen Filialen heute früh direkt angewiesen, das Magazin sofort aus dem Verkauf zu nehmen.“
    Kaufland hatte neben Rewe und Edeka schon länger Kritik an dem Magazin geäußert. Weil die Supermarktketten die Presseartikel aber von einem Großhändler beziehen, können einzelne Erzeugnisse nicht abbestellt werden. Kaufland beschloss deshalb laut Kölner Stadt-Anzeiger, die Einnahmen aus Verkäufen des Compact-Magazins an gemeinnützige Projekte zu spenden, die sich für die Demokratieförderung einsetzen.

    Auch Rewe und Edeka vertrieben das von einem Großhändler gelieferte Magazin weiterhin. Aber „Rewe will keine demokratiefeindlichen Publikationen in den Märkten haben“, beteuerte das Unternehmen gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger. Auch Edeka zeigte sich empört: „Leider können auch wir aus rechtlichen Gründen bislang nicht verhindern, dass weiterhin einzelne Märkte mit diesem Magazin beliefert werden.“
    Mit anderen Worten: Alle drei Ketten hätten das Magazin schon vor dem Verbot aus dem Sortiment nehmen wollen – konnten dieses Bestreben aber aus logistischen Gründen nicht umsetzen. Dafür war Kaufland tatsächlich in die Kritik geraten, weil Antifa-Produkte von Kaufland aus dem Online-Angebot entfernt wurden – rechte Schrifterzeugnisse jedoch nicht.
    Kaufland argumentierte, aufgrund der Lieferungen durch einen Großhändler hat das Unternehmen kaum Einfluss auf die angebotenen Schreiberzeugnisse – das Online-Angebot könne hingegen besser reguliert werden. Zudem habe man „trotz intensiver Bemühungen“ keinen Erfolg bei der Entfernung des Compact-Magazins gehabt, „weil das Gut der Pressefreiheit höher liegt“, teilte das Unternehmen im Oktober 2022 mit.

    Jetzt hat Kaufland, das weltweit 1.500 Filialen betreibt und damit einen Umsatz von über 30 Milliarden Euro jährlich erwirtschaftet, diese Hürde umgehen können. Am Dienstagmorgen wurde die Compact-Magazin GmbH sowie die dazugehörige Conspect Film GmbH verboten, weil sie sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung richten sollen, so Faeser (Apollo News berichtete). Die Seite wurde deaktiviert, der YouTube-Kanal gesperrt.

  12. Überlegungen der Russen zum versuchten Attentat auf Trump, Alexander Pochuev, Vizepräsident des (Vereins) der Entfernungsschützen Rußlands.

    https://www.rt.com/news/601174-expert-view-trump-shooting/

    Der erste Schuß von Crooks wurde gezeilt auf Trump abgegeben. Die Kugel brauchte 0,14 Sekunden, um vom Gewehr bis zu Trump zu gelangen. Trump rettete eine plötzliche Bewegung seines Kopfes, so daß die Kugel seinen Kopf nur streifte und sein rechtes Ohr verletzte.

    „Die nächsten beiden Schüsse erfolgten automatisch und gingen daneben und beweisen schlechte Schießfähigkeit und die Unfähigkeit sich selbst unter Streß zu kontrollieren.“ …

    „Was jedoch erstaunlich ist war die blitzschnelle Antwort der Scharfschützen des Secret service. Sie eröffneten das Feuer mit mindestens zwei Gewehren in nur drei Sekunden. Dies ist ein ausgezeichnetes Ergebnis. …

    Also steht fest, daß die Scharfschützen des Secret service Crooks im Fadenkreuz hatten als seine Schüsse fielen.

    Warum aber eröffneten sie das Feuer nicht bereits zuvor? Und warum ließen sie den Schützen so nahe kommen und reagierten nicht zu Berichten von Augenzeugen eines seltsamen Mannes mit einem Gewehr.“

    Pochuev deutet damit an, ohne es selbst auszusprechen, daß so gewesen sein könnte, daß der Secret service den Attentäter erst einmal Trump töten lassen wollte, um ihn dann anschließend selbst zu töten. Dies wäre zwar ein ziemlich niederträchtiges Verhalten des Secret service, und man tut den Beamten vermutlich auch unrecht, die immerhin doch noch rechtzeitig reagierten, wenn auch zu spät. Allerdings in einer Welt, wo der Satan regiert, man siehe gestern das Verbot des Compact-Magazins durch Faeser, muß man alles in Betracht ziehen, auch wenn es noch so gemein wäre. Jedenfalls hatte ein Mann mit Gewehr und mit Schußrichtung auf Trump meiner Ansicht nach sofort sein Leben verwirkt, denn in einem solchen Zweifel kann man nicht sagen, wir wollen erst mal den Beweis abwarten.

    Ob der Herostrat Crooks wohl damit gerechnet hat, daß er bei dieser Aktion selbst umkommt???

    https://de.wikipedia.org/wiki/Herostratos

    „The next two shots were automatic and missed, indicating poor shooting skills and an inability to control himself under stress. …

    What was striking, however, was the lightning response of the secret service snipers. They opened fire with at least two rifles in just over three seconds. This is an excellent result. And it would be even in a shooting competition where the target and distances are known, and the command ‘fire’ is given.

    So, it’s clear that Special Forces snipers had Crooks in their crosshairs by the time the shots were fired.

    So why didn’t they open fire sooner? And why did they let the shooter get so close and not respond to eyewitness reports of a strange man with a gun?“

  13. Ich finde die Elektroautos sind eine ganz schwere Blamage für den Regierungsapparat und die Abgeordneten des Bundestags. Denn diese haben offensichtlich auf geheimen Befehl der Bevölkerung ein untaugliches Beförderungsmittel aufdrängen wollen und dafür unglaubliche Staatssummen als Subventionen verbraten, was auf die Dauer nicht durchgehalten werden konnte, insbesondere weil wir zwei Kriege finanzieren müssen und fast 5 Millionen Menschen mit Bürgergeld. Wenn wir nach Griechenland, Italien, Frankreich auch noch extrem unsolide wären, hätte der Euro keine Zukunft mehr gehabt.

    Also sind die Elektroautos als Teil des Klimawahns erledigt, und das GEG folgt bestimmt auch noch. Die für diesen Unsinn ausgegebenen Schulden aber bleiben und werden eine Stuersenkung unmöglich machen.

    Nach meiner Erfahrung haben die Elektroautos nur Leute gekauft, die die Subvention mitnehmen wollten, die ein Leasing-Fahrzeug kauften, von dem sie sich schnell wieder trennen können und ein Solarsystem auf dem Dach haben, um das Elektroauto kostengünstig aufzuladen. Daneben haben viele größere Unternehmen Elektroautos als Dienstfahrzeuge, die auch inzwischen größere Fahrstrecken als früher ermöglichen.

  14. Das Attentat auf Trump ist bestimmt keine Einzeltat, dahinter steckt bestimmt eine größere Gruppe, wie etwa FBI oder CIA, so stand auch am 28. Juni 1914 eine größere Gruppe dahinter. Trump muß getötet werden, weil sich Biden bei der gemeinsamen Diskussion unendlich blamiert hat. Ob die Demokraten noch einmal eine geeignete Marionette vor dem 4. November aus der Tasche zaubern können, ist ungewiß. Deswegen muß der Volkstribun Trump, der nicht ein willfähriger Vollstrecker der heimlichen Herrscher ist, sterben. Ich gehe deswegen davon aus, daß er bei weiteren Attentaten sterben wird und jedenfalls nicht die US-Wahl erreicht.

    Der Attentäter hat den hinter Trump stehenden Feuerwehrmann getötet, so daß es sich um ein Wunder handelt, daß Trump durch eine plötzliche Seitenbewegung seinerseits nur am Ohr getroffen wurde. Einige Zentimeter weiter hätten ihn mausetot gemacht. Der Attentäter war 20 Jahre alt, genauso wie der Gavrilo Princip. Crooks (crooket = krumm) hatte sogar angeblich bei seinem High school-Abschluß eine Belobigung von 500 Dollar wegen Mathematik-Aufgaben erhalten. Er soll unauffällig gewesen sein und nichts deutete darauf hin, daß er sein Leben wegwirft. Wenn man sogar Pflanzen mit Glyphosat vergiften kann, warum könnte man dann nicht auch einen unauffälligen jungen Mann durch Rauschgift zu solch einer Tat anstiften???

    Jedenfalls haben die willfährigen Vollstrecker der heimlichen Herrscher das Attentat vehement bedauert, was ziemlich unglaubwürdig ist, weil sie ihn haßten bis zum geht nicht mehr. Volkstribune waren bei den Eliten nie beliebt, weswegen der Tiberius Sempronius Gracchus auch ermordet wurde.

  15. Die „westlichen“ Staaten haben offensichtlich aus den Steuermitteln ihrer Bürger die in Palästina verbliebenen Araber unterstützt, weil sie ansonsten vermutlich verhungert wären. Es handelte sich also wieder um ein mehr oder weniger heimliche Unterstützung Israels durch unterwanderte Staaten, die die zionistische Landnahme aus eigenen Mitteln flankierten.

    Nachdem Israel nach dem 7. Oktober den Geldzufluß ins Westjordanland abschnitt, haben auch die „westlichen“ Staaten den Geldzufluß eingestellt, weil sie ja auch den judenreinen Staat Israel unterstützen. Im Ergebnis steht die palästinensische Verwaltungsbehörde vor dem Zusammenbruch, weil sie kein Geld mehr hat, um ihre Bedienstete, wie Lehrer und Polizisten, zu bezahlen. Der gesamte anglo-zionistische Westen arbeitet also auch daran, den Palästinensern im Westjordanienland das Leben so unerträglich zu gestalten, daß die Araber dort auch ihre Heimat verlassen müssen! Es handelt sich um eine Unterstützung für eine Landnahme durch Israel, die immer Hitler fälschlich vorgeworfen wurde, wofür es jedoch keine echten Beweise gibt.

  16. Gestern haben die Israelis eine ausgewiesene Sicherheitszone bombardiert und dabei ca. 100 Menschen getötet, weil sich dort ein hoher Hamas-Führer aufgehalten hätte. Heute sagt Hamas, einer ihrer Führer, vielleicht derjenige, dem das Attentat galt, ginge es ausgezeichnet. Heute hat die israelische Armee eine Schule in Gaza bombardiert und dabei 17 Menschen getötet, auch wegen eines Hamas-Führers. Für die bemitleidenswürdige Bevölkerung in Hamas gibt es keine Sicherheitszone, denn Israel kann immer behaupten, dort befinde sich ein Hamas-Führer, den es mit den allergrößten Kollateralschäden töten will.

    Die Türken bringen diese Geschichten sehr ausführlich und sagen, Israel könne dies nur machen, weil die USA heimlich das erlauben. Der „Westen“ verliert in zahlreichen Ländern, in den die Menschen wahrheitsgemäß informiert werden, seine Vertrauenswürdigkeit.

    Umgekehrt gibt es großes Aufsehen wegen des Attentats auf Trump. Alle Führer des anglo-zionistischen Westen (Keir Starmer, Macron, von der Leyen) bedauern zutiefst, daß so etwas in einer Demokratie passieren kann. Wie schon die Menschen heucheln können! Die hätten doch innerlich gejubelt, wenn sie endlich diesen tatsächlichen unabhängigen Mann im Grab wüßten, der nicht zu ihrer Partei gehört!

  17. Am Donnerstag schrieb ich:

    https://krisenfrei.com/laberecke-2/#comment-245126

    „Der jüdische Angriff im Wall Street Journal ist jedenfalls insofern bemerkenswert, weil diese jüdischen Massenmedien Biden selbst in den letzten Jahren unterstützt haben, jetzt aber jüdische Kreise, die Biden in den letzten Jahren dressiert hatten, angreifen. Wie soll das ausgehen? Attentat auf Trump und ein neuer demokratischer Agent für das Präsidentenamt?“

    Heute Mitteilung über Attentat auf Trump: Sein Ohr wurde gestreift:

    https://www.rt.com/news/600976-trump-apparent-assassination-attempt/

    „Donald Trump injured in assassination attempt
    The former president has narrowly escaped death when a bullet grazed his ear
    Donald Trump injured in assassination attempt

    Former US President and Republican frontrunner Donald Trump narrowly survived an assassination attempt during his 2024 election campaign rally in Butler, Pennsylvania on Saturday. Several shots were fired while Trump was delivering a speech in front of a crowd of supporters. A bullet grazed Trump’s right ear, after which the real estate tycoon-turned-politician was escorted off the stage by the Secret Service.“

    Bürgerkrieg in den USA voraus, weil die jüdischen Eliten jetzt Trump physisch beseitigen wollen?

    • Der Hintergrund kann natürlich nicht richtig aufgeklärt werden, weil der Attentäter sofort erschossen wurde.

      Die werden das bestimmt noch schaffen, Trump zu erledigen. Denn die Aussichten für die jüdischen Eliten sind mit Biden und seinem absehbaren Ersatzagenten nicht so gut. Und wie werden die WASPs reagieren? Rassenkrieg in den USA?

      Demokratie a la Amerika!

      • Ich frage mich, warum jemand so ein Attentat macht.

        1. Ist klar, dass er dabei selbst erschossen wird.
        2. Ist eigentlich sehr unwahrscheinlich, dass er mit einem Gewehr auf ein Dach kommt, so dass der „Erfolg“ eher sehr unwahrscheinlich ist… Eigentlich sollte er überhaupt nicht damit rechnen, zum Schießen zu kommen.

        Ich persönlich würde mit einem ferngesteuerten Mörser oder einer Drone, die auf einer nicht üblichen Frequenz funkt operieren, wenn ich mir so ein Szenario vorstelle.

        Natürlich ist die Dummheit grenzenlos und vielleicht hat sich jemand in die Sache reingesteigert.

        Aber trotzdem hätte der niemals auf das Dach kommen dürfen. Normalerweise wäre das Dach gesichert gewesen. Und im US-YT war auch zu sehen, dass Augenzeugen vor den Schüssen den Sekret Service auf den Mann mit Gewehr auf dem Dach hingewiesen haben, ohne dass die eingeschritten sind.

        Also entweder wollte der Secret Service, dass das Attentat erfolgreich ist oder das ist ein Fake Attentat, um Trump die Präsidentschaft zu sichern.

        Bei dem Griff ans Ohr hätte er theoretisch das Theaterblut dort aktivieren können.

        Dagegen spricht allerdings, dass er zum Secret Service bei eingeschalteten Mikrofonen gesagt hat: „Lasst mich meine Schuhe nehmen…“

        Jemand, der das geskriptet hat, hätte da einen anderen Text vorgesehen. Aber vielleicht hat ihm der Sekret Service bei einer Probe die Schuhe nicht ausgezogen.

        Alles andere was die produzierten Bilder angeht mit der Fahne und Trumps mit erhobener Faust und den Sicherheitsleuten drum rum, würde aber passen.

        Ich bin mal gespannt, ob die gezeigten Augenzeugen bald wieder als Schauspieler identifiziert werden (Crisisactors), wie das bei sehr viele Attentaten war.

        Falls es ein echtes Attentat war, dann ist Trump absoluter Vollprofi was die Medien angeht. Aber als ehemaliger TV-Showmaster durchaus glaubhaft.

        • Ich finde das Ganze äußerst merkwürdig. Auch die zwei Blutstreifen in seinem Gesicht. Man kann nur abwarten was dabei herauskommt, wenn die „Profi-Analysten“ im Netz die gezeigten Videos auseinander nehmen. Und das werden sie tun. Ganz sicher.

          Was mir noch aufgefallen ist, dass dieser „Vinzenz Fusca“ wieder im Bild hinter Trump stand. Der Mann mit den schwarzen Haaren und dem Hut. Bekannt aus der „Q“ Zeit. Der bleib in aller Seelenruhe stehen und schaute sich um, bevor er sich kopfschüttelnd hinsetzte und sein Handy rausnahm. Auch die Zuschauer zeigten eigentlich gar keine richtige Panik, als die Schüsse fielen. Ich hätte mich da längst auf den Boden geschmissen, oder wäre weggerannt.

          Alles komisch irgendwie.

          • Nach meiner bescheidenen Betrachtung ist das inszeniert worden!
            Hätte Trump Ohren wie King Charles oder Mickey Mouse, meinetwegen, hat er aber nicht …
            Und lobt hinterher seine „Beschützer“ von der CIA, die, wenn man sonst wen fragt, geradezu sträflich versagt haben sollen? Der angebliche Täter, dieses Milchbübchen, wurde dann aber, zuvor strengenstens ignoriert, so was von schnell eliminiert?

    • https://youtu.be/YEAaSH7yhmo?si=STw5jiMs4aoz2uJC

      Dies ist mein letzter Beitrag, da es mir nicht mehr möglich ist mich konstruktiv in diesem Forum einzubringen, sicherlich sind auch Versäumnisse und ungeschicktes Agieren meinerseits dafür verantwortlich, danke für Euer Verständnis.

      Krisenfrei ist ein gutes Forum und ich wünsche allen Beteiligten weiterhin viel Erfolg aber auch Freude beim Kommentieren.

      Ganz liebe Grüße von Rahel an alle und ganz besonders an Martin

      • Schade… Aber ich glaube, jeder hat Phasen, wo das Forum nicht passt.

        Ich freue mich jedenfalls immer, wenn meine Beiträge Nachdenken anregen.

        Und wünsche Dir auch alles Gute!

      • Herr Köppel bringt wieder eine Reihe von erstaunlich gleichlautenden Kommentaren weltweit über den verdammenswürdigen amerikanischen Imperialisten namens Trump, kommt aber nicht dazu seine Mutmaßung auszusprechen, wer dahinter steckt. Wer steckt dahinter, daß Finnland und Schweden sich der Nato angeschlossen haben, wobei gerade die Sicherheitssituation von Finnland extrem verschlechtert hat, auch dadurch daß es jetzt dem US-Militär Stützpunkte angeboten hat. Dient dies tatsächlich der finnischen Bevölkerung, daß es sich als Speerspitze gegen Rußland hergibt, genauso wie wir? Nein, die jüdisch-freimaurerische Clique steckt heimlich hinter allem diesen, die auch die Mainstream-Massenmedien beherrscht – und wie Köppel zugibt auch in der „neutralen“ Schweiz. Die angeblich „neutrale“ Schweiz hat als erste nach dem Ausbruch des Kriegs in der Ukraine den russichen Passagierflugzeugen die Landung untersagt. Man mache sich also keine allzu große Hoffnungen, daß man sein Geld in der Schweiz sicher aufgehoben weiß, wenn man es mal in höchsten Nöten braucht.

        Bei dem Attentäter Crooks ist wieder bedauerlich, daß er gleich erschossen wurde, so ähnlich wie bei Lee Harvay Oswald oder Osama Bin Laden oder so mysteriöse Selbstmorde wie Epstein und John McAfee. Es ist deswegen legitim zu fragen, ob er überhaupt der Attentäter war; denn bei Kennedy Jr. sagt der derzeitige unabhängige Kandidat, es sei die CIA gewesen. Jedenfalls sollte unbedingt eine forensische Untersuchung überprüfen, ob er unter Drogeneinfluß stand, die ihm zwar gestattete genau zu schießen, aber so high machte, daß er den fast sicheren Tod ignorierte.

        Im übrigen wird bei der Untersuchung vermutlich genauso wenig wie bei Marinus van der Lubbe rauskommen, wobei Hermann Rauschning verlogenerweise berichtete, Göring habe seine Leute dazu gebracht, den Reichstag abzufackeln, was dann nach dem Zweiten Weltkrieg alle Geschichtsbüchern als Wahrheit brachten, so auch der Nestor der deutschen Geschichtsschreibung Bernhard Schwertfeger, Rätsel um Deutschland, 1947. Rauschning berichtet in seinen „Gesprächen mit Hitler“, daß er selbst gesehen habe, wie sich Göring dessen berühmte, wobei er vermutlich kein einziges Gespräch mit Hitler geführt hat.

      • Schade Rahel,

        ich habe mich auch ein bißchen zurückgezogen und lese meistens nur noch. Man kommt bei dem ganzen Mist mittlerweile auch kaum noch hinterher. Außerdem nervt mich dieses ständige „Judenbashing“ unter beinahe jedem Beitrag. Vielleicht kommst Du nach einer kleinen Auszeit ja wieder. Wäre schön 🙂

        • Rahel, alles verständlich! Mir ging es auch schon so. Mein Problem war allerdings, daß ich eine Erwartungshaltung hatte. Egal ob Artikel oder Kommentar, ich wollte einen Erfolg sehen. Irgendwie etwas bewirken. Tja, falsch gedacht! 🙂

          Heute schreibe ich meine Artikel, weil vieles halt doch aus mir heraus muß und sonst eher kein Gehör findet. Und ich schreibe explizit nicht für die Gemeinschaft hier, sondern für die, die hier nur lesend unterwegs sind und sich nicht getrauen zu Kommentieren. Kommentierung ist allein Austausch; als etwas, was einen weiterbringen kann, zu betrachten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

          Ich schätze mal, in diesem Forum, Dieter sei Dank, geht es demokratischer und gewissenhafter zu, wie in jedem Parlament!

  18. Wir können sowieso nichts ändern, sondern können nur abwarten, was da kommt. Jedenfalls: Netanjahu als auch Biden wollen weiter eskalieren, wobei sie jeweils nur die Spitze des sie tragenden Gerüsts sind wie etwa Blackrock (Larry Fink, Merz) oder Soros (EU). Die von Netanjahu und Biden angestrebten Erfolge erscheinen mir schwierig, weil ich das Gefühl habe, daß sie immer mehr in den Sumpf hineinlaufen, aus dem sie nicht mehr herauskommen. Aber immerhin: Warten wir es mal ab; denn man soll den Tag nie vor dem Abend loben!

    https://de.rt.com/kurzclips/video/212222-noch-nie-so-viel-idiotie/

    https://odysee.com/@RTDE:e/Stabschef-von-Au%C3%9Fenminister-Colin-Powell–US-Imperium-bricht-zusammen-%E2%80%93-die-Frage-ist,-wie-schnell:2?src=embed

    „Noch nie so viel Idiotie erlebt“: Früherer Stabschef sagt Kollaps des US-Imperiums voraus
    13 Juli 2024 10:57 Uhr

    In einem Interview für den geopolitischen Podcast „Judging Freedom“ äußert sich Lawrence Wilkerson, US-Oberst a.D. und einst Stabschef des ehemaligen US-Außenministers Colin Powell, zum Zustand des US-Imperiums. Vor dem Hintergrund des NATO-Stellvertreterkrieges in der Ukraine rechnet er mit dessen baldigem Zusammenbruch. „Ich habe noch nie so viel Idiotie in der US-amerikanischen Sicherheits- und Außenpolitik erlebt“, sagt er. Die Frage sei nur, wie schnell der Zusammenbruch erfolgen werde.

    Vielleicht werden die beiden klugen Politiker Netanjahu und Biden einmal genauso belehrt werden von einer Eselin wie Bileam. Es soll noch Zeichen und Wunder geben!

    https://www.bibleserver.com/LUT/4.Mose22

    „22 Aber der Zorn Gottes entbrannte darüber, dass er hinzog. Und der Engel des HERRN trat in den Weg, um ihm zu widerstehen. Er aber ritt auf seiner Eselin, und zwei Knechte waren mit ihm. 23 Und die Eselin sah den Engel des HERRN auf dem Wege stehen mit einem bloßen Schwert in seiner Hand. Und die Eselin wich vom Weg ab und ging auf dem Felde; Bileam aber schlug sie, um sie wieder auf den Weg zu bringen. 24 Da trat der Engel des HERRN auf den Pfad zwischen den Weinbergen, wo auf beiden Seiten Mauern waren. 25 Und als die Eselin den Engel des HERRN sah, drängte sie sich an die Mauer und klemmte Bileam den Fuß ein an der Mauer, und er schlug sie noch mehr. 26 Da ging der Engel des HERRN weiter und trat an eine enge Stelle, wo kein Platz mehr war auszuweichen, weder zur Rechten noch zur Linken. 27 Und als die Eselin den Engel des HERRN sah, fiel sie auf die Knie unter Bileam. Da entbrannte der Zorn Bileams, und er schlug die Eselin mit dem Stecken. 28 Da tat der HERR der Eselin den Mund auf, und sie sprach zu Bileam: Was hab ich dir getan, dass du mich nun dreimal geschlagen hast? 29 Bileam sprach zur Eselin: Weil du Mutwillen mit mir treibst! Ach dass ich jetzt ein Schwert in der Hand hätte, ich wollte dich töten! 30 Die Eselin sprach zu Bileam: Bin ich nicht deine Eselin, auf der du geritten bist von jeher bis auf diesen Tag? War es je meine Art, es so mit dir zu treiben? Er sprach: Nein. 31 Da öffnete der HERR dem Bileam die Augen, dass er den Engel des HERRN auf dem Wege stehen sah mit einem bloßen Schwert in seiner Hand, und er neigte sich und fiel nieder auf sein Angesicht. 32 Und der Engel des HERRN sprach zu ihm: Warum hast du deine Eselin nun dreimal geschlagen? Siehe, ich habe mich aufgemacht, um dir zu widerstehen; denn der Weg vor mir führt ins Verderben. 33 Und die Eselin hat mich gesehen und ist mir dreimal ausgewichen. Wäre sie mir nicht ausgewichen, wollte ich dich jetzt töten, die Eselin aber am Leben lassen. 34 Da sprach Bileam zu dem Engel des HERRN: Ich habe gesündigt; ich hab’s ja nicht gewusst, dass du mir entgegenstandest auf dem Wege.“

  19. Ich finde die Islamisierung ist in vielfacher Hinsicht direkt und indirekt das Werk jüdischer Politik.

    Zunächst fühlen sich die Juden in homogenen Ländern nicht wohl, weil sie bei Anfeindungen nicht so leicht Bundesgenossen finden können. Deswegen ist ihnen am liebsten in einem Land wie Tunesien zu leben, wo fünf Völker getrennt miteinander leben, die zur Not auch gegeneinander aufgehetzt werden können, und die auf ihre Frauen und Mädchen aufpassen, daß sie nicht zu den anderen Völkern hinüberdriften. Das steht uns bestimmt auch noch bevor, daß Frauen eingesperrt werden müssen, wenn überhaupt noch ein Interesse bestehen dürfte unser Volkstum zu erhalten. Dieser jüdisch inspirierte Prozeß unserer Enthomogenisierung dürfte weitgehend gelungen sein.

    Paradebeispiel für diese These ist der Kampf jüdischer Eliten gegen Donald Trump, der ein amerikanischer Imperialist ist, sich als Mitglied der WASPs versteht und sich seit ewigen Zeiten gegen die Einwanderung der Hispanos/Latinos wehrt, die natürlich das amerikanische Wesen gewaltig verändern werden. Die Besonderheit bei Trump ist zusätzlich, daß seine Tochter Ivanka gern zum Judentum konvertieren würde, was eigentlich nicht möglich ist, weil sie nicht vom Samen Jakobs ist, weswegen auch ihre Kinder trotz eines jüdischen Vaters nicht Juden werden können. Deswegen ist Trump zu ihrer Unterstützung auch ein glühender Zionist und nicht weniger gefährlich als die echte Marionette Biden der jüdischen Hegemonie.

    Indirekt ist die jüdische Politik auch insofern für die Islamisierung Europas verantwortlich, weil die mit Lügen garnierte Gründung Israels nur durch brutale Unterdrückung der muslimischen Bevölkerung Palästinas erfolgen konnte. Unendlich viele muslimische Märtyrer haben gegen dieses Unrecht gelitten und sind dafür gestorben. Das hat den Islam gereinigt und gekräfigt und wieder zu einer starken Ideologie gemacht, die sich ihres Gegensatzes zu den christlikchen Europäern bewußt wurde und das Christentum in Europa jetzt selbst herausfordert. Parallel dazu wurden die Eliten der Staats- und Volkskirchen Europas mit Geld korrumpiert, so daß sie die Islamisierung Europas schon immer geradezu begrüßt haben und sich jetzt überlegen, was sie mit ihren leeren Kirchen machen wollen.

  20. „Da werden Weiber zu Hyänen
    Und treiben mit Entsetzen Scherz,
    Noch zuckend, mit des Panthers
    Zähnen,
    Zerreißen sie des Feindes Herz.
    Nichts Heiliges ist mehr, es lösen
    Sich alle Bande frommer Scheu,
    Der Gute räumt den Platz dem
    Bösen,
    Und alle Laster walten frei.“

    Netanjahu treibt offensichtlich Scherzen mit Menschenleben. Die Türken (Melinda Nucifora) berichten,

    https://www.trtworld.com/live-stream

    daß er bei den Verhandlungen mit Hamas ständig Zustimmungen zu den Verhandlungen wieder zurücknimmt, so daß das von der ganzen Welt ersehnte Ende des Kriegs nicht erfolgt, obwohl dann auch die Attacken der Hisbollah im Norden sofort aufhören würden.

    Man muß also davon ausgehen, daß Netanjahu nach wie vor den judenfreien Staat Israel erschaffen will, auch wenn vielleicht deswegen der ganze „Westen“ vor die Hunde geht, dessen Kristallationspunkt Israel ist. Netanjahus Politik ist somit Täuschung der Weltöffentlichkeit durch nicht ernst gemeinte Fierdensvorschläge, die sich ewig in die Länge ziehen sollen, bis er dann doch sein Ziel erreicht hat. Nach wie vor ist unklar, inwiefern er den 7. Oktiober erfolgen ließ, und die großen israelischen Verluste zwingen ihn immer mehr weitere Verluste hinzunehmen, um den Sieg doch noch zu erreichen. Ungefähr die Hälfte der Israelis ist mit seinem Krieg gar nicht einverstanden. Sollte Israel überrannt werden, werden diese unschuldigen Israelis genauso leiden müssen wie die Deutschen, die nach 1944 ihre Heimat verlassen mußten, ohne mit Hitlers risikoreicher Politik einverstanden gewesen zu sein. Risikoreich insofern als er sich darüber klaren gewesen sein mußte, daß ihm die „großen“ Juden der Five eyes und die „kleinen“ in der Sowjetunion geschlossen miteinander bekriegen würden!

    • Wer geht in Moskau und in Washington in den Präsidentenpalesten ein und aus?

      Schabat Lubawitsch…

      Man sollte nicht ignorieren, dass auch Russland „zionistisch“ ist.

      Und vielleicht dient der Krieg nur dazu, die Rabinische neue Weltordnung voran zu treiben, indem möglichst viel Chaos geschaffen wird.

      Man sieht jedenfalls bei uns, dass die Wirtschaftskrise gezielt geschaffen worden ist.

      Insofern liegt es nicht ganz fern, zu vermuten, dass die Entwicklung so gewollt und geplant ist.

      Der Westen hat der Ukraine auch immer nur so wenige Waffen gegeben, dass die Ukraine Widerstand leisten kann, aber nie so viele, dass sie ernsthaft die Russen besiegen könnten.

      Auch die F16, die völlig ungeeignet und veraltet sind. Und selbst bei veralteten Jets wäre die F15 für die Ukraine viel besser gewesen, sieht man, dass sie da gar nicht gewinnen wollen.

      Und wenn dann eine Krise gibt, war die vielleicht genau so gewollt?

      Jedenfalls haben die USA ca. 75% aller weltweiten Assets und wenn sie darauf zurückgreifen, dann sind die Kosten des Ukrainekriegs Peanuts…

      Eine Geldentwertung wird die USA günstig entschulden und die Assets alle viel wertvoller machen. So dass mit einem kleinen Teil davon die Schulden abgelöst werden können.

      Was für uns Horror ist und uns arm macht, muss für die Kriegsverbrecher und Völkermörder nicht notwendigerweise schlecht sein.

      • Ja, Martin,

        Jedenfalls haben die USA ca. 75% aller weltweiten Assets und wenn sie darauf zurückgreifen, dann sind die Kosten des Ukrainekriegs Peanuts…

        Eine Geldentwertung wird die USA günstig entschulden und die Assets alle viel wertvoller machen. So dass mit einem kleinen Teil davon die Schulden abgelöst werden können.“

        genau so ist es.
        Wertloses Papier in wertvolle Assets umwandeln.

        „Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.“ (Henry Ford)

        • Ihr immer mit eurem Geld!
          Wen interessieren noch Assets, wenn alles zusammenbricht?
          Was sind Assets noch wert, wenn die Leitwährung bachhalden geht?

          Woher die Erkenntnis, daß Rußland zionistisch sei?
          Weil gewisse Hüte und Bärte jährlich bei Putin vorstellig werden?
          Da sind sie nicht die einzigen!

          • Moin Jürgen,

            ich kann mich nicht erinnern, den Zionismus mit Russland in Vervindung gebracht zu haben. Hinsichtlich der Zentralbanken mag da vielleicht ein Zusammenhang bestehen. Und ob letztendlich alles ein abgekartertes Spiel (wie Ernst Wolff kommuniziert) ist, mag ich nicht zu verifizieren.

            Und was das Geld betrifft, so ist es doch, dass wir leider gezwungen werden, staatliches Zwangsgeld als Tauschmittel zu verwenden. Mir wäre es allemal lieber, es gäbe „Freies Marktgeld“.
            https://krisenfrei.com/wp-content/uploads/2019/10/zinsgeld-oder-freies-marktgeld.pdf

            Das derzeitige Fiatgeld funktioniert nur über Schulden/Kredit. Ohne Schulden wäre es nicht überlebensfähig.

            „Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für versteckte Enteignung von Vermögen und Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess.“ (Alan Greenspan)

            Und.

            „Nur Gold ist Geld – alles andere ist Kredit. (J.P. Morgan)

            Und, wie Du es bezeichnest, die Leitwährung bachhalden geht, dann haben die vorher wenigen Geldbesitzer viele, viele Anteile von Großkonzernen, Immobilien … usw. die wahrscheinlich bei einem Finanzcrash nicht pleite gehen.

            Schau Dir nur mal die letzte Währungsreform, die Einführung des Euro an. Ist jetzt 22 Jahre her. Weißt Du noch wo damals der Goldpreis lag?
            Eine Goldunze konnte man für ca. 300 Euro erwerben.

            Muss ich noch näher auf die Inflation seit dem eingehen?

            • Realwerte – Realökonomie das ist etwas anderes als das Wetten im globalen Finanzkasino.

              Und wenn das Geld wertlos wird, werden die Realwerte im Wert extrem steigen.

              Bei der Hyperinflation in der Weimarer Republik konnte man sehen, wie z.B. ein Laib Brot Milliarden wert war.

              Entsprechendes gilt dann aber für alle Realwerte (Assets). Und die werden von den USA seit dem Bretton Woods Abkommen gegen Dollar angesammelt.

              Wer nicht erkennt, dass es die USA Hauptprofiteuer eines Zusammenbruchs ist, versteht nicht, wie das Finanzsystem funktioniert.

              Nicht ganz ohne Grund haben die Chinesen und Russen vor ca. 20 Jahren nachgezogen und massiv Goldreserven aufgebaut, die Chinesen ihre Dollar in Infrastrukturprojekte weltweit investiert und die Russen den normalen Bürgern den Dollar verboten.

    • „… daß Netanjahu nach wie vor den judenfreien Staat Israel erschaffen will, .. “

      Sicherlich ein Tippfehler, da Nethanjahu einen judenreinen Staat Israel anstrebt, weshalb dieses „ewige“ Gefasel von der Zweistaaten-Lösung für mich einfach unerträglich ist, und nicht nur im Gazastreifen und im Westjordanland, sondern auf dem gesamten Gebiet des Staates Israel.

      Und selbst wenn sie dieses Ziel erreicht haben, werden sie nicht ruhen, denn das heißersehnte Großisrael würde auch die Annexion von Gebieten in Jordanien, Syrien, Libanon und der Sinai-Halbinsel erforderlich machen.

  21. Ich finde die jüdisch beherrschte Welt des „Westens“ pokert ziemlich hoch. Das war schon bei ihrem Kampf gegen die eigene Bevölkerung wegen der Pseudo-Pandemie so, die jetzt immer noch eine Pandemie sein muß und keine Pseudo-Pandemie. Jedenfalls wurde bei Corona Geld zum Fenster rausgeworfen, als gäbe es kein Morgen.

    Haben die „westlichen“ Eliten damals schon geglaubt, sie könnten die Währung durch die russischen Rohstoffe noch einmal sanieren? Jedenfalls setzt der „Westen“ jetzt wieder im Rußland-Krieg alles auf eine Karte, um sich die russischen Rohstoffe zu sichern und eskaliert ohne Ende, wobei man sich Sorgen machen muß, wann einem der Kontrahenten die Nerven durchgehen und der 28. Juni 1914 gekommen ist.

    Schafft es der „Westen“, daß Rußland klein beigibt, kann er sich ein weiteres Mal durch Niederlage eines unschuldigen Gegners sanieren, wie schon zweimal durch den Sieg über das Deutsche Reich.

    Gelingt dies jedoch nicht, MUSS die ganze „westliche“ Welt der Hyperinflation anheimfallen wie dies 1992 in Jugoslawien war

    https://en.wikipedia.org/wiki/Hyperinflation_in_the_Federal_Republic_of_Yugoslavia

    und Bolivien 1984/85

    https://www.earth.columbia.edu/sitefiles/file/about/director/documents/AER0587_000.pdf

    und 1923 im Deutschen Reich

    https://www.beobachter.ch/wirtschaft/inflation-und-hyperinflation-wie-es-dazu-kommt-und-beispiele-aus-der-weltgeschichte-564312

    Warum? Die Führung des Krieges gegen Rußland erfordert ungeheure Summen, die aus Steuermitteln und Kreditaufnhame nicht eingenommen werden können. Also muß dieses Geld gedruckt werden, und zwar ohne Ende, wobei auch die Renten nicht mehr aus Beiträgen bezahlt werden können. Die Erhöhung des Rentenalters ist auch nicht möglich, wie es der beamtete Bundesbankpräsident Nagel vorschlägt. Es nutzt auch nicht, daß das Fernsehen uns immer mehr rüstige Alte auf Reisen zeigt, die demzufolge auch länger arbeiten könnten. Alles nur Schattenspiele, letztlich können die Renten nur aus gedrucktem Papiergeld vertragsmäßig bezahlt werden. Also setzt der „Westen“ alles auf eine Karte, der Sieg über Rußland und die Sanierung mit seinen Rohstoffen. Das ist so ähnlich, wie wenn jemand in die Spielbank geht, alles, was er hat, auf rot setzt, aber grün kommt.

  22. Ich finde, der anglo-zionistische Westen eskaliert immer weiter, so daß es schwer zu sagen ist, inwiefern die diversen Interdependenzen von Konflikten noch überblickt werden können. Es könnte sein, daß für irgendjemand die Lage zu unübersichtlich wird, und er zur Tat schreitet, um den gordischen Knoten mit Gewalt zu lösen. Scholz, der sicher bei der Warburg-Unterstützung gelogen hat, lügt jetzt wieder, daß man sich mit Frankreich und Großbritannien auf eine größere Abschreckung gegen Rußland geeinigt hätte, die dann aber rätselhafterweise 2026 von den USA durchgeführt werden sollen. Also geht die Initiative nur von den USA aus und mit der Biden-Administration hat er das ausbaldowert. Dabei ist er von der Biden-Administration erpreßbar, weil er ihr das ok zur Röhrensprengung gegeben haben dürfte, die unsere Deindustrialiserung einleitete.

    https://www.tagesschau.de/inland/scholz-marschflugkoerper-stationierung-100.html

    Wie bei der Verweigerung der Rückholung des deutschen Staatsgolds durch die Bundesbank aus den USA,

    https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&ref_=search_f_hp&sts=t&tn=Holt%20unser%20Gold%20heim

    belügen uns unsere eigenen Politiker und Beamten, indem sie sagen, der Befehl, den sie aus den USA erhalten haben, wäre auf ihrem eigenen Mist gewachsen, so daß wir auch die Schuld gegenüber Rußland tragen müssen, wenn wegen dieser Raketen Rußland einen Schaden erleidet.

    Derweil gibt es immer wieder neue Waffen, die vielleicht auch mit den Drohnen fertigwerden.

    https://www.n-tv.de/politik/Suedkorea-will-Laserwaffen-gegen-Drohnen-einsetzen-article25079455.html

    Die Frage ist, ob es überhaupt zu der unnötigen Stationierung der Tomahawk-Raketen bei uns 2026 noch kommen wird; denn man hat das Gefühl die Lage eskaliert von Woche zu Woche mehr, Entschärfung ist nicht in Sicht, so daß, wie der serbische Präsident meinte, die große Auseinandersetzung schon in einigen Monaten ausbrechen könnte.

  23. Der Nato-Gipfel in Washington hat den Konflikt mit Rußland nur noch verschärft. 43,3 Milliarden US-Dollar Unterstützung soll die Ukraine erhalten, wobei mir eigentlich schleierhaft ist, wer das bezahlen soll; denn eigentlich sind alle großen Nato-Staaten recht eigentlich pleite. Die Strategie kann eigentlich nur sein, endlos neu Geld zu drucken und die Rechnung nach einem siegreichen Krieg von Rußland bezahlen zu lassen, so ähnlich wie das Deutsche Reich nach dem wegen der USA verlorenen Ersten Weltkrieg das Papiergeld der ganzen Welt durch Reparationen bzw. Warenlieferunge stabilisieren mußte. Wenn Rußland nicht besiegt werden sollte, wird der anglo-zionistische Westen wegen des verlorenen Kriegs weltweit die Hyperinflation haben; denn dann wird nichts das endlos gedruckte Papiergeld decken.

    Blinken hat, gesendet von TRT World, vor amerikanischem Publikum mitgeteilt, daß im Sommer alle möglichen europäischen Nato-Staaten, angefangen mit Dänemark, ihre F-16-Bomber gegen Rußland kämpfen lassen wollen, was mit ungeheurem Jubel begrüßt wurde, denn wenn die Europaäer ihren Arsch für nichts und wieder nichts zur Verfügung stellen bzw. aufreißen lassen, sind die Amis natürlich ganz begeistert!

    Stoltenberg behauptet, Rußland könnte diesen Krieg gegen die Nato bzw. Ukraine nur führen, weil es von China unterstützt würde, ohne den „dual use“ der Chips, Nutzung für Konsum oder Rüstung, könnte Rußland gar keine Raketen produzieren, China sei deswegen letztlich „schuldig“ für den Ukraine-Krieg, vermutlich weil dadurch die Nato soviel unerwartete Mißerfolge erleben mußte, vermutlich auch mit dem Hintergedanken, deswegen müßte China auch bekriegt werden. Im übrigen sei die Ukraine auf einem unumkehrbaren Weg („irreversioble path“) in die Nato, was die Russen partout nicht wollten, weswegen sie der Nato im Dezember 2021 ein Ultimatum gestellt hatten. Das ganze sieht also nicht im Entfernsten nach Frieden aus.

    Die Argumente der Nato für die Fortsetzung des Krieges sind auch ganz interessant. Rußland hatte im Dezember 2021 der Nato ein Ultimatum gestellt, auf die Mitgliedschaft der Ukraine in der Nato zu verzichten. Dies hat die Nato hochmütig ignoriert, weil sie bis dahin die Ukraine bis an die Zähne bewaffnet hatte und die kluge Baerbock nach Kriegsbeginn hinausposaunte, man werde jetzt Rußlands Wirtschaft ruinieren.

    Die Nato hat also inzwischen ihre verdiente Quittung von Rußland bekommen, will diese Quittung jedoch nicht akzeptieren, weil der Prestigeverlust der Nato durch einen Sieg Rußlands so groß wäre, daß auch andere vom „Westen“ als Schurkenstaaten bezeichneten Staaten dadurch Oberwasser bekommen könnten.

    Ich sehe darin einen ethischen Widerspruch. Die NATO hat schon ca. einer Million Männern das Leben in der Ukraine genommen, weil sie verbrecherisch ist, will die Niederlage jedoch nicht hinnehmen und deswegen weiter Menschenleben opfern, weil andere Staaten, die von ihr als verbrecherisch apostrophiert werden, genauso verbrecherisch wie sie selbst dann auch so handeln könnten.

    “The biggest cost and the greatest risk will be if Russia wins in Ukraine; we cannot let that happen,” Stoltenberg stated, in a speech marking the military bloc’s 75th anniversary.

    According to him, a Russian victory would “embolden” other opponents of the military bloc, including Iran, North Korea, and China, who support Moscow and “want NATO to fail.”

    („Die größten Kosten und das größte Risiko wird sein, wenn Rußland in der Ukraine gewinnt, das können wir nicht zulassen“, sagte Stoltenberg in einer Rede anläßlich des 75. Jubiläums des militärischen Bündnisses.

    Gemäß ihm würde ein russischer Sieg andere Widersacher des Bündnisse „ermutigen“, wie Iran, Nord-Korea und China, die Moskau unterstützen und nur darauf warten, daß die Nato verliert.)

    Fazit: Die Nato steht also mit der halben Welt im Krieg, wobei sie doch auch eine Menge unsichere Kantonisten hat wie Ungarn, Slowakei, Türkei und mehrere andere wie Frankreich, die nur gewaltsam unterdrückt werden, wobei sich erst kürzlich Georgien aus der Umstrickung herausgearbeitet hat, und ich auf den Paradebeispiel-Umfaller Italien keinen Deut geben würde!

    https://www.rt.com/news/600789-nato-greatest-risk-stoltenberg/

    NATO chief reveals ‘greatest’ risk for bloc
    A Russian victory in Ukraine would change the global security system, Jens Stoltenberg has said

    Outgoing NATO Secretary General Jens Stoltenberg has claimed that a Russian victory in the Ukraine conflict is the biggest risk the US-led military bloc faces and urged member states to bolster aid to Kiev.

    Speaking at the NATO leaders summit on Tuesday in Washington, Stoltenberg claimed that the conflict between Moscow and Kiev would shape the global security system for the decades to come.

    “The biggest cost and the greatest risk will be if Russia wins in Ukraine; we cannot let that happen,” Stoltenberg stated, in a speech marking the military bloc’s 75th anniversary.

    According to him, a Russian victory would “embolden” other opponents of the military bloc, including Iran, North Korea, and China, who support Moscow and “want NATO to fail.”

  24. Plötzlich fallen die jüdischen Massenmedien angeblich aus allen Wolken und stellen fest, daß Biden dement ist und nur aus dem Untergrund bewegt wurde. Aber warum haben das der jüdische Weltkongreß und der Council On Foreign Relations nicht alles schon früher festgestellt, was so einem uninformierten Zuschauer wie mir schon im Wahlkampf 2020 gegen Trump aufgefallen ist? Und warum hat CNN bis zum Letzten an Biden festgehalten?

    Im Untergrund hat ein anonymer Entscheider den Ukraine-Krieg angezettelt und bisher schon ca. 40.000 Menschen in Gaza töten lassen. Und da soll „unsere“ Demokratie das Non plus ultra sein, das Covid gegen die Bevölkerung anzettelte und sich jetzt desinteressiert und unschuldig darstellt, von der „Wissenschaft“ falsch informiert, und fordert die Vergangenheit auf sich beruhen zu lassen, im Gegensatz zum Dritten Reich. Die allermeisten Bundestagsabgeordneten, die die echte Demokraite ad absurdum führten, stehen jetzt auf dem Standpunkt: „Ich hab hier bloß ein Amt und keine Meinung.“

    https://www.aphorismen.de/zitat/1339

    Auch bei uns herrschen dunkle Kräfte im Untergrund, die uns bei der beabsichtigten Verschärfung ihrer Maßnahmen gegen Rußland jetzt opfern wollen!

    Der jüdische Angriff im Wall Street Journal gegen Biden ist jedenfalls insofern bemerkenswert, weil diese jüdischen Massenmedien Biden selbst in den letzten Jahren unterstützt haben, jetzt aber jüdische Kreise, die Biden in der gleichen Zeit dressiert hatten, angreifen. Wie soll das ausgehen? Ende des Ukraine-Kriegs? Attentat auf Trump und ein neuer demokratischer Agent für das Präsidentenamt? Auch der Vietnam-Krieg wurde anläßlich einer innenpolitischen Krise unter Nixon beendet!

    Die jüdische Welt ist vermutlich gerade dabei bankrott zu erklären und den Weg des Bankrotts der Sowjetunion zu gehen oder den großen Dritten Weltkrieg zur Ablenkung anzuzetteln!!!

    Für Biden gilt jedenfalls: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen!“ Anschließend kommt der nächste Mohr bzw. Agent des Untergrunds, sofern die Welt nicht im Kriegsrecht versinkt.

    https://de.rt.com/meinung/211890-sensationell-wallstreet-journal-rechnet-mit/

    Rainer Rupp: Sensationell – „Wall Street Journal“ rechnet mit Biden und seiner Partei ab
    11 Juli 2024 06:30 Uhr

    „Wir wurden jahrelang ‚ge-gaslighted‘ und getäuscht – alles im Namen der ‚Demokratie‘. Und dann Puff. Mit der Präsidentschaftsdebatte am Donnerstag brach diese Täuschung zusammen.“

    Mit diesen Worten begann Gerry Baker, Chefredakteur des Wall Street Journals, des medialen Flaggschiffs des US-Kapitals, seinen beißenden Kommentar über die angeblich überraschende Entdeckung der Wahrheit über Präsident Bidens armseligen geistigen Zustand.

    „Gaslighted“ oder „Gaslighting“ ist der in den letzten Tagen in US-Medien wohl am meisten gebrauchte Begriff, der in Berichten im Zusammenhang mit Joe Biden auftaucht, aber vor allem im Zusammenhang mit dem Verhalten seiner Demokratischen Partei und der angeblichen „Präsidentenberater“, die die Fäden der senilen Präsidentenmarionette gezogen haben, während sie selbst alle relevanten Entscheidungen trafen und diese als präsidiale Beschlüsse präsentierten.

    „Gaslighting“ ist ein Begriff, der ursprünglich aus einem Theaterstück und später aus einem populären Film namens „Gaslight“ aus den 1940er Jahren stammt. Er beschreibt eine Form von psychologischer Manipulation, bei der jemand systematisch dazu gebracht wird, an seiner eigenen Wahrnehmung der Realität, seinem Gedächtnis oder seinem Verstand zu zweifeln. Dies geschieht oft durch wiederholte Lügen, das Leugnen offensichtlicher Fakten und das Infragestellen der Wahrnehmungen des Opfers. Ziel des Gaslightings ist es, die Macht und Kontrolle über die betroffene Person zu erlangen, indem ihr Selbstvertrauen und ihre mentale Stabilität untergraben werden.

    Mit seinem Kommentar im Wall Street Journal will Chefredakteur Bakers anscheinend einen Befreiungsschlag führen, gegen diese vom Biden-System auch den Medien aufgezwungene verkehrte Wahrnehmung des Zustands und der Entwicklung in den Vereinigten Staaten.

    „Bis die Welt die Wahrheit sah“ bezüglich der ständigen Falschinformation zur Aufrechterhaltung der „Fiktion von Mr. Bidens Kompetenz“, hätten die führenden Leute in der Partei der Demokraten „offensichtlich gedacht, sie könnten damit durchkommen“, schreibt Baker und fährt fort:

    „Doch indem sie diese Fiktion aufrechterhielten, offenbarten sie auch ihre Verachtung für die Wähler und für die Demokratie selbst.“

    Dann lässt Baker in einem längeren Teil seines Kommentars die im Grunde belanglose Karriere Bidens, der mit jedem anderen, willfährigen Parteisoldaten hätte ersetzt werden können, Revue passieren und hält zusammenfassend fest:

    „Biden hatte Erfolg, weil er sein Leben der Parteilinie gewidmet hat. Wie alle Politiker, deren Ego ihre Fähigkeiten übersteigt, erklomm auch er die schmierige Karriere-Stange, indem er seiner Partei sklavisch folgte, wohin sie ihn auch führte … Schließlich … wurde er Barack Obamas Vizepräsident. Das war der Gipfel des Erfolgs für jemanden, der unfähig, aber loyal ist. Es war die höchste Position für den vollendeten ‚Ja-Sager‘.

    Aber dann, gerade, als er bereit war, in eine komfortable und wohlverdiente Vergessenheit zu driften, brauchte seine Partei einen Frontmann … Sie suchte eine loyale und verlässliche Gal(l)ionsfigur, eine bequeme Flagge, unter der sie das progressive Partei-Schiff in die tiefsten Fjorde des amerikanischen Lebens segeln konnten – mit der Mission, den Etatismus, den Klimaextremismus und die selbstzerstörerische Woke-Ideologie voranzutreiben. Es gab kein loyaleres und bequemeres Vehikel als Joe Biden.“

    Und schließlich stellt Baker die Schlüsselfrage zu diesem gigantischen politischen Skandal:

    „Wenn dem (Bidens Demenz) aber so ist, wer hat dann in den letzten Jahren wirklich die Fäden in Amerika gezogen?“

    „Ihr (die Maschinerie der demokratischen Partei) könnt uns nicht jahrelang täuschen, verschleiern und ‚gaslighten‘, indem ihr sagt, dieser Mann sei brillant und kompetent in seinem Job und er sei eine heilende Kraft für die nationale Einheit, und jetzt, nachdem eure Täuschung aufgeflogen ist, sagt ihr, dass es Zeit ist für Bonzo (Biden), schlafen zu gehen; danke für deinen Dienst und wird machen weiter, wie gehabt“, warnt Baker.

    Und er fügt hinzu:

    „Jetzt läuft etwas schrecklich schief. Ein Großteil seiner Partei hat keine Verwendung mehr für Biden. … Auf eine bemerkenswert zynische Art versuchen sie jetzt, ihn gegen jemanden anders auszutauschen, der nützlicher für ihre Ziele ist. Ein Teil von mir denkt, dass die Demokraten damit nicht durchkommen sollten. Ich finde mich in der merkwürdigen Position wieder, für den armen stammelnden Joe die Daumen zu drücken … Es ist verlockend, der demokratischen Maschinerie, die jetzt verzweifelt gegen ihn mobilisiert, zu sagen: Ihr dürft das nicht tun. Ihr dürft uns nicht jahrelang täuschen, verschleiern und ‚gaslighten‘ und dann das.

    Wie demokratisch ist es, uns aufzufordern, für einen Mann zu stimmen, von dem ihr wisst, dass er nicht einmal einen Satz beenden kann, geschweige denn weitere vier Jahre regieren? Was genau wählen wir im November, wenn wir für Mr. Biden stimmen? Ein oder zwei Jahre einer Administration, in der nicht gewählte Berater, Parteigänger, intrigante Familienmitglieder und zufällige Mitläufer täglich kritische Entscheidungen über Krieg, Frieden, die Zusammensetzung der Justiz und die Grenzen staatlicher Autorität treffen – gefolgt von Präsidentin Kamala Harris, die genauso unfähig ist, allerdings ohne die Entschuldigung des Alters?

    Die Verachtung, die all dies für den demokratischen Prozess offenbart, steht fast auf einer Stufe mit dem (kriminellen) Versuch, eine Wahl zu kippen. So viel zur moralischen Überlegenheit, die die Demokraten für sich beanspruchen. Die Ereignisse der vergangenen Woche haben das Ausmaß der Täuschung und Missachtung der Demokratie durch die Demokraten offenbart. Indem er unbeabsichtigt ihre Heuchelei enthüllt hat, hat Mr. Biden seiner Partei einen letzten Dienst erwiesen, den sie nicht will, aber den unser Land dringend braucht.“

    Eine derart scharfe Kritik an der regierenden Partei und am US-Präsidenten vom Chefredakteur des Wallstreet Journals zu lesen, kann als Sensation gewertet werden. Es sieht so aus, als ob etwas Bedeutendes im ‚System‘ zerbrochen ist. Vor diesem Hintergrund muss man sich vorstellen, wie anlässlich des NATO-Gipfels vom 9. bis 11. Juli in Washington die Kriegseliten des kollektiven Westens dem senilen Biden als weisem Führer der Kriegsallianz gegen Russland gehuldigt haben, und – viel schlimmer noch – sehr wahrscheinlich unser aller Zukunft dabei verspielen.

    • Biden vor der offiziellen Nominierung als „Präsidentschaftskandidat“ der einen AIPAC-Lobby („Democrates“) in ein Fernsehinterview mit Trump zu schicken, in dem das senile Wrack sich förmlich selbst schlachtet, war doch ein cleverer Schachzug der „Democrats“.

      Denn hätten die den nach dessen objektiven Zustand mit Pflegegrad 5 zu besachwaltenden Biden erst nach der Nominierung als Kandidat in das „TV-Duell“ geschickt, wäre Biden nur schwerlich noch austauschbar gewesen.

      Da aber das „TV-Duell“ vor der Nominierung des „demokratischen Kandidaten“ stattfand, kann der Ballast Biden nun seelenruhig von hinten erdolcht werden, um ihn dann noch vor der Nominierung durch einen zumindest mental auf der Höhe von TV-Debatten befindlichen Ersatzmann (oder eine Ersatzfrau) auszutauschen.

      Anders wäre man das Wrack, einmal zum „Präsidenten“ erhoben, auch kaum losgeworden – abgesehen vielleicht von einer „Kennedy-Lösung“. Und loswerden will man ihn wohl zumindest jetzt, selbst wenn die Gründe für eine Ernennung zum Präsidenten -wozu Baker Mutmaßungen anstellt- im Trüben liegen.

      Ob nun allerdings Michele Obama die aus der Bidens Asche aufsteigende Kandidatin sein wird, wage ich angesichts der Spaltung der amerikanischen Gesellschaft, für die der „Messias“ als „Präsident“ gesorgt hat, zu bezweifeln.

      Jedenfalls wird, wenn nicht die Diadochen-Kämpfe unter AIPAC-„Demokraten“ so hasserfüllt sein sollten, daß der neue Kandidat schon Vorfeld irreparabel angeschossen wird, wovon ich angesichts der jüdischen Dominanz in dieser „Party“ nicht ausgehe, für AIPAC-Trump (insofern wird gleich sein, was da am Ende „gewählt“ wird) der neue Kandidat der „Demokraten“ im zweiten TV-Duell ein weitaus gefährlicherer Gegner werden als das senile Wrack Biden.

      Es ist auch nicht wirklich glaubhaft, daß Trump diese dem ersten (verfrühten) TV-Duell innewohnende Gefahr nicht erkannt haben will. Der mußte wohl einfach das Drehbuch mitspielen.

    • Man kann sich nicht genug wundern. Während gestern das WALL Streer Journal urplötzlich überraschend mitteilte, es sei ihr jetzt zum ersten Mal aufgefallen, daß Biden dement ist, kommt jetzt die überraschende Mitteilung, daß die israelische Führung gegen Netanjahu Stellung bezieht und urplötzlich 9 Monate nach Kriegsbeginn eine Untersuchung fordert, warum es zum 7. Oktober 2023 bei Gaza kam. Man ist ja allgemein der Meinung, daß Netanjahu das schon vom ägyptischen Geheimdienst vorher wußte, aber so ähnlich wie Roosevelt bei Pearl Harbor, gern mal einige Juden opferte für das höhere Ziel ganz Palästina judenfrei zu bekommen. Dabei ging jedoch seine und Blinkens und Scholzens Rechnung nicht auf, Ägypten würde im Gegenzug zum Streichen seiner Staatsschuld die Bevölkerung von Gaza aufzunehmen. Damit blieb Netanjahu als Alternative nur der Genozid übrig, den er gegen alle internationalen Organisationen wie Guterres und den internatioalen Strafgerichtshof ungerührt weiter verfolgte.

      Jetzt hat Kriegsminister Gallant die Untersuchung gefordert und Gantz schon vorher.

      https://www.rt.com/news/600897-gallant-inquiry-israel-netanyahu/

      Dazu einige Kommentare:

      Stop
      Too little too late. Israel has already secured its historical infamy for its genocidal ethnic cleansing and land theft. 9:24 AM

      („Zu wenig zu spät. Israel hat seine geschichtliche Schande der ethnischen Säuberung und des Landdiebstahls bereits gesichert.“]

      Venom_
      Another publicity stunt. We all know how jew investigations end up. 9:15 AM
      („Ein anderes öffentlichkeitswirksames Kunststück. Wir alle wissen wie jüdische Untersuchungen enden.“)

  25. Unser Land soll zum Gefechtsfeld für einen amerikanischen Krieg gegen Rußland werden; denn einerseits ist die Bevölkerung hier jahrzehntelang verdummt, opportunistisch und feige, und die Altparteien sowie Regierung absolut einig in der Unterstützung des Ziels der jüdischen Weltherrschaft.

    https://www.mmnews.de/aktuelle-presse/219592-usa-stationieren-ab-2026-weitreichende-waffen-in-deutschland

    USA stationieren ab 2026 weitreichende Waffen in Deutschland

    10. Juli 2024

    Die USA werden ab 2026 Langstreckenwaffen ihrer Multi-Domain Task Force in Deutschland stationieren. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung der US-Regierung und der Bundesregierung hervor. Zunächst sollen die Waffen nur episodisch, später jedoch dauerhaft in Deutschland stationiert sein. Konkret geht es um SM-6, Marschflugkörper des Typs Tomahawk und in der Entwicklung befindliche hypersonische Waffen.

    „Diese werden über deutlich größere Reichweite als die derzeitigen landgestützten Systeme in Europa verfügen“, hieß es in der Erklärung,[Anm.: um die Tiefe des Raums in Rußland zu treffen!]. Damit solle das Engagement der Vereinigten Staaten für die Nato und ihr Beitrag zur integrierten Abschreckung in Europa demonstriert werden. [Anm.: Besser: Damit soll der Krieg der USA gegen Rußland auf Europa begrenzt werden, um die USA zu schonen und für dieses Experiment nur Europa zu opfern.

  26. Derzeit gehen die widersprüchlichen Behauptungen im Ukraine-Krieg weiter. Gestern behauptete Christian Sievert die Russen hätten eine Kinderklinik beschossen. Die Russen dementieren:

    https://de.rt.com/europa/211680-unwahr-russland-weist-ukrainische-behauptung/

    „Unwahr“: Russland weist ukrainische Behauptung eines Angriffs auf zivile Ziele zurück
    8 Juli 2024 18:59 Uhr

    Das russische Verteidigungsministerium in Moskau weist die Behauptung der Ukraine zurück, gezielt ein Kinderkrankenhaus in Kiew angegriffen zu haben. Die dortigen Schäden seien demnach auf eine fehlerhafte Luftabwehr und nicht auf einen russischen Raketenangriff zurückzuführen.

    Behauptungen ukrainischer Vertreter, Russland habe am Montag absichtlich zivile Ziele in Kiew angegriffen, seien „absolut unwahr“, erklärte das russische Verteidigungsministerium in Moskau.

    Die ukrainische Hauptstadt wurde im Laufe des Tages von einer Reihe starker Explosionen erschüttert, wie zahlreiche von lokalen Medien veröffentlichte Videos zeigen. Berichten zufolge befinden sich Zivilisten unter den Opfern.

    Der ukrainische Regierungschef Wladimir Selenskij beschuldigte Moskau, absichtlich ein bekanntes Kinderkrankenhaus ins Visier genommen zu haben, und sagte „es ist unmöglich, dass Russland nicht weiß, wohin seine Raketen fliegen, und es muss sich für seine Verbrechen verantworten.“

    Der ukrainische Innenminister Igor Klimenko bezeichnete Russland als „eine Nation von Terroristen und Abschaum“ und fügte hinzu, dass in der Hauptstadt mindestens sieben Menschen getötet wurden.

    Das russische Militär bestätigte, dass es am Montag eine Reihe von Langstreckenraketen abgefeuert hat, betonte jedoch, dass diese auf Militärfabriken und Flugplätze in der Ukraine gerichtet waren.

    „Die Behauptungen von Vertretern des Kiewer Regimes, dass Russland gezielt zivile Einrichtungen angreift, sind absolut unwahr“, heißt es in der Erklärung.

    One more revelation from Ukraine on Kiev’s children hospital (AI translation): “The statements made by the authorities regarding the strike on Ohmatdet by an X-101 missile do not correspond to reality if we look at the video footage that has surfaced and compare the NASMAS and…
    — Dmitry Polyanskiy (@Dpol_un) July 8, 2024

    „Zahlreiche Fotos und Videos aus Kiew bestätigen unwiderlegbar die Zerstörung durch eine ukrainische Flugabwehrrakete, die von einem Abschussgerät innerhalb der Stadt abgefeuert wurde“, hieß es.

    Berichten zufolge setzte Russland bei dem Angriff luftgestützte Hyperschallraketen vom Typ Kinschal ein. Hochrangige ukrainische Beamte haben behauptet, dass diese Waffen von den Patriot-Raketensystemen abgefangen werden können. In der vergangenen Woche erklärte ein hochrangiger Kommandeur der Luftverteidigung, dass bisher keine Kinschal-Rakete den US-amerikanischen Schutzschild durchdrungen habe, obwohl Moskau mehr als 20 dieser Raketen abgefeuert habe.

    „Alle Kinschal-Raketen, die seit der Ankündigung der Stationierung von Patriot-Systemen auf die ukrainische Hauptstadt abgefeuert wurden, konnten erfolgreich gestoppt werden. Seit Mai 2023 hat keine einzige ballistische Rakete ihr Ziel in der Hauptstadt erreicht“, sagte Oberst Sergej Jarjomenko, Kommandeur der 96. Luftverteidigungsbrigade, der Nachrichtenagentur Ukrinform.

    Moskau hat schon früher behauptet, dass Kiew seine Abfangquoten übertreibt. Die Ukrainer behaupten, mehr Kinschals abgeschossen zu haben, als die russischen Streitkräfte tatsächlich eingesetzt haben, so hochrangige russische Militärs. Bislang gibt es keinen Beleg dafür, dass das Patriot-System in der Lage ist, ballistische Hyperschallraketen ab(n?)fangen zu können.

  27. Wie sich die Vorgänge doch gleichen!

    https://de.rt.com/meinung/211677-orban-und-seine-mission-anfuehrungszeichen/

    „Orbán und seine Friedensmission in Anführungszeichen
    9 Juli 2024 07:02 Uhr

    Die deutsche Journaille schäumt, deutsche Politiker toben. Orbán tut das, was angeblich gar nicht geht: Er spricht mit Putin. Der Schaum vorm Mund deutscher Medien sagt viel über deren Zustand. Die Begriffe „links“ und „rechts“ sind zudem vertauscht. Von „links“ kommt kein Impuls für Frieden. [Anm.: Weil die linken marxistisch und damit erst recht jüdisch sind!]

    Orbán ist nicht auf Friedensmission, sondern auf „Friedensmission“. Wie viele andere deutsche Medien setzt auch die Tagesschau das Wort in Anführungszeichen, um zu suggerieren, die Reisen Orbáns zu diplomatischen Gesprächen seien eigentlich nur Fake. Jeder, der die deutschen Medien und die sie steuernde deutsche Politik verfolgt [Anm.: Ich meine es ist gerade umgekehrt!], hat gelernt: Mit Putin kann man nämlich gar nicht reden. Der Mann ist ein Autokrat, ein Diktator, der an Frieden kein Interesse hat. Putin führt einen grausamen, imperialistischen Eroberungskrieg in der Ukraine. Wenn die Ukraine fällt, sind als nächstes das Baltikum und Polen dran, im Anschluss steht „der Russe“ wieder in Berlin.

    Es soll in Deutschland Menschen geben, die diese vom Mainstream breit gestreute Verschwörungserzählung sogar glauben. Ihnen sei geraten: Glaubt nicht alles, was im deutschen Fernsehen kommt und auch nicht alles, was in deutschen Zeitungen steht. Medien lügen – und die deutschen Medien lügen ganz besonders gern, lehrt die deutsche Geschichte. Man sollte ihnen daher mit einer gesunden Portion Misstrauen begegnen. Über Russland ist eigentlich so ziemlich alles falsch, was der deutsche Mainstream verbreitet, kann ich versichern. Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Dank umfassender Zensur bleibt das Verbreiten von Unwahrheit allerdings ohne großen Widerspruch.“

    Es ist bedauerlich, daß die Reden Hitlers im Zweiten Weltkrieg nicht gedruckt werden dürfen, weil man dann 1 zu 1 erkennen würde, daß es vor dem Dritten Weltkrieg kein bißchen anders ist als damals. Jeder Frieden mit Rußland wird vom anglo-zionistischen Westen boykottiert, zunächst die aussichtsreichen Verhandlungen in Istanbul, weswegen das perfide Albion seinen Agenten Johnson nach Kiew schickte, und jetzt die Friedensmission Orbans.

    Und die deutschen Massen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg so verdummt und einseitig indoktriniert und informiert, daß sie vermutlich unter der ihnen unter dem Gewand der Demokratie aufgezwungenen fremdbestimmten Regierung willig ihrem Untergang eintgegen gehen werden.

    Hitler wußte natürlich nicht, daß als nächste Eskalation Stalin und dann Roosevelt vorgesehen waren, und daß Roosevelt seine eigenen Leute auf alten Kriegsschiffen (Arizona) den Japanern zum Fraß vorwerfen würde, um die Amerikaner von einem Krieg mit dem Deutschen Reich zu überzeugen. Derzeit geht die Eskalation weiter mit F-16 von Dänemark, wobei Dänemark nur einer der Schauspieler ist, die nach und nach auf der Tribüne des tragischen Theaters auftreten werden. Ausgang nach wie vor ungewiß.

    https://web.archive.org/web/20190712090516/http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/HitlerReden_1940_1941.pdf

    „Die blutbefleckten jüdisch-kapitalistischen Kriegshetzer sahen in der Möglichkeit des Gelingens einer solchen friedlichen Revision das Entschwinden greifbarer Anlässe für die Verwirklichung ihrer wahnsinnigen Pläne. Es trat wieder einmal jene Verschwörung erbärmlicher käuflicher politischer Kreaturen und geldgieriger Finanzmagnaten in Erscheinung, für die der Krieg ein willkommenes Mittel ist, ihre Geschäfte zu besserem Gedeihen zu bringen. Das internationale jüdische Völkergift begann immer mehr gegen jede gesunde Vernunft zersetzend zu arbeiten, die Literaten verstanden es, die anständigen Männer, die den Frieden wollten, als Schwächlinge, ja Landesverräter hinzustellen, die oppositionellen Parteien als fünfte Kolonne zu denunzieren, um so jeden inneren Widerstand gegenüber ihrer verbrecherischen Kriegspolitik zu beseitigen. Juden und Freimaurer, Rüstungsfabrikanten und Kriegsgewinnler, internationale Händler, Börsenjobber fanden politische Subjekte, Desperados und Herostratennaturen, die den Krieg als das Ersehnens- und damit Wünschenwerte hinstellten. …

    Am 6. Oktober 1939 sprach ich von dieser Stelle aus zum zweitenmal im Krieg zum deutschen Volk. Ich konnte ihm die militärisch glänzende Niederwerfung des polnischen Staates melden. Ich habe damals zugleich einen Appell an die Einsicht der verantwortlichen Männer in den feindlichen Staaten gerichtet und an die Völker selbst. Ich warnte vor einer Weiterführung des Krieges, deren Folgen nur verheerende sein konnten. Ich warnte besonders die Franzosen, einen Kampf zu beginnen, der zwangsläufig von der Grenze sich weiterfrißt und der, ganz gleich, wie sein Ausgang sein würde, in seinen Folgen furchtbar wäre. lch habe diesen Appell damals auch an die übrige Welt gerichtet, allerdings – wie ich es aussprach – mit dem Befürchten, nicht nur nicht gehört zu werden, sondern damit wahrscheinlich erst recht den Grimm der interessierten Kriegshetzer zu erregen. Es ist auch genau so gekommen. Die verantwortlichen Elemente in England und Frankreich haben in diesem meinem Appell einen gefährlichen Angriff gegen ihr Kriegsgeschäft gewittert. Sie schickten sich daher sofort an, zu erklären, daß jeder Gedanke an eine Verständigung aussichtslos sei, ja als ein Verbrechen gewertet würde, daß der Krieg weitergeführt werden müßte im Namen der Kultur, der Menschlichkeit, des Glücks, des Fortschritts, der Zivilisation und – hilf, was helfen kann – also auch im Namen der heiligen Religion, und daß zu diesem Zweck Neger, Buschmenschen mobilisiert werden müßten, und daß dann der Sieg zwangsläufig so von selbst komme, daß man eigentlich nur nach ihm zu greifen brauche, und daß ich dies selber genau wüßte und auch längst gewußt hätte, und daß ich auch nur aus diesem Grunde meinen Appell für einen Frieden der Welt unterbreiten würde. Denn wenn ich an den Sieg zu glauben in der Lage wäre. hätte ich ja nicht England und Frankreich eine Verständigung ohne jede Forderung vorgeschlagen! In wenigen Tagen war es diesen Hetzern gelungen, mich der übrigen Welt gegenüber geradezu als Feigling hinzustellen. …

    Wegen meines Friedensvorschlages wurde ich beschimpft, persönlich beleidigt, Herr Chamberlain spie mich vor der Weltöffentlichkeit förmlich an und lehnte es ab, entsprechend den Direktiven der hinter ihm stehenden Hetzer und Antreiber Churchill, Duff Cooper, Eden, Hore Belisha usw., über einen Frieden auch nur zu reden, geschweige denn für einen solchen zu handeln. …

    Ich habe Ihnen damals gleich versichert, daß ich befürchte, wegen dieses meines Friedensvorschlages sogar als Angsthase verschrien zu werden, der nicht kämpfen will, weil er nicht mehr kämpfen kann. Es ist auch genau so eingetroffen. Ich glaube nun allerdings, daß schon heute Frankreich – natürlich weniger die schuldigen Staatsmänner als das Volk – über diesen 6. Oktober anders denken wird. Welch namenloses Elend ist seitdem über dieses große Land und Volk gekommen! Ich will noch nicht einmal davon reden, was dieser Krieg den Soldaten an Schmerz zufügte. Denn über dem steht noch fast das Leid, das durch die Gewissenlosigkeit derer entstand, die Millionen von Menschen von ihrem Heim ohne jeden Grund forttrieben, nur in dem Gedanken, dadurch vielleicht der deutschen Kriegführung Schwierigkeiten bereiten zu können. Allerdings eine unverständliche Annahme. Diese Evakuierung wirkte sich am schädlichsten für die alliierte Kriegführung aus, am furchtbarsten aber für die dadurch betroffenen unglücklichen Opfer. Was die Herren Churchill und Reynaud mit diesen ihren Ratschlägen und Anordnungen Millionen Menschen an Leid zugefügt haben, können sie weder diesseits noch jenseits verantworten. …

    Ich habe ihnen so oft die Hand hingehalten, und sie ist mir meistens bloß bespuckt worden als Antwort darauf. Ich habe noch vor wenigen Wochen erst den Engländern wieder erklärt, ich könnte mir vorstellen, daß wir sofort zu einem Frieden kommen würden. Es gibt gar keine Probleme, die nicht zu lösen wären. lch habe so gut wie überhaupt keine Forderungen. Sie haben die Antwort ja vernommen. Allerdings unter diesen Umständen bin ich jetzt auch entschlossen, diesen Staat niederzuzwingen. Denn es muß dann einmal ein Friede sein nicht für 5 oder für 8 oder für 10 oder 20 Jahre, sondern es muß ein Friede kommen, der uns generationenlang es ermöglicht, die Frucht unserer Arbeit selber zu verzehren. Wir haben von den anderen nichts verlangt. …

    Nun müssen Sie eines verstehen, meine Volksgenossen: Ich habe den Kampf nicht gewollt. Ich habe alles getan, um ihn zu vermeiden. Ich habe den Franzosen so oft die Hand hingehalten. Ich habe meine Minister fortgeschickt. Ich habe in London die Hand hingehalten. Ich glaubte, daß im vergangenen Jahr die Leute vielleicht zur Vernunft gekommen sein würden nach dem Polenfeldzug. Ich gab ihnen wieder die Hand. Es war zwecklos. Ich habe sofort nach dem Niederwerfen Frankreichs wieder erklärt, ich möchte Frieden schließen. Ich habe keine Forderungen an England, wir können sofort Frieden schließen. Ich wurde förmlich bespuckt und von diesen Leuten angegriffen. Ich habe monatelang zugesehen, daß sie unsere Städte im Westen bombardierten, weil ich mir dachte, wenn überhaupt die Möglichkeit einer Verständigung noch offenbleiben soll, dann ist es vielleicht gut, wenn man mit dieser letzten Waffe nicht sofort beginnt. Das war auch umsonst. …

    Damit traten wir in das nunmehr abgelaufene Jahr ein. Es gehörte deshalb auch zu den Praktiken der demokratischen Kriegsverbrecher, jeden deutschen Friedensschritt ihren Völkern von vornherein als Schwäche hinzustellen. Als wir jahrelang die unausgesetzten demokratischen Hetzangriffe unbeantwortet ließen, erklärte man, Deutschland wage nicht, auch nur in eine Kontroverse mit den mächtigen Staaten des Westens einzutreten. Als die fortgesetzten Kriegsdrohungen von Deutschland keine Erwiderung fanden, sagte man, dies sei das Zeichen, daß Deutschland unfähig sei, infolge seiner inneren Schwäche überhaupt einen Krieg zu führen. Als wir die Boykotthetze, die fortgesetzten Angriffe auf deutsche Konsulate, das Herabreißen deutscher Fahnen usw. unbeantwortet ließen, versuchte man, dies als ein Zeichen der Ablehnung des heutigen Regimes durch das deutsche Volk zu erklären. …

    Als endlich der Krieg beginnen sollte, da wurden meine letzten Bemühungen, den Frieden zu erhalten, abgetan mit dem triumphierenden Geschrei, es sei nunmehr erwiesen, daß Deutschland ungerüstet wäre und daß man es daher jetzt oder nie mit Leichtigkeit vernichten könnte. Ja, als endlich der erste der von den demokratischen Brandstiftern vorgeschickten Staaten, Polen, in achtzehn Tagen zusammengeschlagen und vernichtet war und Deutschland abermals seinen Wunsch nach Frieden aussprach, da wurde gerade in dieser Friedenssehnsucht der Beweis erblickt, daß Deutschland selbst im Zweifel sei und mit schlotternder Angst den britisch-französischen Angriffen im Westen entgegensehe. So war es, und so ist es noch heute. Ob wir nun aus Angst oder aus Verantwortungsbewußtsein 1939 und 1940 unsere Friedensschritte unternommen hatten, ist unterdessen weltgeschichtlich bereits zur Genüge geklärt worden. Das Jahr 1940 hat Entscheidungen gebracht, wie sie in der Geschichte der Völker in ähnlichem Ausmaße und Tempo, noch nie stattgefunden hatten.“

  28. In diesem Video, das exklusiv in deutscher Sprache auf unserem Kanal veröffentlicht wird, interviewt der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Journalist Glenn Greenwald zwei orthodoxe jüdische Rabbiner, Yisroel Dovid Weiss und Dovid Feldman, die sich gegen die Existenz des Staates Israel, die zionistische Bewegung und den Krieg in Gaza aussprechen. Die Rabbiner erläutern die religiösen und historischen Grundlagen ihrer Ablehnung und kritisieren das Vorgehen der israelischen Regierung in Gaza als Verstoß gegen die jüdischen Lehren.

    https://www.youtube.com/watch?v=mCZ5JwPTpJM

    • Auch wenn ich nicht mit allen Aussagen einverstanden bin, ist es doch eines der brillantesten Videos zum Thema Israel (Zionismus), welches ich je gesehen und gehört habe !!

      • Es nicht der Zionismus, sondern das Talmudische Judentum pre se.

        Immer wenn die Talmudische Mordmaschine Probleme mit der Öffentlichkeit bekommt, dann tauchen diese Juden auf und werden von einem jüdischen Moderator (hier Glen Greenman) ganz groß in den Vordergrund gerückt, obwohl sie keine Bedeutung haben.

        Es wäre viel wichtiger, man würde über den Talmud und die daraus begangenen Verbrechen, die Haltung der Juden in Israel und die Unterstützung für den Völkermord im Judentum weltweit berichten.

        Lasst die Talmudisten nicht davon kommen…

        Nicht wieder mit solchen PR-Tricks und Manipulation.

        Es ist nicht der Zionistmus sondern es sind Grundlagen in den Schriften des Judentums, die bekämpft werden müssen.

        Und wie immer sitzen die Juden an den Mikrofonen und erklären uns die Welt…

        Und das ist nicht das erste Mal bei Aktivism München…

        • Hier geht es halt nicht um Dein Lieblingsthema, den Talmud, sondern um den Zionismus und nur weil Glenn Greenwald und seine Gäste Juden sind, beurteile ich sie nicht so despektierlich wie Du, zudem zwingt Dich ja niemand solch ein Video anzuschauen, welches ja Deiner Meinung nach vollkommen am eigentlichen Thema vorbei geht.

          Deshalb stelle ich solchen Videos auch die Inhaltsangabe vorn an, damit Leute wie Du nicht ihre kostbare Zeit verschwenden.

          • Die jahrzehntelange Manipulation hatte offenbar Wirkung… Sofort ist das Judentum wieder blitzblank rein poliert.

            Wenn der Mossad solche Leute nicht hätte, müsste er sie erfinden…

            Und immer schön an den Holocaust erinnern. Und dabei ständig blinzeln.

            • Freilich, man soll trennen und unterscheiden!
              Mir ist das alles mittlerweile, so was von, egal!

              Wer mir am Kittel flicken will, wie auch immer er damit herkommt, ob politisch oder an irgendeinem Glauben oder sonst was orientiert, das Böse hat viele Namen!

              Ob das abrahamitisch, zionistisch oder sonst wie daherkommt, gleich, die beste Demokratie ist, die wir je hatten, es macht welchen Unterschied?

      • Stimme Dir voll zu, ein gut fundiertes und informatives Video, … wer die Politik der Zionisten kritisiert ist eben noch lange kein Antisemit und erst recht kein Feind der Juden.

  29. Zwischen dem 5. und 10. Juli 2019 wird Bob Dylan, oder jemand, der ihm ähnlich sieht, noch fünf deutsche Städte mit einem sehr kompakten 20-Song-Set würdigen.

    Ein Blick zurück nach Verona, wo am 27. April 2018 in jener poesieerfüllten Arena Dylan & Band als Zugabe „Blowing in the wind“ spielten; also jenen Song, der ihn 1962 berühmt machte und den er seither 1259-Mal live spielte.

    Der damals 77-jährige spindeldürre Wuschelkopf aus dem ukrainischen Milieu von Minnesota krähte und keuchte, hackte auf sein Klavier ein und stemmte sich gegen die Apokalypse als wäre die Bühne ein Upperdeck bei Windstärke 13. „How many years can a mountain exist, before it’s washed to the sea?“

    Tatsächlich erinnerte er in diesen Momenten an eine andere mythische Gestalt, jenen als glücklich verklärten Sisyphos, der seit Ewigkeiten schon den verfluchten Steinbrocken auf den Berg nahe Korinth hochhievt und gefragt, ob es nicht frustrierend sei, wenn der immer wieder ins Tal rollt, auf altgriechisch antwortet: „Ich habe keine Wahl, weil das ist eben mein Destiny Thing.“

    Wenn man mit einer Frau bei einem Dylan-Abend war, werden oft danach jene Fragen gestellt, die sich ein Mann nicht zu stellen traut. „Warum lacht der nie? Wieso sagt er nicht mal Hallo oder Tschüss? Warum kommt da nichts zu Bush oder Trump? Und wieso tritt der alte Sack überhaupt noch auf, wenn es ihm offensichtlich null Spaß macht? Geld genug hat er doch. Sag mir bitte, warum macht der das, Jahr für Jahr, Tag für Tag, quer über den Globus, tell me why!“

    „Darf ich mal wissen bitte, Bob, warum tun Sie sich das an?“, fragte ihn im Jahre 2004 Ed Bradley in der CBS-Sendung „60-Minutes.“

    „Nun ja, es geht zurück zu einem, sagen wir mal Destiny Thing. Ich machte einen Deal und es ist eine Ewigkeit her. Und an den halte ich mich. Und zwar bis an mein Ende.“

    „Um was ging es genau bei diesem Deal?“

    „Um dahin zu gelangen, zu sein, wo ich heute bin.“

    „Darf ich fragen, mit wem Sie denn damals verhandelt haben?“

    „Mit dem Chief Commander.“

    „Ach nee. Und in welcher Welt ist der tätig?

    „In dieser Welt, aber auch in jener, die wir nicht sehen können.“

    Dylan sagte das ziemlich nachdenklich, ohne den üblichen Hochmut und die Verachtung für das journalistische Fußvolk und man gewann den Eindruck, dass er sich mit jenem Deal oder Pakt eine Last aufgebürdet hatte, deren Gewicht gewaltig unterschätzt wurde. Es ist an der Zeit, sich diese Sache mit etwas Andacht zu betrachten.

    Ende 1961 trampte der Abiturient aus dem North Country Richtung New York und selbst diese bescheidene Ortsveränderung kommt im späteren Schilderungen nicht ohne dylaneske Spiralen aus: „Ich hatte keine Ziele und keine Ambitionen. Ich machte mich auf, den Ort zu finden, den ich verlassen hatte. Ich wusste nicht, wo er war, aber ich war auf dem Weg dorthin.“

    Auf diesem Weg aus Staub, Tankstellen und Spelunken kreuzen sich zwei mächtige Adern: die Highways 49 und 61, nahe Clarksdale, im Coahoma County mitten im Mississippi-Delta. Und genau hier, ein paar Minuten vor Mitternacht, setzte sich der 20-jährige Hobo mit seiner Wandergitarre auf eine Bank und erwartete das Erscheinen eines Botschafters.

    Um das nachzuvollziehen, müssen wir nochmals 40 Jahre zurückreisen, also ins Jahr 1921, wo auf der derselben Bank ein Mann namens Robert Leroy Johnson im fahlen Mondlicht saß.

    Schlag zwölf, so betont die Legende, trat aus dem schwülen Nichts ein Fremder vor in einem langen schwarzen Mantel und den Hut tief in die Stirn gezogen. Er streichelte über die Johnsons Gitarre, begann Saite für Saite zu stimmen, spielte mit flinken Fingern ein magisches Blues-Riff, übergab dem Jungspund das frisch beseelte Instrument, verbeugte sich und sagte leise: „Ich habe viele Namen, aber du weißt, wer ich bin. Geh jetzt deiner Wege!“

    Johnson stieß einen langgezogenen klagenden Heulton aus uralten afrikanischen Voodoozeiten aus. Tage später frappierte der bis dahin talentlose Barmusikant die Gäste mit noch nie gehörten Intros, wildem Speed, virtuoser Intensität, lakonischen wie brillanten Texten und all dem, was die Seele des Blues ausmacht. Als Keith Richards zum ersten Mal Johnsons Crossroads-Platte aufgelegt hatte, wollte er wissen, wer denn der zweite Gitarrist sei.

    In seinen Songs kam er immer wieder auf das Crossroads-Mysterium zurück, auf jene Nacht, die ihm die Seele raubte und dafür Höllenhunde auf den Hals hetzte, die ihn bis tief in die Träume quälten. Sie jagten ihn durch Städte, Betten und die Kneipen des Südens, in den Hades aus Heroin und Schnaps, bis er – so sagt die Legende – von einem eifersüchtigen Ehemann vergiftet wurde und im Alter von 27 Jahren den Betrieb einstellte. 27, damit war er die Nummer 1 im Club der Frühvollendeten. Zurück zu Dylan.

    Gerade wir in Deutschland pflegen ein sonderbar-nostalgisches Dylan-Bild – reduziert auf die Sechziger und den Jungen mit der Mundharmonika und Lagerfeuergitarre. Martin Walser charakterisierte ihn als „herumirrenden Israeliten“. Man traut ihm zu, dass er die Nächte auf den Kuppeln rasender Güterzüge verbringt, die Tage in billigen Bars und den Rest in Kiffer-WG’s mit hennaroten Landmädchen.

    Aus dieser Zeit rührt sein Ruf her als Gallionsfigur der Gegenkultur, einsamer Barde des Friedens und Kämpfer gegen Imperialismus, Diktatur, Heuchelei. Er dient der „We shall Overcome“-Bewegung, dem Love&Peace-Hippietum und einem neupaulinischen Messianismus des Lichts. Und so glaubt man ihm das natürlich gerne, wenn er eines Morgens verkatert Richtung New York trampt mit einem Dollar in der Jacke und dem Wunsch, sich ganz alleine durchzukämpfen, bis man ihm endlich den Literaturnobelpreis zugesteht. Das ist der Stoff für die grandioseste Hero’s Journey des Jahrhunderts.

    Im Zuge dieser romantischen Story schlucken wir auch sein mystisch-mysteriöses Destiny&Crossroad-Happening mit jener Entität, die ihm die Saiten stimmte, die Leviten las und den weiteren Weg ebnete.

    Die erste Station führte den Nobody in ein New Yorker Edelhospital, vorbei an der Rezeption, hoch im Lift, alle Fluraufsichten ignorierend und direkt ins Zimmer des Folksuperstars Woody Guthrie, der dort im Dämmerlicht liegt, unheilbar an der Huntington-Krankheit leidend. Dylan singt Guthrie mit einer künstlichen Nasalstimme kurz mal dessen Lieder vor und erhält seinen Ritterschlag. So einfach kann das Leben sein, vor allem, wenn man Märchen liebt.

    Am folgenden April gibt Dylan dem großen John Lee Hooker eine Art Privatkonzert. Ansonsten tritt er in den Folkbars im Village auf, wo es freien Eintritt gibt und manchmal kaum sieben Gäste herum sitzen.

    Pächter dieser Bars ist Albert Bernard Grossmann, der 1962 Dylans Manager wird, ein gemütlich wirkender Barracuda, der sich als Freund der neuen Linken ausgibt und früh erkannt hat, welches kommerzielle Potential in dieser Folkszene und ihrer Vernetzung in der Bürgerrechtsbewegung liegt.

    Grossmann ist bei Columbia ein wichtiger Mann. Er setzt seinen Edel-Streetworker John Henry Hammond auf den seltsamen jungen Mann an, der nicht singen kann, elendiglich Gitarre spielt, aber das gewisse Etwas zu haben scheint. Im Jahre 1962 geht es eigentlich bei Columbia darum, Musiker wie Pete Seeger, Aretha Franklin, Leonard Cohen, Paul Simon und Janis Joplin langfristig an das Label zu binden.

    Noch erstaunlicher ist es, dass Ende 1961 eine große Besprechung Dylans in der New York Times abgedruckt wird, also über einen „complete unknown“, einen College-Jungen aus Minnesota, der noch kein einziges eigenes Lied im Kasten hat.

    Der Interviewer ist Robert Shelton alias Robert Shapiro, Sohn einer wohlhabenden jüdischen Familie, zu diesem Zeitpunkt der führende Musikjournalist der USA und enger Vertrauter der Columbia-Krake, sprich ein nebenberuflicher PR-Autor. Die New York Times, bei der Shelton im Brot war, ist im Besitz des Sulzberger-Clans, nebenbei die Gründer der NY Stock Exchange. Es ist keine Verschwörungstheorie, dass die NYT ab 1950 komplett vom CIA kontrolliert sind. Nebenbei: die Musikbars im Village, die von Grossmann gepachtet wurden, waren alle im Besitz von Charlie Rothschild. Vier im roten Kreis, sozusagen.

    Gegen alle Proteste und Zweifel im eigenen Haus hält Hammond Bob Dylan am 25. Oktober einen prächtig dotierten 5-Jahresvertrag unter die Nase, ein Vorgang, der vor allem Paul Simon und Lenny Cohen erschütterte. Insider sind sich sicher, dass der Refrain im Lied „The Boxer“, also das lay, lay, lay ein lie, lie, lie ist, ein dezenter Vorwurf der Lügerei und Heuchelei in der 7. Avenue, dem Sitz von Columbia.

    It’s all about Image: Bob Dylan und sein Chief Commander
    Bob Dylan mit Joan Baez beim „March on Washington for Jobs and Freedom“ am 28. August 1963. (Foto: Rowland Scherman, US National Archives; Public Domain)

    Hammond produzierte auf die Schnelle das Debutalbum „Bob Dylan“, das zunächst auf keinerlei Resonanz stieß, außer der Tatsache, dass sich das „Blowing in the wind“ 1963 als Plagiat des Studenten Lorre Wyatt erwies (die Behauptung des Plagiats entpuppte sich erst später als unwahr [1]). Das erzeugte heftige Wogen, die aber dadurch geglättet wurden, dass Grossmann dem armen Poeten ein sorgenfreies Leben zusagte.

    Kurz ein paar Worte zu Hammond, der sich das Image eines musikbegeisterten Freaks gab: locker, cool und voller Verachtung für Kapital und Profitgier. Sein Großvater war General im Bürgerkrieg und sein Vater US-Botschafter in Madrid. Seine Mutter hieß Emily Vanderbilt Sloane und damit sind wir mitten in einem Netzwerk aus unermesslichem Reichtum, Politik, Militär, Hollywood, Entertainment und den Geheimdiensten angekommen.

    Die Vanderbilts sind natürlich eng mit den Rockefellers verbunden, bei denen Dylans Vater Abraham in Hibbing angestellt ist auf mittlerer Managementebene bei Standard Oil. Von wegen Hillbilly, Hobo, Halbwaise….

    Machen wir es kurz: Wer sich ein wenig auskennt in dieser gnadenlosen Verwertungsindustrie der USA, weiß, dass Blitzkarrieren wie jene Dylans nur dank mächtiger Kräfte und eingeweihten Regisseuren möglich sind. Aus dem schüchternen und halbblinden Landei wurde in Rekordtempo ein egomanischer Genius gezaubert, der Rimbaud und Brecht zitierte, Dante und die Johannes-Apokalypse, ohne diese Stoffe bis dato gelesen zu haben, wie dies Suze Rotola, seine große Lebensliebe erzählen sollte.

    Er selbst schilderte das im Rückblick auf sich selbst so: „Ich weiß nicht, wie ich zu diesen Liedern kam, ich habe nicht die geringste Ahnung. Sie entstanden auf magische Art und Weise. Als ob sie schon da gewesen wären …“

    Während Dylan an seinem zweiten Album arbeitete, kümmerte sich Shelton um die Monopolisierung des Shooting Stars. Für die kommenden 20 Jahre dirigierte er im Hintergrund die Presse- und PR-Arbeit und den systematischen Aufbau des Dylan-Image. Der Musiker wurde komplett abgeschottet von Fans, Medien und dem, was man Öffentlichkeit nennt. Nach Belieben streute man irreführende Meldungen, kryptische Statements, richtige wie falsche Fährten – ein Spiel, das Dylan virtuos beherrscht bis in die Jetztzeit.

    Ab 1963 sorgte die perfekte Publicity-Maschine dafür, dass kein echt privates Stück nach außen drang. Jedes Detail des Start-ups wurde zum Image und man generierte es cool, genial, geheimnisvoll. Jeder Satz, jedes Album, jedes Zitat diente der Imagepflege und dem Schaffen einer Kunstfigur – ein Modell, das Andy Warhol wenig später für sich und die Factory übernahm.

    Bob Dylan kam als Robert Allen Zimmerman zur Welt und ähnlich wie im Falle Schicklgruber erschien dies dem Chief Commander als etwas zu sperrig. Dazu äußert sich der Betroffene angeheitert:

    „Auch das hat mit dem Schicksal zu tun. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt meines Lebens als Robert Zimmerman gefühlt. Auch nicht vor meinem ersten Auftritt. Manche Leute werden nun mal mit dem falschen Namen geboren, mit den falschen Eltern, so was passiert eben. Deswegen nannte ich mich Bob Dylan.“

    Ab da nutzte Dylan seine Masken und Abspaltungen unter den Flaggen der x-beliebigen Authentizität: „Ich bin nur Dylan, wenn ich es sein muss.“

    Zum Thema seiner Neugeburt, Häutung oder Metamorphosen liegen stapelweise Essays, Analysen und Doktorarbeiten vor. Der sinnvollste Hinweis dürfte zum walisischen Poeten Dylan Thomas führen. Und von Dylan Thomas führt ein Weg zu dessen Verleger Victor Benjamin Neuberg, der seinerseits ein intimer Buddy von Aleister Crowley war. Bei diesem strotzt es von Bezügen zur Musikindustrie, diversen Geheimdiensten, sonstigen Schattengewalten und okkulten Logen, deren Magie zum zentralen Energiefeld von Hollywood & Babylon gehört.

    Grossmann, der Wirtschaft sowie ein paar Semester Kinderpsychologie studiert hatte, nahm Dylan bald völlig unter seine Fittiche, ob als väterlicher Freund, Berater auf Augenhöhe wie am Ende auch als Kuppler der erotischen Belange. Er respektierte seine Künstler als Künstler und bildete eine Ausnahme im sonst eher abgefuckten Musikbusiness. Vor allem aber erkannte er den Wert dieser Folkszene und ihre Echtheit und Wahrhaftigkeit. Und er wusste, dass diese Szene für den sensiblen und widersprüchlichen Dylan die optimale und vermutlich einzige Chance bot.

    Mit den Idealen des Folk ließ sich dessen Reputation, Profil, Menschlichkeit und Seriosität definieren. In diesem Hafen ließ sich solide ankern, auch weil die Anti-Haltung Dylan und seinem charmanten Minimalismus entgegenkam. Ohne Verrenkungen ließ sich auf dem Boot der Gegenbewegung segeln. Es brauchte dazu zerrissene Jeans, ein T-Shirt mit Rotweinflecken und ein naives Hippie-Image mit Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Die Folkies hatten nichts am Hut mit Hitparaden und Plattenumsätzen. Man inszenierte sich als Working Class Heros, Stimmen des Untergrunds, neomarxistische Kämpfer gegen alles Unrecht und opferte sich auf für die gute wahre Sache.

    Was der Mischpoke im Hintergrund noch fehlte, war die überragende Stimme dieser Generation, einen neuen Anti-Weltstar, einen Frontochsen für die bevorstehende und milliardenschwere Corrida des globalen Change. Und den hatte man nun unter Vertrag.

    Früh schon hatte Dylan das Spiel durchschaut und dies zwischen den Zeilen seiner grandiosen Songs zwischen 1963 und 65 mitgeteilt, aber jetzt gab es kein Zurück. Wenn man dem Chief Commander zugesagt hat, dann gibt es keine Umtauschoptionen mehr und keine Reklamationen nach reiflicher Überlegung. Das erste Gesetz beim Eintritt in die Logen der Illuminierten lautet: „Liebe ab jetzt niemals etwas oder jemand, dessen Sterben du nicht mitansehen kannst.“

    Die bereits erwähnte Suze Rotola, seine Muse und wichtigste Liebe verließ Ende 1964 die gemeinsame Bude und setzte sich nach Italien ab. Sie rettete damit ihre Seele und verhalf der Welt zu einigen der ergreifensten Liebesliedern seit der Zeit des Minnegesangs. Sie meinte rückblickend: „Der Erfolg verwandelte meinen Freund mehr und mehr in einen Egozentriker. Und bei solchen Menschen ist es so, dass sich die Persönlichkeit verändert, sobald sie allen anderen, also den Fans, ein Begriff geworden sind. Sie entwickeln dann eine unkontrollierbare Egomanie. Und so war es auch bei meinem Freund. Es macht Klick und plötzlich konnte er nichts mehr wahrnehmen außer sich selbst und das wurde jeden Tag schlimmer.“

    Immer großartiger wurde seine Kunst und Songs mit ungemeiner Schönheit und Tiefe, lyrischer Zärtlichkeit wie Machohärte, mit biblischen Referenzen und Shakespeare hier und Verlaine dort sprudelten wie Wasser aus einer Quelle. Er mischte den Folk mit Blues und Country und öffnete ihm zum Entsetzen der Pietisten den Weg zum Elektrorock. Daneben musste er auch noch leben, Eindrücke sammeln, ins Kino und Theater gehen, Freundinnen und Geliebte glücklich machen, mit Kumpels zechen und halbwegs heile aus der Acid&Speedball-Mühle herauskommen.

    Wer anders als die New York Times deklarierte Dylan 1965 zu der markantesten Persönlichkeit unserer Zeit nach John F. Kennedy, worauf Newsweek umgehend titelte: „Bob Dylan ist für die Popmusik das Gleiche ist wie Einstein für die Physik.“

    Obwohl Dylan alles tat, um die Welt da draußen zu provozieren, zu konfrontieren oder einfach rund um die Uhr zu verarschen, kam er mit allem davon. Die Medien lagen ihm mit masochistischer Ergebenheit zu Füßen, verspottete Kollegen verzichteten auf Kraftproben und die weltweiten Kritiker entdeckten selbst in leicht banalen Zeilen wie „Lay Lady Lay“ metaphysische Magie. Der Megastar genoss Artenschutz.

    Der Deal mit dem Chief Commander garantierte Mister Supercool die absolute Unverwundbarkeit. Und dazu kam die Liason mit der Zauberflöte Joan Baez, der Mona Lisa-Ikone der Counterculture. Sie lagen im Bett und standen auf der Bühne, marschierten in der ersten Reihe bei den großen Demos und mit einem einzigen Befehl hätten die beiden eine weltweit erwachende Generation in die große Schlacht gegen das Böse schicken können

    Womit wir bei der Macht wären und ihrem treusten Diener, dem CIA. Ab 1960 liefen verschiedene Operationen an, um diese umtriebige Generation, die wütenden Schwarzen, die neuen linken Intellektuellen und den Sumpf der Kennedys ins Visier zu nehmen. Man kann all das bei Wikipedia nachlesen: Operation Mockingbird, Operation Bluebird, Operation Chaos und den grausamen Spuk der MKULTRA-Programme.

    „The Times are a’ changing“ wurde der Song zum Jahrzehnt und er besang mit genialer Ambivalenz sowohl den Husarenritt der Bürgerrechtsbewegung wie auch das staatlich geförderte Kontrollprojekt. Leuten wie Grossmann war sehr schnell klar, dass man mit Begriffen wie Freiheit oder Change, die alles und nichts bedeuten, die Märkte der Zukunft zunächst schaffen und wenig später auspressen würde. Change, das versprach aus dem Nichts heraus neue Produkte, neuen Absatz, neues Zielpublikum. Je mehr Wechsel auf allen gesellschaftlichen und kulturellen Ebenen bewirkt werden konnte, desto mehr Milliarden würden fließen.

    Ironischerweise wurde der Begriff der permanenten Kulturevolution von Mao geprägt. Aber das war völlig egal, denn selbst kommunistische, buddhistische oder offen anarchistische Tools ließen sich lässig in die Pop-Rock-Revolution integrieren. Es wurde eine weltumspannende Maschinerie angefeuert, die als Subkultur gebrandet von Beginn an reinster kommerzieller Mainstream war.

    Das Axiom dafür: die industrielle Erzeugung des Produktes Change auf allen Ebenen. Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Lucy in the sky, Let’s spend the night together, California Dreaming – das war sexy, erregend, inspirierend, jung, frisch. Es entstand rund um Monterrey und Woodstock und wurde mit den Hells Angels in Altamont, der staatlichen Heroinschwemme, den schrittweise programmierten Black Panthern und dem Charles Manson-False-Flag zu Grabe getragen.

    Parallel zum kurzen Sommer der Liebe und Anarchie entstand in den USA der späten Sechziger das Fundament dessen, was heute weitgehend abgeschlossen ist: Staaten im Würgegriff der Geheimdienste, die hemmungslose Überwachung und Unterwanderung von allem und jeden, die mediale Konzentration auf eine Handvoll Propagandaverlage, die globale Kapitalisierung und die Machtkonzentration in jener „Deep-State-NWO“.

    Dylan spricht das durchaus in seinem Change-Lied an, wenn er ein paar anonyme Figuren hinter dem großen Spinnrad erwähnt. Es ist ein überaus kluges Gedicht, welches, wie so oft bei ihm, verschiedene Lesarten erlaubt. So wie er den Wechsel begrüßt und mitträgt, so warnt er vor der schönen neuen Welt. Die alte Ordnung bricht in sich zusammen, gut, schön und dann? Leere Kirchen, brennende Paläste, geköpfte Könige. Der neue Gott erweist sich als goldenes Kalb, Banken, das große Geld, die freien Märkte, sinistre Orden, gekaufte Politik und die Zeitgeistphrasen der Leitartikler.

    Innerhalb von 14 Monaten erschienen drei neue Dylan-Platten, roh und juvenil, witzig und genial und jede einzelne bildet einen Meilenstein der westlichen Musikgeschichte. Dylan ist spätestens 1966 mit „Blonde on Blonde“ der König des Folk, des Rock, der Poesie und der gesungenen Menschenrechte.

    Songs wie „Hard Rain“ oder „Masters of War“ zeigen klare Positionen zu Vietnam, zu Rassismus und der Paranoia nach den Morden an Kennedy und Martin Luther King. Nicht zu vergessen, das Zirkus&Militärmarsch-Lied „Everybody must get stoned“; was bedeuten mag, dass man sich nur noch vollaufen lassen kann oder zum anderen, dass jeder eines Tages gesteinigt wird, ob Präsident oder Poet.

    Während er durch die Welt tourte, versanken die USA im Chaos: Aufstände, Demos, Schlachten, brennende Städte, Explosionen, Napalm und andere Gifte, Gewalt, Amok, Hass. Mit der Ermordung von Robert F. Kennedy wurde die Traumatisierung des nordamerikanischen Kontinents erfolgreich abgeschlossen. Der Teppich wurde ausgerollt für Nixon, Reagan, Rumsfeld, Kissinger, Bush, Cheney und ihre anonymen Hintermänner.

    Der Chief Commander, Abteilung Musik, hatte jetzt eine Menge zu tun. Hunderte von Künstlern schwammen in Ruhm und Geld und durften sogar noch vom Street Fighting und Revolution Nr. 9 schwärmen. Doch nun war Schluss mit dem Anheizen. Die Vorstellung war beendet. Die Stones erklärten mit „Sympathy for the devil“ ihre Kompromissbereitschaft und residierten in britischen Landschlössern, fuhren Jaguar und Rolls Royce, hielten sich sultanische Harems und bestellten ihren Stoff direkt bei den Schweizer Pharmafirmen. Viele andere Bands gaben klug nach und widmeten sich Heavy Metal, Schnulzenmusik, Satanismus oder lösten sich auf.

    Wer nicht mitspielte im Zirkus, bekam Steine in den Weg gelegt. Die Etappe der seriellen Flurbereinigung begann in etwa mit Brian Epstein und endete 1980 mit John Lennon. Der 27er-„J“-Loge traten nach Robert Johnson dann Brian Jones, Janis Joplin, Jimmy Hendrix und Jim Morrison bei, sowie Michael Jeffrey, der Manager von Hendrix.

    Es mag dabei erstaunen, dass ausgerechnet Rockmusiker, die mehr von Alchemie verstehen als alle Medizinprofessoren der Welt, derart häufig an Überdosen strauchelten. Die Redakteure beim Rolling Stone kamen gar nicht nach mit all den Nachrufen und und vor allem fallen einem Tim Buckley, Jim Croce, Lenny Bruce, vier Jungs von den Grateful Dead, Mama Cass Elliot, Marc Bolan, Gram Parsons, Duane Allmann, Phil Ochs, Bob Marley oder Keith Moon ein – urplötzlich mitten aus dem Leben gerissen, das Herz, die Leber, der Stress oder Crossroads eben, wie ganz konkret im Falle James Dean.

    Dylan hatte zur großen Enttäuschung von Joan Baez und auf Empfehlung Grossmann eine sehr hübsche Frau, das Ex- Model Sara Lownds geheiratet, laut Dylan ein Familienmensch, der nicht dauernd Fragen stellt. Parallel brockte ihm Grossmann für 1965 ohne irgendeine Absprache eine Mammut-Tournee ein. Nun ging es ans Eingemachte, also darum eine scheinselbstständige Fabrik zu werden oder ein kreativer Kopf zu bleiben und seine Menschlichkeit zu bewahren. Das Entweder-oder baute sich in großen schwarzen Lettern auf am Horizont und er begriff: Wer einmal eingecheckt hat in Maggies Farm braucht ein schnelles Pferd.

    Am frühen Morgen des 29. Juli 1966 holte er seine reparaturbedürftige 500 CC Triumph Tiger 100 aus der Garage seines Nachbarn Albert Grossmann ab. Hinter dem verkaterten Biker fuhr die schöne Sara. Dann kam noch die Sonne als Zeuge dazu und blendete den Lenker. Es kam zu einem prächtigen Sturz. Sara half ihrem Ehemann in das Auto und fuhr ihn fast zwei Stunden lang über zu dem 50 Meilen entfernten Hausarzt, Dr. Thaler. Danach war er wochenlang verschwunden.

    Während die Musikwelt trauerte, betete und rätselte, Fragen stellte und Mutmaßungen formulierte, fütterte sie Dylan mit einer symbolistischen Erklärung: „Ich kam zu nahe ans Licht. Ich war geblendet. Und ich kann mich an nichts erinnern.“ Ein paar Monate später erlitt Vater Abe mit 58 Jahren einen Herzinfarkt. God said to Abraham, give me your son …

    Kein Kaiser der Ketzer, kein Erzbischof der Anarchie
    Es war eine gefährliche und mörderische Zeit, für Amerika, für die einst so fröhliche Bewegung, für mutige Menschen, für Bob Dylan. Was immer vorfiel an jenem Morgen: Er war dem Tod von der Schippe gesprungen. Spätere Bonmots, wie jenes aus dem Jahre 2006, lassen unklar, wer wen auf die Schippe nimmt: „Wissen Sie, man kann eine Menge lernen aus den großen alten Büchern des Mystizismus. Wenn Sie mich also gerade etwas fragen, dann reden Sie mit einer Person, die schon lange tot ist. Sie befragen einen Menschen, der überhaupt nicht existiert.“

    De facto machte er nach 1966 für acht Jahre keine Tournee mehr. Er zog sich zurück, mimte den biblischen Stammesvater, zeugte vier Kinder, lebte kerngesund, führte extrem hässliche Hunde aus, jodelte glockenhell-fröhliche Country-Songs und provozierte seine „linke“ Gefolgschaft mit der Männerfreundschaft zum „rechten“ Country Boy Johnny Cash.

    Nie wieder vernahm man von Dylan seither ein politisches Statement, einen Kommentar zu Bush oder Clinton, ein paar Worte zu 9/11 und den amerikanischen Folgekriegen. Er kehrte den Freunden aus der Folk-Szene den Rücken zu und erschien Joan Baez mehr ein Geist denn ein Mensch zu sein. Mit grimmiger Miene ließ er sich von Bill Clinton und Obama Ehren-Medaillen ans Revers heften und ließ sich in Stockholm beim Nobelpreis von Patti Smith vertreten. Ansonsten reist er mit seiner kleinen Band um die Welt, Jahr für Jahr, Tag für Tag, wortlos, stoisch und pünktlich wie ein Schweizer Uhrzeiger. Muss man sich Dylan als glücklichen Menschen vorstellen?

    Im Rückblick auf jenen Vorfall, als ihn im Verlauf des „Destiny Things“ die Sonne zu sehr blendete, heißt es in seiner Autobiographie:

    „Ich musste es erleben, dass ich zum Oberpopanz der Rebellion ernannt worden war, zum Hohepriester des Protests, zum Zaren der Anders-denkenden, zum Herzog der Befehlsverweigerung, zum Chef der Schnorrer, zum Kaiser der Ketzer, zum Erzbischof der Anarchie, zum großen Zampano. Ich hatte sehr wenig mit der Generation gemein, deren Stimme ich sein sollte und ich wusste auch nichts über diese Generation. Ich hatte nie die Absicht gehabt, anderer Leute Meinung ins Mikro zu schreien.“
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    Quelle: Wolf Reiser ist Reporter und Essayist und pendelt zwischen München und Athen. Er schreibt für alle nennenswerten Blätter im deutschsprachigen Raum und ist Autor mehrerer Bücher, Hörspiele und Filmskripte. Weitere Informationen unter http://www.wolf-reiser.de.

    • [1] Bob Dylan spielte den Song „Blowing in the wind“ zum ersten Mal im Januar 1963 im britischen Fernsehen. Er spielte den Song auch während seines ersten nationalen US-Fernsehauftritts, der im März 1963 gefilmt wurde. Es war eine Performance, die 2005 auf der DVD-Veröffentlichung von Martin Scorseses Fernsehdokumentation über Dylan „No Direction Home“ veröffentlicht wurde. Eine Behauptung, dass das Lied von dem High School Schüler Lorre Wyatt geschrieben und anschließend von Bob Dylan gekauft oder plagiiert wurde, bevor er berühmt wurde, wurde in einem Artikel in der Zeitschrift Newsweek im November 1963 berichtet. Die Behauptung des Plagiats erwies sich später als unwahr. Mehr zum Thema auf Snopes: Blowin’ in the Wind: Was the Bob Dylan song ‚Blowin‘ in the Wind‘ actually written by a New Jersey high school student? Auf https://www.snopes.com/fact-check/blowin-in-the-wind (abgerufen am 04.07.2019).

      Und hier noch der Link dazu:

      https://www.pressenza.com/de/2019/07/its-all-about-image-bob-dylan-und-sein-chief-commander/

    • Sehr interessant! Man kann viele Parallelen erkennen. Alle „Stars“ schwimmen mit in dem Sumpf, sonst wären sie keine Stars. Eben weil der „Chief Commander es so will.

        • Dieses Interview ist ganz interessant; denn es zeigt einen völlig desillusionierten Menschen, der gar nicht begreift, warum er so berühmt war und sogar eine ganze Generation geprägt haben soll. Wenn man ihm zuhört, hat man das Gefühl der Ernüchterung wie bei dem Prediger:

          https://www.die-bibel.de/bibel/LU12/ECC.5

          „9Wer Geld liebt, wird Geldes nimmer satt; und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel.“

          https://de.wikipedia.org/wiki/Bob_Dylan#Kindheit_und_Jugend

          „Robert „Bob“ Zimmerman wurde am 24. Mai 1941 im St. Mary’s Hospital in Duluth, Minnesota, geboren[4] und ist der älteste Sohn einer liberalen jüdischen Familie.[5] Seine Eltern Abraham „Abe“ Zimmerman (1911–1968) und Beatrice „Beatty“ Stone (1915–2000) waren die Nachfahren türkisch-,[6][7] litauisch-[8] und ukrainisch-jüdischer Immigranten, die 1902 bzw. 1905 aus Odessa in die Vereinigten Staaten eingewandert waren und sich im Mittleren Westen niedergelassen hatten.“

          Dylan gibt vor, gar nicht verstanden zu haben, warum seine leicht klagende Stimme so beliebt war. Jedenfalls scheint er mir vom Ruhm dieser Welt, der eigentlich im Wesentlichen nur aus Mißveständnissen besteht, keinen Bedarf mehr zu haben.

          Er war also auch in Greenwich Village von New York, wo ich mit der schönen Nancy 1963 auch herumlief, weil man dort die nicht-normalen Amerikaner kennenlernen konnte: Künstler, Schriftsteller, Alkoholiker usw., und Nancy studierte Kunst an der Syracuse University!

          Damals spielte man unechten Weltschmerz ohne wirklich für eine Verbesserung der Welt wirklich leiden zu wollen wie etwa der Che Guevara, der Weltverbesserung nicht nur spielen wollte.

          https://www.youtube.com/watch?v=eG12XQgxkws&t=46s

          Es hat mich dann doch betrübt, daß die Affäre mit Joan Baez, deren Songs mit Peter Paul und Mary ich auch gerne mochte, wieder zu Ende ging:

          https://en.wikipedia.org/wiki/Joan_Baez

          „Baez later described it as an abrupt halt that broke her heart. In the 2023 documentary „I Am a Noise“ Baez referred to the relationship as „totally demoralizing“ which she later forgave him for but said that they are no longer in touch with each other.“

        • Don’t think twice, It’s All Right

          „Es hat keinen Sinn rumzusitzen und sich wundern warum, Babe
          Falls du es nicht bis jetzt weisst
          Und es hat keinen Sinn rumzusitzen und sich wundern warum, Babe
          Es macht sowieso keinen Unterschied

          Wenn dein Hahn in der Morgendämmerung kräht
          Schaust aus deinem Fenster und ich werde weg sein
          Du bist der Grund, warum ich weiter reise
          Denke nicht darüber nach, es ist in Ordnung

          Nun, es hat keinen Sinn die Lichter anzumachen, Babe
          Das Licht, welches ich nie kannte
          Und es hat keinen Sinn die Lichter anzumachen, Babe
          Ich bin auf der dunklen Seite der Strasse

          Dennoch, Ich wünsche, dass es etwas gäbe, was du tun oder sagen würdest
          Um zu versuchen und mich umzustimmen und bleiben
          Aber wir redeten ohnehin nie zu viel
          Also denke nicht darüber nach, es ist in Ordnung

          Es hat keinen Sinn meinen Namen zu rufen
          Wie du es noch nie tatest
          Es hat keinen Sinn meinen Namen zu rufen
          Ich kann es nicht mehr hören

          Ich denke und wundere mich, die Strasse entlang gehend
          Ich liebte einst eine Frau, ein Kind, wird mir gesagt
          Ich gebe ihr mein Herz, aber sie wollte meine Seele
          Aber denke nicht darüber nach, es ist in Ordnung

          Also laufe ich entlang diesem langem einsamen Strasse, Babe
          Wohin ich bestimmt bin, kann ich nicht sagen
          Aber Aufwiedersehen ist ein zu gutes Wort, Babe
          Also werde ich einfach Lebewohl sagen

          Ich sage nicht, dass du mich lieblos behandelt hast
          Du hättest es besser machen können, aber mich kümmert es nicht
          Du hast nur irgendwie meine wertvolle Zeit verschwendet
          Aber denke nicht darüber nach, es ist in Ordnung“
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          Dieses Lied hat Bob Dylan 1962 geschrieben, welches er dann 1963 auf seinem 2. Album „The Freewheelin‘ Bob Dylan“ veröffentlichte, als er noch mit Suze Rotolo zusammen war, welche dann auch mit ihm zusammen auf der Schallplattenhülle abgebildet ist.

          Ich weiß ja nicht, wie andere Forumsteilnehmer darüber denken, aber ich empfinde es nicht als normal, daß ein Einundzwanzigjähriger, solch ein Lied zu komponiert.

          Hier mal eine Aufnahme dieses Liedes zusammen mit Eric Clapton:

          Das zweite Lied, Cross Road Blues (Coverversionen auch als Crossroads) ist ein Bluessong des US-amerikanischen Deltabluessängers Robert Johnson, der am 27. November 1936 in San Antonio in Texas aufgenommen wurde.

          https://youtu.be/rloaBoT_fAw

      • Habe mal den Begriff „Chief Commander“ beim Google Übersetzer eingegeben, Ergebniss war: „Oberbefehlshaber“ – macht schon irgendwie Eindruck auf mich, da scheint jedenfalls schon eine Menge finstere Mega-Power dahinter zu stecken, gut jedenfalls, dass Stahlfront mal diese Spielart der Macht aufgezeigt hat, weil ich die, ehrlich gesagt, noch gar nicht so auf dem Schirm hatte.

  30. In dieser Welt gehen lauter seltsame Dinge vor sich, die man sich nur schwer erklären kann. Wer kann mir den höheren Sinn hinter diesen Vorgängen entschlüsseln, die doch nach wie vor nur der Plutokratie dienen müssen? Sunak und Macron veranstalten vorzeitige Wahlen, obwohl sie genau wissen, daß ihre Parteigenossen eine vernichtende Niederlage erleben werden. In den USA beschimpfen sich zwei alte Knaben mit den üblsten Beleidigungen, die bei uns die Staatsanwaltschft schon beide wegen Beleidigung längst ins Kitchen gebracht hätte. Und der Iran droht Israel mit seiner Vernichtung (to obliterate) an, wenn es den Libanon angreift, wobei Erdogan schon vorgestern auch eine Sicherheitserklärung für den Libanon abgegeben hat, die den Herrn Katz aufs äußerste empörte; denn offensichtlich ist für den Libanon das nächste Gaza vorgesehen. Was soll man dazu sagen? Etwa wie Adenauer: „Die Lage war noch nie so ernst!“

    Alle Kämpfer für die jüdische Weltherrschaft sind entsetzt, daß sie mit Biden so einen schwachen Kämpfer für ihre Sache haben. Die gilt prinzipiell für alle Politiker, die in der DIG für Israel als unserer Staaträson kämpfen, also fast alle. So auch Vampirella und Röttgen. Man sieht jetzt schon wieder wie die Vertreter der jüdischen Weltherrschaft und die nationalen Interessenvertreter, letztere dürften auch die BRICS sein, sich gegenseitig angiften!

    https://www.mmnews.de/politik/218984-deutsche-aussenpolitiker-nach-us-tv-duell-entsetzt

    Deutsche Außenpolitiker nach US-TV-Duell entsetzt

    28. Juni 2024

    TV-Duell zwischen Trump und Biden am 27.06.2024, über dts NachrichtenagenturNach dem TV-Duell zwischen US-Präsident Joe Biden und seinem Konkurrenten Donald Trump befürchtet die ins EU-Parlament gewählte FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann eine „historische Tragödie“ bei den US-Präsidentschaftswahlen im November. „Die Demokraten müssen sofort reagieren und einen neuen Kandidaten ins Rennen schicken“, sagte Strack-Zimmermann der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe).

    Das sei zwar tragisch für Biden, weil er 2020 großes geleistet habe, ergänzte die Liberale, aber: „Dass ein Mann wie Trump wieder Präsident werden könnte, weil die Demokraten nicht in der Lage sind, ihm einen starken Kandidaten entgegenzusetzen, wäre eine historische Tragödie, die die ganze Welt zu spüren bekäme.“ Auch der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen reagierte nach dem TV-Duell alarmiert. „Diese Nacht wird nicht vergessen werden“, schrieb er bei Twitter.

    „Die Demokraten müssen jetzt umsatteln.“ Und Deutschland müsse sich mit Hochdruck auf eine sicherheitspolitisch ungewisse Zukunft vorbereiten. „Wenn wir jetzt nicht Verantwortung für Europa übernehmen, wird es niemand tun“, so Röttgen. Optimistischer äußerte sich der SPD-Außenpolitiker Nils Schmid, der Biden noch nicht auf der Verliererstraße sieht. „Für Biden wird es jetzt entscheidend darauf angekommen, im August eine starke Parteitagsrede zu halten, und dann hin zur Wahl Anfang November zu mobilisieren“, sagte Schmid der „Rheinischen Post“. Bis dahin sei das Duell „zu Recht vergessen“, ergänzte er.

    Die TV-Debatte habe keinen Gewinner gehabt: „Biden hat zu viele Punkte durch unverständliche Aussagen vergeben, Trump durch ständiges Lügen und selbstherrliches Auftreten keine neuen Unterstützer gewinnen können.“ Mit einem kraftlosen Auftritt hat der 81-jährige Biden die Zweifel an seiner Eignung für das Amt befeuert. In der Demokratischen Partei löste das TV-Duell ersten US-Medienberichten zufolge Panik aus.

  31. Der Schlagabtausch zwischen Biden und Trump in Atlanta scheint mir wirklich eine schwarze Komödie gewesen zu sein, weil man den ziemlich desorientierten Biden immerhin einem Vollblutpolitiker namens Trump aussetzte, der allerdings auch kein Engel ist. Immerhin war Trump so ehrlich zu sagen, daß er nicht an die Zweistaatenlösung glaubt, weil dies ja absoluter Quatsch der Frau Baerbock ist, so etwas zu vertreten, da das Jordanland durchsetzt ist von zionistischen Siedlungen wie ein Schweizer Emmentaler.

    Die prinzipelle Strategie der Juden der Enthomogenisierung von Nationalstaaten hat dazu geführt, daß ca. 8 Millionen illegale Einwanderer in der Amtszeit Bidens über die Grenze aus Mexiko kamen. Dies ist natürlich ein Hauptstreitpunkt, den nach meine Erinnerung Biden insofern lindern will, daß er den Illegalen leichter die Staatsbürgerschaft verschafft, vermutlich damit sie die Demokraten wählen. Thomas Roeper meinte vor ein paar Wochen, der zu erwartende katastrophale Eindruck von Biden bei einem Schlagabtausch mit Trump wird wohl jetzt schnell dazu führen, daß man einen fähigeren demokratischen Ersatz-Kandidaten küren wird. Irgendwie tragisch ist, daß viele Politiker unbedingt im Amt bleiben müssen, um sich selbst vor Anklagen zu bewahren. Dies gilt insbesondere von Biden und dem Warburg-Scholz, wobei mir letzterer ganz lieb ist, weil nur er die Taurus im Zaum hält.

    Typisch war dannn wieder, daß der demokratische Gouverneur von Kalifornien den katastrophalen Eindruck, den Biden hinterlassen hatte, wegzuwischen versuchte. Kalifornien ist ein typisches Juden-Land, genauso wie New York, in dem andere Mentalitäten vertreten werden als etwa in Texas. Typisch ist deswegen auch, daß es in Kalifornien Hollywood gibt, also die Beeinflussung der Massen durch gespielte Erzählungen jedweder Art. Die USA haben meiner Meinung nach eine echte Staatenbildung noch nicht erreicht, sie werden nur ununterbrochen durch Massenmedien im Gleichschritt gehalten, wobei die Mentalitäten vielfach tatsächlich unverträglich sind.

    Werner Sombart vertrat schon in seinem Buch von 1911 der Auffassung, daß Kalifornien eine jüdische Schöpfung wäre (S. 40). Es ist bedauerlich, daß solche Bücher, die einmalige Erkennisse über das Judentum objektiv verbreiten, nicht mehr gedruckt werden dürfen, weil solche Erkenntnisse nicht mehr gewollt sind.

    https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&ref_=search_f_hp&sts=t&tn=Die%20Juden%20und%20das%20Wirtschaftsleben

    „Ganz dick sitzen die Juden in herrschender Stellung im Westen: Kalifornien ist zum guten Teil ihre Schöpfung. Bei der Begründung dieses Staates haben sich die Juden hervorgetan als Richter, Abgeordnete, Governors, Bürgermeister usw. und nicht zuletzt als Geschäftsleute. Die Gebrüder Seligman‚ Wilh. Henry, Jesse, James in S. Francisco; die Louis Stoß, Lewis Gerstle in Sacramento (wo sie die Alasca Commercial Co. begründeten); die Hellman und Newmark in Los Angelos sind einige der bekannteren Firmen, die hier gewirkt haben. Während der Goldperiode waren es die Juden, die Beziehungen zum Osten und zu Europa anknüpften. Die wichtigsten finanziellen Transaktionen jener Zeit waren unternommen von Männern wie Benj. Davidsohn, den Agenten der Rothschilds; Alb. Priest von Rhode Island; Alb. Dyer von Baltimore usw.; den drei Brüdern Lazard, die das internationale Bankhaus Lazard Freres (in Paris, London und S. Francisco) begründeten; wie den Seligmans‚ den Glaziers und Wormsers. Moritz Friedländer war einer der großen Weizenkönige. Adolph Sutro beutete die Comstock Lodes aus. Und noch heute ist wohl der überwiegende Teil des kalifornischen Bankwesens, aber auch der industriellen Unternehmungen in den Händen von Juden. Ich erinnere an: The London, Paris and American Bank (Sigm. Greenebaum‚ Rich. Altschulz); die Angl. California Bank (Phil. N. Lilienthal, Ignatz Steinhart); die Nevada Bank; die Union Trust Company; die Farmers and Merchants Banks of Los Angelos u. a. Erinnere an die Ausbeutung der Kohlenfelder durch John Rosenfeld; an die Nachfolgerin der Hudson Bay Co.: the Alasca Commercial Co., an the North Americ. Comm. Co. u. a.

    Daß durch die Einwanderung zahlreicher Juden während der letzten Jahrzehnte sich überall im Lande die quantitative Bedeutung der Juden für das amerikanische Wirtschaftsleben in geradezu gigantischer Weise fühlbar machen wird, dürfte kaum zweifelhaft sein. Man erwäge, daß jetzt schon mehr als eine Million Juden allein in New York lebt und daß von den eingewanderten Juden der größte Teil die kapitalistische Karriere überhaupt noch nicht begonnen hat. Wenn sich die Verhältnisse in Amerika so weiter entwickeln, wie im letzten Menschenalter, wenn die Zuwanderungsziffern und die Zuwachsraten der verschiedenen Nationalitäten dieselben bleiben, so erscheinen die Vereinigten Staaten nach 50 oder 100 Jahren in unserer Phantasie ganz deutlich als ein Land, das nur noch von Slawen, Negern und Juden bewohnt sein wird und in dem die Juden natürlich die wirtschaftliche Hegemonie an sich gerissen haben.“

    Wenn die Hegemonie den Höhepunkt erreicht hat, wird es allzu deutlich und dann muß Ahasver wieder weiterwandern, weil er dann blöderweise wieder der Sippenhaft ausgesetzt ist, wie auch die Deutschen nach dem Zweiten antideutschen Krieg!

    • Die am schnellsten wachsende Gruppe in den USA sind die Amisch, Menoniten, Hutterer und andere Wiedertäufer. Also aus Deutschland und der Schweiz stammende Protestanten.

      Deren Zahl verdoppelt sich im Schnitt etwa alle 13 Jahre mit im Schnitt 6-8 Kindern pro Frau…

      Viele von denen haben nicht mal eine Identität in dem System und keine Geburtsurkunde, weil die das ablehnen. In deren Gebieten ist das aber kein Problem, weil das da keine Einzelfälle sind.

      Das exponentielle Wachstum wird sich sicher irgendwann abflachen. Schon jetzt sind die Amisch gezwungen in andere Bereiche als Landwirtschaft auszuweichen und damit sind sie viel stärker den Einflüssen der Mehrheitsgesellschaft ausgesetzt.

      Aber auch ein Abflachen des Wachstums dieser Gruppe, wird nicht verhindern können, dass sie langsam aber sicher die größte Gruppe der USA werden.

      Der Norden wird sehr weiß bleiben oder vielleicht noch weißer als er bisher ist.

      Im Süden wird die Zahl der Hispanos weiter zunehmen und in den ganzen USA der Anteil der Schwarzen abnehmen.

      • Amisch, Men(n)oniten, Hutterer und andere Wiedertäufer …
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        „Menno Simon[i]s auch Symon[i]s (* 1492 oder 1496 in Witmarsum in Friesland; † 12. oder 13. Januar 1561 oder 1559 in Wüstenfeld bei Oldesloe) war ein deutscher Theologe, nach dem die Täuferbewegung der Mennoniten benannt ist.

        Eines Bauern Simon Sohn, Stifter der Wiedertäufer „Mennoniten“; wurde auf Klosterschulen vorbereitet und zum Priester geweiht, trat 1536 aus der katholischen Kirche und nahm noch einmal die Taufe, wonach er als Reiseprediger umherzog, Anhänger suchte und fand, in Holland, Friesland, in den Nord- und Ostseeküstenländern bis Livland. Er war Feind aller phantastischen Schwärmer und wollte nichts mit der „Münster’schen Rotte“ der Wiedertäufer zu schaffen haben, bestrebte sich vielmehr, die alten anabaptistischen Lehren und Formen zu mildern. An Verfolgungen fehlte es auch ihm nicht; in Wismar hielt er das berühmte Colloquium Wismariense; aus seinem „Fundamentbuch von dem rechten christlichen Glauben“ erfährt man das Ziel seiner Bestrebungen. Die Mennonitengemeinden verwerfen Eid, Krieg, Proceß; Ehescheidung, halten strenge Kirchenzucht, gute Kindererziehung, tadellosen Wandel; sie verteilen sich auf Holland, Deutschland, die Schweiz, Großbritannien, Rußland und Amerika.

        Gegen die Mennoniten entbrannte in den Niederlanden bald ein heftiger Kampf der spanischen Inquisition. In Gent, Brügge, Brüssel, Amsterdam und vielen anderen Städten wurden Scheiterhaufen oder auch Richtblöcke errichtet, um die Mennoniten vor der weiteren Verbreitung ihrer Ideen abzuschrecken. Trotz dieser greuelhaften Bestrafungen ertrugen die Glaubenseiferer den Tod. Die Zahl der Opfer wird von Chronisten mit etwa 2000 bezeichnet. In dieser außerordentlichen Notzeit erreichte die bedrängten Mennoniten eine Einladung aus Ostpreußen, die durch die Vermittlung der Stadt Danzig erfolgt war. Herzog Albrecht von Preußen brauchte dringend die Erfahrung der Mennoniten auf dem Gebiet der Entwässerung und Kultivierung von Sumpfgebieten. Er sicherte den Mennoniten völlige religiöse Freiheit des Glaubens und Befreiung vom Soldatendienst zu. Also scharten sich die Mennoniten von Flandern, Holland, Friesland und dem deutschen Niederrhein zusammen und zogen gen Osten.“

        Quelle: Metapedia / Simonis, Menno
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        Im Übrigen sind diese oben angeführten Volkgruppen sehr gut durch die „Pandemie“ gekommen, weil sie nicht nur bei Corona eine Impfung ihrer Kinder kategorisch ablehnen, zumal es in meine Augen sowieso eine Frechheit ist, denn Frischgeborenen gleich diesen ganzen Mist reinzudrücken, Impfungen haben noch nie irgendwelche Krankheiten ausgerottet, dies sind lediglich kolportierte Legenden der traditionellen Impfmafia, sondern viel mehr die verbesserten Lebensumstände und den damit einhergehenden hygienischen Bedingungen.

        • Mein Mann und ich waren einmal im Landkreis Lörrach im Urlaub, dort hatten wir eine Familie kennengelernt, welche ihr Kind (noch kein Jahr alt) partout nicht impfen lassen wollten, dies war natürlich ein gewaltiger Kampf mit dem Arzt und deshalb nahmen sie einen weiten Weg in Kauf, um ihr Kind adäquat gesundheitlichen Betreuen zu lassen. Sie hatten nämlich (glücklicher Weise) einen Alternativmediziner gefunden, der ihr Ansinnen tatkräftig unterstützt hatte. Im Übrigen war das Kind kerngesund und quietsch Fidel. Wir haben uns jedenfalls sehr über diese recht eindrückliche Erfahrung gefreut, Gott möge diese Familie reichlich segnen !!

  32. Dadurch daß Netanjahu partout nicht bereit ist, sich aus Gaza zurückzuziehen, bringt er Israel in eine immer gefährlichere Lage. Denn die Hisbollah beschießt den Norden Israels, solange die Israelis sich nicht aus Gaza zurückziehen. Aber ca. 300.000 Israelis wurden auch aus dem Norden evakuiert und können nicht mehr zurück. Jetzt will Netanjahu den Krieg in Gaza auslaufen lassen, hat aber heute zum Abschied noch einmal eine Schwester Ismail Haniyyas und ihrer Familie töten lassen, nachdem Ismail Haniyya schon drei Söhne am Zuckerfest verloren hat, die gerade feiern wollten.

    Den Amis paßt das gar nicht, daß Netanjahu Gaza weiter bombardieren läßt, wobei diese Enklave sowieso nur noch ein Trümmerfeld ist ohne militärischen Wert, die Bevölkerung völlig geschunden ist und ständig weitere Tote beklagt. Ob die Bevölkerung durch den israelischen Terror so total zum Haß gegen die Hamas-Führung umgelenkt werden kann, so wie die Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg gegen Hitler und die Führung des Dritten Reichs, ist noch ungewiß. Denn ab Januar 1945 wurde urplötzlich das Auschwitz-Narrativ gefunden und verkündet, das die deutsche Führung dann total kriminalisierte. So ein Auschwitz-Narrativ konnte Ismail Haniyya bisher noch nicht angehängt werden.

    Die Amis wollen partout keine Ausweitung des Krieges, in den der Iran heineingezogen werden könnte, wobei die USA aus Gründen des Staatsräson ihre eigenen Soldaten nach Israel zum Kampf schicken müßten, was das Judentum in den USA, zumal in einem Wahlkampf, schwerstens schädigen könnte.

    Die jetzt verkündete Wehrpflicht für die orthodoxen Juden halte ich für einen echten Spaltpilz für den Staat Israel. Denn viele dieser orthodoxen Juden haben die Gründung des Staates Israel nie unterstützt; denn ihr Reich scheint nicht von dieser Welt zu sein. Ich kann mir deswegen auch nicht vorstellen, daß diese besonders gute Soldaten sein werden. Israel wurde gegründet von verfolgten Ostjuden aus Polen und der Sowjetunion und mit Hilfe des anglo-amerikanischen Kapitals, weil diese Westjuden dachten, die schon immer große Macht der jüdischen Diasporen könnte noch größer werden, wenn sie sich an einen Staat anlehnen können, vor allen wenn er atomar gerüstet ist.

    Es dürfte schwer sein, die Orthodoxen einzuziehen, genauso wie bei uns die Zeugen Jehovas. Die gehen auch nicht wählen, sondern sagen: Wir haben schon gewählt.

    Giselher Wirsing wiederum berichtete 1939, daß die orthodoxen Juden sich in Jerusalem wunderbar mit den Moslems und Christen vertrugen, bis die Zionisten auftauchten und anfingen Hebräisch zu lernen.

    https://web.archive.org/web/20200919083523/http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Wirsing_Palaestina_1939.pdf

    • „Denn viele dieser orthodoxen Juden haben die Gründung des Staates Israel nie unterstützt; denn ihr Reich scheint nicht von dieser Welt zu sein.“

      Ihr Reich ist sehr wohl von dieser Welt, den jetzigen Judenstaat lehnen sie nicht aufgrund seiner irdischen Beschaffenheit ab, sondern weil ihr irdisches Reich nur in Verbindung mit dem Kommen des Messias möglich ist, sie dass der jetzige Staat Israel logischerweise nicht das verheißene Reich sein kann.

        • Du hattest meinen Kommentar zu den orthodoxen Juden schon einmal korrigiert. Offensichtlich kennst du Dich bei denen besser aus als ich, der ich bisher mit keinem persönlichen Kontakt hatte. Allerdings dürfte deren Wehrpflicht nicht viel bringen, genauso wie vermutlich die Amish in den USA.

          • Es gibt in der Israelischen Armee bereits Batalione von Orthodoxen Juden. Und die sind so abscheulisch grausam, dass die USA denen keine Waffen mehr liefern wollte, weil es ein Gesetz gibt, dass die USA keine Kriegverbrecher mit Waffen unterstützen darf.

            Auf Odysee gibt es Videos, wo man deren Spiele sehen kann: Z.B. ein gefesselter und mit Augen verbundener Palestinenser wird die Straße zu seiner Familie runter laufen gelassen. Und dann mit Kopfschuss getötet, als er auf Höhe der Familie ist.

            Die sind erzogen worden, dass ihnen die Welt gehört und alle anderen keine Menschen sind, wie es im Talmud steht. Je orthodoxer desto schlimmer.

            Es gibt eine kleine Gruppe, die sehr medienwirksam gegen Israel protestiert. Aber die repräsentieren nicht die orthodoxe Mehrheit oder auch nur einen nennenswerten Teil des Judentums.

            Und die orthodoxen Juden sind keine Pazifisten. Denen ist allerdings das Studium des Talmuds viel wichtiger als alles andere. Jenes abscheulichen Talmuds auf dem die ganze Ideologie der Ausbeutung anderer beruht.

      • „Von Kajaphas brachten sie Jesus zum Prätorium; es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Paschalamm essen zu können. Deshalb kam Pilatus zu ihnen heraus und fragte: Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen? Sie antworteten ihm: Wenn er kein Übeltäter wäre, hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert. Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn doch und richtet ihn nach eurem Gesetz! Die Juden antworteten ihm: Uns ist es nicht gestattet, jemanden hinzurichten. So sollte sich das Wort Jesu erfüllen, mit dem er angedeutet hatte, welchen Tod er sterben werde. Da ging Pilatus wieder in das Prätorium hinein, ließ Jesus rufen und fragte ihn: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus oder haben es dir andere über mich gesagt? Pilatus entgegnete: Bin ich denn ein Jude? Dein Volk und die Hohepriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan? Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn mein Königtum von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun aber ist mein Königtum nicht von hier. Da sagte Pilatus zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. Pilatus sagte zu ihm: Was ist Wahrheit? Nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm. 39 Ihr seid aber gewohnt, dass ich euch zum Paschafest einen freilasse. Wollt ihr also, dass ich euch den König der Juden freilasse? Da schrien sie wieder: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber war ein Räuber.“ 

        Johanes 18, 28 – 40

        Genauso ist es Rahel, schon die Jünger Jesu (und natürlich alle Juden mit ihnen) erwarteten das Reich Gottes, welches mit dem Messias erscheinen des anbrechen sollte, der sollte sie von den Römern befreien und dann würden sie herrschen.

        Da die rechtgläubigen (orthodoxen) Juden Jesus als Messias abgelehnt haben und es bis heute tun, warten sie immer noch auf das erste Kommen des Messias, und erst mit seinem Kommen, kann ihr irdisches Reich erstehen.

        Der gesamte Zionismus ist lediglich eine politische Bewegung, der jedoch von Darby & Co. einen religiösen Unterbau erhalten hat, weshalb z.B. die Evangelikalen in England und den VSA diesen Zionistenstaat göttliche Legitimität zuschreiben, was natürlich völliger Unsinn ist.

        Das Israel dem Fleisch nach ist also irdisch gesinnt, hingegen sind die Juden dem Geiste (die wahren Christen) jenseitig gesinnt.
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        „Denn unser Bürgerrecht ist in ⟨den⟩ Himmeln, von woher wir auch ⟨den⟩ Herrn Jesus Christus als Retter erwarten, …“

        Philipper 3, 20 (1Thess 1,10; Hebr 11,13; Offb 12,12)
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        „Sinnt auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist!“

        Matthäus 6, 19 
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        „Seid ihr nun mit Christo auferstanden, so suchet, was droben ist, da Christus ist, sitzend zu der Rechten Gottes. Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christo in Gott.…“

        Kolosser 3, 1 – 3

        • „Das Israel dem Fleisch nach ist also irdisch gesinnt, hingegen sind die Juden dem Geiste (die wahren Christen) jenseitig gesinnt.“

          Ist das jetzt eine Gleichstellung?

          • „Die Beschneidung nämlich hat nur Wert, wenn du das Gesetz hältst; bist du aber ein Übertreter des Gesetzes, so ist deine Beschneidung zur Unbeschnittenheit geworden. Wenn nun der Unbeschnittene die Rechtsbestimmungen des Gesetzes befolgt, wird ihm dann nicht seine Unbeschnittenheit als Beschneidung angerechnet werden? Und wird nicht der von Natur Unbeschnittene, der das Gesetz erfüllt, dich richten, der du trotz Buchstabe und Beschneidung ein Übertreter des Gesetzes bist? Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist; auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und [seine] Beschneidung [geschieht] am Herzen, im Geist, nicht dem Buchstaben nach. Seine Anerkennung kommt nicht von Menschen, sondern von Gott.“

            Römer 2, 25 – 29

            • Keine Ahnung, was Stahli dazu sagen wird, aber, das hat mit von mir vermuteter Gleichstellung der Juden mit Christen „im Geiste“ was zu tun?

              • Für das Volk Gottes werden in der Bibel verschiedene Vergleiche herangezogen, mal ist es ein Weinberg, mal ist es eine Schafherde.

                Nach dem Zeugnis der Bibel gibt es nur einen Gott und nur ein Volk Gottes.

                Im Alten Bund war dieses Volk Gottes das Volk Israel, im Neuen Bund besteht dieses Volk nicht nur aus Juden, sondern aus Juden und Heiden:

                „Und ich habe noch andere Schafe, die nicht aus dieser Schafhürde sind; auch diese muß ich führen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte sein.“

                Johannes 10, 16
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                Die Segnungen im Alten Bund waren irdischer Natur, z.B. „Ehre Vater und Mutter, auf daß du lange lebt und es die wohlergehe auf Erden.

                Im Neuen Bund ist dies nicht so:

                „Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den himmlischen [Regionen] in Christus, wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe. Er hat uns vorherbestimmt zur Sohnschaft für sich selbst durch Jesus Christus, nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lob der Herrlichkeit seiner Gnade, mit der er uns begnadigt hat in dem Geliebten. In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Übertretungen nach dem Reichtum seiner Gnade, die er uns überströmend widerfahren ließ in aller Weisheit und Einsicht. Er hat uns das Geheimnis seines Willens bekanntgemacht, entsprechend dem [Ratschluß], den er nach seinem Wohlgefallen gefaßt hat in ihm, zur Ausführung in der Fülle der Zeiten: alles unter einem Haupt zusammenzufassen in dem Christus, sowohl was im Himmel als auch was auf Erden ist – in ihm, in welchem wir auch ein Erbteil erlangt haben, die wir vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschluß seines Willens, damit wir zum Lob seiner Herrlichkeit dienten, die wir zuvor auf den Christus gehofft haben. In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Errettung, gehört habt – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung, der das Unterpfand unseres Erbes ist bis zur Erlösung des Eigentums, zum Lob seiner Herrlichkeit.“

                Epheser 1, 3 – 14
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                Deshalb schreibe ich vom Israel dem Fleische nach, und vom dem Israel dem Geiste nach, daß die Zionisten dies ganz anders beurteilen versteht sich sicherlich von selbst.

                • Ich meine verstanden zu haben, in diesem neuen Bund, nachdem die Juden den Messias verwarfen(an´s Kreuz nagelten), das Heil auf die Nationen überging. Da ja, laut Bibel, alles vorhersehbar war, wurden auch Jünger gesammelt und dann, zu gegebener Zeit, ausgeschickt, um das Wort Gottes den Nationen zu bringen.

                  Gibt es überhaupt einen „geistigen Juden“, der als „wahrer Christ“ bezeichnet werden könnte? Der Vergleich zwischen Israel und dem Judentum wird da nicht viel weiterhelfen!?

                  • „Gibt es überhaupt einen „geistigen Juden“, der als „wahrer Christ“ bezeichnet werden könnte?“

                    Klar gibt es das, Jesus zeigte Nikodemus auf, wie dies möglich ist:

                    „Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern namens Nikodemus, ein Oberster der Juden. Der kam bei Nacht zu Jesus und sprach zu ihm: Rabbi, wir wissen, daß du ein Lehrer bist, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, es sei denn, daß Gott mit ihm ist. Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zweitenmal in den Schoß seiner Mutter eingehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, daß ich dir gesagt habe: Ihr müßt von neuem geboren werden! Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren ist. Nikodemus antwortete und sprach zu ihm: Wie kann das geschehen? Jesus erwiderte und sprach zu ihm: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und wir bezeugen, was wir gesehen haben; und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von den himmlischen Dingen sagen werde? Und niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel, außer dem, der aus dem Himmel herabgestiegen ist, dem Sohn des Menschen, der im Himmel ist.“

                    Johannes 3, 1 – 13

                    • Hat Nikodemus sich bekehrt? Spielt aber auch nicht wirklich eine Rolle! Nach meinem Verständnis(der Bibel) wurde einem jedem, zu entsprechender Zeit, zugedacht!

                      Natürlich, wenn es um das Fleisch geht, dann war damals das auserwählte Volk Israel gemeint. Nicht umsonst zuvor die zu erfüllenden Gesetze in Form von Steintafeln.

                      Es wurde immer, dem geltenden geistigen Stand entsprechend, angesprochen. Verwunderlich nur, daß die Nationen dieses Heilsversprechen, sich mündend in ein sogenanntes Christentum, wenn man von kirchlicher Verhärtung mal absieht, doch deutlich angenommen haben!

    • „Denn ab Januar 1945 wurde urplötzlich das Auschwitz-Narrativ gefunden und verkündet, das die deutsche Führung dann total kriminalisierte.“

      Nun, dies ist auch nicht weiter verwunderlich, denn am 27. Januar 1945 wurde das KL Auschwitz von den Sowjets „befreit“.

      Bis dahin hätten die Deutschen jederzeit das Gegenteil beweisen können, mit dem Verlust dieses Lagers war die Widerlegung dieses Narratives natürlich nicht mehr möglich, so daß die gut geölte Propagandamaschine jetzt erst so richtig Fahrt aufnehmen konnte.

      Zudem war dieses Narrativ so unendlich wichtig, weil man ja die Zusammenarbeit mit dem Massenmörder Stalin rechtfertigen mußte, die Logik dahinter war also, ja Stalin ist schlimm, aber Hitler ist noch viel schlimmer.

      Die Quelle dieser reinen Kriegspropaganda ist natürlich, wie sicherlich nicht anders zu erwarten, bei „den“ Juden der Ostküste zu suchen und zu finden.

      • Viele der Insassen -auch Juden- hat das NKWD ja weiterhin im „befreiten“, aber dann von den Sowjets betriebenen Lager eingesperrt, wobei die Gründe für die Fortdauer der Inhaftierung von willkürlicher Beliebigkeit waren.

        Es war doch m.K.n. so, daß der (bald darauf bei Stalin wg.der Implikationen von dessen Hetze auf die stalinsche Deutschlandpolitik -und mglw. auch, weil Ehrenburg Jude war- in Ungnade gefallene) Propagandist und antideutsche Hetzer Ehrenburg – der u.a. auch als „Chronist der Shoa“ bezeichnet wird- unmittelbar nach der „Befreiung“ des Lagers dort eintraf und im Auftrag des NKWD einen Propaganda-Film über ebendiese „Befreiung“ (das KL Auschwitz wurde wie gesagt von den Sowjets zunächst weiter betrieben und viele der Inhaftierten eben nicht entlassen, sondern fortinhaftiert und später deportiert) abdrehte, der u.a. später im sog. Nürnberger Prozeß als „Beweismaterial“ Verwendung fand und gewiß auch das Ziel verfolgte, die ungeheuren Verbrechen der Stalin-Herrschaft vor den Augen der westalliierten Öffentlichkeit, der diese ja nun durchaus bekannt geworden waren, in den Hintergrund rücken zu lassen.
        Es besteht grundsätzlich wohl kein Grund zu der Annahme, daß ausgerechnet ein sowjetischer Propagandafilm der Stalin-Ära als objektives Dokument der Wahrheit oder i.S.e. eines „fair trial“ als beweistauglich zu betrachten ist.

        • Das Buch von Walther Groß – „Ein Kriegsfreiwilliger und Spätheimkehrer berichtet“ habe ich mit großem Interesse gelesen.

          Walther Groß (Lebensrune.png 6. April 1920 in Wien; Todesrune.png 26. September 2014 in Zwettl) war ein deutscher bildender Künstler, Offizier der Waffen-SS (zuletzt SS-Obersturmführer) im Zweiten Weltkrieg, zuletzt Brigadier (1. Generalsrang) des Bundesheeres und Autor.

          Der Spätheimkehrer Groß wurde vor allem durch jene Bilder bekannt, in denen er die Eindrücke und die Greuel seiner sowjet-bolschewistischen Kriegsgefangenschaft (15. April 1945 bis 15. Oktober 1953) festhielt.

          Groß war auch in Auschwitz unter Sowjetkommando interniert und so berichtete er u.a. in seinem Buch davon, daß die sowjetischen Offiziere bis in die Nacht hinein feierten und zu diesen Saufgelagen wurden dann von den jüdischen Gefangenen die blutjungen, schönen, weiblichen Exemplare für gewisse Dinge „eingeladen“ … ja, Ruhm und Ehre der Sowjetarmee, nicht wahr ???

      • SIE haben damals gelogen, SIE lügen heute und SIE werden auch immer wieder lügen.

        Die Dämonisierung des Gegners ist längst Bestandteil zur Aktivierung der bedingungslosen Kriegsbereitschaft geworden, wobei der Gegner bewusst oder unbewusst als Projektionsfläche des eigenen Handelns missbraucht wird, denn all diese Gräuel, welche SIE den „Hammasterorristen“ wieder besseres Wissen unterstellt haben, praktizieren SIE in Wahrheit selbst und zwar schon seit Jahrzehnten:

        https://youtu.be/L4VT-MLMej4?si=IhiKrUnPTxSjjfuS

  33. Für Patrioten oder Konservative gibt es keine starken Unterstützer mehr, wie es etwa die katholische Kirche früher in Polen war, die das Polentum gegen den in Deutschland erstarkenden Protestantismus abschirmte, so daß der Bürgermeister Rösner von Thorn hingerichtet wurde.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Gottfried_R%C3%B6sner

    Aber jetzt sehen wir offen die weitere Zusammenarbeit von Thron und Altar, die beiden jahrhundertelang so viel genutzt hat. Die Throne haben nichts mehr zu sagen, denn ihre Aufgabe wird jetzt von den freimaurerisch-jüdisch kosmopoitischen Untergrundherrschern eingenommen, denen die Volks- bzw Staatsirchen wie früher den Thronen gleichwohl huldigen.

    Anders ist nicht zu verstehen, daß der Papst Franziskus zu 100% auf der Agenda des „Westens“ steht, drei seiner Schweizer Gardisten entließ, weil sie sich nicht impfen lassen wollten, aber auch als Oberherr der katholischen Kirche seinen deutschen Bischöfen befahl, einen Bannspruch gegen die AfD auszusprechen, da diese nicht wählbar wäre. Dabei war die AfD damals die einzige Partei, heute noch BSW, die das weitere Blutvergießen und den Rußland-Krieg nicht unterstützte, die für den weiteren Bezug des russischen Gases eintrat. Man greift sich an den Kopf! Die katholische Kirche bekämpft eine Partei, die den Krieg mit unseren Waffen beenden will!!! Die katholische Kirche macht sich mitschuldig an unserer Deindustrialisierung, weil sie mithilft, daß wir das billige russische Gas nicht mehr bekommen. Statt dessen lädt sie zu ihren Kirchentagen Agenten des „Westens“ wie Scholz ein, damit er sich über ihre für uns schädliche Politik verbreiten dürfen, während sie als Marxisten mit dem Christentum so wenig zu haben dürften wie ein Pferd vom Klavierspielen. (Wobei nebenbei gesagt, Scholz und seine Frau, die lieber nicht seinen Namen trägt, für ihre Parteiarbeit eine doppelte üppige Beamtenpension bekommen werden.)

    Das Christentum wird in Europa zu Grabe getragen, weil die kirchlichen Vertreter für die Einwanderung von Muslimen waren und solange nur möglich von der üppigen Kirchensteuer leben wollten. Die Perversität der kirchlichen Amtsträger kennt jedoch keine Obergrenze!

    Der Erzbischof Viganò wird jetzt aus der Kirche ausgeschlossen, weil er nichts von Impfungen hielt und Sympathien für Trump und Putin äußerte. Wieder wird ein aufrichtiger Christ wie Martin Luther mit dem Bannfluch belegt, weil er die Wahrheit sagt und dies der politischen Linie der Kirche nicht gefiel. „Wir gebieten euch allen und jedem besonders, dass ihr sämtlich den Martin Luther nicht hauset, hofet, ätzet, tränket noch enthaltet.“ Die katholische Kirche hat für die Mächtigen schon immer die Eheschließung durch die sacra rota aufgehoben, so für Napoleon oder den späteren Reichskanzler Bülow, während die Kleinen lebenslang an ihren Fehltritt gefesselt blieben!

    https://www.katholisch.de/artikel/54137-glaubensdikasterium-klagt-erzbischof-vigano-wegen-schisma-an

    „Ex-Nuntius droht Exkommunikation
    Glaubensdikasterium klagt Erzbischof Viganò wegen Schisma an

    Das Glaubensdikasterium hat nach Angaben des Beschuldigten selbst ein kanonisches Strafverfahren gegen den ehemaligen US-Nuntius Carlo Maria Viganò eröffnet. Aus dem von dem Erzbischof am Donnerstag auf „X“ (vormals Twitter) veröffentlichten Schreiben des Dikasteriums geht hervor, dass die Behörde wegen des Verdachts des Schismas ein Verfahren gegen ihn anstrengt. Dem Erzbischof werden „öffentliche Äußerungen, aus denen eine Leugnung notwendiger Punkte hervorgeht, die für den Erhalt der Gemeinschaft mit der katholischen Kirche notwendig sind“, zur Last gelegt. Konkret gehe es um die Leugnung der Legitimität von Papst Franziskus und den Bruch der Gemeinschaft mit dem Papst sowie die Ablehnung des Zweiten Vatikanischen Konzils. Auf die Straftat eines Schismas steht die Exkommunikation als Strafe. In besonders schweren Fällen und bei Uneinsichtigkeit des Täters können weitere Strafen bis hin zur Entlassung aus dem Klerikerstand verhängt werden.

    Mit dem auf den 11. Juni datierten Dekret wird Viganò aufgefordert, sich am 20. Juni um 15:30 Uhr mit einem gültigen Ausweis im Glaubensdikasterium einzufinden und die Anklage und die Beweise entgegenzunehmen. Sollte er keinen eigenen Anwalt benennen, werde ihm das Dikasterium einen Pflichtverteidiger zuweisen. Laut dem Dekret hat das Dikasterium bereits am 10. Mai beschlossen, ein außergerichtliches Strafverfahren einzuleiten. Eine kanonische Voruntersuchung zur Klärung eines hinreichenden Verdachts sei nicht nötig. Gemäß Kirchenrecht kann eine Voruntersuchung unterbleiben, wenn sie „gänzlich überflüssig“ erscheint. Laut Viganò ist ihm das Dekret „mit einer einfachen E-Mail“ zugestellt worden.

    Auf seinem Blog kommentierte der Erzbischof, dass er die Vorwürfe als Ehre empfinde. Sie bestätigten seine Position: „Es ist kein Zufall, dass die Anklage gegen mich die Infragestellung der Legitimität von Jorge Mario Bergoglio und die Ablehnung des Zweiten Vatikanischen Konzils betrifft: Das Konzil ist das ideologische, theologische, moralische und liturgische Krebsgeschwür, von dem die ’synodale Kirche‘ von Bergoglio die notwendige Metastase ist.“ Er selbst sei als Nachfolger der Apostel in voller Gemeinschaft mit der Kirche, weise aber die „neomodernistischen Irrlehren des Zweiten Vatikanischen Konzils“ zurück. Aus dem Schreiben Viganòs geht nicht hervor, ob er sich dem Verfahren stellen wird. Sollte er bis zum 28. Juni untätig bleiben, wird er nach Angaben des Dikasteriums in Abwesenheit verurteilt.

    Immer stärkere Radikalisierung

    Die Straftat des Schismas ist mit der Exkommunikation als Tatstrafe bedroht, außerdem können weitere Strafen wie Aufenthaltsverbote, Geldbußen und das Verbot, geistliche Kleidung zu tragen, verhängt werden. Bei „andauernder Widersetzlichkeit“ oder besonders schwerem Ärgernis können weitere Strafen bis hin zur Entlassung aus dem Klerikerstand verhängt werden. Eine Tatstrafe tritt bereits mit Begehung der Tat automatisch ein, ihre volle Wirkung erlangt sie aber erst durch eine formale Feststellung durch einen Strafprozess oder ein Strafdekret. Das Schisma gehört zu den schweren Verstößen gegen den Glauben, für die das Glaubensdikasterium als Gerichtsbehörde zuständig ist.

    Viganò war ab 1973 im Diplomatischen Dienst des Heiligen Stuhls, zuletzt war er von 2011 bis 2016 Nuntius in den USA. Nach Ende seiner Amtszeit entwickelte er sich zu einem der schärfsten Kritiker von Papst Franziskus, dem er persönliche schwere Versäumnisse im Umgang mit dem mittlerweile aus dem Kardinals- und Klerikerstand entlassenen Theodore McCarrick vorgeworfen hatte. In den vergangenen Jahren radikalisierte sich Viganò immer mehr und verbreitete vor allem im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Verschwörungsmythen, politisch sprach er sich für den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und den russischen Präsidenten Wladimir Putin aus. Im vergangenen Dezember kündigte er an, ein traditionalistisches Priesterseminar in Mittelitalien gründen zu wollen.“

    https://katholisch.de/artikel/54180-vigano-lehnt-verteidigung-gegen-schisma-vorwurf-ab

    Ex-Nuntius weist Autorität des Glaubensdikasteriums und des Papstes zurück
    Viganò lehnt Verteidigung gegen Schisma-Vorwurf ab

    Erzbischof Carlo Maria Viganò ist der Vorladung ins Glaubensdikasterium nicht gefolgt und wird sich auch nicht dem Prozess wegen des Verdachts auf ein Schisma stellen. Am Samstag veröffentlichte der ehemalige US-Nuntius eine Erklärung, mit der er Medienberichte zurückwies, er sei am Freitag zu seinem Gerichtstermin erschienen. Er werde auch die vom Vatikan gesetzte Frist ignorieren, bis zu der er sich gegen die Vorwürfe verteidigen kann: „Ich habe nicht die Absicht, mich einem Schauprozess zu unterziehen, in dem diejenigen, die mich unparteiisch beurteilen sollen, um die katholische Orthodoxie zu verteidigen, gleichzeitig diejenigen sind, die ich der Häresie, des Verrats und des Machtmissbrauchs beschuldige.“ Da Viganò selbst nicht tätig wird, wird nun vom Dikasterium ein Pflichtverteidiger für ihn bestellt.

    Viganò erklärte, weder die Autorität des Glaubensdikasteriums noch seines Präfekten noch die Autorität „desjenigen, der ihn ernannt hat“, anzuerkennen. Nicht er habe sich eines Schismas schuldig gemacht, sondern Papst Franziskus: „Bergoglios ‚Kirche‘ ist nicht die katholische Kirche, sondern die ‚konziliare Kirche‘, die aus dem Zweiten Vatikanischen Konzil hervorgegangen ist und kürzlich in die nicht weniger häretische „synodale Kirche“ umbenannt wurde. Wenn ich von dieser ‚Kirche‘ als durch Schisma getrennt erklärt werde, wird dies für mich ein Grund zur Ehre und zum Stolz sein.“

    Parolin enttäuscht von ehemaligem Mitarbeiter

    Am Freitag hatte Viganò selbst das Dekret veröffentlicht, mit dem ihn das für Straftaten gegen den Glauben zuständige Glaubensdikasterium vorgeladen hatte. Daraus ging hervor, dass gegen ihn ein Strafprozess auf dem Verwaltungsweg eröffnet wurde. Dem Erzbischof werden „öffentliche Äußerungen, aus denen eine Leugnung notwendiger Punkte hervorgeht, die für den Erhalt der Gemeinschaft mit der katholischen Kirche notwendig sind“, zur Last gelegt. Konkret gehe es um die Leugnung der Legitimität von Papst Franziskus und den Bruch der Gemeinschaft mit dem Papst sowie die Ablehnung des Zweiten Vatikanischen Konzils. Auf die Straftat eines Schismas steht die Exkommunikation als Strafe. In besonders schweren Fällen können weitere Strafen bis hin zur Entlassung aus dem Klerikerstand verhängt werden.

    Ebenfalls am Freitag äußerte sich Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin in Rom am Rande einer Konferenz gegenüber „Vatican News“ zu dem Fall: „Monsignore Viganò hat bestimmte Haltungen und Gesten eingenommen, für die er sich verantworten muss.“ Parolin, der als Kardinalstaatssekretär Vorgesetzter von Viganò war, als dieser noch als Nuntius im Dienst war, äußerte über die Entwicklung sein Bedauern. „Es tut mir sehr leid, denn ich habe ihn immer als einen großen Arbeiter geschätzt, der dem Heiligen Stuhl gegenüber sehr loyal war und der in gewissem Sinne auch ein Vorbild war. Als er Apostolischer Nuntius war, hat er gut gearbeitet. Was jetzt mit ihm passiert ist, weiß ich nicht.“

    • Mein lieber Namensvetter, Du bringst immer Zeugs daher, mit Vergleichen, … ich erfreue mich durchaus an Deiner noch immer geistiger Frische, nur, wer soll das wie noch verarbeiten können? Ich fühle mich überfordert! 🙂

    • „Die katholische Kirche macht sich mitschuldig an unserer Deindustrialisierung, weil sie mithilft, daß wir das billige russische Gas nicht mehr bekommen.“
      ———————————————-
      Die katholische Kirche hat schon grundsätzlich kein Interesse an einem durch die Industrialisierung geschaffenen Breitenwohlstand, zudem wenn dieser noch mit dem Ratio einer technisierten und verwissenschaftlichen Gesellschaft einhergeht.
      Einfalt, Hoffnungslosigkeit, Aberglaube und Armut sind überall die Stützen der Macht der Priesterkasten.
      Sehr schön wird das z.B. mit Blick auf die jüdische Priesterkaste herausgearbeitet in Alexander Solschenizyns Spätwerk „200 Jahre zusammen“ oder in Peyrefittes Buch „Les Juifs“.

  34. Hurra! Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Julian Apostata ist frei! Ist die jüdische Welt allgemein auf dem Rückzug begriffen, um der Nemesis zu entgehen?

    https://de.rt.com/international/210190-julian-assange-ist-frei/

    Julian Assange ist frei
    25 Juni 2024 07:05 Uhr

    Nach fünf Jahren Einzelhaft konnte Julian Assange London im Flugzeug verlassen. Zuvor kam es zu einem Deal mit dem US-Justizministerium. Die in einem Punkt, von ehemals 18 Anklagepunkten, geforderte Haftlänge, wurde mit seiner Haftzeit im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh verrechnet.

    Der Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, hat sich im Rahmen einer Vereinbarung mit dem US-Justizministerium geeinigt. Laut Gerichtsunterlagen wird er sich in einem US-Anklagepunkt schuldig bekennen. Im Gegenzug wird ihm seine Ausreise aus Großbritannien in seine Heimat Australien ermöglicht.

    Julian is free!!!!Words cannot express our immense gratitude to YOU- yes YOU, who have all mobilised for years and years to make this come true. THANK YOU. tHANK YOU. THANK YOU.Follow @WikiLeaks for more info soon

    https://x.com/wikileaks/status/1805391265489731716

    — Stella Assange #FreeAssangeNOW (@Stella_Assange) June 25, 2024

    Der offizielle Wikileaks-Account auf der Medienplattform X informiert in einer längeren Mitteilung zu der überraschen Wendung, wenige Tage vor dem ersten TV-Duell zwischen US-Präsident Joe Biden und seinem republikanischen Herausforderer Donald Trump am 27. Juni:

    „Julian Assange ist frei. Er verließ das Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh am Morgen des 24. Juni, nachdem er 1901 Tage dort verbracht hatte. Er wurde vom High Court in London gegen Kaution freigelassen und kam am Nachmittag am Flughafen Stansted an, wo er ein Flugzeug bestieg und das Vereinigte Königreich verließ.

    Diese Entscheidung ist das Ergebnis einer weltweiten Kampagne, die von Basisorganisationen, Verfechtern der Pressefreiheit, Gesetzgebern und führenden Persönlichkeiten aus dem gesamten politischen Spektrum bis hin zu den Vereinten Nationen reichte. Dies schuf den Raum für eine lange Verhandlungsphase mit dem US-Justizministerium, die zu einer Vereinbarung führte, die noch nicht offiziell abgeschlossen ist.“

    Das X-Posting erfolgte in den frühen Morgenstunden des 25. Juni.

    Der US-Sender CNN informiert darüber, dass im Rahmen der von den jeweiligen Anwaltsseiten ausgehandelten Vereinbarung die Staatsanwaltschaft des US-Justizministeriums demnach „eine Haftstrafe von 62 Monaten beantragt hat, was der Zeit entspricht, die Assange in einem Hochsicherheitsgefängnis in London verbracht hat“. Der damit verbundene Deal würde diese Zeit anrechnen, wodurch Assange sofort nach Australien zurückkehren konnte.

    Das Agreement musste noch von einem Bundesrichter genehmigt werden, Assange konnte jedoch schon am gestrigen Morgen seinen Weg aus dem britischen Gefängnis in die Freiheit antreten. Assanges Vater John Shipton teilte dem australischen Sender ABC mit:

    „Es sieht so aus, als ob Julian sein normales Leben mit seiner Familie und seiner Frau Stella genießen kann, so habe ich es verstanden.“

    Laut gleichlautenden Medienberichten soll Assange jedoch noch am Mittwoch dieser Woche vor einem Gericht auf den Marianeninseln, einem amerikanischen Außengebiet, erscheinen. Die Inselgruppe liegt im Westpazifik. In einem Schreiben des amerikanischen Justizministeriums heißt es, man habe die Inselgruppe gewählt, da Assange sich weigerte, in das amerikanische Festland einzureisen. Zudem liege das Archipel nicht weit von seiner Heimat Australien entfernt.

    In einem auf YouTube veröffentlichten Video des Kanals ‚Free Assange“ wendet sich die Ehefrau Stella Assange an die weltweiten Unterstützer und Sympathisanten ihres schwer kranken Mannes. In diesem bittet sie um finanzielle Unterstützung:

    „Wir beabsichtigen, einen Notfallfonds einzurichten für Julians Gesundheit und Genesung. Ich bitte Euch, wenn Ihr könnt, einen Beitrag zu leisten und uns beim Übergang in diese neue Phase der Freiheit von Julian zu helfen.“

    Assange wurde seitens der USA beschuldigt, ab 2010 rund 700.000 vertrauliche Dokumente über militärische und diplomatische Aktivitäten der USA veröffentlicht zu haben, die ihm die ehemalige Geheimdienstanalystin Chelsea Manning in den Jahren 2010 und 2011 zur Verfügung gestellt hatte. In einer Anklageschrift aus dem Jahr 2019 wurden ihm ursprünglich 18 Anklagepunkte für seine federführende Rolle bei dem Verstoß vorgeworfen und eine Höchststrafe von bis zu 175 Jahren Gefängnis gefordert.

    A good man, finally free. The tide is turning.

    https://x.com/TuckerCarlson/status/1805403306648305836

    — Tucker Carlson (@TuckerCarlson) June 25, 2024

    Wikileaks erinnert in dem jüngsten X-Posting an die skandalösen Rahmenbedingungen der inhumanen Haft von Julian Assange im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh:

    „Nach mehr als fünf Jahren in einer 2 × 3 Meter großen Zelle, in der er 23 Stunden am Tag isoliert war, wird er wieder mit seiner Frau Stella Assange und den gemeinsamen Kindern zusammenkommen, die ihren Vater bisher nur hinter Gittern kennen.“

  35. Rußland erklärt Amerika zur Konfliktpartei, in diesem Krieg in der Ukraine!
    Aufgrund des Angriffes mit amerikanischen Waffen auf die Krim.
    Muß man das jetzt ernster nehmen, wie bislang nötig?
    EU, Scholz und Macron, all diese hübschen Weiber aus Sonstwo, die ja immer gewarnt haben,
    ergeben sie sich endlich ihren politischen Flatulenzen, oder zeigen sie, ihr wahres Gesicht …quasi, bis zum Endsieg?

    • „Muß man das jetzt ernster nehmen, wie bislang nötig?“ Vermutlich schon; denn der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht. Putin hat bisher mit unendlicher Langmut die Provokationen des anglo-zionistischen Westens ertragen, aber er könnte mal von seiner eigenen Bevölkerung gezwungen werden, mehr Härte zu zeigen.

      Hitler hat die unendlich vielen Provokationen Roosevelts 1940 und 1941 geduldig ertragen, war dann deswegen geradezu erleichtert, daß mit Pearl Harbor das Katz und Maus-Spiel vorbei war, weil wir mit Japan verbündet waren. Allerdings war die deutsche und italienische Kriegserklärung in Washington absolut unnötig; denn jedweder Anstand wird von der jüdischen Welt nicht honoriert, sondern dient nur dann dazu die stumpfe Masse weiter aufzuhetzen. Damit hatte sich Hitler ein Eigentor geschossen, weil er Roosevelt ein ideales Argument lieferte, sich als den Angegriffenen hinzustellen, während seine Provokationen der amerikanischen Bevölkerung genauso unbekannt waren wie uns heute auch. Vor allem ging Pearl Harbor eine amerikansiche Sanktion voraus, die Japan unweigerlich in den Krieg zwingen mußte!

      Die derzeitigen Provokationen des anglo-zionistischen Westens sind zwar ärgerlich, kosten vielen unschuldigen Russen das Leben, sind aber prinzipiell nicht kriegsentscheidend. Sinnvoller wäre wohl für Putin abzuwarten, daß sich die USA an ihren eigenen Widersprüchen selbst zerlegen. Biden kämpft für die jüdische Hegemonie mit den USA im Rücken und Trump für die amerikanische. Putins Interesse dürfte sein, die jüdische Hegemonie zu Fall zu bringen und deswegen darf er auf keinen Fall zulassen, daß Biden und Trump sich gemeinsam angegriffen fühlen und gegen ihn zusammenarbeiten. Also dürfte er sich mit seiner Revanche bis zur US-Wahl gedulden.

      Im übrigen sind einige Entwicklungen sowieso schwer absehbar. Netanjahu hat sich beschwert, daß die USA ihre 2- bis 3-Tonnen-Bomben nicht mehr an Israel liefern und hat deswegen seinen Kriegsminister Galant nach Washington geschickt. Bidens Leute meinen jedoch, Netanjahus Harakiri mit schweren Bomben würde sowieso nichts bringen. Und die neue Front im Norden könnten die Wehrpflicht-Israelis unmöglich gegen die ausgebildete Hisbollah gewinnen, was dann unweigerlich dazu führen müßte, daß die USA ihre Söldner dort hinschickt. Gerade jetzt im Wahlkampf haben Bidens Leute kein Interesse an einem größeren Krieg, an dem sich vielleicht dann auch noch der Iran beteiligt. Netanjahu wiederum meint, die USA seinen so fest in jüdischer Hand, daß sie ihm einfach folgen müßten und macht deswegen in Gaza einfach weiter, obwohl gerade dies der Grund für die Hisbollah-Angriffe ist. Dabei dürften vielen Amerikaner es gar nicht gefallen, immer mehr weltweit als ein bloßer Blinddarm Israels angesehen zu werden. Denn inzwischen dürften sich viele fragen, wer beherrscht eigentlich die USA: Die Amerikaner oder ihre Juden???

      • „… wer beherrscht eigentlich die USA: Die Amerikaner oder ihre Juden???“

        Nun, wenn man die Außenpolitik der VSA in den letzten Jahrzehnten genau analysiert, dann dürfte klar sein, wessen Interessen sie geschuldet waren und sind !!!

        • Wie auch schon Kissinger bezeugte, „Politik ist immer nur von Interessen geleitet!“. Nur, wie sieht es aus, mit einer diesbezüglichen Beweiskette? Fingerzeige allein helfen wem weiter?

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