Deutschland: Wann geht das Licht aus?

Habeck auf Gas-Suche in Katar – lächerlicher Aktionismus. Die Abhängigkeit Deutschlands von russischem Gas ist existenziell. Sonst geht das Licht aus. Michael Mross kommentiert.

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Deutschland: Wann geht das Licht aus?
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18 Kommentare

  1. Vielleicht werden wir im April den teuren Wasserkopf in Brüssel los, der uns nur kostet und aus lauter Dankbarkeit unentwegt knechtet.

    Ein Energiestopp könnte tatsächlich die €U auseinanderfliegen lassen, denn in der Situation „Rette sich wer kann“, könnten alle Gemeinsamkeiten untergehen – und schon stehen wir, von ungeheuren Lasten befreit, wieder auf unseren eigenen Füßen!

    • Wir haben hier ein ziemlich junges, modernes Gaskraftwerk (BJ.2018). Macht Strom und Fernwärme für über 250.000 Haushalte. Super flexibel, kann in 5 Minuten auf Vollast fahren. War schon als Berufsschüler im Alten noch, erst kürzlich im Januar mal zu Besuch im Neuen. Im Rahmen der Objektsicherheit machen wir manchmal solche Besuche wie auf Flughäfen usw., damit man die Örtlichkeiten kennt. Alles angeschaut und hab nachgefragt, wie es denn so um die Versorgungssicherheit steht. Die haben gesagt, mach Dir mal keine Sorgen…
      bis mindestens April haben wir Vorräte. Das klingt ja sehr beruhigend!!!

      Ja, April/Mai ist echt die magische Marke. Wenn den Knallkörpern aus Berlin bis dahin nix einfällt…oha. Hab den Vorteil durch Selbstversorgung oder Militär. Aber viele eben nicht.
      Dann geht´s hier aber rund…

  2. https://t.me/AntifaAufklaerung/20307

    Tja, Russland lässt sich NUR NOCH IN RUBEL BEZAHLEN !

    Was DAS für den „Dollar“
    bedeuten wird, ist klar?!
    Da der €uro der Wurmfortsatz des Dollar ist, für ALLE Hierzulande ebenfalls !
    ENTWEDER, handeln sie mit der russischen Nationalbank (die ja „gesperrt“ wurde), ODER ES KOMMT WEDER GAS NOCH ÖL MEHR AUS RUSSLAND !!!
    Diese haben TROTZDEM IMMER PÜNKTLICH GELIEFERT !!
    SOGAR JETZT NOCH !!
    Dann werden DIE GASTANKER der tollen „Befreier“ uns ihr ABGEFUCKTES FRACKING GAS, für den 5 fachen Preis „vekaufen“.

  3. Heute habe ich leider das beklemmende Gefühl, daß der Krieg des anglo-zionistischen Westens gegen Putin sich für uns demnächst äußerst nachteilig auswirken wird.

    Erstens. CNN sagte heute morgen, Putin habe bereits 15000 getötete russische Soldaten auf dem Gewissen. Ich glaube dies zwar nicht, aber immerhin könnte es doch eine beachtliche Menge sein. Da frage ich mich, kann er uns weiter mit Gas beliefern, wenn ihm zu Hause Vorwürfe gemacht werden, er würde denjenigen helfen, die Waffen zur Tötung russischer Soldaten liefern, und diese heimlich in die Ukraine reinschmuggeln? Je unangenehmer es zu Hause für ihn wird, um so mehr muß er geneigt sein, auch bei uns ein Chaos hervorzurufen. Ergo vermute ich, daß er uns das Gas demnächst geradezu abstellen MUSS, so daß bei uns die Kacke am Dampfen sein wird. Wir werden höchstwahrscheinlich ganz unversehens einen totalen wirtschaftlichen Absturz erleben, weil wir eine verbrecherische Regierung haben, die nicht unsere Interessen dient, sondern dem Krieg anderer, wie auch im Corona-Unfug!

    Zweitens. Scholz hat im sog. Bundestag feierlich versichert, die Nato würde in diesem Konflikt nicht eingreifen. Will er eine contrary opinion vertreten, weil er genau weiß, daß das Gegenteil geplant ist, aber die Bevölkerung bis zum letzten Augenblick in falschen Hoffnungen wiegen möchte?

    https://admiralmarkets.com/education/articles/trading-psychology/theory-of-contrary-opinion

    Meiner Meinung nach gibt es immer mehr Anzeichen, daß die Nato sich demnächst an diesem Krieg beteiligen wird. Die Rohstoffe Sibiriens sind einfach zu verlockend! Seit Tagen hört man in den anglo-zionistischen Medien immer mehr, ein game changer wäre es, wenn Putin Chemiewaffen einsetzen würde. Zu diesem Zweck wird immer behauptet, er habe ja auch Assad Chemiewaffen geliefert um Ost-Ghouta zu vergiften. So klingt es an in:

    https://www.youtube.com/watch?v=skHJ251ogfA&t=1s

    Viktoria Nuland behauptet unter anderem, die Russen hätten Chemiewaffen eingesetzt und dies anderen in die Schuhe geschoben, womit nur Assad gemeint sein kann; dies sagt der Satan in Form einer anglo-zionistischen Schlange namens Victoria Nuland.

    Damals sagte Obama, die Nutzung von Chemiewaffen durch Assad, der seine eigenen auf Anraten Putins vorher zerstört hatte, wäre ein game changer, d. h. es würde einen sofortigen Angriff des US-Militärs hervorrufen. Interessanterweise hat dann der IS tatsächlich ca. eine Woche später einen Chemiewaffenangriff gegen die ahnungslose Bevölkerung gestartet, dokumentiert von den White Helmet, der ohne jeden Beweis sofort dazu führte, daß die USA mit ihren 56 „wunderbaren“ (So die begeisterten Worte eines US-Journalisten) Tomahawk-Raketen weitere Infrastruktur Syriens zerstörten. Ich erinnere mich noch an die Worte einer weinenden Witwe eines syrischen Oberleutnants namens Fier-xyz, die ihren Mann bei diesem Angriff verloren hatte.

    So wird es jetzt also höchstwahrscheinlich wieder ablaufen: Wir haben schon von Biden gehört, der Einsatz von Chemiewaffen von Putin wäre ein game changer. Ergo wird der CIA ziemlich bald einen Chemiewaffanangriff in der Ukraine starten mit zahllosen unschuldigen Frauen und Kindern, der dann ohne weiteres – wie in Syrien – Putin in die Schuhe geschoben wird. Die Nato wartet schon als Rächer bereit, um den Dritten Weltkrieg zu starten. Liegt dann Europa in Trümmern und Putin beseitigt, kann dann endlich auf diesen Trümmern die Neue Weltordnung aufgebaut werden:

    https://de.rt.com/international/134380-us-praesident-biden-es-wird-neue-weltordung-geben/

    Sofern wir das überleben, hätten wir in den unverseuchten Gebieten ein wahres Wirtschaftswunder, weil es wieder ziemlich viel zum Aufbauen gibt.

    Ich bezweifele allerdings, daß China von dieser Entwicklung begeistert sein wird; denn die Chinesen zeigen sich erstaunlich bockig dem Befehl des anglo-zionistische Westens zu folgen: Putin auch zu sanktionieren.

    Einerseits sind sie sauer, weil die Amis Taiwan gegen sie militärisch aufbauen, andererseits dürften sie lieber die sibirischen Rohstoffe von Putin als vom anglo-zionistischen Westen empfangen; denn es dürfte ihnen klar sein, fällt Putin, sind auch sie in höchstem Maße vom anglo-zionistischen Westen abhängig.

    • Ein Bekannter hat mir zur militärischen Lage folgendes geschrieben:

      Lieber Jürgen,

      leider sehe ich die Dinge wie Du.

      Die Rohstoffe Sibiriens sind – auch, um China die Drossel zu nehmen – in der Tat zu verlockend für das Empire of crime and deceit (das Reich des Verbrechens und des Betrugs) , das sich – um George F. Kennan zu zitieren, der dies allerdings auf die UdSSR bezog, gleich dem ganzen „Wertewesten“ von verfaulender Materie ernährt.

      Nachdem Putin gleich dem Unaussprechlichen (AH) und Saddam oder Gadaffi nun mit seiner Ankündigung, die Gaslieferungen von US$/“€“ von nächster Woche an in Rubel zu fakturieren (was nach meinem Verständnis dem Absperren des Gashahns gleichkommt) dem „privilege impertinent“ -also dem grünbedruckten Klopapier als seit dem 15.08.1971 endgültig betrügerischer „Reservewährung“- vor das Schienbein getreten hat, dürfte der Krieg (unter den bekannten Vorwänden „Chemiewaffenangriff“ wäre gut möglich – und getarnt unter irgendeinem verlogenen Begriff wie „Friedens-“ oder „Stabilisierungsmission“ oder ähnlichem) unter „NATO“-Beteiligung unausweichlich geworden sein – auch deswegen, weil der „Werte-Westen“ mit jedem Monat weiter an Boden verliert.

      Daß mittlerweile Schwergewichte wie China, Indien und Brasilien das Sanktionsregime des „Westens“ rundheraus zurückweisen, zeigt doch der Kabale, was die Stunde geschlagen hat. Tatsächlich ist das Gequassel von der „internationalen Staatengemeinschaft“ nur noch eine hohle Phrase, da diese allein noch aus Washington und dessen Lakaien besteht.

      Ich denke allerdings nicht, daß das zur Beseitigung Putins oder der Besetzung Rußlands führen wird – letzteres ist nämlich noch niemandem längerfristig gelungen.

      Rußland ist nicht das Deutsche Reich von 1939 und China, das mit einiger
      Sicherhheit mit Rußland gehen wird, nicht Italien und auch nicht Japan.

      Die „NATO“ würde dann einen Weltkrieg gegen 1,5 Mrd. Menschen führen.

      Zudem sähe sich eine in Rußland einfallende „NATO“ bald einer Situation vergleichbar der Rußland in der Ukraine jetzt gegenüber.

      Wobei mir nicht klar ist, weshalb Putin nicht den Krieg in der Ukraine durch eine brutale Offensive mit starken Panzerkeilen einfach beendet.

      Die eingangs offenbar unternommene „Kavallerie“-Operation ist gescheitert, aber mit 150.000 Mann kann man eben nicht ein auch im Rüstungssektor hochindustrialisiertes Land [wie gesagt befanden sich 35% des militärisch-industriellen Komplexes der ehemaligen UdSSR in der Unionsrepublik Ukraine, das dürfte der größte Anteil, gewesen sein bezogen auf die Teilrepubliken der ehemalige UdSSR] von der Größe der Ukraine, die zudem ein riesiges Landheer unterhält; und zwar durchgängig seit dem Ende der Sowjetunion, weder besiegen noch besetzen.

      Das mußten die U.S.A. im Irak-Krieg gleichfalls erkennen, und der Irak war im Vergleich zur Ukraine nach einem Jahrzehnt der Sanktionen ein militärisch amputiertes Land und besaß anders als die Ukraine auch nie eine nennenwerte, eigene Rüstungsindustrie.

      Die Frage, die ich mir stelle, ist die nach dem Sinn der „militärischen Sonderoperation“ mit – mindestens zu deren Beginn – verhältnismäßig schwachen Kräften – das war übrigens zu Beginn der „Invasion“ nicht so klar zu erkennen, zumal auch die „westlichen Medien“ zunächst von einer „umfassenden Invasion“ der Ukraine redeten.

      PR-trächtig gescheiterte Unternehmungen, wie die in Charkow vom ersten
      Kriegswochenende, mit Spezialeinheiten in leicht gepanzerten Fahrzeugen
      offenbar handstreichartig besetzen zu wollen, deuten in der Tat auf eine
      Unterschätzung des ukrainischen Kräfte hin. Andererseits sind derartige
      Spezialmissionen mit Sonderheinheiten zumal in Städten mit dem Ziel, die
      (örtlich überlegenen) Verteidiger durch die Besetzung zentraler Punkte
      zu überrumpeln und deren Verteidigungskraft zu brechen, bevor der
      Widerstand gegen die Angreifer sich verfestigt, was dann regelmäßig sehr
      langwierige und für alle Beteiligten – auch der in die Kämpfe mit
      hineingezogenen Zivilsten- überaus verlustreiche und zerstörerische Kämpfe bedeutet, auch nicht unüblich – vor allem. dann nicht, wenn die sonstigen, militärischen Operationen nach Plan verlaufen.

      Die Wehrmacht zum Beispiel hatte dies völlig oder zum Teil erfolglos in Warschau und Rotterdam versucht, erfolgreich später ausgerechnet in Kiew, Budapest und Rom.

      Daß große Städte im übrigen nicht direkt durch einen Frontalangriff eingenommen werden, ist – im Gegensatz zur Propaganda in den „westlichen“ Medien, die dies als „Zeichen des Scheiterns der russischen Offensive“ sehen wollen – vor dem Hintergrund der die Angreifer erwartenden Verluste gleichfalls nicht unüblich.
      Die zionistische Militärführung handelte 1982 während der Scharonschen
      Libanon-Operation aus Angst vor schweren, eigenen Verlusten in einem urbanen quagmire (Sumpf) nicht anders und kreiste Beirut unter Beschuss ein.

      Hitler befahl – wohl aus vergleichbaren Erwägungen heraus, die situativ allerdings im konkreten Fall falsch waren – die Einkreisung und Beschießung von Leningrad [heute St. Petersburg], und bereits im Winter 1870/1871 zernierten, unter Bombardierung durch Kanonen, die preußischen und verbündeten, deutschen Truppen Paris aus den gleichen Gründen.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Zernierung

      Umgekehrt führt das brutale Forcieren von Städten stets zu schwersten Verlusten bei den Angreifern, wie z.B. 1942/1943 in Stalingrad oder 1945 in Budapest (von deutschen Truppen besetzt) und bei der von Stalin aus Prestige- und politischen Gründen befohlenen Einnahme Berlins durch die Rote Armee.

      Die U.S.A.benötigten in Falludscha – einer Stadt, die mit ca.250.000 Einwohnern kleiner als z. B. das von den Russen besetze Cherson ist – mehrere Jahre (!), um die Kontrolle über die Stadt herzustellen. Die von den U.S.A. eingeräumten Verluste an eigenen Truppen betrugen hierbei +800 Mann an Toten (diese Zahl kann vor dem Hintergrund der Zählweise der US-Army zu eigenen Verlusten getrost verdoppelt werden), die der bei dieser Operation hauptsächlich „verheizten“, irakischen Truppen mehrere 1000 Mann. Realistisch wird man davon ausgehen können, daß nur die Einnahme von Falludscha, das nicht dauerhaft zu kontrollieren war, die sog. „Koalitionstruppen“ und engagierten Söldner +5000 Mann an Toten kostete.

      Allgemein wurde mit Blick auf Falludscha oft vom „Stalingrad des Irak“ gesprochen und die Gerüchte verstummen nicht, daß die U.S.A. hier schlußendlich „mini nukes“ (also kleine, taktische Atomsprengköpfe) einsetzten, um den Widerstand der Iraker zu brechen. Der Einsatz von D/U Munition (Uran-Monition?) und sog.“cluster-bombs“, der nun marktschreierisch vom „Westen“ den Russen vorgeworfen wird, ist für Falludscha -und auch den Libanon – belegt.

      https://www.spiegel.de/politik/ausland/entscheidungsschlacht-die-hoelle-von-falludscha-a-328138.html

      Abstellend auf die Zentral- und Ostukraine sind (nicht berücksichtigt die Krim) zischen 1/4 und 1/3 des Staatesgebietes besetzt, und die Armee der Ukraine hat nach 4 Wochen Abnutzungskrieg militärisch nix mehr zu bieten – die (ohnehin schwache) ukrainische Luftwaffe ist erledigt, ebenso – abgesehen von den MANPADS – die (Raketen-)Luftverteidigung und die schweren Waffen sind weitgehend dezimiert und auch nicht durch „Hilfe“ der „NATO“ zu ersetzen.

      Ergänzung: Man kann es sich auch ganz einfach machen wie die USA: Raqqa sowie Mossul von der Luft aus dem Erdboden gleich machen, samt zahlreicher unschuldiger Einwohner. Wenn Putin das gemacht hätte, hätte man ihn den Hunnen genannt. Da er das nicht tat, wird ihm unsicheres Verhalten vorgeworfen; es fehle ihm an Energie und Tatkraft, an Waffen und Material, schlechte Operationsplanung.

      • Nun, die militärische Vorgehensweise Putins, Russische Föderation, läßt darauf schließen, daß es eben nicht um Besatzung oder Annexion geht, sondern daß es ein ideologischer (geistiger) Krieg ist. Also nichts mit Panzerkeilen oder ähnlichem zu tun hat. Es ist vielmehr die Nagelprobe für wertewestliches Gebaren!

        Wenn Rußland nichts macht, kommt es auf das gleiche heraus. Und wer nichts macht, verliert sowieso! Also, durch diesen Anlaß der „Invasion“, werden sich die Geister scheiden müssen! Sanktion gegen Resanktion, wer sitzt am längeren Hebel?

        Und wenn es heißt, die Bevölkerung Rußlands sei nicht einig mit der Politik oder leide, wie sieht es denn im Westen aus? Welchen Schaden erleidet denn die Wertegemeinschaft bei ihren Bevölkerungen (im Ansehen), wenn jetzt direkt geholfen werden muß bei Energie- und Spritpreisen, man auf einmal teures LPG ausgerechnet aus Katar beziehen muß oder kann?

        Wie lange wird es anhalten, mit der Unterstützung für ukrainische Flüchtlinge? Da war doch was? Und, wenn ich es richtig weiß, über north stream 1 wird ja nicht nur die BRiD mit Gas versorgt? Wie will man das Verteilernetz splitten, wenn der eine Erste doch in Rubel zahlt?

        Es wird also nicht mehr geliefert werden! Gut, jetzt kommen Frühling und Sommer, aber, Warmwasser will man auch, von der Industrie ganz zu schweigen … Was bleibt hier dann noch übrig von Moral und Werten, wenn allgemeiner Zusammenbruch droht? Da bin ich aber mal gespannt! Wie gesagt, die militärische Maßnahme ist in meinen Augen nur der Aufhänger, der bei uns so beliebte Stolperstein, für ganz andere Dimensionen!

  4. Ich weiß auch gar nicht, warum sich die Deutschen über die „Politik“ der „Grünen“ wundern sollten, oder wissen sie nicht, mit wem sie es da zu tun haben:

    „Es gibt mehrere Veränderungen. Die Grünen waren 1980 eine kleine Partei, aber sie drückten in ihrer Mitgliedschaft die Vielfalt des Lebens aus. Es gab Reiche und Arme, sowohl beruflich Etablierte wie auch Suchende und gründlich Gescheiterte, es gab neben vielen Intellektuellen durchaus Arbeiter, Hausfrauen, Handwerker, Bauern. Damals hatten die Grünen die Chance, die Partei ‚von Gruhl bis Dutschke‘ zu werden, also Wertkonservative und nationale Linke, Ökolibertäre und demokratische Sozialisten zu vereinen. Dass dies scheiterte, machte aus den Grünen eine hundsgewöhnliche ‚FDP 2.0‘. Gravierende Veränderungspunkte waren des Weiteren: Als 1985 der Stasi-Agent Dirk Schneider die Deutschlandpolitik der grünen Bundestagsfraktion an sich riss, als Joschka Fischer 1998 sich als Lieblingsschoßhund der US-Außenministerin Madeleine Albright das Rüstzeug für seine jetzige Tätigkeit in der internationalen Beratungsfirma ‚Joschka Fischer and Company‘ erwarb, wurde aus den Grünen nach und nach eine volksfeindlich-globalistische Anti-Deutschland-Partei im Schlepptau der internationalen Hochfinanz.“

    „Volksfeindliche Anti-Deutschlandpartei“ – Grünen-Gründungsmitglied Rolf Stolz über Vergangenheit und Zukunft seiner Partei, PAZ, 10. August 2017
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    Na dann, kann ja „Deutschland“ getrost und zwar planmäßig verrecken, die derzeitige „Politik“ dürfte ihr übriges dazu tun.

  5. Naja, mit solchen Fakten belastet sich Herr Habeck natürlich nicht, zumal die Katarreise eine reine PR-Aktion war, um das ramponierte Image wieder etwas aufzubessern, denn selbst dem eingefleischtesten „Grünen“ müßte endlich mal aufgehen, daß es nur mit Wind und Solar auch nicht klappt, und deshalb bedeutet dieser Trip ins Deutsche übersetzt: „Macht euch keine Sorgen, die Energie, welche wir brauchen, besorge ich euch schon“.

    An Minderwertigkeitskomplexen leiden solche Typen natürlich nicht, eher an einer ausgewachsenen Hybris.

    • Der frisst auch Wasser mit Müsli und am Besten aus Kloschüsseln ohne Ausschlag zu bekommen. Seine Worte! Mit Heimatliebe und Deutschland kann er sowieso nix anfangen. VIZE-KANZLER! Wo sind wir hier? Im Knalltüten-Sonderausverkauf? Mei…zum Glück frisst Ricarda ne ganze russische Division an einem Tag weg. KABOOM!

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