Merkels Herbst

von Jürgen

Der Kanzlerin Nebel ziehen durch das Land,
jedoch, das Virus, es ist noch nicht gebannt!

Der Mensch nach entzog´ ner Freiheit strebt
und deshalb brav zur Impfung geht …

Die Quote muß gesteigert werden!
Feiern können sonst nicht, die Herden.

Pass und App und 3G, sie tun ja keinem weh,
nur dem Gesunden, dem tritt man auf den Zeh!

Als alternativlos verkauft, das ganze Gebaren,
wie auch schuld am Klimawandel wir waren.

Zu Heizen, zu Fahren und auch zu Essen,
wir können es bald getrost vergessen!

Elektro- und auch Muskelkraft, sind die Rettung der Welt,
wer das nicht leisten kann, um den ist es gar schlecht bestellt!

Es steigen der Energiepreis und auch die Mieten,
will man jetzt, zu Leben, uns verbieten?

Der Taliban, er sackt ein, was er kann,
denn noch, ist die Frau Merkel d´ran!

Geflüchtet oder Migrant, ganz entspannt,
beglücken uns und halten auf die Hand!

Flutopfer und Rentner läßt man darben,
den Fremden aber, flicht man Garben?

Wir feiern, für wen eigentlich, jährlich, Ernte Dank,
wer dabei aber nicht mitmacht, der gilt als krank!

Auf sich selbst zu schauen, gilt als verdorben,
wer dagegen ist, dem blüht kein neuer Morgen.

Politisch inkorrekt und „verschworen“,
der hat in diesem Land nichts verloren!

Es lastet auf uns, die ew´ge Schuld,
und man machte daraus, einen Kult!

Wie anders soll man sich erklären,
daß kaum einer will sich erwehren?

Wer nie anderes gelernt oder gehört,
warum soll er sich fühlen, verstört?

Und, warum sich antun, diese Qualen?
Schließlich, dagegen gibt es, Wahlen!

Im Namen der Demokratie,
wir rufen an, das Wählervieh!

Ein jeder kann sich da entscheiden,
stimmt er zu oder will er weiter leiden …

Allein, nach des abgestimmten Wählers Willen,
dagegen helfen, weder Impfung und auch nicht Pillen!

Dazu bedarf es auch keinem Wahlbetrug,
der Wähler ist sich selbst genug …

Trotz aller Widrigkeit, das Vertrauen ungebrochen,
es wird einfach weiter gekrochen …

Des Deutschen liebstes Kind,
reiche mir die Ampel geschwind!

Obrigkeit, gedankliche Vorgaben,
daran wollen wir uns laben!

Vater Staat wird es schon richten
und uns niemals nicht vernichten!

Und treiben die Beulen auch schon Eiter,
das Leben geht schließlich, immer weiter …

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