Tageskommentar 06.08.2017

von Michael Winkler

Rentner an die Leine legen? Aber ja doch! Wenn Sie, vor allem dank Helmut Kohl, der die Rentenkasse systematisch geplündert hat, im Alter „Grundsicherung“ beziehen – also Hartz IV für die nicht mehr arbeitende Generation – dann haben Sie sich regelmäßig in Merkeldeutschland einzufinden. Zu Ihrer Tochter in Österreich ziehen geht also nicht, da Sie sich nur vier Wochen am Stück im Ausland aufhalten dürfen, sonst wird keine Grundsicherung mehr ausgezahlt. Erst nach der nachweislichen Rückkehr nach Merkeldeutschland wird wieder bezahlt. Diese Maßnahme ist eine reine Schikane, denn Personen, die Grundsicherung beziehen, bieten dem Land durch ihren Aufenthalt keinen Nutzen mehr. Höchstens höhere Kosten, für all die Krankheiten und Zipperlein, die man sich beim hiesigen Merkelwetter zuzieht. Abgesehen davon, kosten Pflegeheime in Deutschland eine Menge Geld, das auszugeben nicht nötig wäre, wenn die Rentner in der Familie gepflegt würden – auch wenn die Familie im Ausland wohnt.

Ach ja, Diesel… In Rom, Paris oder London sind Dieselemissionen völlig harmlos, die sind nur in Stuttgart oder München gefährlich. Aber auch nur bei deutschen Automobilen, denn schon Ford ist nicht mehr betroffen, Japaner oder Franzosen auch nicht. Die wurden folgerichtig auch nicht zum „Dieselgipfel“ eingeladen. Was ist mit dem Lieferverkehr der Lkw? Der erzeugt das Dreifache der Pkw-Emissionen. Busse – auch die neuen Fernbusse – sind mit Dieselmotoren unterwegs. Da kräht kein Hahn… Vergessen wir auch nicht das Gute, das von oben kommt, vom Flugverkehr. Kerosin versorgt uns mit denselben Abgasen wie ein Dieselmotor. Aber darüber reden wir nicht.

Bei der Diskussion über dieses Thema haben wir „Umweltverbände“, Journalisten und Politiker gehört. Da wird es doch mal Zeit für einen Fachmann.


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Weil ich mit dem Verlinken schon mal angefangen habe, möchte ich hiermit aufzeigen, daß ich kein Einzelschicksal erleide. Der Gestapo-Staat geht offenbar gezielt gegen Blogger vor. Diese werden mit Anzeigen überzogen, mit dem Ziel, ihnen mittels Anwalts- und Gerichtskosten das Geld aus der Tasche zu ziehen. [Ja, Herr Winkler, solche AbmahnAbzockanwälte verdienen sich dabei mit extrem wenigem Aufwand eine goldene Nase. Ein paar Textbausteine und innerhalb von 10 Minuten ist ein Abmahnschreiben fertig. Forderungen zwischen 500 und 1.000 Euro werden dabei erhoben. Eine ganz neue Masche, mit der im Merkeldeutschland Systemkritiker ausgeschaltet werden sollen. Solche systemfreundliche Denunzianten gibt es nicht nur in Köln. Wir haben dbzgl. so unsere Erfahrungen. (Anm. d. Red.)]  Die Gegenseite sind linke Organisationen, die vom Staat direkt bezahlt werden. Mein derzeitiger persönlicher Denunziant, Marc M. aus Köln, gehört vielleicht zu jenen, die von gewissen Kreisen bezahlt werden, um ihre Leidenschaft als Nazi-Blockwart auszuleben. Das Verfahren, Opfer durch Prozesse zu ruinieren, haben schon die Römer praktiziert. „Antifaschist“ wird in Merkeldeutschland immer mehr zur Berufsbezeichnung. Die einen arbeiten als Straßenschläger, die anderen als bezahlte Denunzianten. Allerdings auf niedriger Ebene, dort, wo es noch keine Bundesverdienstkreuze gibt, weil sie am Bund eben noch nicht genügend verdienen.

Belgische Behörden wissen schon seit Juni vom Fipronil in den Eiern. Veröffentlicht haben sie „aus ermittlungstaktischen Gründen“ nichts, das hätte schließlich den Skandal und die Kosten begrenzen können. Woran man sieht, daß unsere Nachbarn ebenfalls gute Demokraten sind, deren Beamte den Bürgern auf der Nase herumtanzen.

Elke Twesten heißt die Abgeordnete im Landtag von Niedersachsen, die von den Grüninnen zur CDU übergetreten ist. Das hat unsere Qualitätsjournalisten zum Wortspiel „Twesten-Twist“ inspiriert. Aber auch zu der Aussage, Frau Twesten hätte ihr Mandat niederlegen sollen, worauf ihre Partei dieses Mandat hätte neu besetzen können. Schließlich habe Frau Twesten ihr Mandat ja von ihrer Partei bezogen. Ob Qualitätsjournalisten schon mal gehört haben, daß Abgeordnete laut Grundgesetz nur ihrem Gewissen unterworfen sind und nicht der Partei? Zugegeben, diese Regel beschreibt eine Parallelwelt, die mit der Realität nicht zu tun hat, wo die Abgeordneten allesamt dressierte Pfötchenheber zu sein haben. Es ist jedoch nicht sehr geschickt, das Mandat einer Person zur Pfründe einer Partei zu erklären. Nicht nur nicht geschickt, sondern auch absolut undemokratisch. [Das Beispiel Twesten zeigt einmal mehr, dass kein Mensch politische Parteien braucht, die als Krebsgeschwür eine Demokratie von innen zersetzen.]

Ägypten, die Türkei, Griechenland, Norwegen, Schweden und Spanien – Ahmad A., der Meuchelmoslem von Hamburg/Barmbek ist weit herumgekommen, ehe er in Merkeldeutschland zum Messer gegriffen und den Koran ernst genommen hat. Ich finde es erstaunlich, wie all diese Länder so einen „Flüchtling“ wieder loswerden, es hingegen in Merkeldeutschland bürokratische Hürden gibt, solche Leute abzuschieben, bevor sie über die Bevölkerung herfallen.

In Köln ist vor einigen Tagen eine Seilbahn havariert. 65 Menschen wurden von Höhenrettern aus den Gondeln geholt, Verletzte hat es keine gegeben. Laut Wahrheitsmedien ist darin eine Schwangere mit Kreislaufproblemen verwickelt. Inwiefern die daran schuld sein soll, daß sich ein Führungsseil verheddert hat, haben die Wahrheitsmedien leider nicht dargelegt. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft, was erneut zeigt, daß diese Staatsanwaltschaften überbesetzt und unterbeschäftigt sind.

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Tageskommentar 06.08.2017
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