Im Gleichschritt Richtung Abgrund

… bevor es zu spät ist!

Die Politik spielt unverhohlen mit unserem Leben, versucht aber, einen offenen Dialog darüber zu verhindern. Die meisten schenken ihren Narrativen noch immer Glauben.

Dieses Szenario wird sicher vielen bekannt vorkommen. Die sich häufenden Schreckensmeldungen und bedrohlichen Entwicklungen auf der Welt schlagen einem zunehmend aufs Gemüt. Es scheint, als wären wir in der Hand gefährlicher Wahnsinniger, die nicht einmal das Offensichtliche erkennen können oder wollen und für die nicht einmal ein drohendes Massensterben in einem großen Krieg Grund genug ist, die eigene Politik zu überdenken. Hinzu kommt dann noch die Enttäuschung und Frustration über Mitmenschen, die man für klug und politisch bewusst gehalten hatte, welche aber dem offiziellen Narrativ mittlerweile rettungslos verfallen zu sein scheinen und auf Tagesschau und Süddeutsche Zeitung verweisen, wenn sie ihre Wahrheit verkünden. Der Autor ist ein ausgewiesener Experte für den Ost-West-Konflikt und arbeitet seit Jahrzehnten publizistisch auf diesem Gebiet. Dennoch ist er immer noch oft mit selbstgewiss vorgetragenen Laien-Expertisen konfrontiert, mit einseitigen Putin-Beschimpfungen, mit Kriegshetze und mit Ignoranz gegenüber jenen Entwicklungen in der Gesellschaft, die wirklich eine Gefahr für Demokratie und Meinungsfreiheit darstellen. Ein atmosphärisch düsterer, jedoch sachlich erhellender Artikel.

von Wolfgang Bittner (manova)

Seit einigen Monaten muss ich mich vorsehen, nicht depressiv zu werden. Wenn ich in die Zeitungen schaue, Rundfunk höre oder den Fernseher anstelle, überkommt mich ein Gefühl des Ausgeliefertseins an dunkle Mächte, die ich mittlerweile benennen kann. Aber darüber vermag ich nur noch mit wenigen Menschen meiner Umgebung zu sprechen, einige meiden mich, halten mich wahrscheinlich für einen Querdenker oder Verschwörungstheoretiker.

Kürzlich hat mir mein Freund G. mit dem ich gelegentlich noch korrespondiere, geschrieben, er habe mein Buch „Ausnahmezustand“ gelesen und den Eindruck gewonnen, ich sei in eine „Filterblase“ geraten. Er stammt aus einer wohlhabenden Familie, sein Vater war Oberstudienrat, seine Mutter Ärztin, und er war bereits in jungen Jahren Professor für Mathematik an einer süddeutschen Universität, auch Gastdozent in Japan, Südkorea und den USA. Dass ich die Meinung vertrete, nicht Russland, sondern die USA und ihre Verbündeten seien schuld an den meisten Konflikten in der Welt, insbesondere an dem Krieg in der Ukraine und dem wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands und Westeuropas, vermag er nicht zu verstehen.

G. möchte mir den freundschaftlichen Rat geben, meine politischen Ansichten zu überdenken, mich doch bitte aus den öffentlich-rechtlichen Medien und „seriösen“ Zeitungen wie Frankfurter Allgemeine, Welt oder Süddeutsche zu informieren und nicht aus sogenannten alternativen Medien. Wenn ich das „Böse“ eher bei den USA sehe als bei Putin, könne er von sich nur sagen, dass er lieber „unter der Bosheit der Amerikaner“ leben möchte als der der Russen. Und wenn der Nato-Schutzschirm, unter dem sich die Europäer trefflich eingerichtet hätten, löchrig werden sollte, sehe es für Westeuropa gegenüber einem mit Atomwaffen gespickten Land wie Russland nicht rosig aus. Traurig sei, dass man so viel Geld für die „abwehrende Rüstung“ ausgeben müsse, aber gut sei, dass Putin immer älter werde und somit das Ende seiner Tyrannei irgendwann in nächster Zeit zum Wohle der Menschheit bevorstehe.

Wie auch andere Bekannte und Freunde, ist G. der unbeirrbaren Überzeugung, dass er bestens Bescheid weiß und Recht hat. Wir sind uns nur darin einig, dass Kriege schrecklich sind und vermieden werden müssen. Aber bei diesem Punkt beginnt schon wieder der Dissens, denn G. hält „humanitäre Interventionen“, wie sie die USA immer wieder durchführen, für legitim und sogar für nötig, um Freiheit und Demokratie zu verteidigen.

Die von G. vertretenen Ansichten kann ich als exemplarisch bezeichnen. Die deutsche Gesellschaft ist durch und durch verhetzt, und sie ist gespalten in diejenigen, die sich den Blick für die Tatsachen erhalten haben, und in die anderen, die weitaus größere Mehrheit, die der jahrelangen Beeinflussung erlegen sind.

Mein Friseur, mit dem ich diskutiert habe, ist der Meinung, dass Deutschland die Atombombe brauche, um sich vor „dem Russen“ zu schützen, der demnächst Polen und die baltischen Länder überfallen werde. Als ich ihm entgegenhielt, dass Wladimir Putin 2001 in einer denkwürdigen Rede vor dem Deutschen Bundestag für Kooperation und eine gemeinsame Wirtschaftszone von Wladiwostok bis Lissabon geworben hat, erwiderte er: „Dieser Putin lügt doch, sobald er den Mund aufmacht.“ Den entstehenden Disput beendete er mit der vollkommen ernst gemeinten Frage: „Warum meinen Sie, die politische Lage besser beurteilen zu können als ich?“ Er lese morgens die Zeitung und schaue sich abends die Tagesschau an, hielt er mir vor. Außerdem spreche er jeden Tag mit Kunden, die alle anderer Meinung seien als ich.

Hin und wieder habe ich Vorträge gehalten und öffentlich diskutiert. Zumeist kamen Zuhörer und Diskutanten, die meine Ansichten teilten oder sich zumindest offen hielten. Nach so einer Veranstaltung sagte mir eine Frau mittleren Alters, die sich als Richterin zu erkennen gab: „Alles logisch und gut belegt, was Sie vorgetragen haben, zwar aus einer ungewohnten Perspektive, aber Sie haben mich weitgehend überzeugt.“ Und dann fügte sie hinzu: „Aber Putin …“.

Auch vor den Türen der Universitäten hat die Indoktrination nicht Halt gemacht. So gibt es aus der Zeit, als ich Gastprofessor in Polen war, noch einige Kontakte zu dortigen Kollegen, aber sie sind brüchig geworden. Mein Freund Tomasz, der leider ebenfalls der US-gesteuerten Propaganda gegen Russland und für die Ukraine erlegen ist, schrieb mir.

„Ich kann die Leute nicht verstehen, die nach dem russischen Angriff auf die Ukraine das Weggucken vorziehen. Schluss mit dieser Politik, der Tausende von unschuldigen Menschen zum Opfer fallen. Putin mit seinem Größenwahn hat einen langen und stabilen Frieden in Europa zerstört.“

Das glaubt er wirklich und er fuhr fort: „Putin ähnelt für mich bis aufs Haar Hitler.“ Nicht die Ukraine, die ihren eigenen souveränen Weg gehen wolle, sei schuld an dem Krieg, sondern Putin, für den die Ukraine lediglich eine Vorspeise sei. Hinter dem Rücken der EU und gegen die Interessen Polens habe er Gaspipelines gebaut. Darin zeige sich sein wahres Gesicht, andere Länder wie Hunde an der Leine zu führen und zu unterdrücken.

Wenigstens konnte ich mit meinem deutschen Freund und mit Tomasz ein halbwegs zivilisiertes Gespräch führen, wenn auch nur dadurch, dass ich mich zurückhielt.

Der Debattenraum ist immer enger geworden, und die Obrigkeit belässt es nicht mehr bei der bisherigen psychologischen Kriegsführung. Vielmehr nimmt der Druck auf Andersdenkende, ihre Bevormundung und Drangsalierung dramatisch zu. Wer nicht spurt und sich hervortut, muss mit Existenzvernichtung und Schlimmerem rechnen.

Gerade las ich, dass die Innenministerin ein „Demokratiefördergesetz“ plant, wonach „Hass und Hetze im Internet“ sowie Desinformation, Wissenschaftsleugnung und „Delegitimierung des Staates“ stärker als bisher geahndet werden sollen (1). Der Presse gegenüber erklärte sie:

„Eine wache Zivilgesellschaft ist die stärkste Brandmauer gegen Rechtsextremisten … Für mich kommt es daher weiter darauf an, rechtsextreme Netzwerke zu zerschlagen, ihre Finanzquellen trockenzulegen, ihnen Waffen zu entziehen und Hetzer und Gewalttäter strafrechtlich hart zu verfolgen“ (2).

Fragwürdige „Demokratieprojekte“ wie die regierungsnahe Stiftung Zentrum Liberale Moderne (3) oder das angeblich unabhängige Recherchezentrum Correctiv (4), sollen gefördert (und finanziert) werden, während kritischen Internetforen wie den viel frequentierten NachDenkSeiten, die als „Querdenkermedium“ diffamiert werden, die Gemeinnützigkeit entzogen wird. Correctiv, das eine private Gesprächsrunde bespitzelte und in die Nähe der berüchtigten Wannseekonferenz rückte, gelang damit eine vollkommen ausufernde Kampagne „gegen Rechts“, womit so ziemlich alles gemeint ist, was politisch nicht genehm ist.

Es sind zwielichtige Projekte und weit auslegbare Begriffe, mit denen die Innenministerin die Demokratie fördern will. Sie könnten es staatlichen Stellen ermöglichen, künftig noch rigoroser, gegen politische Gegner vorzugehen, zum Beispiel Kontensperrungen oder Kündigungen beargwöhnter Mitbürger zu veranlassen (wie vereinzelt bereits geschehen) — ein weiterer Meilenstein auf dem Weg in einen faschistoiden Obrigkeitsstaat, denn allein schon die Unbestimmtheit der Formulierungen öffnet Tür und Tor für Willkür. Aber es gibt kaum Widerspruch, weder bei Politikern noch bei Journalisten, denen es offenbar an grundlegendem demokratischem Bewusstsein mangelt.

Stattdessen wird von den „demokratischen Führungskräften“ an die Bürger appelliert, sich aktiv für die Demokratie einzusetzen. Dementsprechend gehen Hunderttausende auf die Straße, um für die Demokratie und gegen die AfD zu demonstrieren, wohlwollend begleitet von Politik und Medien. Kaum jemandem fällt auf, dass es absurd und auch undemokratisch ist, wenn Volksvertreter das Volk zu Demonstrationen gegen eine zugelassene Partei und zur Verteidigung einer Demokratie auffordern, die sie repräsentieren. Hier werden für gesteuerte Aktionen offenbar gutwillige Menschen missbraucht. Grotesk wird das, wenn auf Plakaten zu lesen ist: „Ganz Berlin hasst die AfD“, oder „AfD-Wähler = Nazis“.

Staatlicherseits soll gegen Hass und Hetze vorgegangen werden, aber Andersdenkende und Oppositionelle dürfen straflos als Lumpenpazifisten oder Putin-Knechte bezeichnet werden und gegen Russland darf hemmungslos gehetzt werden. Der russische Präsident Wladimir Putin darf als Mörder, Tyrann und Monster beschimpft werden (der kriminelle Joseph Biden darf ihn sogar unwidersprochen einen Hurensohn nennen (5)).

Was sind das für demokratieferne Auswüchse, veranstaltet von einer Führungsriege, die offensichtlich von allen guten Geistern verlassen ist und dazu noch Wasser predigt und für sich Wein beansprucht? Anscheinend fällt die Widersprüchlichkeit, einer solchen Politik den für Demokratie demonstrierenden Bürgern überhaupt nicht auf.

Ein peinliches Trauerspiel, das sich der Deutsche Bundestag erlaubt hat, ist ein Beschluss vom 20. Februar 2024, betitelt „Zehn Jahre russischer Krieg gegen die Ukraine — Die Ukraine und Europa entschlossen verteidigen“ (6). Darin wird gleich zu Anfang behauptet, der russische Präsident Wladimir Putin führe seit zehn Jahren einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine. Es handele sich „um den Versuch, die Europäische Friedensordnung zu zerstören, Grenzen gewaltsam zu verschieben und Gewalt als Ordnungsprinzip durchzusetzen.“

Weiter heißt es:

„Im Februar 2014 haben russische Soldaten Angriffe auf die ukrainische Halbinsel Krim gestartet, um sie schließlich zu annektieren. Vor zwei Jahren, am 24. Februar 2022, ging der russische Präsident Putin mit dem Überfall auf die gesamte Ukraine den nächsten, bislang drastischsten Schritt seiner seit Jahren immer aggressiveren Politik gegen das freie und demokratische Europa. Putin führt diesen Krieg für den eigenen Machterhalt und die imperialen Großmachtfantasien seines Regimes. Russland unter Putins Herrschaft ist heute die größte Bedrohung für den Frieden und die Sicherheit in Europa.“

Dabei setzt sich der Bundestag mehrheitlich für die Lieferung von „zusätzlich erforderlichen weit reichenden Waffensystemen und Munition“ für die Ukraine ein, und er warnt „in aller Deutlichkeit: Die Ukraine ist das derzeitige Ziel der russischen Aggression — wenn die russische Führung nicht gestoppt wird, wird sie ermutigt, ihre imperiale Politik über die Ukraine hinaus fortzusetzen.“ Der „Putinsche Imperialismus“ sei jahrelang unterschätzt worden, die Unterstützung der Ukraine sei daher „mehr als ein Akt der Solidarität unter Demokratien“, sie sei „eine notwendige Investition in unsere Sicherheit und den Frieden in Europa und Deutschland“.

In diesem Stil geht es in dem von 382 Abgeordneten der SPD, FDP und des Bündnis90/ Die Grünen beschlossenen Pamphlet weiter, das allerdings von 284 Abgeordneten abgelehnt wurde (7). Wenn schon die Mehrheit des Parlaments derart undiplomatisch mit Behauptungen und Unterstellungen gegen Russland vorgeht — eine absolute Merkwürdigkeit im parlamentarischen Geschehen —, braucht man sich über die antirussische Stimmung im Land nicht zu wundern. Belege dafür, dass diese Anklagen zum großen Teil heuchlerisch und falsch sind, finden sich in meinen Büchern.

Aber die schon lange nicht mehr unabhängigen Medien machen mit und verbreiten permanent Schreckensmeldungen und Angst erzeugende Zukunftsvisionen: Akute von Russland und China ausgehende Kriegsgefahr, atomare Bedrohung, Klimakatastrophe, Corona, Viren, Terroristen, Inflation und so weiter. So lässt sich eine irregeführte und latent verängstigte Gesellschaft im Zaum halten. Da ist es kein Wunder, wenn hunderttausende aufgehetzter Bürger auf die Straße gehen, und sich für die Verteidiger von Demokratie halten.

Wir leben wieder einmal in einer Übergangszeit. Diesmal wird Deutschland systematisch ruiniert, wirtschaftlich, kulturell, sprachlich …, und zwar mithilfe einer US-affinen Regierung, die von der Politikerin Sahra Wagenknecht als die dümmste Europas bezeichnet wurde (8).

Uns, den Bürgern, rückt dieser Staat immer näher, und er tritt uns ständig zu nahe. Und wenn wir Pech haben, gehen wir in einem provozierten großen Krieg mit allem, was uns nach zwei Weltkriegen noch geblieben ist, unter.

Immerhin hat Bundeskanzler Olaf Scholz hochgefährliche Überlegungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zur Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Auch für die Zukunft gelte, „dass es keine Bodentruppen, keine Soldaten auf ukrainischem Boden gibt, die von europäischen Staaten oder Nato-Staaten dorthin geschickt werden“ (9). Und auch der ansonsten weniger zurückhaltende Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat den Einsatz deutscher Truppen in der Ukraine ausgeschlossen: „Boots on the ground ist keine Option für die Bundesrepublik Deutschland“ (10). Ein bescheidenes Signal der Vernunft in einem Stadium, in dem ein Dritter Weltkrieg nicht mehr ausgeschlossen werden kann.


Redaktionelle Anmerkung: Dieser Text erschien zuerst unter dem Titel: „Deutschland vor dem drohenden Krieg — ein Trauerspiel“ auf Globalbridge


Quellen und Anmerkungen:

(1) www.bmfsfj.de/resource/blob/207618/74e22fd6031602da1157b0cb0386a426/gesetzesentwurf-demokratiefoerdergesetz-data.pdf
(2) www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faeser-hoechste-zeit-fuer-demokratiefoerdergesetz,U3OIg0s
(3) Dazu: https://www.nachdenkseiten.de/?p=110961
(4) Dazu: https://www.nachdenkseiten.de/?p=110662
(5) https://www.focus.de/politik/ausland/in-wahlkampfrede-und-dann-nennt-biden-putin-beilaeufig-einen-hurensohn_id_259693206.html
(6) Drucksache 20/10375. https://dserver.bundestag.de/btd/20/103/2010375.pdf
(7) Siehe auch die anschließende Debatte: www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw08-de-ukraine-988604
(8) www.youtube.com/watch?v=yJm4MTBfTOc (26. Februar 2024)
(9) Siehe: www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ukraine-bodentruppen-scholz-100.html
(10) Ebd.

(Visited 376 times, 1 visits today)
Im Gleichschritt Richtung Abgrund
4 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

14 Kommentare

  1. Ein Aphorismus mit einem Motto zum heutigen Sonntag voraus:

    https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU12/MAT.13/Matth%C3%A4us-13

    „16Aber selig sind eure Augen, daß sie sehen, und eure Ohren, daß sie hören.“

    Die angestrebte oder bereits errungene jüdische Weltherrschaft ist vollkommen inkompatibel mit irgendeinem anderen nationalen Gedanken: deswegen die fortdauernde Verunglimpfung von Hitler, Mussolini und Franco, aber auch Trump (Build that wall!), Putin (Unterstützung des russischen Donbass) und Xi (Wiedervereinigung mit Taiwan); denn die Welt darf nur von einer jüdischen Nation allein durchgehend beherrscht werden.

    Da alle Politiker des „Westens“ nur Agenten der jüdischen Weltherrschaft sind, wird der nicht funktionierende Scholz jetzt leicht austauschbar sein und ersetzt werden. Alle „Demokratien“ sind nur Knetmasse der jüdischen Weltherrschaft, die von ihren Massenmedien beliebig bearbeitet und gestaltet werden kann.

    Nationale Gruppierung werden als Populisten verunglimpft und gewinnen aufgrund der staatlichen und medialen Terrorkampagnen nie die absolute Mehrheit, finden nie einen Partner aus den diversen Einheitsparteien.

    Das werden wir heute in Portugal sehen, wo man sich wieder über eine Populistenpatei beklagen wird, die aber nur ca. 17 % erhalten wird, trotz ihres Kampfes gegen die Masseneinwanderung. Die Macht wird in Portugal wieder bei der marxistischen Einheitspartei liegen, den Sozialisten und Sozialdemokraten. Keine der Fraktionen der Einheitspartei darf jemals mit einer populistischen Partei koalieren. Wer die „Brandmauer“ nicht einhält, wie Sebastian Kurz in Österreich mit der FPÖ, wird irgendwann wegen Korruption angeklagt, seien die Mitglieder der Einheitspartei auch noch so sehr damit infiziert! Strache wurde vernichtet mit Hilfe von varium et mutabile semper femina in Mallorca, genauso wie Asssange in Schweden. Watch out, ihr lieben Männer, daß Euch nicht in Form einer Eva das Verderben naht!

    Soweit Euer Walnußbauer!

  2. „Immerhin hat Bundeskanzler Olaf Scholz hochgefährliche Überlegungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zur Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Auch für die Zukunft gelte, ‚dass es keine Bodentruppen, keine Soldaten auf ukrainischem Boden gibt, die von europäischen Staaten oder Nato-Staaten dorthin geschickt werden'“, solange ich Bundeskanzler bin, womit er eigentlich sagte, daß er demnächst abtreten wird. Scholz ist zwar ein Krimineller, aber nicht so tollkühn wie Merz, dem Larry Fink viel mehr im Nacken sitzt als Scholz, der Skrupel hat das Flaggschiff des Dritten Weltkriegs zu werden. Dafür ist er viel zu bescheiden und intelligent, hat kein besonderes Bedürfnis sich zu profilieren, vor allen Dingen nicht für den Dritten Weltkrieg. Allerdings ist Scholz auch nur ein Agent, der demnächst durch einen willigeren ersetzt werden wird.

    Auch Eduard VIII. war gegen den Krieg mit dem Deutschen Reich, wurde jedoch über den Umweg mit der geschiedenen Wallis Simpson beseitigt.

    Und als Cvetković , Maček und Cincar-Marković am 25. März in Wien dem Dreimächtepakt beitraten, erfolgte sofort der Freimaurerputsch in Belgrad. Man vgl. den jugoslawischen Freimaurerputsch in:

    https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-NullResults-_-Results&an=Danilo%20Gregoric

    D. h. man wird jetzt die unendlich vielgestaltige Wühlarbeit des jüdischen Imperiums beobachten können, um festzustellen, wie es Schritt für Schritt seine Stellung durch systemwidrige Handlungen verbessert und voranschreitet.

    Wer Israel kritisiert, ist ein Antisemit, weil Israel der Eckpfeiler der jüdischen Weltherrschaft ist, und dieser ist den führenden jüdischen Vertretern in allen Diasporen so wichtig, daß sie Anti-Zionist mit Antisemit gleichsetzen. Es handelt sich also um eine typische Verwirrungstaktiv seit ewigen Zeiten!

    • Wenn wir schon „im Gleichschritt in den Abgrund“ marschieren, darf doch erlaubt sein, wer den Gleichschritt vorgibt?

      Die jüdische Wühlarbeit wird höchstwahrscheinlich in Israel koordiniert und dann an alle Diasporen weltweit weitergegeben. Früher müssen die Diasporen allerdings auch schon koordiniert zusammengearbeitet haben. Ein typisches Beispiel lieferte 1939 Giselher Wirsing in dem Kapitel „Lord Passfield verliert eine Schlacht“.

      https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&ref_=search_f_hp&tn=Engl%E4nder%2C%20Juden&an=Giselher%20Wirsing

      Lord Passfield verliert eine Schlacht

      Das Verhältnis zwischen Arabern, Juden und Engländern in Palästina ist von vornherein nicht eine lokale Frage gewesen, die am Ort in Jerusalem entschieden wurde. Durch die weltweite Organisation der alljüdischen Jewish Agency fielen die Entscheidungen in erster Linie stets in London, wo die jüdischen Verbindungen das unbequeme Colonial Office leicht überspielen konnten. Acht Jahre lang, von 1920 bis 1928, war Palästina ruhig geblieben. Auf Herbert Samuel war als Hoher Kommissar Feldmarschall Lord Plumer und auf diesen General Sir John Chancellor gefolgt, als im Sommer 1928 die ersten Unruhen wieder begannen, die dann im August 1929 nach der Erweiterung der Jewish Agency heftig aufflammten. Die drei Kommissionen unter Mr. Haycraft, Sir Walter Shaw und Sir John Hope-Simpson, die nun von London nach Palästina entsandt wurden und deren Ergebnisse wir bereits im Auszug mitgeteilt haben, waren aus Beamten gebildet worden, die, wie zum Beispiel Hope-Simpson, eine lange Erfahrung in Indien hinter sich hatten. Sie konnten von der britischen Regierung mit Recht als erstklassige Orientfachleute bezeichnet werden.

      Ungefähr gleichzeitig mit dem Ausbruch der Unruhen hatte zufällig auch das Kabinett in London gewechselt. MacDonald hatte im Juni 1929 seine zweite Arbeiterregierung gebildet. Das Kolonialministerium wurde einem der bekanntesten Sozialreformer Englands, Mr. Sidney Webb, übertragen, der gleichzeitig als Lord Passfield of Passfield in den Peersstand erhoben wurde. Es ist dies derselbe Sidney Webb, der zusammen mit seiner Frau Beatrice, mit Bernard Shaw und H. G. Wells die Gruppe der sogenannten Fabians gebildet hatte, die in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts mit ihrer Soziallehre gegen den Marxismus auftrat und eine echt englische Theorie des Sozialismus entwarf, die sie nach dem berühmten Fabius Cunctator, dem Gegner Hannibals‚ der durch sein Zaudern schließlich gewann, benannte. Sidney Webb wurde zum Prediger eines Sozialismus, der sich ge- räuschlos und gewissermaßen unbemerkt im staatssozialistischen Sinne entwickeln sollte. Als Verfasser unzähliger nationalökonomischer Schriften und als Mittelpunkt eines berühmten Salons in der Grosvenor Street hatte er einen bedeutenden Ruf erworben, als er – mit 70 Jahren – unvermutet als Chef und Lord Passfield in das Colonial Office einzog. Die zionistische Weltmacht sah in Passfield zunächst keine für sie belangvolle Figur. Im Kolonialamt war er notwendig ein Außenseiter, gemessen an der Erfahrung eines Churchill, Amery oder wie sonst die konservativen Verwalter dieses Amtes hießen. Merkwürdigerweise ist es jedoch gerade dieser alte englische Sozialtheoretiker gewesen, der durch die Art seiner Amtsführung dem in der Jewish Agency vereinigten WeItjudentum den schärfsten Schlag versetzen sollte, den es in all diesen Jahren erhalten hat.

      Die Ereignisse, die den verschiedenen Kommissionsberichten in den stürmischen Jahren 1929 und 1930 folgten, müssen etwas eingehender betrachtet werden. Sie bieten überraschende Aufschlüsse sowohl über die englische politische Psychologie wie auch über die Taktik und die Macht des Judentums. Die Untersuchungskommission Sir Walter Shaws war im März 1930 aus Palästina zurückgekehrt und hatte ihren Bericht der Öffentlichkeit Anfang April übergeben. Er war für die Aspirationen des Weltjudentums keineswegs günstig, obwohl den Arabern Schuld daran gegeben wurde, daß die Unruhen im Zusammenhang mit der Klagemauer ausgebrochen waren. Shaw stellte fest, daß die Befürchtungen der Araber, sie würden mit der Zeit ihres Bodens verlustig gehen, die tiefer liegende Ursache der Unruhen sei. Diese Befürchtungen seien begründet in der Unklarheit der englischen Politik und in gewissen Vorkommnissen beim jüdischen Landkauf. Die Regierung müsse daher eine deutliche Erklärung über den Schutz der arabischen Rechte abgeben und die jüdische Einwanderung und den Bodenkauf im Einklang mit den Interessen der Araber genau festsetzen. Ferner müsse auch den Arabern ein gewisses Maß von Selbstverwaltung gegeben werden, ohne daß neue Unruhen zu befürchten seien. MacDonald und Passfield schoben eine Entscheidung auf, bis eine weitere Kommission unter Sir John Hope-Simpson noch einmal Einzelheiten erkundet hatte. Die Unzufriedenheit der Juden mit dem Shaw- Bericht wurde außerdem dadurch gedämpft, daß eines der Mitglieder jener Kommission, der Arbeiterabgeordnete Snell (heute Lord Snell), ein Sondergutachten erstattet hatte, das im wesentlichen judenfreundlich war.

      Hope-Simpson kam im September 1930 nach England zurück. Am 20. Oktober wurde sein Bericht zusammen mit einem Weißbuch, dem sogenannten Passfield-Weißbuch, veröffentlicht, und nun erwies sich plötzlich, daß die Versuche des Judentums, den Bericht Hope-Simpsons sowohl wie das Weißbuch der britischen Regierung in ihrem Sinne zu beeinflussen, erfolglos geblieben waren. Es war das erste Dokument, das den Arabern gerecht wurde. Felix Warburg erklärte später:
      „Auf Grund der Nachrichten, die uns während Hope-Simpsons Untersuchungen in Palästina erreichten, hatten wir guten Grund anzunehmen, daß wir günstige und konstruktive Vorschläge zu erwarten hätten. Bevor wir Gelegenheit hatten, den Bericht zu lesen, nahm ich eine Einladung Lord Passfields an, nach London zu kommen und mit ihm die Lage zu besprechen. Lord Passfield sprach über die Schwierigkeiten, die sich ihm bei der Verwaltung des Mandats in den Weg stellten. Ich erklärte, ich sei überzeugt, daß er mich nicht bloß nach London gerufen habe, damit ich diese Klagen anhörte. Ich sei in der Hoffnung gekommen, von ihm eine Botschaft konstruktiven Inhalts zu erhalten, die ich der Konferenz der Jewish Agency vorlegen könnte. Daraufhin übergab mir Lord Passfield jene Botschaft, die das Versprechen enthielt, daß für die Sicherheit der Juden in Palästina gesorgt werden würde. . . Was in der Zeit zwischen dieser Konferenz und der endgültigen Ausgabe des Simpson-Berichts geschehen ist, ist bis heute ein Rätsel geblieben“.

      In Wirklichkeit war natürlich gar nichts Rätselhaftes vorgefallen, sondern die britische Regierung hatte lediglich ein Dokument herausgegeben, das nach bestem Wissen und Gewissen der Sachverständigen bearbeitet war. Es lief in der Hauptsache darauf hinaus, daß die jüdische Einwanderung ganz wesentlich zurückgeschraubt werden müsse. Einige Kernsätze aus dem Weißbuch mögen zeigen, wie bestimmt und sicher der Ton war, den Passfield anschlug:

      „Es muß ein für allemal erkannt werden, daß es für jüdische Führer zwecklos ist, den Versuch zu machen, die britische Regierung dahin zu beeinflussen, daß sie beispielsweise ihre Politik in der Einwanderungs- und Bodenfrage den Forderungen der radikaleren zionistischen Anschauung anpaßt. Es ist daher notwendig geworden, daß die Regierung von vornherein klarstellt, daß sie weder durch Druck noch durch Drohungen sich von dem im Mandat vorgeschriebenen Weg und von der Verfolgung einer auf die Förderung der Interessen der Einwohner Palästinas, Araber sowohl wie Juden, gerichteten Politik . . . abbringen lassen wird.

      „Aus dem Wortlaut des Artikels 11 des Mandats geht klar hervor, daß die Bevölkerung Palästinas als eine Einheit und nicht irgendein Sonderinteresse das Objekt der Regierungsfürsorge zu sein hat, und es soll hierbei bemerkt werden, daß die Bestimmung, wonach mit der Jewish Agency Vereinbarungen für den Aufbau oder die Bewirtschaftung öffentlicher Unternehmungen getroffen werden müssen, nur fakultativen und nicht obligatorischen Charakter haben. Diese Bestimmungen über die Jewish Agency dürfen nicht mit den allgemeinen Interessen der Bevölkerung in Konflikt geraten. Dies wird hervorgehoben, weil von der Jewish Agency Ansprüche auf Einräumung einer gewissen Stellung in der allgemeinen Verwaltung des Landes erhoben worden sind, die die Regierung als weit über die klaren Absichten des Mandats hinausgehend betrachten muß.“

      Das Weißbuch wendet sich dann klar dagegen, daß das Mandat einseitig für die Juden auszulegen sei, und stellt fest, daß die Verpflichtungen der britischen Regierung gegenüber den beiden Bevölkerungsteilen von gleichem Gewicht seien. Sodann wendet sich Passfield gegen jene Bestimmungen der Jewish Agency, die wir schon besprochen haben, durch die der von der Agency erworbene Boden unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes sein soll, sowie gegen die ausschließliche Beschäftigung jüdischer Arbeiter in jüdischen Betrieben. Das Weißbuch greift schließlich auch das drängende Problem der illegalen Einwanderung auf, und, um ein übriges zu tun, erklärte es sich nicht einverstanden mit kommunistischen Experimenten in der jüdischen Landsiedlung. Zum erstenmal – und es wird vielleicht der einzige Fall bleiben – ist mit diesem Weißbuch vom 20. Oktober 1930 der Versuch gemacht worden, die Fehlerquellen und einseitigen Abmachungen zugunsten des Judentums, die das Mandat von Anfang an enthielt, auszumerzen und zu einer Politik zurückzukehren, durch die die britischen Interessen in Palästina wirklich gewahrt worden wären.

      Die Wirkung war unbeschreiblich. Binnen weniger Stunden wurde Lord Passfield, der alte Fabian Sidney Webb, zum damals bestgehaßten Mann des Weltjudentums. Weizmann erklärte noch am Tage der Veröffentlichung des Weißbuches seinen Rücktritt als Präsident der zionistischen Organisation und der Jewish Agency. Lord Melchett trat vom Amt des Vorsitzenden der politischen Kommission und des Joint Committee zurück. Sein Demissionsschreiben strotzte von Drohungen: „Die groteske Travestie des Zweckes des Mandats, die in dem Weißbuch gegeben wird, kann nur charakterisiert werden als eine Beleidigung der Intelligenz der Judenschaft und als ein wohlüberlegter Affront gegen die Mandatskommission. Die unbekümmerte Art, in der diese Regierung die loyale Unterstützung der Juden im ganzen Britischen Reich und in der Welt gefährdet hat, scheint unglaublich – eine Hilfe, die Großbritannien und seinen Alliierten eine Stützung in einer großen Krisis war, die die Balfour-Deklaration von 1917 hervorgerufen hat . . . es ist ein Akt von Undankbarkeit und Verräterei einer Regierung fast ohnegleichen.“ Gleichzeitig erklärte in New York Felix Warburg seinen Rücktritt vom Vorsitz des Administration Committee der Jewish Agency mit dem Zusatz, das Weißbuch bedeute „einen grausam wirkenden Verrat des Vertrauens, das der britischen Regierung vom jüdischen Volke entgegengebracht worden sei“.

      Das Dokument Lord Passfields war noch kaum der Öffentlichkeit übergeben, als schon in London, Jerusalem und New York gleichzeitig die jüdischen Drähte zu spielen begannen. In Warschau wurden die Fenster der englischen Gesandtschaft von einer aufheulenden Judenmenge zertrümmert. Ein Sturm des Weltjudentums setzte ein, wie er ähnlich prompt und effektvoll acht Jahre später zum Sturz der Regierung Goga in Rumänien inszeniert wurde. Nachdem Melchett, Weizmann und Warburg in dieser Weise unverhüllte Drohungen gegen die britische Regierung ausgestoßen hatten, setzte sich alsbald jener ganze Apparat in Bewegung, in dem nun durchaus nicht nur die Sprecher des Judentums eine Rolle spielten. Selbst in dem zurückhaltenden Peel-Bericht, der diese ganze Episode naturgemäß nicht allzu breit behandelt, heißt es von jenen Tagen: „Für einen Augenblick schien eine ernsthafte Gefahr zu bestehen, daß die Verwaltung Palästinas sich auf die englische Parteipolitik auswirken würde mit einer Partei auf arabischer und der anderen auf jüdischer Seite. Eine so beklagenswerte Bloßstellung wurde zum Glück abgewendet. Doch die öffentliche Erörterung des Streitfalles war eine eindrucksvolle Demonstration der politischen Macht, welche die Zionisten in England mobilisieren konnten.“

      Zwei Tage nach dem Rücktritt Weizmanns erschien in der „Times“ ein Brief der konservativen Oppositionsführer, der von Baldwin, Austen Chamberlain und dem früheren Kolonialminister Amery unterzeichnet war und dem sich später auch noch Churchill anschloß. In diesem Brief hieß es am Schluß: „Es ist nur zu deutlich, daß das Weißbuch in der öffentlichen Meinung der Judenschaft Amerikas und anderer Länder ein Gefühl von Mißtrauen in jenen guten Glauben Englands erzeugen wird, der das wertvollste Besitztum unserer auswärtigen Reichspolitik bildet!“ In Amerika wurde für den 2. November, den Jahrestag der Balfour-Deklaration, eine Protestversammlung einberufen, deren Kernstück ein Brief des damaligen Governors von New York, Franklin D. Roosevelt, war, in dem er schrieb, auf Grund seiner Erinnerungen an die Friedenskonferenz in Paris habe er vollstes Verständnis für die Enttäuschung des jüdischen Volkes angesichts der neuen Erklärung über die Verwaltung Palästinas. Kaum drei Wochen waren vergangen, als die „Jüdische Rundschau“ in Berlin schreiben konnte: „Der Kampf, den die geeinte jüdische Welt gegen das englische Weißbuch geführt hat, hat heute schon gewisse Resultate gezeitigt. Insbesondere fällt dabei die grandiose Protestbewegung der amerikanischen Juden, sowie die Stellungnahme prominenter englischer Persönlichkeiten ins Gewicht. Die Regierung scheint von diesen Protesten einigermaßen überrascht zu sein, obwohl sie bereits im Mai nach der Suspension der Arbeitereinwanderung eine Generalprobe dieses Proteststurmes miterlebt hat. Jetzt versucht die Regierung zu beschwichtigen, und man kann es schwer verstehen, aus welchen Gründen sie sich überflüssigerweise selbst in diese blamable Situation hineinmanövriert hat. Lord Passfield ist zur Defensive gezwungen worden…“ Am 14. November 1930 bereits ließ MacDonald ein Communique ausgeben, die Regierung habe Vertreter der Jewish Agency eingeladen, mit ihr über das Weißbuch zu verhandeln. Es bestehe die Hoffnung, daß über alle etwaigen Differenzpunkte eine Einigung erzielt werde. Eine weitere Erklärung über diese Frage würde dann abgegeben werden. Tatsächlich, Lord Passfield befand sich in der Defensive. Die Untersuchungen der unabhängigen britischen Kommissionen sollten umsonst gewesen sein. Der letzte Versuch, die Palästinafrage im Sinne einer Gesamtpolitik zu beeinflussen, die den wirklichen Interessen des Empire diente, war zum Scheitern verurteilt.

      Das Zusammenspiel der verschiedenen jüdischen Körperschaften bei dem Kampf gegen Lord Passfield ist sehr eindrucksvoll. Der Generalstab des „Board of Deputies of British Jews“ trat sofort in Aktion. Der Sohn des Präsidenten des „Board“ Nathan Laski, der Professor für Nationalökonomie Harold Laski, wurde „als jahrelanger Mitarbeiter von Judge Brandeis“ zum Vertreter der amerikanischen Juden bei den Verhandlungen ernannt. Sir Herbert Samuel, Lord Reading, Lord Melchett und James de Rothschild, kurz, sämtliche führenden Mitglieder des „Board“ „standen in ständiger Verbindung mit Weizmann“. So war der gesamte jüdische Generalstab, einschließlich der jüdischen Hochfinanz in Amerika, eingesetzt. Die britische Regierung sah sich einer einheitlichen Aktion des Weltjudentums gegenüber, aus der ersichtlich wurde, daß „Board“ und Jewish Agency in Wirklichkeit von denselben Kräften geleitet werden.

      Am 14. Februar 1931 wurde schließlich in London ein Brief des Ministerpräsidenten Ramsay MacDonald veröffentlicht der mit den Worten begann: „Dear Dr. Weizmann.“ Ein würdiges Gegenstück zur Balfour-Deklaration, die mit „Dear Lord Rothschild“ begann. Der Brief MacDonalds stellte praktisch eine völlige Widerrufung des Weißbuches vom 20. Oktober 1930 dar. Ausdrücklich wurde nun wiederholt, „daß das Mandat eine Verpflichtung gegenüber dem jüdischen Volke und nicht gegenüber der jüdischen Bevölkerung von Palästina ist“. Das Weltjudentum hatte also durch seine Drohungen und die Proteststürme, die gegen die Politik von Lord Passfield inszeniert wurden, erreicht, daß Großbritannien von neuem sich als Schutzherr nicht nur der Juden in Palästina, sondern der Judenschaft überhaupt auf dem Umweg über das Mandat aufwarf. Selbstverständlich ist von britischer Seite später versucht worden, die Bedeutung dieses MacDonald-Briefes an Weizmann abzuschwächen. Es steht aber außer Frage, daß er eine Schwenkung der britischen Politik um beinahe 180 Grad bedeutete. Toynbee wies in seiner politischen Jahresübersicht über das Jahr 1930 darauf hin, daß man die britische Regierung in ihrer Palästinapolitik des Opportunismus zeihen müsse, da sie zum mindesten den Eindruck erweckt habe, als ob sie demjenigen jeweils nachgebe, der sich am stärksten in Szene zu setzen verstehe.

      In der Tat, wenn man berücksichtigt, daß im Passfield-Weißbuch auf Grund der vorhergehenden sorgfältigen Untersuchungen der künftigen jüdischen Einwanderung nur noch sehr bedingte Chancen gegeben wurden, war es bemerkenswert genug, wenn im MacDonald-Brief nun erklärt wurde, „die ökonomischen Bedingungen in Palästina dürfen nicht zum Erstarren gebracht werden. Im Gegenteil, die Verpflichtung, die jüdische Einwanderung zu erleichtern und geschlossene Ansiedlung von Juden auf dem Land zu fördern, bleibt eine positive Verpflichtung des Mandats, und sie kann erfüllt werden, ohne die Rechte und die Lage anderer Teile der Bevölkerung Palästinas zu beeinträchtigen.“ Es wurde ausdrücklich festgestellt, daß die Regierung nicht beabsichtige, den Juden ein Verbot der Erwerbung von weiteren Ländereien aufzuerlegen. Lord Passfield war zweifellos mit seinem Angriff auf jene Artikel des Statuts der Jewish Agency ins Zentrum des Problems vorgestoßen, in denen vorgeschrieben ist, daß in jüdischen Unternehmungen nur Juden beschäftigt werden sollen. Passfield hatte im Weißbuch diese Vorschriften als dem Mandat widersprechend erklärt. Im MacDonald-Brief heißt es dagegen wörtlich: „Die Regierung greift in keiner Weise das Recht der Agency an, eine solche Politik zu formulieren oder zu billigen und zu bestätigen. Die Jewish Agency ist berechtigt, das Prinzip vorzugsweiser oder sogar ausschließlicher Beschäftigung jüdischer Arbeiter durch jüdische Organisationen aufrechtzuerhalten.“

      Gleichzeitig mit der Veröffentlichung dieses Dokuments, das die Macht des Judentums in einer beinahe unvorstellbaren Weise unter Beweis stellt, gab Weizmann eine Erklärung ab, in der es hieß: „Es war für mich eine Freude, den Brief des Premierministers zu erhalten… Nachdem die jetzt erfolgte Darlegung der Regierungspolitik zur offiziellen Regierungsdirektive geworden ist, hat sie nach meiner Ansicht die Basis für jene Kooperation mit der Mandatarmacht wiederhergestellt, auf der unsere Politik aufgebaut ist.“ Auf dem darauffolgenden zionistischen Kongreß in Basel hielt Weizmann am 30. Juni 1931 eine Rede, in der er die ganzen Fragen um das Weißbuch und den MacDonald-Brief nochmals höchst aufschlußreich zusammenfaßte.

      „Das Weißbuch als solches konnte nicht zurückgezogen werden“, erklärte dort Weizmann, „es gab keinen Präzedenzfall in der konstitutionellen Praxis Englands dafür, daß eine politische Erklärung innerhalb einer Woche nach ihrer Veröffentlichung zurückgezogen worden wäre! Aber von einer solchen formellen Zurückziehung abgesehen, durften wir Genugtuung für unsere Beschwerden erwarten. Die Frage war also, ob wir das Angebot, das uns redlichen Sinnes gemacht wurde, annehmen oder auf einer klaren und einfachen Zurückziehung des Weißbuches bestehen sollten, obwohl wir wußten, daß die Regierung einem derartigen Verlangen nicht nähertreten konnte.“ Schon hieraus ergibt sich also, daß binnen einer Woche die weltjüdische Aktion ein Angebot der Regierung MacDonald erzwungen hatte, das Passfield-Dokument nicht formell, aber praktisch aus der Welt zu schaffen. Weizmann fuhr fort: „Es hätte die Möglichkeit bestanden, daß unsere Freunde im englischen Unterhaus am Ende der Palästinadebatte eine Abstimmung über die Frage des Weißbuches erzwungen hätten. Eine solche Abstimmung wäre für uns im höchsten Maße gefährlich gewesen; denn hätte sich eine noch so kleine Mehrheit für das Weißbuch ergeben, so hätte es damit die Sanktion des Parlaments erhalten. . . In der Stunde der höchsten Gefahr haben unsere Freunde unter den englischen Konservativen und Liberalen ihre Stimme für uns erhoben. Es sprachen aber nicht nur Männer aus ihren Reihen: das Gewissen Englands meldete sich zum Wort, und es sprach auch durch den Mund von Mitgliedern der Arbeiterpartei. Es erhob seine Stimme sogar in der Mitte der Regierung. Zwar bestand formell eine kollektive Verantwortung der Regierung für das Weißbuch, aber in Wahrheit war es doch nicht so. Die Zeit ist noch nicht gekommen, wo wir auf die Einzelheiten dieses noch zu frischen Stücks Geschichte eingehen können. Aber diejenigen, die wissen, werden mit mir eins sein, wenn ich die Männer ehre, die den Mut hatten, sich für das jüdische Volk einzusetzen . .. Die Zurateziehung unserer Seite, wie sie in der Vergangenheit üblich gewesen war und die Lord Passfield im Oktober 1930 glaubte ablehnen zu müssen, fand nunmehr statt – in der Form einer Beratung der Jewish Agency mit einer autoritativen Körperschaft britischer Staatsmänner.“

      Trotz dieses gewaltigen Triumphs des Judentums, der bei Lichte besehen den der Balfour-Deklaration noch übersteigt, weil er nicht unter dem Druck einer verzweifelten Kriegslage zustande kam, gab Weizmann für einige Zeit das Amt des Präsidenten der Jewish Agency an Nahum Sokoloff ab. Gleichzeitig wurde Sir John Chancellor als Hoher Kommissar abberufen und General Sir Arthur Wauchope ernannt, ein in Deutschland nicht unbekannter Mann, da er von 1924 bis 1927 Leiter der britischen Sektion der berüchtigten Internationalen Abrüstungskommission in Berlin gewesen war.

      Unmittelbar auf den Zionistenkongreß folgt die Tagung des Rates der Jewish Agency, die mit einer Resolution abschließt, in der der Rat des Weltjudentums zwar den Brief MacDonalds vom 14. Februar 1931 anerkennt, gleichzeitig aber schon wieder neue Forderungen erhebt. „Der Rat konstatiert“, so heißt es dort, „daß der Brief keine vollständige Erklärung der Regierungspolitik darstellt und auch Vorbehalte enthält, die zu Befürchtungen Anlaß geben. Der Rat erwartet, daß Seiner Majestät Regierung in diesen Punkten mit der Jewish Agency zu einer befriedigenden Regelung im Sinne des Mandats kommen wird.“ Das Ergebnis des MacDonald-Briefes war also eine geradezu schon diktatorische weitere Forderung der Jewish Agency. Das Judentum hatte auf der ganzen Linie gesiegt. Die unmittelbar darauf phantastisch in die Höhe schnellenden jüdischen Einwanderungsziffern waren die praktische Folge. Weltpolitisch aber war ein Präzedenzfall für das Ausspielen des jüdischen Machtapparates geschaffen, der sich natürlich nicht allein auf Palästina beschränkte. Es war eine Durchbruchschlacht des Weltjudentums.

      Wie sich denken läßt, herrschte auf der arabischen Seite tiefste Niedergeschlagenheit. Die Araber Palästinas, die in einem erheblichen Teil der britischen Beamtenschaft immerhin gerechte Beurteiler gefunden hatten, sahen sich jeglicher Einwirkungsmöglichkeit auf ihr künftiges Schicksal beraubt. Die britischen Beamten selbst waren, wie uns in Jerusalem von einigen Engländern, die jene Jahre noch an Ort und Stelle miterlebt hatten, erzählt wurde, von einer Art Verzweiflungsstimmung erfüllt, da sie ihre ganze Arbeit, die auf eine gerechte Lösung der Palästinafrage zusteuerte, als erfolglos ansehen mußten. Nicht nur die Araber, sondern auch das Colonial Office war durch den MacDonald-Brief geschlagen. Er wurde alsbald im Gegensatz zum „Weißbuch“ auch in den britischen Verwaltungskreisen Palästinas als der „schwarze Brief“ bezeichnet. Die Kämpfe, das war allen Beteiligten klar, würden früher oder später von neuem und weit blutiger beginnen. Der Einfluß des Weltjudentums in London hatte sich in einer Form manifestiert, die auch nicht den geringsten Raum mehr für irgendwelche Zweifel ließ. Hierdurch aber ist erst jene Radikalisierung des Arabertums in Palästina ausgelöst worden, die dann schließlich seit 1936 zu den neuen großen Aufständen führte, deren Vorgeschichte wir bereits umrissen haben.

      Die Spaltung der britischen Verwaltung

      Im Jahre 1921 bereits hatte Winston Churchill über die Forderung der Araber nach Selbstbestimmung geäußert: „England wird Schritt für Schritt Repräsentativeinrichtungen entwickeln, die dann zur Selbstverwaltung führen, aber unsere Enkel werden sterben, ehe das vollendet ist“. Die Araber jedenfalls waren nicht gesonnen zu warten, bis ihre Enkel oder schon ihre Söhne endgültig aus Palästina hinausgeworfen worden sind. Wie wir bereits gezeigt haben, ist der unmittelbare Grund für den Ausbruch des Aufstandes des Jahres 1936 die Ablehnung eines aus Engländern, Juden und Arabern zu bildenden „Gesetzgebenden Rates“ durch die zionistische Organisation gewesen.

      • Mal was anderes:

        Warum steht im Talmud, dass Juden alle Nichtjüden töten müssen, die den Talmud studieren? Und warum müssen sie alle besonders intelligenten Nichtjuden töten, wie es im Talmud steht?

        Warum steht im Talmud, dass alles Vermögen der Nichtjuden als Gemeineigentum der Juden anzusehen ist, dass dem ersten Juden zusteht, der es sich anzueignen vermag?

        Warum werden Nichtjuden im Talmud nicht als Menschen angesehen und als Vieh bezeichnet?

        Warum dürfen laut Talmud Juden lügen, wenn sie einmal im Jahr in der Synagoge ein bestimmtes Ritual vollziehen?

        Warum halten es die Rabbis für großartig mit Kindern von drei Jahren und einem Tag Geschlechtverkehr zu vollziehen, wie es im Talmud steht?

        Warum geht es bei jedem Fest im Jüdischen Kalender um einen gelungenen Völkermord oder zumindest um einen Sieg gegen ein Stärken Gegner (nur Gewalt und Krieg)?

        Sie können das alles selbst lesen.. Allerdings sollten Sie das besser nicht ihren befreundeten Juden erzählen, wenn sie den Talmud studieren…

        Wenn Pläne von Juden umgesetzt werden, die Deutschen mit Massenmigration „umzuzüchten“ wollen und das dann auch so umgesetzt wird, dann ist eben Schluss mit Lustig.

        • Lieber Martin, Deine Mitteilungen aus dem Talmud kann ich kaum glauben. Bist Du sicher, daß Du nicht einem antisemitischem Buch aufgesessen bist? In solch einem Buch würde dann häufig Wahres mit Falschem aufgetischt. Wenn es für Dich nicht zu gefährlich ist, würde mich mal die Quelle interessieren. Der Talmud müßte ein riesen Konvolut von Erläuterungen des alten Testaments sein. Aber wieso sollte da drinstehen: „Warum halten es die Rabbis für großartig mit Kindern von drei Jahren und einem Tag Geschlechtverkehr zu vollziehen, wie es im Talmud steht?“ Das wäre bei uns strafrechtlich verboten und könnte nicht verborgen geblieben sein.
          Nichts für ungut! Jürgen II

          • „Jeder Jude darf mit Lügen und Meineid einen Akkum [Ungläubigen] ins Verderben stürzen.“

            Babha Kama 113a
            .
            „Der Mensch [Jude] ist verpflichtet, täglich drei Segenssprüche zu sagen: daß er mich nicht zu einem Nichtjuden gemacht hat, daß er mich nicht zu einem Weibe gemacht hat, daß er mich nicht zu einem Unwissenden gemacht hat.“

            Menachot 43b
            .
            „Der Hof eines Nichtjuden gleicht einem Viehstall.“

            Erubin 62a, 62b
            .
            „Es ist das edomitische Germanien, das, wenn es ausziehen würde, die ganze [jüdische] Welt zerstören würde.“

            Megilla 6b
            .
            „Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.“

            Choschen hamischpath 156, Choschen hamischpath 271, Baba bathra 54 b
            .
            „Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.“

            Baba kamma 113

            Quelle: Metapedia / Talmud / Zitate / Auszüge

          • Jürgen ich beschäftige mich seit vielen Jahrzehnten damit und als ich diese und andere Zitate im meiner damaligen Naivität zum erstem Mal gelesen habe, dachte ich auch, dass da jemand lügt.

            Dem ist aber nicht so…

            Es ist viel nachhaltiger, wenn Du selbst den Zitaten folgst und das selbst überprüfst. Steht alles im Talmud – das abstoßendste im Buch Zohan.

            Man muss verstehen, dass sich die Rabiner mit ihren Gesetzen zu Gott aufgeschwungen haben. Und mit mehreren hundert strikten Regeln den Alltag der Juden bestimmen. Wenn ein Jude nun den Regeln nicht folgt, dann wird er von den Rabinern verflucht.

            Der Stärkste Fluch ist die Pulsa di Nura (die Feuerpeitsche) bei der Engel Metatron angebetet wird, das Opfer zu töten und seine Seele zu rauben. Und dann vollstreckt normalerweise einer der Orthodoxen Juden das Urteil wie bei Rabin.

            Die ganze okkulte Seite des Ganzen beruht auf der Kaballah.
            (Ka – Seele Ägypten, Ba – Seelen Ägyptische Mythologie)

            Und nun geht es aber noch einen Schritt weiter, die Rabiner schaffen überall Hintertüren, um das Gesetz Noahs zu pervertieren.

            Ein Beispiel: Ehebruch ist nicht zulässig. Deswegen wird Ehebruch dann im Talmud von den Rabinern umdeklariert: Ein orthodoxer Jude begeht keinen Ehebruch, wenn er am 10. Hochzeitstag mit einer anderen Frau Geschlechtsvekehr hat. Er muss aber ein Laken drüber legen und darf nur durch ein Lock im Laken verkehren.

            Wenn ein Jude böses tun will, dann muss laut den Rabinern alte Kleidung anziehen, so dass man ihn nicht erkennt und das Böse in einer anderen Stadt tun und nicht in seiner Heimatstadt.

            Wenn ein Jude lügen will (auch NOahisches Gesetz des Nichtlügens), dann muss er laut den Rabinern einmal im Jahr an einem bestimmmten Tag ein Ritual in der Synagoge mitmachen, und dann ist es ihm für ein weiters Jahr erlaubt.

            Es werden mit den Menschengemachten Regeln alle Regeln Gottes verkehrt. Uns sagt man dann, sie hätten den gleichen Gott. Faktisch wird aber Luzifer, der in seiner Beschreibung als auf die Erde gestürtzer Komet der Beschreibung Satans in der Bibel geleicht, angebetet und das ganze rabinische Gesetz ist ein Aufstand gegen Gott.

            Luzifer ist aber auch Ra als der, der die Sonne bringt.
            Und Israel trägt die Namen des Ägyptischen Pantheons:

            Mit Isis – Ra und El…

            Kommedie im Israelische Fernsehen sieht so aus: Ein Rabbi geht auf eine Toilette wo eine Ikone steht und pinkelt die an. Dann kommen die nächsten Toilette und entdecken die Tropfen und glauben, es sei ein Wunder, dass die Ikone geweihnt hat. Sowas läuft im israelischen TV.

            Christliche Odensleute werden in Israel auf der Straße auf Schritt und Tritt beleidigt und angespukt, wie ein jüdischer Reporter gezeigt hat, der zusammen mit dem Partriarchen von Jerusalem als Mönch gekleidet durch Jerusalem gelaufen ist und das gefilmt hat.

            Es gibt unzählige Videos von orthodoxen Juden, die uns in Gesicht sagen, dass wir ihre Sklaven sein werden.

            • Ich habe mich auch mal mit den Vorhautbeschnittenen befaßt und längere Zeit dazu gesammelt. Blöderweise hat mein ältester Sohn, der mir den Blog zur Verfügung gestellt hatte diesen versehentlich gelöscht, so daß nur noch wenig übrig ist in archive.org.

              https://web.archive.org/web/20201024172713/http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

              Ich habe nur einmal eine Zusammenfassung des Thalmud gelesen von Dr. Erich Bischoff:

              https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&ref_=search_f_hp&tn=Thalmud&an=Erich%20Bischoff

              sowie den Talmud des Dr. Johann Pohl:

              https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&ref_=search_f_hp&tn=Die%20Religion%20des%20Talmud&an=Johann%20Pohl

              Ich glaube beide waren katholische Priester. Da wir unter einer jüdischen Weltherrschaft leben, wundert mich gar nicht, daß die christliche Religion von den Massenmedien ununterbrochen in den Dreck gezogen wird, die beiden Volkskirchen sich sogar insoweit entblöden einen Wahlaufruf gegen die AfD zu verkünden, wo doch nur diese allein den uns vernichtenden Krieg gegen Rußland verhindern könnte. Und das Fernsehen bringt viele den christlichen Dogmen entgegengesetzte Aussagen, so etwa daß Jesus mit der Maria Magdalena verheiratet gewesen sei. Die christliche Religion wird sich nicht behaupten können, da die Massenmedien und insbesondere das Fernsehen jüdisch inspiriert sind.

              Mohammed war zwar auch ein strammer Judenhasser, der einen ganzen jüdischen Stamm ausrottete, natürlich nur die Männer, die Frauen konnte man noch zu anderen Zwecken gebrauchen, aber da er nur schemenhafte Vorstellungen von der Bibel hatte, die ihm die abessinische Sklavin Maria der Hafsa erzählte, hat er unglaublich seltsame Dinge aus dem Alten Testament auf seinen Koran übertragen. Das Christentum ist für die Juden viel gefährlicher als der Islam und muß deswegen viel gründlicher ausgerottet werden, weil die Theologie des Paulus für die Juden durch Bekehrungen wirklich gefährlich sein könnte.

              „Mohammed aus jüdischer Sicht“

              https://web.archive.org/web/20201030014739/http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=8086

              Jedenfalls bringt Bischoff ein nicht besonders schmeichelhaftes Bild von Jesus, S. 45:

              THALMUD-KATECHISMUS.
              Von Dr. Erich Bischoff.
              2. Auflage.
              Mit Abbildungen von seltenen Originalen.
              GUSTAV ENGEL VERLAG / LEIPZIG.

              2. Jesus im Thalmud.

              Ausführliches findet der Leser in H. Laible’s Schrift „Jesus Christus im Thalmud“ (Berlin 1891). Hier sei nur erwähnt, daß die Thalmudisten (in den von der Zensur getilgten Stellen) Jesum „jeschu“ nennen [Abkürzung für: Jimmach schemô wesichrô = Sein Name und Andenken vergehe!], ihn als „ben Stada“ (Sohn eines Stadaios = Feldsoldaten), „ben Pandira“ (ursprünglich wohl: ‚hyiòs ponerias‘ oder porneias, Sohn der Bosheit oder der Hurerei) und „Bileam“ bezeichnen und von Maria im Ehebruch (mit einem der Brautführer) erzeugt sein lassen. Er habe Zauberei und Götzendienst getrieben, auch andere dazu verführt und sei deswegen von dem jüdischen Gerichtshof verurteilt und am Rüsttage des Passahfestes gehenkt (gekreuzigt) worden; nun sei er in der Hölle in siedendem Kot befindlich.

              Maria wird in Verwechselung mit Maria Magdalena zur Megaddelah‚ d. h. Friseuse, und erzählt dem Rabbi Akiba selbst ihre Schande.

              3. Thalmud und Kirche.

              Im Thalmud treten uns in einer Anzahl von Stellen Erwähnungen der Minîm, d. h. Ketzer, Judenchristen, entgegen, ja, es ist ein eigenes Gebet wider die Minîm (Birchath ha-minîm) vorhanden. Mehrfach wird auf diese auch sonst Bezug genommen, indem z. B. die Thalmudisten darauf bedacht sind, gottesdienstliche Bräuche vor dem Eindringen ketzerischer, d. h. hier: judenchristlicher‚ Änderungen zu bewahren. Die Heidenchristen gelten dem Thalmudisten meistens weiter als Heiden. — Wie nun die Judenchristen zunächst sich noch vielfach zu jüdischen Sitten und Gewohnheiten hielten, so nahmen sie auch vieles von der jüdischen Lehre mit herüber, und die altkirchliche Theologie sowie diejenige der späteren katholischen Kirche zeigt oft überraschende Ähnlichkeit mit thalmudischen Anschauungen.

      • „Warum hassen Sie die Juden??“

        Warum sollte ich Juden hassen? Das fällt mir gar nicht ein, daß ich mir wegen Juden noch ein Magengeschwür zuziehen würde; denn noch nie hat ein Jude mir irgendwie geschadet oder mich gekränkt. Ich mache mir nur so meine Gedanken über das Weltgeschehen und bin immer mehr zum Ergebnis gelangt, gerade auch jetzt durch den Gaza-Krieg, daß eine angestrebte oder bereits errungene jüdische Weltherrschaft vorliegt. „Daß ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält.“ Es handelt sich um eine bloße Erkenntnis, keine bisher strafrechtlich geahndete Aussage, die ich niemandem aufzwingen will, von der Haldenwang allerdings sagte, es gäbe auch Mitteilungen, die strafrechtlich nicht verfolgt würden, auch keine Beleidigungen seien, aber gleichwohl unerwünscht wären. Da kann ich ihm nicht helfen. Soll er doch einmal versuchen, solche privaten Erkenntnisse in strafrechtliche Normen zu pressen!

      • @Kebch, woraus schließen Sie eigentlich, daß Jürgen II die Juden haßt ??? Habe schon viele seiner Kommentare diesbezüglich gelesen, bin aber auf solch einen Gedanken noch nicht gekommen.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*