«Astrazenecas Covid-Impfstoff in millionenschwerem Gerichtsverfahren als ‹mangelhaft› eingestuft»

Das berichtet der «Telegraph» und erklärt, man müsse daraus schliessen, dass die Behauptungen über seine Wirksamkeit «stark übertrieben» waren.

Quelle: transition-news

«Der Covid-19-Impfstoff von Oxford-Astrazeneca wurde in einem millionenschweren Gerichtsverfahren als ‹mangelhaft› bezeichnet», berichtet die 1855 gegründete britische Tageszeitung Telegraph. Dies «lässt darauf schliessen, dass die Behauptungen über dessen Wirksamkeit ‹stark übertrieben› waren».

Der Pharmariese wurde vor dem High Court, dem hohen Gerichtshof, in einem Musterprozess von einem gewissen Jamie Scott verklagt, einem zweifachen Familienvater, der nach der «Impfung» im April 2021 durch ein Blutgerinnsel eine schwere dauerhafte Hirnverletzung erlitt, die ihn arbeitsunfähig machte. Eine zweite Musterklage wurde vom Witwer und den beiden kleinen Kindern der 35-jährigen Alpa Tailor eingereicht, die nach der Injektion mit dem Astrazeneca-Präparat verstarb.

Der Telegraph wagt folgenden Ausblick:

Die Musterprozesse könnten den Weg für bis zu 80 Schadensersatzklagen im Wert von schätzungsweise 80 Millionen Pfund ebnen. Dabei geht es um eine neue Erkrankung, die als Vakzininduzierte immunthrombotische Thrombozytopenie, kurz VITT, bekannt ist – und von Fachleuten im Zuge der Einführung des Covid-19-Impfstoffs von Astrazeneca festgestellt wurde.»

Pikant auch: Der Impfstoff, der bei seiner Einführung von Boris Johnson als «Triumph für die britische Wissenschaft» gepriesen worden sei, werde im Vereinigten Königreich nicht mehr verwendet.

Astrazeneca habe nach dem Urteilsspruch gegenüber dem Telegraph vorgetragen, dass die Sicherheit der Patienten für das Unternehmen «höchste Priorität» habe, der Impfstoff Vaxzevria «kontinuierlich ein akzeptables Sicherheitsprofil» aufweise und die Aufsichtsbehörden in der ganzen Welt «immer wieder feststellen, dass die Vorteile einer Impfung die Risiken der extrem seltenen potenziellen Nebenwirkungen überwiegen».

Wie es in dem Beitrag weiter heisst, gehe man davon aus, dass Astrazeneca in seiner juristischen Replik bestreiten werde, dass sein «Impfstoff» für die Gesundheitsschäden bei Herrn Scott verantwortlich zeichne.

Offizielle Zahlen der Regulierungsbehörde für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (MHRA) zeigten derweil, «dass mindestens 81 Todesfälle in Grossbritannien vermutlich mit der unerwünschten Reaktion [auf den ‹Impfstoff›] in Verbindung stehen, die bei Menschen mit niedrigen Blutplättchen zu Gerinnungsstörungen führte. Insgesamt starb nach Angaben der MHRA fast jeder fünfte Betroffene an den Folgen der Krankheit.» Der Telegraph:

«Bis zu 80 Kläger könnten bis Ende des Jahres beim High Court eine Sammelklage einreichen, die das Vertrauen in den Impfstoff von Astrazeneca, der gemeinsam mit der Universität Oxford entwickelt wurde, zu untergraben droht.»



Quelle:

Telegraph: Oxford AstraZeneca Covid jab was ‘defective’, claims landmark legal case – 8. November 2023

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