Bodo Schiffmann: „Wir sind eine Familie.Es wird Zeit, aufeinander zuzugehen“

Wir sind eine Familie.
Es wird Zeit, aufeinander zuzugehen.
Es wird der Politik nicht gelingen, die Menschen zu spalten.
Wenn wir zusammenhalten, geht der Plan der Politik nicht auf.
Das Prinzip heißt Teile und herrsche.
Die Politik möchte die Menschen spalten in möglichst viele kleine Lager.
Diese Lager bringt man gegeneinander auf, dann hat man als Politiker freie Bahn.
Das Spiel funktioniert dann nicht, wenn wir es begriffen haben.
Wir sind Schwestern und Brüder einer Familie und wir müssen zusammenhalten und Gemeinsam die Verantwortung für diese Welt übernehmen. Die Politiker haben nicht das Ziel den Menschen zu helfen, sondern sie denken nur an Macht, Geld und Herrschaft.
Wir zusammen, geimpfte und ungeimpfte können frei sein wenn wir es nur wollen.
Ich kenne und mag viele Menschen die geimpft sind. Ich kenne und mag viele Menschen die ungeimpft sind.
Danke ihnen ! 💪 ❤️
Wir müssen zusammen stehen und uns gegenseitig helfen. Wie es auch in einer Ehe ist: in guten und in schlechten Tagen.

Bodo lebt jetzt in Afrika?
Schaut Euch das Video an, bevor es Big-Zensor tilt.

(Visited 236 times, 1 visits today)
Bodo Schiffmann: „Wir sind eine Familie.Es wird Zeit, aufeinander zuzugehen“
4 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

13 Kommentare

  1. 90 % der „Menschenfamilie“ sind „follower“. Nur 10% sind „influencer“. Davon, die Hälfte = 5% sind konstruktive Menschen. 5%, die andere Hälfte, destruktive Wesen! Haben, nun, die destruktiven 5% die Oberhand (Mehrheit) folgt die „Menschenfamilie“ dieser! DAS IST HEUTE DER FALL! Das schließt jedwede erhoffte Solidarität der Menschenfamilie aus. Mit dieser „biologisch-genetischen“ und sozialen Grunderkenntnis schließt sich, auch, die Utopie der Demokratie und der „politischen“ Gleichheit, aller Bürger, aus. Wahrheiten, die vehement totgeschwiegen werden von der „Dominanz“ der Destruktiven. Aus gutem Grunde! Reduziert man alle Beschäftigungstherapien und „Finten“, Verschleierungen und Lügen auf diese These, hätte man den goldenen Schlüssel zur Wahrheit und Zukunft. Die Wahrheit, aber, ist unbequem. Deshalb haben wir KEINE Zukunft.

    • Nachsatz: Wer in dieser äußerst gefährlichen und komplizierten Situation der Bedrohung der Existenz der Menschenfamilie die Denkgefängnisse NICHT einreißen will, hat keine Chancen. Die „Querdenker“ sind auch noch nicht so weit, leider. Sie müssen lernen sich selbst und die wahre Menschenfamilie richtig einzuschätzen. Nur, wenn sie, gezielt, die Destruktiven denunzieren und unterwandern haben sie eine. Bei dem Vorsprung der Destruktiven über Jahrhunderte ist dies eine Mammutaufgabe, ABER, sie ist möglich/denkbar! Die, bisher, angewandte Strategie ist diletantisch und führt zu nichts. Wem das nicht klar wird, der ist Teil des Problems und nicht Teil der Lösung.
      Bei der Bedeutung der Krisenlösung, einer Schicksalsfrage, für die Zukunft der gesamten Menschenfamilie sollte/dürfte die Aufgabe von Selbstbetrug und Illusion das erste Gebot sein. ABER, dieser Schritt, die Aufgabe seines Hochmutes und die Erkenntnis seiner Dekadenz ist scheinbar eine Überforderung!

      • Jesus sagt, „Liebe Deine Feinde“!

        Wohl anerkennend, daß es nicht jedem möglich erscheint, was von Dir eingefordert! Warum ist selbst dem guten Klugen, Denunziation und Unterwanderung fremd? Er kann und will es nicht! Jetzt kann man natürlich darüber streiten, ob es die schlichte Unbedarftheit oder die pure Dummheit ist; aber, Menschen die mit dem Herzen denken, deren Geist sich weigert, es ihren Widersachern gleich zu tun, kannst DU sie deshalb verurteilen?

    • Die Masse steht immer im Widerspruch zu den guten Klugen und wird bei uns von den klugen Bösen geführt, die die Massen mit Hilfe einer Scheinwahl, bei der die Wahl-Entscheider manipuliert und offen betrogen werden, ins Amt gehoben haben.

      Die Dinge wurden jetzt vorsätzlich bis zu einem Punkt vorangetrieben, daß sie sich entladen müssen. Der Ausgang muß jedoch keinesfalls positiv sein, weil es nicht in der Natur der Massen liegt vernünftig zu entscheiden, sonst hätte der Dreißigjährige Krieg nicht drei Viertel des Deutschen Reiches hinweggerafft.

      Der gute Kluge hat den Massen gegenüber und sie als Dompteure beherrschenden klugen Bösen wenig Einflußmöglichkeit, weil bei uns soviel Quatsch über die deutsche Geschichte den Massen eingehämmert wurde, daß man sich mit den allermeisten Deutschen gar nicht unterhalten kann.

      Die guten Klugen wissen also, daß eine Naturgewalt nach Art des Vulkans in La Palma von den Massen in ihrem Unvermögen demnächst hervorgerufen werden wird und daß wir höchstens die Stampede persönlich ausweichen, sie jedoch nie aufhalten können.

      • Die guten Klugen und die klugen Bösen. Auch ein Ansatz. Was ich ausdrücken wollte ist, daß die guten Klugen, überwiegend, zu naiv sind. Sogar sträflich. Davon sind die „guten“ Intellektuellen die schlimmsten, weil sie an Überheblichkeit und fehlender Selbstkritik leiden, sowie, immer, schlechter organisiert sind als die Bösen. Die bösen Klugen sind objektiv und schramm zielorientiert, korrupt und gewissenslos. Jede Lüge der klugen Bösen beinhaltet 20/30% Wahrheit. Damit punkten sie. Mit dem Rest Deiner Darstellung stimme ich nicht überein. Die Masse steht auf keiner der Seiten, sondern nur auf der, die, äusserlich, obsiegt. „The Winner take´s it all!“ Die These die Dinge NICHT aufhalten zu können ist „Dominanz-Sprech“! Genauso, wünschen sich die klugen Bösen, die guten Klugen! Wer nicht an das Gute im Menschen glaubt und die Kraft/Chance der guten Klugen, gehört nicht auf diese Erde! Gott und dem Teufel zum Trotz!

        • Ich meine die Bosheit ist zugegebenermaßen schlau, aber handelt nicht immer gerade klug. Die Guten sind auch schlau, aber oft zu Gut für diese Welt. Man muss auch mal gemein sein in dieser Welt um dem Guten zum Durchbruch zu verhelfen. Es ist auch nicht einfach, was für den Einen Gut ist, ist dem Anderen ein Gräuel. Was ist also Gut, was ist Böse? Die einfache Formel lautet: Gut ist, was mir und den meinen nutzt. Böse ist was mir und den meinen schadet. So brutal ist das Leben. Wer das nicht versteht, wird schnell Opfer seiner eigenen Gutmütigkeit.

  2. „Seit dem 14.3.2020 habe ich versucht, Menschen aufzuklären (usw…).“

    Das Datum reduziert sich zu: 5-3-4 (12 = 3 Freimaurer, 3 und 4 = Freimaurer und Uneingeweihte, 5 = Tod und Verderben.)

    Überhaupt sind Leute, die immer ihre Statements mit Zahlen einleiten höchst verdächtig.

    Keine Macht den Logen!

  3. Die Streiterei um die Impfpflicht ist nur ein Nebenkriegsschauplatz. Tatsächlich geht es um die Macht in der BRD. Die Machthaber der BRD betreiben Tag und Nacht Volksverhetzung. Sie schwafeln von Rechten, Nazis, Neonazis, Querulanten, aber meinen alle weißen Deutsche. Es ist der in der DNA liegende Hass, der diese Machthaber treibt. Ein Hass der so tief sitzt, dass er vor einer 96 jährigen Frau nicht halt macht. Eine Frau, die als junges Mädchen im Konzentrationslager Stutthof gearbeitet hat. Der Angeklagten wird zur Last gelegt, in ihrer Funktion als Stenotypistin und Schreibkraft in der Lagerkommandatur des ehemaligen Konzentrationslagers Stutthof zwischen Juni 1943 und April 1945 den Verantwortlichen des Lagers bei der systematischen Tötung von dort Inhaftierten Hilfe geleistet zu haben. Imgard F. habe durch ihre Tätigkeit Kenntnis über alle Vorgänge gehabt und sei über alle dort praktizierten Mordmethoden informiert gewesen, so Staatsanwältin Maxi Wantzen.
    Die Vorwürfe sind an den Haaren herbeigezogen. Die Vorgänge in Stutthof waren zwar unrecht, aber eine 18 jährige Schreibkraft war nicht einmal in der Lage die Tragweite der Handlungen dort zu übersehen. Dieses konnte nur eine übergeordnete Dienststelle tun. Der Prozess ist eine Farce, ein Racheakt, der eigentlichen Machthaber der BRD. Die besagten Vorgänge fanden zu einem Zeitpunkt statt, als britische, amerikanische, russische Terrorbomberpiloten deutsche Frauen und Kinder wie am Fließband ermordeten. In Königsberg brannte sogar der Asphalt. Deutsche Frauen und Mädchen wurden in Konzentrationslager verschleppt, erniedrigt, vergewaltigt und ermordet. Das wusste die nun vorgeführte Beklagte auch, wie sollte sie – angesichts der Bedrohung durch Mörder und Mordbomber – da ein Unrechtsbewusstsein gegenüber der Lagerverwaltung entwickeln, dass so weit gehen soll, dass sie ihre eigene Existenz aufs Spiel setzen würde. Das ist jedem halbwegs vernünftigem Menschen auch klar. Das Verfahren hätte nie eröffnet werden dürfen. Es dient alleine der Volksverhetzung.

    • Eine 96 Jährige wird angeklagt. Abgesehen vom Sachverhalt frage ich mich allerdings eines: warum erst jetzt? Sicher sind von den damaligen Zeitzeugen altersbedingt nicht mehr viele übrig. Könnten die auf dem Sterbebett noch was ausplaudern, was wir nicht wissen sollen? Mir erschließt sich diese Vorgehensweise nicht.

  4. Bode, wo er recht hat, hat er recht. Allerdings fällt mir auf, dass es meistens die Ungeimpften sind, die so denken. Die Geimpften spalten sich ab. Sie befürworten die G-Regeln. Auch in unserem Bekanntenkreis gibt es Geimpfte, die einen Bogen um uns Ungeimpfte machen. Auch fragen sie immer wieder ob man nun geimpft sei. Auch Geburtstagseinladungen sind seitdem vorbei. Von Menschheitsfamilie ist da nichts zu spüren. Sollte es mal wieder besser werden, liegt eine Menge Arbeit vor der s.g. Menschheitsfamilie. Allerdings bezweifle ich, dass die Menschheit jemals zu einer Familie zusammenfinden wird.

    • Wenn der Geimpfte der Impfung nicht traut,
      so ist das Zusammenleben verbaut!

      Die Angst, sich dennoch zu infizieren,
      läßt ihn haltlos intrigieren!

      Keine Regel zu verwegen,
      um zu finden, seinen Segen!

      Was investiert, wessen man vertraute,
      kein ander´ Spiel erlaubt, auf dieser Laute!

      Die „Menschheit“ ist immer erst mal ein Ich,
      welches muß erst zusammenfinden sich.

      Familie findet statt, unter seinesgleichen,
      wie sollte „Menschheit“, das je erreichen?

      Zu hoch der Anspruch, in diesem Falle,
      es werden niemals eingebunden werden, alle!

  5. Ja Dieter,
    Bodo lebt schon seit einiger Zeit in Tansania. Er ist gegangen, weil man seine Familie hier bedroht hat. Er kommt nur ab und zu mal hier her.

  6. Der Herr Schiffmann wird zum Fährmann
    und will führen zusammen die Leute.
    Allerdings muß er auch sehen dann,
    da sind, noch ganz and´re Spaltungen heute.

    Ob schwarz gegen weiß, jung gegen alt,
    es gibt der Möglichkeiten viele.
    Verwehrt ist uns jeglicher Zusammenhalt,
    das sind der Herrschaften Spiele.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*