Pandemie ebnet legalen Weg für Menschenversuche

von WiKa (qpress)

Pandemie ebnet legalen Weg für MenschenversucheLaborrattorium: Im Schatten der politisch aufrechterhaltenen Pandemie werden still und leise Gesetze geändert. Diesmal kommt eine entsprechende Nachricht aus Österreich. Dort hat man das Arzneimittelgesetz dahingehend geändert, dass Menschen in Quarantäne auch zwangsweise neue Heilmittel verabreicht werden können. Dies, sofern sich wer findet, der das anordnet. Daran wird es aller Voraussicht nach keinen Mangel leiden. So mutiert das aktuelle Geschehen zu einem realen Szenario mit echten Menschenversuchen. Darüber hinaus mit Probanden, die sich aufgrund der Gesetzeslage dagegen nicht mehr zur Wehr setzen können.

Normalerweise spricht man bei solchen Begebenheiten gerne mal von totalitären Erscheinungen. Aber wenn es eben um die vermeintliche “Herdenimmunität” geht, geht wohl inzwischen alles (was richtig krank macht). Alle weiteren Details, nebst der Gesetzesänderung in Österreich erschließen sich aus dem folgenden Link: Fatale Änderung des Arzneimittelgesetzes ab dem 01. September 2020 in Österreich[Connectiv]. Über die verlinkte Seite sind zusätzlichen Informationen als PDF-Dateien verfügbar. All das geht derzeit im Corona-Gewitter ein wenig unter.

Auch freiwillige Menschenversuche in der Pipeline

Auch freiwillige Menschenversuche in der PipelineDamit kein Mangel an zweibeinigen Laborratten entsteht, setzt man ergänzend auf Freiwilligkeit. Suche nach Corona-Impfstoff • Absichtliche Infektionen für Tests geplant[N-TV]. Was in der Nachricht etwas zu kurz kommt, sind etwaige Berichte über Entgelte die an die Probanden gezahlt werden. Für sozial schwache, aber nur kerngesunde Menschen, womöglich eine verlockende Alternative an ein wenig Geld zu kommen. Denn allein aus Opportunismus werden sich wohl eher weniger Menschen dafür hergeben.

Das da nicht alles ganz so reibungslos läuft, belegen schon die Berichte zu auffälligen Nebenwirkungen. “Schwere Nebenwirkung”: AstraZeneca setzt Tests an Corona-Impfstoff aus[MSN]. Wenn man bedenkt, dass die Impfstoffe in einigen Fällen bereits seit Monaten in Produktion sind, drängt sich der seltsame Verdacht auf, dass die Tests allenthalben einen Alibi-Charakter entfalten. Und dann noch eine taufrische Meldung dazu: Nordamerika • Nach Studien-Stopp bei Johnson & Johnson: Weiterer US-Pharmakonzern pausiert Corona-Therapie-Tests [RT-Deutsch]. Alles in allem wirft das mehr Fragen auf als dadurch beantwortet werden.

Die Geschädigten haften für den Schaden

Pandemie ebnet legalen Weg für MenschenversucheDass der beschrittene Weg wahrhaftig der “goldene Pfad” der Pharma ist, wird daraus ersichtlich, dass künftig die Geschädigten selbst für die Schäden haften dürfen. Die physisch Geschädigten zunächst durch die entstehenden Leiden und die gesamte Solidargemeinschaft, die hernach die Entschädigungen für diese Gruppe aufzubringen hat. Das ist unerlässlich, um die Profite der Pharma-Konzerne vor etwaigen Schadenersatzansprüchen zu schützen. Würden später Milliarden-Klagen deswegen auf diese Firmen hernieder prasseln, hätte sich die gesamte und durchaus gut durchfinanzierte Corona-Show nicht rentiert. Das erst wäre der Supergau.

Und das letzteres keine bloße Phantasie ist, belegt dieser Bericht: Verträge zu Impfstoff – Corona-Impfung • Wer zahlt für mögliche Schäden?[Berliner Zeitung]. Spätestens hier ist zu erkennen, wie “human” es unter dem Geldadel zugeht und wie sehr dieser die Politik im Griff hat. Ein “Hoch” auf die mehr oder minder (un)gewählten Volksvertreter. So stellt man sich gelebte Solidarität vor. An vorderster Front mit dabei, wie könnte es anderes sein, unsere EU “von den Laien”. Na, wenn das den Pharma-Riesen keinen Mut macht, was dann?

Hier noch ein verklemmter Blick rund um und auf den Filz, der inzwischen leicht durchschaubar ist, sofern man mal seinen eignen Denkapparat in Anspruch nehmen mag. Also, wer jetzt noch nicht Gefährlichkeit und Profit-Potential der Corona-Pandemie erkannt hat, dem ist kaum mehr zu helfen.

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