Droht eine ernste Versorgungskatastrophe? Mr. Blackout und Andreas Popp zu den Bauernprotesten.

Mr. Blackout nimmt zur Lage der Bauernproteste Stellung und warnt vor einer akuten Versorgungskrise, die der Staat nicht in den Griff bekommen könnte. Allein die regionale Ahrtal-Katastrophe zeigt auf, wie die staatlichen Strukturen versagt haben.

Jeder ist letztlich auf sich selbst gestellt. Was ist zu tun? Mr. Blackout spricht Klartext.

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Droht eine ernste Versorgungskatastrophe? Mr. Blackout und Andreas Popp zu den Bauernprotesten.
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4 Kommentare

  1. „Alleine die regionale Ahrtal-Katastrophe zeigt auf, wie die staatlichen Strukturen versagt haben.“

    Für mich war das kein Versagen, sondern so gewollt. Genau so, wie die Hochwasserkatastrophe in Niedersachsen, weil man die Talsperren einfach nicht abgelassen hat.

  2. Mit der Vorratshaltung ist ja sinnvoll, aber wie sollen es die Personen machen, deren Einkommen im unteren Bereich ist uns so gerade reicht, um den laufenden Monat zu überstehen?
    Wie sollen dann Toiletten funktionieren, wenn der Strom ausfällt ? Die zuverlässigen Plumpsklos gibt es ja kaum noch !
    Wir sehen, es ist ein Gebrabbel ohne Sinn.

    • Nicht übel nehmen… Aber da musste ich sofort ans Horten von Klopapier denken, bei dem Hinweis auf die Toiletten.

      Also man kann in den Eimer kacken und das alles dann draussen entsorgen. Wenn man Klopapier hat oder Wasser hat man sogar einen sauberen Hintern…

      Also einpaar Baueimer auf die Liste setzen…

      Und zur Vorratshaltung: Ich habe v.a. Tunfisch Konserven für die Porteine. Und dann Wasserfilter, Reparatursatz für den Wasserfilter und Bücher darüber, was man alles in der Natur essen kann…

      Das setzt natürlich voraus, dass man irgendwo ist, wo es Natur gibt. Und nicht in einem Ballungsraum.

      Selbst im Winter muss man nicht verhungern. Man kann die Wurzeln von Schilfpflanzen essen. Die habe viele Nährstoffe und da kommt man auch im Winter dran, wenn es ein Sumpfiges Gebiet gibt.

      In der Vegetationsperiode ist es kein Problem, wenn man die Pflanzen kennt und es genug Wald und Grün gibt.

      Das Problem ist, dass die meisten, die Nahrung gar nicht erkennen würden, wenn sie mitten drin stehen…

      Und selbst für Klopapier gibt es Alternativen…

    • Edi, es ist kein „Gebrabbel ohne Sinn! Es wird schon lange dazu geraten sich vorzubereiten. Hättest Du Dich damit befasst, wüßtest Du auch was zu tun ist, wenn das Klo nicht mehr funktioniert. Und auch wenn das Geld knapp ist, hättest Du sicher die Möglichkeit gehabt, jede Woche etwa ein Päckchen Haferflocken, Nudeln oder Reis mehr zu kaufen. Ich kenne Leute, die wirklich wenig haben, es aber genau so gemacht haben. Sie haben bei Angeboten zugegriffen, damit es billig bleibt. Ich persönlich bekomme ein Hörnchen, wenn Leute jetzt noch fragen, was sie im Notfall tun könnten.

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