Goldpreis fällt – Kollabiert bald das Falschgeldsystem ?

Gestern fiel der Goldpreis um 4,77 Prozent und erreichte ein 21-Monatstief. Von etwa 1.560 USD rutschte der Goldpreis auf 1.486 USD ab. Warum? Eine plausible Erklärung dafür habe ich bisher nicht gefunden. Die System-Medien schon.

 „Mögliche Goldverkäufe durch ein Euro-Land könnten ein Grund sein“ (Handelsblatt). Wirklich? Oder haben die Anleger wieder großes Vertrauen in die Währungen? Weder noch. Wie wir inzwischen alle wissen, verleihen die westlichen Notenbanken ein Teil ihrer Goldbestände an Banken, die mit Papiergold zocken. Gestern jedenfalls wurden viele Anleger, die mit Zertifikaten auf steigende Goldpreise gewettet haben, auf dem falschen Fuß erwischt und nicht wenige Zertifikante wurden mal eben schnell ausgeknockt. So kann es innerhalb weniger Stunden kommen, wenn man auf Papiergold wettet.

 Der Grund könnte aber auch woanders liegen. Die Notenbanken haben Angst um ihr Falschgeldsystem und versuchen mit allen Mitteln, z.B. mit Papiergold die Goldpreise zu manipulieren und in den Keller zu drücken, um verunsicherte Goldbesitzer dazu zu veranlassen, ihre physischen Bestände zu verkaufen, damit die Nachfrage nach Gold nachläßt und der Goldpreis weiter fällt. Wer allerdings unser Falschgeld studiert hat, fällt auf derart plumpe Tricks nicht herein.

 Die Angst der Falschgeldbetrüger wird immer größer und deshalb bleibt ihnen nur noch das legitime Mittel, mit Hilfe von Papiergold den Goldpreis möglichst niedrig zu halten. Es gibt Studien, die besagen, dass etwa ein Prozent des gesamten Anlagevermögens in Gold investiert ist. Von den restlichen 99 Prozent wünschen sich sicherlich viele Anleger günstigere Einstiegskurse.

 Anzumerken ist in diesem Zusammenhang noch, dass die Produktion von einer Unze Gold heute ca. 1.300 US-Dollar kostet und in Zukunft sicherlich nicht preiswerter zu haben ist, zumal die Förderung von Gold immer schwieriger und somit kostspieliger wird. Darüberhinaus ist Gold endlich und die wahre Weltwährung, die überall als Zahlungsmittel akzeptiert wird.

 Der Besitzer von physischem Gold kann über derartige Kurseskapaden nur schmunzeln und je nach Bedarf ein weiteres Stückchen Goldklumpen hinzukaufen, denn unser Falsch- oder Schuldgeld wird früher oder später kollabieren. Je früher, desto besser. Der Geldadel, oder von mir aus auch die Hochfinanz, wird mit Hilfe seiner Marionetten (Politiker = Berufslügner) das Falschgeldsystem noch so lange aufrecht erhalten, wie es irgendwie geht und möglichst viel Goldanteile an sich reißen.

 Übrigens, das Gleiche gilt auch für Silber!

 Wer physisches Gold und Silber besitzt, sollte es sicher aufbewahren (auf keinen Fall bei einer Bank) und nicht aus der Hand geben!

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