Keine neuen, aber alarmierende Fakten

Wenn ein deutsches Kind in Frankfurt in einen Kindergarten kommt, gehörte es dort bereits vor vier Jahren einer ethnischen Minderheit an. Das ist die traurige Wahrheit – auch ganz ohne Asylschwemme.

Nicht Deutschland schafft sich ab, sondern Deutschland wird abgeschafft: Den rund 66,8 Millionen ethnischen Deutschen stehen 13,2 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund gegenüber. Das hört sich noch nicht so dramatisch an, doch die Altersstruktur in beiden Gruppen gibt einen Trend vor. Laut Statistischem Bundesamt ist der durchschnittliche Deutsche 45 Jahre alt, der durchschnittliche Migrant dagegen nur 35 Jahre. Das hat zur Folge: Die Deutschen haben eine kürzere Lebensspanne noch vor sich, die Migranten eine längere Lebensspanne. Die Deutschen sterben also schneller weg; der Anteil an Migranten wird also von Jahr zu Jahr höher – ganz ohne Zuwanderung.

Dazu kommt natürlich noch die Anzahl der Kinder pro Frau: Deutsche Frauen bekommen durchschnittlich nur 1,4 Kinder, ausländische Frauen bislang durchschnittlich 2,3 Kinder.

Das ist nur wenig mehr, reicht aber für eine zusätzliche prozentuale Verschiebung des Ausländeranteils an der Gesamtbevölkerung aus, denn Frauen mit Migrationshintergrund bekommen trotz des auf den ersten Blick geringen Unterschiedes immer noch 30 Prozent mehr Kinder als deutsche Frauen. Wohin das in Zukunft führt, zeigen nicht nur Prognosen, die man als vage Spekulationen abtun kann. Es zeigen auch Statistiken im Hier und Jetzt: In Frankfurt hatten 2012 bereits 59 Prozent der Kita-Kinder einen Migrationshintergrund, in Stuttgart waren es 49,3 Prozent und in allen ähnlich großen Städten in der alten Bundesrepublik lag der Anteil zwischen 36 und 49 Prozent.

Die Geburtenzurückhaltung deutscher Frauen hat viel mit der Familienpolitik zu tun.

Die verstärkte Zeitnot in der Konkurrenz zwischen Geldverdienen und Familie ist zugleich einer der wichtigsten Gründe, warum nach einer anderen Umfrage der Stiftung für Zukunftsfragen viele Deutsche keine Familie mit Kindern gründen wollen oder können. Eine Mehrheit von 59 Prozent hält die Karriere für wichtiger als Familiengründung; für 54 Prozent ist die Karriere schlecht mit Familie vereinbar. Für noch mehr Menschen, nämlich 61 Prozent der Befragten, kosten Kinder zu viel Geld und 62 Prozent geben an, lieber frei und unabhängig sein zu wollen. (DWN)

Wie schlecht es um die Fürsorge der Politik für die Familien bestellt ist, belegt die Zahl der jährlichen Schwangerschaftsabbrüche. Tag für Tag werden in der Bundesrepublik 273 Schwangerschaften legal abgebrochen, 100.000 im Jahr, im Verlauf von 10 Jahren werden also eine Million Deutsche vor ihrer Geburt getötet. Blieben diese Menschen am Leben, würden sie Familien gründen und wieder Kinder gebären und aufziehen – es wäre ein stetiger Wachstumseffekt, und es würden nicht, wie derzeit die Regel, Jahr für Jahr rund 18% weniger Schüler eingeschult.

Das soll sich, nein, es wird sich nun ändern durch den Zuzug von Millionen Zuwanderern, deren Frauenanteil vermutlich keine Antibaby-Pille nimmt, keine Abtreibungen vollführt und fleißig für Nachwuchs sorgt.

Ergänzt wird dieser Trend durch die überwiegend jungen muslimischen Männer, die ganz versessen auf die Begattung junger weißer Mädchen und Frauen sind.

In der Türkei gelten ausländische weiße Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren als „Pistazien“, solche zwischen 17 und 20 Jahren als „Kirschen“, 20 bis 30-jährige als „Äpfel“ und alle älteren abfällig als „Wassermelonen“. (gatestone.org)

Bereits 2011 gab Christian Lindner (FDP) ganz offen zu:

„Es stellt sich ja gar nicht mehr die Frage, ob der Islam (in Zukunft) zu Deutschland gehört. Er ist da und wird in Großstädten teilweise bald die Mehrheit der Bevölkerung unter 45 Jahren stellen. Auf diese Realitäten muss man sich einstellen.“

Um das Jahr 2020 werden in der Altersgruppe 15 bis 25 Jahre deutsche junge Männer ethnisch die Minderheit im eigenen Land sein. Ohne jede weitere Zuwanderung. Aber in Lybien warten bereits 1 Million Afrikaner auf ruhigere See zum Übersetzen, die Bundesregierung fliegt Syrer aus der Türkei direkt in die deutschen Großstädte und der Visazwang für Türken soll bis Juni endgülit aufgehoben werden. Da soll noch jemand sagen, es gebe kein Problem.


Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie

Bat Ye’or wurde in Kairo geboren und erhielt 1957 als staatenloser Flüchtling in London Asyl. Nach ihrer Heirat 1959 wurde sie britische Staatsbürgerin und übersiedelte mit ihrem Mann in die Schweiz. In ihren Büchern und Artikeln, die seit 1974 unter ihrem Autorenpseudonym Bat Ye’or (»Tochter des Nils«) herauskamen, beschäftigt sie sich mit dem Schicksal von Nichtmuslimen unter islamischer Herrschaft.
»Bat Ye’ors Kommendes Kalifat öffnet den Blick auf eine politische und kulturelle Realität, die so verdeckt wie schonungslos auf die Bürger der Europäischen Union zukommt.
In diesem Buch geht es um die Islamisierung Europas, die spätestens ab etwa 1970 fast alleiniges Thema der so genannten interkulturellen bzw. interreligiösen Dialoge ist, in denen der Islam als Religion der Friedensfülle, Toleranz und ethischen Zivilisation vermarktet wird.
Dieser Formprozess ist so tief in die Volkspädagogik des Dialogs, in die Alltagsarbeit der Institutionen und in das Bewusstsein der Führungsebenen eingesunken, dass der Islam nicht nur >zu Deutschland gehört<, sondern nach Maßgabe der EU-Kommission sogar als >Miteigner Europas< zu sehen ist.
Bat Ye’ors Buch erweist sich als unwiderlegbare Chronik, die diesen Vorgang als Massenbetrug durch die Eliten beschreibt. Sie dokumentiert eine mit Immigration erpresste Totaltoleranz, deren Unbegrenzbarkeit den Kompromiss als Weg zur Unterwerfung sieht, bis der >Frieden des Islam<, die völlige Konformität mit dessen Regeln, erreicht ist.« Aus der Einleitung von Hans-Peter Raddatz


In den letzten 10 Jahren hat die Politik große, weitreichende, schwere Fehler gemacht, so der Aufsichtsratsvorsitzende eines großen Industriekonzerns:

https://www.youtube.com/watch?v=4bnamy04gKg

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