Der Nekromant Steinmeier

Ein kranker Profiteur der Angst

Autor: Uli Gellermann (rationalgalerie)

Da spielt einer mit dem Tod anderer: Schon wenn Bundespräsident Steinmeier die Zahl der an Corona Gestorbenen feierlich präsentiert, treibt er ein übles Spiel mit dem Leid und dem Mitleid. Denn die deutschen Todeszahlen sind ohne Obduktionen ermittelt, also weiß keiner, ob diese Toten tatsächlich an Corona gestorben sind. So benutzt Steinmeier schamlos Propagandazahlen der Angst. Doch der Geschmacklosigkeit nicht genug, zitiert der politische Profiteur der Angst auch noch den Rätedemokraten Erich Mühsam: „Wem kann ich klagen, der mit mir fühlt?“, so wagt es der Berliner Repäsentations-Beamte an den im KZ Oranienburg ermordeten Dichter zu erinnern, als wäre der auch an einer schweren Grippe verstorben und nicht durch SS-Gewalt und eine Giftspritze zu Tode gekommen.

Der eine Sozialdemokrat mißbraucht die Toten, die andere schändet ihr Amt

Als Nekrophilie bezeichnet die Sexualwissenschaft eine Sexualpräferenz, die auf Leichen gerichtet ist. Steinmeier ist ein Nekromant. Einer der sich an Toten gütlich tut, der sie für seine schäbigen Zwecke benutzt. Nahezu zeitgleich zur Steinmeier-Rede erfahren wir von Christine Lambrecht, der Bundesministerin für Justiz, dass die Aktionen für das Grundgesetz „eine Gefahr für die Meinungsfreiheit und für unsere Demokratie“ seien. Der eine Sozialdemokrat mißbraucht die Toten, um über falsches Mitleid falsche Zahlen in die Welt zu setzen, die andere Sozialdemokratin schändet ihr Amt, um die Grundrechte außer Kraft zu setzen und die weitere Demontage der Verfassung, die Liquidierung des Föderalismus, wie sie mit der geplanten Kompetenzerweiterung des Bundes im Infektionsschutzgesetz vorgesehen ist.

Immer werden die Kinder des Landes aus Klassen und Kitas ausgesperrt

Ein Jahr der geschürten Angst vor dem öffentlich für mörderisch erklärten Virus liegt hinter uns. Wurde das privatisierte deutsche Gesundheitswesen vom Profitbetrieb zur staatlichen Fürsorge reanimiert? Nein. Medizinisch kaschierte Regeln engen das Leben der Bürger ein. Einmal lassen die Politbürokraten die Viren zwischen 9.00 und 21.00 Uhr fliegen, um sinnlose Masken und Kontaktverbote durchzusetzen, ein anderes Mal wird der Viren-Zirkus örtlich begrenzt, wenn die eine Straßenseite für viraler erklärt wird als die andere. Und immer werden die Kinder des Landes mit dem Knüppel der Angst aus Klassen und Kitas ausgesperrt, um staatliche Willkür durchzusetzen.

Danser encore: Sie tanzen für die Freiheit des Landes.

Im Kontrast zur Trauer-Heuchelei bleibt die Bewegung für unsere Grundrechte ein Hort der fröhlichen Freiheit. Nach dem französischen Beispiel jetzt auch in Berlin: „Danser encore, wieder Tanzen gehen“ singt, spielt und tanzt ein Flashmob auf einem Berliner Platz. Schaut denen, die da tanzen, in die Gesichter: Sie tanzen für die Freiheit des Landes. Und sie werden weitermachen, ob tanzend oder demonstrierend, ob singend oder redend, sie sind die Armee der Demokratie, mit guter Laune bewaffnet,  kann sie uns unser gutes Recht zurückerobern.

Wieder tanzen gehn – Flashmob Berlin 17.04.20021 – Danser encore, das Video:

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Noch vor Beginn der Aktion wurden einzelne Teilnehmer von der Polizei festgehalten und verwarnt: „Wenn Sie daran teilnehmen werden Sie festgenommen“.
DENN TANZEN UND FREUDE IST FÜR MERKEL UNGESUND

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Der Nekromant Steinmeier
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3 Kommentare

  1. Von den über 2.000 deutschen Toten durch illegale Asylanten hat er noch nie etwas gehört.

    Wahrscheinlich auch nicht von den Toten durch ausländische Banden, welche gerade die Sozis , Grüne und die CDU seit Jahren gefahrlos ins Land lassen!

     

  2. Politik, Politiker…

    Für wen arbeiten die eigentlich?

    Für Deutsche schon mal gar nicht.

    Warum sollen wir sie dann nicht aus den Dienststuben vertreiben?

    Ziviler Ungehorsam ist der Anfang

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