Rapsöl wirkt wie Rattengift

Von Peter Haisenko (anderwelt)

Ratten sind kluge Tiere. Einen Giftköder, der zum schellen Tod führt, fressen sie nicht mehr. So hat man Rattengift so konzipiert, dass der Tod erst nach einigen Tagen eintritt. Die Ratten können dann den Zusammenhang zwischen Köder und Tod nicht mehr erkennen. Wird im Rahmen einer Entvölkerungspoltik mit Menschen ähnlich verfahren?

Seit Corona und den zugehörigen Spritzen kursieren immer mehr Meldungen, dass all das Teil einer Politik ist, die die Anzahl der Menschen auf Erden reduzieren soll. Ebenfalls wird diskutiert, ob die Pharmaindustrie Menschen nicht heilen, sondern eine möglichst langfristige Abhängigkeit von ihren Produkten schaffen will. Mittlerweile sind Dokumente aufgetaucht die nahelegen, dass schon seit Jahrzehnten eine Politik geplant ist, die das Anwachsen der Weltbevölkerung reduzieren oder gar umkehren soll. Inwieweit das zutreffend ist, wage ich nicht endgültig zu beurteilen. Aber es gibt Anzeichen, dass da etwas dran sein könnte.

Bevor man darauf genauer eingeht, sollte man überlegen, wie man eine solche Politik gestalten müsste, die die Menschen nicht als solche wahrnehmen können. Menschen sind Ratten in der Gedächtnisleistung überlegen. Da reicht eine Spanne von einigen Tagen nicht aus, um den Zusammenhang zwischen einer tödlichen Vergiftung und dem verabreichten Gift zu verbergen. Monate oder besser Jahre können das aber leisten. Ein gutes Beispiel sind da die Covid-Spritzen. Wie einige echte Fachleute vorhergesagt haben, gibt es nach der Spritzung zwar etliche spontane Todesfälle, aber langfristig werden mehr an den Spritzen sterben. Das zeigt die Übersterblichkeit seit Beginn der „Impfkampagnen“ unübersehbar. Deswegen bezeichne ich die Covid-Spritzen als Rattengift für Menschen. Jetzt zeigen aber die Erkenntnisse zu einem anderen Produkt, dass es wohl noch ein anderes Projekt gibt, dessen Schädlichkeit, bis zum Exitus, noch schwerer zu erkennen ist und das läuft seit mehr als zwei Jahrzehnten.

Die millionenschwere Kampagne für Rapsöl

In den 1990er Jahren wurde Rapsöl aggressiv als besonders gesundes Nahrungsmittel propagiert. Bis dahin war es als nicht für den menschlichen Verzehr geeignet bezeichnet. Rapsöl beinhaltet Eruca-Säure. Früher mehr, bis man durch Züchtung und Gentechnik den Anteil an Eruca-Säure stark reduzieren konnte. Aber es ist immer noch drin, und zwar in durchaus wirksamer Menge. Eruca-Säure wirkt sich im menschlichen Körper auf vielfältige Weise negativ aus. Und zwar langfristig. So ist schon lange bekannt, dass Eruca-Säure den Herzmuskel schädigt. Schädigt, nicht nur schädigen kann. Bis die Schädigung erkennbar wird, nach andauerndem Verzehr von Rapsöl, können gut zehn Jahre vergehen. Wie war das mit dem Rattengift? Aber Herzmuskelschäden sind nicht das einzige Problem.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erucasäure

Während der letzten Jahre ist ein deutlicher Anstieg von Demenzerkrankungen zu beobachten neben anderen degenerativen Erscheinungen. Mehr dazu im Anhang. Vor einigen Jahren hat man erstaunt feststellen müssen, dass Herzprobleme entgegen des medizinischen Fortschritts wieder zunehmen. Eine Erklärung dafür konnte nicht gefunden werden. Ich denke aber, das ist dem weitverbreiteten Verzehr von Rapsöl geschuldet. Die Pharmaindustrie freut sich, denn ihr Umsatz an Herzmedikamenten ist analog angestiegen. Nicht nur das. Seit den Covid-Spritzen ist die Lebenserwartung zurückgegangen. Aber ist das nur diesem Genexperiment geschuldet? Kann es nicht sein, dass die Folgen dieses Experiments überlagert werden von den Langzeitwirkungen der Eruca-Säure im Rapsöl? Bei einer solchen möglichen Duplizität ist es nicht möglich, die Wirkung der einzelnen Faktoren zu identifizieren, zu unterscheiden. Schließlich wirkt beides wie Rattengift.

Veganer warnen vor dem Verzehr von Rapsöl

Ich und manche andere haben das Glück, auf Rapsöl mehr oder weniger sanft allergisch zu reagieren. Bei mir löst es spontanen Durchfall aus, bei anderen Magen- und Darmkrämpfe. Wiederum hat man Glück, wenn man die Ursache dafür im Verzehr von Rapsöl identifizieren konnte und fortan Rapsöl meidet. Das ist aber schwierig. Es ist heutzutage überall drin. So gibt es in München nur noch zwei Sorten Mayonnaise, die nicht 80 Prozent Rapsöl beinhalten. Die sind von Al Natura und Demeter. Bis vor knapp zwei Jahren konnte man noch die Produkte von Thomy nehmen, aber auch die haben auf das billige Rapsöl umgestellt.

Seit gut zwanzig Jahren warne ich vor dem Verzehr von Rapsöl und habe das auch auf Anderweltonline veröffentlicht. Manche meiner Leser wissen das also schon. Allerdings kam ich mir vor, wie ein einsamer Rufer in der Wüste. Das hat sich jetzt geändert. Ausgerechnet ein Portal für Veganer hat sich dieses Themas angenommen und eine vernichtende Studie zu Rapsöl veröffentlicht. Diese ist detailreich und zählt weitere Schäden auf, die durch den Verzehr von Rapsöl verursacht werden können. So stelle ich Ihnen hier die Links zu meinen (alten) Ausführungen vor, die durch das Veganerportal jetzt alle bestätigt werden. Der dritte Link ist das Veganerportal. Da bleibt mir nur noch, allen Glück zu wünschen, dass sie noch nicht zu viel Rapsöl konsumiert haben und es nicht zu spät ist, dieses Rattengift aus dem Speiseplan zu entfernen.

https://www.anderweltonline.com/wirtschaft/wirtschaft-2013/rapsoel-ist-teil-der-wirtschaftlichen-probleme-in-suedeuropa/

https://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/medizin-und-gesundheit/rapsoel-fuer-kraftfahrzeuge-ungeeignet/

https://bewusst-vegan-froh.de/8-gesundheitsgefahren-von-rapsoel-nicht-das-gesunde-oel-das-man-angenommen-hat-zu-glauben/?fbclid=IwAR3yQblo9z8YnZUx5LeAgiH3eNe5OFkdiAlfvCTXpfVjfi6oli78e4-PZF4

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Rapsöl wirkt wie Rattengift
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3 Kommentare

  1. Das Video von „Stahlfront“ ist tatsächlich erhellend:

    https://www.youtube.com/watch?v=0dUH-bsdkNU

    Es wäre jedoch ganz nett, wenn man den Brief der EMA im Internet nachlesen könnte. Das Video kann man als Beweismittel nicht vorlegen! Alle Politiker haben geheimnisvollerweise gleichmäßig Volksverhetzung gegen Ungeimpfte begangen, allen voran Söder: zweimal Piksen reicht nicht!, was vermutlich genauso ungerecht war, wie schon immer der Kampf der Staatsanwaltschaften gegen deutsche Patrioten, wobei Frau Faeser jetzt alle Register zugunsten Israels zieht, woran man erkennen kann, worum es in unserem Staat tatsächlich geht. Um uns Deutsche bestimmt nicht!!!

    • Brief der europäischen Zulassungsbehörde EMA entzieht jeglicher Corona-Impfpflicht die Grundlage

      Einige EU-Abgeordnete haben von der EMA Aufklärung über eine Reihe von Aspekten der Zulassung der Corona-Impfstoffe verlangt. Nebst seitenlangen Ausflüchten findet sich aber eine klare Aussage, die jegliches Argument für eine generelle oder berufsbezogene Impfpflicht hinfällig macht.
      Es waren die Abgeordneten zum EU-Parlament Marcel de Graaff, Gilbert Collard, Francesca Donato, Joachim Kuhs, Mislav Kolakušić, Virginie Joron, Ivan Vilibor Sinčić und Bernhard Zimniok, die die Beantwortung einer Reihe von Fragen geordert haben. In einem Brief vom 18.Oktober 2023, der von der Generaldirektorin der EMA, Emer Cooke, unterzeichnet ist, findet sich zumindest eine wichtige Klarstellung.

      https://tkp.at/2023/11/22/brief-der-europaeischen-zulassungsbehoerde-ema-entzieht-jeglicher-corona-impfpflicht-die-grundlage/

  2. Rapsöl mit Rattengift zu vergleichen scheint mir doch ein starker Tobak zu sein. Vielleicht stand Herr Haisenko bei der Verfassung dieses Artikels unter der Einwirkung von Cannabis, das er hier vor einiger Zeit als sein persönliches Lebenselexier anpries. Ich habe noch nie Cannabis geraucht und lebe auch noch!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erucas%C3%A4ure

    „Die Erucasäure (auch: Erukasäure) ist eine einfach ungesättigte Fettsäure, die sich in größerer Menge in den Samen von Kreuzblütlern (Brassicaceae), einigen alten Rapssorten, Rübsen und Meerkohlarten findet. In den alten Rapsöl-Sorten war ihr Anteil höher als in modernen. Sie findet sich auch im Brokkolisamenöl und im Senföl und kommt in Seetier- und Fischölen vor.“

    Ich habe immer gerne Rapsöl gekauft, um auch die deutschen Landwirte zu unterstützen, weil Raps ein Kohlgewächs ist, das bei uns wächst, im Unterschied zum Olivenbaum. Vermutlich könnte man die Pflanze auch als Gemüse essen. Früher mußten alle Völker an die Ernährung ihres Landes angepaßt sein, was bei uns früher Schweineschmalz war, außerdem das Fett von Walen für Lampen. Auf Rapsöl bin ich jedenfalls nicht allergisch und sehe nicht ein, warum ich mir das vermiesen lassen sollte. Trotz meines hohen Alters habe ich noch nie bemerkt, daß ich überhaupt ein Herz habe, war jedoch wegen Aneurysma und Urosepsis schon zweimal fast tot.

    Woher soll ich wissen, daß die Produktion von Sonnenblumenöl aus Sonnenblumen der Ukraine gesünder ist? Könnte da nicht auch eine Pflanzenschutzmittel zum Einsatz gekommen sein? Im übrigen ist bei uns überall Rapsöl drin, so daß man diesem schlecht entrinnen könnte: so z. B. in Rama und Bellasan (Aldi). Letzters nehme ich zum Braten und hat sogar 53 % Papsöl. Nachdem man jahrelang Butter als gesundheitsschädlich bezeichnet hat, weil es das Cholesterin in unserer Gefäßen anreichert, jetzt sich aber anders überlegt hat, sollte man sich bei Lebensmitteln, die man verträgt, nicht so leicht ins Bockshorn jagen lassen. Man sollte jedoch in allem immer Maß halten!

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