Tagesschau lässt weg, was Sinn macht

Leerstellen für Manipulation

Autor: Uli Gellermann (rationalgalerie)

Auf den ersten Blick wirken die Meldungen der Tagesschau wie echte Nachrichten. Doch bei näherem Hinsehen wird klar, dass wesentliche Teile der Schein-Information fehlen. Zum Beispiel wenn die ARD erzählt, dass Krankheitsminister Lauterbach mal wieder Impfen empfiehlt. Was in der Tagesschau fehlt: Dass es 1.028 Todesfälle nach Corona-Impfungen in Deutschland gab. Und auch von der Klagewelle gegen die Hersteller von Corona-Spritzstoffen erfährt der Zuschauer nichts, wenn er sich nicht bei anderen Medien informiert. Durch das Weglassen der Todesfälle wird die Aufklärung über die Gefahren bei Corona-Spritzungen verhindert. So macht sich die ARD zum Komplizen der Pharma-Industrie.

Meinung der Regierung wird zur Meinung aller

Wenn die Tagesschau über ein „breites Bündnis gegen Antisemitismus“ berichtet, das im Krieg der Israelis gegen die Palästinenser Partei für Israel ergreift, dann hätte sie unbedingt parallel über Tausende Menschen bei einer propalästinensischen Demonstration in Berlin berichten müssen. Das wäre ausgewogen gewesen. So wird mit einer Nichtmeldung das wirkliche Bild über die Stimmung in der Bevölkerung grob verfälscht und die Meinung der Regierung zur Meinung aller erhoben.

Ohne Hintergrund – Stimmungsmache

Auch mit der Meldung über eine „herausfordernde Stimmung“ im Land wird aus einer Nachricht durch den fehlenden Hintergrund ein tendenziöses Machwerk. Denn erst wenn man ehrlich von der Panikmache zu Corona-Zeiten, der Panikmache rund um den Ukrainekrieg und dasHysterie-Erzeugen gegen die Palästinenser berichtet, werden die Quellen der schlechten Stimmung im Land aufgedeckt. Ohne diesen Hintergrund bleibt die Information über eine „Stimmung im Land“ nur Stimmungsmache.

Nachricht wird zu Fälschung

Die Tagesschau operiert mit Leerstellen, um eine echte Nachricht zum Teil der Manipulation zu machen. So sieht die jeweilige Meldung immer noch wie eine wirkliche Nachricht aus, ist aber nur ein Lehrstück über eine gelungene Fälschung. Die Redakteure der Tagesschau haben sich über die Jahre zu Meistern der arglistigen Täuschung entwickelt. Dafür gibt es gute Pensionen, Lob vom Regierungssprecher und dann und wann auch mal ein Bundesverdienstkreuz. So billig kauft man Journalisten.

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