Die neue Tesla-Technologie: Ein „Booster“ für das Frequenzfeld der Meditation

Die neue Tesla-Technologie: Ein „Booster“ für das Frequenzfeld der Meditation
Bild: Wikimedia Commons, Thomas Nordwest, CC BY-SA 4.0

Das Praktizieren der Meditation erlebt zur Zeit eine Blüte. Das ist auch kein Wunder, sind bei den Meisten die Tage doch eng durchgetaktet und die Kalender übervoll mit Terminen, Konferenzen, Calls, Deadlines … und wie man noch die ganzen Stressoren so schick mit US-Amerikanischen Modewörtern benennt. Wir funktionieren fast alle unter ständigem Druck und Anspannung und kommen selten zur „Besinnung“. Wir schlafen oft schlecht, sind erschöpft – zu neudeutsch: „ausgepowert“. Und wir entwickeln dadurch Zivilisationskrankheiten.

Stress – ein uraltes, aber ungesundes Überlebens-Notprogramm

Der Stresszustand ist eigentlich von der Natur nur als ein kurzfristiger Ausnahmezustand konzipiert. Stress ist lebensrettend auf kurze Sicht, aber sehr schädlich auf lange Sicht. Jedes Lebewesen reagiert auf Bedrohungen und Gefahr und hat dafür Strategien zum Überleben entwickelt. Sogar Pflanzen. Diese Reaktionen des Körpers auf eine Gefahrensituation sind „Stress“. Viele Pflanzen sondern Gifte gegen ihre Fressfeinde ab.

 

Beispielsweise haben die Akazienbäume und -sträucher in der afrikanischen Savanne zwar Dornen, die beeindrucken die Giraffen aber wenig: Sie fressen die Blätter trotzdem. Die Akazien produzieren aber bittere Gerbstoffe in ihren Blättern, die sie ungenießbar machen und setzen das Gift Äthylen frei, was sowohl die Giraffen abschreckt, aber auch im weiten Umkreis die anderen Akazien durch Duftstoffe warnt. Diese produzieren dann auch sofort Gerbstoffe und Äthylen und die Giraffen müssen weiterziehen. Auch die Bäume unserer Wälder warnen sich gegenseitig, senden Duftstoffe aus und alle bereiten sich dann mit Abwehrmaßnahmen auf den Überfall z.B. von Schädlingen vor.

Tiere und Menschen haben auch ein seit Urzeiten angeborenes Stressverhalten. Es heißt „Fliehen oder Kämpfen“. Sobald eine Gefahr wahrgenommen wird, setzt der Körper in Sekundenbruchteilen eine Kaskade von Botenstoffen frei, die das Tier oder den Menschen in einen Hochleistungsmodus versetzen. Sein Herz schlägt schneller, die Bronchien weiten sich, er atmet tiefer und pumpt sauerstoffreiches Blut in die Muskeln. Seine Pupillen weiten sich, um Abstände besser einzuschätzen, sein Schmerzempfinden wird stark herabgesetzt, die Reaktionsschnelligkeit heraufgesetzt und alles, was jetzt nicht dringend gebraucht wird, wird abgestellt: Hunger, Verdauung, Sexualtrieb, Müdigkeit. Auch das Immunsystem wird stark heruntergefahren, es kostet zuviel Energie, die jetzt für das Überleben gebraucht wird. Dafür flutet Adrenalin den Blutkreislauf und macht hellwach, schnell und aggressiv.

 

Kämpfen oder fliehen … der Steinzeitjäger auf dieser Höhlenmalerei hat sich offenbar spontan entschieden, Fersengeld zu geben, Bild: Wallpaper Flare, gemeinfrei.

Im Gehirn tobt dann ein neuronales Feuerwerk mit einer messbaren Hirnfrequenz von über 25 – 38 Hertz: Ein sicheres Zeichen für Alarmbereitschaft und Stress, ein hochaktives, prüfendes, nach außen gerichtetes Bewusstsein. Die Forschung nennt eine Hirnwellenfrequenz von 18-35 Hertz den High-Beta-Bereich in dem sich jemand unter Angst und Stress befindet. Im absoluten Hochleistungsmodus schwingt unser Gehirn im Gamma-Wellenbereich von 35 – 180 Hertz. Dann sind wir zu Höchstleistungen fähig und hochkonzentriert.

Fliehen oder Kämpfen, das wird innerhalb von Zehntelsekunden entschieden. Überlebt das Tier oder der Mensch die Gefahrensituation (ist schnell genug weg oder kann sich erfolgreich zur Wehr setzen), setzt sehr bald Erschöpfung ein und alle Systeme fahren wieder auf Erholung und normal. Verletzungen werden geheilt, alles wird wieder „repariert“. Überlebt er nicht. Nun, dann war’s halt so.

Dauerstress ist ungesund für Körper und Seele

Unser Problem heute ist, dass wir unter einem mehr oder weniger moderaten Dauerstress stehen. Wir müssen zwar normalerweise nicht urplötzlich um unser Leben kämpfen oder rennen. Aber wir haben dauernd diesen Druck, unseren Lebensunterhalt zu verdienen, allen Anforderungen gerecht zu werden, die Kinder, der Ehepartner, die alten Eltern, alles rechtzeitig zu erledigen, auf der Autobahn keinen Unfall zu bauen, reicht das Geld für diesen Monat … uws.. Nur können wir dadurch nicht entspannen, regenerieren, in unsere Mitte kommen.

Das heißt aber auch, dass unser Immunsystem nicht richtig arbeitet und wir nicht wieder heilen können. Dass Körper, Geist und Seele nicht wieder ins Gleichgewicht kommt und gesundet. Und das ist auch der Grund dafür, dass Meditation heute ein sehr wertvoller Weg und eine wunderbare Methode ist, wieder entspannt, ausgeglichen und im holistischen Sinn gesund zu werden. Man tut oft mehr für Körper und Seele, als wenn man Fitness-Training macht: Hirnforscher haben nämlich festgestellt, dass sich die an Meditation beteiligten Hirnareale schon nach wenigen Wochen der Übung vergrößern, wie ein geistiger Muskel, den man trainiert.

 

Der renommierte Meditationsforscher Dr. Ulrich Ott, Psychologe und Neurowissenschaftler am Bender Institute of Neuro-Imaging an der Universität Gießen und Autor des Buches mit dem freundlich-ironischen Titel „Meditation für Skeptiker“ beschreibt, was während einer Meditation im Körper geschieht:

Wenn es Ihnen gelingt, die hektische Betriebsamkeit der Gedanken zu beruhigen und die Aufmerksamkeit an die Atmung, Körperempfindungen oder ein Wort zu koppeln, merken Sie in der Regel, dass die Atmung sich von selbst verlangsamt und vertieft. Das Herz schlägt langsamer, der Blutdruck sinkt, die Muskelspannung und die Aktivität der Schweißdrüsen nehmen ab. Das ist das typische Bild einer Entspannungsreaktion. Die elektrische Aktivität des Gehirns zeigt langsamere und stärker synchronisierte Wellen.

Aber nicht nur das ändert sich: Durch die Wendung nach innen, sagt Dr. Ott,

… bilden die „Landkarten“, welche im Gehirn die Körperoberfläche und die inneren Organe repräsentieren, differenzieren sich mit zunehmender Übung feiner aus. (…) Auch Regionen, die beim Mitfühlen aktiv sind, werden gestärkt. Meditation ist nicht egoistisch, wie man vielleicht denken könnte. Vielmehr erweitern Sie Ihre Fähigkeit, anderen offen zu begegnen. Mit bestimmten Meditationsformen können Sie auch aktiv emotionale Haltungen kultivieren.

Bild: Gehirn mit Millionen kleiner Nervenbahnen, Ars Electronica, ra2 studio via Flickr, CC BY-NC-ND 2.0

Wir brauchen hauptsächlich Alpha-, Beta-, Delta- und Theta-Wellen

Lieber Leser, Ihr Gehirn ist ein summendes, brummendes, emsiges Zentrum elektrischer Aktivität. Die Naturwissenschaftler bezeichnen es als ein „elektrochemisches Organ“. Das liegt daran, dass die Signalübertragung und Kommunikation zwischen den Neuronen im Gehirn via Elektrizität funktioniert. Wenn eine Gruppe von Neuronen ein elektrisches Signal an eine andere Gruppe von Neuronen sendet, nennen wir diese Gehirnwellen oder Gehirnfrequenzen. Und die kann man mit einem Elektroenzephalogramm (EEG) messen. „Elektro-Enzephalo-Gramm“ bedeutet Elektro-Gehirn-Aufzeichnung, denn enképhalos (ἐνκέφαλος) ist das altgriechische Wort für Gehirn. Die Frequenzen, die unser Gehirn ständig und lebenslang produziert, sind die „direkte Sprache unseres Geistes“. Denn sie schaffen, je nach Situation, Anforderung und Seelenlage durch diese Frequenzen ein messbares, elektromagnetisches Feld. Wie unser ganzer Körper auch. Die „Aura“ aus diesen Feldern kann, genau, wie die Hirnströme, Aufschluss über unseren Zustand geben.

In den Tiefschlafphasen schwingt unsere Gehirn in Deltawellen von 0,2 bis 3 Hertz. Das sind auch die Frequenzen, die es in Trance und nicht-physischen Zuständen produziert. Das Bewusstsein ist dann ausgeschaltet. In diesem Zustand geht unser Körper durch erstaunliche Heilungsvorgänge und das Immunsystem organisiert sich. Deswegen sagen wir auch, dass man sich „gesund schläft“.

Alphawellen haben eine Frequenz von 8-12 Hertz, was bei einem Zustand totaler Entspannung, innerer Ruhe oder im „Halbschlaf“ entsteht. Hypnotiseure haben Techniken, Menschen in diese Frequenzen zu versetzen. In diesem Zustand haben wir eine hohe Lern- und Erinnerungsfähigkeit, fühlen uns wohl und speichern das, was wir hören direkt im Langzeitgedächtnis ab. Darauf beruhen einige Sprachlernprogramme, die man sich beim Einschlafen anhören kann.

Die bereits beschriebenen Betawellen (12- 38 Hertz) produzieren wir, wenn wir hoch-alert, alarmiert bis angstvoll, aggressiv, und leistungsbereit sind. Wir können den Körper zu Hochleistungen zwingen, dann sind alle Sinneswahrnehmungen unglaublich schnell und liefern Informationen blitzschnell zur Verarbeitung ins Gehirn.

Gammawellen entstehen bei aktivem Verarbeiten von Informationen und bei konzentriertem Lernen und liegen im Bereich über 35 Hertz. In Notlagen und Stress kombinieren sich Gamma- und Betawellen zu einer starken Belastung, aber auch zu einer sehr wirksamen „Eingreiftruppe“. Es sind die schnellsten Gehirnwellen, die aber auch viel Energie verbrauchen. Kein Wunder, wir wissen, dass konzentriertes Gehirnarbeiten anstrengend und ermüdend ist. Wussten Sie, lieber Leser, dass das Gehirn bei voller Leistung 10 Watt elektrische Energie erzeugt? Damit können wir eine Taschenlampe leuchten lassen.

Á propos „Licht“: Ist es nicht bemerkenswert, dass wir schon lange das Sprichwort benutzen, einen geistig regen und intelligenten Menschen einen hellen Kopf zu nennen? Und jemandem, der denkfaul und nicht intelligent ist zu bescheinigen, er habe „wenig Licht im Kopf“.

Tatsächlich ist es wirklich so, dass unser Gehirn neben elektrochemischer Signalübertragung zwischen den Neuronen auch mit Licht zu arbeiten scheint. So schreibt Science.ORF.at:

„Sechs Forschern zufolge kommunizieren die Neuronen des Gehirns durch Lichtsignale miteinander. Als Kommunikationsnetzwerk könnte ihnen das Zellskelett dienen. Der an der Université Pierre et Marie Curie forschenden Physiker Vahid Salari (…) hat soeben mit fünf Kollegen eine ziemlich abgedrehte Studie zu diesem Thema vorgelegt, die Biophotonen quasi als Schrittmacher des Denkens betrachtet. Salari beruft sich auf Studien, die von Biophotonen in Rattengehirnen berichten – sowie auf eine, die gar nachgewiesen haben will, dass Neuronen des Rückenmarks als schwache Lichtleiter fungieren.

Diese Ergebnisse fügt er zu einer Theorie zusammen, in der die sogenannten Mikrotubuli eine zentrale Rolle spielen. Mikrotubuli sind Bauteile des Zellskeletts und nebst anderem auch an der Zellteilung beteiligt. Salari zufolge sind sie aber auch Teil eines gigantischen Kommunikationsnetzwerkes im Gehirn, durch das die Nervenzellen via Licht miteinander kommunizieren. Die Mikrotubuli sind demnach so etwas wie Glasfaserkabel des Nervensystems, in dem rasende Biophotonen eine ähnliche Rolle spielen wie die elektrischen und chemischen Signale der Nervenzellen. Damit könne man etwa erklären, schreibt Salari, warum weit entfernte Gehirnteile synchron agieren, obwohl die Geschwindigkeit der neuronalen Reizleitung dafür eigentlich zu niedrig ist.“

Der iranische Forscher Vahid Salari steht mit seiner These allerdings nicht allein. Auch der britische Physiker und Mathematiker Roger Penrose, Superstar in der Wissenschaftswelt, hat schon vor fast zwanzig Jahren vermutet, die Mikrotubuli im Gehirn könnten Bauteile eines „neuronalen Quantencomputers“ sein, aus dem Bewusstsein entsteht. Dieser Ausritt in die Physik des Geistes brachte Penrose viel Aufmerksamkeit und ebenso viel fachliche Kritik ein. Was ein Mann seines Kalibers aber wegstecken kann.

Nun zurück zu den Frequenzen und Feldern, die unser Gehirn erzeugt. Kommen wir nun zu den rätselhaftesten Frequenzen, in denen unsere Gehirn schwingen kann: den Theta-Wellen (4-8 Hertz). Die sind meist im Schlaf, oder bei der Meditation messbar. In diesem Zustand befinden wir uns im Unterbewussten. Dann denken wir kreativ, lernen leicht und schnell, und unsere Phantasie ist plastisch und fast grenzenlos.

Theta Wellen und ihre Wirkung

Wissenschaftliche Gehirnwellenmessungen zeigen, dass Theta-Wellen (4-8 Hertz) im Gehirn dann entstehen, wenn wir einschlafen, unter Hypnose stehen – oder eben bei Meditation. Sie entstehen im Hippocampus und im präfrontalen Kortex.

Was in den Köpfen kleiner Kinder vorgeht, ist schwer zu sagen. Sie wissen es selbst nicht genau, aber Hirnfrequenzmessungen zeigen: Das Gehirnchen ist meist im Thetawellenmodus, also im unbewussten Denken. Bild gemeinfrei via Pxfuel.

Babys und kleine Kinder produzieren im Schlaf Thetawellen, aber auch in dem gedankenverlorenen Zustand, in dem sie wach zu träumen scheinen, scheinbar abwesend und in sich versunken mit irgendetwas herumspielen. Kinder können sehr leicht um sich ein Feld durch Theta-Wellen erzeugen, weil sie stark in ihrer Fantasie und im Unterbewussten leben und nicht kritisch-rational und zielgerichtet denken. Das kommt erst im Schulalter.

Viele Erwachsenen haben Einschlafschwierigkeiten, weil sie ihren „Problembewältigungsmodus“ (Beta-Wellen) nicht abschalten können. Ihre Gedanken kreisen ständig um irgendwelche Sorgen, bevorstehende Schwierigkeiten, persönliche Konflikte. So kreieren sie selbst ihren Dauerstress mit all seinen bekannten physischen und psychischen Folgen. Sie schaffen es nicht, in den Zustand zu kommen, wo die Alpha- und Thetawellen ein Feld um sie herum erzeugen können, in dem sie eins mit der Erde und dem Leben werden können. Aber dazu später. Menschen, die nicht nur zu Sorgen neigen, sondern, die an einer echten „Generalisierten Angststörung“ (GAD: Generalized Anxiety Disorder) leiden, konnten sich in einer Studie durch sogenanntes Neurofeedback in den Alpha-Theta-Gehirnwellen-Zustand bringen und erzielten eine deutliche Verminderung der Angstzustände.

In diesem Theta-Wellen-Zustand ist der Körper nämlich vollkommen ruhig und entspannt. Dafür wird im Gehirn eine relativ hohe Aktivität entfaltet: Diese Wellenlängen stimulieren offensichtlich die Zusammenarbeit und Interaktivität verschiedener Hirnareale, was sich im Schlaf auch in besonders plastischen, seltsamen, irrealen, aber sehr deutlichen und klaren Träumen ausdrücken kann. Man bewegt sich in diesen Träumen oft ganz bewusst und weiß, dass man träumt, oft erinnert man sich auch daran.

Bild: Public Domain

Dieser Art von Träumen haben die Menschen seit jeher große Bedeutung geschenkt und versucht, sie zu interpretieren, um die Botschaft darin zu entziffern. Was auch immer dahintersteckt, dass der Mensch (und auch alle anderen lebenden Wesen) mit seinem Denken und seinen Gefühlen und Gedanken ein elektromagnetisches Feld um sich aufbaut – gerade der Zustand von Meditation, die meist mit einem starken Feld von Alpha- und Theta-wellen einhergeht, erregt das Interesse der Hirnforscher.

Gehirnfrequenzen und die Schumann-Resonanz

Mehrere Studien mit einem EEG an meditierenden Probanden zeigten, dass sich die Spektralbandfrequenzen während der Meditation ändern. Und dass es dabei einen Unterschied zwischen „gerichteter Meditation“ und „nicht-gerichteter Meditation“ gibt. Bei Ersterer versetzen sich die Meditierenden durch Konzentration und eingeübte Techniken in den erstrebten Zustand, bei der nicht-gerichteten Methode lässt man sich einfach in einen Ruhemodus gleiten, der dann früher oder später auch in den entspannten Zustand zwischen Wachen und Dämmern bringt.

Nun wissen wir, welche verschiedenen Gehirnwellen-Frequenzen in den unterschiedlichen Situationen auftreten und ein elektromagnetisches Feld um den Menschen bilden. Beispielsweise hat dieses Feld während einer Meditation eine Frequenz von 4-8 Hertz (Alphawellen) und von 8-12 Hz (Thetawellen).

Die Erde hat ebenfalls eine eigene Frequenz, die sich mit 7,83 Hertz, der Fundamental-Frequenz unseres Heimatplaneten als stehende Welle um sie herum bewegt. Sie besteht eigentlich aus mehreren Frequenzen, die darauf gelagert sind, denn die Sonne und das Weltall haben eine Trägerfrequenz von 150 Mega-Hertz – und genau diese Schwingung hat auch die DNA. Das ist der riesenlange, spiralförmig gewendelte Strickleiter-Strang von Proteinen, aus denen unsere Gene in den Zellkernen bestehen. Es hängt eben alles mit allem zusammen und gehört auch zusammen.

Bild: Wikimedia Commons, Schumannfrequenz, Davis Strazds, CC BY-SA 4.0

In einer Meditation schwingt die geistige Frequenz des Meditierenden synchron mit der Eigenfrequenz der Erde – und seine DNA-Frequenz mit dem Universum. Wir alle und alles, was lebt, hier auf der Erde und überall im Universum, sind in diesen Frequenzfeld entstanden. Ist es da ein Zufall, dass dieselben Frequenzen auch in den Lebewesen wirken? Und ist es ein Wunder, dass wir uns vollkommen ruhig und aufgehoben und eins mit dem Sein fühlen, wenn wir in denselben Frequenzen schwingen? Nein, sicher nicht.

Das Wissen des Genies Tesla – für die Jahrtausende alte Kunst des Meditierens neu eingesetzt

Arthur Tränkle ist Unternehmer, Autor, Referent, Forscher & Entwickler. Seit Jahrzehnten beschäftigt sich Arthur Tränkle mit Gesundheit und der Vielfalt von Frequenzen und deren Wirkungen auf unsere menschlichen Zellen. Auch hat er sich während dieser Zeit mit der Wasservitalisierung auseinandergesetzt und sich ein großes Fachwissen aneignen können. Er ist mittlerweile ein geschätzter und bekannter „Tesla- und Lakhovsky Experte“.

Er ist aber auch jemand, der bei all seiner Aktivität die Kraft auch aus der Meditation und der inneren Ruhe durch Meditation gewinnt. Seit über zwanzig Jahren übt er die Praktik des Meditierens und beschloss deshalb, diese wunderbare Möglichkeit auch mit den genialen Erkenntnissen Nicola Teslas zu verbinden.

Denn wenn das Frequenzfeld von Meditierenden ein elektromagnetisches Feld mit den Frequenzen der Erde ist, dann ruft das ja geradezu danach, mit Teslas Prinzip und Arthur Tränkles daraus entwickelten universellen Hochfrequenz-Hydro-Wellengenetik mit der Frequenz der Erde, plus der Frequenz des Universums, der Sonne und der DNA kombiniert zu werden. Arthur Tränkle hat die Erkenntnisse von Tesla bereits in ein ausgereiftes Gerät nach Teslas Prinzipien gebracht und entwickelt dieses – entsprechend den Erfahrungen seiner Anwender, die ihm immer wieder Rückmeldungen geben, – ständig weiter.

So auch in diesem Zusammenhang: Eine neue Art Matte, die ein elektromagnetisches Feld mit genau diesen Urfrequenzen des Universums, der Sonne, der Erde und des Lebens um sich herum aufbaut, in dem der Meditierende praktisch sofort synchron mit den Urfrequenzen des Lebens schwingen kann.

Studiogast Katharina, der wir hier in diesem untenstehenden Video begegnen, probierte es aus. Und sie ist vollends begeistert: Sie berichtet, dass ihre ganze Gruppe die Erfahrung machen durfte, dass sich das torusförmige Feld, das die Gruppe durch Meditieren erzeugt, in einer nie gekannten Schnelligkeit und Stärke aufgebaut hat. Alle waren verblüfft, aber auch glücklich. Eine wundervolle Erfahrung.

Und damit sind sie nicht allein. Auch andere haben das so erlebt – und dieses Pad ist jetzt unter dem Namen „Tesla Relax Pad“ in Produktion und kann ab Oktober bestellt werden und zwar hier:

 

Hier vorbestellen: https://hvtraenkle.com/tesla-relax-pad

Das „Tesla Relax Pad“ ist eine echte Novität und ein Durchbruch, denn es unterscheidet sich von anderen Produkten durch die einzigartige Integration von Hochfrequenz-Technologie. Es emittiert hochfrequente Schwingungen und stimuliert so gezielt Gehirnwellenmuster, wie sie bei tiefer Meditation auftreten. Besonders überzeugend: Die elektromagnetische Stimulation der Gehirnwellenmuster in der Zirbeldrüse, denn durch diese hochfrequente Stimulation können verschiedene Bewusstseinszustände erreicht werden, die normalerweise durch herkömmliche Meditation allein nur sehr schwer zu erreichen sind. Es wirkt quasi wie eine „Anleitung“, der man nur zu folgen braucht, ein direkter Weg, auf dem es mühelos geht.

Gerade die Zirbeldrüse (oder Epiphyse) ist eine winzige, aber enorm wichtige Taktgeberin für die Körperfunktionen zu den verschiedenen Tageszeiten. Sie regelt nicht nur Schlaf- und Wachzeiten durch ihre Melatoninproduktion. Sie beginnt, den Körper morgens, schon vor dem Aufwachen die Vorbereitungen dafür zu treffen, den Blutdruck anzuheben, der Stoffwechsel wieder in Gang zu setzen, den Herzschlag zu beschleunigen. Sie regelt die Körpertemperatur über den Tag, sorgt für ein Konzentrationshoch am Vormittag, prüft ständig die umgebende Lichttemperatur und bereitet bei rötlichem Abendlicht den Körper auf den Schlaf vor. Sie ist aber nicht nur auf das Biologische beschränkt.

Die Zirbeldrüse: Taktgeberin des Körpers und das „Dritte Auge“

Die Zirbeldrüse ist seit den frühen Tagen der menschlichen Kultur der Sitz der Seele, das Dritte Auge, das „spirituelle Zentrum“ des Menschen. Im Hinduismus heißt es Shivas Auge oder „Ajna Chakra“, das „Auge der Erleuchtung“ genannt, das ein anderes Sehen und eine Verbindung zu höheren Dimensionen ermöglicht. Es wird in Zusammenhang zu Visionen, Hellsehen oder Anbindung an das Göttliche in den verschiedensten alten Schriften genannt.

Das „Tesla Relax Pad“ stimuliert die Zirbeldrüse mit der von Tesla entwickelten Hochfrequenztechnologie in den Frequenzen, die erfahrene und geübte Menschen, wie beispielsweise tibetische Mönche, selbst zu produzieren erlernt haben. So wird die Zirbeldrüse gezielt stimuliert und man kann viel leichter und schneller das Bewusstsein auf eine viel höhere Ebene bringen.

So kann diese Technologie des Tesla Relax Pads eine erweiterte meditative Erfahrung ermöglichen. Die hochfrequenten Schwingungen aktivieren Gehirnwellenmuster wie die bereits beschriebenen Alpha- und Theta-Wellen. Dieser Seelenzustand ist oft mit tiefer Entspannung, gesteigerter Kreativität, innerer Ruhe und einem Gefühl der Verbundenheit verbunden.

Während traditionelle Meditationstechniken viel Zeit und Übung erfordern, um diesen Zustand zu erreichen, bietet das „Tesla Relax Pad“ eine fantastische Möglichkeit, den Prozess zu beschleunigen. Diese innovative Integration von Hochfrequenz-Technologie eröffnet somit neue Dimensionen für die meditative Praxis und das Streben nach innerer Harmonie und spirituellem Wachstum. Die Verbindung von Tesla’s Erkenntnissen mit moderner Technologie in Form des „Tesla Relax Pad“ zeigt, wie fortschrittliche Ansätze in der Gesundheit und Meditation einander ergänzen können, um das menschliche Potential auf neue Weise zu entfalten. Dieses Produkt bietet eine aufregende Möglichkeit, den Weg zur inneren Balance und Erweiterung des Bewusstseins zu verkürzen.

Das klingt alles so faszinierend? Das ist es wirklich, und Du kannst diese aufregende Methode auch in den Seminaren von Arthur Tränkle erleben und Deinen Weg zur inneren Ausgeglichenheit und echter Ruhe entdecken. Arthur bietet in seinen Coachings auch die Möglichkeit, Dein Bewusstsein zu erweitern. Seine lebendige, mitreißende Art hat Tausende von Seminarteilnehmer begeistert und inspiriert und zeigt seinen beachtlichen Einfluss auf die weltweite Gesundheits- und Wellnessgemeinschaft. Seine Kombination von Technologie und traditionellen Methoden ist eine Symbiose aus uralter Weisheit und Meditation und innovativer Herangehensweise an persönliche Entfaltung und Wachstum, tiefe Entspannung und Harmonie. Dieser Ansatz könnte eine bereichernde Erfahrung für diejenigen sein, die nach neuen Möglichkeiten zur Steigerung ihrer inneren Balance und ihres spirituellen Fortschritts suchen. Hier geht es zur Vorabbestellung für das „Tesla Relax Pad“.

Die Tatsache, dass Arthur Tränkles Bücher mittlerweile weit über eine Auflage von 50.000 erreicht haben und in verschiedene Sprachen wie Englisch, Französisch, Türkisch, Mandarin und Japanisch übersetzt wurden, zeigt die internationale Anerkennung seiner Arbeit. Das ermöglicht es einem noch breiteren Publikum, von seinem Fachwissen und seinen Ideen zu profitieren. Es ist deutlich erkennbar, wie weitreichend sein Einfluss auf die Gesundheits- und Wellnessgemeinschaft ist. Arthur Tränkle beschäftigt sich auch mit der Weiterentwicklung von Ozonisatoren nach Erfindungen von Nicola Tesla und entwickelt verschiedene, sehr wirksame Produkte für ein gesundes, naturharmonisches Leben.

Du willst mehr darüber wissen? Wenn Du Interesse am „Tesla Relax Pad“ oder anderen Entwicklungen hast – rufe einfach Arthur Tränkle an:

Ein Haus überall mit hexagonalem Wasser versorgt, schwingt im Einklang mit den Frequenzen des Wassers, der Erde und der Sonne – und der eigenen DNA. Eine Fußbodenheizung wirkt dabei, wie ein Verstärker. 
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