Alles „Gute“ kommt von oben

Wer zu lange den Sonnenstrahlen ausgesetzt ist, muss sich mit Sonnencreme schützen. Aber warum nimmt die stärkere UV-B-Strahlung überhaupt zu?

Die Bürgerinitiative sauberer-himmel.de klärt darüber auf:
UV-A – direkt an das sichtbare Spektrum angrenzend – ist in Maßen genossen eine wichtige Komponente für das Pflanzenwachstum und auch für den Menschen, z.B. braucht die Synthese von Vitamin D in der Haut UV-A.
UV-B, geschweige denn UV-C, braucht niemand. Die Strahlungsformen erzeugen Hautkrebs und verbrennen die Blätter an den Pflanzen.

UV-A ist im Rahmen der natürlichen Schwankungen unverändert. UV-B liegt bei 1400% des Normalwertes. Das heißt: statt nach zwei Stunden und zwanzig Minuten mit Sonnenbrand zurück ins Hotelzimmer zu gehen, dürften Sie bei diesen Werten schon nach zehn Minuten krebsrot den Rückzug antreten.

Das ist alarmierend. Es entspricht der subjektiven Empfindung, dass auch die Sonne in Europa wesentlich bissiger geworden ist. Wenn denn diese einzelne Messung Danes nur näherungsweise repräsentativ ist, bzw. solche Werte öfters auftauchen, ist es ein Skandal, dass weder in Europa noch in den USA die zuständigen Behörden Warnungen ausgeben.

Diese Auffassung vertreten die amerikanischen Aktivisten rund um Dane Wigington von geoengineeringwatch.org. Sie stellten UV-B-Werte fest, die bei 1400 Prozent des Normalwertes lagen.

Das ist das eine. Das zweite ist die Frage nach den Ursachen. Wenn ich eine Lichtquelle und einen nachgeschalteten Filter habe, und bemerke, dass sich das ankommende Licht verändert, kann dies heißen, dass die Lichtquelle sich verändert, oder dass der Filter seine Qualitäten verändert hat. Der Filter ist unsere Atmosphäre. Die Lichtquelle die Sonne. Die Atmosphäre hat ihre Filterleistung dank der Ozonschicht in 10-40 Kilometern Höhe. Ozon ist O3. Es wird gebildet, wenn UV-B oder UV-C auf Sauerstoff treffen, diese das O2 in zwei O’s spalten, und diese dann – statt wieder zu rekombinieren – sich ein schon bestehendes O2 suchen und sich dort dranhängen. Habe ich einmal viel von diesem O3 in der Atmosphäre, dann bremst dieses O3 alle Formen härterer Strahlung ab, indem das temporäre Auslösen des assoziierten O’s ihnen Schritt für Schritt Energie entzieht.

Wir haben es hier also mit einem Gleichgewichtszustand zu tun. Viel harte Strahlung erzeugt viel Ozon, viel Ozon bremst die harte Strahlung. In der Natur würde die Erde also auf eine Zunahme der harten Strahlung von draußen damit reagieren, dass die Ozonschicht sich verstärkt.

Jetzt kommt der Mensch ins Spiel und erzeugt Gase oder Partikel, die das Ozon katalytisch abbauen. An den Polen ist dies eine Katastrophe, da die Sonne so flach einfällt bzw. im Winter so wenig scheint, dass die Ozonschicht sich nicht regenerieren kann. Normalerweise hat sie aber in besiedelten Breitengraden genug Kraft, ein vernünftiges Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Auch mit den altbekannten Ozon-Killern in der Atmosphäre war dem so. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an die Zeiten der Ozon-Löcher, die an den Polen gemessen wurden, wo man sich darüber sorgen machte, dass sie über die Masse wachsen könnten. Das war ein Ausdruck eines verschobenen Gleichgewichtes.

Es gibt ein gutes Mittel, mit dem wir unsere Haut vor den gefährlichen Strahlen schützen können.

Nun haben wir aber andere Agenten im Himmel. Piezoelektrische Nanokristalle, die auf Funk-Ruf Elektronen absondern und die Atmosphäre in ein technisches Plasma verwandeln. Genau zwischen 10 und 40 Kilometern Höhe – im Bereich der Ozonschicht. Freie Elektronen triggern jede chemische Reaktion, auch die Zerstörung von Ozon. Das wäre – ich denke, so denken die Herren der Schöpfung – nicht weiter schlimm, da das Partikel-Plasma selber UV-undurchlässig ist und uns eine künstliche UV-Schutzschicht gewährt. Die Sache hat nur einen Nachteil: Die Ozonschicht ist stabil, regeneriert von Natur aus. Die künstliche Plasmaschicht kann abregnen, durch aufsteigende Luftbewegungen reißen oder ausdünnen. Dann haben wir ein Problem, denn die technische Wartung der künstlichen Plasmaschicht durch Chemtrailflugzeuge braucht Zeit.


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Egal ob man im Sommer am Meer liegt oder im Winter in den Bergen unterwegs ist, wenn man die Haut nicht entsprechend schützt, riskiert man einen Sonnenbrand, der das Hautkrebsrisiko erhöht und die Hautalterung beschleunigt. Daher cremt oder sprüht man sich vor dem Kontakt mit der Sonne besser mit entsprechenden Sonnenschutzmitteln ein. Die Ultraviolette Strahlung kann über einen längeren Zeitraum Schäden in der Erbinformation (DNA-Doppelhelix) verursachen. Bei diesen kann es sich um oxidative Schäden oder Einzelstrangbrüche handeln, die für unseren Körper einfach zu reparieren sind. Allerdings kann es auch zu Doppelstrangbrüchen kommen, bei denen eine Reparatur anfällig für Fehler ist. Diese Doppelstrangbrüche sind später auch für die Hautalterung und Krebserkrankungen verantwortlich.
kraeuterhaus.de
Die UV-Strahlen, die bei uns ankommen, kann man vereinfacht in die energiereichen UVB und die etwas ernergieärmere UVA-Strahlen unterscheiden, während die UVC-Strahlung bereits von der Atmosphäre absorbiert wird. Schon länger ist bekannt, dass die UVB-Strahlen Schäden in der DNA verursachen kann. Das Leibniz-Institut für Altersforschung an der Fritz-Lipmann-Institut (FLI) Jena sowie Wissenschaftler der TU Darmstadt und des Dermatologischen Zentrums Buxtehude haben nun herausgefunden, warum die oft als harmloser angesehene UVA-Strahlung ebenfalls das Erbgut angreift.

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