Bratwurst demnächst nur noch mit Impfung

Bratwurst demnächst nur noch mit Impfungvon WiKa (qpress)

Balla-Balla-Land: Darauf hat die Nation der Kartoffelfresser lange warten müssen. Endlich wieder eine kreative Neuerung an der Schnell-Wurst-Front. Über Jahrzehnte hielten alle Arten von Bratwurst-Kombis, maximiert mit Pommes, Ketchup und/oder Majo große Teile der Bevölkerung am Leben. Niemandem hing die Wurst offensichtlich zum Halse raus. Diese Beliebtheit, als auch die gemeine “Fleisch-Ess-Lust” der Rezipienten, machen sich seit geraumer Zeit die “Vakzinista” (Kämpfer der septischen Kirche zur fröhlichen Impf-Marie) zunutze, um die unbedarften Schlafmichel|innen doch noch irgendwie an die Nadel zu kriegen.

“Fixe Bratwurst”, dürfte künftig die heilsbringende und kürzeste Bestellformel an der Fressbude lauten. Für die sagenumwobene AstraZeneca-Impfe (und andere Vektoren) waren zeitweise gar zwei Bratwürste als Beigabe im Gespräch. Ja, das war einmal! Der Markt hat sich klar darauf verständigt, dass es die demnächst nur noch als Extrabeigabe oder als “Anfixe” geben kann. Schließlich müssen die guten mRNA-Suppen ausnahmslos in den Balg. Warum das so ist, kann niemand mit Bestimmtheit sagen. Aber die Macht des Faktischen regelt letztlich jedwede Darreichungsform der Impf-Brat-Kombi. Hinterfragen ist nicht Sache der Bratwurst-Junkies. Und so scheinen sich auch intimere Impf-Partys direkt am Gartenzaun zu entwickeln.

Betrachtet man den Werdegang der Deutschen etwas angestrengter, war ihnen dem Grunde nach schon immer alles irgendwie “wurscht”. Das haben die Vermarkter der Vakzine sehr schnell erkannt und begriffen, sodass sie diese deutsche “Wurst-Psychologie” für ihre Zwecke bestens instrumentalisieren konnten. Nur die “Klopapier-Kombi” hätte noch mehr Potential gehabt, wäre diese nicht zu Beginn der Plandemie international so erbärmlich zur Nudel gemacht worden.

Bratwurstrelation zu Auffrisch- und n-Fixen

Bratwurst demnächst nur noch mit ImpfungEtwaige Auffrisch-Fixen (Dritt-, Viert- oder n-Fixen) möchten zukünftig ebenfalls bratwurstbewehrt daherkommen, da die solitäre Impfe wahrlich nicht jedermanns Geschmack trifft. Auch die Nährstofftabelle ist äußerst unansehnlich. Veränderte “Spritzgewohnheiten” werden langfristig zu einschneidenden Änderungen bei der Bratwurstversorgung führen. Nach letzten, total UN-glaubwürdigen Gerüchten, planen Spahn (Käptn Corona), Wieler und Konsorten inzwischen den “Bratwurstgau”, wonach selbst den regulären Bratwurstfressern, die “mit ohne alles”, dennoch besagte Beilagen als Hauptmenü präsentiert werden sollen. Im Gespräch ist die verpflichtende Herabstufung der Bratwurst zur ersten Beilage zur Impfe, auf die die “ohne alles”-Freaks im Zweifel auch verzichten dürfen.

Das alles verfügt über eine gewisse innere Logik. Immerhin ist die Bratwurst als Heilmittel erheblich unverdächtiger und erprobter als jede bislang bekannte Gen-Therapie. Selbst wenn sie hier lediglich als Adjuvanzie zum Einsatz kommt … Wurst ist Leben. Für den Pöbel wird es sicher bei der “Bratwurst mit Impfung” bleiben. Richtiger wäre zu sagen “Impfung mit Bratwurst”. Aus Gründen der Verlockung ist die Bratwurst nach wie vor zuerst zu nennen, sonst klappt das nicht mit dem Marketing. Bei den Bundestagsabgeordneten, so wird heftig gemunkelt, werde die Bratwurst schon seit geraumer Zeit durch eine Portion Koks ersetzt. Dort zuweilen gern schon mal ohne Impfung genossen. Das erklärt vielleicht auch die letzten Beschlüsse dieser Herrschaften unter der Reichs-crystal-Kuppe.

Manchmal tun es die Anreize noch nicht

Höchste Anerkennung an dieser Stelle für die Erfinder des “Impf-Wurst-Tricks”. Nach bisherigen Analysen ist der erfolgreicher als alle bisherigen “Enkel-Tricks” zusammengerechnet. Nur wenige, überaus pfiffige Spritzkandidaten, warten ausweislich des rechts abgebildeten Netzfunds noch auf wertvollere Impfanreize. Kindern wird dabei regelmäßig eingeredet, sie seien potentielle Mörder, wenn sie sich nicht maskierten. Oder demnächst würden sie gar zu realen Mördern, sodann sie es wagten die immer noch nicht von der STIKO empfohlene Gen-Therapie zu verweigern. Die Psycho-Masche ist immer dieselbe. Erst die Alten und Schwachen knacken! So holt man schnell, über das soziale Verantwortungsbewusstsein, den Rest der Truppe an die Impf-Brat-Bude.

Kein Fressen ohne Fixe

Bratwurst demnächst nur noch mit ImpfungBleiben wir beim Thema, den Schwächsten. Jetzt kommen die ersten Tafeln auf die glorreiche Idee die Abgabe von unverzichtbaren Lebensmitteln an die Fixe zu koppeln. Etwas Unterwerfung muss drin sein – Tafel-Ausgabe nur noch für Geimpfte, Genesene, Getestete … [RT-Deutsch]. Das ist einfach genial. Hegte man schon früher den Verdacht, dass so manche Tafel von Psychopathen und Narzissten betrieben werde, ist dies scheinbar der schlagende Beweis dafür. Für viele Tafelbetreiber war die Empathie demnach lediglich ein nützlicher Vorwand, ihre “gönnerischen Ambitionen” zu verwirklichen. Mit dieser “Impf-Fress-Kombi” können sie endlich ihr wahres Naturell an den Tag legen.

Selbstverständlich ist und und bleibt das mit der “Gen-Impf-Therapie” alles freiwillig. Da beißt keine Maus den Faden ab. Hierzulande wird niemand gezwungen, nicht einmal dazu halbwegs selbstbestimmt zu überleben. Und da alles freiwillig bleibt, wird jetzt erst recht verständlich warum den Deutschen alles “Wurscht” ist. Mit der allfälligen Propaganda hat die Impf-Brat-Kombi größte Chancen ganz Europa zu infizieren, zumal die Impfung aus Sicht der Pharma-Marketingstrategen auf lange Sicht sehr viel häufiger fürs Überleben benötigt werden soll als die gemeine Bratwurst.

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Bratwurst demnächst nur noch mit Impfung
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14 Kommentare

  1. Ein Impfschwank aus dem Leben:

    Ich wohne praktisch auf dem Gelände einer Hochschule. Und da gibt es einen Wachmann, der das Gelände bewacht und dort seine Runde dreht. Mit dem unterhalte ich mich immer mal länger.

    Und zu letzt hatten die auf dem Gelände der Hochschule ein Impfzentrum eingerichtet. Dort sind zwei Wachleute eingesetzt, die den Impfstoff bewachen und jede Stunde kontrollieren, ob die Temperatur in den Kühlschränken nicht zu hoch ist.

    Faktisch langweilen die sich zu tode und pennen in der Ecke, während sie dann mit Wecker jede Stunde aufstehen und zu den Kühlschränken laufen, wo sie dann einen Sensor betätigen müssen, damit aufgezeichnet wird, dass sie da waren.

    Ich habe dann gefragt, was jemand mit dem Impfstoff wollen sollte? Ob die nicht viel mehr die Impfbestätigungen und Stempel bewachen. Dazu meinte er: Diese Sachen sind in Räumen, zu denen die Wachleute und er gar keinen Zugang haben…

    Geld scheint jedenfalls hinsichtlich von Impfungen keine Rolle zu spielen. Denn er meinte eigentlich dürfte er gar nicht alleine ein solches Objekt bewachen. Aber da nicht mehr zahlen wollen, wird dann eben eine Ausnahme gemacht. Aber für wenige Räume mit einpaar Kühlschränken gibt es da keine Problem zwei zusätzliche Wachleute anzustellen…

    Völlig irre…

    • Die Berliner Gurkentruppe braucht ja auch immer mehr Personal, um ihre Fehler einigermaßen zu verwalten.

      Würden die ihren Job richtig und mit normalem Menschenverstand machen, hätten wir mindestens 50% weniger Beamte und Politiker.

  2. Mir fehlt in meinem Wortschatz ernsthaft eine Bezeichnung für Menschen, die sich wegen einer Bratwurst zum Impfen anstellen.

    Wegen den Gerüchten, die rumgeistern, man könne demnächst nur noch Lebensmittel einkaufen, wenn man ggg ist, habe ich direkt den Marktleiter unseres REWE Ladens darauf angesprochen. (Er trägt selbst den Lappen unterhalb der Nase und läßt die Kunden in Ruhe)

    Daraufhin fing er an laut zu lachen und sagte, dass er das alles gar nicht überprüfen könnte. Er habe dbzgl. auch noch gar nichts Schriftliches bekommen. Als ich sagte, er könne doch eine Security vor die Tür stellen, die das übernehmen könnte, antwortete er mir Folgendes:

    " Ganz bestimmt nicht. Wer soll das denn bezahlen? Außerdem sollen die, die solchen Mist verlangen, selbst jemanden dort hinstellen. Er mache es jedenfalls nicht."

    Ich bin mal gespannt, wie sich das entwickelt und ob sie es tatsächlich durchsetzen, dass man mindestens einen negativen Test braucht, welcher nur 4-8 Stunden gültig sein soll und dazu noch ca. 20-30 € kosten soll, wenn man sich ein Brot kaufen will. Bei uns auf dem Land müßte dann jeder Ungeimpfte erstmal zum nächsten Testcenter fahren, weil die bei uns nicht an jeder Ecke stehen. Wer kein Auto hat, hat sowieso schon verloren. Ungeimpfte Ehepaare, welche einkaufen gehen wollen, müssten dann ca. 40-60€ bezahlen, um an Lebensmittel zu kommen? Gehts noch???

    Am Dienstag haben sie wieder ihre konspirative Sitzung. Da bin ich mal gespannt, was da rauskommt.

    • "Am Dienstag haben sie wieder ihre konspirative Sitzung. Da bin ich mal gespannt, was da rauskommt?"

       Da gibt es erst mal einen Anschiß erster Güte!  Ihr habt die Veganer vergessen! cheeky

    • @Angsthase

      Der Marktleiter hat zwar recht. Aber wenn es soweit ist bekommt er von oben eine Anweisung, dass er einen Zerberus vor die Tür zu stellen hat.

      Schulz sagte uns doch, dass Merkel einen Goldschatz ins Land gebracht hat. Hunderttausende "wehrfähige" junge Männer. Das Anforderungsprofil ist einfach. Sie schauen, dass die Hände desinfiziert werden und der Söderlappen richtig sitzt. So es in Zukunft noch Papierdokumente gibt, werden die so umgestaltet, dass jeder sie verstehen kann. Nur verstehen, nicht lesen. Das meiste macht ein Scanner. Wer das richtige Smartphon dort vorbeiführt darf rein. Im Zweifelsfall wird er physisch daran gehindert. Das würde den Arbeitsmarkt entlasten und beleben und die These von Martin Schulz bestätigen. Was dieser Marktleiter sagt ist Käse. Der Kunde zahlt das über den Preis.

      Man bedenke, die Befriedigung, die man durch solche Jobs erlangt, führt zu mehr Selbstbewusstsein. Bietet man hier Aufstiegschancen und Weiterbildung an, entsteht ein riesiges Reservoir für Sicherheitskräfte, Polizei, Verfassungsschutz und Militär.

      Die Medien werden das positiv begleiten. Mit Artikeln wie, "Vom REWE Türsteher zum Bataillonskommandeur. Ab und zu wird auch mal ein Bundesverdienstkeks verliehen.

      • Wilfried Schuler,

        das, was der Mann sagt, ist eben nicht Käse. Er macht das ganze Spiel offensichtlich nicht richtig mit. Als andere Supermärkte fleißig Schilder auf ihren Parkplätzen aufstellten, dass die Maske schon dort zu tragen sei, klebte er einen Hinweis lediglich an die Eingangstür. Und zwar auf die Seite, wo eigentlich niemand hinschaut, weil die Eyecatcher auf der anderen Seite des Eingangs stehen. Abgesehen davon, lesen es die Leute erst, wenn sie direkt vor der Tür stehen und schon ohne Maske über den Parkplatz gelaufen sind.

        Er hat auch nie darauf geachtet, ob die Leute mit Einkaufswagen reingehen oder nicht. War eine ganze Zeit lang, wegen der begrenzten Kundenanzahl, bei anderen Supermärkten anders.

        Auch seine Kassiererinnen und Räumerinnen tragen keine FFP2 sondern den einfachen Lappen unter der Nase. Und er hat vor den Kassen keine Linien auf den Boden geklebt wie manche anderen, wegen der Abstandshaltung. Weiter gab es dort auch nie Desinfektionsmittel am Eingang. Auch die Einkaufwagen waren nie reduziert.

        Ich weiß nicht, wie das bei REWE gehandhabt wird, aber alle Geschäfte laufen bei uns unter einem Privatnamen. Vielleicht hat er deswegen mehr Eigenverantwortung/Haftung. Jedenfalls ist es hier sehr angenehm einkaufen zu gehen. Wir haben in unserer Gemeinde stets eine sehr niedrige Zahl von positiv Getesteten. Ein Hotspot ist solch ein Supermarkt jedenfalls nicht. Wir gehen dort jede Woche einkaufen, ohne sich die Hände zu desinfizieren. Lediglich waschen wir uns die Hände ganz normal zuhause danach. In der ganzen Zeit haben wir bis jetzt nicht die geringsten Anzeichen einer Erkältung, geschweige denn Corona gehabt. Und ein Test, den wir vor dem Urlaub machen mußten, fiel bei allen negativ aus.

        Bei NETTO, 300 Meter weiter, sieht es ganz anders aus. Schilder am Parkplatz, Desinfektionsmittel, reduzierte Einkaufswagen und genaues Schauen, wie man die Maske trägt. Das Resultat ist, dass NETTO wesentlich weniger Kundschaft seitdem hat. Der Parkplatz ist fast leer, auch samstags, während es bei diesem REWE läuft.

        Ich hoffe, dass der Filialleiter weiterhin so standhaft bleibt.

      • ….das richtige Smartphone dort vorbeiführt… Ja wer macht das dennoch? Es geht doch ohne, ist das denn so schwer zu verstehen. Ein Smarti dient doch nur zur Überwacgung, meines liegt bei mir im Schreibtisch und wird nur rausgeholt wenn ich mit ,,,, Kostenfrei mit meiner Freundin  telephonieren will oder umgekehrt. Selbst ein ausgeschaltetes Smarti übermittelt wo es sich befindet. wenn ich unbedingt erreichbar sein muß, was äußerst selten vorkommt, habe ich dafür ain altes mobile bei mir. Ich muß nur lernen mit den Dingern insgesamt sehr vorsichtig zu sein. Es gibt Personen, die ein smarti nur einmal benutzen, danach fliegt es in einen Fluss o.Ä..

         

    • REWE positiv, auch in unserem Markt wird man in Ruhe gelassen. Gemeinsam geht alles, also miteinander statt gegeneinander. Solche "Gegeneinander-Geschäfte" aller Art gibt es leider auch. Na und, dann meidet man die und geht selber zum Angriff über, z.B. fordern daß die Abstände auch von denen, zu UNSEREM Schutz, eingehalten werden. Schriftliche Aussage verlangen, daß die die Haftung übernehmen, wenn die als Geimpfte uns als Ungeimpfte infizieren. (Das ist kein Blödsinn, sondern eine ganz reale Möglichkeit.)

      Für uns gilt reden und fordern. Aber auch die Positiv-Geschäfte positiv unterstützen.

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