30 % AKTIENMARKTCRASH, DEUTSCHLAND KAPUTT & USA INSOLVENT

Egon von GreyerzVon Egon von Greyerz (goldswitzerland)

Der laufende Aktienmarktcrash hat das Potential für Verluste von 30 % in den kommenden Wochen und ist damit auf dem Weg zu 90 %igen Verlusten in den kommenden Jahren.

Dass die Dunklen Jahre kommen würden, war mir seit Jahren klar. Die Dunklen Jahre sind ein sehr unangenehmes Antidot gegen ein illusorisches Geld- und Finanzsystem, das seit dem Tag seiner Gründung zum Scheitern verurteilt war (erschaffen wurde es 1913 durch die Federal Reserve).

Thomas Jefferson dürfte sich in seinem Grab umdrehen, denn er hatte vor über 200 Jahren vorhergesehen, was demnächst passieren wird.

„Die Zentralbank ist eine Institution, die abgrundtiefe Feindschaft gegen die Prinzipien und die Gestaltung unserer Verfassung in sich trägt. Ich bin ein Feind aller Banken, die beim Diskontieren von Wechseln und Anleihen alles andere, nur keine bare Münze, auszahlen. Wenn das amerikanische Volk den Privatbanken jemals erlaubt, die Ausgabe ihres Geldes zu kontrollieren, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, so werden die Banken und Konzerne, die um diese Banken heranwachsen, den Menschen ihren gesamten Besitz wegnehmen, bis ihre Kinder obdachlos auf jenem Kontinent aufwachsen, den ihre Vorväter erobert hatten.“ – Thomas Jefferson 1802

Die US-Notenbank wird von Privatbanken kontrolliert und existiert allein zu deren Nutzen. Dass die Federal Reserve auch einen offiziellen Daseinsgrund hat – Inflationskontrolle und Vollbeschäftigung – ist nur eine Gefälligkeit, um die Politik zufriedenzustellen.

Die Fed war immer schon – seit dem Tag ihrer Konzipierung, 1910 auf Jekyll Island – zum Nutzen der Banker gedacht.

Die Illusion, dass die Fed Inflation und Beschäftigungssituation kontrollieren kann, ist absoluter Blödsinn. In etwa so glaubwürdig, wie die Behauptung, die Fed könne auch die Erdtemperatur kontrollieren.

In meinem Arbeitsleben von über 50 Jahren habe ich gesehen, wie die offiziellen Inflationszahlen in den USA von 5 % auf 15 % stiegen, in den negativen Bereich fielen und heute 9 % erreicht haben. Über 10 Jahre lang hatte die Fed versucht, die Inflation auf 2 % zu treiben, damit scheiterte sie. Jetzt steht die Inflation bei 9 %, Tendenz steigend. Die Chance, dass die Fed die Inflation wieder für Jahre auf 2 % drücken kann, liegt bei NULL.

Mit ihrem Ziel, die Inflation kontrollieren zu wollen, ist die US-Notenbank also abgrundtief gescheitert. Und wie Jefferson meinte: Inflation wird zu Hyperinflation führen, anschließend wird das Geldsystem in einer deflationären Depression zusammenbrechen.

Wenn die Papierwährungen ihre Reise zum NULLPUNKT in den nächsten Jahren abschließen, werden normale Menschen mit Armut, Hunger und Elend zu kämpfen haben, weil die Weltwirtschaft implodiert.

Gold (und Silber) werden eine bankrotte Welt sicherlich nicht solvent machen können, allerdings sind sie in Krisenzeiten immer schon echtes Geld gewesen und ein Rettungsboot für alle, die diese Metalle besaßen.

DIE DUNKLEN JAHRE

Damals im Jahr 2009 schrieb ich einen Artikel mit dem Titel „Die Dunklen Jahre sind da“. 2018 wurde er erneut veröffentlicht.

Hier mache ich mich wirklich angreifbar, weil das Timing meiner Vorhersagen – was übrigens auf die meisten Prognosen zutrifft – fehlerhaft war. Man darf aber nie vergessen, dass der Schutz vor Risiken wichtiger ist als korrektes Timing.

Hier jetzt ein Auszug aus dem Artikel von 2009:

Die Dunklen Jahre sind da – geschrieben im Juli 2009

In diesem Newsletter werden wir die verheerenden Auswirkungen diskutieren, die Kreditblasen, staatliche Geldschöpfung und die katastrophalen Maßnahmen der Regierungen vermutlich haben werden. Beginnend in den nächsten 6 Monaten, und mit einer Hochphase in den Jahren 2011-12, wird die Welt eine Reihe von turbulenten Ereignissen erleben, die die Leben der meisten Menschen auf der ganzen Welt verändern werden. Die Jahre 2011-12 werden aber nicht den Beginn eines weltwirtschaftlichen Aufschwungs markieren, sondern den Beginn einer langen Periode wirtschaftlicher, politischer und sozialer Umbrüche, die einige Jahrzehnte andauern könnte.

Wir werden auf drei Bereiche eingehen, die wir seit einiger Zeit schon als jene drei Bereiche ausgemacht haben, die das Schicksal der Welt auf absehbare Zeit bestimmen werden: die bevorstehende Explosion der Arbeitslosigkeit, die nächste und viel folgenreichere Phase an den Kreditmärkten und schließlich die wahrscheinlich hyperinflationären oder inflationären Auswirkungen, die all das auf die Weltwirtschaft und den Investment-Bereich haben wird.“

Der Auszug oben stammt wie gesagt aus meinem Artikel über die Dunklen Jahre (ursprünglich 2009 veröffentlicht). In ganzer Länge kann man den Artikel hier lesen: „Die Dunklen Jahre sind da“.

Die Welt hat länger gebraucht als ich dachte, um jenen Punkt zu erreichen, an dem das globale Kartenhaus in sich zusammenstürzt. Allerdings treten gerade viele der im ursprünglichen Artikel beschriebenen Ereignisse ein.

DEUTSCHLAND KAPUTT

Jetzt, da Deutschland kaputt ist und die mediterranen EU-Länder bankrott, erleben wir nicht nur den Niedergang der EU, sondern den Niedergang des gesamten Europas. Das Vereinigte Königreich, das einzige mächtige europäische Land außerhalb der EU, schafft es jedenfalls nicht, wieder in „splendid isolation“ (ungefähr: wunderbarer Abgeschiedenheit) zu erblühen.

Das wahre Wissen liege darin, das Ausmaß der eigenen Unwissenheit zu kennen.
– Konfuzius

Da zurzeit jegliche Staatskunst im Westen fehlt, wissen die Führungen um ihre Unwissenheit nicht. Doch das wahre Problem ist, dass sie nicht einmal über Wissen und Weisheit verfügen und auch kein Geschichtsverständnis haben.

Es hätte wohl schon gereicht, wenn auch nur eine Führungspersönlichkeit über eine dieser Tugenden verfügen würde, doch das ist nicht der Fall, und deswegen ist Europa jetzt auf dem Weg in den Ruin.

Doch machen wir nicht die Führungen für die anstehende Wende im Wirtschaftszyklus verantwortlich. Sie alle sind Kinder ihrer Zeit, und Staaten bekommen die Führer, die sie verdienen.

Die Welt geht dem Ende eines großen Wirtschaftszyklus entgegen, brillante und starke Führer wären nur größte Verschwendung. Sie erscheinen zu Beginn von Wirtschaftszyklen oder in Aufschwungphasen, nicht aber am Ende.

Wir streben auf den Zusammenbruch der Weltwirtschaft zu – im einem Umfeld eines ökonomischen, finanziellen wie moralischem Bankrotts und Dekadenz; heutige Führungen werden definitionsgemäß moralisch bankrotte und ohnmächtige Führungen sein.

Und genau damit ist die Welt heute konfrontiert. Doch leider besteht nicht die kleinste Hoffnung auf eine Lösung des ökonomischen wie finanziellen Armageddons.

Armageddon (Offenbarung des Johannes) kann als die letzte Schlacht zwischen den Kräften des Guten und des Bösen definiert werden. Falls meine Vorsagen zutreffen, werden diesmal die Kräfte des Bösen gewinnen.

Es gibt überhaupt keine andere mögliche Lösung für jene Notlage, in der sich die Welt heute befindet.

Aber denken Sie immer daran, dass das nicht das Ende der Welt ist. Es ist das Ende eines großen Wirtschaftszyklus. Es könnte ein 300-Jahre-Zyklus sein oder ein 2000-Jahre-Zyklus. Allein die zukünftigen Historiker werden der Welt sagen können, welches Ausmaß und welche Dauer der kommende Abschwung gehabt haben wird.

DIE DUNKLEN JAHRE BEGINNEN

Die wirtschaftliche Situation in Europa wird sich diesen Herbst drastisch verschlechtern, Deutschland ist auf dem Weg in die Insolvenz. Das Land ist der wirtschaftliche Motor Europas gewesen, doch jetzt hat es einen vernichtenden Motorschaden erlitten.

In meinem Artikel „Kein Strom, Kein Geld, Wenig Essen – Ergebnis: Elend“ hatte ich Folgendes erklärt: Deutschlands desaströse Energiepolitik mit vollständiger Abhängigkeit von Russland gepaart mit Sanktionen gegen eben dieses Land ist der Gipfel des Irrsinns (die fütternde Hand wird ganz abgeschnitten).

Mit Merkel hatte Deutschland die perfekte Führerin für die Zerstörung der deutschen Wirtschaft und Industrie. Die Stilllegung von Atomkraftwerken und der Kohleproduktion ohne Verständnis für die Konsequenzen war jedenfalls nicht nur wahnsinnig, sondern auch absolut unverzeihbar.

Hinzu kommt eine schnell alternde Bevölkerung (und eine sehr niedrige Geburtenrate, die demographische Lage in Deutschland ist die schlimmste in Europa). Wer zudem die Grenzen für unbegrenzte Immigration öffnet, ohne überhaupt die Kapazitäten zu haben, um sich um die Immigranten zu kümmern, der handelt unverantwortlich. Doch wie ich schon erklärt hatte: Am Ende einer solchen Ära werden inkompetente Führungen gewählt, die dann den unausweichlichen Niedergang einer Nation vollziehen.

Die mediterranen EU-Länder – Griechenland, Italien und Spanien – sind schon jetzt insolvent und können nicht mehr vom rapide schwächer werdenden Deutschland mitfinanziert werden.

Regierungen lügen, Zentralbanker ebenfalls. Sie erstellen falsche Zahlen und manipulieren jeden Teil der Wirtschaft, doch die Nationalwährung eines Landes lässt sich viel schwerer manipulieren. Wer also die Wahrheit über die ökonomischen Zustand eines Landes erfahren will, schaut sich deswegen die Landeswährung an.

Die Schweiz ist mit Abstand das ökonomisch stärkste Land in Europa und womöglich in der Welt, das zeigt die Währung der Schweiz.

Als ich 1969 im Schweizer Bankenwesen zu arbeiten begann, bekam man für einen Dollar 4,30 Schweizer Franken. Heute sind es nur noch 0,97 Schweizer Franken. Das heißt: Seit 1969 hat der mächtige US-Dollar 78 % an Wert gegenüber dem „Swissy“ verloren.

DIE USA – EINE BANANENREPUBLIK

Die USA glauben wirklich der eigenen politischen Rhetorik, allerdings ist es kaum verständlich, warum es andere Zentralbanken dieser Welt nicht stärker beunruhigt, dass sie ihre Reserveanlagen in einer Bananenrepublik zwangsverwahren müssen.

Der Schweizer Franken gibt also Auskunft über eine starke und gut verwaltete Schweizer Wirtschaft.

Trotzdem spricht nichts mehr Wahrheit als Gold. Seit 1971, als Nixon das Goldfenster schloss, hat nur ein einziges Geld seine Kaufkraft halten können – natürlich Gold!

Der „starke“ Dollar hat seit 1971 effektiv – also gegenüber Gold – 98 % seines Wertes verloren.

Für die wenigen von uns, die wissen, dass die US-Wunderökonomie nur auf Hokuspokus-Druckerpresse-Geld gebaut ist, ist das keine Überraschung.

Die US-Wirtschaft ist die größte Wirtschaft der Welt wegen eines Ponzi-Schemes, das seit mehr als 50 Jahren illusionäres Vermögen auf Grundlage von Falschgeld erzeugt.

Wie man im Diagramm oben sieht, hatten die USA 200 Jahre gebraucht, bis die Landesverschuldung von NULL auf 1,7 Billionen $ gestiegen war. Beim verzweifelten Versuch, finanzielles Elend abzuwenden und Wählerstimmen zu kaufen, ließ man die Druckerpressen in den letzten 50 Jahren mit Überschallgeschwindigkeit rotieren. Das führte dazu, dass die Verschuldung in den vergangenen 50 Jahren um das 54-fache anwuchs – von 1,7 Bill. $ auf 92 Bill. $.

Und Jefferson hatte all das schon vor über 200 Jahren kommen sehen!

Ein Land, das seit den frühen 1930ern nur eine Handvoll von Haushaltsüberschüssen erzielen konnte und das die Verschuldung exponentiell in die Höhe treibt – inzwischen in super-exponentiellem Ausmaß – ist dazu verdammt, den größten aller Bankrotte hervorzubringen, der um die Welt ziehen wird wie ein unkontrollierbares Lauffeuer.

HYPERINFLATION WIRD KOMMEN – WIE IN GUYANA UND VENEZUELA

Gerade sah ich im Fernsehen ein Programm über die Wirtschaften Venezuelas und Guyanas. In einem Dorfladen war alles in Gold-Kleinstbeträgen ausgepreist – Essen, Außenbordmotoren, Angelausrüstung etc.

Es gab keine Preise in Guyana-Dollar oder Bitcoin. Auf der anderen Flussseite, in Venezuela, wollte niemand Bolivar. Auch hier war Gold das Geld der Wahl, doch auch der Dollar wurde akzeptiert (wohl nicht mehr lange).

Wie das Diagramm oben zeigt, haben alle großen Währungen seit 1971 effektiv (Gold) 97-99 % ihres Wertes verloren. Der größte Teil der verbleibenden 1-3 % wird in den kommenden Jahren verschwinden, wenn die Weltwirtschaft in einer Abfolge von Schuldenausfällen zusammenbricht.

Wenn die europäischen, US-amerikanischen, japanischen Märkte und die der Schwellenländer implodieren, werden auch die Währungen dieser Länder den Weg des Guyana-Dollars, des Bolivar, des Argentinischen Pesos, des Simbabwe-Dollars etc. beschreiten.

Dieser Prozess ist keine sensationsheischende Angstmache, weil genau das jeder einzelnen Währung in der Geschichte der Menschheit passiert ist. Man darf nicht vergessen: Kein Geld hat je überlebt – außer Gold und Silber.

Also: Der Zusammenbruch eines Währungssystems ist kein seltenes Phänomen, sondern ein häufiges, regelmäßiges.

Was ich auf absehbare Zeit erwarte – beginnend in diesem Herbst –, sind Probleme an den Schuldenmärkten, Aktienmärkten und anderen Finanzmärkten wie Derivate. Die Verluste von 1.200 Punkten und mehr am Montag, dem 13. September, könnten sehr gut der Startschuss gewesen sein.

Die implodierenden Ökonomien in buchstäblich jedem Land und die ausfallenden Kreditmärkte werden zwangsläufig erhöhte Geldschöpfung auf den Plan rufen. Allerdings werden auch die Zinssätze weiter steigen, um die immer schlimmer werdende Inflation zu bekämpfen.

Mehr Schuldenaufnahme und steigende Zinssätze ist natürlich wie Öl ins Feuer gießen. Doch das wird dann das unausweichliche Ende dieser monetären Ära sein.

Denn die Schulden werden niemals zurückgezahlt werden und auch nicht zurückgezahlt werden können. Die einzige Möglichkeit, Schulden loszuwerden, ist Neuverschuldung, um die alten Schulden abzuzahlen.

Historisch betrachtet, ist es noch niemandem gelungen, ein Schuldenproblem mit mehr Schulden lösen.

Doch das hält die Zentralbanker nicht davon ab, es trotzdem zu probieren, denn Gelddrucken ist das einzige Talent, das sie haben.

Also: Neben implodierenden Schulden- und Währungsmärkten sollte man auch von erhöhter Geldschöpfung ausgehen – ein vergeblicher Versuch, ein unlösbares Problem zu lösen.

Niemand sollte glauben, dass Schuldenabschreibung eine Lösung sei. Es ist nicht möglich, die eine Seite der Bilanz verschwinden zu lassen, ohne dass die andere Seite dabei nicht in ein schwarzes Loch fiele.

Schriebe man die Schulden ab, würden alle Vermögenswerte, die von diesen Schulden getragen werden, ebenfalls implodieren.

Hohe Inflation, die zu Hyperinflation führt, steht also als nächstes an. Da massive Schuldenproduktion und Hyperinflation bislang nie Schuldenprobleme lösen konnten, wird es auch diesmal nicht passieren.

Wenn die rasende Geldschöpfung keine Erfolge zeigt, werden wir eine deflationäre Implosion des Finanzsystems und der Weltwirtschaft erleben. Das wird der einzige Weg sein, um die Schulden loszuwerden.

Dieser ungeordnete Reset könnte die Welt um einige Dekaden zurückwerfen. Vielleicht 2 oder aber mehr? Die zukünftigen Historiker werde es der Welt berichten.

An diesem Punkt wird die Welt einen Neuanfang machen, buchstäblich schuldenfrei, mit einer deutlich kleineren Wirtschaft, weniger Menschen und mit viel besseren moralischen wie ethischen Werten. Das Leid, das bis zum Erreichen dieser Stufe herrscht, wird für die meisten verheerend aber leider auch ein notwendiges Übel sein.

VERMÖGENSSICHERUNG

Um das kommende Leiden erträglicher zumachen, sollte man sich daran erinnern, dass enge Freunde und Familie von entscheidender Bedeutung sind.

Man sollte zudem nicht vergessen, dass die besten Dinge im Leben kostenlos sind – neben realen sozialen Netzwerken sind auch Bücher, Musik und Natur wunderbare Begleiter.

Und vergessen Sie nicht, so viel physisches Gold und Silber zu haben, wie Sie sich leisten können.

Mit Einbruch der Aktienmärkte wird Gold in Kürze seinen langfristigen Bullenmarkt fortsetzen – im Umfeld einbrechender Währungen.

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2 Kommentare

  1. „Mit Einbruch der Aktienmärkte wird Gold in Kürze seinen langfristigen Bullenmarkt fortsetzen – im Umfeld einbrechender Währungen.“

    Im Gegensatz zu Silber ist allerdings Gold am 14. September wieder auf den Tiefstpunkt vom 20. Juli gefallen:

    https://de.tradingview.com/symbols/XAUEUR/

    Bedenkt, daß der Staat Euch kein unabhängiges Leben von seiner Wahnsinnspolitik gönnt, er will Euch bis in die letzte Faser Eures Körpers und Geistes beherrschen und gegebenenfalls auch ausbeuten, indem er Euch für eine absolut unsichere Rente arbeiten läßt. Deswegen dürft Ihr auch nur bis 2000 Euro anonym Edelmetalle kaufen, weil Eure Unabhängigkeit vom Staat als Mißtrauen ihm gegenüber interpretiert wird, so daß er eigene Wege prinzipiell nicht gestattet, es sei denn, Ihr gehört zu den anglo-zionistischen Plutokraten, die diesen Staat beherrschen!

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