Flutkatastrophe – Traktoren- und Baumaschinenhersteller müssen ‘ran!

  • Jetzt. Unkompliziert. Ohne Bedingungen.
  • Eine einmalige Werbechance für Baumaschinen und Traktoren
  • Unsere Bauern und Helfer vor Ort brauchen Ersatzteile und Maschinen

Von Maria Schneider (conservo)

Sie erinnern sich? Vor 6 Jahren öffnete Angela Merkel mit Überrumpelungstaktik und emotionaler Erpressung unsere Grenzen weit wie Schleusentore. Seitdem strömt eine Flut von schwarzen und braunen Menschenmassen in unser Land und begräbt uns unter Forderungen, Erpressungsversuchen, Einschüchterungen und Übergriffen.

Unsere Städte gehören nicht mehr uns. Unsere Bahnhöfe sehen schlimmer aus als im Orient und in Afrika. Vergewaltigungen, Überfälle, Messermorde sind in Dutzenden „Einzelfällen“ an der Tagesordnung.

Dennoch wurde diese Menschenflut mit breit angelegten Plakataktionen zahlreicher Unternehmen befürwortet, die sich ob der billigen Arbeitssklaven und Neukonsumenten schon die manikürten Hände rieben.

Häuser wurden errichtet. Ganze Stadtteile wurden aus der Grube gehoben. Container standen über Nacht zur Verfügung. Busse transportierten die kostbare afro-arabische Arbeiter- und Konsumentenfracht in eilends errichtete Lager.

Hysterisch schluchzende, junge Frauen rissen sich darum, die vollgekackten Windeln der migrantischen Überschusskinder noch am Frankfurter Bahnhof zu wechseln.

Vertrocknete alte Weiber warfen sich den muskulösen, jungen Arabern an den Hals und zahlten sogar dafür, endlich wieder einmal so richtig ….

Charakterlose, junge, milchgesichtige, deutsche Männer zwirbelten sich mit ihren Restmuskeln behende einen Dutt, packten ihr Laptop und gesellten sich zu Asylgruppen, um dort irgendwie doch noch unter den verwöhnten Wohlstandsgören eine Freundin zu erhaschen und im klebrigen Strom des Gutmenschentums mit Geld und erschlichenen Privilegien wie Unrat mit nach oben geschwemmt zu werden.

Und jetzt? Dank solcher verblendeten Menschen, denen seit 40 Jahren die Beschäftigung mit Fremden statt mit der eigenen Familie eingetrichtert wurde, wurden ganz Landstriche unter Erd- und Wassermassen begraben – wie man nun hört, hat man den Tod der eigenen Landsleute billigend in Kauf genommen und Warnungen unterlassen.

Wofür?

  • Für das Einprügeln einer Klimapolitik, von der wieder nur der oben schwimmende Unrat profitiert?
  • Für die Umwidmung dieser Landstriche für Migrantenbauten?
  • Zur Demoralisierung allgemein?

Wir werden es dereinst erfahren. Denn die Wahrheit hat seit jeher die unangenehme Eigenschaft, zu den ungünstigsten Augenblicken aus dem tiefen Grund emporzusteigen.

Vor Ort in Bad Münstereifel, in Ahrweiler und den vielen anderen Städten finden sich nun unsere Bauern, Mittelständler und Kleinunternehmer. Gutherzige Männer, die ihre Ernte auf dem Feld stehen lassen, um ihren eigenen Landsleuten zu helfen. Luisa, Greta und andere Nachfahren der Familien, die schon im Dritten Reich von der Unterdrückung der Bevölkerung profitiert hatten, glänzen wie immer mit Abwesenheit.

Der Lohn unseres Staates und seiner Bande für den Einsatz unsere Bauern?

Abwesende Kanzlerinnen, lachende Luschen, salbadernde Bundespräsidenten, hexengesichtige Ministerpräsidentinnen und – nicht zu vergessen – dummdreiste Journalistinnen, stapfen zur Selbstdarstellung etwas im Schlamm und wirbeln bei der Abfahrt noch einmal kräftig Staub auf, um auch dem letzten Geschädigten klar zu machen, was er ihnen wert ist: Weniger als der Dreck unter den Fingernägeln ihrer gichtigen Hände.

Nun sollen ein paar Milliönchen wegen der Schlammmassen locker gemacht werden, während uns weiterhin Milliarden für afro-arabische Menschenmassen abgepresst werden, von denen gerade die folgenden Unternehmen mit am meisten profitierten.

Ich habe bei der Suche von Adressen bei keinem einzigen dieser Unternehmen eine Erwähnung der Flutkatastrophe oder Hilfsangebote irgendeiner Art gefunden. Dies, obwohl diese Überschwemmung eine einmalige Gelegenheit wäre, die Leistungsstärke ihrer Maschinen unter Beweis zu stellen und eine überaus positive PR-Aktion für sich zu gestalten.

Es scheint jedoch, dass sogar die Alpha-Männer in den Aufsichtsräten und Vorständen dieser typischen Männerbranchen vor Merkel und ihrem Weiber- und Warmduscherstaat einknicken. Mir persönlich wird übel, wenn ich an solche Männer denke. Wäre ich einer der Entscheider in diesen Unternehmen – ich könnte mich nicht mehr im Spiegel ansehen.

Haben Sie also keine Scheu:

  • Kontaktieren Sie diese Unternehmen. Verteilen Sie das Dokument (unten) mit den Adressen
  • Fordern Sie Unterstützung für unsere Landsleute und Bauern ein
  • Fordern Sie Ersatzteile für die Maschinen vor Ort
  • Fordern Sie Maschinen für den Einsatz vor Ort
  • Erinnern Sie diese Unternehmen an ihre verlogenen „Codes of Conduct“, in denen hehre Aussagen wir „Integrität“ und „Werte“ so oft wiederholt werden, bis sie einem wie Schmieröl aus den Ohren quillen
  • Erinnern Sie sie an die Dumpinglöhne, an die Verlagerung unserer Standorte aus Deutschland
  • An den Ausverkauf unseres Know-Hows und den Verkauf der Aktienanteile an China und die USA
  • Und fragen Sie sie, warum sie angesichts einer derart einmaligen Werbe-Aktion für ihre Maschinen nichts tun?

Erinnern Sie diese Unternehmen daran, dass jetzt die Zeit gekommen ist, „Integrität“ zu zeigen und ihrer „Community“ (noch so ein Lügenwort) zu helfen.

Jetzt. Unkompliziert. Ohne Bedingung.

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3 Kommentare

  1. Das Problem ist, dass niemand ohne Auftrag dort einfach arbeiten darf. So hat es jedenfalls die abziehende Feuerwehr gesagt. Ohne Auftrag kein Einsatz. Die Aufträge müssen von Stadt oder Land kommen, sonst würden sie sich strafbar machen. Den Bauern und Bauunternehmern, die auf eigene Faust zu Beginn dort hingefahren sind und helfen, werden sie sich nicht trauen auf die Finger zu hauen. Den anderen Duckmäuser-Bauunternehmern sollte man mal folgendes Video zusenden und fragen, wer das sonst wieder in Ordnung bringen soll? Die Bauern sicher nicht. Das THW? Die Feuerwehr?

    Ich glaube hier braucht es noch ganz andere Hilfe und zwar massenweise! Hat sich unsere Regierung schon darum gekümmert? Hier braucht es mehr als kleine Bagger oder Traktoren. Zeigt man das Ausmaß der Schäden eigentlich auch in den MSM. Hier das Video eines Polizeihubschraubers, da verschlägt es einem die Sprache, was da für Schäden entstanden sind und das ist wohl nur ein kleiner Ausschnitt aus dieser betroffenen Gegend:

    http://www.t.me/Kulturstudio/16966

     

    • Die hätten nur ihre Uniform ausziehen brauchen und es währen keine Feuerwehr-leute mehr gewesen und

      Ich gehen mal davon aus ,das das nicht das erste mal passiert ,das die Feuerwehr einen "Einsatz" gehabt hätte ,wo nicht ihr Bezirk ist ,also ist auch das Wissen vorhanden.

      In meinem Wohnort hat es vor vielen Jahren einen Großbrand gegeben und es kamen Feuerwehren aus aus mehreren Orten (dem selben Kreis) und einer Nachbar-Stadt.

      Sie müssen also wissen ob sie einfach unaufgefordert kommen können oder mit einer Order.

       

      und dann mache ich mich eben zivil auf den Weg.

      •  In Zivil in einem roten oder blauen Wägele, das wird nicht viel helfen! Und ohne schon gar nicht!  🙂  Also wenn schon, dann mit Blaulicht und Tütata da rein und gut ist!  Wer wollte denn dem wirklich wehren wollen? 

         Sich strafbar machen, wenn man als sogar ausgebildeter Retter hilft?  Irgendwer hat die doch auch in Bereitschaft versetzt?  Wen belangt man dann wegen unterlassener Hilfeleistung?  Merkel, Laschet oder Dreyer oder doch die, die nicht losgefahren sind, weil …?  Da bin ich mal gespannt! 

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