Der islamistische Terroranschlag von Würzburg war kein „Amoklauf“

Von Hubert von Brunn (anderwelt)

Gerade mal eine Woche ist es her, dass ein 24-jähriger Somalier in Würzburg wahllos drei Menschen getötet und sieben weitere schwer verletzt hat. Während er auf die Opfer einstach, brüllte er mehrfach „Allahu akbar“, den Schlachtruf der Salafisten und Dschihadisten. Eindeutig ein islamistischer Terrorakt, der jedoch seitens der Regierung und im ÖRR von Anfang an heruntergespielt wurde und schon wenige Tage nach der Tat in Vergessenheit geraten ist.

Regierungssprecher Steffen Seibert erklärte den Killer Abdirahman J. zum „Amokläufer“, dessen Tat sich „gegen jede Menschlichkeit und jede Religion“ richte. Später setzte er der Relativierung noch eins drauf, indem er verkündete, er habe „Gewissheit, dass es keine Religion gibt, die eine solche blindwütig hasserfüllte Tat in irgendeiner Weise rechtfertigt“. Was sollen solche irreführenden, den Mörder in Schutz nehmende Behauptungen? Zumal J. bei seiner Festnahme ganz offen vom „Dschihad“, seinem „Heiligen Krieg“ gesprochen hat und in einer Mülltonne in seiner Unterkunft Propaganda-Material des IS gefunden wurde. Tatsache ist: Der „Dschihad“ richtet sich keineswegs gegen „jede Religion“, sondern nach Auffassung radikaler Islamisten gegen „Ungläubige“, also Menschen, die nicht muslimischen Glaubens sind. Damit ist die Tat des Somaliers zweifelsfrei religiös-politisch motiviert. Dieser Hintergrund aber wird mit dem Begriff „Amoklauf“ wider besseren Wissens von offizieller Seite heruntergespielt.

Deutschland hat ein Islamismus-Problem – und es wird negiert

Auch in der Tagesschau hieß es lediglich, die Behörden würden „islamistische Einstellungen“ des Täters prüfen. Konkrete Hinweise wie z.B. „Dschihad“ wurden mit keinem Wort erwähnt. Ebenso wenig, dass es sich bei dem sichergestellten „Schriftmaterial mit Hassbotschaften“ um islamistischen Hass des IS handelte. Da drängt sich die Frage auf: Warum wird islamistischer Terror in Deutschland nicht offen benannt, ja kleingeredet? Der Migrationsforscher Prof. Ruud Koopmans (Humboldt-Uni Berlin) ist fassungslos: „Die Verneinung des religiösen Hintergrunds führt dazu, dass das Problem nicht erfolgreich bekämpft werden kann“, sagte er gegenüber der Bild-Zeitung. Er konstatiert, dass Deutschland ein Islamismus-Problem hat und bringt das in direkten Zusammenhang mit der verfehlten Asyl- und Migrationspolitik der Bundesregierung. Und er bringt die Misere auf den Punkt, wenn er sagt: „Nach Deutschland kommen überwiegend junge Männer aus Ländern, in denen der gewaltsame Islamismus sehr stark verbreitet ist.“ Die Folgen dieser „explosiven Mischung“ sehe man bei Anschlägen wie in Würzburg, aber auch in der Kriminal-Statistik.

Sieht man sich diese Statistik mal etwas genauer an, dann ist unschwer zu erkennen, dass insbesondere bei schweren Gewalt- und Sexualdelikten diese Zuwanderergruppe extrem überrepräsentiert ist. So waren im letzten Jahr 38 % der knapp 170.000 Tatverdächtigen im Bereich Gewaltkriminalität nichtdeutsch, davon wiederum 13 % (rund 22.000) Zuwanderer. Ihr Anteil an der Bevölkerung entspricht aber gerade einmal zwei Prozent. Der deutsche Islamismus-Experte mit israelischen Wurzeln, Ahmad Mansour, stellt unumwunden fest: „Es fehlt der Mut, Gewalttaten von Nichtdeutschen und Integrationsprobleme bestimmter Gruppen von muslimischen Zuwanderern knallhart zu benennen, zu analysieren.“





Das desaströse Versagen von 2015/16 soll totgeschwiegen werden

Experten sind sich also ziemlich einig in ihrer Kritik an der beschönigenden und verlogenen Bewertung von islamistischem Terror seitens der Regierung und der ihr treu ergebenen Leitmedien. Und sie können sich sicher sein, dass die übergroße Mehrheit der deutschen Bevölkerung ihre kritische Haltung teilt. Die GroKo indes will auf den letzten Metern ihrer Existenz davon nichts hören. Es ist Wahlkampf und in der Union wurde klar formuliert, dass Ausländerkriminalität und Islamismus „kein Gewinnerthema“ sei. Diejenigen, die 2015/16 den unkontrollierten Zustrom von weit über einer Million Migranten gestattet haben – allen voran Kanzlerin Merkel –, scheuen nun im Wahlkampf die Debatte über ihre Verantwortung für den monatelangen Kontrollverlust an deutschen Grenzen und die nie gezogenen Konsequenzen in der Asylpolitik. Mehr noch.

Sie können beim Thema Migration bis heute keinerlei Erfolge vorweisen. Mehr als 290.000 abgelehnte Asylbewerber sind laut Bundesinnenministerium derzeit „vollziehbar ausreisepflichtig“, doch nur ein Bruchteil derer kehrt tatsächlich ins Heimatland zurück. Gesetzeslücken, Kompetenzgerangel zwischen Bund, Ländern und Kommunen und links-alternativ gepolte Richter sorgen dafür, dass ein Flüchtling, woher er auch immer kommen mag, allermeistens ein Hintertürchen findet, um nicht abgeschoben zu werden, sich ungeschoren in unserem Land herumtreiben kann und auf Kosten der Steuerzahler lebt. Winkeladvokaten, die dabei behilflich sind, gibt es genug.

Zu diesem Schmarotzer-Klientel gehört ja auch der Killer von Würzburg. Im Mai 2015 aus Somalia eingereist, war er zunächst in Chemnitz, dann in Düsseldorf und schließlich in Würzburg. Seine Asylanträge wurden abgelehnt, aber es wurde ihm „subsidiärer Schutz“ zugesprochen. Diese juristische Krücke ist für Leute, die weder Flüchtlingsschutz noch Asylberechtigung erhalten, denen aber in ihrem Herkunftsland (angeblich) ernsthafter Schaden droht. Mehrfach ist A. J. wegen Messerattacken und anderer Gewalttaten auffällig geworden, mehrfach wurde er in die Psychiatrie eingewiesen – und dann wieder laufen gelassen, weil die Ärzte „keine Selbst- oder Fremdgefährdung“ erkennen konnten. Da lagen sie ja nun mal kräftig daneben, denn nur zwei Wochen nach der letzten Entlassung aus der Psychiatrie richtet der somalische Islamist das Blutbad in Würzburg an.

Mit einer attestierten Psychomacke kann der Killer nicht abgeschoben werden

Da der politisch-religiöse Hintergrund der Tat ja – wie oben dargestellt – von vorn herein heruntergespielt bzw. negiert wurde, läuft nun alles darauf hinaus, dem Killer eine Psychomacke zuzubilligen. Sollten also Gutachter nun nachträglich eine schwere psychische Erkrankung feststellen (und das wird so kommen, ich wette), schützt den Killer das vor Abschiebung. Dann muss das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ein Abschiebeverbot feststellen. Aufgrund der Schwere der Tat wird man den Somalier wohl nicht gleich wieder laufen lassen, nicht einmal in Deutschland. Also wird er sich für ein paar Jahre in einer geschlossenen Anstalt durchfüttern lassen, dann kommt der nächste Gutachter, der eine positive Prognose stellt, und Abdirahman J. darf wieder in ein Wohnheim für Flüchtlinge einziehen, wieder IS-Propaganda konsumieren und ein ordentliches Küchenmesser wird er auch wieder finden.

An der Stelle müssen wir natürlich auch noch einen Blick auf das Verhalten unserer Führungsriege werfen. Bis heute hat sich kein Vertreter der Bundesregierung in Würzburg blicken lassen, nicht die Kanzlerin, nicht der Innenminister, nicht der Bundespräsident. Im Dom zu Würzburg hat vor wenigen Tagen ein Gedenkgottesdienst für die Opfer und die Hinterbliebenen des feigen Mordanschlags stattgefunden. Da wäre es doch angebracht gewesen, dass wenigstens einer der obersten Repräsentanten unseres Staates anwesend gewesen wäre. Aber nichts da. Das Thema islamistischer Terror im eigenen Land soll ja möglichst totgeschwiegen werden (siehe oben), damit man nur keinen unangenehmen Fragen zum Versagen in der Migrationspolitik ausgesetzt wird. Nach den islamistischen Anschlägen in Paris vor einigen Jahren ist man sofort dorthin gereist und hat mit staatstragender Trauermiene seine Anteilnahme bekundet. Das war einfach, denn für die Anschläge dort musste kein deutscher Politiker die Verantwortung übernehmen. Für den Terrorakt in Würzburg schon. Aber Würzburg ist ja auch nicht Paris.

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Der islamistische Terroranschlag von Würzburg war kein „Amoklauf“
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12 Kommentare

  1. Die täglich frisch aus Israel kommenden Hetzblätter verunglimpfen den Bundestagskandidaten Hans Georg Maaßen ein unwürdiger Kandidat zu sein. Der Grund ist, dass Maaßen zu Recht den zu großen Einfluss linksgerichteter Personen in den von Beiträgen aller finanzierten Medien gerügt hatte. Diese Beleidigung kommt von einer Ecke, welche immer schon gegen Deutsche und das deutsche Volk gehetzt hat. Erinnern wir uns an jüdische Sprüche: „Es gibt nichs schöneres als Deutsche zu töten. Tötet, tötet auch das Kind im Mutterleib, es ist euer Feind.“ „Deutsche sind Butcher Birds“. „Deutsche sind keine Menschen, lediglich menschenähnliche Wesen mit Wolfsgesichtern. „“ und vieles mehr. Erinnern wir uns, dass wer Juden kritisierte, aus der CDU verstoßen wurde.

    Die CDU vertritt nach eigenem Bekunden die Interessen Israels in der BRD.

    Und nun dieser Angriff der von dort kommenden Tagespresse auf die bundesdeutsche Demokratie.

    Quote: „Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans Georg Maaßen steht mit seinen Positionen und in seiner Wortwahl weit rechts von der CDU. Ganz zu schweigen von seinen Verschwörungstheorien, in denen er Verbindungen zwischen "Tagesschau" Redakteuren und Linksextremen herstellt. Das ist einfach absurd und einer Partei, die Volkspartei der
    Mitte sein möchte und auch in Zukunft das Kanzleramt besetzen will, schlicht nicht würdig.

    Umso wichtiger wäre es, dass sich die Parteiführung klar von Maaßen distanziert und auch von seiner Direktkandidatur
    zum Bundestag. Rechtlich hat' die CDU in der Tat keine Handhabe, gegen die, Kandidatur vorzugehen. Die Parteiführung
    könnte sich aber politisch davon distanzieren und von einer Wahl Maaßens abraten. Für die CDU im Wahlkreis, in dem Maaßen
    antritt, wäre das ein maximaler Schaden. Der Schaden für die CDU insgesamt ist aber größer, wenn sie nicht die Kraft auf-
    bringt, die so oft zitierte Brandmauernach rechts zu ziehen. Die Abgrenzung zur AfD und zu deren Gedankengut bleiben dann
    ein Lippenbekenntnis.

    Nur weil Maaßen ein CDU Parteibuch hat und in Thüringen von der Basis für den Bundestag aufgestellt wurde, ist er kein Mann der Mitte. Hinter dem Etikett des bürgerlichen Christdemokraten steckt ein Politiker,
    der offensichtlich der AID näher steht als seiner eigenen Partei.
    Bei einem früheren Verfassungsschutzchef darf man getrost an–
    nehmen, dass er sich hinreichend auskennt, um dies bewusst zu tun. Die CDU darf in einem solchen Fall nicht den Kopf in den Sand stecken.“
    Quote End

    • Na warten wir es doch mal ab, ob mit Maaßen ein vernünftiger Mann in Deutschland überhaupt gewählt werden kann.  Ich vermute, der Maaßen ist nach dieser jüdischen Beurteilung politisch schon so gut wie tot, wie schon so unendlich viele andere deutsche Patrioten an der jüdischen Verweigerungshaltung gescheitert sind.  Und daß Wahlen nichts bringen, hat man gerade in Thüringen gesehen, als die Merkel aus Südafrika ihr Veto gegen die Wahl eines Ministerpräsidenten einlegte, weil er von der AfD nur gewählt wurde.

      Und da soll ich mich an einer Wahl beteiligen, wo meine Hoffnungsträger niemals die geringste Chance haben, weil sie aus welchen Gründen auch immer mit vergifteten Pfeilen immerzu abgeschossen werden, gerade vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk?

      Man erkenne, daß wir in keiner Demokratie leben und ziehe daraus auch die einzige vernünftige Konsequenz: den ganzen Mummenschanz zu ignorieren!  Denn zur Wahl gehen, ist nur ein mehr oder weniger frommer Selbstbetrug!  Anders kann man dem System nicht die Legalität entziehen, als es sich allein um jedwede Reputation bringen zu lassen.  Ich befürworte den passiven Widerstand des Mahatma Gandhi!

    • Da du, Erwin, vermutlich die Begriffe in diesem Zitat richtig verstehst, will ich dir die programmatische Aussage nicht vorenthalten, die ich selbst auf der angegebenen Website gefunden habe:

      “Double standards are supposedly unethical. Yet Judaism — the ethos contained in the Bible and expounded by the sages of Israel — abounds with double standards. In fact, these double standards are at the heart of how we live and what we have taught the world — and at the heart of what makes an ethical person." –  „Doppelmoral ist angeblich unethisch. Doch das Judentum — das Ethos, das in der Bibel enthalten ist und von den Weisen Israels ausgelegt wurde — ist voll von Doppelmoral. Tatsächlich sind diese doppelten Standards das Herzstück unserer Lebensweise und dessen, was wir die Welt gelehrt haben — und das Herzstück dessen, was einen ethischen Menschen ausmacht.“ – Yanki Tauber, chabad.org

  2. Macht ist wie der Soziologe Beck definiert hat: Die Fähigkeit den Kontext einer Handlung zu bestimmen.

    Und wer die Macht hat zu definieren, was ein Terroranschlag oder Amoklauf ist und was die mitleidswürdigen Handlungen einzelner geistig verwirrter Menschen ist, das sieht man gerade wieder.

     

  3. Der Blinde Rest Deutschland BRD wird gezielt unterwandert und umgebaut! Der Bürger 

    schweigt und akzeptiert! 

    WARUM???????????????????????????????????????????????????????????????????????????

  4. Weitgehend zutreffende Einschätzung. Die „Junge Freiheit“ berichtet über einen tödlichen Messerangriff in Munderkingen. Auch dieser Mord ist eine Folge der Politik der Lizenzparteien. Er ist auch eine Folge der Gleichgültugkeit der Nichtwähler gegenüber dem Allgemeinwohl.

    Herkunftsloser Täter, namenloses Opfer

    Die tödliche Messerattacke von Würzburg wirkt in Deutschland noch immer nach. Trauer mischt sich mit Erklärungsversuchen. Integrationsdebatten wechseln sich mit wütenden Forderungen nach einer verschärften Abschiebepraxis ab. Was jedoch kaum jemand weiß: Beinahe zeitgleich, nur einen Tag vor der Tat in Würzburg, kam es auch im baden-württembergischen Munderkingen zu einem tödlichen Messerangriff durch einen abgelehnten Asylbewerber. Der Fall schaffte es jedoch nur in die Regionalpresse. Warum?

    Polizei und Staatsanwaltschaft Ulm hatten am 24. Juni bekanntgegeben: „Ein Mann“ sei an jenem Donnerstag „seinen Verletzungen erlegen“. Demnach „soll es gegen neun Uhr zu einem Streit in einer Firma zwischen einem 24jährigen und einem 54jährigen gekommen sein“. Der Jüngere habe den Älteren niedergestochen. Die Polizei hätte den Täter daraufhin am Arbeitsplatz festgenommen.

    Was sich aber genau vor Ort abspielte und wer genau in die tödliche Auseinandersetzung involviert war, blieb in der Pressemitteilung zunächst unbekannt. Einen Tag später hieß es von Seiten der Staatsanwaltschaft: Das Amtsgericht habe gegen „den Mann“ einen Haftbefehl erlassen. Zudem sei „im Hinblick auf die Frage seiner Schuldfähigkeit ein Sachverständiger mit der Erstellung eines psychiatrischen Sachverständigengutachtens beauftragt“ worden.

    Täter sollte abgeschoben werden

    Nach Informationen der JUNGEN FREIHEIT handelt es sich bei dem Täter um einen 24jährigen Asylbewerber, der seit drei Jahren in der Nachbargemeinde Hausen am Bussen untergebracht war. Der bereits abgeschoben werden sollte. Und der bereits polizeilich in Erscheinung getreten war. Auf Nachfrage mauert die Staatsanwaltschaft. Sie schweigt über nähere Angaben zum Täter. Auch zum Opfer will man nichts sagen.

    Doch warum gibt es keine Informationen zur Herkunft des Messerstechers von Seiten der Behörden? Die Nationalität erscheine „für die aktuelle Beurteilung der Sach- und Rechtslage nicht relevant“, teilt die Staatsanwalt der JF mit. Hat die Öffentlichkeit gerade mit Blick auf die Tat in Würzburg kein Recht darauf zu erfahren, welchen Hintergrund der Täter hat? Sind Staatsanwaltschaft und Gericht nicht mehr verpflichtet, Medien jene Auskünft zu geben, die sie zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe benötigen?

    Auf eine erneute Nachfrage verweist die Staatsanwaltschaft Ulm auf eine „Interessenabwägung“ und eine im Februar 2021 beschlossene „gemeinsame Verwaltungsvorschrift des Justizministeriums und des Innenministeriums über die Unterrichtung der Öffentlichkeit in Strafverfolgungssachen“. Demnach kann die Staatsangehörigkeit des Tatverdächtigen Erwähnung finden, „sofern im Einzelfall ein sachlich begründetes öffentliches Interesse hieran besteht“.

    Doch nach Beurteilung des Staatsanwalts sei dies in Munderkingen „nicht der Fall und kann auch nicht mit anderen schwerwiegenden Fällen wie dem tragischen Vorfall in Würzburg generalisierend begründet werden“. Diese Einschätzung könne sich natürlich ändern, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Auch eine Anfrage bei der Firma Hahl Filaments, auf deren Werksgelände es zu der tödlichen Messerattacke kam, bleibt ergebnislos. Das Unternehmen will aus Gründen laufender Ermittlungen nichts sagen.

    Bericht hinter Bezahlschranke

    Es ist nicht das erste Mal, daß die Staatsanwaltschaft Ulm Informationen bewußt zurückhält. Im März 2020 hatte die Behörde Anklage gegen drei Afghanen, einen Iraner und einen
    Iraker wegen zehnfacher Vergewaltigung einer 14jährigen im Oktober 2019 erhoben. In einer ersten Pressemitteilung vom 12. November 2019 sprach man zwar von fünf Asylbewerbern im Alter von 14 bis 26 Jahren.

    Zu möglichen Vorstrafen der Asylbewerber wollte die Staatsanwaltschaft Ulm im Zuge der Berichterstattung jedoch nichts sagen, wie der Focus berichtete. Auch genauere Angaben über die Hausdurchsuchungen bei den Tatverdächtigen blieben aus – „aus Opfer- und Jugendschutzgründen“. Das Gericht verurteilte drei Angeklagte später wegen Vergewaltigung, einen wegen Beihilfe zur Vergewaltigung.

    Das Interessante in Munderkingen ist jedoch: Ein Bericht in der Schwäbischen Zeitung, der am vergangenen Montag hinter einer Bezahlschranke erschien, hatte bereits mehrere Informationen preisgegeben. Demnach sei der Asylantrag des Afghanen vor rund eineinhalb Jahren abgelehnt worden. Daraufhin habe sich der 24jährige „aus Furcht vor der Rückkehr in seine Heimat nach Frankreich und Italien abgesetzt“. Plötzlich jedoch habe er wieder in Hausen am Bussen vor der Tür gestanden. Woraufhin ihm in der freistehenden Unterkunft erneut ein Platz gewährt wurde.

    Zugleich widersprach die Geschäftsführung der Munderkinger Firma Hahl Filaments, wo Täter und Opfer zusammen arbeiteten, der Darstellung der Staatsanwaltschaft. Es habe zuvor keinen Streit zwischen den beiden gegeben. Auch von einem schon länger schwelenden Konflikt wisse man nichts. Niemand könne sich erklären, weshalb der 24jährige das 54jährige Opfer vor den Augen der Belegschaft in der Frühstückspause niedergestochen habe. Der Täter, der als „nett und bei den Kollegen beliebt“ beschrieben wird, sei laut dem Bericht jedoch eine zeitlang in einer psychiatrischen Klinik in Sigmaringen behandelt worden.

    „Ich hätte nie gedacht, daß er überhaupt dazu fähig sein könnte“

    Bereits 2019 hatte sich der CDU-Ortsbürgermeister von Hausen am Bussen, Hans Rieger, in einem Artikel der Südwest-Presse über die drohende Abschiebung des Afghanen beklagt. Solange das Verfahren laufe, dürfe er nicht arbeiten. „Das brennt mich“, sagte Rieger damals. Der Mann sei arbeitswillig, dürfe aber nicht und könne in der Folge seine Miete nicht länger bezahlen. Dafür müsse die Allgemeinheit aufkommen.

    • " Auch dieser Mord ist eine Folge der Politik der Lizenzparteien.   Er ist auch eine Folge der Gleichgültigkeit der Nichtwähler gegenüber dem Allgemeinwohl. "

      Erwin,

       Du merkst aber schon, daß Du hier Wähler und Nichtwähler gleichsetzt?  Auch wenn es nur die Wähler der Lizenzparteien sind … was macht den Nichtwähler jetzt verantwortlich und den Wähler nicht?  Das zu erklären, wäre sicherlich hilfreich! 

      • Dieses ist nur auf den ersten Blick eine Kontradiktion. Ich erkläre am Abend genauer, wie das zu verstehen ist. Ich bin jetzt verabredet.

      • Jürgen: Wie ich bereits sagte, darin liegen kein Widerspruch und keine Kontradiktion. Die Wähler haben bereits Partei ergriffen und sich an der Willensbildung beteiligt. Sie haben getan was sie für richtig hielten. Darin liegt erst mal keine Schuld. Die Nichtwähler kann man grob in drei Gruppen einteilen. Eine kleine Gruppe ist verhindert; die können nichts dafür. Eine größere Gruppe interessiert sich nicht für Politik. Ein weitere große Gruppe sind die, welche nur meckern aber nicht wählen gehen, weil angeblich alle Parteien immer dasselbe machen und Parteien und Wahlen daher für sinnlos halten. Tatsächlich hätte z.B. verhindert werden können und müssen, das Merkel rechtswidrig 1,5 Millionen sogenannte Flüchtlinge, darunter viele Salafisten, Islamisten, Radikale, Spione, Kriminelle und auch Mörder, auch ohne gültig Papiere, inss Land gelassen hat. Eine funktionierende, starke Opposition hätte das Unheil verhindern können. Die einzige echte Opposition, die AfD, war zahlenmäßig zu schwach im Bundestag vertreten, um dagegen erfolgreich vorzugehen. Sie wurde niedergestimmt. Die ewigen Meckerer und notorischen Wahlverweigerer hätten zumindest die Opposition so stärken können, dass die Merkel das nicht hätte tun können. Darin liegt deren Mitschuld, an ihrer Gleichgültigkeit

    • Wenn uns derartig Informationen enthalten werden, die für unser Überleben geradezu lebensnotwendig sind;  denn die Schußfolgerung ist doch, daß auch ein netter Afghane mal plötzlich zustechen kann, warum sollte man dann gerade die Covid-Chimäre glauben, die eigentlich nur Dummköpfe glauben können, ohne jedweden Verstand?

      Ob wir wählen gehen oder nicht, hat absolut keinen Einfluß auf unser Leben; denn es kommt ja nur die AfD in Frage, wo doch entweder direkt Verfassungsschutzleute sitzen, wie möglicherweise der Jörg Meuthen und Gauland, oder solche bezahlten agents provocateurs, die die Presse informieren, wie neulich in Niedersachsen, wo ein Verräter 2 Stunden lang AfD-Gespräche aufnahm, die dann – vermutlich stark übertrieben – vom WDR veröffentlicht wurden.

      Mit Wahlen kommt man gegen die antidemokratische Intrige nicht an.  Das ganze System ist so verfeinert und raffiniert, daß es gerade der echten Demokratie unendlich viele Knüppel zwischen die Beine wirft.  Wir haben eine sog. Demokratie, die tatsächlich aus dem Untergrund gelenkt wird von den Banken, EZB, Denkfabriken, Freimaurern, Eigentümern von Massenmedien, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, als ultima ratio vermutlich auch durch Wahlfälschung wie jüngst in den USA.

      Es bleibt uns nichts anderes übrig als abzuwarten, bis das System sich selbst in aller Öffentlichkeit – wie etwa durch Covid oder den zu erwartenden Gelduntergang – dekuvriert, ad absurdum geführt hat und die Toleranzgrenze der stumpfen Masse überschritten wurde.  Soweit sind wir noch lange nicht – und ob dann was besseres kommt:  Das ist die Frage!

      • Hab gehört, ab 22. August hat BILD einen eigenen Fernsehsender.
        Wie die sich in letzter Zeit in ihrer Berichterstattung geändert haben…
        das wär doch mal was? DJT soll ja auch bis August zurück sein…we´ll see.
        Die alten CIA-Strukturen zerfallen jedenfalls immer mehr, soviel ist sichtbar.

      • Jürgen II. Meuthen ist nach meiner Einschätzung eine zwielichtige Figur. Gauland halte ich für integer. Egal wie man es sehen will, die AfD und die Werteunion sind den alles kontrollierenden Juden offenbar ein Dorn im Auge. Das macht AfD und Werteunion  wählbar. Diese Opposition muss gestärkt werden. Wenn der angedeutete Kollaps kommt, sind alle in der BRD erledigt. Die Saat der von Merkel herbeigeführten Spaltung der Gesellschaft geht dann auf. Millionen hungernder Ausländer werden in Gruppen über die Deutschen herfallen, wo immer sie alleine anzutreffen sind. Die Türkei wird Truppen entsenden, "um Ihre Landsleute zu schützen". Israel wird Truppen entsenden, "um Ihre Glaubensbrüder zu schützen". Die Deutschen sind schutzlos und haben die Arschkarte. Die bereits gesäuberte Polizei und BW werden die Situation nicht mehr in den Griff bekommen und lassen das Volk im Stich. . Hausgemachter Bürgerkrieg.

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