Das russische Fernsehen bezeichnet Kanzler Scholz als „Hochverräter“

Dass Bundeskanzler Scholz zur Sprengung der Nord Streams keinerlei unangenehme Fragen stellt, wird weltweit mit Interesse und Unglauben beobachtet. Nun hat das russische Fernsehen offen ausgesprochen, was viele denken, nämlich das Scholz sich des Hochverrats schuldig gemacht hat.

Quelle: anti-spiegel

Das Schweigen der Bundesregierung zur Nord-Stream-Sprengung, die Tatsache, dass niemand in der Bundesregierung den Hersh-Bericht über die Sprengung zur Kenntnis nimmt, und dass Scholz nur wenige Tage vor dem Erscheinen der Medienberichte über die angebliche „pro-ukrainische Gruppe“, die die Nord Streams gesprengt haben soll, zu einem mysteriösen Besuch im Weißen Haus war, führt der Welt vor Augen, dass Deutschland nur noch ein willenloser Vasall der USA ist und dass Scholz offen im Interesse der USA anstatt im Interesse der Deutschen handelt.

Das russische Fernsehen hat in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblich nun offen ausgesprochen, was außerhalb der westlichen Welt schon länger mehr oder weniger laut gedacht wird. Ich habe den Bericht des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Das gesamte Euro-Dollar-Bankensystem könnte in die Luft fliegen

In dieser Woche sind Informationen aufgetaucht, die den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz unter den Verdacht stellen, nicht mehr und nicht weniger als Hochverrat begangen und die nationalen Interessen seines Volkes verraten zu haben und für ausländische Geheimdienste zu arbeiten.

Der amerikanische Journalist Seymour Hersh, der in unserem Land in letzter Zeit sehr bekannt geworden ist, der Biden konkret beschuldigt hat, Nord Stream gesprengt zu haben, hat einen weiteren Artikel veröffentlicht, der zeigt, dass der deutsche Bundeskanzler Scholz sich bemüht, Informationen über die Sabotage im Baltikum zu verbergen. Nach den Informationen, die Hersh von seinen hochrangigen diplomatischen Quellen erhalten hat, war der Besuch von Scholz bei Biden Anfang März genau dem gewidmet

„Die beiden Regierungschefs sprachen über die Notwendigkeit, irgendwie zu erklären, was an den Pipelines passiert war. Infolgedessen wurden einige Vertreter der CIA angewiesen, mit dem deutschen Geheimdienst zusammenzuarbeiten, um eine ‚Legende‘ zu erfinden, die der US-amerikanischen und der deutschen Presse als alternative Version der Sabotage an Nord Stream 2 dienen sollte, um die Version zu widerlegen, dass es Biden war, der die Zerstörung der Pipelines angeordnet hatte“, so Hersh.

Angesichts der Tatsache, dass die Explosion der brandneuen transkontinentalen Pipelines Deutschland eindeutig geschadet hat – es hat das billige Gas verloren, es hat auch seine Investitionen verloren, es verliert ganze Industriezweige und durch Preiserhöhungen für Energie im ein Vielfaches verliert es seine Zukunft – hätte Scholz sich um sein Land kümmern müssen, aber… Für wen arbeitet er?

„Hier ist anzumerken, dass Bundeskanzler Scholz, unabhängig davon, ob er vor der drohenden Sabotage der Gaspipelines gewarnt war oder nicht – das bleibt ungeklärt -, offenbar mitschuldig ist an den Versuchen der Biden-Administration, ihren Einsatz in der Ostsee seit letztem Herbst zu verschleiern“, so Hersh.

Und hier geht es ums Prinzip. Wir verstehen, dass das besetzte Deutschland nicht souverän ist, wir verstehen, dass sein Kanzler in dieser Situation ein Vasall ist, nicht unabhängig, er hat sogar Angst, Fragen zu stellen. Aber es ist eine Sache, ein Vasall und passiv zu sein, und eine andere, wenn er mit allen Befugnissen des Kanzlers direkt gegen die Interessen seiner Nation, seines Staates handelt.

Gibt es da einen Unterschied? Zweifelsohne.

Den Amerikanern dabei zu helfen, ihr Verbrechen an Deutschland zu vertuschen, ist Hochverrat pur. Den deutschen Geheimdienst anzuweisen, bei diesem schmutzigen Geschäft mit der CIA mitzuarbeiten, ist Verrat. Jedem ist klar, dass der deutsche Bundeskanzler in einem Interessenkonflikt steht. Aber Scholz löst diesen Konflikt eindeutig zu Gunsten der USA, indem er Deutschland verrät.

Aus Deutschland berichtet unser Korrespondent

Weder der deutsche Bundeskanzler noch seine Vertreter haben in irgendeiner Weise auf die im zweiten Teil der Seymour-Hersh-Recherche erhobenen Vorwürfe reagiert. Überhaupt hat der Westen die ganze Woche über versucht, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von dem abzulenken, worauf es ankommt, zum Beispiel ein informatives Gegengewicht zum Russland-China-Gipfel in Moskau zu schaffen. Zu diesem Zweck wurde der japanische Premierminister Kishida übereilt nach Kiew geschickt, und anschließend beteiligte sich der Prinz von Wales an der Schaffung einer alternativen Agenda: als Überraschung landete William für zwanzig Minuten auf dem polnischen Militärstützpunkt in Rzeszow, einem Transitpunkt für Lieferungen westlicher Munition und Waffen an die Ukraine. Den dort stationierten polnischen und britischen Soldaten will man in der EU mehr Arbeit geben.

Auf dem EU-Gipfel am Donnerstag wurde beschlossen, dass der Europäische Friedensfonds weiter für den Krieg arbeiten wird. „Ich unterstütze die Vereinbarung im EU-Rat, in den nächsten 12 Monaten eine Million Geschosse an die Ukraine zu liefern, voll und ganz. Um das zu erreichen, müssen wir natürlich die Munitionsproduktion in Europa massiv erhöhen“, sagte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen.

Dafür werden zwei Milliarden Euro bereitgestellt: zum einen für den Rückkauf von Munition, die sich noch in den Arsenalen der europäischen Länder befindet, und eventuell für den Erwerb von Munition aus Südkorea, und zum anderen für die Produktion neuer Munition im eigenen Land. Das würde eine Kapazitätserweiterung erfordern. Seriöse Hersteller sind nicht scharf darauf, das zu tun – sie brauchen Garantien für eine langfristige Nachfrage, und selbst die versprochene Unterstützung aus dem EU-Haushalt hat bisher nicht wirklich funktioniert. Kleine Firmen hingegen sind begierig darauf, sich Geld aus Brüssel zu leihen, das ist der Traum von Premierminister Morawiecki. „Wenn die polnischen Firmen, die leider nur wenig Artilleriegeschosse produzieren, mehr produzieren könnten, könnte man diese ganze Produktion mit europäischem Geld aufkaufen und in die Ukraine schicken“, sagt er.

Wie dem auch sei, die Ukraine wird eines Tages eine Million Geschosse des Kalibers 155 aus Europa erhalten, aber das ist eine Frage der Zeit: Wenn man europäischen Quellen Glauben schenkt, aber das sollte man nicht immer tun, verbraucht die ukrainische Armee ihre Munition schneller, als sie sie auffüllt. Auch der Umfang der Flugzeuglieferungen scheint Kiew bei weitem nicht zufrieden zu stellen: Zu den 23 MiG-29-Kampfflugzeugen aus der Slowakei und Polen ist in dieser Woche nichts hinzugekommen. Aber gleichzeitig kompensiert der Westen die geringe Zahl der ukrainischen Luftstreitkräfte durch die Lieferung von Luftabwehrsystemen, Langstreckenraketen und gelenkten Marschflugkörpern, die alle in die Ukraine strömen.

In Polen wurde ein Zug mit deutschen Marder-Schützenpanzern gesichtet. Zwar in geringer Zahl, aber der Prozess der Übergabe von Leopard-Panzern an die ukrainischen Streitkräfte findet statt. Und Zehntausende von ukrainischen Soldaten, die nur zum Essen und Schlafen Pause machen, lernen, mit westlicher Ausrüstung zu arbeiten. Anfang der Woche gab der tschechische Präsident Pavel der Süddeutschen Zeitung ein Interview, in dem er sagte, sein Land habe der Ukraine alles gegeben, was es habe. Einige haben seine Äußerungen vorschnell als Bereitschaft aufgefasst, sich quasi aus dem Spiel zurückzuziehen. Das war voreilig.

„Wir müssen die Kriegsmüdigkeit und ihre Rolle bei der Unterstützung der westlichen Nationen berücksichtigen. Sie wird mit der Zeit schwächer werden. Nächstes Jahr finden in den USA Wahlen statt. Die Interessen der amerikanischen Wähler werden sich auf die Innenpolitik und in der Außenpolitik bestenfalls auf die Konfrontation mit China konzentrieren. Für die Europäer wird es allein fast unmöglich sein, das derzeitige Niveau der Unterstützung für die Ukraine aufrechtzuerhalten. Wenn die Unterstützung durch die USA nachlässt, wird auch die Unterstützung durch eine Reihe europäischer Staaten nachlassen; die Ukraine muss das berücksichtigen. Im nächsten Jahr wird die Ukraine wahrscheinlich nicht in der Lage sein, eine große und komplexe Offensivoperation durchzuführen“, so Pavel.

Die Worte des ehemaligen Generals können nur eines bedeuten: Die Ukraine muss den Russen im Frühjahr und Sommer eine so empfindliche Niederlage zufügen, dass Moskau gezwungen ist, alle Bedingungen Kiews zu akzeptieren. Und natürlich ist Selensky nervös – wegen seiner übertriebenen Emotionalität wurde seine Rede auf dem EU-Gipfel nicht einmal öffentlich übertragen. Was die Ermüdung Europas angeht, so ist das seine Rolle in diesem Konflikt – sich überzustrapazieren und die Müdigkeit zu überwinden, indem es den USA hilft, das Problem der Beseitigung Russlands als geopolitisches Machtzentrum zu lösen. Auch wenn einige auf eine Art Geschenk hoffen, selbst wenn die Amerikaner keinen Erfolg haben.

Natürlich macht sich die Müdigkeit manchmal bemerkbar: Auf der Konferenz der landwirtschaftlichen Erzeuger beschimpften die polnischen Landwirte den zuständigen Minister, weil die Getreidesilos und -lager voll mit ukrainischem Getreide sind und sie zu viel Geld bezahlen müssen, indem sie irgendwo anders Lager mieten. Aber was wissen die Bauern schon von Politik? Sollen sie es ertragen. Das ist erst der Anfang.

„Entweder wird die Ukraine heute für ihre Unabhängigkeit eintreten oder wir werden uns diesem Konflikt anschließen müssen. Denn unsere wichtigsten Werte, die die Grundlage unserer Zivilisation und unserer Kultur waren, werden bedroht. Deshalb werden wir keine andere Wahl haben, als in den Konflikt einzutreten“, ist der polnische Botschafter in Frankreich Jan Emeric Rosciszewski überzeugt.

Die Worte des polnischen Botschafters in Frankreich wurden in Warschau zu entschärfen versucht – nach dem Motto, er wollte sagen, dass Polen in den Konflikt eintreten müsse, weil Russland nicht aufhören werde, wenn die Ukraine besiegt sei. Aber der Botschafter hat gesagt, was er gesagt hat – es ist ein verschleierter Anspruch auf Galizien und Wolhynien im Falle des Zusammenbruchs der ukrainischen Staatlichkeit.

Das Prinzip „tot ist tot“ wurde diese Woche von der rumänischen Abgeordneten Diana Șoșoacă verfolgt. Sie reichte einen Gesetzentwurf ein, um den Freundschaftsvertrag mit der Ukraine zu brechen und die nördliche Bukowina, Teile der Region Odessa und die Schlangeninsel an Rumänien zurückzugeben. Bislang klingt das natürlich allzu exzentrisch. Die eigentliche Gefahr für die Stabilität Europas in diesem Konflikt geht derzeit von national orientierten politischen Kräften aus. Sie sind nicht überall, aber sie sind es, die die Forderung nach einem Frieden ohne militärische Siege und Vorbedingungen formulieren.

Als Ministerpräsidentin Meloni sich im italienischen Parlament dagegen ausspricht, bricht ein heftiger Streit aus: „Meinen Sie, wir sollten die Grenzen der Ukraine überdenken? Und wie? Meinen Sie, wir sollten Moskau die Gebiete zurückgeben, die es besetzt hat und wo es ein Referendum über die Selbstbestimmung abgehalten hat, ja oder nein? Das möchte ich von Ihnen hören, wenn wir es mit dem Frieden ernst meinen, denn alles andere ist nichts weiter als Propaganda, die ein souveränes Land mit freien Menschen und internationales Recht parasitiert. Und das ist unverantwortlich.“

Frau Meloni ist eine Verehrerin von Mussolini. Wahrscheinlich hat sie vom Duce die große emotionale Weite in ihren öffentlichen Reden übernommen, sowie die Zuversicht, dass die Hypnose ihrer Persönlichkeit so stark ist, dass sie es nicht zulässt, sich in der einfacheren Sprache zu verfangen. Aber jetzt ist es mit der Hypnose schwierig, denn es gibt ja die sozialen Medien. Hier ein Tweet von Frau Meloni aus dem Jahr 2014: „Das Recht des Volkes, in einem Referendum über die Zukunft der Krim mitzubestimmen“

Doch Meloni hat viele Gründe, sich zu ärgern, und die liegen nicht alle in der Außenpolitik. Sie ist erst seit kurzem im Amt und ihre persönlichen Umfragewerte sinken, die Opposition gewinnt und ihre Koalitionspartner Berlusconi und Salvini stimmen eher mit den Friedensforderungen überein. Francesca Meloni hat gute Chancen, sich in den großen Club der italienischen Ministerpräsidenten einzureihen, die es nicht bis zum Ende ihrer Amtszeit geschafft haben.

So sind die Zeiten: nur wenige europäische Politiker können heute ihre eigenen Aussichten selbstbewusst einschätzen. Überall gibt es große Turbulenzen.

„Niemand weiß, was passieren könnte. Aber man versucht, so gut wie möglich vorbereitet zu sein“, sagte der belgische Premierminister Alexander de Croo.

Bittere Medizin – so sah diese Woche die Rettung der zweitgrößten Schweizer Bank Credit Suisse durch eine Fusion mit dem Finanzriesen UBS aus. Riskante Geschäfte vor dem Hintergrund der Energiekrise und politische Willkür in Bezug auf russische Vermögenswerte haben dazu geführt, dass die arabischen Aktionäre der angeschlagenen Credit Suisse die Unterstützung verweigert haben und die Monopolisierung des Finanzsektors die einzig mögliche, aber nicht unbedingt effektivste Maßnahme war. Es ist ein bisschen so, als würde man alles auf eine Karte setzen – die Kunden können dann entscheiden, ob es sicherer ist, ihr Geld in einem Schweizer Käse oder in einer Kuckucksuhr aufzubewahren. Die Pläne der Amerikaner, die UBS zusätzlich nach russischen Geldern zu durchforsten, die zusammen mit der bei der russischen Wirtschaftselite beliebten Credit Suisse dorthin flossen, haben die positiven Erwartungen an die neue Megabank nicht erhöht.

Putins Prophezeiung, dass „jemand den Staub schlucken müssen wird“, bewahrheitet sich weiterhin, aber die Europäer sind natürlich mehr über etwas anderes besorgt. In dieser Woche wurde deutlich, dass das Gift, das ursprünglich mit dem Konkurs des amerikanischen Silicon Valley in das Finanzsystem geworfen wurde, sich weiter ausbreitet.

„Wer dachte, das Beben im Bankensektor hätte an Schwung verloren, der hat sich getäuscht. Alle europäischen Bankaktien fielen am Freitag stark, die Aktien der Deutschen Bank jedoch am stärksten. Es gab kein Ereignis, das diesen Rückgang erklärt hätte“, berichteten deutsche Medien.

Alle großen europäischen Banken – Societe Generale, HSBC, die deutsche Commerzbank – fielen am Freitag in den roten Bereich, aber die Deutsche Bank verlor am meisten – 14 Prozent. Ihre Aktien haben seit Jahresbeginn mehr als ein Viertel an Wert verloren.

Der deutsche Bundeskanzler musste die Kunden persönlich beruhigen, bevor er Brüssel verließ, obwohl die Behandlung mit Verschwörungen selten funktioniert, wenn es um Geld geht. „Die Deutsche Bank hat ihr Geschäftsmodell sorgfältig reorganisiert und modernisiert und ist eine sehr profitable Bank. Es gibt keinen Grund zur Sorge“, versicherte Scholz.

Doch, es gibt Gründe: Das Fehlen eines konkreten Auslösers für die Anlegerflucht ist ein Symptom für ein systemisches Problem. Der Bruch mit Russland ist Grund Nummer eins – er hat zu einem unkontrollierbaren Anstieg der Inflation geführt, der mit einer sozialen Explosion verbunden ist, die hier und da bereits explodiert.

Die Inflation gilt als größeres Übel als das fehlende Wirtschaftswachstum, und die Währungsbehörden schränken die Kreditvergabe der Banken an die Wirtschaft ein, in der Hoffnung, den letzten kritischen Moment zu erwischen, über den hinaus das Finanzsystem in einen unkontrollierbaren Zusammenbruch gerät. Die Besonderheit des Augenblicks besteht darin, dass das gesamte Euro-Dollar-Bankensystem nicht nur aus objektiven finanziellen Gründen in die Luft fliegen könnte, sondern darin, dass dem Markt beigebracht wurde, das zu fürchten, was westliche Politiker tun. Und im besten Fall ist das ein langfristiger Instabilitätsfaktor.

Was im schlimmsten Fall kommt, ist klar.

Ende der Übersetzung

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Das russische Fernsehen bezeichnet Kanzler Scholz als „Hochverräter“
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11 Kommentare

  1. https://krisenfrei.com/das-russische-fernsehen-bezeichnet-kanzler-scholz-als-hochverraeter/#comment-192891
    Jürgen II sagt:
    28. März 2023 um 14:33 Uhr

    Der anglo-zionistische Westen hat Dreck am Stecken und verweigert die Erkenntnis, daß er für die Röhrensprengung verantwortlich ist, so daß auch die Mitarbeit von Scholz vertuscht werden soll! Warum stimmen die „westlichen“ Staaten alle neutral in einer Angelegenheit, in der es um das Flaggschiff Europas geht, dessen Auflaufen aufs Riff auch alle anderen europäischen Staaten untergehen lassen wird!

    https://de.rt.com/international/166383-un-sicherheitsrat-stimmt-internationalen-ermittlungen-wegen-anschlaegen-auf-nord-stream-nicht-zu/

    UN-Sicherheitsrat: Internationale Ermittlungen zu Nord Stream-Anschlägen finden keine Mehrheit

    28 Mär. 2023 11:16 Uhr

    Der russisch-chinesische Vorschlag einer internationalen Untersuchung der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines hat keine ausreichende Zustimmung im UN-Sicherheitsrat gefunden. Für den Resolutionsentwurf stimmten nur drei Staaten. Der Rest enthielt sich der Stimme.

    In der Nacht zum Dienstag hat der UN-Sicherheitsrat dem russisch-chinesischen Resolutionsentwurf, wonach die Explosionen an den Pipelines Nord Stream in der Ostsee international untersucht werden sollten, nicht zugestimmt. Die Initiative sammelte zu wenig Ja-Stimmen, um angenommen zu werden. Dafür votierten nur drei Staaten: Russland, China und Brasilien. Der Rest des Gremiums enthielt sich der Stimme.

    https://de.rt.com/russland/166230-putin-stimmt-hersh-zu-usa/

    Das Dokument sollte den UN-Generalsekretär António Guterres bevollmächtigen, eine unabhängige internationale Kommission zu bilden, um „eine umfassende, transparente und unparteiische Untersuchung aller Aspekte des Sabotageaktes an den Gasleitungen Nord Stream und Nord Stream 2 durchzuführen“. Im Rahmen der Untersuchung sollten die Täter, Geldgeber und Hintermänner der Anschläge sowie ihre Komplizen festgestellt werden. Der Resolutionsentwurf rief alle Länder, die bereits eine nationale Untersuchung der Explosionen eingeleitet hatten, dazu auf, ihre Erkenntnisse mit der zu bildenden Kommission zu teilen.

    Russland zeigte sich von dem Ergebnis der Abstimmung enttäuscht. Russlands ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen Wassili Nebensja erklärte, dass sein Land diese Initiative vorgeschlagen habe, weil es „ernste und ziemlich begründete Zweifel“ an Objektivität und Transparenz der bereits laufenden nationalen Ermittlungen gebe. Nebensja beschwerte sich über den mangelnden Wunsch der jeweiligen EU-Staaten, mit Russland zu kooperieren, obwohl es durch den Sabotageakt am schwersten getroffen worden sei. Auf das Argument Deutschlands, Dänemarks und Schwedens, wonach man zunächst die Ergebnisse ihrer eigenen Untersuchungen abwarten müsse, entgegnete der russische Diplomat, dass sich diese Ermittlungen über mehrere Jahre hinweg genauso „ineffizient und intransparent“ hinziehen könnten.

    „Dabei verrinnt die wertvolle Zeit, und es kommt immer mehr der Verdacht auf, dass die Anstrengungen im Rahmen dieser Untersuchungen nicht darauf gerichtet sind, die Umstände des verübten Sabotageaktes zu klären, sondern darauf, die Beweise zu verstecken und den Tatort aufzuräumen.“

    Der UN-Sicherheitsrat sei verpflichtet, der internationalen Gemeinschaft auf diese Frage zu antworten, hob Nebensja hervor, zumal die Antworten der Behörden in Deutschland, Dänemark und Schweden auf die jeweiligen Anfragen der russischen Behörden nichtssagende bürokratische Schreiben seien.

    „Die heutige Abstimmung wurde zu einer Art Lackmustest, wobei jeder wählen musste, zu was für einer Welt wir hingehen.“

    Die Abstimmung im UN-Sicherheitsrat habe ein übriges Mal deutlich gemacht, dass die „westlichen Ex-Partner“ Russlands glaubten, das man ihnen alles werde durchgehen lassen, sagte Nebensja. Dabei zeigte er sich zuversichtlich, dass alle Verantwortlichen für die Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines festgestellt werden würden.

    Auch China bedauerte, dass der Resolutionsentwurf vom UN-Sicherheitsrat nicht unterstützt worden war. Der stellvertretende chinesische UN-Botschafter Geng Shuang betonte, dass es grundsätzlich keinen Widerspruch zwischen den bereits laufenden nationalen Untersuchungen und einer internationalen Ermittlung gebe.

    „Eine internationale Untersuchung unter der Schirmherrschaft der UNO kann mit den nationalen Ermittlungen koordiniert werden, damit sie kompletter wird und damit ihre Schlussfolgerungen mehr Akzeptanz genießen.“

    Der chinesische Diplomat bedankte sich bei Russland für den Resolutionsentwurf, wobei er unter anderem darauf verwies, dass der böswillige Anschlag auf die Gasleitungen in der Ostsee viele Länder der Welt wegen seiner negativen Folgen für den Energiemarkt, die Umwelt und die Transportsicherheit beunruhigt habe. Der Sabotageakt betreffe nicht nur die europäische, sondern auch die globale und transnationale Infrastruktur. Eine objektive und unvoreingenommene Ermittlung sei im Interesse aller Länder.

    Die folgenschweren Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines hatten sich am 26. September in den ausschließlichen Wirtschaftszonen Dänemarks und Schwedens ereignet. Mehrere Länder sprechen von einem vorsätzlichen Sabotageakt. In mehreren Beiträgen hat der Enthüllungsjournalist Seymour Hersh dargelegt, dass die USA hinter den Anschlägen stecken und die deutsche Bundesregierung bei der Vertuschung geholfen hat.

  2. Auch eine weitere wichtige Demontage, von Scholz abgesehen: Es gibt nur einen natürlichen Klimawandel, für den wir unendlich viel blechen sollen, um uns zur Rettung durch eine nur eingebildeten Abhilfe einer Weltregierung zu unterwerfen! Die Agenden des „Westens“ zerbröseln eine nach der anderen und hinterlassen wegen Vertrauensverlust nur noch rauchende Ruinen wertloser Häuser!

    Der anglo-zionistische Westen hat sich durch den Klimawahn außerhalb seiner Meinungshohheit lächerlich gemacht!

    https://de.rt.com/international/166359-klimaglaube-wahn-zeit-ablaeuft/

    Der Klimaglaube – ein Wahn, dessen Zeit abläuft

    27 Mär. 2023 22:18 Uhr

    Erst der Klimaglaube hat es geschafft, das Atmen selbst zur Sünde zu erklären. Aber seine beste Zeit ist bereits vorüber. Nicht einmal in Berlin kann er genug Gläubige mobilisieren. Und in der Welt außerhalb des Westens dürfte er bald der Vergangenheit
    angehören.

    Von Dagmar Henn

    Trotz aller Absurditäten der Wokeness bleibt das eine der schönsten Filmszenen der Filmgeschichte – der Moment, an dem Jack Lemmon in „Manche mögen’s heiß“ seine Perücke abnimmt und seinem Millionärs-Verehrer im Boot zuruft: „Ich bin ein Mann“, und die Antwort
    schlicht lautet: „Niemand ist vollkommen.“

    https://de.rt.com/meinung/165400-weniger-wohnungen-fuer-noch-hoehere/

    Dieser Moment ist so schön, weil dieser Satz „niemand ist vollkommen“ befreiend wirkt. Er ist eine von zwei historisch konkurrierenden Lesarten der alten Geschichte mit der Erbsünde, die so viele menschliche Religionen mit sich schleifen. Du musst nicht vollkommen sein, denn du bist ein Mensch. Die andere Lesart lautet, du bist unvollkommen, fehlerhaft und daher schuldig. Das ist die Version, die genutzt werden kann, um Menschen zu kontrollieren. Schuld ist dabei ein wesentlich wirkungsvolleres Mittel als Hoffnung, Erwartung oder rationale Überzeugung. Es ist daher nicht überraschend, dass Herrschaftsideologien immer neue Versionen vermeintlicher Schuld, gekoppelt mit drohenden Untergängen, liefern; da unterscheidet sich der Klimaglaube nicht vom Hexenwahn des 16. Jahrhunderts.

    usw.

    • Nobody is perfect? My name is nobody! 😉

      Allein dadurch daß, weil eben niemand perfekt ist, wir also nur schuldig sein und werden können, sind wir bereits entschuldigt! Dazu bedürfte es auch keiner Erlösung von, woher auch immer, sondern allein die Anerkenntnis dessen, daß es halt so ist!

      Es ist aber alles nichts, ohne ein Streben, um aus diesem Schlammassel herauszukommen. Daher auch das übervolle Angebot, neben den Tendenzen, die immanente Schwäche des Menschen ausnutzen zu wollen!

  3. Verräter waren nach dem Zweiten Weltkrieg etwas absolut normales, weil nur die Wendehälse, angefangen von Adenauer, einen guten Beamtenjob bekommen konnten. Man sei ein guter Verräter, dann hat man normalerweise ausgesorgt; denn der Verrat wird nur selten bestraft!

    https://web.archive.org/web/20200919101221/http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2351

    Die Tatsache, daß Verrat und Hochverrat als Begriff bei uns im Diabolos-Rundfunk nicht mehr erwähnt wird, ist ein deutlicher Beweis, daß der Diabolos-Rundfunk nur aus Verrätern besteht und auch nur diese propagiert!

    15.02.2011

    Erfolgreiche Verräter

    1.) Die Hure Rahab verrät ihr Volk und ermöglicht die Eroberung Jerichos

    Josua 2

    http://www.bibelwissenschaft.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/Jos%202/cache/2516ff932687849017b7a9240c218632/

    Die Kundschafter in Jericho

    2 1 Josua aber, der Sohn Nuns, sandte von Schittim zwei Männer heimlich als Kundschafter aus und sagte ihnen: Geht hin, seht das Land an, auch Jericho. Die gingen hin und kamen in das Haus einer Hure, die hieß Rahab, und kehrten dort ein. 2 Da wurde dem König von Jericho angesagt: Siehe, es sind in dieser Nacht Männer von Israel hereingekommen, um das Land zu erkunden. 3 Da sandte der König von Jericho zu Rahab und ließ ihr sagen: Gib die Männer heraus, die zu dir in dein Haus gekommen sind; denn sie sind gekommen, um das ganze Land zu erkunden. 4 Aber die Frau verbarg die beiden Männer und sprach: Ja, es sind Männer zu mir hereingekommen, aber ich wusste nicht, woher sie waren. 5 Und als man die Stadttore zuschließen wollte, als es finster wurde, gingen sie hinaus, und ich weiß nicht, wo sie hingegangen sind. Jagt ihnen eilends nach, dann werdet ihr sie ergreifen. 6 Sie aber hatte sie auf das Dach steigen lassen und unter den Flachsstängeln versteckt, die sie auf dem Dach ausgebreitet hatte. 7 Die aber jagten den Männern nach auf dem Wege zum Jordan bis an die Furten, und man schloss das Tor zu, als die draußen waren, die ihnen nachjagten.

    8 Und ehe die Männer sich schlafen legten, stieg sie zu ihnen hinauf auf das Dach 9 und sprach zu ihnen: Ich weiß, dass der HERR euch das Land gegeben hat; denn ein Schrecken vor euch ist über uns gefallen, und alle Bewohner des Landes sind vor euch feige geworden. 10 Denn wir haben gehört, wie der HERR das Wasser im Schilfmeer ausgetrocknet hat vor euch her, als ihr aus Ägypten zogt, und was ihr den beiden Königen der Amoriter, Sihon und Og, jenseits des Jordans getan habt, wie ihr an ihnen den Bann vollstreckt habt. 11 Und seitdem wir das gehört haben, ist unser Herz verzagt und es wagt keiner mehr, vor euch zu atmen; denn der HERR, euer Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf Erden. 12 So schwört mir nun bei dem HERRN, weil ich an euch Barmherzigkeit getan habe, dass auch ihr an meines Vaters Hause Barmherzigkeit tut, und gebt mir ein sicheres Zeichen, 13 dass ihr leben lasst meinen Vater, meine Mutter, meine Brüder und meine Schwestern und alles, was sie haben, und uns vom Tode errettet. 14 Die Männer sprachen zu ihr: Tun wir nicht Barmherzigkeit und Treue an dir, wenn uns der HERR das Land gibt, so wollen wir selbst des Todes sein, sofern du unsere Sache nicht verrätst.

    15 Da ließ Rahab sie an einem Seil durchs Fenster hernieder; denn ihr Haus war an der Stadtmauer, und sie wohnte an der Mauer. 16 Und sie sprach zu ihnen: Geht auf das Gebirge, dass euch nicht begegnen, die euch nachjagen, und verbergt euch dort drei Tage, bis sie zurückkommen, die euch nachjagen; danach geht eure Straße. 17 Die Männer aber sprachen zu ihr: Wir wollen den Eid so einlösen, den du uns hast schwören lassen:

    Josua 6

    http://www.bibelwissenschaft.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/Jos%206/anzeige/context/#iv

    22 Aber Josua sprach zu den beiden Männern, die das Land erkundet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt die Frau von da heraus mit allem, was sie hat, wie ihr es ihr geschworen habt. 23 Da gingen die Männer, die Kundschafter, hinein und führten Rahab heraus samt ihrem Vater und ihrer Mutter und ihren Brüdern und alles, was sie hatte, und ihr ganzes Geschlecht und brachten sie außerhalb des Lagers Israels unter. 24 Aber die Stadt verbrannten sie mit Feuer und alles, was darin war. Nur das Silber und Gold und die kupfernen und eisernen Geräte taten sie zum Schatz in das Haus des HERRN. 25 Rahab aber, die Hure, samt dem Hause ihres Vaters und alles, was sie hatte, ließ Josua leben. Und sie blieb in Israel wohnen bis auf diesen Tag, weil sie die Boten verborgen hatte, die Josua gesandt hatte, um Jericho auszukundschaften.

    2.) Ephialtes verrät gegen Geld den Leonidas, König von Sparta, der heldenhaft den Engpaß bei Thermopylai verteidigt, an den Großkönig Xerxes

    Herodot 7, 211: „Die Lakedaimonier aber fochten heldenmütig.“

    Herodot 7, 212: „Während dieser Kämpfe soll der König (Xerxes), der dabei zusah, aus Besorgnis für sein Heer dreimal von seinem Stuhl aufgesprungen sein.“

    Herodot 7, 213: „Während Xerxes nicht wußte, was er tun sollte, machte sich ein Malier, Ephialtes, Eurydemos’ Sohn, an ihn heran und verriet ihm, in der Hoffnung dafür königlich belohnt zu werden, den Fußpfad, der über das Gebirge nach Thermopylai führte, und vernichtete dadurch die dort stehenden Griechen. Hinterher entfloh er aus Furcht vor den Lakedaimoniern nach Thessalien, und die Pylagoren, die bei Pylai versammelten Gesandten der Amphiktyonen, setzten einen Preis auf seinen Kopf. Nach einiger Zeit kehrte er dann doch nach Antikyra zurück und wurde von einem Trachinier Athenades ermordet. Dieser Athenades erschlug Ephialtes zwar aus einem anderen Grunde, den ich später anführen werden, er erhielt dafür aber doch von den Lakedaimoniern den Preis. So kam Ephialtes nachher ums Leben.“

    In seinem Buch über die Schwatzhaftigkeit schreibt Plutarch, daß der Ephialtes von dem Gold des Großkönigs Xerxes das neue Dach seines Hauses finanziert hat, und nur durch eine Privatfehde mit dem Athenades ums Leben kam, die mit seinem Verrat nichts zu tun hatte.

    3.) Richard Sorge entscheidet vermutlich durch Verrat den Zweiten Weltkrieg

    Ribbentrop hatte eine friedliche Übereinkunft zwischen der Sowjetunion und Japan bezüglich des mandschurischen Grenzkonflikts vermittelt, da die Deutschen seit 1939 mit der Sowjetunion verbündet waren Richard Sorge arbeitete als Journalist in Tokio und verriet den Sowjets, daß die Japaner sich in dem Krieg zwischen Deutschland und der Sowjetunion neutral verhalten würden. Daurch konnte Stalin im Dezember 1941 im letzten Augenblick die sibirischen Divisionen zur Verteidigung Moskaus an die Front werfen und gerade noch die Einnahme Moskaus verhindern.

    In dem folgenden Artikel von Wikipedia ist die Aussage, „die jedoch als Fehlinformationen ignoriert wurden“ höchstwahrscheinlich im Interesse der Weltregierung gefälscht. Stalin wußte wahrscheinlich von dem Angriff der Deutschen, genauso wie Roosevelt vom Angriff der Japaner auf Pearl Harbor, hielt es aber für geboten, sich vor seinem Volk als angegriffenen darstellen zu können. Bei uns wiederum ist es die Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Meinungsmacher und Politiker die deutsche Schuld hochzuhalten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Sorge

  4. „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)

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