Karl Lauterbach startet nächste Impflotterie

Lauterbach startet nächste Impflotterievon WiKa (qpress)

Karl Lauterbach ist ein Tausendsassa, ein Gesundheitsgenie und wahrer Förderer der Pharmaindustrie. Er ist inzwischen der Inbegriff der Pandemie, quasi dessen Gesicht in Deutschland. Derweil ist das neue Infektionsschutzgesetz, welches ab dem 1.10.2022 gelten soll, auf den Weg gebracht. Eine der tollsten Neuerungen dabei ist die Aufhebung der Verfallsdaten für die Impfstoffe. Deutschland hat eine schwäbische Mentalität, nichts soll verkommen und die edlen Impfstoffe schon gar nicht, sie werden sich in ihrer Konsistenz schon dem Gesetz anpassen. Die Spritzmüdigkeit der Deutschen, bei diesem Überangebot an Impfstoffen, machte diese Regelung erforderlich.

Damit niemand in Deutschland bei der „woken Spritztour“ zu kurz kommt, wird im Herbst die nächste Impf-Lotterie gestartet. Für alle Menschen die das Glücksspiel mit ihrer Gesundheit lieben ein unverzichtbares „Muss“. Zögerlichere Menschen, die doch lieber um Geld als um die eigene Gesundheit spielen, sollten lieber mal bei www.casumo.de reinschauen. Da geht es zwar ziemlich „spritzig“ zu, aber keineswegs mit Lauterbachs Fixe. Neben zahllosen Freispielen gibt es dort sogar ein „Book of Dead“, was immer das im Gamer-Jargon bedeuten mag, aber körperliche Schäden sind wenigstens dort kaum zu erwarten.

Warum handelt es sich bei der Spritze um Glücksspiel?

Das ist relativ schnell erklärt. Es geht um Statistik, Mathematik und um ernstliche körperliche Schäden die man bei dieser tollen Gesundheitsempfehlung davontragen kann. Wer dazu lieber Zahlen sehen möchte, der kann für den Einstieg diesen Beitrag beim Focus querlesen: Verwirrung um Ministeriums-Aussage „1 von 5000“? Was Sie zu Impfschäden und Nebenwirkungen wissen müssen. Das hört sich fast schon nach einer verlässlichen „Ausschüttungsquote“ an, oder? Nur hat das Gesundheitsministerium dabei eingangs stark untertrieben. Die Chancen auf einen Impfschaden-Treffer stehen tatsächliche sehr viel besser.

Die Verwirrung durch das Gesundheitsministerium entstand, weil zu Beginn der Eindruck erweckt wurde, dass eine von 5.000 Personen einen Impfschaden davonträgt. Daher rührt die beim FOCUS erwähnte Quote „1 von 5000“. Da wir im Moment aber über ein Dauerlos bei den Spritzung reden müssen wir der Sache weiter auf den Grund gehen. Tatsächlich geht es nicht um jede 5.000ste Person sondern um jede 5.000ste Spritze. Spürt schon jemand den Unterschied oder zumindest ein leichtes Kribbeln am Impfarm?

Mathematik ist nicht Lauterbachs Fach

Die bereits von starken Nebenwirkungen Betroffenen, also „Impfopfer“, werden das jetzt sicher nicht so lustig finden. Kommen wir zurück auf die „Chancen“. Derjenige der zwei Impfungen ergattern konnte, hat schon eine Chance von 1 zu 2.500 oder anders ausgedrückt 0,4 von 1.000. Das ist simple Mathematik. Wir arbeiten also weiter hart an der „Chancenoptimierung“ selbst einen Impfschaden abzubekommen. Für den Herbst ist die vierte Fixe angekündigt, das meinen wir mit der herbstlichen „Impflotterie“. Wer sich die „Vierte“ setzen lässt, erhöht seine Chancen schon beträchtlich auf 0,8 von 1.000 und so setzt sich der Reigen mathematisch präzise fort. Ab der fünften Fixe schafft der Gesundheitsjunkie bereits eine Chance mit einer 1 vor dem Kom(m)a.

Wer mathematisch korrekt zu 100 Prozent sicher gehen möchte auch wirklich einen Impfschaden abzubekommen, der muss sich theoretisch nur 5.000 Spritzen setzen lassen. Dann hat der Betreffende, nach derzeitiger Erkenntnislage, eine 100-prozentige Treffer-Chance. Die EU bemüht sich übrigens noch um die Finanzierung eines Jackpots, um den Spaß weiter aufzuwerten. Da allerdings die Dunkelziffer bei den Meldungen zu den Impfnebenwirkungen beträchtlich ist, lauert allein darin noch bedeutendes Potential. Genaueres möchte allerdings niemand wissen. Kalkuliert man diesen Umstand trotzdem halbwegs korrekt mit ein, kann einem das große Los unter Umständen schon deutlich früher auf die Intensivstation rauswinken.

Soll mal einer sagen der Karl Lauterbach verstünde in dieser Angelegenheit keinen Spaß. Der Focus-Bericht dazu belegt es deutlich. Er zockt dem Vernehmen nach selbst, angeblich vier Mal gestochen. Wollen wir hoffen, dass er auch mal eine „richtige Charge“ erwischt. Ach ja, wie man an ihm bestens nachvollziehen kann, schützen selbst vier Impfungen nicht vor einer COVID-19-Infektion. Aber wie wir inzwischen gelernt haben, kommt es darauf ja gar nicht an. Es geht um die Freude am Spiel und die Aussicht auf den elenden Gewinn, nicht nur bei der darbenden Pharmaindustrie.

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