Menschenfeindlicher Impf-Fundamentalismus bei Asklepios auch noch Ende 2022

von Norbert Häring

Eine 83-Jährige wird mit Beckenbruch ins Krankenhaus eingeliefert und entgegen dem, was zunächst als medizinisch nötig beurteilt wird, nach wenigen Tagen wieder nach Hause geschickt – weil sie nicht geimpft ist. Das geschieht im Oktober 2022, zu einer Zeit als unstreitig ist, dass die Impfung nicht vor Ansteckung schützt, die Sterblichkeit durch Corona sehr gering geworden und fast die ganze ältere Bevölkerung geimpft und meist auch geboostert ist.

Am Abend des 10. Oktober wurde die alte Damen mit Beckenbruch in die Asklepios-Klinik in Seligenstadt (Motto: We care) eingeliefert. Ihr Sohn berichtet, dass die aufnehmende Ärztin gesagt habe, der Beckenbruch würde konservativ behandelt. Sie werde eine Woche in der Chirurgie bleiben und dann auf die Geriatrie-Station zur Reha verlegt werden. Am nächsten Tag sagte ihm jedoch der Stationsarzt, dass seine Mutter wegen fehlender Impfung nicht in die Geriatrie aufgenommen werde und dass sie bereits am 14. Oktober nach Hause entlassen werde. Gehen konnte sie wegen des Beckenbruchs nicht.

Auf der Internetseite des Krankenhauses, https://www.asklepios.com/seligenstadt/, war nach Angaben des Sohnes zu diesem Zeitpunkt nichts über ein Erfordernis einer Impfung zu lesen.

Soweit die Kurzfassung des Protestbriefes des Sohnes an die Leitung der Asklepios-Geriatrie in Seligenstadt und den Vorstand der Asklepios Kliniken GmbH & Co KGaA in Hamburg.

Die Behauptung, dass die Klinik nicht auf die Impfung als Voraussetzung zur Aufnahme hinweist, lässt sich direkt überprüfen.

Am 26.11. steht auf der Hauptseite des Webauftritts tatsächlich kein Hinweis auf Corona-Maßnahmen. Dieser fehlt auch, wenn man sich von dort auf Unterseiten durchklickt, wo man einen entsprechenden Hinweis vermuten würde, insbesondere über den Link: „Das tun wir für Ihre Sicherheit“.Auch auf der Netzseite der Geriatrie steht nichts von Corona oder Impf-Voraussetzung, nicht einmal im „Leitfaden für Patienten und Angehörige“ .

Aus dem Patienten-Leitfaden der Asklepios-Geriatrie in Seligenstadt

Dafür findet man dort ein Zitat von Simone de Beauvoir, wonach die Art, wie sich eine Gesellschaft gegenüber ihren Alten verhält, die Wahrheit über deren Grundsätze und Ziele enthüllt. Wie unfreiwillig erhellend.

Asklepios-Vorstand sieht kein Versäumnis

Immerhin beantwortete ein zuständiges Vorstandsmitglied von Asklepios den Brief mit einem auf den 7. November datierten Schreiben. Darin heißt es, die Patientin sei vollumfänglich unfallchirurgisch versorgt worden. Die Voraussetzung einer „vollständigen Impfung“ sei „Teil des Hygienekonzepts für die stationäre geriatrische Frührehabilitäation der Klinik …“. Offenbar ist man sich bewusst, dass dieser Impffundamentalismus etwas aus der Zeit gefallen ist, denn es folgt der Zusatz „… und wurde in der Vergangenheit zum Schutz der Patient:innen etabliert.“ Die Patientin sei darüber informiert worden, dass sie ohne vollständigen Impfschutz nicht in die Geriatrie aufgenommen werde.

Dann kommt ein Satz im Vertriebler-Sprech, der besonders hartherzig wirkt:

„Der Schutz der volatilen Patientengruppe (Geriatrie) durch ein umfassendes und mit dem Gesundheitsamt abgestimmtes Hygienekonzept war in der Vergangenheit auch ein schlagkräftiges Argument für Patient:innen, sich für die Asklepios Klinik Seligenstadt zu entscheiden.“

Wenn es einmal ein „schlagkräftiges Argument“ war, dann ist es das offenbar nicht mehr. Wie erklärt sich sonst, dass Interessenten an zentraler Stelle nichts von diesem Hygienekonzept und der Impf-Voraussetzung in der Geriatrie mitgeteilt wird?

Man wisse, dass die verschärften Corona-Regeln „sehr unbequem für die Patient:innen sind“, aber Asklepios liege so viel am Wohlergehen aller, dass man keine Ausnahmen machen könne. Die Nichtaufnahme in die Geriatrie stelle auch keine unterlassene Hilfeleistung dar, weil „die Behandlung als Übernahme immer eine zusätzliche Behandlung ist.“

Es gibt auch menschliche Klinikleitungen

Der Sohn informierte sich über den Sozialdienst in Seligenstadt über mögliche Aufnahmemöglichkeiten in der weiteren Umgebung und fragte bei einigen Häusern an. Das St. Vincenz Krankenhaus im 18 km entfernten Hanau erklärte sich bereit, die Patientin aufzunehmen. Dort war sie dreieinhalb Wochen in Reha-Behandlung, gefolgt von ambulanter Therapie.

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Menschenfeindlicher Impf-Fundamentalismus bei Asklepios auch noch Ende 2022
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6 Kommentare

  1. Asklepios wurde ca.vor 2500 Jahren in Ägypten zum Gott der Heilkunde erhoben, er hatte in Griechenland bei Chiron einem Kräutermann alle Heilkräuter gelehrt bekommen und später in Ägypten bei Priestern Anatomie und Chirurgie mit dem Steinmesser gelernt.
    Er hätte NIE einem Menschen Leid zugefügt.
    Die Asklepios Kliniken sind Mördervereine!

  2. Ist das nicht komisch, dass es bei den Aufnahmen in (manchen?) Krankenhäusern nur um diese „Covid19-Impfung“ ging/geht, oder bestensfalls um einen PCR-Test?

    Nach keinem anderen Impfstatus von ansteckenden Krankheiten wurde/wird bisher gefragt. Egal, ob die Grippe oder das Norovirus herumging, fand man an den Krankenhauseingängen nur Hinweisschilder darauf und dass man sich die Hände desinfizieren und sich dementsprechend verhalten soll. Und obwohl in den Kliniken ein reges Kommen und Gehen von Besuchern herrscht, war niemals eine Maulwindel nötig. Nur im Zimmer, wenn man jemanden auf einer Isolierstation wegen des Krankenhauskeimes besuchen wollte. Und das auch nur halbherzig.

    In meinem ganzen Leben habe ich noch nie irgendeinen „Gesundheitsnachweis“ für einen Krankenbesuch in irgendeiner Klinik benötigt. Noch nicht einmal auf der Intensivstation.

    Was sagt uns das?

  3. Mit Vorsatz | Von Susan Bonath

    Der Impfstoffhersteller Pfizer wusste bereits im Vorfeld um die erheblichen Risiken seiner mRNA-Vakzine für die Menschen und brachte sie wider besseren Wissens auf den Markt.

    Mangelnde Wirksamkeit, großes Schadenspotenzial, nicht erhobene Daten: Der Pharmariese Pfizer und die Zulassungsbehörden waren von Anfang an über massive Sicherheitsrisiken der mRNA-Vakzine informiert. Das geht laut einer Arbeitsgruppe des Vereins „Ärzte für Aufklärung“ aus den Zulassungsdokumenten des Konzerns eindeutig hervor. Warum dieser sein „Impf“-Mittel trotzdem auf den Markt gebracht hat? Die Fakten lassen nur einen Schluss zu: Hier wurde und wird um des Profits willen mit dem Leben und der Gesundheit von vielen Millionen Menschen gespielt.

    https://apolut.net/mit-vorsatz-von-susan-bonath/

    • Das sehe ich anders. Sie m u s s t e n so schnell wie möglich das Zeug zusammenpanschen. Hat das nicht die eine Pfizertante zugegeben, dass es gar keine Studien gab über die Wirksamkeit, weil sie sich beeilen mußten? Aber, wer sagt uns denn, dass das Zeug nicht schon länger zusammengemixt wurde und nur auf den „Einsatz“ gewartet wurde? Es bleiben ständig Fragen über Fragen.

  4. Normaler Weise ist der LÄNGST hinter Gittern !

    Vetternwirtschaft? Die meinen doch Korruption?

    „Verdacht der Vetternwirtschaft“ – Ärger über Impfkampagne von Lauterbach wächst In der Posse um die Auftragsvergabe für die Kampagne „Ich schütze mich“ des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) wächst der Unmut der Oppositionsparteien über Hauschef Karl Lauterbach (SPD). Nachdem sich das Ministerium in immer neue Widersprüche verstrickt hatte, fordern CDU und Linke nun unverzüglich Aufklärung darüber, auf welcher Grundlage das BMG den Auftrag an die Hamburger Werbeagentur „BrinkertLück“ vergab.

    „Das Gesundheitsministerium verwickelt sich von Woche zu Woche tiefer in Widersprüche“, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der CDU, Tino Sorge, WELT. Es tauchten immer mehr Unregelmäßigkeiten auf. Lauterbach müsse die Vergabe der Kampagne „öffentlich und detailliert erklären“ und für rückhaltlose Aufklärung sorgen.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus242405871/Karl-Lauterbach-Verdacht-der-Vetternwirtschaft-Aerger-ueber-Impfkampagne-waechst.html

    ´´´ Es war geplant und Sie wussten es von Anfnag an.  ´´´

    Übers:
    „COVID-Tyrannei ist geboren“: Neue Fauci-E-Mail zeigt, dass er wusste, dass Masken „wirkungslos“ waren, und wollte, dass Amerikaner sowieso maskiert sind

    Während der siebenstündigen Hinterlegung von Dr. Anthony Fauci für eine Klage wurden weitere Beweise enthüllt, die zeigten, dass Fauci wusste, dass Masken „unwirksam“ waren, um Covid-19 zu stoppen, aber er unterstützte trotzdem die Maskenmandate.

    Quelle:
    https://archive.ph/mvLem

    DAS WUSSTE JEDER HANDWERKER, DER NUR EIN EINZIGES MAL DIESE GEBRAUCHSANWEISUNG GELESEN HAT, VON ANFANG AN !!!

    • Lauterbach wird nirgendwo einen Auftrag von sich aus veranlassen können, sondern ihm wird wahrscheinlich vorgegeben, wer wann für was beauftragt wird. Er muß es nur ausführen. Ich gehe davon aus, dass vorher immer abgetastet wird, wer sich „loyal“ für einen Auftrag verhalten wird und welche „nützlichen“ Verbindungen vorab bestehen.

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