Politischer SuperGAUck, Bundespräsident erhielt falsche Stellenbeschreibung

von WiKa (qpress)

der_luegel_joachim_gauck_ausgabe_der_politische_supergauck_kriegsgeil_im_rentenalter_Kriegstreiber_HetzerSchloss Schönblick: Das Volk braucht regelmäßig warmherzige Wortduschen, um ordentlich weichgespült, allzeit friedliebend auf internationalem Kuschelkurs zu bleiben. Dies galt seit dem Zweiten Weltkrieg als mediale Maxime und Tätigkeitsschwerpunkt der machtlosen Nummer Eins in der Bundesreplik. Deshalb wird der jeweilige Besatzer dieser Hab-Acht-Stellung auch zutreffend nur liebevoll „Grüß-August“ genannt. Ein Job, den man gerade dem teilzeitsenilen Pastor Gauck von A-Z zutraute. Was sich allerdings in den letzten Wochen und Monaten, oder noch genauer gesagt, schon seit seinem Amtsantritt, an den von ihm eröffneten Meinungsfronten abspielt, spottet inzwischen jeder Beschreibung.

Das derzeit an den Tag gelegte Verhalten dieses Wasserträgers Amtsträgers wirft beängstigende Fragen auf und wird überwiegend als äußerst suspekt empfunden. Dabei bleibt zu klären, ob es sich um gewöhnliche Fehlfunktionen innerhalb des Präsidialamtes handelt, hier also seiner Untergebenen, oder ob der Grüß-August selbst inzwischen einen unbemerkten Defekt erlitten hat. Früher einmal pflege man ähnliche Phänomene mit „Sprung in der Platte“ zu beschreiben, als noch diese schwarzen Vinylscheiben mit den zwei Rillen in Mode waren. Heute wird eher zu der härteren Version gegriffen und von „defekten Sektoren auf der Platte“ gesprochen. Wie dem auch sei, wir sind dieser heiklen Angelegenheit nachgegangen, haben Ursachenforschung betrieben, um der jüngst erkannten präsidialen Kriegsgeilheit auf die Schliche zu kommen, die sich in ähnlich sprunghaften Aussagen des SuperGAUck manifestierten:

„Manchmal ist es erforderlich, zu den Waffen zu greifen“

• „dass es wieder deutsche Gefallene gibt, ist für unsere glücksüchtige Gesellschaft schwer zu ertragen“

• dass Gewalt „notwendig und sinnvoll sein kann, um ihrerseits Gewalt zu überwinden oder zu unterbinden“

Eine vorsichtige Analyse seiner Zitate, besser zu bezeichnen als offen ausgesprochene Gewalt-Phantasien, die nur einen Bruchteil seiner geistigen Ausfälle SPIEGELn (die Satireecken aller Schmierblätter des Landes quellen über von seinen präsidialen Weisheiten), lässt den Rückschluss zu, dass auch multiple Ursachen für die erwähnten Störungen unseres Bundes-Präsidial-Automaten in Betracht kommen. Wer sich unbedingt ein eigenes Bild verschaffen möchte, dem sei das rechts beigefügte Interview wärmstens ans Herz gelegt. Achtung, es handelt sich dabei nicht um einen Beitrag von „Aktuelle Kamera”!

Bei einer vorsichtigen Anamnese sollten deshalb die folgenden Aspekte unbedingt mit in Betracht gezogen werden, was selbstverständlich nur eine arg begrenzte Auswahl unendlich viel weiterer Möglicheiten ist:

Beziehungsstress: Es gibt Befürchtungen, dass der Pastor a. D. durch seinen seltsamen Lebenswandel etwas durcheinander geraten ist. Der mentale Wechsel zwischen Ehefrau und Gespielin scheint dabei seine Sinne ab und an ein wenig zu trüben. Ob weitere unverarbeitete Traumata mit Frauen seine Wahrnehmung stören und zu Gewaltvorstellungen neigen lassen, ist derzeit nicht erkennbar, aber eine neue Norm des Zusammenlebens hat er durch sein unkonventionelles Vorleben noch nicht begründen können. In diesem Bereich bundesweit nicht als Vorbild akzeptiert zu werden, könnte negative Emotionen oder gar Minderwertigkeitskomplexe hervorgerufen haben, die nun durch markige Worte zu kompensieren sind.

Grüß-Augusts Größenwahn: Dabei kann es sich um gewöhnliche Wahrnehmungsstörungen handeln, die sich aufgrund der erheischten Position bei ungefestigten Persönlichkeiten schnell einmal bilden können. Bekannt ist dieses Phänomen auch als „Penisneid” unter Kollegen. Da könnten alle anderen, auch Putin, einen Längeren haben, obgleich er von Statur kleiner ist. Gemeint ist natürlich die Machtfülle an der es ihm mangelt. Gauck könnte sich nun unter den weltweit größten Hengsten zurecht als der kastrierteste begreifen, denn seine Position ist seit der Gründung des Verwaltungsbezirks BRD genauso saft- und kraftlos angelegt. Hier kann er nur mit eigener Scheingröße glänzen, auch wenn es sich dann deppert anhört.


Aussetzer – technische Fehlfunktion: Viele Betrachter der Szene neigen bis heute immer noch dazu, dem Gauck solche Aussagen als rein zufällige Fehlfunktionen durchgehen zu lassen. Begründet wird dies gerne mit dem Bezug auf das Motto: „Denn sie wissen nicht was sie tun“! Aber selbst wenn man ihm diese altersbedingten Funktionsstörungen in dieser Form zubilligen wollte, geht dennoch eine beträchtliche Gefahr von seinen Salbadereien[Wikipedia] aus, die sich zweifelsfrei für die 80 Millionen Bewohner dieser Region schlimmstens rächen könnten. Immer noch finden sich deutsche Zeitungen die dem Gauck dies wie folgt durchgehen lassen wollen: Der unbesonnene Präsident[Süddeutsche Zeitung], was aber nach den sich häufenden Ausfälligkeiten immer schwerer zu verkaufen sein wird.

Extrabonus vom atlantischen Bündnis: Wir kennen Gaucks uneingeschränkte Vorliebe für den Kapitalismus und dürfen daraus schlussfolgern, dass er für eine zünftige Alterssicherung oder ein kleines Zubrot nicht nur auf den maroden deutschen Steuerzahler setzt, da darf es durchaus mal etwas extra sein. Natürlich würde jetzt niemand auf die Idee kommen ihm Bestechlichkeit vorwerfen zu wollen, das wäre ja absurd, denn Kriegstreiberei war meist zu allen Zeiten besonders heldenhaft, wenn nicht gar völlig krankhaft. Insoweit passt bis hier noch alles ins BILD. Das könnte allerdings auch zu diesem Kommentar geführt haben: Keine gute Besetzung[Klaus Peter Krause], was keineswegs weit hergeholt ist.

Aufrechter Gottesdiener der sich im Arbeitgeber geirrt hat: Wir erinnern uns immer wieder gerne an seine Spezialpredigt zum Thema Existenzsicherung und Kapitalismus die sich so ähnlich anhörte: „Kapitalismuskritik ist unsäglich albern”. Dem kann man nun nicht sonderlich viel mehr hinzufügen, ist der arme Prediger-Tropf doch schon im „Nicht-Kapitalismus” warm und unbeschadet groß geworden. Er konnte neben Angela Merkel noch rechtzeitig und sehr erfolgreich „gewendehalst“ werden. Nach einer langjährigen, schier endlosen Odyssee in östlichen Kirchenkreisen, sollte er aber zum lebensendlichen Happy End „inWest“ doch noch seinem wahren Gott und Arbeitgeber begegnen, dem Mammon. Ihm ist er bis heute zurecht treu ergeben und nur dessen Segnungen können die „Waren Segnungen“ sein, wenn man völlig bibelvergessen diesen hier nicht kennt: „ … ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon … ” [Lukas 16,13b]. Oder eben pflichtvergessen wie selbstbetrügerisch sich eine Einheit von Gott und Mammon vorGauck’elt. Auch dieser für ihn nicht lösbare Zwiespalt bei der inWest-Konvertierung, könnte entsprechenden psychischen Schaden bei unserem Grüß-August hinterlassen haben.

Jetzt hat der rüstige Teilzeitrentner Gauck aber fix noch einen oben drauf gesetzt, um nicht vorschnell aus den Schlagzeilen zu verschwinden. Er hat präventiv gleich einmal ganz Russland die Freundschaft gekündigt, wie man hier verzückt nachlesen kann: Gauck bezeichnet Partnerschaft mit Russland als gekündigt[ZEIT]. Das ist schon ziemlich vermessen, entspricht aber durchaus den bisherigen kriegstreiberischen Ambitionen und ebenso den bereits zuvor diagnostizierten Störungen des bundesamtlichen Grüß-Augusts. Angeblich soll Putin, stellvertretend für ganz Russland, bereits sehr besonnen auf den letzten gauck’schen Generalangriff reagiert haben, ohne Deutschland dabei vernichtend zu treffen, wie man rechts gut erkennen kann. Sieht alles danach aus, als würde Gauck nie wieder zum Wodka schlürfen nach Moskau dürfen, denn ein Einreiseverbot für Russland sollte da als private Sanktion inkludiert sein.

Die falsche Stellenbeschreibung ist Schuld

Natürlich sind die vorherigen Ausführungen völlig haltlos, ziemlich unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen, selbst wenn alles der Realität entspricht, es muss doch für den Durchschnittsbürger eine erheblich einfachere Erklärung geben. Solche Erklärungen mögen die Mainstream-Medien aber nicht veröffentlichen, weil sie einmal mehr unbedarftes Personal für das Elend einer ganzen Nation verantwortlich machen könnten. Nach sehr zuverlässigen, uns nicht vorliegenden Quellen, soll es im Bundespräsidialamt ein schreckliches Stellenbeschreibungs-Massaker gegeben haben.

Bereits bei Amtsantritt soll Joachim Gauck versehentlich das Anforderungsprofil für den NATO-Generalsekretär überreicht worden sein, woran sich Gauck bis heute angeblich gehalten haben könnte. Selbst das scheint sich nun als unhaltbare Version entpuppt zu haben und die Stellenbeschreibung ist vermutlich noch erheblich älter, reicht bis in die 30er Jahre zurück, ist ziemlich vergilbt und soll auf der Rückseite einen handschriftlichen Verweis auf Josef Goebbels enthalten. Das allerdings würde die letzten verbalen Ausfälligkeiten und den kompletten politischen SuperGAUck aus Schloss Schönblick haargenau erklären.

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