Der Hayek-Verein lud Dr. Markus Krall zu einem Vortrag „Die Lage der Nation“ nach Dresden ein

Dr. Markus Krall ist als kritischer Zeitgenosse bekannt und vielfach im Rahmen der Atlas-Initiative auch in Sachsen aufgetreten.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde Dr. Markus Krall für seine Verdienste um die Österreichische Schule der Nationalökonomie mit der Ehrenmünze des Hayek-Vereins Dresden e.V. geehrt.

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4 Kommentare

  1. Die Herrscher dieses Staates haben mit den Bürgern Mitteldeutschlands das Problem, daß sie bereits eine sozialistische Regierung hinter sich haben, die ihre Herrschaft mit denselben hohlen und heuchlerischsen Parolen durchgesetzt haben mit der Umwertung aller Werte, wie wir sie jetzt bei uns erleben und mit genauso saudummen Politkern, wie wir jetzt auch, die ungehemmt ihren Quatsch vom Rundfunk der DDR verbreiten durften. Die Normalos dieses Staates haben das Problem, daß sie eine Phalanx von einerseits ungebildeten Marxisten, Logenbrüdern und andererseits steinreichen Plutokraten gegenüber haben. Dieses Phänomen, daß die beiden äußersten Enden der Gesellschaft sich verbinden, um die Mitte zu schädigen und auszubeuten, ist auf den ersten Blick erstaunlich, weil der Mittelstandsunternehmer doch auch meint, daß George Soros und Larry Fink, und mit letzterem auch Friedrich Merz, zu seinen Kampfgenossen gehören. Weit gefehlt. Das ist so ähnlich wie im Zweiten Weltkrieg, als – um Henry Ford zu zitieren – die großen Juden in den USA und die kleinen in der Sowjetunion zusammenarbeiteten, um die jüdische Welt durch den Kampf gegen das Deutsche Reich zu retten, sich aber ansonsten nach vollbrachter Tat sofort wieder spinnefeind waren. D. h. die Zusammenarbeit der Marxisten und Plutokraten soll den Mittelstand zerstören, damit die ersteren ihren Neid befriedigen, die anderen ihren Reichtum mehren, und wenn das vollbracht wurde, werden sie sich selbst bekriegen wie ab 1946.

    Daß eine Zusammenarbeit dieser beiden äußersten Ende der Gesellschaft besteht, ist unbestreitbar, weil sich weder in der Pseudo-Pandemie, noch bei den Elektro-Autos oder dem Klima-Quatsch im Großkapital der DAX-Unternehmen irgendwelcher Widerstand zeigte. Nur der deutsche Mittelständler aus Burladingen, Wolfgang Grupp, wagte einsam zu protestieren, hatte auch kein Verständnis, wie da oben regiert wird, indem man Benko 10 Milliarden Euro ungesicherte Kredite einräumte, die, wenn die Banken deswegen pleite gehen, vom kleinen Steuerzahler gerettet werden MÜSSEN! Grupp ist ein unternehmerischer Patriarch wie Robert Bosch und Henry Ford, der auch von Mitgefühl und Verständnis seiner Mitarbeiter erfüllt ist und nicht vom amerikanischen Leitbild der Gewinnmaximierung, wozu auch gehört die Mitarbeiter erbarmungslos auszuquetschen.

    Wir werden jetzt Zeuge des gigantischen Fiaskos der Elektro-Autos, indem die deutsche Automobilindustrie, von der wir hauptsächlich anhängig sind, von der Politik zwangsweise auf das falsche Pferd gesetzt wurde, so daß Arbeitslosigkeit und Wohlstandsverlust unausweichlich sind. Das gleiche gilt für das gigantische Fiasko, hervorgerufen durch die Röhrensprengung in der Ostsee, weil die Marxisten nicht bereits sind, dem Volk zu sagen, wer das gemacht hat, um daraus keine Schlußfolgerungen ziehen zu müssen. Wer so den Kopf in den Sand streckt, wird für noch ganz andere Versäumnisse haftbar gemacht werden können.

    Wir sind Epigonen ( = Im modernen Sprachgebrauch die Nachfolger großer Vorbilder.) eines untergehenden Volks mit von der Regierung gewaltsam hervorgerufenem Wohlstandsverlust und daß unsere Mitbürger in Mitteldeutschland das schon einmal erlebt haben und die Parallele jetzt deutlich sehen, bedeutet für uns Westdeutsche: ex oriente lux.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ex_oriente_lux

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