Corona-Politik: Impfungen sollten nie vor Infektion schützen, 2G war sinnlos

Inzwischen stellt sich heraus, dass praktisch die gesamte Corona-Politik sinnlos war, aber die Medien schweigen. Die Impfungen sollten nie vor Infektion schützen, 2G war sinnlos, die Lockdowns anscheinend auch. Wann beginnt die Aufarbeitung und die Bestrafung der Verantwortlichen?

Quelle: anti-spiegel

Die Corona-Politik der westlichen Regierungen hat sich als vollkommen sinnlos erwiesen, denn inzwischen hat die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA) mitgeteilt, dass die sogenannten Covid-19-Impfstoffe „nicht zur Verhinderung der Übertragung von einer Person auf eine andere zugelassen“ wurden. Damit waren alle von den Regierungen eingeführten Regelungen (1G, 2G, 3G), die verhindern sollten, dass Nicht-Geimpfte das Virus übertragen, sinnlos, denn alle konnten das Virus übertragen, egal ob geimpft oder nicht.

Und auch die Covid-Impfpässe, die die EU eingeführt hat, waren nie nötig, weil die sogenannte Impfung mit den experimentellen mRNA-Impfstoffen keine Ansteckungen verhindern sollte. Trotzdem wurden die Impfpässe eingeführt und sie werden wohl zur Grundlage der digitalen Identität, die Ursula von der Leyen bewirbt.

Mit der digitalen Identität kann die ultimative Überwachung eingeführt werden, worüber ich in einem anderen Zusammenhang erst vor wenigen Tagen ausführlich geschrieben habe. Da die digitale Identität, also eine zentrale Datenbank, in der all unsere Daten (Führerschein, Bankkarte, Gesundheitsakte, Vermögensregister, Ausweis, etc.) gespeichert sind, den Datenschutz de facto abschafft, der vor der sogenannten Pandemie mal wichtig war, könnte man durchaus auf die Idee kommen, dass die Pandemie „wie gerufen“ kam, um die digitale Identität inklusiver totaler Überwachung und faktischer Abschaffung des Datenschutzes durchsetzen zu können.

Um das möglich zu machen, musste die Corona-Panik geschaffen werden, die den Menschen so viel Angst gemacht hat, dass sie bereit waren, auf Datenschutz und vieles andere – sogar die Freiheitsrechte -, was noch 2019 regelrecht heilig war, zu verzichten. Genau diese Panik haben Politik und Medien im Westen von 2020 bis 2023 befeuert.

Die „Impfung“ sollte keine Infektionen verhindern

Die sogenannten Impfungen mit der vorher nie zugelassenen – und daher per Definition experimentellen – mRNA-Technologie wurden durchgedrückt, weil die angebliche Impfung die Ansteckung verhindern und die Verbreitung der angeblichen Seuche stoppen sollte. Das war gelogen, denn im Oktober 2023 hat die EMA auf eine Anfrage eines Abgeordneten aus dem EU-Parlament geantwortet:

„Sie stellen fest, dass die Impfstoffe aufgrund der zugelassenen Indikationen „nur Personen verabreicht werden sollten, die einen persönlichen Schutz suchen, und dass sie nicht zur Verringerung der Übertragung oder der Infektionsraten (Übertragungskontrolle) zugelassen sind“. Sie stellen auch fest, dass die zugelassene Indikation nicht mit den Verwendungszwecken übereinstimmt, die von „Pharmaunternehmen, Politikern und Angehörigen der Gesundheitsberufe“ propagiert werden.
Sie haben in der Tat Recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass die COVID-19-Impfstoffe nicht zur Verhinderung der Übertragung von einer Person auf eine andere zugelassen sind. Die Indikationen dienen nur dem Schutz der geimpften Personen.
Aus der Produktinformation für COVID-19-Impfstoffe geht eindeutig hervor, dass die Impfstoffe für eine aktive Immunisierung zur Verhinderung von COVID-19 bestimmt sind. Darüber hinaus wird in den Bewertungsberichten der EMA über die Zulassung der Impfstoffe darauf hingewiesen, dass keine Daten zur Übertragbarkeit vorliegen. „

Wenn die angebliche Impfung die Übertragung der „Seuche“ gar nicht verhindern konnte, welchen Sinn haben dann die Einschränkungen für Ungeimpfte gehabt? Richtig gar keinen! Millionen Menschen wurden vollkommen grundlos ihrer angeblich in Verfassungen und dem Grundgesetz festgeschriebenen Freiheitsrechte beraubt.

Und das ist keineswegs eine Neuigkeit. Ich habe schon im November 2022 berichtet, dass ein niederländischer Abgeordneter bei einer Pfizer-Managerin nachgefragt hat, ob der sogenannte Impfstoff vor Markteintritt darauf geprüft worden sei, ob er die Übertragbarkeit des Virus verhindere. Die Antwort war ein klares Nein. Es hätte an der nötigen Zeit gefehlt.

Es war also den Impfstoffherstellern und der EMA – und damit auch den Regierungen – von Anfang an bekannt, dass die Impfstoffe keine Infektionen verhindern, trotzdem wurden die Beschränkungen in Form der „G-Regeln“ 2021 eingeführt, um die Menschen zur „Impfung“ zu zwingen, weil Ungeimpfte das Virus verbreiten würden.

Das haben die Kritiker der Corona-Politik fast von Anfang gesagt, aber sie wurden mundtot gemacht. Stattdessen wurden die angeblich garantierten Freiheitsrechte massiv eingeschränkt, was bekanntlich brutale Folgen hatte, die bei psychischen Störungen der zwangsweise isolierten Menschen begannen und bei den wirtschaftlichen Folgen endeten.

Die 1,50 Meter-Abstandsregel hatte „keine wissenschaftliche Grundlage“

Damit aber nicht genug, denn auch die sogenannte „1,50 Meter-Abstandsregel“ war reine Willkür. Erinnern wir uns daran, dass man in vielen deutschen Parks nicht einmal mehr auf einer Parkbank sitzen durfte, weil das die angeblich so gefährlichen Ansteckungen provoziert hätte. Da stellt sich die Frage, wo die 1,50 Meter-Abstandsregel, in den USA „6 Fuß-Regel“ genannt, eigentlich herkommt.

Die Antwort hat der US-amerikanische „Corona-Guru“ Dr. Anthony Fauci nun in einer Parlamentsanhörung gegeben:

„Dr. Fauci behauptete, dass die von den Bundesgesundheitsbeamten propagierte Empfehlung, einen Abstand von 6 Fuß zueinander einzuhalten, wahrscheinlich auf keinerlei Daten basierte. Er charakterisierte die Entwicklung des Leitfadens mit den Worten: ‚Er ist einfach so entstanden‘.“

Erinnern Sie sich noch daran, wie deutsche Medien und Politiker seinerzeit gefordert haben, diese Regel einzuhalten, weil man auf „die Wissenschaft“ hören müsse? Nur von welcher „Wissenschaft“ haben die geredet, wenn die „Impfungen“ nicht vor Infektionen geschützt haben und die mit Bußgeldern durchgesetzte Abstandsregel „auf keinerlei Daten basierte“?

Selbst die Lockdown-Regeln werden inzwischen als überzogen bezeichnet, denn auch sie haben kaum etwas gebracht.

Warum die Medien den Skandal verschweigen

Wenn es im Westen kritische und freie Medien geben würde, müssten die seit langen mit großem Nachdruck Aufklärung fordern, denn die Menschenrechte wurden, wie nun erwiesen ist, vollkommen grundlos eingeschränkt. Wenn es den westlichen Medien mit ihrem Geschrei über die Einhaltung der Menschenrechte ernst wäre, müssten sie Aufklärung und Bestrafung der Verantwortlichen fordern. Das tun sie aber nicht, sie schweigen den Skandal einfach tot. Warum?

Die Antwort ist einfach und sie wurde im November 2023 von Alena Buyx, der Vorsitzende, des Deutschen Ethikrats, gegeben. Buyx war zu Corona-Zeiten eine der radikalsten Propagandistinnen der experimentellen Gen-„Impfung“ mit mRNA-Impfstoffen. Sie hat im Februar 2021 öffentlich gefordert:

„Jede Dosis muss in einen Arm“

Buyx trat im November 2023 im Verein Presseclub München bei einer Diskussion auf, bei der es um die Fehler der Corona-Zeit ging. Buyx behauptete, die Fehler würden in Deutschland aufgearbeitet, allerdings sei man mit der öffentlichen Kommunikation „ein bisschen zurückhaltender“, weil man – so Buyx – im Moment „ja gegeißelt, gekreuzigt und geköpft“ werde, wenn man „irgendetwas zur Pandemie öffentlich“ sage.

Danach nahm sie die Medien in die Pflicht, ebenfalls nicht allzu sehr über die Fehler zu berichten, denn es gebe nämlich ein tiefes Bedürfnis danach, Schuldige zu suchen, das nicht durchbrechen dürfe. Der Grund sei, dass das nicht nur Politiker treffen würde, sondern – an dieser Stelle zeigte Buyx mit ausgestrecktem Zeigefinger auf die Journalisten im Saal – auch die Medien:

„Sie wären da ja nicht außen vor. Das wissen Sie ganz genau.“

Buyx hat den anwesenden Mainstream-Journalisten damit das vorgehalten, was auch die Corona-Kritiker sagen, nämlich dass die Medien der Linie der Regierung blind gefolgt sind und das Corona-Panik-Spiel mit befeuert haben. Buyx sagte weiter:

„Das ist meine Sorge, dass das genutzt würde, dass Zweifel gesät wird an diesen demokratischen Institutionen, an der Politik insgesamt: Es war alles falsch, es war alles böse, Sie haben falsch berichtet, Sie hatten alle den Maulkorb, Sie waren gleichgeschaltet und so … all diese Geschichten, die man im Moment hört, das müsste man vermeiden.“

Dass Buyx die Journalisten vor den Folgen für sie selbst gewarnt hat, dürfte einen einfachen Grund haben, denn Buyx ist natürlich klar, dass auch sie selbst andernfalls „nicht außen vor wäre“, wenn eine Aufarbeitung die Verantwortlichen nennt und fordert, dass die zur Verantwortung gezogen werden.

Um sich selbst zu schützen, fügte sich noch hinzu, dass es bei der Corona-Politik ja schließlich um Menschenleben gegangen sei, und dass nicht etwa der von ihr geleitete Deutsche Ethikrat die starke Isolation in den Alten- und Pflegeheimen empfohlen habe. Dass Menschen alleine starben, „diese harte Isolation monatelang“, das gehe „gegen Menschenwürdeverletzung“.

Die Vorsitzende des Ethikrates stellt also fest, dass es eine politisch angeordnete, aber ungerechtfertigte „Menschenwürdeverletzung“ gegeben hat, aber Aufklärung und Konsequenzen möchte sie nicht.

Daher erzählte Buyx auch gleich noch, was ein möglicher Abschlussbericht ihrer Meinung nach enthalten sollte, nämlich sinngemäß ein unbestimmtes:

„War sicher nicht alles gut, hat man sicherlich hier und da etwas zu wenig gemacht, der eine Lockdown kam zu spät, der andere war zu lang, zu intensiv“

Die gefährliche „Impfung“

Inzwischen ist bekannt, dass die mit Druck vom Regierung und Medien erzwungene „Impfung“ mit dem experimentellen mRNA-Impfstoff von BionTech/Pfizer alleine in Deutschland zu hunderttausenden Fällen von teilweise schweren Nebenwirkungen und auch Todesfällen geführt hat, wobei die Dunkelziffer gigantisch sein dürfte, weil alles getan wird, um die Impfschäden nicht offiziell anzuerkennen. Viele Impfschäden werden kurzerhand als „Long-Covid“ bezeichnet und die Opfer werden vom Staat, der für das Drama verantwortlich ist, alleine gelassen.

Die Angst der verantwortlichen deutschen Politiker und sogenannten Journalisten vor einer Aufarbeitung der Corona-Politik ist also zu Recht groß.

Aufarbeitung wird verhindert

Am 25. Oktober 2023 präsentierte die FDP-Fraktion des Brandenburger Landtages einen Antrag mit dem Titel: „Corona-Pandemie – Aufarbeitung und Aussöhnung ermöglichen“, in dem eine Aufarbeitung gefordert wurde. Am 15. Dezember wurde der Antrag mit 42 Neinstimmen zu 13 Jastimmen abgeschmettert.

Inzwischen wurden auch hunderte Strafanzeigen gestellt. Der SWR berichtete, übrigens überraschend sachlich, dass am 10. Dezember 2023 eine Demonstration stattfand, bei der fast 600 Strafanzeigen gestellt wurden:

„So habe man sich entschieden, insgesamt rund 600 Strafanzeigen gegen Politiker, Richter und weitere Personen einzureichen, erklärten Ralf Ludwig und weitere Redner. Grund sei deren Mitwirken bei Entscheidungen rund um das Impfen. Man wolle diese nun wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzeigen.“

Nur wird das keinerlei Folgen haben, denn die Staatsanwaltschaften, die darüber entscheiden, ob Strafanzeigen verfolgt werden oder nicht, müssen den Anweisungen der Regierung folgen. Daher ist davon auszugehen, dass es den Staatsanwälten untersagt wird, die Strafanzeigen zu verfolgen.

Über die entsprechende Regelung im deutschen Recht, die sicherstellt, dass die Regierung den Staatsanwälten selbst bei offensichtlichen Straftaten verbieten kann, aktiv zu werden, habe ich oft berichtet. Das ist nicht meine krude Fantasie, das hat der Europäische Gerichtshof in einem Urteil festgestellt, wie Sie hier nachlesen können.

Ziel erreicht

Dass es bei Covid-19 darum ging, der mRNA-Technologie zum Durchbruch zu verhelfen, ist inzwischen offensichtlich. Die Technologie wurde schon 1990 entdeckt, aber trotz aller Bemühungen der Pharmaindustrie wurde danach kein einziges mRNA-Medikament zugelassen, weil die Nebenwirkungen so unberechenbar sind.

Noch in ihrem Jahresbericht 2019 hat die Firma BioTech das bestätigt und dabei auch mitgeteilt, dass es sich dabei um eine Gentherapie handelt. Auf Seite 14 des über 400-seitigen Berichts schrieb BionTech:

„Unseres Wissens gibt es derzeit keinen Präzedenzfall für eine mRNA-basierte Immuntherapie, wie die, die wir entwickeln, die von der FDA, der Europäischen Kommission oder einer anderen Aufsichtsbehörde anderswo auf der Welt zum Verkauf zugelassen wurde. Obwohl wir erwarten, BLAs für unsere mRNA-basierten Produktkandidaten in den Vereinigten Staaten einzureichen, und in der Europäischen Union wurden mRNA-Therapien als Gentherapie-Arzneimittel eingestuft, könnten andere Gerichtsbarkeiten unsere mRNA-basierten Produktkandidaten als neue Arzneimittel und nicht als Biologika oder Gentherapie-Arzneimittel betrachten und andere Zulassungsanträge verlangen“

In dem Bericht ging BionTech seitenlang auf die Risiken der mRNA-Technologie ein, was auf Seite 15 in folgenden fettgedruckten Sätzen gipfelte:

„Keine mRNA-Immuntherapie wurde bisher zugelassen, und möglicherweise wird auch nie eine zugelassen werden. Die Entwicklung von mRNA-Arzneimitteln ist aufgrund der neuartigen und beispiellosen Natur dieser neuen Kategorie von Therapeutika mit erheblichen klinischen Entwicklungs- und Zulassungsrisiken verbunden.“

Es gab jedoch eine Lobby, die sich für die mRNA-Technologie eingesetzt hat und diese Lobby hat sich durchgesetzt, indem die experimentelle mRNA-Methode als sogenannter Covid-19-Impfstoff durchgedrückt wurde. Darüber haben wir in Folge 6 von Anti-Spiegel-TV eine Sondersendung gemacht, die ich allen Interessierten empfehle. Sie finden Sie bei YouTube und sollte YouTube sie löschen, finden Sie sie auch hier. Außerdem empfehle ich dazu auch mein Buch „Inside Corona“, in dem es um dieses Thema geht.

Es müsste also dringend eine Aufarbeitung stattfinden, denn hier wurde eine relativ ungefährliche Krankheit zur „Seuche“ hochstilisiert, um ein Projekt der Pharmaindustrie durchzudrücken. Dass die sogenannten Impfstoffe gefährlich sind, zeigen nicht nur die Nebenwirkungen.

Interessanterweise fragt niemand nach, warum die Geburtenrate in Deutschland und vielen anderen Ländern, in denen diese experimentelle Technologie eingesetzt wurde, seit Beginn der Impfungen stark rückläufig ist. 2020 gab es in Deutschland noch insgesamt 773.144 Neugeborene, im Jahr 2022 waren es nur noch 738.819 Neugeborene. Für 2023 gibt es noch keine endgültigen Zahlen, aber per September 2023 wurde ein weiterer deutlicher Rückgang der Geburtenrate gemeldet. Dafür steigt die Zahl der Totgeburten in Deutschland seit Beginn der Impfkampagne an.

Das sind die Fakten. Seine Schlüsse muss daraus nun jeder selbst ziehen…

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