Wer steuert Deutschlands Wirtschaft?

Ein Kommentar von Ernst Wolff (apolut)

Deutschlands Wirtschaft befindet sich in einer tiefen Krise, und es sieht nicht so aus, als ob sich die Dinge demnächst zum Besseren wenden würden. Im Gegenteil, alles deutet darauf hin, dass das Land, das in den Jahren 2003 bis 2008 immerhin sechsmal hintereinander Exportweltmeister war, weiter wirtschaftlichen Schaden nehmen und noch stärker hinter seine Konkurrenten zurückfallen wird.

In den Augen vieler liegt das an der Inkompetenz der politischen Führung und der Unfähigkeit der Wirtschaft, sich den Fehlentscheidungen der Politik wirksam zu widersetzen. Diese Einschätzung aber setzt voraus, dass diejenigen, die uns als „Führung“ präsentiert werden, tatsächlich die Fäden in der Hand halten.

Aber ist das so? Werfen wir zur Beantwortung der Frage einen Blick auf die Bereiche, in denen die für die Wirtschaft wichtigsten Entscheidungen getroffen werden.

Da ist zuerst einmal die Geldpolitik. Sie wird von der EZB gesteuert. Die allerdings hängt seit der Weltfinanzkrise am Finanzdatenanalysesystem Aladdin des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, der seitdem als Berater mitentscheidet, in welche Kanäle das von ihr geschöpfte Geld fließt. Da BlackRock bei der US-Zentralbank Federal Reserve und der Bank of England dieselbe Rolle einnimmt und die EZB ganz sicher keine Entscheidung ohne vorherige Absprache insbesondere mit der FED trifft, kann man festhalten: Die Deutschland betreffende Geldpolitik orientiert sich nicht an den Interessen der deutschen Wirtschaft, sondern in erster Linie an denen des Vermögensverwalters BlackRock.

Betrachten wir als nächstes die Wirtschaftspolitik. Federführend ist hier das Wirtschaftsministerium unter Führung des grünen Berufspolitikers Habeck, der nie einen Posten in der Wirtschaft bekleidet und auch keinerlei sonstige Qualifikation für sein Amt mitgebracht hat. Seine wichtigste Staatssekretärin und Wirtschaftsberaterin, von deren Expertise er auf Grund seiner mangelnden fachlichen Kompetenz vollständig abhängig ist, hat 20 Jahre lang in der City of London für die US-Großbank Morgan Stanley gearbeitet, bevor sie zu BlackRock und anschließend in Habecks Ministerium gewechselt ist.

Habecks Chef wiederum, Bundeskanzler Olaf Scholz, wird in Wirtschaftsfragen von einem Ex-Banker aus den Reihen von Goldman-Sachs beraten. Einer der Hauptaktionäre von Goldman-Sachs ist niemand anders als … Blackrock. Der größte Vermögensverwalter der Welt spielt also auch in der deutschen Wirtschaftspolitik eine entscheidende Rolle.

Sehen wir uns als nächstes die größten Spieler im deutschen Wirtschaftsraum an und werfen wir einen Blick auf die 40 im DAX börsennotierten Schwergewichte. Bei 33 von ihnen, u.a.  Bayer, BASF, Allianz und E. ON, zählt zu den Großaktionären – BlackRock. Aber das ist nicht alles. Auch Vanguard, State Street, Fidelity u.a. zählen dazu – und sie sind untrennbar mit BlackRock verbandelt. So ist Vanguard Hauptaktionär von BlackRock, während beide zu den Großaktionären von Fidelity und State Street zählen. D.h.: Dreiviertel der deutschen Wirtschaftsgiganten sind zu unterschiedlichen Teilen den Interessen von BlackRock & Co. unterworfen.

Hinzu kommen weitere wichtige Querverbindungen. So sitzt BlackRock-Gründer und CEO Larry Fink seit 2019 zusammen mit Ex-Siemens-Chef Joe Kaeser, EZB-Chefin Lagarde und IWF-Chefin Georgiewa im Führungsgremium des World Economic Forum WEF, zu dessen „Beitragenden“ u.a. Olaf Scholz und Robert Habeck und zu dessen Young Global Leaders Außenministerin Baerbock und Landwirtschaftsminister Özdemir zählen.

Wessen Interessen das WEF vertritt, verrät ein Blick auf seine „Strategischen Partner“: Das sind ca. 120 internationale Großkonzerne mit Milliardenumsätzen, die fast alle eines gemeinsam haben: Zu ihren Großaktionären zählen BlackRock, Vanguard, State Street und Fidelity.

Bedenkt man, dass allein das von BlackRock und seinem Hauptaktionär Vanguard verwaltete Vermögen aktuell bei ca. 16,3 Billionen Dollar liegt und dass Deutschlands Bruttoinlandsprodukt, also die Summe aller in Deutschland in einem Jahr produzierten Waren und erbrachten Dienstleistungen, aktuell bei knapp 4,3 Billionen Dollar liegt, dann bekommt man ein Gespür für das Ausmaß an finanzieller Macht, mit dem man es hier zu tun hat.

Was bedeutet das nun für unsere wirtschaftliche Zukunft?

Ganz einfach: Sie wird nicht im Berliner Bundestag und auch nicht in den Chefetagen irgendwelcher in Deutschland ansässiger Großkonzerne entschieden, sondern in den Hauptquartieren von BlackRock & Co – und zwar so lange, bis eine genügend große Anzahl Menschen in diesem Land erkennt, dass unser größtes Problem nicht in der Migration, ungesicherten Grenzen oder der Parteien-Zusammensetzung des Bundestags besteht, sondern in der seit Jahrzehnten anhaltenden Entfesselung des Finanzsektors und ihren für uns alle verheerenden Folgen.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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17 Kommentare

  1. https://de.rt.com/meinung/195490-darum-wollen-ukrainer-nicht-arbeiten/

    „Darum wollen Ukrainer nicht arbeiten“ – Ukrainische Anwältin staunt über Deutschlands System
    8 Feb. 2024 08:10 Uhr

    In Deutschland arbeitet nur jeder Vierte der ukrainischen Flüchtlinge, während der Prozentsatz in anderen europäischen Ländern deutlich höher ist. Die ukrainische Juristin Tatjana Montjan hat sich Gedanken darüber gemacht, warum ihre Landsleute lieber auf der faulen Haut liegen, statt zu schuften, wenn auch für wenig Geld.

    Von Tatjana Montjan

    Auch in Deutschland fragt man sich, warum die meisten ukrainischen Flüchtlinge im Land nicht arbeiten wollen und lieber von den Sozialleistungen leben. Nach einer Untersuchung haben nur 25 Prozent der Flüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland bislang – fast zwei Jahre nach der großen Fluchtwelle – eine Erwerbstätigkeit aufgenommen.

    Das ist umso erstaunlicher, weil etwa im benachbarten Dänemark der Anteil ukrainischer Flüchtlinge, die für ihren eigenen Lebensunterhalt auch selbst sorgen, bei 78 Prozent liegt. In der Tschechischen Republik arbeiten 66 Prozent der Ukrainer, in Polen sind es 65 Prozent, in Schweden und Großbritannien jeweils 56 Prozent. Und selbst in den liberalen Niederlanden arbeitet immer noch jeder Zweite der Geflüchteten. Es ist also gewiss nicht eine Frage der Faulheit, und einige beginnen sicherlich, etwas zu ahnen.

    Die Sache ist die, dass es jemandem in Deutschland wirtschaftlich kaum einen Vorteil bringt, sich für Jobs mit gering qualifizierter Tätigkeit zu entscheiden oder für die nur eine rudimentäre Qualifikation erforderlich ist. Der mit solcher Arbeit erzielbare Lohn wird kaum die Summe diverser Sozialleistungen übersteigen, auf die Flüchtlinge in Deutschland einen Anspruch haben. Wozu also für praktisch dasselbe elende Dasein jeden Tag hart arbeiten, wenn man es auch ohne Anstrengung haben kann?

    Hinzu kommt, dass ein ausgebildeter und erfahrener Arbeiter aus einem anderen Land wegen der geltenden deutschen Gesetze gar nicht ohne weiteres in seinem Beruf arbeiten kann. Ein ukrainischer Elektriker kann nicht einfach so Elektriker, ein Klempner nicht einfach so Klempner und ein Maurer nicht einfach so Maurer werden. Im besten Fall dauert es mindestens ein Jahr, bis der Unglückselige seine berufliche Qualifikation auch nachgewiesen hat, von Berufen mit höherer Qualifikation wie Jurist, Apotheker oder Arzt ganz zu schweigen. Dort müssen die Anwärter teilweise Jahre warten und erneut eine Prüfung ablegen, bevor sie in ihrem Beruf, den sie in der Heimat vielleicht schon seit Jahrzehnten ausgeübt hatten, weiterarbeiten können.

    Wer in Deutschland ohne alle erforderlichen Papiere arbeitet, wird – anders als in den Nachbarländern – hart bestraft, darum können die genannten Hindernisse in Deutschland auch nicht einfach so umgangen werden.

    Das sind die wesentlichen Gründe, warum nicht nur Ukrainer, sondern auch neue Migranten generell in Deutschland nur zu einem geringen Prozentsatz arbeiten gehen.

    Warum die Bosse ein so idiotisches System der Arbeits- und Sozialgesetzgebung geschaffen und gleichzeitig Millionen von Migranten ins Land gelassen haben, bleibt völlig unverständlich. Es ist zwar schwer zu glauben, dass sie ihrem Land damit womöglich bewusst schaden wollten. Aber wenn man sich in Erinnerung ruft, wie abrupt die deutschen Machthaber die für die deutsche Wirtschaft so vorteilhaften Beziehungen zu Russland abgebrochen haben, die für ihre Wirtschaft unglaublich günstig waren, dann sieht diese eigentlich absurde Version gar nicht mehr nach einer fantastischen Verschwörungstheorie aus.

  2. Die kosmopolitische Geheimloge in Brüssel muß weg, weil ihre Wirtschaftspolitik, zuletzt bzgl. Energie, zur Verarmung heimischer Produzenten und damit des ganzen Landes führt.

    Die offenen Grenzen führen zu einem unbezahlbaren Migrantenansturm, weil die muslimischen Länder keine Geburtenkontrolle einführen, wobei man es zusätzlich geschafft hat die hiesigen Löhne drastisch zu reduzieren, aus denen dieses Experiment bezahlt werden muß, so daß heute die Arzthelferinnen in vielen Praxen streiken, die nur wenig mehr als der Mindestlohn erhalten. Und die Bauern werden um ihren Lohn gebracht, weil sie wegen der fehlenden Einfuhrzölle am Existenzminimum leben und bei der Steuererhöhung des Agrardiesels die Unterstützung der Renten in der Ukraine bezahlen sollen. Scholz, der auch zur kosmopolitschen Clique gehört, kämpft für Mercosur, um unsere Bauern noch mehr unter Druck setzen zu können. Die Strategie der Weltenbeherrscher ist, die einen Agrarstaaten zu ruinieren, die zum Überleben dann so billig in die Industriestaaten exportieren müssen, so daß deren Landwirtschaft auch ruiniert wird und ihre Ländereien billig von Blackrock usw. aufgekauft werden können. Beispiele sind etwa Argentinien und Ukraine, die vom „Westen“ ruiniert wurden, und deswegen bei uns die zu erzielenden Agrarpreise unterbieten, wobei in diesen Ländern nicht dieselben strengen Produktionsregeln gelten wie bei uns. So kämpfen auch die Bauern in Polen und der Slowakei gegen die Unterbietung des Getreidepreises durch die Ukraine, weil Getreide zollfrei ins Land gelassen wird, damit die Ukraine Rüstungsgüter von Rheinmetall und Konsorten bezahlen kann. In Frankreich sehen sich die Imker auch vor dem Ruin, weil sie ihren Honig nicht mehr absetzen können, da der Honig aus der Ukraine zollfrei unter 2 Euro pro Pfund abgesetzt wird. Siehe

    https://de.rt.com/kurzclips/video/195310-wir-koennen-unmoeglich-zu-preisen/

    So geht das schon seit längerem. Als in Irland die Anglo Irish Bank pleite ging, hat der dortige Premierminister, ein Gesinnungsgenosse von Scholz, sofort die ungedeckten Schulden der Bank übernommen und die Agrarprodukte gewaltig gesteigert, so daß die EU die Zölle für Butter aufhob, so daß Kerry Gold Druck auf die Preise unserer, im eigenen Land produzierten, Butter ausüben konnte.

    Verständlich, daß die französischen Konsumenten sich nach günstigen Preisen umsehen müssen, da in ganz Europa die Bevölkerung geschröpft wird, um die Waffenproduktion zu steigern, so daß deren Aktien immer mehr haussieren, wie jetzt bei Renk. Wenigsten die Eigentümer von Rüstungsaktien sind zufrieden, während die kleinen Leute über den dafür zu entrichtende Blutzoll erschaudern.

    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/renk-knds-boersengang-1.6344156?reduced=true

    Die Managerin eines Rüstungsunternehmens zeigte sich bei einer Rüstungsmesse bei n-tv sehr erleichtert, daß ihr Unternehmen aus der „Schmuddelecke“ herausgekommen sei, weil der Rußlandkrieg, (endlich) die nationale Notwendigkeit der Rüstungsindustrie bewiesen habe.

    Ich sehe jetzt für die Agenten der Weltregierung die Schwierigkeit, daß sie die Probleme für den Normalo vorsätzlich so sehr eskaliert haben, daß ein breiter Flächenbrand sich aufgebaut hat, den sie mit ihren schwachen Polizeikräften unmöglich beherrschen können. Die Frage ist, wie lange noch diese zuletzt überproportional bezahlten Polizeikräfte die vielen lossgetretenen Konflikte noch unter Kontrolle halten können? Und jeden Tag nehmen die Probleme wegen der unnötigen Klimaagenda zu. Ich bin zur Zeit auf dem Land, wo jeder viel Holz vor dem Haus hat. Die meisten Öfen düften jedoch seit 1. Januar illegal sein wegen zu hoher Feinstoffbelastung. Allein die Überprüfung durch den Schornsteinfeger kostet jedoch ca. 500 Euro, der Einbau eines Katalysators ca. 2500 ohne Einbau. Wer soll das bezahlen, wenn EnBW jetzt schon ankündigt den Strompreis um 16 % erhöhen zu müssen, weil Lindner die Unterstützung für die Netzentgelte gestrichen hat? Lindner will jetzt zwar die Fleisch-Steuer nicht, hat aber unehrlicherweise alle indirekten Steuern drastisch erhöht (Maut, CO2, Netzengelte usw.), die sich selbstverständlich auf die Lebenshaltungskosten des Normalo nachteilig auswirken MÜSSEN!

  3. Wer hier in Deutschland immer noch meint, man könnte eine Veränderung durch „demokratische Wahlen“ erreichen, ist an Einfalt nicht zu überbieten. An demokratische und rechtsstaatliche Regeln hält sich die Regierung und die EU Diktatoren Truppe absolut nicht. Sie halten sich ja nicht einmal an die selbst gemachten Gesetze!
    Hier in Deutschland bereiten die Amis den 3. WK vor, denn zweimal haben sie es schon gemacht und der Michel hat kritiklos sogar die Kosten dafür bezahlt!

  4. …und nach dem Zusammenbruch VERPISSEN sich die Handlanger und lassen sich die Sonne von Kalifornien auf die schlanken Wampen scheinen.

    Kernige Worte? Ja, kernige Worte gegen UNRECHT

  5. „der seit Jahrzehnten anhaltenden Entfesselung des Finanzsektors und ihren für uns alle verheerenden Folgen“ Das mag wohl sein, insbesondere auch da Blackrock große Teile der Ukraine sich schon unter den Nagel gerissen hat. Die Frage ist nur, wie wirkt dies sich auf uns aus, und da meine ich, das sind die beiden Kriege wichtiger bzw. offensichtlicher, die sich einerseits gegenseitig bedingen und andererseits deren Entscheidung durch den Krieg des anglo-zionisitischen Westens mit dem Iran entschieden werden wird.

    Es ist doch auffallend, daß die wirklich beeindruckenden Erfolge der Russen in ihrer Sonderoperation an dem Massenmedien vollkommen abperlen, wie jede Kritik an der Teflon–Merkel. Sowohl das französische (Arte), amerikanische (n-tv) und deutsche Fernsehen erscheinen unbeeindruckt und führen weitere Propagandahetze gegen Rußland, wie eh und je. Heute wird Putin wieder mal von ZDFInfo als Diktator dämonisiert. Warum?

    Hitler konnte sich auch totsiegen, jedesmal zog der anglo-zionistische Westen einen weiteren Joker aus der Tasche, bis dann Stalingrad die Niederlage einleitete.

    Wer ist jetzt der Joker des „Westens“? Wir sehen doch ganz klar, daß Israel an seiner Nordgrenze Provokationen durchführt, die den Iran zur Weißglut reizen müssen und vermutlich auch sollen. Und was Israel macht, muß doch mit dem Rest der jüdisch dominierten Welt abgesprochen sein. Die Israelis haben erstaunlich punktgenaue Raketen, töten einen iranischen General in Damaskus und einen Führer der Hamas im Libanon, ohne damit gleich größere weitere Anzahl Menschen zu töten. Und die USA unterhalten weitere unerwünschte Truppenverbände in Syrien und dem Irak. Zu welchem Zweck?

    Höchstwahrscheinlich für den geplanten Krieg mit dem Iran! Solange nicht die Mullah-Regierung gestürzt ist, ist Israels Existenz nicht gesichert – und Israel ist das goldene Kalb des „Westens“. Der „Westen“ will jetzt die Schlüsselschlacht gewinnen, wie damals Stalin in Stalingrad. Natürlich ist der Iran mit Rußland und China verbündet, aber China ist in einer schwachen ökonomische Situation, kurz vor dem Bankrott, und mit dem Iran und Rußland zusammen vermeint der „Westen“ schon fertig zu werden. Daß dann die Straße von Hormus gesperrt wird und große Teile der Weltwirtschaft still stehen, ist im Interesse der Sicherung Israels nur ein kleiner Kollateralschaden. Wird Rußland dann im Iran geschlagen werden, wird man den Krieg in der Ukraine wieder ganz anders aufrollen können und Rußland in 20 kleine abhängige Staaten aufteilen.

    Ich meine also, daß die Massenmedien wegen der Ukraine so siegessicher sind, weil sie meinen, Rußland im geplanten Iran-Krieg entscheidend schlagen zu können.

  6. Unsere Wirtschaftliche Zukunft wird nicht im Bundestag oder in den Chefetagen entschieden. Spätestens jetzt sollte eigentlich jedem klar sein das Wahlen sinnlos sind und der Ausgang der Wahlen woanders entschieden wird. Politiker sind austauschbare Marionetten. Funktionieren sie bleiben , falls nicht werden sie ausgetauscht.
    Da wird uns auch keine AFD oder Werteunion retten.

    • Ich gehe trotzdem wählen weil es eine der wenigen Chancen / Möglichkeiten ist, die wir noch haben. Nicht-Wählen ist weder Erkenntnis noch Revolution! Eine Anerkennung meines Sklaventums kommt für mich nicht in Frage und ich sinne mit meiner Webseite (https://polpro.de) auch darauf, die Zustände zu ändern. Viel wird sich dadurch nicht ändern. Aber wie sagte schon ein alter Chinese:

      Es ist besser ein kleines Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.

      • Eine System Partei wählen und das System so am Leben erhalten??????
        Leider haben wir bei der Wahl keine Wahl.
        Nicht der Wähler endscheidet über die Wahl, sondern der der auszählt.
        Alle Politiker, auch der AFD oder Werteunion sind eingeweiht.

    • Bis heute zieht man keine Konsequenz aus derTatsache/These: „Wir bekommen keine besseren Politiker, wenn wir nicht zu besseren Waehlern werden!“ Wir alle wissen, dass die Mehrheit der Waehler nicht in der Lage ist das politische „Minenfeld“ richtig einzuschaetzen. WARUM, wird aus diesem Sachverhalt keine heilende Einsicht gezogen!? WEIL, wir alle dem Narrativ folgen: „Wir sind alle gleich!“ Menschlich/energetisch mag das sein, aber, politisch und von der adhoc Leistungsfaehigkeit ist dieses Gleichheits Prinzip unser Aller Sargnagel! Wirklich!? JA, wirklich! Corona hat es uns gelehrt, die „Klimakrise“ ebenso. Will die Mehrheit den Totalen Krieg!? Keine determinierte Antwort. WAS!? Wir sind manipuliert/gehirnkrank. Check. Ergo, wie kommen wir da raus! Die Loesung: Die Qualifizierte Demokratie! 20% bestimmen 80% der Entscheidungen. Weg mit der Doktrin. (System GlobalVoter) Wir drehen die Abwaertsspirale! Besser, von 20% Buergern bestimmt zu werden, als von 0,001% der Machtelite (WEF & Co)

  7. Willfähriger Handlanger der Rothschildbande ist unsere Regierung, wie man deutlich an der jahrzehntelangen Landwirtschaftspolitik unserer verschiedenen Regime erkennen kann.
    Einziges Ziel dieser Politik: Ruinierung der Landwirte, damit es einer wurzellosen internationalen Clique möglich wird, ihr wertloses Papiergelt in wertvolles Ackerland umzutauschen und die Nahrung der Welt zu kontrollieren.

  8. „bis eine genügend große Anzahl Menschen in diesem Land erkennt, dass unser größtes Problem nicht in der Migration, ungesicherten Grenzen liegt“.
    Warum eigentlich dieser Schlußsatz von Hr. Wolff?
    Möchte er davon ablenken, daß Migration, Klimawahn, sexuelle Verwirrungen, Energieknappheit und Zerstörung der heimischen Landwirtschaft etc pp., weitere Waffen im Krieg der Rothschildbande (er nennt sie Blackrock und Vanguard) gegen die
    Menschheit sind?

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