Wer zu spät kommt, den bestraft die Krise

Für alle, die angesichts der aktuellen Entwicklungen Nachholbedarf in Sachen Krisenvorsorge spüren, hier eine knappe Checkliste, mit der sie den Stand ihrer unbedingt notwendigen Vorbereitungen überprüfen können.

Zu den 8 wichtigsten Punkten gehören:

1. Gesundheit

2. Wasser

3. Nahrung

4. Hygiene

5. Hausapotheke

6. Energieausfall

7. Schutz und Sicherheit

8. Drei-Tage-Notfallgepäck

1. Punkt eins betrifft die persönliche Gesundheit. Wer selber fit ist, kann eine Krisensituation leichter ertragen. Dazu gehört unbedingt, sich mental auf eine Ausnahmesituation vorzubereiten. So wächst die Sicherheit, im Krisenfall nicht panisch und unüberlegt zu handeln. Selbstverständlich sollte man bestimmte Dinge beherrschen, weil man Sie vorher trainiert hat. Wissen kann einem niemand nehmen, das ist in Krisensituationen entscheidend.

2. Wasser ist lebenswichtig. Wenn wir aufzählen wollten wofür überall Wasser gebraucht wird, würden wir vermutlich die Hälfte vergessen. Wichtig ist die Situation am Wohnort. Nicht jeder hat schließlich eine Quelle auf dem Grundstück.
In der größten Not reicht es, wenn man 3 Liter Trinkwasser pro Tag pro Person für drei Tage einplant, also ca. 10 Liter pro Person. Für längere Zeit ist ein gefüllter Vorratsbehälter nötig, z.B. eine gefüllte Regentonne im Keller, die auf einem Sockel steht, damit aus dem Hahn Wasser entnommen werden kann. Abkochen reicht zur Desinfektion. Zur Trinkwasseraufbereitung gibt es verschiedene Methoden wie Wasserfilter von Katadyn, chemisch Micropur oder mittels Chlordioxid.

3. Nahrung. Geübte Prepper konzentrieren sich bei der Auswahl nicht auf das, was dem Gaumen am besten schmeckt, sondern auf Lagerfähigkeit. Die Haltbarkeitsangaben der Hersteller lassen sie getrost aus den Augen. Die meisten MHD-Angaben kann man weit überschreiten.
Auf Tiefkühlkost ist kein Verlass. Kalkulieren sie Stromausfall ein. Eine gute Alternative sind Dosen aus dem Supermarkt. Für eine begrenzte Krisenzeit müssen es nicht unbedingt Konserven aus dem Feinkostladen oder Bio-Markt sein.
Es gibt auch Langzeitlebensmittel, die bis zu 5 oder andere bis zu 20-25 Jahre haltbar sind. Mein Dosenbrot war nach 7 Jahren noch einwandfrei. Außerdem kann man Vorrat selber herstellen durch Einkochen, Einlegen, Fermentieren oder Dörren.

Mit Die Kunst des Fermentierens liegt nun erstmals das vollständige Hauptwerk des weltweit wohl prominentesten Fermentierers in deutscher Sprache vor. Es ist das Standardwerk zum Thema. Umfassend und anschaulich wie kein anderes Buch bringt es die historischen, wissenschaftlichen und praktischen Facetten der Vergärung durch Bakterien und Pilze nahe. Sandor Katz zeigt anschaulich, wie sie Lebensmittel durch Fermentierung herstellen und haltbar machen. Darüber hinaus hat er Rezepte in einer Fülle zusammengetragen, die sonst nirgendwo zu finden sind.

4. Hygiene ist auch Voraussetzung für unsere Gesundheit. Zur Grundausstattung gehören Toilettenpapier, Windeln für´s Baby, Tampons oder Binden, Taschentücher, Zahnhygiene und Seife. Bei Wasser- und Stromausfall versagt bald die Kanalisation. Da man eventuell das Haus nicht verlassen kann, sollte man über eine Campingtoilette nachdenken.

5. Medikamente: Wenn man auf Arznei angewiesen ist, um zu überleben, ist es ratsam, einen Vorrat der dringend benötigten Medizin zu haben oder Mittel und Wege zu finden, wie man durchkommt, wenn die Arzneiversorgung komplett ausfällt. Bevorratete Medikamente gehören in ausreichender Zahl an einen kühlen, trockenen Platz.

Erste Hilfe Set. Verbandskasten wie im Auto, Schmerzmittel, Arznei gegen Durchfall, Wunddesinfektion, Erkältungsmittel, etc. Holen sie sich Rat in der Apotheke.

6. Energieausfall. Wir sind heute abhängig von Strom, Gas und Öl. Niemand garantiert, dass die Krise im Sommer beginnt, sie könnte uns auch bei minus 20 Grad überaschen. Jede Ölheizung braucht auch Strom, ohne Strom kommt die Sonnenwärme nicht vom Hausdach in die Wohnung, Geothermie braucht Strom, nichts funktioniert ohne Strom. Alternativen für „Wie koche ich, oder wie heize ich?“ sollte man unbedingt überlegen. Licht in der Wohnung.
Es gibt diverse Arten von Taschenlampen, Radios mit Batterien oder mit Kurbelbetrieb.
Kochen kann man im Notfall auch auf dem Balkon mit offenem Feuer. Voraussetzung dafür ist eine spezielle Ausrüstung.
Die Kelly Kettle Sturmkanne ist eine Art Wasserkocher, mit der man binnen kürzester Zeit – mit jeder Art von brennbarem Material (Holz, Zweige, Karton, trockenes Gras, Torf usw.) – Wasser kochen kann. Und das auch bei windigstem oder nassem Wetter in Rekordzeit.

Die Kelly Kettle Sturmkanne ist schon heute bei vielen Outdoor-Aktivitäten beliebt.

Kein Strom, kein Gas, kein Holzofen… und trotzdem ein frisch gebrühter Kaffee, ein heißer Tee, Glühwein oder auch eine Hühnersuppe… gleich auf dem Balkon oder auf der Terrasse zubereitet. Der weltweit bekannte original Kelly Kettle® oder auch Volcano Kettle® genannt, wird schon die 4. Generation in Irland hergestellt. Das Original ist immer aus Edelstahl! (Hier noch mehr Infos zum Kelly Kettle)

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Ist die Krise da, werden sie ganz auf sich selbst gestellt sein: Telefon und Internet sind tot.

7. Schutz und Sicherheit. Wir werden erleben, dass vom Hunger getriebene Menschen auch radikale Schritte unternehmen, um unsere Vorräte wegzunehmen. Sie machen auch nicht vor ihrer Familie halt. Hunger kennt keine Moral. Daher ist es sinnvoll, wenn sie Selbstverteidigungstechniken erlernen und trainieren, wie sie sich verteidigen können. Dazu gehört eine Auswahl der persönlich bevorzugten erlaubten Waffen.

8. Drei-Tage-Notfallgepäck. Natürlich lagern sie ihre Vorräte für die unterschiedlichen Krisenszenarien zu Hause. Berücksichtigen sie jedoch auch in einer Krisensituation kurzfristig das sichere Haus verlassen zu müssen. Wie und womit kann man sich sicher fortbewegen?
Dann wird der Notfallrucksack gebraucht. Er muss für den Fall des Falles im Vorhinein gepackt bereit stehen. Natürlich kann man später noch Kleinigkeiten hinzufügen, das Notwendigste muss aber gepackt sein. Im Krisenfall würde man unter Stress wahrscheinlich die Hälfte vergessen. In den Rucksack gehören Geld, Outdoor-Messer, Feuerstahl, Langzeitlebensmittel, Wasser, Wasseraufbereitung, Regenschutz, Isolierfolie, Erste Hilfe Set und ganz wichtig: Kopien aller wichtigen Dokumente.

Wer Krisenvorsorge einmal völlig unvoreingenommen betrachtet, wird viele Vorteile erkennen:

Wer mit offenen Augen durch seinen Alltag geht, konsumiert nicht nur und bekommt schneller mit, wenn eine Krise ausbricht und ist in der Lage, sofort Schutzmaßnahmen zu treffen. Man erkennt auch, wenn einem jemand etwas böses antun möchte und kann darauf reagieren.

Wenn eine Krise eintritt, wird die Bevölkerung in Panik verfallen. Der Vorbereitete kann im Idealfall mit seiner Familie zu Hause bleiben.

Durch seine Vorbereitung ist ein guter Prepper auch in der Lage sogar in der Natur zu überleben. Man weiß wie man Wasser findet und aufbereitet, kann idealerweise auch jagen und fischen.

Zur Krisenvorsorge gehört auch die Übung in der Selbstverteidigung. Damit man diese Übungen im Ernstfall auch anwenden kann, sollten sie ständig wiederholt werden. Das trainiert zugleich den Körper.

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