Die NASA weiß, warum das Wetter so seltsam ist

Von Peter Haisenko (anderwelt)

Vor eineinhalb Jahren, am 15. Januar 2022, gab es einen gewaltigen Vulkanausbruch im Südpazifik nahe dem Tonga-Archipel. Darüber wurde die Öffentlichkeit nicht unterrichtet. Es war eine besondere Eruption unter Wasser, die das Weltklima beeinflusst. So wird erklärlich, warum wir in diesem Jahr außergewöhnliche Wettererscheinungen beobachten müssen.

Bereits im April und Mai diesen Jahres habe ich mich über das Wetter gewundert. Dazu muss ich sagen, dass ich bei meiner Ausbildung zum Pilot bei der Lufthansa auch eine solide Ausbildung in Sachen Meteorologie erhalten habe und seither die Wettererscheinungen mit Interesse verfolge und analysiere. April und Mai waren zu kalt. Im Juni war zu beobachten, dass sich ein ungewöhnlich großes, aber flaches Hochdruckgebiet über ganz Europa gebildet hat, das eine ungewöhnliche Stabilität aufwies. Der Himmel war meist wolkenfrei, aber die Temperaturen entwickelten sich nicht dementsprechend.

Die Beobachtung der Sonnenuntergänge ließ mich vermuten, dass es eine abnormale Menge an Feuchtigkeit in den unteren Luftschichten geben muss. Das zeigte sich unter anderem darin, dass man mit bloßem Auge direkt in die Sonne blicken konnte, wenn diese noch etwa fünf Grad über dem Horizont stand. Sie war nur noch ein orangefarbener Ball und es war das erste mal, dass ich mit bloßem Auge einen goßen Sonnenfleck erkennen konnte. Konkrete Wolken waren es aber nicht, die die Sonne derart abdunkelten. Es war einfach Wasserdunst, der in abnormaler Dichte über dem Land lag, ohne sichtbaren Nebel zu bilden. Also fragte ich mich, wie das wohl zustande kommen konnte. Ich fand keine Erklärung, bis ich auf eine Veröffentlichung der NASA stieß, vom 2. August 2022:
https://www.nasa.gov/feature/jpl/tonga-eruption-blasted-unprecedented-amount-of-water-into-stratosphere

Zehn Prozent mehr Wasser in der Atmosphäre

Laut diesem Bericht war folgendes geschehen: Nahe dem Tonga-Archipel gab es eine gewaltige Unterwassereruption. Das ist an sich nichts ungewöhnliches, aber diesmal geschah das in einer Tiefe von nur etwa 150 Metern. Geschieht das in größerer Tiefe, wird eine solche Eruption vom Wasserdruck geradezu erstickt. Es kommt praktisch nichts an die Oberfläche. Geschieht das näher als 150 Meter an der Oberfläche oder darüber, ist es ein „ganz normaler“ Vulkanausbruch, der seine Asche bis in die Stratosphäre schleudern kann. Es gibt dann Aschewolken, die sich über weite Strecken ausbreiten und die Sonne verdunkeln können. In diesen 150 Metern Tiefe aber, bei einer derart kräftigen Eruption, werden riesige Mengen an Wasser verdampft und in die Atmosphäre geschleudert. Sehen Sie sich dazu das Video von der NASA an. Beachten Sie dabei die anderen Wolken, die sich in etwa zehn Kilometer Höhe befinden.

Die NASA hat dazu berechnet, dass bei dieser Eruption Wasserdampf in die Atmosphäre gedrückt worden ist, in Höhen zwischen 12 und 53 (!) Kilometern. Das ist oberhalb der Stratosphäre. Zum Vergleich: Bei der Explosion der größten Wasserstoffbombe, der „Zar-Bombe“, reichte der Atompilz bis knapp 60 Kilometer Höhe. Niedrig fliegende Satelliten bewegen sich in Umlaufbahnen von 90 Kilometer Höhe. Flugzeuge fliegen maximal 15 Kilometer hoch. All das ist an sich nicht nicht so beeindruckend. Beeindruckend ist aber, was die NASA zur Menge, der Masse an Wasser berechnet hat, das in die Atmosphäre eingebracht worden ist. Die NASA sagt, dass durch diese Eruption der Wassergehalt der Atmosphäre um 10 Prozent zugenommen hat. In Worten: Zehn Prozent! Wie ist das möglich?

Der Wasserdruck wird unterschätzt

Die Eruption fand in 150 Metern Tiefe statt. Ist nicht so tief, meinen Sie? Kennen Sie noch einen „Schnellkochtopf“, einen Dampfdruckkochtopf? Darin herrschen maximal zwei bar Druck und wer schon mal einen solchen Topf unter Druck fahrlässig, mit Gewalt, geöffnet hat, weiß, dass er das nie wieder tun wird. In 150 Metern Tiefe herrscht aber ein Druck von 15 bar. Das heißt, sobald das eruptive Magma auf das Wasser darüber trifft, bildet sich extrem überhitzter Wasserdampf, der dann bei weiterer Erhitzung den Weg nach oben sucht – und findet. Bei diesem Vorgang nimmt der umgebende Wasserdruck ab, der Dampf expandiert analog und dann ist eben zu beobachten, was das Video der NASA zeigt. Eine Dampfwolke, die einem Atompilz gleicht und dieselbe Energie hat, wie mindestens die Zar-Bombe. So war auch, wie bei der Zar-Bombe, die hydrologische Druckwelle über den gesamten Erdball messbar und hat diesen mehrfach umrundet. Die NASA sagt, die Menge an Wasser, das in die Atmosphäre geschleudert wurde, entspräche 58.000 gefüllten Schwimmbecken olympischen Ausmaßes. Die NASA sagt auch, dass sie noch nie etwas vergleichbares beobachten konnte.

Nun könnte man meinen, ein „bißchen“ mehr Wasser in der Atmosphäre, was macht das schon? Es macht eine ganze Menge. Es beginnt damit, dass das Gesamtgewicht der Atmosphäre zunimmt. Nein, keine zehn Prozent, aber durchaus messbar. Nun ist unsere Atmosphäre ein sehr filigranes Gebilde. Die Hälfte der Luftmasse befindet sich unterhalb von 5.000 Metern. Die Troposphäre endet in zehn Kilometer Höhe und darüber befinden sich nur noch 20 Prozent der Atmosphäre. Der Erddurchmesser beträgt 12.000 Kilometer. Das heißt, dass sich die Troposphäre nur ein Sechshundertstel des Erdradius über die Erdoberfläche erhebt. So kann man sich das Wettergeschehen in etwa so vorstellen, wie den schillernden Benzinschleier auf einer Pfütze. Daran wird schon deutlich, wie schwer sich Wettergeschehen im allgemeinen berechnen lässt und wie störanfällig das ganze ist.

Das Wasser kommt mit Verzögerung bei uns an

Die nächste Frage ist, warum die Auswirkungen dieser Eruption erst jetzt bei uns auf der Nordhalbkugel angekommen sind. Tonga liegt nördlich von Neuseeland auf 21 Grad südlicher Breite. Die Eruption fand im Januar statt, also im dortigen Sommer und so genau unter senkrechtem Sonnenstand. Das bedeutet, dass sich diese Wassermassen beinahe gleichmäßig auf die Süd- und Nordhalbkugel verteilen konnten. Aber es braucht Zeit, bis sich das über die gesamte Atmosphäre verteilt und seine Wirkung entfalten kann. Auf der Südhalbkugel schneller und so haben wir plötzlich eine Erklärung, warum die Länder der Südhalbkugel gerade einen extrem kalten Winter erleben. Mit Schneemassen und Temperaturen, die bislang noch nie beobachtet werden konnten.

Ja, der extra Wasserdampf bremst die Sonnenintensität, aber er bewirkt auch, dass die Oberflächentemperatur der Meere ansteigt. Das extra Wasser muss ja auch langsam wieder abregnen, bis die Atmosphäre wieder ihr Gleichgewicht hat. Wenn das in äquatornahen Bereichen geschieht, dann regnet halt wärmeres Wasser in die Ozeane. Dürfen wir uns also wundern, wenn es jetzt und in der nächsten Zeit vermehrt starken Niederschlag und Gewitter gibt? Ach nein, ich vergaß, daran kann ja nur der menschengemachte Klimawandel Schuld sein. Doch Spaß beiseite. Mit etwas Verzögerung sind diese Wassermassen auch bei uns angekommen und wir erleben einen atypischen Wetterverlauf, mit extremen Niederschlägen und Überschwemmungen. Der Wasserüberschuss in der Atmosphäre muss ja wieder am Boden ankommen. Das ist aber besonders in Deutschland nicht so deutlich zu erkennen, denn unser Wetter wird bestimmt durch die Luftströmungen, die mal trockene Wärme, trockene Kälte oder eben feuchte Luftmassen unterschiedlicher Temperatur zu uns bringen. Aus Sibirien oder der Sahara oder eben von den Azoren.

Vulkanausbrüche kann man nicht verbieten

Was glauben Sie, warum man uns für den Juli nur mitgeteilt hat, dass die Wassertemperatur des Nordatlantik höher als normal ist? Weil weder der Juni, noch der Juli irgendwo in der Nähe von Wärmerekorden lag. Über das aktuelle Wetter müssen wir da gar nicht reden. Tatsächlich ist es aber nicht geklärt, ob diese Anreicherung der Atmosphäre mit Wasser zu Erwärmung oder Abkühlung führen wird. Sie wissen es nicht, die Wissenschaftler, die uns immer erzählen wollen, sie wüssten, wie das Klima in fünfzig Jahren sein wird. Wozu auch, mit Vulkanausbrüchen kann man keine Politik machen und schon gar kein Geld verdienen. Verbieten kann man sie auch nicht. Ich weiß es auch nicht, aber ich persönlich werde mich auf einen kalten, schneereichen Winter vorbereiten und auf eine gute Skisaison freuen.

Fazit: Diese Eruption am anderen Ende der Welt zeigt uns, wie wenig Einfluss der Mensch auf das Klimageschehen nehmen kann. Dass es ganz anderer Größenordnungen bedarf, als an den zwei Prozent CO2 herumzudoktern, die Deutschland am menschengemachten CO2-Ausstoß hat. Es war auch ein Vulkanausbruch, auch am anderen Ende der Welt, der um 1860 Europa eine Kälteperiode gebracht hat, die Hunger und Not verursachte und eine große Auswanderungswelle nach Amerika. Es ist auch nicht bekannt, wieviel CO2 dieser Tonga-Vulkan ausgespuckt hat. Ich vermute, es war mehr an einem Tag, als ganz Deutschland in einem Jahr produzieren kann. Und wieviele aktive Vulkane gibt es? Die täglich spucken? Die Lüge vom menschengemachten Klimawandel ist nichts anderes als ein Herrschaftsinstrument, das insbesondere dazu benutzt wird, Deutschland zu deindustrialisieren und so den Morgenthau-Plan spät, aber jetzt endgültig zu realisieren.

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35 Kommentare

  1. Ist das noch normal, dass es seit Tagen stark regnet und hier 12 Grad sind im Hochsommer? Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass ich in meinem ganzen Leben an einem 7. August die Heizung anmachen mußte. Und dann soll es ende der Woche wieder 30 Grad werden?

    • Aber eine Erkenntnis hat es bisher gebracht: Nachdem ich es ein paar Tage ohne Heizung bei den niedrigen Temperaturen ausgehalten habe, mir mit einem Pulli und dicken Socken ausgehofen habe, weil das Haus auskühlt, möchte ich mir nicht vorstellen wie unangenehm ein Stromausfall im Winter sein wird, wenn die Temperaturen im Minusbereich liegen. Das würde ein großes Erwachen nach sich ziehen. Zum Glück hätte ich aber noch einen Kamin, was viele andere leider nicht haben.

  2. Ich finde, es gibt kein lustigeres Märchen als das vom menschengemachten Klimawandel – und die ganze Menschheit hört andächtig dem Märchen zu. Bis vor 25 Jahren wäre in der ganzen Menschheitsgeschichte niemand auf die Idee gekommen, ein solches Märchen zu spinnen, eher chiliastische Prophezeiungen vom Jüngsten Gericht. Als das Mächen aufkam, wartete ich noch auf die Moral von der Geschicht‘ – und prompt kam sie mit dem Emissionspreis, womit wir unsere Mieter bei der Fernheizung schon monatlich mit 600 Euro belasten mußten. Der Emissionspreis muß nicht sein, denn Putin verdanken wir, daß er in 2022 vorübergehend ausfiel, aber jetzt sprudelt die Geldquelle seit Januar immer mehr, um den Beamtenmoloch von Staat weiter zu finanzieren. Irgendjemand hatte mit dem Märchen eine wahnsinnig gute Idee; denn die Menschen glauben gerade das unglaubwürdigste am liebsten. So etwa daß Mohammed in einer Nacht auf einem Esel (dem Buraq) von Mekka nach Jerusalem geritten sei,

    https://www.wikiwand.com/de/Buraq

    oder an eine Jungfrauengeburt oder an die Auferstehung von den Toten.

    Tatsache ist, daß es schon immer solche Wetterkapriolen gab, wie jetzt in den letzten zwei Wochen, vermutlich hauptsächlich durch Vulkanausbrüche, die jedoch in Europa nicht bekannt wurden.

    So etwa die Explosion des Tambora in 1815, die in Europa in 1816 und 1817 zu einer Hungersnot führte:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tambora#Eruption_von_1815

    So hat sich damals die Großfürstin Katharina, Tochter des Zaren Paul, als Königin von Württemberg in den Hungerjahren 1816 und 1817 sehr um die württembergische Bevölkerung verdient gemacht.

    Und die

    Memoiren des Karl Heinrich Ritters von Lang, Braunschweig 1841

    Band 2, S. 273, 1841, Teuerung durch den Ausbruch des Tambora,

    „Während dessen trat durch die regnerischen Mißernte von 1816 und 1817 eine große Teuerung ein, welche durch die unverständigen, schwankenden und Schrecken erregenden Maßregeln der bayrischen Regierung wo nicht hervorgerufen, doch über alle Maßen gesteigert und verschlimmert wurde. Wenigstens hat das Württemberger Land, bei einer ruhigern Haltung seiner Regierung, das Übel nicht auf der Hälfte dieses Grades gesehen. Aber da erfolgte in Bayern fast jeden Tag ein neues Getreidegesetz, eines immer das andere aufhebend, und durch Visitationen machte man lächerliche Versuche von Fixierungen des Preises, wucherische Spekulationen mit den eigenen Vorräten, es bildeten sich Judenkommissionen, Zwangsmärkte, und dann erschienen wieder Handelsverbote, immer eine Abenteuerlichkeit auf die andere. Das Ganze reduzierte sich endlich darauf, die gute Stadt München mit Getreide zu versorgen, wozu man zuletzt die Magazine der einzelnen Gemeinden in den Klüften des Fichtelgebirges in Anspruch nahm, und den dortigen Einwohnern es überließ für sich selbst heilsame Wurzeln aufzusuchen. Die ganze Weisheit in solchen Fällen scheint mir die, es gehen zu lassen, wie es geht, nirgends unmittelbar einzugreifen, um nicht den Schrecken dadurch zu vermehren, den Verkehr auf alle mögliche Weise zu begünstigen und, wenn’s dann noch nicht will, aus fremden Ländern Getreide anzukaufen und herbeifahren zu lassen, was bei unserm jetzigen Handelsverkehr mit Italien, Holland, Polen etwas ganz Leichtes ist.“

    Was wissen wir von Vulkanausbrüchen weltweit, Methanfreisetzung in Sibirien usw. Welche Auswirkungen hatte der Krakatau?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Krakatau#Auswirkungen_weltweit

    Ferner

    JACQUES DELPERRIE DE BAYAC
    Karl der Große
    LEBEN UND ZEIT
    PAUL NEFF VERLAG WIEN – BERLIN
    1976

    „DAS HUNGERJAHR 793

    Nach einer schwachen Ernte gab es zu Beginn des Herbstes starke Regengüsse. Sie dauerten die ganze Zeit an, die gewöhnlich zur Aussaat des Getreides genutzt wurde. Wochen hindurch hofften die Bauern vergebens auf trockenes Wetter. Täglich hingen düstere Wolken am Himmel, täglich prasselte der Regen auf die Dächer, klatschte auf den Boden, rauschte unaufhörlich über die Stoppelfelder und durchnäßte Acker und Wiesen.

    Als die kalte Jahreszeit einbrach, machten sich die Bauern trotz des ungünstigen Wetters ans Säen. Der Boden war aber derart aufgeweicht, daß an vielen Orten das Korn verdarb und zugrunde ging oder vom Wasser weggeschwemmt wurde.

    Der Winter brachte eine Atempause. Im März jedoch kam der Regen wieder und hörte nicht mehr auf. Neue Quellen, Bäche und Rinnsale entstanden, kleine Sümpfe erweiterten sich zu weiten Mooren, die Flüsse traten über ihre Ufer und überschwemmten die Täler. Das Wasser bedeckte weite Flächen fruchtbarsten Landes, die Ernten waren nun endgültig verloren.

    Damit begann für Burgund und das Frankenland, die Gebiete, in denen die Katastrophe am stärksten gewesen war, der Hunger. Zuerst mußten die Armen unter ihm leiden, weil ihre Mehl- und Getreidereserven nur klein waren. Dann leerten sich allmählich auch die Vorräte und die Geldtaschen der Begüterten.

    Brot wurde aus zerriebenen Baumrinden, Früchten, Trauben, die man mit etwas Mehl vermischte, und schließlich auch aus Heu gebacken, gleichgültig, ob es genießbar war oder nicht. Man verzehrte alles, was sich in den Gärten und auf den Feldern fand. Man schlachtete alle Haustiere, auch die Hunde. Man aß gekochtes Gras, Abfälle und Erde. Wer zur menschlichen Nahrung ungeeignete Dinge zu sich nahm, ging bald zugrunde. Man sah Leute mit eingefallenen, grauen Gesichtern, die voll Flecken waren, und mit unförmig aufgetriebenen Bäuchen, man begegnete Gestalten mit schweren Lähmungserscheinungen. Die Hungrigen verließen ihre Wohnungen, um irgendwo Hilfe zu erbitten. Klöster, Priester, Bischöfe und Laien verteilten Lebensmittel. Als die Preise des Getreides stark anstiegen und so manche Händler Hamsterkäufe tätigten, um später vielfachen Gewinn einzustreichen, setzte Karl Höchstpreise fest. Aber damit war nicht mehr viel getan, weil die Masse des Volkes bereits mittellos war und nicht mehr über Bargeld verfügte.“

    Die Menschen hatten schon immer mit Hungersnöten zu kämpfen, auch durch die Braunfäule bei Kartoffeln, die Irland stark dezimierte. (Gegen diese könnte man sich durch Euparen schützen, was die Regierung jedoch für Kleingärtner verboten hat, so daß man sie besser aus der Türkei bezieht, wo man nicht so vergewohltätigt wird. Wie überhaupt jedwede Selbstversorgung der Deutschen mit allen Mitteln erschwert wird!)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Hungersnot_in_Irland

    • → 2Tim 2,8.16-18; Lk 20,27-38; Röm 6,4-11; 1Pt 1,3-5; 1Th 4,13-18

      „Wenn aber Christus verkündigt wird, daß er aus den Toten auferstanden ist, wieso sagen denn etliche unter euch, es gebe keine Auferstehung der Toten? Wenn es wirklich keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferstanden! Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube! Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir von Gott bezeugt haben, daß er Christus auferweckt hat, während er ihn doch nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden! Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt worden. Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren. Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir die elendesten unter allen Menschen! Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden. Denn weil der Tod durch einen Menschen kam, so kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen; denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in seiner Ordnung: Als Erstling Christus; danach die, welche Christus angehören, bei seiner Wiederkunft; danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, wenn er jede Herrschaft, Gewalt und Macht beseitigt hat. Denn er muß herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. Als letzter Feind wird der Tod beseitigt. Denn »alles hat er seinen Füßen unterworfen«. Wenn es aber heißt, daß ihm alles unterworfen ist, so ist offenbar, daß derjenige ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allen sei. Was würden sonst die tun, die sich für die Toten taufen lassen, wenn die Toten gar nicht auferweckt werden? Weshalb lassen sie sich denn für die Toten taufen? Und warum begeben auch wir uns stündlich in Gefahr? So wahr ihr mein Ruhm seid, den ich habe in Christus Jesus, unserem Herrn: Ich sterbe täglich! Wenn ich als Mensch in Ephesus mit wilden Tieren gekämpft habe, was nützt es mir, wenn die Toten nicht auferweckt werden? – »Laßt uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot!«“

      1. Korinther 15, 12 – 32

      • „oder an eine Jungfrauengeburt oder an die Auferstehung von den Toten“

        Danke für die ausführliche Stellungnahme!!! Eine längere Abhandlung würde das Publikum hier vermutlich überfordern.

        Es gibt auch Menschen, die nicht sterben.

        https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU12/JHN.21/Johannes-21

        20Petrus aber wandte sich um und sah den Jünger folgen, welchen Jesus liebhatte, der auch an seiner Brust beim Abendessen gelegen war und gesagt hatte: Herr, wer ist’s, der dich verrät? 21Da Petrus diesen sah, spricht er zu Jesu: Herr, was soll aber dieser? 22Jesus spricht zu ihm: So ich will, daß er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach! 23Da ging eine Rede aus unter den Brüdern: Dieser Jünger stirbt nicht. Und Jesus sprach nicht zu ihm: »Er stirbt nicht«, sondern: »So ich will, daß er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an?«

        Schönen Tag noch!

          • „Im Johannesevangelium wird der geliebte Jünger als guter Freund des Herrn beschrieben. So wie Marta, Lazarus und Maria (siehe Johannes 11:3, 5) wird Johannes in diesem Evangelium ausdrücklich als jemand beschrieben, den Jesus liebte. Auch sein Platz beim Abschiedsmahl spiegelte nicht nur Ehre wider, sondern auch Nähe.

            Zusätzlich zu seiner Freundschaft zum Erretter geht aus anderen Schriftstellen hervor, dass er ein machtvoller Zeuge der wichtigsten Ereignisse der Mission Jesu war: Am Fuße des Kreuzes bezeugte er, dass der Tod des Herrn ein Opfer für Sünde war; nach der Auferstehung eilte er zum Grab, um zu sehen, dass es wirklich leer war; und er sah den auferstandenen Erretter.

            Im Johannesevangelium wird zweimal erwähnt, dass es auf dem Augenzeugenbericht des geliebten Jüngers beruht, und es wird betont, sein Zeugnis sei wahr.16 Dies wird auch dadurch bekräftigt, dass Joseph Smith dieses Evangelium in „Das Zeugnis des Johannes“ umbenannte.“
            .
            .
            Wie müssen bedenken, dass Jesus der lang ersehnte Messias war und ist, auf den die Juden schon Jahrhunderte gewartet hatten, und da Johannes in sehr verehrte und Er sein Meister war, hatten die Worte Jesu natürlich ein besonderes Gewicht für ihn, und da war er natürlich bestrebt, dass möglichst kein Wort verloren geht.

            Zudem gab es ja noch nicht die vielen Medien unserer Zeit, so dass die Leute nicht mit dem ganzen Datenmüll zugedröhnt wurden und noch einen klaren Kopf hatten.

            • Ist das die Antwort auf meine Frage? Demnach hat Johannes wohl soetwas wie ein Tagebuch geführt? Konnte Johannes schreiben und lesen?

              • Ich will damit nachträglich noch sagen, je mehr man darüber liest, desto widersprüchlicher ist alles. Google mal nach Logienquelle „Q“. (hat nichts mit dem Trump „Q“ zu tun)

                • „Bibel meets Wissenschaft“ mit Dr. Jürgen Spieß

                  Dr. Jürgen Spieß ist Alt-Historiker und gefragter Redner in Vorlesungen an deutschen Universitäten und an Universitäten in Novosibirsk.

                  Johannes- Evangelium: Märchen oder Historischer Augenzeugen-Bericht?

                  Dr. Spieß bearbeitet in seinem Vortrag folgende Themen:

                  – Historizität des Johannesevangelium
                  – Wer ist der Autor des Evangeliums?
                  – Datierung des Buches
                  – Die Debatte um die „Geschichte der Ehebrecherin“

                  Die Behauptung der „Tübinger-Schule“ (1826):

                  Das „historisch zweifelhafte“ Johannes Evangelium wäre erst Ende des 2. Jh. verfasst, von Autoren, die Jahrzehnte nach dem Tod von Johannes gelebt hätten, ist durch den Fund des Papyri P52 aus dem Jahre 125 n.Chr., welches Verse aus Joh.18 enthält, kein Thema mehr, so Dr. Spieß.

                  John A.T. Robinson glaubt sogar, dass alle Evangelien, inkl. Johannes vor der Zerstörung Jerusalems, also vor 70 n.Chr. verfasst seien, da in keinem Evangelium davon berichtet wird. Da die Zerstörung des Tempels eine Katastrophe auch für jüdische Christen war, ist es unwahrscheinlich, dass das Johannes-Evangelium später als 70 n.Chr. geschrieben worden ist, so zitiert Dr. Spieß, Robinson.

                  Details in „Schwierige Fragen an die Bibel – Mit Skeptikern im Gespräch“

                  https://www.youtube.com/watch?v=R2o0R_x3KBo

              • Die Juden konnten prinzipiell lesen und schreiben (aramäisch, hebräisch und griechisch, – im 1. Jahrhundert) , weil sie sonst die Tora nicht hätten studieren können, und schließlich kann man sich nur nach einem Gesetz richten, wenn man es kennt, und nein, ich glaube nicht das er ein Tagebuch hatte, sondern ein sehr gute Gedächtnis.

                • Bleibt trotzdem die Frage, warum er es dann nicht selbst aufgeschrieben hat? Ich bin immer skeptisch, wenn andere durch Hörensagen dann nachträglich irgendwas verfassen. Besonders nach langer Zeit. Letztendlich gibt es keine Beweise, sondern nur Annahmen.

                  • Es ist durchaus sinnvoll kritisch zu sein; denn die Wahrscheinlichkeit belogen zu werden ist viel größer als daß man auf Wahrheit trifft. Du befindest Dich also in guter Gesllschaft bei dem ungläubigen Thomas! Slomka und der ganze Staatsrundfunk ist wohl auch der Meinung: „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!“

                    https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU12/JHN.20/Johannes-20

                    24 Thomas aber, der Zwölf einer, der da heißt Zwilling, war nicht bei ihnen, da Jesus kam. 25Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Es sei denn, daß ich in seinen Händen sehe die Nägelmale und lege meinen Finger in die Nägelmale und lege meine Hand in seine Seite, will ich’s nicht glauben. 26Und über acht Tage waren abermals seine Jünger drinnen und Thomas mit ihnen. Kommt Jesus, da die Türen verschlossen waren, und tritt mitten ein und spricht: Friede sei mit euch! 27Darnach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! 28Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29Spricht Jesus zu ihm: Dieweil du mich gesehen hast, Thomas, so glaubest du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

                    • Ich glaube eben nur, was man auch plausibel beweisen kann.

                      „Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.“

                      Sprüche 3,5-6

                      Welch eine Zumutung für unser Angsthäschen, vermute ich jedenfalls mal 🙂

                    • Die von Dir unter Zitat von Ford dargestellten Verhältnisse im Regime von Weimar -das letztlich der Hannoveraner „Sozialdemokrat“ Scheidemann durch den „Balkonredeputsch“ vom 09.11.2023 installierte- lassen ja interessante Rückschlüsse zu auf innerjüdische Streitigkeiten (Stichwort: Jabotinsky als „bürgerlicher Zionist“ vs. Goldmann/Avriel) als Hintergrund der „Räterevolution“ (die sich bis heute in „Zionist Entity“ fortsetzen dürften, wie ja gerade wieder zu beobachten). V.a. mit Blick auf Eisner, dessen bolschewistisches Räteexperiment durch Reichswehr und Reichsexekution umgehend liquidiert wurde.

                  • „…wenn andere durch Hörensagen dann nachträglich irgendwas verfassen.“ ???

                    „Was von Anfang an war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens – und das Leben ist offenbart worden, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns offenbart worden ist –, was wir gesehen und gehört haben, verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und zwar ist unsere Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. Und dies schreiben wir, damit unsere Freude vollkommen ist.“

                    1. Johannes 1, 1 – 3

                • Ich auch nicht – aber das ist eine Folge von deren jahrtausendelanger Nichtstaatlichkeit.

                  „Der Jude konnte es sich leisten, das antistaatliche Prinzip in die Welt zu setzen; […] Das Geheimnis seiner Kraft lag gerade darin, daß er auf staatsgestaltenden Ehrgeiz Verzicht leistete und mit seinesgleichen in der Form einer ‚überstaatlichen Freimaurerei‘ zusammenspielte, um jeden Staat, wo immer er als natürliche Schöpfung eines staatsbegabten Volkes entstanden war, sogleich wieder zu unterhöhlen.“

                  (Ernst Niekisch)

                  • Exakt, so wie der Parasit mit dem Wirt nichts gemein hat, … oder m.a.W. jede Zelle im Körper dient der Anderen, außer die Krebszelle.

                  • „Der Jude konnte es sich leisten, das antistaatliche Prinzip in die Welt zu setzen.“ D. h. Merkels geliebte multilaterale Organisation, wie UN oder EU, die die Nationalstaaten erwürgen!

                    Der Herr Niekisch spricht ein wahres Wort gelassen aus, bitte welche Quelle? Auf seiner Wanderschaft benötigt Ahasver einen Staat, der ihn schützt und bei dem er Unterschlupf finden kann. Er ist jedoch wie ein Liane, die einen Baum braucht um hochzuranken – bis sie ihn erstickt! Die Einwanderung der Juden brachte einem Land immer zunächst Wohlstand, dann aber der Abstieg, siehe Polen, das Deutsche Reich, demnächst die USA. Wir haben das Ende der Globalisierung, einer jüdischen Schöpfung, die viel Wohlstand durch gesteigerte Arbeitsteilung brachte. In der ganzen Weimarer Republik bestand der Kampf zwischen dem Judentum und den deutschen Nationalisten, denn wie Henry Ford exemplarisch ausführt, waren fast alle Minister sozialdemokratische Juden. Dieselbe Situation sehen wir jetzt in den USA, die ohne das jüdische Geld nicht hätte gegründet werden können. Jetzt kämpft der hundsgemeine Imperialist Trump für die Hegemonie der USA, während Biden, Nuland, Blinken und die Wall Street für die jüdische Weltherrschaft kämpfen. Letztere könnten den Kampf gegen Trump durchaus verlieren, (der sich auch als großer Judenfreund ausweist, schon aus familiären Gründen,) genauso wie die Weimarer Republik gegen Hitler. Dann wird Ahasver wieder das Weite suchen müssen – wohin aber? Die Welt ist so klein geworden! Zu uns, das so viele antijüdische Moslems aufgenommen hat?

                    https://de.rt.com/der-nahe-osten/177376-drohende-mehrfrontenkrieg-hisbollah-versetzt-tel/

                    „Die beispiellose innenpolitische Krise in Israel hat einen Anteil an der gegenwärtigen Eskalation. In Israel droht bereits ein Bürgerkrieg. Neuen Umfragen zufolge hat mehr als die Hälfte Angst vor dem Aufruhr im Innern des Landes und rund ein Viertel denkt über Auswanderung nach.“

                    Wenn der Krieg in der Ukraine in aller Augen für die USA verloren gehen sollte, stehen die überschuldeten USA umso mehr vor der Pleite – und dann werden in den USA auch die Gründe für den Niedergang diskutiert werden, und man wird auf die Juden zeigen, wo sicher deren viele ganz unschuldigt sind!

                    Schon jetzt rücken immer mehr Länder von den USA ab, wollen zu den BRICS, selbst das kleine Niger konnte Nuland nicht zur Kapitulation zwingen!

                    Die Entnationalisierung der Deutschen ist schon fast komplett gelungen. Es muß jetzt nur noch Schäubles große Krise kommen, um es zu vollenden – oder noch einmal aufzuhalten?

                    Götterdämmerung des Judentums? Oder gar Ende der Menschheit?

                    • Die Quelle zitiert Ernst Niekisch „Die dritte, imperiale Figur“ 1935, S.12 ff. Das Buch war das letzte Werk von Niekisch vor seiner Verhaftung durch das NS-Regime (sic !)

                    • Es interessierte mich -Verweis auf Deine Feststellungen zu „sozialdemokratischen Ministern“ in Weimar- einmal, inwiefern die „Minister“ der jetzigen, sog.Regierung nach der orignären Herkunft Ihrer Familien jüdischer Abstammung sind.
                      Der Umstand, daß womöglich vor Generationen einmal deren Vorfahren zum Christentum kovertierten, kann hier ja nach der orthdoxen, jüdischen Lehre außer Betracht bleiben.
                      In dem Buch „Hofjuden“ von Peter Deeg (der m.K.n. politischer Berater von Franz Josef Strauß war), welches Du mir einmal zur Anschaffung empfohlen hattest, steht an irgendeiner Stelle, daß unter dem schwachen, preußischen König Friedrich Wilhelm III dessen durch hohe Kreditverbindlichkeiten bei Juden kompromittierter Minister v.Hardenberg entgegen dem Rat hoher Hofbeamte auf Druck jüdischer Kreise den König erfolgreich dazu gedrängt hat, die Taufregister der preußischen Kirchen zu vernichten, die die jüdische Herkunft dann „christlicher“ Familien trotz der Konversion zum Christentum nachweislich belegten.

                    • Das von mir eingefügte Zitat des Niekisch findet sich übrigens erstaunlicherweise auch auf der „Wikipedia“-Seite zu Niekisch.
                      Zu den Nachdrucken vermag ich wenig zu sagen; denkbar ist natürlich, daß hier Auslassungen oder Verfäschungen unternommen worden sind.

                    • @Agincourt, was Verfälschungen betrifft, so machen SIE nicht mal mehr vor der Bibel halt:

                      „… und seine Einwohner wurden zu Fronarbeitern der Israeliten gemacht.“

                      Dies ist so nicht richtig, leider wurde in allen gängigen Bibelübersetzungen jüngeren Datums der Terminus der „Fronarbeit“ eingeführt, aber die korrekte Übersetzung findet sich hier:

                      „And he brought forth the people that were therein, and put them under saws, and under harrows of iron, and under axes of iron, and made them pass through the brickkiln: and thus did he unto all the cities of the children of Ammon. So David and all the people returned unto Jerusalem.“

                      King James Bible
                      .
                      „Aber das Volck drinnen füret er eraus / vnd legt sie vnter eisern segen vnd zacken / vnd eisern keile / vnd verbrand sie in Zigelöfen / So thet er allen Stedten der kinder Ammon. Da keret Dauid vnd alles Volck wider gen Jerusalem.“

                      Luther Bibel 1545
                      .
                      „Aber das Volk drinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem.“

                      Luther Bibel 1912
                      .
                      “ Und das Volk, das darin war, führte er hinaus und legte es unter die Säge und unter eiserne Dreschwagen und unter eiserne Beile, und ließ sie durch einen Ziegelofen gehen. Und also tat er allen Städten der Kinder Ammon. Und David und das ganze Volk kehrten nach Jerusalem zurück.“

                      Elberfelder Bibel 1905
                      .
                      Sie wurden also alle getötet. Interessant wäre auch hier einmal die eigentliche Intention dieser willkürlichen (?) Änderung (oder bewussten Fälschung ??? ) zu erfahren.

                      Auch im Kommentar zum AT von Keil & Delitsch (Seite 308) wird die Übersetzung der King James Bible und der älteren deutschen Bibelübersetzungen bestätigt !!!

                      2. Samuel 12, 31

                    • „Es interessierte mich -Verweis auf Deine Feststellungen zu „sozialdemokratischen Ministern“ in Weimar- einmal, inwiefern die „Minister“ der jetzigen, sog.Regierung nach der orignären Herkunft Ihrer Familien jüdischer Abstammung sind.“

                      Henry Ford: Der internationale Jude

                      https://onemorelibrary.com/index.php/de/?option=com_djclassifieds&format=raw&view=download&task=download&fid=6664

                      „Nach der Meinung aller Klassen des deutschen Volkes ist der Zusammenbruch nach dem Waffenstillstand und die Revolution, von deren Folgen es sich nicht erholen kann, das Werk jüdischer List und jüdischen Planes. Man behauptet es mit Bestimmtheit, eine Masse von Tatsachen wird zur Bekräftigung angeführt; man glaubt, daß die Geschichte einst den vollen Beweis erbringen wird.

                      Der Jude in Deutschland wird nur als Gast des Volkes angesehen; hiergegen hat er durch das Streben verstoßen, sich zum Herrn zu machen. Es gibt keinen stärkeren Gegensatz in der Welt, als die rein germanische und rein semitische Rasse; deshalb gibt es zwischen ihnen keine Eintracht. Der Deutsche sieht im Juden den Gast. Der Jude, entrüstet, daß ihm nicht alle Rechte der Einheimischen zugestanden werden, ist voll feindseliger Gesinnung gegen sein Wirtsvolk. In anderen Ländern durfte sich der Jude leichter mit der Bevölkerung vermischen und seine Macht ungestört mehren; in Deutschland war es anders. Darum haßte der Jude das deutsche Volk und daher zeigten die Länder, in denen die Juden den stärksten Einfluß hatten, während des beklagenswerten Weltkrieges den stärksten Haß gegen Deutschland. Juden hielten fast ausschließlich den Presseapparat in Händen, mittels dessen die „öffentliche Meinung“ hinsichtlich des deutschen Volkes gebildet wurde. Die einzigen Gewinner des Krieges waren Juden. [Anm.: Z. B. die
                      Schaffung Israels durch England!]

                      Aber die Behauptungen genügen nicht, sie müssen bewiesen werden. Prüfen wir daher den Tatbestand. Was geschah unmittelbar beim Übergang des alten zum neuen Regime? In dem 6-Männer-Kabinett, das an Stelle des Staatsministeriums trat, übten die Juden Haase und Landsberg den Haupteinfluß. Haase leitete die auswärtigen Angelegenheiten; ihm war der Jude Kautsky beigegeben, ein Tscheche, der 1918 noch nicht einmal das deutsche Bürgerrecht besaß. Ferner die Juden Cohn und Herzfeld. Der Jude Schiffer wurde Finanzminister, der Jude Bernsein sein Assistent. Staatssekretär des Innern wurde der Jude Preuß, ihm stand der Jude Freund zur Seite. Der Jude Fritz Max Cohn, Berichterstatter der „Frankfurter Zeitung“ in Kopenhagen, wurde Chef des Nachrichtendienstes.

                      Die Lage der Dinge erfuhr in Preußen eine zweite Auflage. Die Juden Hirsch und Rosenfeldleiteten das Kabinett; Rosenfeld erhielt das Justizministerium, Hirsch das des Innern. Der Jude Simon wurde Unterstaatssekretär des Finanzministeriums. Das preußische Finanzministerium wurde völlig von Juden besetzt und geleitet. Direktor des Kolonialamtes wurde der Jude Meyer-Gerhard. Der Jude Kestenberg wurde Direktor der Abteilung für Künste. Das Kriegsernährungsamt ging in die Hände des Juden Wurm, im Wirtschaftsministerium saßen die Juden Dr. Hirsch und Geheimrat Dr. Stadthagen. Den Arbeiter- und Soldatenrat leitete der Jude Cohen; die Juden Stern, Herz, Löwenberg, Fränkel, Israelowitz, Laubenheim, Seligsohn, Katzenstein, Lauffenberg, Heimann, Schlesinger, Merz und Weyl hatten verschiedene Posten darin inne.

                      Der Jude Ernst wurde Polizeipräsident von Berlin; im selben Amt in Frankfurt a. M. saß der Jude Sinzheimer, in Essen der Jude Lewy. Der Jude Eisner machte sich zum Präsidenten von Bayern, sein Finanzminister wurde der Jude Jaffe. Bayern Handel, Verkehr und Industrie wurden dem Halbjuden Brentano unterstellt. Die Juden Thalheimer und Heimann waren im Ministerium für Württemberg tätig, der Jude Fulda in Hessen.

                      Zwei Abgesandte zur Friedenskonferenz waren Juden, ein dritter war das bekannte Werkzeug jüdischer Interessen. Außerdem wimmelte es in der deutschen Abordnung von jüdischen Sachverständigen und Beiräten: Max Warburg, Dr. von Strauß, Merton, Oskar Oppenheimer, Jaffe, Deutsch, Brentano, Bernstein, Rathenau, Wassermann und Mendelssohn- Bartholdy.

                      Den Anteil der Juden anderer Länder an der Friedenskon ferenz konnte nach deutschen Aussagen jeder ehrliche Beobachter feststellen, der die Berichte unparteiischer, nichtdeutscher Berichterstatter jenes Ereignisses las. Nur diesen scheint diese Tatsache aufgefallen zu sein; alle jüdischen Zeitungsschreiber haben es anscheinend für klüger gehalten, davon zu schweigen.

                      Der jüdische Einfluß in Deutschland trat während des Krieges besonders stark in den Vordergrund. Er kam mit der Genauigkeit und Sicherheit einer Wurfmine, als wäre alles schon vorbereitet gewesen. Die deutschen Juden waren während des Krieges keine deutschen Patrioten. Wenn dieser Umstand auch in den Augen der deutschfeindlichen Nationen kein Vorwurf ist, so wirft er doch ein Licht auf die Beteuerung der Treue des Juden auf dem Lande, in dem er wohnt. Aus noch näher zu betrachtenden Gründen halten es ernsthafte deutsche Denker für unmöglich, daß ein Jude Patriot sein kann.“ [Anm.: Vielleicht außer Henry Kissinger?]

                    • „jüdische Herkunft dann „christlicher“ Familien trotz der Konversion zum Christentum“

                      Hans-Heinrich Herwarth von Bittenfeld hatte eine jüdische Großmutter, verriet den deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt dem „Westen“, der darüber Polen NICHT über seine geplante Aufteilung informierte, so daß die Polen immer frecher zu Hitler wurden, und war nach dem Zweiten Weltkreg führender Bilderberger. Sein Großvater oder Urgroßvater führte nach meiner Erinnerung, der einzige der drei preußischen Armeen, die 1866 nicht die Pässe nach Böhmen überwinden konnten.

                      https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Heinrich_Herwarth_von_Bittenfeld

                      „Von 1931 bis 1939 war er Attaché und Legationssekretär (Zweiter Sekretär) in der deutschen Botschaft in Moskau. In dieser Zeit lernte er die in Moskau ansässigen US-Diplomaten George F. Kennan, Charles E. Bohlen und Charles W. Thayer kennen. An diese Beziehungen konnte von Herwarth nach 1945 anknüpfen, denn Thayer wurde 1945 zum Leiter des Office of Strategic Services in Wien ernannt. Weiterhin hatte Herwarth in Moskau einen engen Kontakt zu dem britischen Diplomaten Fitzroy Maclean, der ein Agent des MI 6 war. Nach Abschluss des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes spielte er den US-Diplomaten das geheime Zusatzprotokoll des Paktes zu, welches die Aufteilung Polens im Kriegsfall regelt.[1] Im Herbst 1940 verriet Bittenfeld alias „Johnny“ dann auch die geheimen Angriffsplanungen der Wehrmacht auf die Sowjetunion an die Alliierten[2] und leistete somit einige der Beiträge zur Sabotage der nationalsozialistischen Kriegsanstrengungen durch deutsche Spitzenbeamten und Militärs.“ [Warum spricht der Staatsrundfunk dann heute immer noch von einem Überraschungsangriff auf die unvorbereitete Sowjetunion 1941?]

  3. Vielleicht sind die ganzen „Wetterkapriolen“ ja auch nur Experimente, welche sie noch nicht 100% im Griff haben. Sollten sie das allerdings schaffen, könnten sie über Ernten oder Missernten entscheiden. Sie könten auch über Völkerwanderungen entscheiden, wenn sie durch Wettermanipulation ganze Länder unbewohnbar machen und damit die Menschen zwingen ihre Länder zu verlassen. Dazu kommen dann noch die Pandemie-Experimente. So könnten sie die Weltbevölkerung lenken, dezimieren und versklaven, so wie es ihre Agenda vorsieht. Wettermanipulationen, welche als Klimawandel verkauft werden, Pseudo-Pandemien, oder echt ausgelöste, Bargeldabschaffung, digitale Vollüberwachung und Mobilitätseinschränkungen. Fertig ist der Sklavenplanet.

  4. Mmm…, das wäre natürlich eine natürliche Erklärung, wenn man die Einmischung des Menschen als böse Verschwörungstheorie ins Land der Mythen und Legenden verbannt. Es gibt da aber auch technische Möglichkeiten, Vulkane, Erdbeben usw. künstlich auszulösen. Sie Türkei, Hawai u.a.!
    Selbst die GEZ-Meteorologen im MDR mutßen im Verlauf der Wetter-präsentationen für die nächsten Tage oder länger wohl unbeabsichtigt aus dem Mund gerutscht, dass das bis dahin stattgefundene Wetter nicht wie geplant verlaufen ist.
    Ein Wetter-Nazi ist, wer da etwas anderes, als wie es uns die GEZ-Medien einzureden versuchen, vermutet oder sich bei genauerer Beobachtung z.B: des Himmels und dieser Bürger keine Meteorologische Ausbildung hat, ein gezieltes Eingreifen in die Atmosphäre mittels Chemtrails feststellt.
    Ein Wetter-Nazi ist derjenige, der mit eigenen Augen sieht, wie sich dicke fette Streifen von Flugzeugen, die dann „wie“ von Zauberhand sich kontinuierlich in die Breite verlaufen sehen. Kurze Zeit später, wird diese chemische Brühe dunkel und eben aus diesen Wabberwolken, schön aufgereiht wie auf einer riesigen Wäscheleine, fängt es an zu regnen.
    Ein Wetter-Nazi ist derjenige, der solche Wetterextreme, welche vom Mainstream dann als Beweis für den Klimawandel produziert werden und als solchen zur Beweisführung herangenommen werden. Siehe z.B: Ahrtal, diverse Tornados in Deutschland, in Gegenden mit für Tornados ungeeigneten Geländen und den dafür nötigen klimatischen temperaturbedingten Voraussetzungen. Oder kürzlich der Hagel in Reutlingen, die gigantischen Wassermengen in den Alpen, in Italien, in Slovenien, die einen Staudamm, der bis dahin völlig ausgereicht hat, brechen lies. Es gebe da noch viele Berichte, über Hitze die jedes Jahr im selben Temperaturbereich stattfindet auf einmal Zeugnisse für den Klmawandel seien. Auf einmal sind Waldbrände ein weiters Warnsnignal, aber seit Jahren passieren ohne das die dt. Presse daraus ein Wetterchaos erfindet. Aber Menschen, die dem Alarmmeldungen nicht Folge leisten und den Manipulationen öffentlich widersprechen, sind nur Verschwörungstheoretiker und Wetter-Nazis.
    Ansonsten darf über das offensichtliche falsche Narrativ nicht von einem Normalbürger darüber nachgedacht bzw. die offensichtlichen Fakten zusammen gefügt werden. Es könnte der gigantischen Verunreinigung und Verseuchung von Umwelt und Menschen zu Tage treten und die falschen Fragen gestellt werden.

  5. Das mit dem unterirdischen Vulkanausbruch in Tonga 1/22 . Könnte das Ereignis schon einen Beitrag zu den Unwettern der letzten Zeit beigetragen haben..Überall rund um die und über der Erde Dreck..Doch frage ich mich bei Vulkanausbrüchen immer, wer das kontrolliert und dann gewollt passieren läßt. Verschiebungen der Erdplatte? Wer steuert das und wie??? Unterirdische Erde organisiert das, entsorgt eigenen Mist nach oben??? Wo kommt die unheimliche Energie her? Was ist mit der Hohlen Erde…? Weiß man bis heute nichts Genaues. Top secret??

    • Im Zuge der „Able“-Atom- und Wasserstoffbombentestreihen im Bikini-Atoll wurden schon in den frühen 50er Jahre mt den seinerzeit verfügbaren Wasserstoffbomben versucht, gezielt Seebeben auszulösen. Diese Versuche verliefen erfolgreich.

  6. ausichtslos erscheint das menschliche handeln gegen die kosmischen kräfte – die sonne 1 million mal die masse der erde, erreicht bald ihr 11 jähriges sonnenmaximum – der mensch in seinem ordnungswahn.

    • Erzählen Sie das den Logenpsychopathen, die sich selbst an die Stelle von Gott bzw. der natürichen Ordnung zu stellen und auf diese Weise den Gral des ewigen Lebens zu erheischen trachten. Die Welt -oder zumindest deren „westlicher“ Teil- wird erkennbar durch austherapierte Schwerstgeisteskranke gesteuert. Man träumt vom Turmbau zu Babel, dessen Abbild (nach dem berühmten Gemälde von Bruegel d.Ä.) das Kommissionsgebäude in Brüssel nachempfunden wurde. Diese irrsinnigen Anmaßungen werden ein übles Ende nehmen; und es wäre micht erstaunlich, wenn nach dem Beispiel der Überlieferung des babelschen Turmbaus zumindest die ganze „westliche“ Zivilisation unter dieser Maßlosigkeit schließlich begraben werden wird. Man braucht sich nur noch die Frage zu stellen, welche sich als „auserwählt“ bezeichnende „Minderheit“ -die tatsächlich nicht auserwählt, sondern veflucht ist; m.a.W. also der Häresie huldigt- durch Anbeten des Mammonismus zu Zwecken der „Selbsterlösung“ diesem Ziel fanatisch zuarbeitet.

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