Mindestens vier hochrangige Bundeswehroffiziere müssen sofort inhaftiert werden

Von Peter Haisenko (anderwelt)

Das von Russland abgehörte Gespräch zwischen vier Offizieren der Bundeswehr ist ein Offenbarungseid für die NATO-Propaganda. Mit unglaublicher Leichtigkeit sprechen diese wahnsinnigen Psychopathen darüber, wie mit deutscher Hilfe am besten die Brücke über den Kertsch zerstört und tief ins russische Mutterland geschossen werden soll. Aber damit nicht genug.

Klar wird darüber gesprochen, dass britische und amerikanische Soldaten in der Ukraine aktiv sind und dass sie nicht nur Zieldaten an Kiew geben, sondern diese auch aktiv in die Steuerung einspielen. Ein Hauptthema ist, wie es verschleiert werden soll, dass die Bundeswehr aktiv zur Steuerung der Taurus-Raketen beitragen wird. Wenn das kein Verstoß gegen den Waffenstillstand mit Russland ist oder gegen die 2+4-Verträge, was soll es dann sein? Moskau hat Berlin aufgefordert, bis spätestens 11. März zu diesem Vorgang Stellung zu beziehen. Um das Ärgste abzuwenden, müssen diese vier Offiziere, mindestens ein General ist dabei, sofort inhaftiert und vor Gericht gestellt werden. Schließlich handelt es sich um die Planung eines Angriffskriegs und um Hochverrat, wenn, ja wenn das Besprochene nicht im Sinn der deutschen Regierung ist.

Doch urteilen Sie selbst. Ich stelle hier die Niederschrift des Gesprächs in voller Länge vor. Anmerkung: Interessant wird es von Minute 04:56-07:43. Zum Schluss wird noch erwähnt, wie sehr zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung in Propagandaaktionen verstrickt ist.

Das deutsche Verteidigungsministerium hat die Echtheit dieses Mitschnitts bestätigt.

00:00-04:30
Hallo.
Moin-moin, Herr General, Hauptmann Irrgang (???) hier.
Servus.
Ich würde Sie hinzufügen, wenn Sie möchten.
Ja, na klar.
Alles klar.
[Robostimme] Sie treten nun der Konferenz bei.
Hallo.
Hauptmann Irrgang hier. Es ist jetzt dabei der General Gräfe (?), der Oberstleutnant Florstedt (???) und Oberstleutnant Fenske (???). Und wir warten noch 2-3 Minuten, dann kommt der … dann nehmen wir den Inspekteur dazu.
Ja.
Gut, copy.
[Unverständlich]
Hast du bis zum … was hast du gesagt?
Ich hab … [unverständlich]
Ja, ja, ja. Hast du bis zum Schluss noch zugehört?
Yes, Sir.
Hab ich noch irgendwas verpasst?
Nee, ich denk nicht, du hast doch … ah, ich dachte, nachdem du hier gesagt hast, jetzt willste auflegen, hab ich auch aufgelegt.
Ah so, nee, nee. Hahaha. Also … [Unverständlich] … und ich hatte gesagt, ich übergebe an Hassmeister (???).
Ah, da hab ich auch aufgelegt, da hab ich mich hier parallel hier bezüglich des Themas, was wir hier haben, vom [unverständlich] briefen lassen.
Aha.
Und das kam mir ganz gelegen, dass du gesagt hast Ciao-Kakao. Nee, da hab ich nicht zugehört.
Naja, kein Problem, aber du warst dann mit deinem Teil auch durch … und bis dahin war es ja doch relativ ruhig.
Ja, ich hab auch schon die Dinger hab ich dich CCt im TBK (???) … [unverständlich]
Ja.
So, paar mehr Ding …
Gut.
Bist du Mittwoch auch dabei?
Nee, also eigentlich wär der Inspekteur ja gar nicht mit, wenn ich da gewesen wäre, dann hätte ich das gemacht, aber ich bin ja gerade in Singapur. Und hier ist es jetzt … hier ist es gerade 23:57. Nice. Ja.
Hast du vorgeschlagen …
It was a long day, ich wollte heute zwischendrin, ich wollte heute … [unverständlich] … ich hätte heute mal kurz meine Kamera vom Fernseher hochheben sollen, mit dem View den man da aus meinem Hotelzimmer hat. Ich schick dir vielleicht nachher mal ein Foto.
Ja mach mal, bin ich auch gespannt.
Ja, das ist schon mega.
Hast du dieses Hotel mal gesehen da, ist das nicht dieses mit den drei Säulen und der Platte obendrauf?
Nee, nochmal, was bitte?
Gibt’s doch so’n Hotel, wo so drei Türme sind, und oben ist da so ne …
Ja, da war ich gerade … da war ich gerade was trinken und da ist ja auch dieser berühmte Swimingpool, wo du dann praktisch direkt da rumhängst
Ja, geil.
Ja.
Not too shabby.
Aber it is quite humid here.
Hmm, das glaub ich.
Ja, aber deshalb hab ich jetzt auch, das ist natürlich das Geile bei so Veranstaltungen, da triffst du ja Gott und die Welt. Und ich hab diesen Schneider heute getroffen, das ist ja der Nachfolger von dem Wolfsbach … und dem hab ich schon mal von unserem Plan erzählt.
Nice.
Und dann muss ich … wann ist jetzt, wann ist nochmal deine Reise nach Alaska?
Ähm, Showtime wird sein der 19. März. Ich reise am Wochenende an, 19. März Dienstag bin ich … Montag-Dienstag bin ich schon da. So …
Hm. Ja.
Solltest du da nochmal vorbeimüssen meinst du, oder was?
Ja, ich muss da tatsächlich nochmal hin, wie gesagt. Der ist ja erst 2 Wochen im Amt und der wusste gar nicht, wovon ich rede. Und deshalb hab ich gesagt, dann komm ich lieber nochmal vorbei, weil das war ja Oktober wo wir dem Wilsbach (?) das alles vorgestellt haben.
Ja, wenn du Begleitung brauchst weißt du Bescheid, ne?
Yes, yes.
Hahaha.
Hast du eigentlich schon Feedback von deinem Komo. Ist dein Antrag bei dem schon durchgelaufen, oder?
Ich hab schon den Flug gebucht, ich hab alles in Tüten, ja.
Nee, nee. Ich mein wegen der anderen Sache.
Ähm … meinst du Alaska jetzt?
Hm?
Welchen Dienst… meinst du jetzt?
Naja, ich meine wegen [unverständlich].
Ahso, ja, ähm, das ist jetzt raus aus dem Geschwader. Und P (???) hat halt Meldefrist bis Ende des Monats noch. Ich hab noch überhaupt kein Feedback. Aber rein theoretisch hatte der Komo heute den Auftrag zu melden.
Okay, aber du hast nicht gesehen, was …
[Unverständlich]
Ja, du weißt aber nicht, was er reingeschrieben hat?
Mmh, kann ich dir besorgen und dir whatsappen.
Ja, das wär‘ super.
… [Unverständlich] … den General Gerhartz dazuholen.
Ja.

04:56-07:43

Ja, schönen guten Tag zusammen. Ähm, Gerhartz hier. Soweit ich weiß haben, wir den Kamerad Tscheffen (???) mit dabei, Kamerad Florstedt und Kamerad Fenske (???). Richtig?
Genau.
Jawohl.
Alles klar.
Wunderbar. Frank, du aus Singapur.
Ja.
Sehr gut, sehr gut. Ja, ich wollte mal einmal ganz kurz, dass wir uns vorher … ähhhhm … ja, nicht im Sinne von wer was sagt, aber dass wir uns kurz mal so abstimmen und das insbesondere auch hier die beiden Kameraden Florstedt und Fenske (???) wissen, wie das Ganze entstanden ist. Weil, wenn man hört, der Verteidigungsminister will mal, will mal wirklich auch wirklich tief in Taurus einsteigen, wobei der Termin ist ’ne halbe Stunde so wie ich es gesehen habe, also … wir werden das Ding nicht zum Fliegen bringen können, um es mal so auszudrücken. Ich seh da keinen … im Moment da nicht ein Auslösungsmomentum dahinter. Also es ist nicht so, dass der Kanzler ihm gesagt hat „Hey, mach dich da nochmal schlau und dann lass uns mal morgen entscheiden.“ Ähm, das hab ich jedenfalls nicht erkannt, sondern dass er nochmal Pistorius gesehen hat durch diese ganze Diskussion, die da immer und immer kommt, und sie kommt natürlich, weil keiner so richtig weiß, warum blockt der Kanzler hier? Ähm, kommen natürlich abenteuerlichste Gerüchte auf. Ich will mal eins nennen. Ich bin gestern angerufen worden von ’ner Journalistin, die extrem nah am Kanzler dran ist, ähm ja, sie hätte in München gehört, der Taurus würde gar nicht funktionieren.
Haha.
Ich sag halt, ok, wer erzählt dir so ’ne Scheiße? Dachte, die hat das irgendwie politisch aufgeschnappt. Da sagt sie: „Das hat mir jemand in Uniform erzählt.“ Die gibt natürlich nicht ihre Quelle preis, völlig klar, aber die ist natürlich voll drauf angesprungen und wollte da schon die Megaschlagzeile draus machen, nach dem Motto: „Jetzt haben wir endlich den Grund, warum der Kanzler nicht liefert. Weil das Ding gar nicht funktioniert.“ Hab ich ihr natürlich ausgeredet, ich sag totaler Schwachsinn. Wir machen da sogar alle Nase lang Verschusskampagnen, die letzte ist noch nicht so ewig lange her. Ne? Und aber man kann da mal sehen, was da mittlerweile immer für ein Gelaber im Raum ist und vor allen Dingen für ein Blödsinn erzählt wird. So, und da wollt‘ ich eben ganz kurz mal … mich mit euch abstimmen, dass das da nicht in die falsche Richtung läuft. Also erstmal wär meine Frage mal an Frostedte und Fenske. Hat euch mal jetzt jemand direkt gesprochen oder hat der General Freuding (???) sich mal irgendwie bei euch gemeldet?
07:43-09:50
Ähm, negativ von meiner Seite aus nee, ich hab nur von Frank gehört.
Ah, okay.
Bei mir auch negativ. Hab nur mit dem General Gräfe zusammen kommuniziert.
Ah ja, alles klar. Und … [unverständlich] … ich hab ihm am Sonntag beide Nummern der beiden gegeben und er hat gesagt, dass er mal [unverständlich]. Ja, okay, dann kommt das vielleicht noch. Nee, das ist jetzt halt noch nicht passiert, ähm, also was ich gesehen habe, ist dass der ’ne halbe Stunde … und es könnte jetzt doch durchaus sein, ähm, dass ich vielleicht gar nicht dabei bin. Sondern ich muss eventuell in den Haushaltsausschuss, weil wir ja noch so ein kleines issue haben mit ’ner … Preissteigerung der … [unverständlich] … Infrastruktur in Büchel, was mega sauärgerlich ist, weil es ist nicht wirklich ’ne Preissteigerung, sondern (???) hat einfach zu niedrig geschätzt, ähm, und jetzt haben die Firmen halt ihre Angebote abgegeben und die liegen weit drüber über das was (???) geschätzt hat. Und jetzt ist natürlich der Ärger groß. Ähm … Und ich hab denen jetzt gesagt, dass müssen sie jetzt selber wissen. Ob ich mit euch mitgehen soll oder ob ich in den Haushaltsausschuss gehen soll. Das muss am Ende der Minister entscheiden, weil das fast zeitgleich ist. Ähm, also es könnte dann durchaus sein, dass ihr dann auch alleine seid. Und ich würde empfehlen, also ich werde mich da gar nicht … werd da gar nicht großartig … ich werd nur sagen, hier, das sind unsere zwei Experts. Der eine im Verband, der andere im ZLO (???) und dann … dann you have it. Ähm, und ich würde aber empfehlen, das hab ich ja schon über Frank euch zukommen lassen, so paar Slides dabei zu haben, ne? …Vorlagen, wie man das so schön nennt, damit man bisschen was visualisieren kann. Also, ihr müsst euch halt einfach in seine Lage reinversetzen, der hat … ja, wir haben dem mal gezeigt bei so ’ner Demoshow, da war da ’ne Taurus, stand auch im Waffen … auf dem Träger neben dem Tornado, aber zum Beispiel wie das angebaut aussieht am Tornado oder wie zum Beispiel so ’ne Missionsplanungsanlage aussieht, also der kann sich da sehr wenig vorstellen.
09:51-11:52
Okay. Udo hast du … du hast da doch ’nen Haufen Slides zu, oder?
Ja. Ja, hab ich verfügbar.
Aber auf der anderen Seite jetzt auch nicht ihn zuballern mit ’ner Slideshow mit 30 Slides. Einfach im Kopf haben, der Termin ist ’ne halbe Stunde. Ähm, ich würd mal sagen, so’n kurzen Aufschlag machen, Freuding (???) wird sich ja hoffentlich nochmal melden. Klar geht es auch ein bisschen um die Funktionsweise, was kann der Taurus, wie wird der eingesetzt? Aber natürlich spukt bei ihm immer noch im Hinterkopf … ähm … wenn wir uns denn mal politisch entscheiden würden, die Ukraine zu supporten damit, wie könnte denn die ganze Nummer am Ende laufen? Und da wäre ich euch echt dankbar, dass wir ja … die Herausforderung, nach dem Motto: „Was ist daran nicht einfach?“ Aber dass wir nicht nur ein Problem in den Raum stellen, sondern dass wir auch immer die Lösung dazu nennen.
Aha.
Ne? also wenn’s zum Beispiel darum geht, die Missionsplanung zu machen, ich weiß wie es die Engländer machen, die machen es ja komplett im Reachback. Die haben auch paar Leute vor Ort, ähm, das machen sie, die Franzosen nicht. Also, sie QCen (???) auch die Ukrainer beim Beladen des SCALP, ne, weil Storm Shadow und SCALPS sind rein vom technischen Aspekt relativ ähnlich. Da haben sie mir schon gesagt, ja, Herrgott, die würden auch den Ukrainern beim Taurus-Loading über die Schulter gucken. Ähm, die Frage wär‘ aber, wie lösen wir das dann? Mhm, lassen wir die die Missionsplanung machen und geben ihnen reachback-mäßig die MBDA an die Hand und bringen dann halt einen unserer Leute zur MBDA? Da würd‘ ich jetzt nochmal einmal bitten, vielleicht Frank nochmal, wie hatten wir uns immer positioniert wie wir’s denn machen würden, und dann natürlich sagen wir Fenske, Florstedt, wenn ihr beiden mal aufzeigt wie ihr das aus eurer Sicht seht.
11:53-13:24
Ja.
Ich fang vielleicht mal an mit dem: „Was ist denn das Sensitivste oder das Kritischste, was jetzt passieren kann?“ Ähm, mit der ganzen Diskussion, das läuft ewig hin und her, und ich glaub, die zwei Punkte, die sensitivsten, sind zum einen Timing, so nach dem Motto, ähm, „Jetzt sagt der Kanzler, wir geben es doch ab“, und man kommt aus der Bundeswehr: Ja toll, aber in 8 Monaten sind wir dann soweit, den ersten Einsatz zu [unverständlich]. Und das Zwote ist natürlich, wir können die Zeit auch nicht verkürzen, wenn es nach einem Falscheinsatz geht und das Ding auf ’nen Kindergarten drauffällt und es zivile Opfer gibt. Deshalb sind das so die beiden … links und rechts ’ne Grenze, zwischen denen man abwägen muss. Wenn man das so runterbricht, die eine Bahn ist die Auslieferung der Flugkörper. Da haben wir eigentlich gar nichts mit zu tun, und der wichtige Punkt wäre dann in dem Gespräch … Ich muss da auch nochmal drauf hinweisen … ohne die Firma (???) können wir gar nichts machen und es wäre dann schon … [unverständlich] … wie es auch bei den Raketen von IRIS-T ist, dass man relativ zügig erste Flugkörper ausrüstet, umrüstet und ausliefert. Aber da müssen halt dann so rudimentäre Sachen gemacht werden, nochmal ’ne kleine Überholung, das deutsche Hochheitsabzeichen runter und so. Aber das muss ja nicht dann warten, bis man 20 hat, da könnte man theoretisch die ersten 5 abgeben. Also, das wär‘ so die erste Bahn, die erste Linie, wie lange können die ausgeliefert werden? Aber das liegt eigentlich komplett in der Hand der Industrie und da stellt sich noch die Frage, wer bezahlt das, weil das ist ja mit Kosten verbunden.
13:24
Gräfe: Die zwote Frage ist dann die Frage der Schnittstelle: Wie hängt man das an welches Waffensystem dran? Und das ist jetzt wiederum auch eine Sache, die müsste dann eigentlich irgendein Bastler aus der Ukraine mit der Firma machen, weil… oder, Herr Fenske oder…
Da haben wir ja keine Aktien drin, wenn es um die Integration in ’ne Su [Suchoi], zum Beispiel geht, oder?
13:46
Gerhartz: Ich denke nicht, wobei die TSG, der Hersteller, sagt, dass sie das machen können mit ’nem Zeitansatz von ungefähr sechs Monaten, also entweder Su [Suchoi] oder F-16.
13:55
Gräfe: Genau, das war jetzt was, da an *Übergaben* haben wir eigentlich gar keine Aktien drin, aber wenn da jetzt dann halt die Message rüberkommt, „klasse, der Bundeskanzler hat sich doch entschieden“, und dann die andere Message „Aber es dauert alleine für die Schnittstelle sechs Monate“, na, dann ist die positive Nachricht ganz schnell zur Negativnachricht.
Und der dritte Teil ist der, der uns dann theoretisch betreffen könnte, nämlich die Ausbildung. Das heißt, da hatten wir ja mal gesagt, dass wir in Zusammenarbeit mit der Industrie so ähnlich wie bei IRIS-T – die Industrie bildet aus, wie bedient man das System und wir stellen Leute dazu, die das ganze taktisch supporten. Und dann hatten wir ja auch mal so im dünnsten Falle von drei-vier Monaten gesprochen. Und das wäre dann der Teil, den wir in Deutschland machen. Und dann müsste man natürlich jetzt mal überlegen, um jetzt ganz schnell mit gleich ersten *Flugkörpern* zu einer schnellen Lösung zu kommen, ob man da nicht sowohl mit der Schnittstelle als auch mit der Ausbildung auf die Briten zurückgreift, wenn die deswegen mit ihrem Know-How gucken, wie haben die die Storm Shadow drangekriegt – kann ja nicht so ein großer Unterschied sein – und die vielleicht die Bedienung am Anfang mitmachen, während in der Zwischenzeit die Besatzungen bei uns ausgebildet werden. Damit das einfach nicht so lange dauert. Und dann sind da jetzt noch so ein paar Sachen: Können wir eine Datenbank liefern? Können wir Satellitenbilder liefern? Können wir Planungsstation liefern? Das müsste dann neben den reinen Flugkörpern, die wir haben, ja alles über die Industrie oder über die IABG laufen.
15:30
Gerhartz: Also, wir müssen uns ja immer, immer vergegenwärtigen – die haben Flugzeuge, von denen sie wie Taurus den Storm Shadow einsetzen. Na, das heißt, die Engländer waren da, haben die Flugzeuge verkabelt, also sind sie gar nicht so weit davon entfernt, dass sie auch den Taurus von diesen Flugzeugen [einsetzen]… Ne? Ne F16, reden wir jetzt nicht von. Die haben es ja an der MiG-23, und darum ging es jetzt mal… Ich kann nur sagen, die Erfahrung aus Patriot – ich weiß noch, was unsere eigenen Experten am Anfang für Zeitlinien aufgemalt haben. Und wir haben das Ding in wenigen Wochen beherrscht, und setzen es mittlerweile ein in einem Ausmaß, wo unsere Leute sagen: „Oh, wow, das hätten wir ja gar nicht erwartet!“ Also, die sind teilweise in einer Kriegsführung gerade unterwegs, die mehr High Tech ist wie unsere gute alte Luftwaffe. All das gebe ich immer zu bedenken bei allen Timelines, die wir da so aufmachen, dass man sich da gar nicht so verschätzen sollte. Aber jetzt will ich natürlich auch mal, Kamerad Fenske, Florstedt, einfach von euch mal euer Picture sehen und hören, einfach jetzt auch mit Blick auf eine mögliche Lieferung an die Ukraine.
16:55
Fenske: Ich würde nochmal den Punkt Ausbildung aufnehmen. Wir haben da ja schon mal geguckt. Wenn entsprechendes Personal kommt und parallel ausgebildet werden kann, dann liegen wir bei ungefähr drei Wochen Industrieschulung und einer Trainingsphase, die dann durch uns, durch die Luftwaffe, in ungefähr vier Wochen gemacht werden kann. Das heißt, wir sind da schon mal deutlich unter den zwölf Wochen – unter der Voraussetzung: entsprechend qualifiziertes Personal, wir können das ohne Dolmetscher machen und dergleichen mehr, also, da sind noch ein paar andere Daten dabei.
Wir hatten mit der Frau Friedberger schon mal gesprochen. Wenn es nachher um den Einsatz geht, dann wäre tatsächlich die Empfehlung, dass wenigstens die ersten Missions-Unterstützungen durch uns erfolgen werden, da die Planung doch sehr komplex ist. Wir brauchen selber bei der Schulung von unserem Personal ungefähr ein Jahr. Also um das jetzt quasi herunterzudrücken auf, wie sage ich mal jetzt, zehn Wochen, mit der Erwartung, dass sie in einem Formel-1-Rennwagen im Gelände und auch in Formel-1-Strecken auch fahren können. Also wäre eine mögliche Variante, planungstechnisch zu unterstützen. Das kann man theoretisch sogar aus Büchel machen mit einer sicheren Leitung in die Ukraine rüber, den Datenfile rübertransferieren, und dann wäre er verfügbar und man könnte es gemeinsam planen.
Also, das wäre das Worst-Case-Szenario, das Minimum das Ganze unterstützend durch die Industrie mit einem User-Helpdesk, die also bei Software-Fragen unterstützen können, so, wie wir das im Grunde genommen in Deutschland auch haben.
18:34
Gerhartz: Sekunde, ich hak da jetzt mal ein, Herr Fenske. Wenn man jetzt politisch Sorge hätte, dass diese Line von Büchel direkt nach Ukraine eine zu direkte Beteiligung ist, im Grunde *undeutlich* alles, könnte man dann auch sagen: Ok, das Datenfile wird bei MBDA gemacht, und wir schicken unsere ein-zwei Experts nach Schrobenhausen. Ist zwar totaler Schwachsinn, aber jetzt mal so gesehen, aber politisch jetzt halt vielleicht was anderes, wenn der Datenfile von der Industrie kommt, wird er… der kommt ja bei uns nicht aus dem Verband.
19:09
Fenske: Ja. Die Frage wird sein, wo kommen die Daten her. Jetzt gehen wir einen Schritt zurück. Wenn es um die Zieldaten geht, die idealerweise mit Satellitenbildern kommen, weil dadurch gibt es dann die höchste Präzision, dass wir also unterhalb von drei Metern Genauigkeit haben. Die müssen wir verarbeiten im ersten Set in Büchel. Unabhängig davon würde man aber in irgendeiner Art und Weise, denke ich, mit einem Datentransfer zwischen Büchel und Schrobenhausen was hinbekommen. Oder, was natürlich auch geht, dass man unter Umständen das Datenfile nach Polen schickt und man hat den Handover, Takeover in Polen irgendwo, und es fährt jemand mit dem Auto hin. Und ich denke, da muss man im Detail reingucken, und da wird es auch Lösungsmöglichkeiten geben.
Also, in dem Moment, wenn wir den Support haben, im schlimmsten Fall muss ich halt mit dem Auto sogar hin- und herpendeln. Das schmälert dann nur die Reaktionszeit, also, und dann eben nicht innerhalb von Stunden reagieren. Wobei wir dazu sagen müssen, dass, wenn man ganz schnell reagieren will, nicht soweit sind, dass wir uns zutrauen, innerhalb von sechs Stunden die – ich sage mal, von Auftrag bis… ja, Luftfahrzeug, ja, airborne eigentlich das machen zu können… wohingegen sind wir dann… Und da haben wir aber auch nur mit Präzision… die liegt dann eben leider größer drei Meter, was durchaus bei einem entsprechenden Ziel ausreichen kann. Und wenn ich die höhere Präzision haben will, also dann mit Satellitenbildern arbeiten und das Ziel modellieren muss, dann ist natürlich die Zeit nachher maßgeblich, und da bin ich auch schnell bei zwölf Stunden. Das ist dann jeweils abhängig von dem Ziel, also so habe ich im Detail noch nie geguckt, aber ich denke, möglich wird das auch sein. Da muss man nur sagen, wir brauchen eine Datenleitung, die das leisten kann.
21:07
Gerhartz: Und glauben Sie denn… Ja, man muss ja immer davon ausgehen, was die Ukrainer dann mittlerweile sonst alles machen. Wir wissen ja auch, dass da viele Leute mit amerikanischem Akzent in Zivilklamotten rumlaufen. Das darf man sagen, dazu sind sie dann noch relativ schnell selbst in der Lage, weil die Satellitenaufnahmen, die haben sie alle. Da muss man auch davon ausgehen.
21:38
Fenske: Jetzt mal aber ganz kurz dazu, die Frage wird dann sein: Ich muss, damit ich mich entsprechend geschickt durchsetzen kann, mich gegen die Luftverteidigung durchsetzen, die in einer Vielzahl dann da… Das können wir sehr gut, gehen wir davon aus, weil wir natürlich im Tiefstflug arbeiten können und dafür von der IABG und der NDK Daten haben. Die müsste man definitiv denen zu Verfügung stellen, damit ich eben ’ne 21 unterfliegen kann, damit ich hier das Optimum an Planung rausholen kann und nicht wie bei Storm Shadow über Waypoints planen kann, sondern tatsächlich über Umfliegen oder Unterfliegen der jeweiligen Systeme.
Wenn ich das bereitstelle, dann wird es da auch wahrscheinlich schneller Lerneffekte geben und da komme ich nur wieder in den Bereich rein, wo ich nachher auf die Anzahl der Flugkörper komme. Also, sehr schnell, wenn ich jetzt von 50 rede, dann sind sehr schnell 50 Flugkörper verschossen.
22:40
Gerhartz: Jaja, klar. Das ist natürlich, dass es klar sein muss, das wird nicht den Krieg ändern. Dafür haben wir gar nicht… Wir würden ja auch nicht alle, wir wollen wir ja auch nicht abgeben, und nicht alle sind bei uns auch gleich. Das muss ich euch nicht sagen. Also, man könnte sagen, 50 in der ersten Tranche, und wenn sie uns dann nochmal würgen würden, für die nächsten 50, und da wär‘ aber auch Ende Gelände. So, das ist völlig klar.
So, das wäre jetzt mal wieder große Politik, und dann können wir selber nochmal wieder eintakten an dem Punkt… Ich vermute mal, es könnte schon ein Momentum dahinter sein, weil ich weiß – von meinen britischen und französischen Kollegen – dass die so gut wie Winchester sind mit ihren Storm Shadow und SCALPs. Und dann, wenn die natürlich sagen, bevor wir jetzt hier die nächsten liefern – und wir hatten hier ja schonmal nochmal geliefert – soll sich jetzt Deutschland auch mal einmal anstrengen. Aber, das wäre jetzt auch nochmal, kann man jetzt vorstellen, wollte jetzt klar noch mal sagen….
23:39
Florstedt: Ich habe mich heute mal reingesetzt mit einem pragmatischen Ansatz. Ich habe mir überlegt, was das Alleinstellungsmerkmal gegenüber jetzt den Storm Shadows [ist]. So wie Air Defense, *Obus*zeit, Flughöhe, etc. – und da komme ich dann drauf, dass es so zwei interessante Targets halt gibt: einmal so eine Brücke im Osten und einmal Mun-Depots, wo wir reinkommen. Die Brücke im Osten ist halt schwer zu erreichen, und die Pfeiler sind relativ klein, und das kann halt der Taurus darstellen, und die Mun-Depots – da kommen wir halt durch. Und wenn ich das jetzt berücksichtige und vergleiche, wie viele Storm Shadows und *Mauls* abgeschossen wurden, da hat man halt ein ganz guts Alleinstellungsmerkmal. Da habe ich mir so drei Routen rausgesucht, wo ich sagen würde, geht’s da um die Brücke oder geht’s da um Mun-Depots? Is it reachable mit den current cap, die Red-*undeutlich* haben und der Patriot?
Und dann komme ich quasi zu dem Entschluss – ja, ist gut, es ist machbar. Der limitierende Faktor ist die Su-24, wie viel die davon überhaupt noch übrighaben. Das wäre dann in einem einstelligen Bereich. Und ich habe mir da so ein paar *Leadpoints* mal ausgesucht, und gesagt, pass auf, im Grunde genommen ist es doable, und wie bringt man den Ukrainern die TTPs bei, um das Ding zu schießen? Ich würde sagen, den Pilots – unter einer Woche. Und wie *plottet* man die? Mission planning, und da kommt es nämlich genau darauf an, was machen wir jetzt eigentlich? Wir müssen überlegen, einmal diese Missionsplanung und die zentralisierte Planung. Und die Missionsplanung – die ist bei uns im Verband, die Ausführung ist zwei Wochen, und ich glaub‘, wenn man jetzt mal nicht auf das ZV abgeht, geht das relativ schnell, und in drei Wochen ist die im Verband. That’s being set.
Wenn ich aber mir so eine Brücke anguck‘, da, wo ich drauf kommen wollte, ist, dass der CEP von Taurus nicht ausreicht, um die einfach so zu targeten – das heißt ich brauch da Bilder von, wie der Taurus arbeiten kann, und da brauchen wir die Missionsdaten. Und ich weiß es nicht, ob wir in adäquater Zeit – natürlich wenn wir in Monaten reden, [unverständlich] – aber in adäquater Zeit die Ukrainer ausbilden können… die Missionsdaten, wie sieht ein Brückenpfeiler für den Taurus aus, wie wir denen das beibringen. Das heißt, für mich ist es erstmal aus der operativen Perspektive nicht bewertbar, wie schnell bringt man Ukrainern diese Image-Planung, sage ich mal, bei, und wie schnell geht die Integration. Aber man wird sich sonst targets *undeutlich*, und das sind nämlich die Brücke und die Mun-Depots, und da sehe ich grundsätzlich Skrupel, den Leuten das sehr schnell beizubringen.
26:13
Fenske: Ich würde gern nochmal schnell ergänzen wegen der Brücke, weil wir uns die intensiv angeguckt haben. Und die Brücke ist leider – aufgrund ihrer Größe – wie ein Flugplatz. Das heißt, es kann durchaus sein, dass ich dafür zehn oder 20 Flugkörper brauche.
26:27
Florstedt: Ich habe durchgeschätzt, nämlich da, wo sie aufklappt, wenn du die Pfeiler nimmst.
26:30
Fenske: Ja, da sind es *undeutlich* der Pfeiler, da machen wir unter Umständen nur ein Loch rein. Und dann stehen wir da… Um datenvalide Aussagen zu haben, müssten wir wirklich selber mal…
26:43
Florstedt: Ich wollte euch gar nicht die Brücke definieren, ich will nur sagen, dass war also der pragmatische Ansatz, was wollen die überhaupt haben, und wie schnell kann ich die dafür ausbilden? Und am Ende zeigt sich: Was bleibt, ist, dass wir denen die imagezentralisierte Missionsplanungsdaten geben müssen. Wir müssen denen grundsätzlich die *Semobi* geben, wenn wir die selber haben. Und die Tagesdaten, die haben wir ja, aber das müsste man denen auch irgendwie zu Verfügung stellen. Weil wenn es um so kleine Ziele geht, dann muss da halt ein bisschen genauer ausgeplant werden, als nur auf einem Sat-Picture [Satellitenbild]. Wenn es auf gehärtete Ziele geht, dann ist es sehr fairly easy und relativ schnell geplant, wenn wir vor allem das exploiten, dass der in zweistelliger Fußhöhe fliegen kann.
27:22
Gerhartz: Du bringst es ja schon ganz gut auf den Punkt: Wir alle wissen ja, dass sie die Brücke rausnehmen wollen. Das ist klar, wissen wir auch, was es am Ende bedeutet… Dann hast du, ist die Versorgung dieser so wichtig – nicht nur militärisch, strategisch wichtig, auch so ein bisschen politisch ist die gute Insel da ja ihr Herzstück. Jetzt nicht mehr ganz so… ganz so fatal, wo sie ja quasi ihre Landbrücke mehr oder weniger dahin haben, aber… Und da hat man eben Angst, wenn da der direkte Link der Streitkräfte in die Ukraine geht. Und da wäre halt dann immer die Frage: Kann man im Grunde genommen den Krieg pullen, dass man unsere Leute abstellt zu MBDA, dass nur eine Direct Line zwischen der MBDA und der Ukraine ist? Dann ist es weniger schlimm, wie wenn die Direct Line unser Luftwaffe zu ihnen ist.
28:26
Gräfe: Ich glaub das macht keinen Unterschied, Ingo. Wir müssen halt aufpassen, dass wir nicht gleich zu Beginn im Kriegskriterium formulieren. Wenn wir dem Minister jetzt sagen, ich überspitze mal ein bisschen, wir planen die Daten und fahren sie dann von Polen aus mit dem Auto rüber, damit es keiner mitkriegt – das ist ein Kriegskriterium. Wir werden es nicht schaffen, dass wir mit einer irgendwie gearteten Beteiligung von uns das Ganze umsetzen. Also erstmal indem … wenn das von der Firma kommt, müsste erstmal die MBDA dem zustimmen, ob die das machen. Ja, aber dann macht es auch keinen Unterschied, ob wir das unsere Leute in Büchel das planen lassen, oder in Schrobenhausen. Beteiligt ist beteiligt, und ich glaube, über die Hürde werden wir nicht drüberkommen.
Jetzt nochmal, was wir als zweite Linie als Grundlage voraussetzen. Ich komme einfach nochmal darauf zurück, was ich ganz am Anfang meinte: Entweder wir müssen die Ausbildung aufteilen, dass wir sagen, wir machen eine Fast Track und einen Long Track. Und der Long Track – dann sind die da halt für vier Monate und lernen es komplett richtig, mit „Wie mach‘ ich’s mit ’ner Brücke“. Und in den Fast Track geht es erst mal um den schnellen Einsatz, nach zwei Wochen, wie weiß ich, was ich mit einem Munitions-Depot mache. Oder die andere Option: Wir fragen, ob in dieser Phase, bis die selber komplett ausgebildet sind, fragen wir die Briten, ob sie in dieser Phase übernehmen. Aber ich glaube ein irgendwie gearteter Versuch einer Zwischenlösung – stell dir mal vor, das kommt an die Presse! Wir haben unsere Leute in Schrobenhausen oder wir fahren irgendwie mit dem Auto durch Polen – sind glaube ich beides keine akzeptablen Lösungen.
(30.04)
Nee, sind das nicht.
(30.09)
Gerhartz: Man kann’s natürlich so drehen, dass man sagt, also wenn der politische Wille jetzt mal da ist, dann müssen wir erst mal sagen: „So, soll einer aus der Ukraine mal hier hinkommen.“ Und dann müssen wir wissen, ist die politische Vorgabe – keinerlei direkte Beteiligung mehr an der Missionsplanung? Dann muss klar sein: Die Ausbildung dauert schon etwas länger. Und die Komplexität und auch am Ende der Einsatzerfolg nimmt natürlich ab, aber ist auch nicht unmöglich. Weil ist ja nicht so, dass jetzt nicht schon eine gewisse Erfahrung darin gesammelt haben, und wir sehen selbst, was wir gerade noch so an High-Tech-Zeug einsetzen. Und dann müsste man sehen: Wenn es die Vorgabe ist – gibt ja keine direkte Beteiligung, wir können nicht die Missionsplanung in Büchel machen und sie rüber schicken, da könnt‘ ich mir fast vorstellen, dass das für Deutschland eine Rote Linie ist… Ja, da muss halt klar sein – man muss sie etwas länger ausbilden, dann geht’s halt paar Monate, und man kann auch nicht alles damit machen. Aber ist nicht so, dass man sagt, man kann nichts damit machen. Man kann dann eher vielleicht sogar von ausgehen, dass sie es doch dann relativ schnell im Griff haben. Dann müssen wir nur gucken, dass wir die ganze Datenbasis, die Missionsdaten, dass sie die selber dann auch bearbeiten können, oder? Also ich mein’…
(31.25)
Gräfe: Dann würde ich das auch so machen, wie Seb das gerade gesagt hat, dass man einen Quick Track und einen Long Track macht. Es geht ja darum, einen schnellen Effekt zu erzielen. Und wenn es nur darum geht, mit einem ersten Effekt die Munitions-Depots und jetzt nicht die Komplexität der Brücke, dann könnte man ja sagen, man macht für einen gewissen Preis diesen Schrott weg, damit man einen schnellen Effekt erzielen kann. Und diese IABG-Daten sehe ich jetzt nicht so kritisch, weil die sind ja nicht auf eine spezifische Stellung bezogen, das müssen die ja selber erkunden. Sondern das wäre generisch die Leistungsfähigkeit für das System. Das wäre ein Punkt, über den wir schon mal in dem Kreis geredet haben, was ich durchaus vorstellen könnte, die zu übergeben. Es sind im Moment halt German Eyes Only.
(32.00)
Gerhartz: Das wird  der Dreh- und Angel-Punkt bleiben, weil es gibt im Grunde auch mit einem Munitions-Depot, gibt es ****** dem Environment (?) keinen easy Plan, aufgrund der massiven Anzahl von der Luftverteidigung. Das heißt, da wird man so tief einsteigen müssen… Bei unseren Leuten glaube ich, dass wir einen Weg finden werden, und gut wäre auch, in dem Moment wenn wir sagen „Lasst es uns probieren“, um auch politisch besser beraten zu können. Wie gesagt, da brauchen wir nur das GO und wir müssen anfangen. Wobei es wird bei uns scheitern, dass das KSA keine saubere Lagedarstellung hat, wo die ganzen Luftverteidigungssysteme stehen.
(32.51)
Das haben aber die Ukrainer, da kannst du davon ausgehen, dass die….
(32.56)
Gerhartz: Genau. Die werden das hoffentlich haben. Weil ich seh das bei uns – bei uns wird ständig nur das Radargerät dargestellt. Aber damit wir eine saubere Planung haben, da müssen wir wirklich gucken, wo stehen die Radargeräte und wo stehen die Startgeräte. Je mehr wir abspecken, umso ungenauer wird unser Plan und umso… Also wir haben ein Super-Tool, das heißt, wenn wir die Daten haben, können wir relativ präzise sein, wenn wir uns durchsetzen können. Alles, was ich irgendwo wegstreiche aus Feindgründen oder auch Komplexitätsgründen, oder weil ich noch die Ausbildung nicht so weit habe, heißt dann immer auch eine Schmälerung bei der Durchsetzungsfähigkeit.
(33.33)
Ja ja, klar. Aber es gibt jetzt keinen Grund, wo man sagt: „Das ist der Show-Stopper“, bei dem man sagt: „Das kann man nicht machen.“ Es gibt verschiedene Abstufungen, je nachdem wo die politisch rote Linie ist, wird man’s mal eventuell… Ach, nebenbei, diese Short-Track / Long-Track gefällt mir auch ganz gut. Da gibt es unterschiedliche Zeitschienen und unterschiedliche Möglichkeiten der komplexen Nutzung, die mit der Zeit für die Ukraine besser handhabbar wird.
(34.04)
Definitiv, weil sie es täglich machen können – Praxis.
(34.07)
Also ich denke, dass selbst wenn ich jetzt nicht dabei sein sollte, da wird der ****** Minister *** sowieso ein total cooler Typ im Umgang. Also von daher….. Ihr seid die Experts. Mir war nur eben wichtig, dass wir einfach nüchtern da auftreten und nicht irgendwie Show-Stopper reinknallen, die man uns einfach… die nicht glaubwürdig sind, wenn andere Nationen Storm Shadows und SCALP liefern.
So, „Hurra“ schreie ich auch nicht. Ich mein, wir haben jetzt 3 ***radare vom *** abgegeben. Da sind bei denen lange Gesichter gewesen. Aber im Moment schießen sie die Flugzeuge und Raketen ab, die und schon mal nicht treffen können.
(35.08)
Gräfe: Man muss ganz klar sagen: Je länger ihr wartet mit einer Entscheidung, umso länger dauert es hinterher, um es umzusetzen. Entweder die Abstufung: erst mal was Einfaches, später mal was Größeres. Oder die Frage an die Briten: „Könnt ihr uns am Anfang unterstützen und diese Planung übernehmen?“ Könnte das, was in unserer Verantwortung liegt, beschleunigen. Wie gesagt, die Schnittstelle ist überhaupt nicht unsere Verantwortung, das müssten die Ukrainer mit der Firma selber machen.
(35.50)
Okay, von euch beiden noch Ergänzungen?
(35.55)
Keine, keine Ergänzungen.
(36.00)
Bei mir nur, der Komo, *Pfenni* schreibt gerade „Bitte Inspektor ausrichten, dass das Interview heute mit SZ/Süddeutsche ****** problemlos gelaufen ist, keine Komplikationen, unterrichte ihn morgen in Lage.“
(36.10)
Wunderbar, sehr gut, sehr gut.
(36.17)
Na ja, weil der Hintergrund ist natürlich der: Wir wollen jetzt nicht, dass der Ausschuss Probleme macht. Weil wenn er jetzt nicht durchdecken würde, diese – ich nenne sie mal „Preissteigerung“ in Anführungszeichen, dann hätten wir das Problem, dass schon die Bauarbeiten sich schieben würden. Das würde vielleicht den Baubeginn der Hochbauarbeiten dieses Jahr schon unmöglich machen. Und jeder Tag zählt in dem Programm. Deswegen ist es gut, dass das gut läuft, das Interview.
Und am Ende, denke ich, wenn wir jetzt am Mittwoch die Entscheidung bekommen, dass wir dann quasi weiter mit den zwei Konsortien verhandeln, mit den Generalunternehmern. Wie gesagt, es könnte echt sein, dass wir bis eine Entscheidung kommt, schicke ich es in den Ausschuss. Die Experts, die sind sowieso da.
Naja, müssen wir gucken. Deswegen war es auch umso wichtiger, dass wir uns da vorher abgestimmt haben.
Bastelt was, zu Visualisierung – nicht zu viel, immer dran denken: Die kommen aus einer ganz anderen Welt, aus einer ganz anderen Gedankenwelt, als wir, die wir uns hier grad unterhalten. Also… ja, dann passt das schon.
Jut, alles klar. Dann bedanke ich mich für die Runde und wünsche jedem frohes Schaffen und dann hoffe ich euch beide in Berlin zu sehen. Und dich dann, Frank, wenn du zurück aus Singapur bist. Und wenn ich nicht dabei sein kann, dann kann sich ja einer von euch beiden dann einfach mal anschließen … mit mir contacten, weil’s mich dann natürlich interessiert, wie es gelaufen ist beim guten Boris.

*******

Taurus-Leak: Scholz verspricht vollständige Aufklärung

Selbsrverständlich wird dieser Vorgang genauso vollständig aufgeklärt, wie die Nord Stream 2 Sprengung – nämlich gar nicht.

(Visited 516 times, 1 visits today)
Mindestens vier hochrangige Bundeswehroffiziere müssen sofort inhaftiert werden
3 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

29 Kommentare

  1. Wie ist das möglich, dass höchstrangigste Mitglieder der deutschen
    Streitkräfte in dieser explosiven Situation, wo man jedes Wort auf die Goldwaage legen muss, wo der Ernstfall besteht…Wie ist es möglich, dass Generäle der Luftwaffe zusammenkommen und sich über ein nicht gesichertes Kommunikationsnetzwerk unterhalten können. Wie ist es möglich mit einer Sprache der Leichtfertigkeit gravierende Themen zu besprechen: Einen Angriff auf russische Ziele, Lieferung von zerstörerischen Marschflugkörper und dieses mit einer Sprache, die an schlechte Hollywood-Filme erinnert: „ Showstopper“ Ist zum Beispiel ein Begriff, der fiel…

    General Ingo Gerhartz selbst benutze diesen Begriff im geheimen-Gespräch, dass die ganze Welt mittlerweile gehört hat. Er sagte, „wir dürfen der Politik nicht irgendwelche „Showstopper“ in den Weg legen.“ Er spricht über den Einsatz des Marschflugkörpers „Taurus“. Ist es für den obersten Luftwaffenchef Herrn Gerhartz eine Show? Und diese Show muss nicht gestoppt werden?

    Sabiene Jahn spricht mit Vizeadmiral a.D. Kay-Achim Schönbach über den Leak und militärische Gepflogenheiten.

    https://www.youtube.com/watch?v=DlWE9PTi8Kc

  2. Die interessante Frage dürfte sein, wer hat den Luftwaffen-General Frank Gräfe in Singapore abgehört und das Gespräch den Russen zur Verfügung gestellt. Eine russische Analyse stellt überraschende Behauptungen zusammen.

    https://de.rt.com/international/198387-abhoeren-von-general-graefe-waren-die-us-amerikaner/

    „Das Abhören von General Gräfe: Waren es die US-Amerikaner?
    5 Mär. 2024 20:58 Uhr

    Inzwischen ist es offiziell bestätigt: Der deutsche Luftwaffen-General Frank Gräfe habe sich „nicht an das vorgeschriebene sichere Einwahlverfahren gehalten“. Doch wer hat bei ihm in einem Hotel in Singapur mitgehört? Für die russischen Geheimdienste könnte dies womöglich zu umständlich sein, aber sicherlich nicht für die US-Geheimdienste.“

    Die Russen meinen, der russische Geheimdienst käme kaum in Frage, weil er nicht so weltweit operiere wie die NSA, die Zugang zu Cisco-Servern hätte.

    „Da Gräfe zuvor seit Ende 2019 als Militärattaché der BRD in Washington, D.C. tätig war, wofür er auch in den Rang eines Brigadegenerals befördert worden war, kannte die NSA bestimmt seine Telefonnummer,“ wo überall in der Welt er sich anmeldete. „Wenn also jemand die Eigenheiten des Verhaltens von General Gräfe im Detail kannte, dann waren es mit Sicherheit die US-Amerikaner. Sie kannten auch Gräfes Telefonnummer, auf die sie gewiss auch ohne Hotel-WLAN zugreifen konnten. Ganz zu schweigen davon, dass das Webex-System einem amerikanischen Anbieter (dem Netzwerkspezialisten CISCO Systems) gehört und es daher das europäische Militär (durch ein Missverständnis) für „sicher“ hält.“

    Also besteht eine große Wahrscheinlichkeit, daß die Amerikaner sofort das Gespräch kannten, wobei bei uns auch angeblich alle Provider ohnehin sämtliche Gespräche eine gewisse Zeit lang aufheben müssen. Da also die NSA die Info sofort hatte, kommen nur zwei Alternativen in Fragen, warum die Russen die Info verbreiten konnten: Entweder gibt es einen russischen Maulwurf (Doppelagenten) in der NSA oder hat ein Mitarbeiter der NSA diese Info aus politischem Interesse an Margarita Simonjan weitergegeben.

    Könnte es ein, daß konservative Amerikaner Trump anhängen und den Krieg der jüdisch inspirierten US-Demokraten gegen Rußland sabotieren wollen?

    „Auch sollten wir nicht vergessen, dass es in den US-Geheimdiensten genügend Leute mit konservativen Ansichten gibt, die den politischen Dilettantismus einer Reihe von europäischen Ländern [Anm.: allesamt der freimaurerisch-jüdisch kosmopolitischen Anti-Trump-Clique angehörig] ziemlich proaktiv sabotieren können.“

  3. Mal ehrlich. Wenn sich ein Kanzler hinstellt und sagt, es werde keine Lieferung dieser Dinger geben, warum befassen sich dann hochrangige Generäle explizit damit, wie man damit eine Brücke oder Muni-Depots in Russland am besten treffen kann? Und wie man sie programmieren kann, ohne dass deutsche Soldaten direkt in die Ukraine dafür müßten?

    Und warum lenkt man ab, indem man nur das „Abhören“ und das Veröffentlichen anprangert, aber nicht den brisanten Inhalt?

    Fragen über Fragen.

    • Keiner in der Bundeswehr wird in den höheren Rängen befördert, der nicht von den USA ausgewählt wird. Dazu werden die in Lehrgänge in die USA geschickt und dort auf Herz und Nieren geprüft.

      Wer die Ziele der USA am besten vertritt, nur der kommt in die guten Posten.

      Eins muss man vielleicht auch noch hinzufügen: Da waren ja viele im Ausland bei dem Gespräch: Das immer der Hauptgewinn, weil es dann doppelten Wehrsold gibt, der bei diesen Positionen ohnehin schon richtig hoch ist.

      Auch das kann ein Anreiz sein: Je mehr man da plant, desto mehr Reisen und desto mehr Geld gibt es am Ende.

        • Es braucht denen nur ein amerikanischer Offizieller den Auftrag geben und schon geht es los…

          Im den Pariser Verträgen stehen genau die Befugnisse der BRD und die der Alliierten… Und die Entscheidung über Krieg und Frieden liegt nicht bei den Marionettenpolitikern der BRD.

          Die dürfen nur die Geschäftspolitik bestimmen. Über Immigration, ausländische Beziehungen, usw… entscheiden USA, UK und Frankreich.

          • Das würde ja bedeuten, dass es niemanden kratzt was der Olaf sagt, weil die Order für das Verteidigungsministerium aus der anderen Ecke kommt. Da kann er ablehnen wie er will, wenn andere bestimmen was geliefert werden soll.

            • Naja, er kann bei den Amerikanern betteln und versuchen, zu überzeugen, dass das hier das System destabilisiert und die Position der Amis schwächt, usw…

              Letztlich hat Scholz aber nur die Richtlinien der Geschäftspolitik (wie Grundgesetz formuliert) zu bestimmen.

              Die Geschäftspolitik des BRD Firmenkomplexes selbstverständlich.

            • Häschen,

              der Scholli kann schon Entscheidungen zum Wohle des Volkes fällen, aber … ob er dann noch lange im Amt ist, wage ich zu bezweifeln. Denke nur mal an das Schmierentheater mit dem Ex-Präsi Wulff. Wie schnell war da die CIA-BLÖD auf dem Plan.

              • Ich erinnere mal an die Kanzlerakte, wo unterschrieben wird, dass er sich an die Pariser Verträge und die Rechte der Besatzer halten wird…

                Zudem ist Scholz massiv erpressbar…

    • „Und warum lenkt man ab, indem man nur das „Abhören“ und das Veröffentlichen anprangert, aber nicht den brisanten Inhalt?“

      Finde ich auch, der Rundfunk befaßt sich nur mit der Frage, wie konnte das nur geschehen, daß ein Teilnehmer in Singapore eine Hotelleitung benutzte. Da wird jetzt untersucht, ob da ein Dienstvergehen vorliegen könnte. Aber der Inhalt des ganzen Gesprächs selbst ist eine Ungeheuerlichkeit, die kein Dienstvergehen darstellt. Statt dessen wird das Vokabular immer schriller. Wie konnte das „Regime“ das abhören und wagen den deutschen Botschafter einzubestellen, der doch routinemäßig sowieso dort verabredet war. Die Lambsdorffs sind meiner Meinung nach ohnehin ein ziemlich dubioses Geschlecht, weil sie den größten Deutschenhasser als russischen Außenminister stellten:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Nikolajewitsch_Lamsdorf

      Die Bevölkerung wird nur unvollständige informiert, weil es im Rundfunk nur über die Lieferung der Taurus an die Ukraine geht, nicht aber über die Zerstörung des russischen Stolzes, die Krim-Brücke. Dies fiel nur einmal ganz am Anfang in einem Nebensatz. Statt dessen Rußland ist keine Demokratie, Putin ein Diktatur und RT ein Staatssender, was immerzu betont wird, während unser Rundfunk keiner ist, wobei doch niemand der GEZ-Steuer entfliehen kann, er sei denn, er ist wie ich bereit im Schuldnerverzeichnis zu landen.

      Und Rußland darf nicht siegen, sagt Macron, der beim Ausbruch des Krieges täglich bei Putin anrief, um ihn einzuseifen. Warum denn nicht? Meinetwegen können sie ruhig siegen. Die Investitionen von Soros und Larry Fink in der Ukraine sind mir ziemlich schnuppe.

      Nikki Haley hat noch ziemlich viel Geld und will immer weiter machen. Ohne Geld funktioniert „Demokratie“ nicht, denn ohne Moos nichts los. „Nachtigall, ick hör dir trapsen!“ Sie ist eine stramme Unterstützerin der Ukraine und will der Krieg fortsetzen. Da der Trump immer so wankelmütig ist, scheint der medial-militärische Komplex bei der Fortsetzung des Rußland-Kriegs doch eher auf Haley zu setzen.

  4. Pistorius sagt, wir müßten kriegstüchtig werden, weil wir in 5 bis 8 Jahren einen echten Krieg mit Rußland führen müßten, nicht nur einen verdeckten, und dazu wären wir dann auch in der Lage, weil bis 2030 allein die Europäer zusätzliche 600 militärische Flugzeuge hätten, dazu kämen noch die Flugzeuge der USA. Und Lauterbach ruft auch dazu auf, daß das Medizinwesen auf einen kriegerischen Ernstfall vorbereitet ist. Die Ampel (Hofreiter, Strack-Zimmermann, Pistorius) bereiten uns also alle auf einen kriegerischen Ernstfall vor, wobei die christliche (???) Fehlbesetzung von Partei mit ihrem Vorsitzenden von Blackrock-Agenten in dieselbe Kriegstrompete bläst. Mit aller Macht sollen wir jetzt in Kriegs-Modus versetzt werden.

    Aber die Russen befinden sich seit 2014 schon in einem Quasi-Kriegs-Modus, weil die Ukraine ihre russische Bevölkerung in den Donbass-Republiken pausenlos bombardiert hat.spätestens aber seit Februar 2022, als sie sich gezwungen sahen, militärisch einzugreifen, als sie sahen, daß die Ukraine ihre militärischen Vorbereitungen für einen Krieg abgeschlossen hatte.

    Damit haben die Russen mindestens zwei Jahre Vorteil vor dem „westlichen“ Kriegs-Modus. Da die „westlichen“ Politiker sich jetzt schon brüsten, in 5 bis 8 Jahren auf die Entscheidungsschlacht vorbereitet zu sein, wären die Russen eigentlich dumm, wenn sie nicht dem mit einem Präventivschlag zuvorkommen würden.

    Deswegen ist vollkommen ausgeschlossen, daß von einem ukrainischen Reststaat etwas übrigbleiben kann, auch die baltischen Staaten sind gefährdet, weil sie mit der Strangulierung von Kaliningrad, früher Königsberg, die Russen provozieren. Deren Besetzung würde jedoch noch nicht zu einem Atomkrieg führen, auf den die Russen vermutlich besser vorbereitet sind als wir.

    Für uns sehe ich in einem solchen Krieg absolut keinen Sinn. Kriege liegen immer nur materiellen Interessen der Eliten zugrunde. Die Massen wurden meistens mit der Erhaltung des Volkes motiviert, das als vor der Vernichtung stehend ausgegeben wurde. Aber unsere Regierung hat uns höchstselbst durch den Schuld-Kult zugrunde gerichtet, und wer was zur nationalen Ehre äußerte, wurde von der Staatsanwaltschaft ins Gefängnis gebracht. Und will man jetzt die Massen begeistern, daß es um die Erhaltung und Ausweitung der jüdischen Weltherrschaft geht? Man darf gespannt sein, welchen Pseudo-Zweck zur Begeisterung der Massen gefunden wird, um von dem eigentlichen Ziel abzulenken!

    Auch Hitler mußte ständig zu Präventivschlägen greifen. Sinaida Schakowskoy berichtet („Die entfesselte Klio“), als sie von Brüssel nach Waterloo mit der Straßenbahn fuhr, lagerten auf allen Wiesen Engländer, die sich für den Einmarsch ins Ruhrgebiet vorbereitet hatten. Auch der Präventivschlag gegen Norwegen kam dem englischen Einmarsch nur kurz zuvor, weil die Engländer die Deutschen vom schwedischen Eisenerz abschneiden wollten. Da die deutschen Staatstitel seit Januar 1933 bereits auf „D“ gehandelt wurden, also Ramschniveau, war das Deutsche Reich – wie jetzt auch Rußland – ziemlich autark geworden und befand sich auch im Kriegs-Modus, wurde jedoch von der später einsetzenden gewaltigen Rüstungen Roosevelts überholt, an deren Ausmaß Hitler einfach nicht glauben konnte, weil die USA noch neutral waren und nur noch auf den geeigneten Pearl Harbor-Fake warteten.

    https://web.archive.org/web/20190712090516/http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/HitlerReden_1940_1941.pdf

    S. 100

    „Sie vernehmen ja die Drohungen der anderen Welt fortgesetzt, was sie produzieren werden. Australien hat sechs oder sieben Millionen Einwohner, davon leben, ich weiß nicht wieviel, im Busch, aber trotzdem, sie werden achtmal soviel Flugzeuge produzieren wie Deutschland. Kanada hat nur neun Millionen Einwohner, aber es wird zwölfmal soviel Flugzeuge produzieren wie Deutschland. Was die amerikanische Union erst produziert, das kann man überhaupt nur in astronomischen Zahlen ausdrücken. Auf dem Gebiet möchte ich kein Konkurrent sein. Aber ich darf Ihnen eines versichern: Nach wie vor ist unsere deutsche Produktionskapazität weitaus die höchste der Welt. Und wir werden davon nicht heruntergehen, denn wir sind in der Lage, heute so ziemlich die Hälfte Europas zu mobilisieren. Und daß ich das industriell tue, das kann man mir schon glauben. Die materielle Rüstung ist daher eine ungeheuerliche, und sie wächst jetzt erst, denn wenn wir auch jahrelang die Mobilmachung vorbereitet hatten, die industrielle Mobilmachung, so wissen Sie, daß das Ausstoßen ja doch erst etwa nach einem bis anderthalb Jahren Zeit in großen Massen geschieht. Aber das ist zur Zeit nun der Fall.“

    Fazit: Ein Vorteil beim Kriegs-Modus muß nicht unbedingt einen Sieg erbringen, wenn die Gegenseite, wie z. B. die USA, unerreichbar sind und die eigenen Rüstungen überflügeln. Ich befürchte, das Wahlrecht wird bei diesem Krieg wenig Auswirkungen haben, weil in diesem Fall der Wille des Volkes und damit das Wahlrecht den Eliten völlig egal sein wird. Man wird die Massen immer in geeigneter Weise manipulieren, um sie zum Marsch auf die Schlachtbank zu begeistern!

    • Ihr Kommentar zeigt bestes historisches Verständnis, Jürgen II. Aber so wie auch beim Autor des Artikels im vorletzten Abschnitt ein Hieb gegen Israel mit eingearbeitet wird, wird auch in Ihrem Kommentar deutlich, dass Sie an das von
      der ausgekochten Finanzelite gestreute Märchen von der solidarischen Einheit zwischen Judentum und Hochfinanz glauben – hinter dem allein sie selbst sich zu Lasten Israels und der Juden sicher verschanzen. (Alles inszeniertes Kaperletheather, das sie aber mit UNSEREM Geld locker finanzieren) – Lesen Sie mal meinen Artikel https://www.frieden-freiheit-fairness.com/blog/der-destruktive-mythos-einer-geplanten-juedischen-weltherrschaft.

      • Sicher gab es auch viele nicht-jüdische Banken wie die Medici, die Fugger und Welser.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Fugger

        https://de.wikipedia.org/wiki/Welser

        Aber es ist doch unbestreitbar, daß auch die Juden hauptsächlich vom Geldgeschäft gelebt haben, was sogar durch die Zins- und Zinseszinsgleichnisse im Neuen Testament belegt wird. Auch Bismarck konnte ohne die Banker Bleichröder oder Ludwig Bamberger nicht leben.

        Für die Juden war schon immer Geld ein Mittel zum Gelderwerb, während die anderen Völker Geld verdienten durch Handwerk, Bergbau oder Landwirtschaft. Deswegen ist auch nicht verwunderlich, daß die wirklich großen Banken jüdische Namen tragen wie Lehmann oder Goldman Sachs.

        Deuteronium 15 beweist das mehr als deutlich:

        https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU12/DEU.15/5.-Mose-15

        „1Alle sieben Jahre sollst du ein Erlaßjahr halten. 2Also soll’s aber zugehen mit dem Erlaßjahr: wenn einer seinem Nächsten etwas borgte, der soll’s ihm erlassen und soll’s nicht einmahnen von seinem Nächsten oder von seinem Bruder; denn es heißt das Erlaßjahr dem Herrn. 3Von einem Fremden magst du es einmahnen; aber dem, der dein Bruder ist, sollst du es erlassen. …

        6Denn der Herr, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir verheißen hat; so wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.“

    • Raeder wurde nach Kriegsende verhaftet und vor das Terrortribunal von Nürnberg gestellt und von Dr. Walter Siemers verteidigt.

      Das vollständige Schlußwort vor dem Nürnberger Tribunal:

      „Der Prozeß hat am Schlusse der Beweisaufnahme ein für Deutschland segensreiches, für die Anklage aber unerwartetes Ergebnis gehabt:

      Durch einwandfreie Zeugenaussagen ist das deutsche Volk – und damit auch alle mit mir in gleicher Lage befindlichen Personen – von dem schwersten Vorwurf entlastet, um die Tötung von Millionen von Juden und anderen Menschen gewußt, wenn nicht gar daran mitgewirkt zu haben.

      Der Versuch der Anklage, die durch frühere Vernehmungen die Wahrheit schon lange kannte und trotzdem ihre Beschuldigungen in den Trial-Briefen und bei den Kreuzverhören – mit dem erhobenen Finger des Moralpredigers – aufrechterhielt und immer wiederholte, dieser Versuch, das ganze deutsche Volk zu diffamieren, ist in sich zusammengebrochen.

      Das zweite allgemeine, daher auch für mich wichtige Ergebnis des Prozesses ist die Tatsache, daß der deutschen Marine grundsätzlich ihre Sauberkeit und Kampfsittlichkeit auf Grund der Beweisaufnahme hat bestätigt werden müssen. Sie steht vor diesem Gericht und vor der Welt mit reinem Schild und unbefleckter Flagge da.

      Die Versuche im Plädoyer Shawcross, den U-Bootkrieg auf eine Stufe mit Greueltaten zu stellen, können wir mit reinem Gewissen nachdrücklichst zurückweisen; denn sie sind nach den klaren Ergebnissen der Beweisaufnahme unhaltbar.
      Insbesondere ist der Vorwurf, daß die Marine ‚niemals die Absicht gehabt habe, die Seekriegsgesetze einzuhalten‘, Shawcross, Seite 70/71, völlig entkräftet; ebenso ist es erwiesen, daß die Seekriegsleitung und ihr Chef niemals ‚Verachtung für das Internationale Recht‘ gezeigt haben, Schlußrede Dubost, Seite CC 8, sondern vielmehr vom ersten bis zum letzten Augenblick ehrlich bestrebt gewesen ist, die moderne Seekriegführung mit den völkerrechtlichen und menschlichen Forderungen in Einklang zu bringen, – auf der gleichen Basis wie unsere Gegner.

      Ich bedauere, daß die Anklage immer wieder versuchte, mich und die Marine zu diffamieren, wie schon die Überreichung eines zweiten, abgeänderten Trial-Briefs zeigte, der nur darin von der ersten Fassung abweicht, daß er die Zahl und Schärfe der beleidigenden Ausdrücke vermehrte. Diese Tatsache zeigt, daß die Anklage selbst fühlte, daß die sachlichen Anschuldigungen zu schwach waren. Ich bin aber auch der Überzeugung, daß die Britische und Amerikanische Anklage der eigenen Marine einen schlechten Dienst erwiesen hat, wenn sie den Gegner moralisch herabsetzte und als minderwertig hinstellte, gegen den die alliierten Seestreitkräfte einen jahrelangen, schweren und ehrenvollen Seekrieg führten. Ich bin überzeugt, daß die Admiralitäten der alliierten Länder mich verstehen und wissen, daß sie nicht gegen einen Verbrecher gekämpft haben.

      Ich kann mir dieses Verhalten der Anklage nur damit erklären, daß ihre Vertreter, wie ich immer wieder feststellen mußte, nur sehr wenig Urteil über die Grundsätze wahren Soldatentums und soldatischer Führung erkennen ließen und daher kaum dazu berufen erscheinen, über Soldatenehre zu urteilen.

      Ich fasse zusammen:

      Ich habe als Soldat meine Pflicht getan, weil ich der Überzeugung war, dem deutschen Volk und Vaterland, für das ich gelebt habe und für das zu sterben ich jederzeit bereit bin, damit am besten zu dienen. Wenn ich mich irgendwie schuldig gemacht haben sollte, so höchstens in der Richtung, daß ich trotz meiner rein militärischen Stellung vielleicht nicht nur Soldat, sondern doch bis zu einem gewissen Grade auch Politiker hätte sein sollen, was mir aber nach meinem ganzen Werdegang und der Tradition der deutschen Wehrmacht widerstrebte. Dies wäre dann aber eine moralische Schuld gegenüber dem deutschen Volk und kann mich nie und nimmer zum Kriegsverbrecher stempeln; es wäre keine Schuld vor einem Strafgericht der Menschen, sondern eine Schuld vor Gott.“

  5. Unsere Offiziere sind doch nicht blöde.
    Die Unterhaltung stand so statt, dass Russland sie mithören konnte, um dann genau diese Pläne in die Öffentlichkeit zu bringen.
    Damit wird es der Junta in Berlin unmöglich gemacht, die Taurus auf die Krim zu schicken, weil jeder dann weiss, wer es war.
    Taktik, bennt man das.
    Brave Soldaten!
    Und…. braver Kanzler, denn der will auch keinen Krieg mit Russland.
    Ausgemachte Sache das.

    • Wir wissen es nicht. Das ist eine Möglichkeit.

      Eine andere ist, dass einer der Beteiligten selbst, das durchgestoßen hat, weil er damit nicht einverstanden ist.

      Oder jemand in der Technik…

      Ich würde jedenfalls sofort Geheimnisse an die Russen weitergeben oder verkaufen, wenn ich welche hätte, bei dem dreckigen zionistischen Besatzungssystem hier.

  6. Nicht diese Vier allein, die handeln sicher im Auftrag der Politik, welche, wie inzwischen jedem halbwegs denkendem Menschen (die sind leider am aussterben) aufgegangen sein sollte, die Richtung vorgeben.

  7. Macron läßt verlauten, seine Äußerung, man müsse jetzt „westliche“ Soldaten zur Unterstützung in die Ukraine schicken, sei wohl erwogen und durchdacht gewesen. Nachdem die Afrikaner seine Soldaten aus der Sahelzone rausgeschmissen haben, sucht er offensichtlich eine andere Verwendung. Da es immer anfangs hieß, wir schicken keine Haubitzen, keine Panzer, keine Flugzeuge, wurden dann doch Haubitzen, Panzer und in Zukunft auch Flugzeuge geliefert. Und der kleine Glatzkopf hat sich nie einer Entwicklung entgegengestellt, er wollte nur immer nicht alleine vorangehen, hat also innerlich gar keine ablehnende Meinung zu den Waffenlieferungen, sondern hat nur Angst nicht in der Masse zu schwimmen, was tatsächlich die Briten und Biden verärgerte, daß sie mit Panzern mitziehen mußten. Diese Angst des kleinen Glatzkopfs allein nichts zu machen, bedeutet natürlich auch umgekehrt, daß wenn alle anderen Soldaten hinschicken, er es natürlich selbstverständlich auch machen wird, auch wenn er das jetzt noch so sehr ausschließt! Adenauer: „Es kann mich niemand daran hindern, klüger geworden zu sein.“

  8. Wir haben eine Regierung, die ihre fetten Ärsche immer nur an uns gemästet hat, in dem sie uns mit immer mehr Schuld aus dem Zweiten Weltkrieg belastet hat. Jeder, der auch nur ein bißchen diese Schuld relativieren wollte, kam nie in den Staatsdienst. Zahlreiche Menschen, die wegen Auschwitz anderer Meinung waren, wurden von den Staatsanwaltschaften ins Gefängnis gesteckt, sseien sie auch noch so alt, wie etwa die Ursula Haverbeck, der es zum Verhängnis wurde, daß sie ihre Meinung nicht unterdrückte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_Haverbeck

    In diesem Witz von Freiheit und Demokratie erlebte man dann ergeben die Corona-Jahre, mit der Abschaffung des Grundgesetzes. Und jetzt will man das inzwischen durch und durch denaturierte, entnationalisierte Schuld-Volk in einen Krieg gegen eine Atommacht führen (Rußland), geführt von einer Atommacht, den USA, die uns selbst nie Atomwaffen anvertraut hätten, womit die deutschen Aschlöcher selbstverständlich immer einverstanden waren. Das Ende von Lied ist nun, daß Rußland uns als seinen Feind wegen der Ukraine erachtet, bei der niemand uns erklären kann, warum wir an diesem Krieg teinehmen, warum wir sie seit 2014 aufgerüstet haben, wenn man von bezahlten Rüstungslobbyisten absieht, die ihre eigenen materiellen Interessen mit ideologischem Blabla von wegen Freiheit und Demokratie garnieren bzw. tarnen.

    Das mindeste in der Angelegenheit ist, daß die an diesen Gesprächen teilgenommenen Militärs sofort unehrenhaft aus der Armee entlassen werden, andernfalls ist eine Mißbilligung ihrer Handlung nicht ehrlich!

    https://de.rt.com/russland/198154-medwedew-deutschland-bereitet-sich-auf/

    Medwedew: Deutschland bereitet sich auf Krieg gegen Russland vor
    3 Mär. 2024 13:54 Uhr

    Dmitri Medwedew sieht sich durch die öffentlich gewordenen Pläne eines Taurus-Angriffs auf die Krim-Brücke bestätigt und Deutschland weiterhin auf dem Weg in einen heißen Krieg gegen Russland. Das gelte selbst dann, wenn Kanzler Scholz nichts darüber wusste, so Russlands Ex-Präsident am Sonntag.

    Der frühere russische Präsident, langjährige Regierungschef und heute stellvertretende Vorsitzende des nationalen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, hat am Sonntag vor einem unmittelbar bevorstehenden deutsch-russischen Krieg gewarnt. Deutschland bereite sich derzeit intensiv auf diesen vor, schrieb der Politiker auf seinem Telegram-Kanal.

    Er denke, dass nach der Informationsbombe rund um den geleaketen Mitschnitt einer geheimen Beratung hoher Luftwaffen-Offiziere ein Weißwaschen der in Berlin regierenden Koalition einsetzen werde, schrieb Medwedew. Man werde behaupten, dass dies alles „Machenschaften der Militärs“ seien, das „solches Gerede“ und Kriegsspiele liebe. Die zivile politische Führung, werde man sagen, habe damit nichts zu tun:

    „Besonders an der Spitze dieser Führung steht ein friedliebender Typ (alias beleidigte Leberwurst): Scholz, der sich weigert, den Banderiten Raketen mit erhöhter Reichweite zu übergeben.“

    Niemand könne indes sicher sagen, ob die politische Führung und der Leberwurst-Kanzler persönlich über die Pläne des Militärs Bescheid wussten. Doch selbst wenn man zugunsten von Scholz annähme, dass er in die Planungen des Angriffs auf die Krim-Brücke nicht involviert gewesen ist, sei dies nicht unbedingt besser, argumentiert Medwedew:

    „Auch wenn er es nicht weiß und nichts dergleichen angeordnet hat, kennt die Geschichte viele Beispiele, in denen Militärs in der Lage waren, über die Köpfe ihrer zivilen Chefs zu entscheiden, ob sie Kriege beginnen. Sie würden zu Scholz kommen und sagen: ‚Herr (Reichs-)Kanzler, eine Rakete wurde in der Ukraine abgeschossen. Nach Typ und Flugbahn war sie auf dem Weg nach Berlin.‘ Was wird Scholz dazu sagen, hm?
    Klar wie Kloßbrühe.“

    Versuche, das Gespräch der Bundeswehroffiziere als ein Spiel mit Raketen und Panzern darzustellen, seien böswillige Lügen, schreibt der Ex-Präsident und zieht das Fazit:

    „Deutschland bereitet sich auf einen Krieg mit Russland vor.“

    Wie aus dem am Freitag durch RT-Chefin Margarita Simonjan veröffentlichten Mitschnitt einer vertraulichen Beratung von vier hochrangigen Offizieren der deutschen Luftwaffe hervorgeht, bereitet sich das deutsche Militär auf die Übergabe deutscher Marschflugkörper des Typs „Taurus“ an Kiew in dem klaren Bewusstsein vor, dass das dortige Regime sie für einen Terroranschlag auf die Krim-Brücke braucht und nutzen wird. Taurus habe hinsichtlich der Krim-Brücke ein „Alleinstellungsmerkmal“ gegenüber anderen westlichen Flugkörpern und werde die Zerstörung dieses einmaligen Bauwerks erfolgreich bewerkstelligen, zeigten sich die deutschen Generäle in dem Gespräch überzeugt.

    Darüber hinaus ergibt sich aus dem Mitschnitt, dass das Zentrum Luftoperationen der Bundeswehr den Anschlag auf die Krim-Brücke bereits durchgeplant habe und das dafür entwickelte Know-how an ukrainische Soldaten im Rahmen eines Ausbildungslehrgangs „inklusive Brückenoption“ übergeben möchte. Ebenso ist man bereit, für die Programmierung der Flugkörper erforderliche Rohdaten, die eigentlich „nur für deutsche Augen“ bestimmt sind, an Kiew zu übergeben und unterhält sich über Möglichkeit, den Datentransfer so zu verschleiern, dass die Beteiligung Deutschlands an dem Terrorakt nicht offensichtlich werde.

    In Russland wurde wiederholt betont, dass ein Angriff auf die Krim-Brücke oder sonstiges russisches Hoheitsgebiet mit Beteiligung westlicher Mächte rote Linien überschreiten und als Kriegsakt gewertet würde.

    [Anm.: Und gerade die Überschreitung dieser roten russischen Linie planen ausgerechnet deutsche Generäle, die sofort unehrenhaft zu entlassen sind; denn anders kann ihre Eigenmächtigkeit – oder auch nicht, falls von Scholz befohlen – nicht geahndet werden, wenn man sich davon ehrlich distanzieren will!!!]

  9. Dieses Sprachniveau der Herrschaften hat schon Seltenheitswert. Wüsste man nicht, mit wem man es da zu tun hat, könnte man meinen, da unterhalten sich drei Hauptschüler aus einer Multikulti-Klasse in Marxloh.

    Dann sollen die mal hoffen, dass der Kriegsertüchtigungsminister Pistolerus und sein Vorgesetzter Senilus die nach dem GG geltenden roten Linien eliminiert und Deutschland in den dritten Showdown mit Russland schickt.

    Wollt ihr den totalen Krieg ? Jaaaaaaaaaaaa.
    Das „doofe“ Volk wird schon gar nicht mehr gefragt.

  10. Bespricht man soetwas in legerem Ton über abhörbare Leitungen? Immerhin war da doch die Generalität involviert. Ich frage für einen Freund. Irgendwas stimmt da doch nicht. Man könnte ja fast meinen, dass die Russen das mitbekommen sollten und dass das in die Öffentlichkeit gelangen „sollte“.

    • Danisch weist richtig darauf hin, dass es sich theoretisch und praktisch bei dem ganzen Vorgang auch um ein Fake oder Narrativ (zu welchem Zweck?) handeln kann. Es ist zu viel unklar. Einen Krieg wollen nur Kiesewetter, Strack-Rheinmetall und die übrigen notorischen Kriegshetzer wie Merz/CDU ….
      Kein Bürger – und sei er noch so links-grün-verblödet oder gar CDU-Mitglied – will eine russische Atombombe auf irgendeine deutsche Großstadt. Auch nicht auf die Landschaft um Büchel wo die US-Militärs ihre A-Waffen lagern.
      Das Problem ist nur: der Bürger hat keinen Einfluss auf Politiker.
      Abwahlen gibt es nicht und die derzeitigen Politik-Darsteller sehen keinen Grund auf ihre einmalig üppige Bezahlung zu verzichten.
      So ist es durchaus möglich, daß ein WK3 bald startet.
      Hoffentlich irre ich mich.
      Abwahlen durchzusetzen ist aber genau deshalb das Wichtigste – falls es dazu nicht schon zu spät ist.

      • Vielleicht ist es eine PsyOp, die dazu diente, Empörung im Volk zu schaffen und es dem Kanzler damit zu erleichtern, die Taurus-Lieferung trotz hohem Druck aus der Nato endgültig zu verweigern?
        Das wäre zumindest denkbar und plausibel.

  11. Wie spät ist es? Zu spät?

    Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes. Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.” ( Hans Herbert von Arnim, Verfassungsrechtler)

  12. Der militärisch-industrielle Komplex: Wie kann man die Politik zum Krieg manipulieren…

    Leider ist es vermutlich nach deutscher Lesart kein Angriffskrieg (auch wenn es ein provozierter ist).

    Sonst würden wir die Leute so schnell nicht wiedersehen.

    • Vielleicht wollen sie damit auch eine militärische Aktion der Russen provozieren! Denn dann würden diese Lumpen wieder schreien, wir mussten uns verteidigen! Diese Art spielen die Amis doch schon seit Jahrhunderten.. Siehe die bösen Indianer!
      Hinzu kommt noch ein Grund. Denn bei einem Krieg entfallen Wahlen. Was eigentlich nicht schade wäre, weil sie hier in Deutschland so oder so nur eine Farce sind!

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*