Das Coronavirus und die Schuld der Herrschenden

Von Dr. Gunther Kümel, Virologe (conservo)

Die Epidemie war vermeidbar. Ganz Asien konnte sie vermeiden oder binnen kurzer Zeit beenden. Deutschland entschied sich mit den anderen Staaten des „Westens“ stattdessen zur Strategie der Durchseuchung, um lange bestehende politische Ziele anzusteuern. Damit haben die Politiker vorsätzlich die Schuld am Tod von Hunderttausenden auf sich geladen.

Es gibt eine große Bandbreite an Ansichten über die Coronavirus-Pandemie.

Vorherrschend sind Skeptik und Ablehnung der offiziellen Narrative. Einige bezweifeln sogar, daß es das Virus gibt, andere, daß es schwere, potentiell tödliche Krankheit hervorruft.Was es mit der Epidemie und der Reaktion der BRD-Entscheidungsträger tatsächlich auf sich hat, erkennt man, wenn man die Reaktion (und die Erfolge) der BRD mit denen asiatischer Staaten vergleicht. Denn wenn man annimmt, die offiziellen Zahlen würden verfälscht, dann müßte das ja eigentlich für die Zahlen aller Staaten gelten.

Die offiziellen Zahlen (RKI, John-Hopkins-Univ.) werden täglich zusammengefaßt von der SZ. Sie zeigen, daß viele Staaten in Asien die Epidemie seit Monaten beendet haben, ohne Impfstoff, ohne Wundermittel; dies gilt auch für Staaten wie Korea, China, Singapur, die hohe Infektionszahlen und eine exponentielle Ausbreitung des Virus zu bekämpfen hatten.

In China, Korea, Singapur, Malaysia, Kambodscha, Vietnam, Myanmar, den Philippinen, Laos, Ost-Timor, Usbekistan, sogar Indien u.a. gibt es heute nur noch sporadisch Neuinfektionen, keine Schwerkranken oder Todesopfer mehr. Die Wirtschaft blüht!

Zwei Staaten (Taiwan, Thailand) ist es durch frühe, effektive Maßnahmen sogar gelungen, die Epidemie vollständig zu vermeiden! Auch Australien und Neuseeland haben keine Epidemie mitgemacht. Australien hatte ja auch in der Invasionskrise Nerven bewahrt und effektive Abwehrmaßnahmen ergriffen („No way!“): Dort gibt es keinerlei Zivilokkupation!

Taiwan hatte als erster demokratisch regierter Staat die beginnende Epidemie festgestellt, das Virus isoliert und analysiert. Taiwan (wie auch China) hatte seit der ersten SARS-Epidemie 2002/3 ein Frühwarnsystem für neuartige gefährliche Viren und einen präzisen Organisationsplan für effektive Sofortmaßnahmen. So konnte das Land bereits im Dezember 2019 mit der Umsetzung der Abwehr beginnen und die WHO und die gesamte westliche Welt schrittweise umfassend informieren, über die Krankheit, das Virus und über die notwendigen Abwehrmaßnahmen. In Taiwan gab es keine Epidemie. Einzelfälle konnten eingegrenzt werden: Es gab keine Ausgangssperre, Totalquarantäne („lockdown“), Pflichtimpfung, die Wirtschaft blieb unbeeinträchtigt.

In Europa ist gut bekannt, daß ein infektiöses Virus, das in China auftaucht, binnen 4-6 Wochen in Europa ankommt. Deutschland hatte also wochenlang Zeit zur Ausarbeitung eines ebenso effektiven Quarantäneplanes wie dem in Taiwan, zur Ausweitung von Testkapazität und Intensiv-Betten, zur Vorsorge bez. Schutzkleidung, Mundschutz, Desinfektionsmitteln, und, vor allem, zur eingehenden und vollständigen Vorwarnung und Aufklärung der Bevölkerung vor den notwendigen Maßnahmen. Stattdessen verharmloste und negierte Spahn noch im März (!) die Gefahr, keinerlei Vorsorge wurde getroffen. Die Folge war voraussehbar: eine exponentielle Ausbreitung des Virus.





Der Westen hat die Epidemie vorsätzlich nicht beendet, sondern „geschehen lassen“.

Die Epidemie wurde kanalisiert und konserviert. Alle Staaten setzen auf die schrittweise (mehr oder minder) kontrollierte Durchseuchung der Bevölkerung. Das werden in der Deutschland zuletzt etwa 60 Millionen sein, mit entsprechend vielen Schwererkrankten und Verstorbenen.

Der R-Faktor wird nahe eins gehalten Die Zahl der Neuinfizierten sinkt dadurch nie auf null, wie in den asiatischen Staaten, die immerhin etwa die Hälfte der Weltbevölkerung umfassen.

Jeden Tag gibt es schwankende, aber hohe Zahlen Neuinfizierter, Schwerkranker, Toter. Auch der Impfstoff wird nichts Grundlegendes daran ändern.

Ob COVID-19 nun hochgefährlich oder doch eher harmlos ist, es war die Politik im „Westen“, die das Virus durch vorsätzliches Unterlassen früher effektiver Maßnahmen erst über uns gebracht, und dann die Epidemie nicht (wie in Asien!) beendet zu haben.

Mit welchem Ziel? Welche Motivation steckt dahinter?

Der intelligente Linke PAUL SCHREYER hat recherchiert, daß seit 1990 regelmäßig Planspiele mit den höchsten Politikern der Staaten durchgespielt wurden, wie in einer Pandemie gehandelt werden sollte (https://www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28&feature=youtu.be ) .

Die Initiative zu diesen Planungen gingen von Institutionen des Tiefen Staates aus. Dem Komplex aus Pentagon und US-Waffenindustrie war 1990 der „Feind abhandengekommen“. Um weiter expandieren zu können, sei einerseits der „Terrorismus“ durch eine Reihe inszenierter Attentate (z.B. 9/11) als neuer Feind aufgebaut worden; andererseits habe man beabsichtigt, eine Pandemie zur Etablierung der „Neuen Weltordnung“ zu benützen.

Als nun 2020 SARS-CoV-2 sich epidemisch ausbreitete, hat der Westen reagiert, wie in den Planspielen festgelegt.

Die Pandemie gestattete eine Ausweitung der Kontrolle der Bevölkerung und eine Vermögensverschiebung vom Steuerzahler und vom wirtschaftlichen Mittelstand hin zu den großen Vermögen und Konzernen. Seit 2008 sind das System der internationalen Wirtschaft und das Währungssystem außerordentlich labil. Der Zusammenbruch kann nun durch die Naturgewalt der Pandemie erklärt werden, statt durch das Wirken der Politik. Allenthalben wird der Aufbau einer „New World Order“ diskutiert, etwa vom Initiator des Weltwirtschaftsforums in Davos, Klaus Schwab (https://www.politik-kommunikation.de/ressorts/artikel/das-machtsystem-des-weltwirtschaftsforums-1841413001).

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