ARD/ZDF erwerben für 8 Milliarden Euro Alleinverwertungsrechte der Bundeswehr

Kriegsministerin von der Leyen den Laien im panzer auf dem Weg zur Front fuer einen kind- und familiengerechten Teilzeitkrieg bundeswehrvon WiKa (qpress)

Ballerburg: Ungewöhnliche Situationen verlangen nach extraordinären Lösungen! Auf diesen kurzen Nenner ist man geneigt den Kreativwettbewerb rund um die Staats-Gewalt zu bringen. Wir wollen uns aktiv an diesem Wettbewerb beteiligen und konstruktive Vorschläge erarbeiten, die Notsituation für die schwächelnde Bundeswehr zu beheben als auch den Unterhaltungsfaktor fürs dauergeile Volk vor der Glotze scheinbar leyenhaft aber merkelig zu erhöhen.

Zu diesem Zweck kann es eigentlich nur eine Lösung geben … wie oben in der Überschrift bereits festgehalten, dass die öffentlich-rechtlichen Anstalten sämtliche Alleinverwertungsrechte an den Kriegshandlungen der Bundeswehr erwerben.

Gut, das war natürlich schon der erste kleine Darstellungsfehler, denn die Bundeswehr wird sich allein schon wegen unseres Grundgesetzes niemals in einen Krieg außerhalb der Bündnisgrenzen begeben, sie darf es ja auch gar nicht! Demzufolge reden wir also ausschließlich über Friedensmissionen, die aber ebensogut mit Schießgewehr, Panzern, Flugzeugen, Schiffen, Bomben und mächtig viel Gewalt verbudnen sind, also alles was man sich so in der Glotze wünscht. Weil es hierbei nur um Frieden geht, ist es auch völlig legitim. Genau das sind die Themen, nach denen der Zuschauer in Deutschland dürstet. “Leif-Ätschn” ist allemal besser als jede angestaubte Krimi-Konserve und alles wirkt viel authentischer, wenn man weiß, dass dabei “in echt” gestorben wird.

goebbels__josef_zu_ard_zdf_und_gez_und_das_1000mjaehrige_europaeische_reich-01Durch die Verdoppelung der Rundfunk- und Fernsehgebühren, ehemals GEZ, heute Beitragsservice, lassen sich locker acht Milliarden Euro zusammenbringen. Für diese tolle Friedens-Programmerweiterung wäre man garantiert von links bis rechts, quer durch alle politischen Lager, einer Meinung. Für das zusätzlich eingesammelte Geld kann man eine beträchtliche Menge Totmachgerät, viel billiges Totmachpersonal wie auch einen irren Vorrat an sonstigen, friedensmissionarischen sinnvollen Gebrauchsartikeln beschaffen, die wunderbar für “äktschnreiche” Dokumentationen und Live-Berichterstattungen verwendet werden können. Es wäre viel zu ärmlich, ließe man die Bundeswehr aus purem Geldmangel mit Geräteattrappen ins Feld ziehen. Letztlich geht es bei dieser Form der Finanzierung auch nur darum, die Handlungsfähigkeit der Bundeswehr ums Verrecken zu sichern.

Wir unterstellen aus besagten Gründen, dass die Zustimmung innerhalb der Bevölkerung die gleiche ist, wie seitens der Politik. Angesichts der in Aussicht stehenden Gewalt, des irren Unterhaltungsfaktors und der täglich garantierten Leichen, bei viel Sprengstoffeinsatz, wird das auf breite Zustimmung im Volk stoßen. Was früher mal das Kolosseum war, mit dem Thema Brot & Spiele, späterhin durch die Bundesliga abgelöst wurde, könnte alsbald die Bundeswehr mit ihrem tödlichen Unterhaltungs- und Friedensprogramm bieten. Wer stürbe heutzutage nicht lieber an Lachsalven statt Herzinfarkt? Darüber hinaus würde es den Spaßfaktor beträchtlich “pushen” und damit auch die Akzeptanz für die zu vereinnahmenden Gebühren (Beitragsservice) innerhalb der “Sofa-Kartoffel-Gesellschaft” leidlich erhöhen.

Um dieses dramatische Thema ordentlich zu “promoten” haben die öffentlich-rechtlichen Sender bereits eine Allianz mit der Kriegsministerin, der s(w)ingenden “Ursula von den Leyden”, geschmiedet. Dazu wurde auch ein erster “Spott” produziert, der unverkennbar alle standardisierten Propagandaelemente enthält, damit dieser Werbefeldzug ein voller Erfolg werden kann. Wir fügen den erwähnten Streifen in kompletter Länge bei, damit sich der geneigte Gebührenzahler selbst ein Bild davon machen kann, wofür seine Gebührengelder so dringend benötigt werden.

Kampf Bundesadler new german powerSeit dem ersten Auftritt der Kriegsministerin ist das Imageproblem der Bundeswehr schon fast wie weggeblasen. Die Mädels und Jungs von der Bundeswehr wissen endlich wieder wo sie hingehören. Die Kasernen werden zu echten “Happening-Zentralen” und die ausländischen Gemetzel-Plätze zu neuen Friedensaltären unserer geilen Konsumgesellschaft (Siehe auch: Moderne Kriegsführung). Jetzt müssen wir nur noch die Beisetzungsfeierlichkeiten optimaler und unterhaltsamer gestalten, sodass die Friedensmissionen eine noch signifikant höhere Akzeptanz in unserer toleranten Gesellschaft erfahren. Unter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, dass dieser “Coup” das Pendant zum privaten Dschungelcamp werden soll, eben nur mit erheblich umfangreicheren “Ähtschn-Angebot“, mit weltweit einmaligen Schauplätzen und nicht nur mit einem einzigen schäbigen Stück inszenierten und präparierten Billig-Dschungels.

Nichts davon hat mit Klüngel oder Amigo-Allüren zu tun, denn bei allem handelt es sich um sehr demokratische Prozesse, die von unseren gewählten Volksvertretern stellvertretend für uns realisiert werden. Wir reden also ausschließlich über die staatlich organisierte Grundversorgung der Bevölkerung mit Information. Die Verschmelzung von Information und Unterhaltung ist dabei ein ausgesprochen interessanter Nebenkriegsschauplatz der Politik, zum Zwecke ihres eigenen Machterhalts, was jeder bewusste Bürger den Politikern sicher gerne nachsehen wird. Wer würde die ihm zur Verfügung stehenden Mittel nicht fürs Überleben einsetzen?

Für die wenigen Zuspätkommer, Hinterbliebenen und wertkonservativen Menschen, die sich mit all diesen Neuerungen nicht so recht anfreunden mögen, haben wir gerade eine laufende Petition ausgegraben, die sich ganz spröde aber rechtlich einwandfrei, ohne großen Unterhaltungswert, mit der Kündigung dieser Selbstversorgungsverträge (Rundfunkstaatsvertrages … kurz RStV) befasst. Ein Klick auf das Bild (GEZ noch | Petition | Raus aus dem Staatsvertrag!) führt unmittelbar zu der Plattform OpenPetition und der Petition.

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