Mal draußen daheim

Wenn sich schon einige für den Verkauf von Büchern interessiert hätten, wüßten sie, daß im höchsten Fall bei einem Artikel zwei oder drei Teuro zusammenkommen. Und meistens bleibt es allenfalls bei einem Klick ohne Folgen. Also das haken wir mal bitte ab. Letzte Nacht habe ich im Wald auf dem Hochsitz von 21 Uhr bis morgens um 5:30 auf Wildschweine angesessen. War aber keins anzutreffen. Dafür habe ich von 21:45 bis morgens gegen eins eine Rehfamilie beobachten können. Geiß, Bock und Kitz. Ich hätte den Bock erlegen dürfen, aber der Anblick war ein so friedliches Bild, wie sie auf der Wiese gegenüber den Hochsitz geäst haben, der Bock die Geiß im überschießenden Testosteron getrieben hat, die Geiß behände ausweichen konnte und sich später im Gras ausruhte – das konnte ich alles durchs Glas verfolgen.

Das Kitz ist irgendwann in einer Hecke verschwunden. Auch der Bock hat sich nicht weit entfernt von der Geiß niedergetan – morgens etwa um eins haben sich Bock und Geiß dann ebenfalls in die Hecke verzogen.

Wie gesagt, ich hätte den Bock schießen können. Wenn ich in einer Notlage gewesen wäre, hätte ich es gewiss getan.


Schicksalsdatum 26ter: So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

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Man muß mehrere Nächte im Wald verbringen, um nicht nur bei einer Sau Waidmannsheil zu haben.  Es gibt viel schöne Erlebnisse im Wald. Etwa dem besten Mäusejäger vis á vis. (Verlinkte seite wurde gehackt, jetzt wieder aktiv/Frei von Schadsoftware)

Es gibt aber auch am Tag viel zu entdecken und man kann Kräuter studieren und zu Hause schon mal üben, wie sie zubereitet werden. Nicht nur reden, machen! Darüber berichte ich in Jagers Kräuterküche. (Verlinkte seite wurde gehackt, jetzt wieder aktiv/Frei von Schadsoftware)

Auch biwakieren läßt sich erproben. Noch gehört der Wald allen, nur beim Feuer machen sollte man höllisch aufpassen. Wir sind nicht in Wildwest. Das kann aber kommen, vielleicht nicht mehr lange, und wer Erfahrungen sammeln konnte, ist im Vorteil.

Wenn es ganz still ist nachts, auch die Käuze längst schlafen, kann man jedes Rascheln hören und würde jeden Schritt von weitem vernehmen. Doch es wird niemand kommen. Je tiefer der Wald ist, desto geborgener kann man sich fühlen.

Ich wünschte jedem, es einmal auszuprobieren. Und noch eins: Für einen Jagdschein braucht man – wenn es schnell gehen soll – 8 Wochen.

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Mal draußen daheim
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