„Ich habe kein Vertrauen mehr in die Polizei“

Demonstration am 18. November 2020 in Berlin | Foto: Dirk WächterSeit Einführung der Maskenpflicht sind zahlreiche Menschen in Deutschland wegen Maskenattesten ins Visier von Polizei und Justiz geraten. In vielen Fällen haben die bislang völlig unbescholtenen Bürger bis heute mit den Behörden zu tun. Strafbefehle, Hausdurchsuchungen oder Gerichtsverfahren belasten die Betroffenen finanziell und psychologisch. Multipolar hat mit dreien von ihnen gesprochen. Ihr Vertrauen in Polizei und Justiz befindet sich auf einem Tiefpunkt.

PAUL KOMMOD

Maskenbefreiungsatteste waren in den Corona-Verordnungen der Bundesländer zwar ausdrücklich vorgesehen. Aber in der Realität wurden viele Ärzte und Patienten verdächtigt, angeklagt, vor Gericht gestellt und verurteilt, weil sie solche Atteste ausgestellt oder vorgezeigt hatten. Der Vorwurf lautete „Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse“ nach §279 Strafgesetzbuch (StGB). Im Folgenden zeigen drei Fälle aus Hannover exemplarisch, was Bürger mit den Behörden erlebten. Keine der drei Personen war vorher strafrechtlich in Erscheinung getreten.

Fall 1: Hausdurchsuchung bei einer Schwangeren

>>> Weiterlesen bei multipolar

(Visited 204 times, 1 visits today)
„Ich habe kein Vertrauen mehr in die Polizei“
2 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (98% Ergebnis)

6 Kommentare

  1. Die POLIZEI© ist nicht hoheitlich befugt, da es keinen STAAT BRD gibt. Alle Polizeidienst (dienst!) stellen sind weltweit als FIRMEN gelistet.
    Die Angestellten, die durch das System eine feste und geregelte Arbeitsstelle gefunden haben, werden sich so sehr an dieses verlogene
    Konstrukt klammern und so abhängig von der Gunst des Systems sein, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird.
    Mut zur Wahrheit wird man dort vergeblich suchen.

    • Annette,
      wenn die erstmal kapieren, dass sie im gleichen Boot sitzen und ihr Leben auch nicht mehr bezahlen können, wird sich das vielleicht noch ändern.

  2. Es wird Zeit wir müssen handeln wie die Antifa oder der Rebellen der Ökoaktivisten. Wir brauche den Zusammenhalt damit wir der Staats macht auch mal das rennen lehren wie es die Antifa tut.

    • Die Aktionen der Antifa dürften jedoch aus Staatsmitteln alimentiert werden. Wer hat denn sonst die Infos her, die Autos der AfD abzufackeln? Die Antifa ist kein Vorbild für den Kampf gegen das System, weil sie Teil des Systems ist!

      • Na klar. Die „Auto´s der AfD“ aber auch:)
        Krise – Reaktion – Lösung.
        These – Antithese – Synthese.
        Hegelsche Dialektik.

        Schaffe ein Problem, verdiene im Chaos und biete dann die Er-Lösung.
        Es ist immer das gleiche Spiel. Man hat doch nicht die Antifa G20 2017 in HH umsonst randalieren lassen. Die Leute haben nach mehr POLIZEI gerufen!
        Nach mehr RECHTSSTAAT.

        Ist er das, ja? Ist die POLIZEI Dein Freund und Helfer? Sollten sie eigentlich sein, dafür gehen die Jungs & Mädels schließlich zur AUS-BILDUNG, um Unrecht zu verfolgen. Stattdessen drangsalieren sie am Ende friedliche, rechtschaffende Menschen IM AUFTRAG.

        Die Medien und die POLIZEI…zwei große Brocken IM UMDENKEN zu knacken.
        Antifa ist nicht wichtig, Rechtsextreme schon gar nicht. Wo sind die überhaupt?!
        Also ich seh keine. Nur Pädo´s, jede Menge Kinderficker. Das hab ich wirklich unterschätzt. Überall sitzen sie, diese Bastarde! Mit Lust und Gier, den niedersten Trieben erpressbar gemacht auf Kosten der Kleinsten und Schwächsten.
        Das ist so widerlich und einfach nur erbärmlich. Darum keine Kinder…
        viel zu viel Angst, ich könnte sie nicht beschützen. :/

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*