Die kindlichen Impfopfer haben einen Namen, ein Leben, ein Gesicht und verzweifelte Eltern

von Niki Vogt (schildverlag)

Die Seite „No more Silence“ (Kein Schweigen mehr) ist eine Webseite, die den jungen Opfern der Impfkampagne Namen und ein menschliches Gesicht gibt. Hier ist die Geschichte von Maddie, auf deutsch übersetzt. Ein 12 Jahre altes Mädchen freut sich an der Impfstoffstudie teilzunehmen – nun sitzt Maddie im Rollstuhl.

Die 12-jährige Maddie de Garay freute sich, an der Covid-Impfstoffstudie teilzunehmen. Sie war jung, fröhlich und gesund. Ihre Eltern sind Medizin- und Ingenieurwissenschaftler und wollten nur Gutes für ihre Tochter. Sie sind für Impfstoffe. Nun sitzt Maddie im Rollstuhl und braucht eine Ernährungssonde. Unter Tränen möchte die Mutter nun die Welt wissen lassen, was der experimentelle Impfstoff mit ihrem Kind gemacht hat. Maddie  nahm an den klinischen Studien von Pfizer für 12- bis 15-Jährige teil, die im Rahmen des Gamble-Programms am Cincinnati Children’s Hospital durchgeführt wurden.

Bis zum 20. Januar 2021 war Stephane de Garay’s Welt in Ordnung. An diesem Tag erhielt ihre zwölfjährige Tochter Maddie ihre zweite Injektion mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer/BioNTech. Seither ist nichts mehr wie es war, wie die Diplomingenieurin und Mutter von drei Kindern am  auf einer Pressekonferenz in Milwaukee berichtete. Gemeinsam mit ihrem Mann ist sie nach eigener Auskunft „für Impfungen“ und vertraut auf die Wissenschaft. Deswegen war sie einverstanden, als sich alle drei Kinder im Dezember 2020 freiwillig meldeten, um an der Pfizer-Studie zur Covid-Impfung für 12-15jährige teilzunehmen. Für Maddie, ein nach Angaben ihrer Mutter bis zu diesem Tag völlig normales, zwölfjähriges Mädchen, das einfach nur „helfen wollte, dass wir alle rasch zur Normalität zurückkehren können“, änderte sich alles. Wir dokumentieren die Stellungnahme von Stephanie de Garay mit deutschen Untertiteln:

 

Maddie war ein gesundes, energiegeladenes Mädchen, eine gute Schülerin, freundlich und sozial – aber so hat man Maddie nie mehr gesehen, seit sie die zweite Pfizer-Impfstoff-Injektion bekommen hat. Von da ab war alles anders und ihr altes, schönes, unbeschwertes Leben wahrscheinlich für immer vorbei. Heute sitzt sie im Rollstuhl und wird über eine Magensonde ernährt und leidet an vielen Symptomen.

Innerhalb von 24 Stunden nach der zweiten Impfung entwickelte sie Bauch-, Muskel- und Nervenschmerzen, die unerträglich wurden, und in den nächsten zweieinhalb Monaten wurde sie dreimal ins Krankenhaus eingeliefert, wobei jeder Aufenthalt etwas länger dauerte als der letzte.

Sie entwickelte weitere Symptome wie Gastroparese, Übelkeit und Erbrechen, Schwankungen des Blutdrucks und der Herzfrequenz, Gedächtnisverlust (sie verwechselt Wörter), Hirnnebel, Kopfschmerzen, Schwindel, Ohnmacht (sie fiel und stieß sich den Kopf) und Krampfanfälle.

Sie entwickelte verbale und motorische Tics, Gefühlsstörungen ab der Taille, Muskelschwäche, drastische Veränderungen ihres Sehvermögens, Harnverhalt und Verlust der Blasenkontrolle, stark unregelmäßige, heftige Menstruationszyklen und musste sich schließlich eine Magensonde legen lassen, weil sie nichts essen und nichts verdauen kann. All diese Symptome sind auch heute noch akut, und manche Tage sind schlimmer als andere.

Stephanie de Garay, Maddies Mutter, blickt traurig und verzweifelt auf Maddies Leben vor der Impfung zurück: „Es war alles in Ordnung mit ihr. Sie war vollkommen glücklich, und jetzt hat das, was auch immer passiert ist, sie so verändert“.

Neun Monate nach der Impfung leben sie immer noch in einem Alptraum ohne jegliche Unterstützung durch die den Staat, der die Impfung proklamiert, die Ärzte, die sie geimpft haben und den Impfstoffhersteller, der sie als Versuchskaninchen benutzt hat. Die Ärzte, zu denen die Eltern das Mädchen brachten behaupteten einfach, das könne gar nicht von dem Impfstoff kommen.

Maddie sitzt nun im Rollstuhl und das wird sich wahrscheinlich auch nicht mehr ändern. Sie lächelt immer wieder vollkommen anlasslos. Die Ärzte begutachteten ihr Verhalten und stellten die Diagnose, es handle sich wohl um eine Konversionsstörung oder eine funktionelle neurologische Symptomstörung,  „und sie führen das auf Ängstlichkeit zurück“, sagte Mutter Stephanie De Garay gegenüber Tucker Carlson und setzt hinzu „Ironischerweise hatte sie vor der Impfung keine Angst.“

Die Pharmaindustrie, der Staat und die Ärzteschaft haben nicht nur Maddies Leben ruiniert, sondern das vieler anderer Kinder auch – und auch das der Eltern. Sie werden sich nie verzeihen können, was sie in gutem Glauben ihrem Kind angetan haben. Die Impfung stürzt eine Menge Familien in eine Hölle von Reue, Selbstvorwürfen, Schuldgefühlen, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit – und behauptet auch noch, das alles habe nichts mit der Impfung zu tun. Und die verantwortlichen Medizinern und Beamten und Politiker bleiben ungeschoren – und machen noch weiter.

Maddie ist nicht die Einzige. Schützt Eure Kinder! Sie sind kaum von Covid betroffen, das gibt selbst die Politik und das RKI zu. Es gibt keinen Grund, den Kindern diese Impfung anzutun.

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Die kindlichen Impfopfer haben einen Namen, ein Leben, ein Gesicht und verzweifelte Eltern
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3 Kommentare

  1. Nicht impfen lassen wollen, aber ein starkes Malariamittel Hydroxychloroquin einnehmen wollen, dass gegen Covid total nutzlos ist.

    Solche Thesen machen wohl nur bei Leerdenkern Sinn.

  2. Danke für den Kommentar. Eine Frage: werden Hydroxychloroquin und Ivermectin ganz normal von deutschen Ärzten verschrieben?
    Freundliche Grüße

  3. Dieser Fall ist kein Einzelfall. Mit Beginn der Covid Massenimpfungen haben sich diese Faelle in den USA zigtausenfach vermehrt und es werden taeglich immer mehr die an die Oeffentlichkeit dringen. Die ansteigenden Todesfaelle Geimpfter sind auch nicht mehr unter den Teppich zu kehren. Die Luegenmedien haben es sich nun mal zur Aufgabe gemacht die Bevoelkerung weiterhin von der Wunderimpfung zu ueberzeugen und jeden Ungeimpften zum schwarzen Schaf herunterzudegradieren. Ueber alternative, private Nachrichten und Internetseiten, die taeglich bei uns und in Kanada zunehmen hat die Bevoelkerung die Moeglichkeiten sich selbst ein genaueres Bild zu machen.
    Hier ist meine eigene Begegnung mit Covid:
    Seit Oktober 2020, habe ich mich persoehnlich um Familien und Alleinstehende gekuemmert die durch Covid niedergekommen sind. Die Coviderscheinungen unter den erkrankten waren unterschiedlich und zwischen leichte bis schwere Faelle. Meine Arbeit bestand Mahlzeiten zuzubereiten, Betten wechseln, Waesche waschen, Koerperpflege, Toillettengang, disinfizieren, einkaufen, zur Seite stehn, etc.
    Im Maerz kam ich selbst mit Covid nieder, und began das Medikament ‚Hydroxychloroquine‘ einzunehmen das ich von einem unabhaengigen Aerzteteam in den Staaten zur Vorsichtsmassnahme verschrieben bekommen hatte, sollte ich an Covid niederkommen. Ich nahm eine Tablette zweimal am Tag fuer fuenf Tage ein. Meine mittelschweren Covid Erscheinungen dauerten genau 9 Tage danach ging es wieder bergauf. Ich nahm auf Anweisung des Doktors fuer die naechsten vier 4 Wochen eine Tablette einmal die Woche. Auch mein Ehemann erwischte Covid mit mittelschweren Erscheinungen und hat es selbst ausgefochtet. Unser Immunsystem ist nun mit seinen eigenen Antibody geruestet. Freunde die auch mit Covid niedekamen, nahmen das verschreibungspflichtige Medikament Ivermectin ein und waren innerhalb von 12 Tagen wieder auf den Weg der Genesung.

    Bin seit Mai wieder im Einsatz und helfe wo ich gebraucht werde. Im uebrigen haben zigtausende von Krankenschwestern und Aerzte ihren Beruf in Krankenhaeusern, Pflegeheime und Praxen niedergelegt und gruenden ihre eigenen medizinischen Organisationen. Das alleine ist bereits ein positiver Anfang.

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