Deutsche lehnen die Entsendung von Leopard-Panzern in die Ukraine weiterhin strikt ab

Die USA und andere Verbündete haben heute in Ramstein leichte Fahrzeuge und andere Waffen zugesagt. Der Anteil der USA beläuft sich auf bis zu 25 Milliarden Dollar.

Anatol Lieven (antikrieg)

Die ukrainische Regierung wird zutiefst darüber enttäuscht sein, dass das Treffen westlicher Verteidigungsminister auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland nicht die Lieferung von Leopard-2-Kampfpanzern aus deutscher Produktion an die Ukraine beschlossen hat. Die auf dem Treffen vertretenen Länder haben jedoch zugesagt, eine Reihe anderer Waffen zu liefern. Die Vereinigten Staaten haben zusätzliche 59 Bradley-Schützenpanzer und 90 leichte gepanzerte Mannschaftstransporter vom Typ Stryker zugesagt. Andere Länder liefern Artillerie, Munition und Flugabwehrwaffen.

Mit der heutigen Ankündigung erhöht sich der Anteil der USA im Laufe des letzten Jahres auf fast 27 Milliarden Dollar.

Deutschland weigert sich jedoch weiterhin, die Leopard-Panzer zu liefern oder anderen Ländern, die die Panzer bereits gekauft haben (unter Bedingungen, die eine deutsche Genehmigung für die Wiederausfuhr erfordern), zu gestatten, dies zu tun. Die polnische Regierung hat das Zögern Berlins scharf verurteilt.

Die deutsche Regierung hat erklärt, dass sie dies nur tun wird, wenn die Vereinigten Staaten ihre eigenen Abrams-Panzer schicken (obwohl die Regierung Biden bestritten hat, dass dies eine deutsche Bedingung ist). Die Regierung Biden lehnt dies mit dem Hinweis auf die Komplexität der Abrams, die Notwendigkeit intensiver und spezieller Wartung und die lange Zeit, die es dauern würde, die Ukrainer im Umgang mit ihnen zu schulen, ab. Es wurde auch der Einwand vorgebracht, dass die Versorgung der Ukraine mit mehreren verschiedenen Arten von Panzern, zusätzlich zu den ursprünglichen sowjetischen Panzern, nur Verwirrung und Ineffizienz verursachen würde.

Großbritannien schickt 14 Challenger-Panzer in die Ukraine, und Frankreich überlegt, ob es seine Leclerc-Panzer schicken soll. Angesichts der begrenzten Größe der europäischen Panzertruppen ist die Zahl der Panzer, die jedes Land an die Ukraine liefern kann, sehr begrenzt. Der Punkt, dass Deutschland Leopard-Panzer liefert und anderen NATO-Staaten die Möglichkeit gibt, dies zu tun, besteht darin, dass der Leopard von mehreren verschiedenen NATO-Armeen verwendet wird, so dass sich, wenn jedes Land eine begrenzte Anzahl liefert, immer noch eine beträchtliche Streitmacht ergibt – auch wenn sie weit unter den von der Ukraine angeforderten 300 Panzern liegt. Die polnische Regierung hat damit gedroht, dass sie ohne die Zustimmung Berlins Leopard-Panzer an die Ukraine liefern könnte, doch würde dies ihre eigene künftige Versorgung mit Ersatzteilen aus Deutschland gefährden.

Letztlich ist die Entscheidung der USA und Deutschlands über die Entsendung der Panzer keine technische, sondern eine politische. Die russische Regierung hat erklärt, dass die Entsendung von Panzern durch die NATO eine drastische Eskalation darstellen würde, die nicht näher bezeichnete, aber „eindeutig negative“ Folgen nach sich ziehen würde. „Das ist potenziell extrem gefährlich“, warnte Kremlsprecher Dmitri Peskow. „Es würde bedeuten, den Konflikt auf eine ganz neue Ebene zu bringen, was natürlich unter dem Gesichtspunkt der globalen und gesamteuropäischen Sicherheit nichts Gutes verheißt.“

Das Problem, das sich aus dieser Entscheidung für die NATO als Bündnis und insbesondere für die Regierungen der USA, Deutschlands und Frankreichs ergibt, ist, dass sie nicht wissen, was sie in der Ukraine eigentlich wollen. Sie haben sich verpflichtet, der Ukraine zu einem Sieg zu verhelfen, aber sie haben nicht entschieden, was ein „Sieg“ bedeutet. Die ukrainischen, polnischen und baltischen Regierungen wissen es. Sie wollen die vollständige Niederlage Russlands, die Rückeroberung aller Gebiete, die die Ukraine seit 2014 verloren hat, und vorzugsweise den Sturz des Putin-Regimes und den Zerfall des russischen Staates.

Für die kühleren Köpfe in Berlin, Paris und Washington ist dies ein wahrscheinlicher Weg zu einem NATO-Russland-Krieg und der Möglichkeit einer gegenseitigen nuklearen Vernichtung. So wird die Regierung Biden jetzt mit der Aussage zitiert, sie wünsche, dass die Ukraine glaubhaft mit der Einnahme der Krim drohen könne (die von den meisten Russen und den meisten Krimbewohnern als russisches Territorium betrachtet wird, das um jeden Preis verteidigt werden muss). Gleichzeitig beharren Regierungsbeamte darauf, dass diese Drohung dazu dienen soll, russische Truppen abzulenken, Russland an den Verhandlungstisch zu bringen und es kompromissbereit zu machen, und nicht dazu, die Ukraine zu einem tatsächlichen Angriff auf die Krim zu bewegen. Dies ist, gelinde gesagt, eine komplizierte Position und eine sehr schwierige und gefährliche Verhandlungslinie, die davon abhängt, ob es zu einem bestimmten Zeitpunkt gelingt, die ukrainische Armee zum Aufhören zu bewegen.

Was die deutsche Regierung betrifft, so ist sie gefangen zwischen der Feindseligkeit gegenüber Russland und dem Respekt für osteuropäische Ansichten, die viele ihrer Eliten hegen, und der tief verwurzelten Furcht vor einem europäischen Krieg und der Angst vor wirtschaftlicher Depression bei vielen einfachen Deutschen. Darüber hinaus hat Deutschland, das sich in Sicherheitsfragen seit Generationen auf die Vereinigten Staaten verlässt, weder die Erfahrung noch den Willen, unabhängige Initiativen in kritischen internationalen Fragen zu ergreifen. Ein großzügiger Kritiker würde sagen, dass die deutsche Regierung mit ihrem Zögern, der Ukraine bedingungslose Hilfe zu leisten, einfach auf die tief gespaltenen Gefühle der deutschen Wählerschaft reagiert. Ein unfreundlicher Kritiker würde Alexander Pope zitieren: „Willig zu verwunden, aber ängstlich zu schlagen.“

erschienen am 20. Januar 2023 auf > RESPONSIBLE STATECRAFT > Artikel

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Deutsche lehnen die Entsendung von Leopard-Panzern in die Ukraine weiterhin strikt ab
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6 Kommentare

  1. Vom MDR, Frau Rommy Arndt,
    von niemandem gewarnt,
    hat verlauten lassen,
    es will nicht passen,

    daß Deutschland lief´re Panzer,
    es könnten folgen, dann auch Landser!
    Der Kommentar beschrieb,
    droht dann auch uns, der Krieg!

    Die Reaktion war heftig,
    die Worte überdeftig,
    Kremlhure, einseitig unterwegs,
    auch in Coronasachen stets,

    was erlaubt, dieser Drachen
    Gedanken sich zu machen,
    völlig aus der Form,
    entsprechend nicht der Norm!

    Die Wahrheit ausgesprochen,
    es wird dauern keine Wochen,
    das geistig Henkerbeil,
    wird ihr nun zuteil!

    • Wollte Frau Arndt sich für alle Zukunft ruinieren, oder glaubte sie tatsächlich, daß man hierzulande seine Meinung sagen darf? Wenn sie letzteres geglaubt haben sollte, war sie zwar entsetzlich naiv, und es wird ihr trotzdem gehen wie der Eva Herman, d. h. das Fallbeil fällt!

      https://de.wikipedia.org/wiki/Eva_Herman

      Frau Arndt:

      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_100116176/mdr-distanziert-sich-von-debuet-kommentar-zu-waffenlieferungen-heftige-kritik-10601865.html

      In ihrem ersten Meinungsstück erhebt eine MDR-Redakteurin schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung. Sie erfährt heftigen Widerspruch.

      Ein Kommentar zu Waffenlieferungen an die Ukraine im öffentlich-rechtlichen Rundfunk hat für einigen Wirbel und heftige Kritik an der verantwortlichen MDR-Redakteurin Rommy Arndt gesorgt. Inzwischen hat der Sender reagiert und sich von Aussagen Arndts distanziert, die sie gegenüber der FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann macht. (Der Kommentar ist weiter online und hier auf der Webseite des MDR zu finden.)

      Im Mittelpunkt des Kommentars, der ursprünglich bei „MDR aktuell“ gesendet wurde, steht eine These, die bundesweit, insbesondere aber in Ostdeutschland nicht wenige Anhänger hat: Die Bundesregierung unter Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), so Arndt, rücke Deutschland immer näher an einen direkten militärischen Konflikt mit Russland heran. Damit verletze die Regierung ihre Pflicht, „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“.

      Als aktuelles Beispiel greift Arndt die Debatte um die Leopard-2-Lieferungen an die Ukraine auf. Durch den öffentlich ausgeübten Druck, angefacht in den Medien, würden „die Grenzen des Denkbaren, Sagbaren und Machbaren immer weiter verschoben“. Arndt sagt, dass sich die Linie der Bundesregierung seit Beginn des russischen Angriffskrieges deutlich verschoben habe: von einer Grundsatzdiskussion über Waffenlieferungen hin zu einer Debatte um schwere Kampfpanzer.

      „Wäre schön, wenn es der letzte Kommentar wäre“

      Die These, dass der russische Präsident Wladimir Putin nach einer erfolgreichen Eroberung der Ukraine auch Polen oder die baltischen Staaten angreifen könnte, weist Arndt als Spekulation zurück. Dafür gebe es keine Beweise. Putin wolle vielmehr „ein Exempel statuieren und der Nato die Grenzen aufzeigen“. Durch die Lieferung von Kampfpanzern würde Russland Deutschland als Kriegspartei betrachten.

      Diese Einschätzung steht dem Völkerrecht entgegen, wonach Deutschland dann zur Kriegspartei würde, wenn Bundeswehrsoldaten an den Kampfhandlungen beteiligt wären. Für diesen ersten Kommentar ihrer Karriere fing sich die Redakteurin in den sozialen Medien heftige Kritik ein. „Wäre schön, wenn es auch der letzte zu diesem Thema wäre“, schreibt etwa t-online-Kolumnist und Militärexperte Carlo Masala auf Twitter.

  2. Heute treffen sich die deutsche und französische Regierung zur 60jährigen Feier des Freundschaftsvertrags in Paris. Macron soll verstimmt sein, weil die Deutschen bisher nicht die Leopard-2-Panzer liefern wollen.

    Warum müssen gerade immer wir für die anderen die Kastanien aus dem Feuer holen? The Germans to the front! Hat uns das perfide Albion jemals dafür gedankt? Die Franzosen haben doch auch Panzer, die über Polen zum Kampf gegen Rußland geschickt werden können. Warum müssen gerade wir uns zur Speerspitze des Kriegs gegen Rußland hergeben und sich mit ihm tödlich verfeinden nach der Art des Arnold von Winkelried opfern?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Arnold_Winkelried

    „Er soll am 9. Juli 1386 bei der Schlacht bei Sempach ein Bündel Lanzen der habsburgischen Ritter gepackt und, sich selbst aufspiessend, den Eidgenossen eine Bresche geöffnet haben. Sein Opfer soll der Schlüssel zum eidgenössischen Sieg gegen die Habsburger unter Herzog Leopold III. gewesen sein. …
    ‚Ich will euch eine Gasse machen‘, sprang plötzlich aus den Reihen, rief mit lauter Stimme: ‚Sorget für mein Weib und für meine Kinder; treue liebe Eidgenossen, gedenket meines Geschlechts‘, war an dem Feind, umschlug mit seinen Armen einige Spieße, begrub dieselben in seine Brust, und wie er denn ein sehr großer und starker Mann war, drückte er im Fall sie mit sich auf den Boden.“

    während Putin als Retter Rußlands sich die Nachfolge des Alexander Jaroslawitsch Newski sichern wird:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Jaroslawitsch_Newski

    „Newski war Heerführer, als 1242 die Expansionsversuche des Deutschen Ordens nach Russland in der Schlacht auf dem Peipussee gestoppt wurden.“

  3. CNN kann nach wie vor nicht verstehen, daß die Deutschen keine Leopard-2-Panzer liefern und deswegen am Tod Tausender junger Ukrainer schuldig seien. Daß Scholz gefordert hatte, die USA sollten mir ihren eigenen Panzern mit gutem Beispiel vorangehen, erwähnen sie nicht mehr. Statt dessen wird nur die Zerstörungen in der Ukraine gezeigt und die dortigen verzweifelten Menschen. Ja, warum haben sie diesen Krieg überhaupt erst provoziert, die russische Aufforderung des Nato-Verzichts der Ukraine vom Dezember 2021 ignoriert? Weil die Ukraine sowieso schon mehr Nato war als ohne offizielle Nato??? Und jetzt sollen wir für sie die Kastanien aus dem Feuer holen, wo der Krieg für sie bereits verloren ist, nur damit wir es uns nachträglich endgültig mit den Russen verderben! Es handelt sich wieder um eine Intrige des perfiden Albion bzw. des anglo-zionistischen Westens, der meinte, wenn er 15 Challenger-Panzern liefert, wir sofort so dumm seinen 1000 Leopard-2 zu liefern. Unsere Regierung ist sowieso von allen guten Geistern verlassen, hat jedoch diesen Schritt noch nicht vollzogen. Die Russenhasser wie die Polen werden sowieso Leopard-2 liefern, ob wir das wollen oder nicht.

    Die Männer der jungen Ukrainerinnen bei uns sind häufig gefallen, so daß letztere ihre Geschlechtsbedürfnisse vermutlich mit den bei uns lebenden unbefriedigten Syrern und Afghanen befriedigen müssen. Mußte das sein???

    Der anglo-zionistische Westen hat sich gründlich geirrt. Nachdem Putin seine Energie nur noch gegen Rubel lieferte, ist der Rubel gewaltig gestiegen und ist aus der Ankündigung des saudummen Models, das sich rühmte, die russische Wirtschaft ruinieren zu wollen, nichts geworden. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen! Das Model hat die unteren Schichten bei uns also entsetzlich geschädigt, entschuldigt sich dafür atürlich nicht, genauso wie der diktatorische Staatsrundfunk für sein undemokratisches Verhalten in der Corona-Angelegenheit. Nachdem der Rubel gestiegen war, hätte der anglo-zionistische Westen den Krieg im April sofort abbrechen müssen!

    Unsere Politik sollte die US-amerikanische Entwicklung weiter sorgfältig beobachten. Trotz ihrer enormen Fähigkeiten und Kreativität im digitalen Bereich, könnte sie auf eine innere Lähmung zusteuern. Biden wird jetzt abserviert, weil des Alten Haus ganz erbarmungslos vom FBI durchsucht wurde. Wenn man ihn halten wollte, wäre von dieser Aktion kein Sterbenswörtschen verlautet! Die USA haben jetzt die Schuldenobergrenze erreicht und können sich nicht auf eine Erhöhung der Schulden einigen, solange nicht der ungeheuer aufgeblähte Beamtenapparat verkleinert wird. CNN macht eindeutig Abkehr von den Nachkommen der Nordeuropäer, die bei ihm vorgestellten Weißen sind hauptsächlich Juden, der Rest ist eine Mischlingspopulation, der ich die Menschenwürde nicht absprechen möchte, mit der sich aber viele weiße Amerikaner nicht identifizieren können, so daß die Reichweite von CNN bestimmt am Abnehmen ist.

    Es ist interessant, daß die Romanen aus Europa: die Franzosen, Spanier und Italiener sich seit jeher relativ unproblematisch mit anderen Rassen gemischt haben, bekannt ist, daß die Franzosen häufig Verbindungen mit Indianerinnen eingegangen sind, weiße Französinnen mit Indianern bestimmt nicht.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Qu%C3%A9becs

    „Dies änderte sich erst unter dem Intendanten Jean Talon (1665 bis 1672). Er versuchte möglichst viele der Soldaten im Lande anzusiedeln und unterstützte auch sonst die Besiedlungspolitik. Binnen zehn Jahren wuchs die Bevölkerung bis 1673 um rund 9000 Menschen an. Dazu trug neben der Einwanderung und einer jungen Bevölkerung erheblich bei, dass Heiraten zwischen französischen Kolonisten und Indianerinnen gefördert wurden. Die Nachkommen der Siedler, die ihre Überfahrt abarbeiten mussten, und die somit Schuldknechte waren, wurden dabei als gesellschaftlich niedriger stehend betrachtet und als „engagés“ bezeichnet.“

    Die Vermischung der Engländer mit den Ureinwohnern oder mit den Nachkommen der Sklaven in Form einer Ehe war absolut ungewöhnlich, so daß bis dato solche Verbindungen, aus denen Nachkommen entstehen, selten sein dürften. Nicht aber bei dem ehemaligen italienisch-stämmigen Bürgermeister von New York: Bill de Blasio.

    In Südspanien wurden schon im Altertum viele Schwarzafrikaner als Sklaven angesiedelt, so daß ich selbst 1976 erstaunt war, wie viele junge Mädchen in Lanzarote auf der Fiesta del Inverno bräunliche Beine hatten.

    Insofern halte ich den Zwang zur Rassenmischung in den USA für nicht ganz einfach, auch weil dieser Staat eigentlich sich nocht nicht richtig konsolidiert hat, weil die Bürger ihre Waffen nicht abgeben wollen, was CNN unentwegt fordert, und somit sich die Staatsgewalt im Inneren noch gar nicht richtig durchgesetzt hat.

    Der deutsche Staatsrundfunk vertritt ganz klar NICHT unsere Interessen, sondern steht voll auf anglo-zionistischer Linie, ganz abgesehen von den offen im amerikanischen Eigentum stehenden Sender nwie n-tv.

    Ein Beweis für unsere Souveränität wäre auch , daß wir endlich unsere langersehnten 3500 Tonnen Gold von den USA zurückbekommen, die sie nur zur Verwahrung haben und die sich die Bundesbank weigert zurückzuholen, um die traurige Wahrheit nicht verbreiten zu müssen, daß unserer „Verbündeter“ uns bestohlen haben!

    https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&tn=Holt%20unser%20Gold%20heim

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