So nutzen die USA Europa für ihre Kriege gegen Russland, Westasien und Afrika

So nutzen die USA Europa für ihre Kriege gegen Russland, Westasien und Afrikavon Dr. Peter F. Mayer (tkp)

Anfang November konnte ich mich in Zypern überzeugen wie der EU-Mitgliedsstaat von den USA als Nachschubbasis für ihre im Mittelmeer operierende riesige Kriegsflotte instrumentalisiert wird. Nach unserer Landung auf dem eher kleinen Flughafen Paphos kam ein Transportflieger der US Army. Über drei Flughäfen, darunter die RAF-Basis der früheren britischen Kolonialmacht in Akrotiri, rollte der Nachschub, teils aus den USA, Deutschland, Italien und anderen EU-Ländern.

Es zeichnet sich allmählich ein Bild von der allgemeinen Richtung ab, in die die US-Eliten Europa treiben wollen. Man kann sich die geopolitischen Phasen so vorstellen wie taktische Verteidigungsstrukturen. Es gibt eine erste Verteidigungslinie, dann eine zweite dahinter, die bereits in Vorbereitung ist, wenn sich der Zusammenbruch der ersten Linie abzeichnet. In ähnlicher Weise sehen die Eliten des US-Establishments die Zeichen des Krieges in der Ukraine und beginnen bereits mit der Planung der zweiten Phase des umfassenderen Konflikts, um Russland dauerhaft zu schwächen – oder wie sie es in ihrem Orwell’schen Neusprech nennen, “einzudämmen”.

Der Vorbote war die jüngste Ankündigung, dass die NATO eine militärische Schengen-Zone in Europa schaffen will, die es allen europäischen Armeen erlauben würde, sich frei zwischen den Ländern zu bewegen und große Truppenverbände in Rekordzeit ohne Papierkram und Wartezeiten zu verlegen:

„Der europäische Logistikchef der NATO, Generalleutnant Alexander Sollfrank, forderte die europäischen Staaten auf, die nationalen Vorschriften zu lockern, um im Falle eines Krieges mit Russland die schnelle Verlegung von Truppen, Ausrüstung und Munition zu ermöglichen.“

Aber die Dynamik wurde am besten in diesem Beitrag des Analysten Starshe Edda eingefangen:

„Auch die Aufnahme der Ukraine in die NATO kann daran nichts ändern. Wenn die NATO Russland in der Ukraine direkt bekämpfen wollte, hätte sie bereits gekämpft. Der Krieg wird weitergehen, bis Russland gewinnt. Gleichzeitig denke ich, dass die Intensität des Krieges zunehmen wird. Russland wird nicht in der Lage sein, diesen Krieg zu beenden, ohne seine Ziele zu erreichen.

Wenn wir über das europäische Verständnis des Krieges sprechen, sehen wir hier zwei Haupttrends. Die NATO verlässt sich offen auf die “sanitäre Barriere” als Kanonenfutter – angesichts des Aufbaus osteuropäischer Armeen, in erster Linie der polnischen, und überlässt die Rolle der Reserve- und Unterstützungskräfte in der Tat den westeuropäischen Armeen. Der Grund dafür ist einfach: Der Aufbau von Streitkräften durch die westeuropäischen Länder in ihrer derzeitigen wirtschaftlichen Lage wird sich als brillant erweisen und viel Zeit in Anspruch nehmen. Es erweist sich als einfacher, das Wachstum von Polen, Rumänien, Finnland und anderen kleineren Akteuren unter diesen Bedingungen zu unterstützen. …

Logischerweise müsste das neu aufgebaute System wie folgt aussehen: Die Armeen Polens und anderer Osteuropäer, die über die für ihre Volkswirtschaften vorstellbaren Grenzen hinaus eingesetzt werden, erhalten Ladung und Unterstützung durch begrenzte Kontingente aus dem Westen, die im Rahmen des “militärischen Schengen” verlegt werden. Und all dies wird von einem amerikanischen General kontrolliert.

Wo ist in diesem Entwurf die EU und die Idee der Euroarmee? Nirgends, die EU wird nicht gebraucht, auch nicht von den Amerikanern und ihren Schützlingen in der NATO.“

Kurz gesagt, es handelt sich um die langsame Umwandlung der russophoben Ostfront Europas in eine Art Kanonenfuttervorhut, die nach dem Fall der Ukraine nach und nach gegen Russland mobilisiert wird.

Finanziert und ausgerüstet wird das aus der Quelle von Europas “unerschöpflichem” Zentralbank- und Papiergeldhahn. Die Strategie kombiniert das Beste aus beiden Welten: Humankapital aus der Dritten Welt mit europäischer Finanzierung, um eine entbehrliche Armee zu schaffen, die mit recht modernen und hochentwickelten Waffen ausgerüstet werden kann, um Russland auf unbestimmte Zeit ausbluten zu lassen.

Für die USA ist das eine Win-Win-Situation, da es nicht nur die Spaltung zwischen Russland und seinen engsten Nachbarn und natürlichen Verbündeten aufrechterhält, sondern auch dafür sorgt, dass Europa arm bleibt und die USA an der Spitze der “westlichen Welt” stehen. Nicht nur, weil Europa gezwungen ist, zunehmend unerschwingliche Summen für dieses Projekt auszugeben, sondern auch, weil seine eigenen erzwungenen Spannungen mit Russland Europa dazu veranlassen, wirtschaftlich katastrophale Entscheidungen zu treffen, wie z. B. das Abschneiden von billiger Energie, die Blockierung des Handels usw.

Aber es gibt viele neue und kommende Hindernisse, die diesem ganzen Plan einen Strich durch die Rechnung machen könnten. Zuletzt waren es die Nachrichten über den “überwältigenden Sieg” von Geert Wilders. Der Trend in der europäischen Politik scheint sich langsam von den Positionen und Initiativen der etablierten Parteien abzuwenden. Die Entwicklung geht wahrscheinlich dahin, dass viele dieser NATO-Träume in Zukunft auf zunehmende Reibung und Widerstand stoßen werden, wobei die Wahrscheinlichkeit, dass sie verwirklicht werden, mit jedem Jahr abnimmt.

Natürlich ergreifen sie auch vorbeugende Maßnahmen, um den Verlust ihrer politischen Macht aufzuhalten. So gab es in letzter Zeit Forderungen und Vorstöße zur Abschaffung des Vetorechts in der EU, und dasselbe gilt für Gremien wie den UN-Sicherheitsrat.

Sie bereiten sich eindeutig auf eine Zukunft vor, in der eine wachsende Opposition die Fähigkeit der herrschenden Klasse, ihre geopolitischen Pläne durchzusetzen, völlig lahm legt. Sie wollen dem zuvorkommen, indem sie widerspenstigen Mitgliedern die Möglichkeit nehmen, ihre Pläne zu vereiteln. So würden sie z. B. gerne Staatsoberhäupter wie Viktor Orban und den Slowaken Robert Fico daran hindern, ein Veto gegen den EU- und NATO-Beitritt der Ukraine einzulegen.

Es gibt also eine Art schleichende Machtübernahme – während “nationalistische” oder gegen das Establishment gerichtete Persönlichkeiten langsam die Kontrolle über europäische Länder übernehmen, versucht die faschistische EU-Nomenklatura, die Fähigkeit dieser Länder abzuschaffen, eine echte Stimme oder ein Mitspracherecht zu haben. Aus diesem Grund sind Initiativen wie die “militärischen Schengen”-Pläne der NATO in der Schwebe, da alles davon abhängt, welche Seite in diesem eskalierenden Machtspiel die Führung übernimmt.

In diesem Video diskutieren der frühere Geheimdienstoffizier der US-Marines Brian Berletic und der Autor und Analyst Danny Haiphong die Rolle die Europa und Israel im globalen Machtstreben der USA einnehmen.

Mit Israel verhält es sich ähnlich wie mit der Entwicklung in Europa, nur dass Israel seit seiner Schaffung 1948 die Rolle des unsinkbaren Flugzeugträgers der USA in Westasien spielt. Der unabhängige Präsidentschaftskandidat in den USA Robert F. Kennedy Jr hat dies ganz klar und offen ausgesprochen. Israel sei für die USA „die Speerspitze im Nahen Osten“, es sei „das Bollwerk für uns“, sagt er am wie berichtet in einem Interview. Über Israel habe die USA „Ohren und Augen“ in der Region. Mehr noch: Es sei „fast so, als hätte man einen Flugzeugträger im Nahen Osten“. Allerdings geht es um einen „Flugzeugträger“ am Land.

Die Existenz Israels sei für die USA demnach eine Frage der „nationalen Sicherheit“. Denn „wenn Israel verschwindet, werden Russland und China 90 % des Öls in der Welt kontrollieren.

Der Eindämmung solcher Entwicklungen dienen die immer wieder angefachten Kriege in der Region. Sobald sich Annäherungen, ein Ausgleich oder Frieden am Horizont zeigen, wir der permanente Konflikt zum heißen Krieg angefacht. Die Annäherung von Iran und Saudi Arabien, der Eintritt von arabischen Ländern und des Iran in BRICS, die Wiederaufnahme von Syrien in die Arabische Liga – all das sind offenbar absolute Alarmzeichen für die US-Eliten gewesen. Der Angriff der Hamas kann Zufall gewesen sein, oder eine sorgfältig akkordierte Aktion.

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Passend dazu folgendes Zitat:

„Wir sind jetzt ein Imperium. Und wenn wir handeln, dann erschaffen wir unsere eigene Realität. Und während ihr diese Realität studiert – so akribisch ihr wollt – dann handeln wir erneut und erschaffen eine neue Realität, die ihr auch wieder studieren könnt. Und so funktioniert es. Wir sind die Handelnden der Geschichte…und euch, euch allen, bleibt nur das Studium dessen was wir tun.“ – (Karl Rove, Berater von George W. Bush)

Was aber wäre, wenn das Imperium kein Öl mehr bekäme? Wer hat Antworten?

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5 Kommentare

  1. Ich finde die Theorien von Franz Jedlicka interessant, wonach es einen Zusammenhang zwischen einer weit verbreiteten Gewalt gegen Kinder in einem Land und dessen Neigung zu kriegerischen Konflikten gibt: Jedenfalls ist weder in Russland noch in Palästina und in den USA die Prügelstrafe gesetzlich verboten. Die USA sind zudem das einzige UN Mitgliedsland, das die UN Kinderrechtscharta nicht ratifiziert. Insoferne könnte Jedlicka mit dieser Theorie schon Recht haben ..

  2. Biden darf nicht nach Dubai gehen (28. Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention (COP28) wird vom 30. November bis 12. Dezember 2023 in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) tagen.), weil er immer mehr unnötige diplomatische Verwicklungen schafft, man denke an Blinkens versteinerten Gesichtsausdruck, als Biden bei der Pressekonferenz sagte: Xi sei ein Diktator, was vielleicht stimmt, aber was man nicht sagt.

    Der Leibarzt von Obama und Trump hat jetzt gewarnt, daß Biden immer mehr geistig abbaut und daddurch eine echte Gefahr für die USA ist. Die ganze Politik wird also von merkwürdigen Personen bestimmt, die auch Hunderttausende junger toter Männer im Ukraine-Krieg verursacht haben, eben Biden und den Warburg-Beschützer! Die Politik des „Westens'“ läuft trotzdem ganz gut, weil sie eben nur Marionetten sind, die die Politik anderer ausführen. Wenn die Marionetten der ersten Linie ausfallen, arbeiten deswegen die Marionetten der zweiten Linie umso emsiger weiter! Siehe Blinken!

    Bei uns werden jetzt die Marionetten der ersten Linie einen Notstand ausrufen, um die Schuldenbremse im vierten Jahr auszusetzten, und zwar werden sie als Notlage angeben, daß die Gasröhrensprengung in der Ostsee durch Biden bei uns eine kaum mehr zu lösende Energiepreiserhöhung ausgelöst hat.

    https://de.rt.com/kurzclips/video/188194-ehemaliger-leibarzt-im-weissen-haus/

    https://odysee.com/@RTDE:e/ehemaliger-leibarzt-im-wei%C3%9Fen-haus-warnt-vor-bidens-geistigem-verfall:5?src=embed

  3. Eine „gefallene“ Ukraine bedeutete für den anglozionistischen Westen (und dessen „NATO“), jene Zone zu verlieren, von der aus allein ein mittelbarer oder unmittelbarer Krieg gegen Rußland führbar wäre.

    Fiele die gesamte Ukraine erneut in den russischen Einflußbereich, so ist nicht zu erkennen, wie denn der Krieg mit Rußland weiter vertieft werden könnte – denn Rußland wird der „NATO“ kaum den Gefallen tun, etwa kriegerische Auseinandersetzungen mit dem bellizistischen Polen oder Finnland oder den baltischen Clown-Vasallen Washingtons und Brüssels zu beginnen, um so den „NATO-Bündnisfall“ auszulösen.
    Als „Konflikthebel“ blieben dann noch Schikanen und Repressionen gegenüber den großen, russischen Minderheiten in Lettland und Estland (dort gegen 40% und weit überwiegend im östlichen Landesteil um Narva herum) -die von der „menschenrechtsbewegten“ „€U“ und den Regimen in Reval (Tallin) und Riga ja auch bereits auf die Spitze getrieben werden- oder die latenten Konfliktherde in der Moldau-Republik oder Transnistrien. Aber diese „kleinen Pulverfässer“ besitzen nicht das zerstörerische Potential der Ukraine, selbst wenn die „BBC“-Doku „Inside the war room“ einen (Atom-)Krieg zwischen Washingtons „NATO“-Vasallen und Rußland um die Situation der russischen Minderheit in Lettland herum konstruierte.

    Denkbar wäre allerdings, daß der anglozionistische Westen die Ukraine den Russen als Danaer-Geschenk la entiere überläßt in der Erwartung, daß der unüberbrückbare Konflikt zwischen der West- und Ostukraine nach einer in der Westukraine möglicherweise als Besatzung empfundenen Annexion durch Moskau einen lang anhaltenden Bürgerkrieg auslöst, der Rußland -und als dessen Folge auch die „€U“- ähnlich verschleißt wie einst der Krieg in Afghanistan (von dem man heute weiß, daß er eine durch nach dessen eigenen Aussagen von Z.Brzezinski und die „C.I.A.“ erfolgreich aufgestellte Elefantenfalle war -übrigens in Kollaboration mit den seinerzeit frisch im Iran an die Macht geputschten Mullahs, denn erst die „islamistische Bedrohung“ durch das Aufkommen eines vermeintlichen, islamischen Fundamentalismus im vermeintlich durch „C.I.A.“-Agenten unterwanderten Afghanistan deutete Moskau mit Blick auf die Situation in seinen zentralasiatischen Sowjetrepubiken als ein Damokles-Schwert, das schließlich das Politbüro durch eine unmittelbare Intervention und die Ermordung Amins -„Schturm 333“- handeln ließ).

    Aber wird Putin, dessen vielgepriesene Armee bisher -abgesehen von der Eröffnungsphase des Krieges-, eine recht dürftige Vorstellung abgegeben hat, ein Interesse an der West-Ukraine bekunden ? Sehr mutmaßlich selbst dann nicht, wenn diese als „Rumpf-Ukraine“schließlich in „NATO“ und „€U“ aufgehen sollte. Denn schließlich ist bereits der ganze, ehemalige Warschauer Vertrag von Finnischen Meerbusen bis in das Donau-Delta und das Schwarze Meer hinein zum korrupten Vasallen dieser sog.“westlichen Allianz“ geworden.
    Der Beitritt einer amputierten West-Ukraine zur „NATO“ änderte da an der geostrategischen Gesamtlage wenig – zumal dann nicht, wenn Moskau seinen „cordon sanitaire“ bis unmittelbar vor die Tore Kiews (oder ggf. auch bis westlich davon) ausgedehnt haben wird.
    Wenn auch die militärische Widerstandsfähigkeit der Ukraine bisher bemerkenswert fest war, so ist das Land doch angesichts des Ungleichgewichts der Kräfte zwischen Moskau und Kiew mittlerweile ausgeblutet und es ist nicht zu sehen, wie -nach einem absehbaren Verlust der Ostukraine, der zwangsläufig eintreten wird, wenn nicht „NATO“-Truppen in der Ukraine unmittelbar im Laufe des nächsten Jahres ihre „boots on the ground“ bekommen- das Regime in Kiew diesen Krieg wird fortsetzen können.
    Vielleicht genügte den U.S.A. im Sinne der Wolfowitz-Cebrowski Strategie der neue „Eiserne Vorhang“ in der Ukraine und die Abkopplung der rückgradlosen Brüsseler Vasalllen vom neu enstehenden, eurasischen Wirtschaftsraum und Chinas „Road and Belt“ Anbindung, zumal der „€U“ (und damit zuvorderst der „B.R.D.“) mit einer ohne permanente, äußere Hilfen nicht überlebensfähigen, absehbar dauerbankrotten und wirtschaftlich schwachen West-Ukraine ein neuer Klotz an das Bein gehängt würde.

    Das Ziel einer entscheidenden Schwächung Rußlands -das zukünftige US-Administrationen mit Blick auf die Eindämmung Chinas, das ohne Rußland kaum gelingen wird, nicht zwingend fortsetzen werden- wird so aber auf jedem Fall nicht erreicht werden. Daß momemtan eine unmittelbare Intervention der „NATO“ zumal in den Medien vom Tisch zu sein scheint, dürfte dem beginnenden Vorwahlkampf in den U.S.A. geschuldet sein, wo der Ukraine-Krieg mittlerweile vor dem Hintergrund einer real miserablen Wrtschaftslage extrem unpopulär ist. Daß andererseits die Möglichkeit einer unmittelbaren „NATO“-Intervention nach wie vor fortbesteht wird durch die Tatsache verdeutlicht, daß -nachdem im neuen US-Haushalt die Ukraine-Hilfen mit Blick auf die 2024er Wahlen fast völlig eingestellt worden sind- dieser Part von den „Willigen“ in der „€U“ übernommen wird: Allen vorweg das USrael-hörige Scholz Regime in Berlin, das ja trotz geplatzten Haushalts und de faco Staatsbankrotts (Ropert Scholz) die „Ukraine-Hilfen soeben verdoppelt hat. Der Krieg in der Ukraine muß also auf jedem Fall so lange weiterlaufen, bis sich nach der US-Wahl für die Nuland-Kagan-Blinken-Biden-Clique neue Optionen ergeben könnten; und da ist ein unmittelbarer Kriegseintritt der „NATO“ nach wie vor nicht auszuschließen.

    Die im östlichen Mittelmeer gegen Mitte Oktober zusammengezogene Mahalla der „NATO“-Kriegsflotten -es dürfte das die größte Schiffskonzentration seit dem Korea-Krieg gewesen sein, auch größer als vor der Küste Indochinas und später im 2.Golfkrieg (1990/1991)-, die in hiesigen (zumal „öffentlich-rechtlichen“ Zwangsgebühren-) „Qualitätsmedien“ erwartungsgemäß als „Ereignis von nur regionaler Bedeutung“ heruntergepielt oder unter den Teppich gekehrt wurde- war in der Tat bemerkenswert.

    Die These, daß durch den „Überfall“ der „Hamas“ auf den Süden „Israels“ ein konzertierter, „arabischer Angriff“ auf diese sog.“einzge Demokaratie im Nahen Osten“ (schon deren Entstehung, die sich auf die Behauptung sektiererischer Fanatiker, dieses „Land sei den Juden von Gott verheissen worden“, stützt -die blutige Vertreibung und/oder das Massakrieren der dort seit Jahrtausenden lebenden, autochthonen Arber und übrigens auch sephardischen Juden als „Kollaterealschaden“ in der „Verheissung“ inkludiert- ist wesensfest demokratisch, das lief ja in „nordamerikanischen Demokratie“ nicht viel anders] hätte initiiert werden sollen erscheint mit allerdings als sehr weit hergeholt: Angesichts der militärischen und z.T. auch inneren Schwäche fast aller arabischer Staaten -Syrien steht seit über 10 Jahren in einem blutigen „Bürger“-kKrieg, Jordanien ist im Grunde genommen eine schwache Marionette der U.S.A. und GB`s, die sog.Golf-Monarchien dürften Glitzergebilde auf tönernen Füßen sein, Ägypten ist trotz massiver Hochrüstung seiner Armee bettelarm und die v.a. vom „Westen“ hochgerüsteten Saudis haben, übrigens unter anfänglicher Beteilgung der VAE, gerade einen Angriffskrieg im Jemen gegen ein paar „Schafhirten in Sandalen“ vergeigt- ist nicht zu sehen, wie und aus welchen Gründen diese Länder gegen den allerdings auch keineswegs mehr so fest gefügten militärischen Levithan „Israel“ einen „Angriffskrieg“ beginnen sollen.

    Einen Zweck hat dieser massive Aufmarsch zur See -vor dem Hintergrund, daß die Tk anders als noch in 2011 gegen Syrien und wie schon 2002 am Vorabend des 3.Golfkrieges als Kriegsbasis des anglozionistischen Westes dieses Mal auffällt- nur mit Blick auf eine Klärung der Lage im syrischen „Bürger“-Krieg, die Situation im Libanon (Hizbullah) und -mittelbar- deren Mentor Iran gemacht, was v.a. im Interesse des zionistische Regimes gelegen hätte, das ja mit seinen expansionistischen Zielen von „Greater Israel“ v.a. an der Situation im Libanon seit Jahrzehnten scheitert.

    Insgesamt scheint dieser kostspielige Plan, der wohl als eine Art Wiederholung von „Nine Eleveb“ gedacht war, aber wenig ausgegoren gewesen zu sein (oder auf unbekannte Widerstände getroffen zu sein), denn mittlerweile scheinen diese offenkundigen Kriegsvorbereitungen ja wieder abgeblasen worden zu sein – was neben der Zuückhaltung des Iran nicht zuletzt auch an der ablehnenden Haltung Saudi-Arabiens und Jordaniens gelegen haben dürfte.

    CVN-69 „Eisenhower“ -das zweitälteste Schiff der „Nimitz“-Klasse und seit 1979 in Dienst- und dessen Trägergruppe ist durch den Suez-Kanal in Richtung Indischer Ozean – Persischer Golf abgedampft und die noch fast nagelneue „Gerald Ford“ (CVN 78) hat sich mit seiner Eskorte in Richtung Zentralmittelmeer zurüchgezogen.

    Libanesische Kanäle -davon einer, den ich aus langer Erfahrung als zuverlässig kenne- berichten derweil von einer unmittelbar bevorstehenden Strafexpedition der U.S.A. gegen die Houtis im Beriech des Roten Meeres. Die im „Westen“ so bezeichneten, vom Iran unterstützten, schiitischen Houthi-Rebellen haben nach ihrem faktischen, militärischen Sieg gegen die im Jemen intervenierende, saudische Armee wiederholt v.a. „israelische Schiffe“ im Roten Meer angegriffen und z.T. auch kaperten (so letzte Woche ein größeres „Autotransportschiff“, das dem zionistischen Regime zugeordnet wird) sowie den Süden „Israels“ (Hafenstadt Eilat) mit Mittelstrecken-Raketen beschossen (wobei unklar ist, ob diese z.T. getroffen haben oder nicht – die meisten dieser Flugkörper sollen von Anti-Raketen-Systemen der U.S.A. und „Israels“ zerstört worden sein).

    Die US Navy hat mittlerweile eine Warnung vor möglichen Kriegshandlungen an die Schiffahrt im Roten Meer herausgegeben.

    • „Libanesische Kanäle – davon einer, den ich aus langer Erfahrung als zuverlässig kenne – berichten derweil von einer unmittelbar bevorstehenden Strafexpedition der U.S.A. gegen die Houtis im Bereich des Roten Meeres.“

      Wie mir scheint, betreiben die Huthis einen sinnlosen Aktivismus, der nichts bringt, weil sie keine zielgenauen Raketen zu haben scheinen. Dies könnte sogar dazu führen daß die Amis das Adlernest in Sana ausräuchern.

      Die US- und die japanische Marine hat jetzt im Roten Meer ein Schiff befreit, das von 5 Huthis erobert worden war, die sie gefangen nahmen. Die Huthis kamen jedoch nicht an die Besatzung heran, die sich in einem Bunker verbarrikadiert hatte.

      Ich finde es unklug von den Huthis, aus ideologischen Gründen ihre Kriegsbereitschaft gegen Israel zu zeigen ohne über die erforderliche Waffentechnik zu verfügen. Sie geben damit den ihnen weit überlegenen Kräften des anglo-zionistischen Westens einen Vorwand, sie zu vernichten, was bestimmt nicht im Interesse des Irans ist, der damit einen wichtigen Stützpunkt verlieren könnte. Zur Verteidigung ihrer fünf Leute, die später von den Amis gefangen genommen wurden, haben sie 2 Raketen abgefeuert, von denen eine 10 Seemeilen von den feindlichen Schiffen entfernt einschlugen!!!

      Anbei den etwas widersprüchlichen Bericht:

      https://de.rt.com/international/188183-zerstoerer-us-marine-im-arabischen/

      „In der Nacht zum 27. November wurden zwei ballistische Raketen auf den US-Zerstörer Mason abgefeuert, der auf einen Notruf des Tankers Central Park im Golf von Aden reagiert hatte. Der Beschuss erfolgte aus von den Huthis kontrollierten Gebieten im Jemen, wie das US Central Command (CENTCOM) mitteilt.

      Der Vorfall ereignete sich, nachdem fünf Piraten, die den Tanker mit Phosphorsäure bewaffnet gekapert hatten, festgenommen worden waren. In einer von CENTCOM im sozialen Netzwerk X veröffentlichten Meldung heißt es:

      „Raketen schlugen im Golf von Aden etwa zehn Seemeilen von den Schiffen entfernt ein. Der Zerstörer USS Mason (DDG87), der zur Flugzeugträgerkampfgruppe Dwight D. Eisenhower gehört, war gerade dabei, auf einen Notruf des Tankers Central Park zu reagieren, als die Raketen abgefeuert wurden. Bei diesem Vorfall gab es auf beiden Schiffen keine Schäden oder Berichte über Verletzte.“

      Als Reaktion auf den Angriff habe das Handelsschiff Central Park einen Notruf abgesetzt. Beim Eintreffen habe das Anti-Piraten-Team der Koalition die Angreifer aufgefordert, den Tanker freizugeben. Daraufhin seien fünf bewaffnete Männer von Bord gegangen und hätten versucht, in einem kleinen Boot zu entkommen. Die Mason habe die Angreifer verfolgt und schließlich dingfest gemacht. Die Besatzung der Central Park befinde sich in Sicherheit.

      Einzelheiten des Angriffs auf den Tanker wurden von Fox News enthüllt. Gesprächspartner des Fernsehsenders sagten, dass das US-Militär mit Unterstützung der japanischen Marine die Entführer des unter liberianischer Flagge fahrenden Tankers festgenommen hat.

      Nach Angaben von Fox News konnten die Angreifer die Besatzungsmitglieder, die sich in einem sicheren Raum eingeschlossen hatten, nicht erreichen, verließen schließlich das Schiff und versuchten, mit einem Boot nach Jemen zu fahren. Das auf den Notruf hin eingetroffene US-Militär verfolgte die Angreifer und gab Warnschüsse in die Luft ab. Ein japanischer Zerstörer half, die Militanten abzufangen. Diese wurden festgenommen und verhört.

      Zwei hochrangige US-Beamte sagten gegenüber Fox News, dass eine Huthi-Gruppe im Jemen nach der Festnahme der Piraten zwei ballistische Raketen auf die USS Mason abgefeuert habe.

      Ein Sprecher von Zodiac, dem Betreiber des Tankers, sagte, das Schiff, die Ladung und die 22-köpfige Besatzung seien bei dem Angriff unversehrt geblieben. In einer Erklärung teilt das Unternehmen mit:

      „Wir möchten den Koalitionsstreitkräften danken, die schnell reagierten, das Eigentum in diesem Gebiet schützten und das internationale Seerecht respektierten.““

  4. Irgendwie ist der ganze Nahost-Konflikt superfaul. Die israelischen Soldatinnen haben schon wochenlang vor dem 7. Oktober 2023 ihre männlichenn Vorgesetzten wegen erhöhter Aktivitäten der Hamas gewarnt; dies wurde jedoch aus „sexistischen“ Gründen ignoriert. Soll das bedeuten, daß man Beobachtungen von phantastischen „Schneegänsen“ nicht glauben wollte, oder wollte man den erkennbaren Krieg, wie Roosevelt alle negativen Infos vor Pearl Harbor im Dezember 1941 unterdrückte?

    https://de.rt.com/der-nahe-osten/187568-medien-berichte-von-idf-soldatinnen/

    „Sexismus? IDF-Kommandeure ignorierten Berichte von Soldatinnen vor Hamas-Angriff
    20 Nov. 2023 20:17 Uhr

    Einheiten mit Frauen der israelischen Armee sind für die Überwachung der palästinensischen Gebiete zuständig. Am Vorabend des Hamas-Anschlags bemerkten sie verdächtige Aktivitäten. IDF-Kommandeure sollen dem keine Beachtung geschenkt haben. Grund hierfür sei Sexismus.“

    https://de.rt.com/der-nahe-osten/188052-imaginaeres-szenario-israelische-regierung-ignorierte/

    „“Wachen an der israelischen Grenze zum Gazastreifen, darunter viele Soldatinnen und Soldaten, die ständig Videos und andere Daten, die in der Nähe des elektrischen Zauns um die Enklave gesammelt werden, beobachten und analysieren, schickten Wochen vor dem Angriff einen detaillierten Bericht an den ranghöchsten Geheimdienstoffizier des Südkommandos“, werden die beiden Quellen zitiert. Der Warnbericht wurde über ein sicheres Kommunikationssystem übermittelt.

    Darin hieß es, dass die Hamas trainiere, „Grenzposten an mehreren Orten zu sprengen, in israelisches Gebiet einzudringen und Kibbuzim und Dörfer anzugreifen“, erklärte eine der Quellen. Die Soldaten warnten auch, dass Videoaufnahmen zeigten, dass die Hamas die Entführung von Gefangenen übe. Ein hochrangiger israelischer Offizier soll laut FT auf die Warnung mit den Worten reagiert haben: „Das ist ein imaginäres Szenario“. Nach der Warnung seien „keine Maßnahmen“ ergriffen worden, fügte eine der Quellen hinzu.“

    Gehen wir also davon aus, daß allgemein bekannt war, daß es zum 7. Oktober kommen würde, alle muslimischen Staaten anschließend Israel angreifen würden wegen der Al-Aqsa-Moschee, und der gesammelte anglo-zionistische Westen zurückschlagen würde, und das Existenzrecht Israels endlich durch die Vertreibung der restlichen Palästinenser bestätigt würde. Die sofortige Ansammlung von zahlreichen Truppenteilen in Zypern spricht dafür, daß man für diesen Plan durch ein Planspiel, d. h. eine Simulation, vorbereitet war.

    Aber jetzt klappt der Plan nicht, weil Putin ein Hauptratgeber sein dürfte und vorgeschlagen haben könnte, den Krieg genauso wie in der Ukraine hinzuziehen, bis der anglo-zionistische Westen an seinen inneren Widersprüchen zusammenkracht. Denn es waren immer nur Kriege, wie der Erste und der Zweite Weltkrieg, daß die Widersprüche des anglo-zionistischen Westens verkleistert wurden, indem er sich noch einmal zu einer Gewalttat aufraffen konnte, durch deren Raubzug er dann gerettet wurde. Zuletzt durch die Zerstörung des Deutschen Reichs, was unermeßlichen Gewinn einbrachte!

    Da die Truppen des anglo-zionistischen Westens in Zypern vergeblich darauf warten, zum Einsatz zu gelangen, weil die muslimischen Staaten den Fehdehandschuh wegen der Al-Aqsa-Moschee nicht aufnehmen, muß jetzt Netanjahu vielleicht das schöne Planspiel abbrechen und für eine längere Feuerpause in Gaza zustimmen, worüber ich mich sehr freuen würde!

    https://tkp.at/2023/11/17/wurde-der-ausbruch-des-dritten-weltkriegs-in-einem-kriegsspiel-geplant/

    „Krainer bezieht sich dabei auf Frank Gaffney, der voraussagte, dass die Verteidigung Israels durch die USA gegen eine Allianz muslimischer Mächte den Dritten Weltkrieg auslösen würde, der sich nicht auf den Nahen Osten beschränken würde und den Einsatz von Atomwaffen beinhalten könnte.

    Krainer glaubt an Vorbereitung ähnlich dem Event 201 für die Corona Pandemie:

    “Allein die Tatsache, dass eine solche Vorhersage überhaupt geäußert wurde, deutet darauf hin, dass das Szenario auf einem Kriegsspiel basiert und wahrscheinlich sogar geplant wurde. Es sollte daher nicht zu weit hergeholt sein, darüber nachzudenken, ob das, was letzten Monat in Israel geschah, nicht ein Versuch war, dieses Szenario zu zünden. Im Zusammenhang mit diesen Ereignissen gibt es eine Reihe von Anhaltspunkten, die dies nahelegen.

    Unmittelbar nach dem Angriff der Hamas auf Israel begannen die USA, Großbritannien und andere NATO-Mitgliedstaaten, ihre Flotten und Militärflugzeuge im östlichen Mittelmeer und im Persischen Golf zu sammeln. Eine so große Truppenkonzentration wäre ein massiver Overkill, wenn ihr Ziel lediglich darin bestünde, Israel gegen eine im winzigen Gaza-Streifen verschanzte Terrorgruppe zu helfen. Die Vorbereitung auf einen umfassenderen regionalen Krieg würde eine solch umfangreiche und schnelle Mobilisierung besser erklären.“

    Ich konnte mir bei meinem Aufenthalt in Zypern in den ersten beiden Novemberwochen ein gutes Bild machen von der Präsenz der USA, der NATO und den Streitkräften Verbündeter wie Australien oder Japan. Auf drei zyprischen Flughäfen – Paphos, RAF-Basis Akrotiri sowie einem weiteren bei Larnaka – landeten ständig Transportflugzeuge aus den USA und verschiedenen europäischen Ländern kommend, mit Nachschubgütern, die auf Frachter umgeladen wurden. Im Maritime Tracker wurden dann Ziele auf See ausgewiesen. Unmittelbar nach meiner Landung in Paphos kam eine Transportmaschine der US Army herein. Auf der Insel sind auch Armeeeinheiten und Spezialkräfte aus verschiedenen NATO-Ländern stationiert, z. B. Marines aus den Niederlanden. Die USA benutzen ihre EU-Vasallen als Sprungbrett für den Krieg.“

    https://tkp.at/2023/11/17/wurde-der-ausbruch-des-dritten-weltkriegs-in-einem-kriegsspiel-geplant/

    „Krainer bezieht sich dabei auf Frank Gaffney, der voraussagte, dass die Verteidigung Israels durch die USA gegen eine Allianz muslimischer Mächte den Dritten Weltkrieg auslösen würde, der sich nicht auf den Nahen Osten beschränken würde und den Einsatz von Atomwaffen beinhalten könnte.

    Krainer glaubt an Vorbereitung ähnlich dem Event 201 für die Corona Pandemie:

    “Allein die Tatsache, dass eine solche Vorhersage überhaupt geäußert wurde, deutet darauf hin, dass das Szenario auf einem Kriegsspiel basiert und wahrscheinlich sogar geplant wurde. Es sollte daher nicht zu weit hergeholt sein, darüber nachzudenken, ob das, was letzten Monat in Israel geschah, nicht ein Versuch war, dieses Szenario zu zünden. Im Zusammenhang mit diesen Ereignissen gibt es eine Reihe von Anhaltspunkten, die dies nahelegen.

    Unmittelbar nach dem Angriff der Hamas auf Israel begannen die USA, Großbritannien und andere NATO-Mitgliedstaaten, ihre Flotten und Militärflugzeuge im östlichen Mittelmeer und im Persischen Golf zu sammeln. Eine so große Truppenkonzentration wäre ein massiver Overkill, wenn ihr Ziel lediglich darin bestünde, Israel gegen eine im winzigen Gaza-Streifen verschanzte Terrorgruppe zu helfen. Die Vorbereitung auf einen umfassenderen regionalen Krieg würde eine solch umfangreiche und schnelle Mobilisierung besser erklären.“

    Ich konnte mir bei meinem Aufenthalt in Zypern in den ersten beiden Novemberwochen ein gutes Bild machen von der Präsenz der USA, der NATO und den Streitkräften Verbündeter wie Australien oder Japan. Auf drei zyprischen Flughäfen – Paphos, RAF-Basis Akrotiri sowie einem weiteren bei Larnaka – landeten ständig Transportflugzeuge aus den USA und verschiedenen europäischen Ländern kommend, mit Nachschubgütern, die auf Frachter umgeladen wurden. Im Maritime Tracker wurden dann Ziele auf See ausgewiesen. Unmittelbar nach meiner Landung in Paphos kam eine Transportmaschine der US Army herein. Auf der Insel sind auch Armeeeinheiten und Spezialkräfte aus verschiedenen NATO-Ländern stationiert, z. B. Marines aus den Niederlanden. Die USA benutzen ihre EU-Vasallen als Sprungbrett für den Krieg.“

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