Auf dem Weg zur „digitalen Tyrannei“, die unser Leben immer mehr in Beschlag nimmt?

Wie man sie abschafft: „Die Kraft des Miteinanders“

von Peter Koenig (dirtyworld1)

Am 10. August schrieb Paul Craig Roberts:

Die Menschen lieben die digitale Revolution. Sie ermöglicht es ihnen, von zu Hause aus zu arbeiten und stressige Pendelfahrten und Büropolitik zu vermeiden. Die Jugend liebt ihre Handys, die sie mit der Welt verbinden.

Für Schriftsteller bietet das Internet im Moment ein weitaus größeres Publikum, als es ein Kolumnist in einem Verlagshaus erreichen könnte. Doch während wir seine Vorteile genießen und uns an ihnen erfreuen, wird unser Leben langsam von der Tyrannei der digitalen Revolution beherrscht.

Er trifft den Nagel auf den Kopf; genauer geht es nicht.

Währenddessen werden in der Schweiz – Gastgeberland und Paradies des WEF, der WHO, der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, auch Zentralbank aller Zentralbanken genannt), sowie Drehscheibe des internationalen Bankenkartells und mehr – kommende Blackout-Szenarien in den Medien propagiert und am Schreibtisch simuliert.

Das ist heute in den Nachrichten zu sehen – zu jeder vollen Stunde. Panikmache oder real?

Auf jeden Fall diskutieren die Menschen über die möglichen Folgen eines solchen Stromausfalls oder mehrerer Stromausfälle, die noch kommen werden – in einem vorhergesagten kalten Winter.

Ähnliche Berichte kommen aus Deutschland und Frankreich – und möglicherweise aus den meisten Ländern der EU (Europäische Union). Könnte dies eine konzertierte Aktion des WEF sein?

Vergessen wir nicht, dass Frau Ursula Von der Leyen, die nicht gewählte Präsidentin der Europäischen Kommission, Mitglied des Kuratoriums des WEF ist.

Und Sie sollten wissen, dass dies auch für BlackRock, Vanguard, StateStreet und viele der führenden Privatbanken und Finanzinstitute gilt. Alles ist miteinander verbunden. Erinnern Sie sich? Keine Zufälle. Siehe WEF Leadership.

Schweizer Stromreservekapazität – 1 Stunde. Sagen sie.

Alles, die Infrastruktur, die öffentlichen Verkehrsmittel, das Internet, die Mobiltelefondienste, die Supermärkte, die Bankdienstleistungen, die Geldautomaten und nicht zuletzt die elektronischen Bankkonten wären „außer Betrieb“ – oder im Falle der Bankkonten im Extremfall möglicherweise ausgelöscht, je nachdem, wem eine Auslöschung zugute käme.

Krankenhäuser und andere lebenswichtige Dienste wären von dem/den Blackout(s) ausgenommen – wie kann das sein? Ein kontrollierter Stromausfall?

Jetzt geht der Kampf weiter, zumindest in der simulierten Debatte, wer als „lebenswichtiger Dienst“ angesehen werden kann und will. Es wäre lachhaft, wenn es nicht so traurig wäre.

Seit etwa einer Woche erfahren wir in den Mainstream-Nachrichten, dass die Menschen Heimgeneratoren kaufen, in der Hoffnung, stromautonom zu werden.

Die Anbieter solcher Geräte sind verzweifelt. Sie sind knapp bei Kasse und haben lange Wartelisten…. Sie wissen nicht, wie sie ihre neuen Kunden bedienen sollen.

Die Nachfrage hat sich offenbar im Laufe des Jahres verzehn- bis verzwanzigfacht, je nachdem, wen man fragt oder wem man zuhört.

Viele Brennholzlieferanten sind für dieses Jahr ausverkauft.

Kommt es diesen Leuten nicht in den Sinn, dass ein Heimgenerator das Internet, die Handyverbindungen, die Geldautomaten, die digitalen Bankkonten, die Transportsysteme, die Lebensmittelversorgung in Supermärkten, Restaurants und so weiter nicht wiederherstellt?

Haushaltsgeneratoren brauchen Treibstoff, um zu funktionieren.

Wenn es Energieknappheit gibt – nicht zu vergessen die künstlich und mutwillig herbeigeführte Knappheit -, eines von vielen Instrumenten zur Beherrschung der Massen, dann gibt es höchstwahrscheinlich auch einen Mangel an Öl und Benzin, um die Generatoren zu betreiben.

Warum nicht stattdessen Kerzen, Batterien, nicht verderbliche Lebensmittel und warme Kleidung kaufen?

Es gibt einen regelrechten Ansturm auf potenzielle Energiequellen für den Eigenbedarf, bestenfalls für den Familienbedarf.

Bislang gibt es kaum eine Spur von wachsender Solidarität unter den Menschen, um eine gemeinsame Front gegen die Energietyrannen aufzubauen.

Derselbe luziferische Kult, der Nahrungsmittelknappheit durch höchstwahrscheinlich wetterbedingte Dürren, Überschwemmungen, Brände verursacht – KLIMAWANDEL, Vorsicht!

Und von Oligarchen und Finanzgiganten, die rund um den Globus Ackerland aufkaufen und zerstören und so Hunger, Elend und Tod verursachen.

Wettermanipulation ist schwer zu beweisen. Nur Indizienbeweise, nämlich cui bono (wem nützt es), deuten auf einige sehr gute Gründe für diese ausgedehnten und extremen Wetterphänomene hin:

anhaltende Hitzewellen und Dürreperioden sowie lebens- und ernährungsbedrohende und -zerstörende Sturzfluten könnten darauf hindeuten, dass es einen Hintergedanken bei der DARPA-artigen Wetterbewaffnung gibt.

Die DARPA, eine militärstrategische Denkfabrik, ist mit dem Pentagon verbunden. Wikipedia beschreibt sie wie folgt:

Die Defense Advanced Research Projects Agency [Darpa] ist eine Forschungs- und Entwicklungsagentur des US-Verteidigungsministeriums, die für die Entwicklung neuer Technologien zur militärischen Nutzung zuständig ist.

Die Bewaffnung des Wetters ist eine der am wenigsten sichtbaren, aber tödlichsten Rüstungen der jüngeren Geschichte.

Die finstere Kabale, bzw. die Bestie, setzt auf menschliche Egozentrik, jeder für sich, statt auf ein solidarisches Massenerwachen und eine Massenbewegung.

So glauben sie, den Kampf um die globale Tyrannei gewinnen zu können.

Solche Blackouts – falsche oder echte – können ein Erwachen in jenen jungen und „fortschrittlichen“, falsch informierten Menschen auslösen, die sich über die Digitalisierung freuen, die alles mit QR-Codes versehen, die dafür sterben würden.

Klaus Schwabs vierte industrielle Revolution noch schneller voranzutreiben – sie sehen vielleicht endlich das Licht, das echte erwachende Licht in der aufgezwungenen Dunkelheit, wenn ihr Geld und ihre Freiheit in einer digitalen Tyrannei verschwinden.

Zu allem Überfluss haben einige hochrangige Wissenschaftler-Professoren von Schweizer Ivy-League-Universitäten offenbar an einer internationalen Regenwasserstudie teilgenommen, die zu dem Schluss kam, dass Regenwasser giftig ist und auf keinen Fall als Trinkwasser verwendet werden sollte.

Da haben wir’s. Sollte es zu einer Wasserknappheit kommen (natürlich künstlich in der Schweiz, die als Wasserschloss Europas gilt), sollten Sie unter keinen Umständen Regenwasser sammeln und trinken. Das ist gefährlich.

Nun, vielleicht haben sie an die Chemtrail-Schadstoffe gedacht….

Wenn wir schließlich in Solidarität das System des dunklen Kults, das Geldsystem der Bestie, aufgeben, die Bestie Bestie sein lassen – während wir unser Ackerland besetzen – und als massive menschliche Bewegung zum wahren Licht aufsteigen, das ihr künstliches, auf Brennstoffen basierendes Licht in ihrer ewigen Dunkelheit weit überstrahlt.

Vielleicht sehen wir in eine strahlende Zukunft.

Das ist vielleicht gar nicht so schwierig, wie es scheint – sobald wir uns der Kraft des Miteinanders, des Ziehens an einer solidarischen Schnur bewusst werden, kann sich in Harmonie eine ganz neue Palette von Möglichkeiten eröffnen, die neue Chancen unter dem Banner von Frieden und Liebe inspirieren.


Die Originalquelle für diesen Artikel ist Global Research

Copyright © Peter Koenig, Global Research, 2022

Video:


Quelle: https://www.globalresearch.ca/towards-digital-tyranny/5789899

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13 Kommentare

  1. Wie hieß nochmal das Handyspiel, als die Massen irgendwelche Figuren suchen mußten und hinterher gerannt sind? Testlauf? Wenn die Gesumpften tatsächlich alle eine Mac-Adresse haben, könnte man doch später auch die Ungesumpften ausfindig machen, oder? Wer jemanden findet, der bekommt dann Social-Credit-Pluspunkte. Nur so ein Gedanke. Funtioniert nicht auch so ähnlich die Corona-Warnapp (Kontakte)?

  2. Es ist sicher nicht alleine Tyrannei, welche da auf die Menschheit zukommt. Es ist die totale Diktatur der Besitzenden, welche hier aufzieht. Die Digitalisierung führt zur totalen Kontrolle des Handelns und des Denkens eines jeden Menschen. Datenschutz ist eine leere Worthülse, es gibt keinen Datenschutz. Die weltweit verbreiteten Microsoft Produkte zeigen den Weg. Wer kann zum Beispiel schon wissen, welche Spionagesoftware mit Windows und seinen Updates heimlich aufgeladen werden? Software, die erst bei einem bestimmten Codeword bestimmte Informationen an einen bestimmten Server überträgt und gleichzeitig mit der IP Adresse den Standort des Nutzers übermittelt. Das zu programmieren ist eine Kleinigkeit. Das in einem Code mit 64 bit Verschlüsselung zu verstecken ebenfalls. Wie zum Hohn verkündet Microsoft seinen Nutzern, dass man ihre Daten schützen will. Wer es glaubt wird selig.

    • Die bewährte Gates/Rockefeller-Taktik: Biete etwas an, schaffe ein Problem/oder baue es ein und verkaufe anschließend die Lösung. Die Leute werden hinterherrennen und das taten sie.

      Nein, keine Tyrannei und Diktatur zieht auf.
      Jeder/Jede/Jedes Einzelne muß nur mal wieder klar in der Birne werden!
      Intelligenz hat nichts mit Bildung zu tun, eher umgekehrt: Je weniger desto mehr.

      • Aufwachen! Die Diktatur hat längst begonnen; die Tyrannei kam mit dem Smartphone. Jeder braucht es und muss es immer bei sich tragen. Orwell war gestern.

        • Zuerst kam der Gameboy & Telespiele…oh wie cool! Macht süchtig, brauch Nintendo & Atari. Dann PC…sehr geil! APPLE? Noch viel geiler. Leider teuer, sieht aber gut aus, dann ist man was! Beklauter Steve Jobs umgelegt, Windows gewonnen, in your head. Teuer Iphone oder billig Android für den QR-Code? Beide zu kostspielig?
          Die Spritze ist kostenlos: Nano Bots. Same fuckin´ game. Transhumanism!

          • Apple: Der Apfel aus dem Garten Eden – der Apfel der Erkenntnis von Gut und Böse…

            Apple hat den Tanz um das goldene Kalb immer wieder mit seinen Tech Evangelisten inszeniert.

  3. Wer es bisher gewagt hat, dieses Problem anzusprechen, wurde oftmals als Spökenkieker“ angesehen . Hier könnte gelten:
    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)

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