Die zerstörerischen Kräfte des globalen Finanzsystems

Die Finanzmärkte verzeichnen seit 2008 den längsten Aufwärtstrend ihrer Geschichte. Doch dies ist kein positives Zeichen, sondern gleicht, wie es der Systemkritiker Ernst Wolff ins Bild bringt, der Fieberkurve eines Patienten, der nur durch immer höhere Dosen an Medikamenten am Leben erhalten werden kann. In der umfassendsten Manipulation in der Geschichte haben wir es heute mit der größten Geldmenge, den größten Blasen an den Aktien-, Anleihen- und den Immobilienmärkten und der höchsten Verschuldung aller Zeiten zu tun. Der Zusammenbruch, der die Realwirtschaft mit sich reißen wird, ist nur noch eine Frage der Zeit.

Herrschaft der Banken

Die heutige Gesellschaft wird von den Banken beherrscht. Sie besitzen mit den Zentralbanken das Monopol auf die Geldschöpfung, das sie zur eigenen Bereicherung und Ausbeutung der Menschen skrupellos ausnutzen. Auch die Staaten sind, wenn sie über die Steuereinnahmen hinaus Geld brauchen, auf Kredite der Banken oder Anleihen der Bürger angewiesen. Die Kreditvergabe des aus dem Nichts geschöpften Geldes gegen Zins und Zinseszins hat auf der einen Seite einen permanenten Wachstumszwang der Wirtschaft und auf der anderen Seite die ständige Ausweitung des Geldvolumens zur Folge, das nur noch zum geringen Teil von den Werten der Realwirtschaft gedeckt ist.

So fließen die ungeheuren Gewinne der Banken und …

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