Waffen für Israel

Deutschland am Genozid beteiligt

Autor: Uli Gellermann (rationalgalerie)

Ganz Deutschland ist stramm auf Israel Kurs. Wer TV sieht oder Zeitungen liest, wird mit einer deutschen Staatsräson belämmert, die für den Genozid an den Palästinensern Partei nimmt. Auch die Justiz ist auf dem Kriegspfad gegen die Palästinenser: Bei der Berliner Staatsanwaltschaft werden hunderte Verfahren gegen ProPalästina-Veranstaltungen geführt. Das ist die Software. Die Hardware hilft den Israelis beim Massenmord: Die Rüstungsexporte nach Israel haben sich im letzten Jahr fast verzehnfacht.

Israel besitzt U-Boote als Träger von Atomwaffen

Israels internationale Reputation lebt von einem Gründungsmythos, der sich auf die Morde an den europäischen Juden bezieht. Doch der Staat Israel ist längst von der Zuflucht für Menschen jüdischen Glaubens zu einer aggressiven Regionalmacht mutiert. Der Staat ist nicht nur zur Verteidigung bis an die Zähne bewaffnet, sondern besitzt in Deutschland hergestellte U-Boote, die als Träger von Atomwaffen einzusetzen sind.

Rassistische Unterdrückung der Palästinenser

In der israelischen Apartheid – einer rassistischen Unterdrückung der Palästinenser – liegt der Keim für die Gewalt der Hamas. Die Staatsgewalt Israels wird mit der Gewalt der Unterdrückten beantwortet. Dass in Israel Apartheid herrscht, bescheinigte, als man das noch durfte, selbst die „Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)“, ein Beratungsgremium der Bundesregierung.

600 Bundesbeamte und Angestellte des öffentlichen Diensts gegen Waffenlieferung

Die Stiftung schrieb: „Prima facie (bis auf Widerruf) begeht Israel in den besetzten Gebieten das Verbrechen der Apartheid, das als Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft ist“. Diese Erkenntnis bewegt auch jene 600 Bundesbeamte und Angestellte des öffentlichen Diensts, die mit einem Brief an die Bundesregierung fordern, die Waffenlieferungen umgehend einzustellen: „Unsere Pflicht, der völkerrechtswidrigen Politik der Bundesregierung entschieden zu widersprechen, leitet sich nicht zuletzt auch aus § 60 Bundesbeamtengesetz in Verbindung mit Art. 25 GG sowie der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes und der Eilrechtsschutzentscheidung des IGH vom 26.1.2024 ab“.

Waffenlieferanten des Feindes angreifen

Nächst der Verpflichtungen, die sich aus dem Grundgesetz ergeben, ist es die Verpflichtung der Bundesregierung, die deutsche Bevölkerung vor Schaden zu bewahren. Deshalb ist ein Stop aller Waffenlieferungen an Israel unbedingt erforderlich. Denn wer Waffen an das israelische System liefert, macht sich mitschuldig an den israelischen Kriegshandlungen. Die Gegner des israelischen Kriegs-Systems könnten auf die Idee kommen, die Freunde und Waffenlieferanten ihres Feindes auf deren Boden anzugreifen. Der Krieg muß nicht auf den Nahen Osten beschränkt bleiben.

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Waffen für Israel
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18 Kommentare

  1. https://www.trtworld.com/live-stream

    Bei den Türken sagte Joel Flynn in Jerusalem, die Israelis hätte eine schlechte Nacht hinter sich gebracht, weil niemand wußte, wo die Drohnen niedergingen. In Washington sagte Andy Roesgen die Amerikaner wollten Israel nicht unterstützen bei einem Angriff auf den Iran, andererseits lobte Biden in einem Gespräch mit Netanjahu den erfolgreichen Abschuß fast aller Drohnen, insbesondere von US-Kriegsschiffen und US-Flugzeugen in der Luft, auch die französiosche Luftwaffe soll Drohnen abgeschossen haben. In Sanaa sagte Yousef Mawry, die Huthis würden jetzt ihre Angriffe gegen Israel erhöhen und hätten schon inzwischen eine Unmenge Raketen auf Israel abgeschossen. In Beirut sagte Linda Tamim, auch die Libanesen seien sehr beunruhigt und haben begonnen sich mit Benzin bei Tankstellen zu versorgen, insbesondere da Israel wieder den Libanon bombardiert hat. Der ehemalige libanesische General Elias Hanna sagte, der Drohnen-Angriff sei insofern bemerkenswert als zum ersten Mal Israel mit Fluggeräten angegriffen wurde, die weiter als 100 km fliegen. Abdullah Baabook von der Waseda Universität sagt die tatsächlichen Schäden durch die ca. 200 Dohnen waren gering, aber immerhin waren sie ein Zeichen des Widerstands. Lloyd Austin sagt, die USA wollten keinen Krieg mit dem Iran, Jordanien schließt seinen Luftraum für alle Flugobjekte, die Israel treffen könnten.

    Den USA käme ein Krieg mit dem Iran zur unrechten Zeit, gerade wegen der Wahlen im November, wo Biden Kraftstofferhöhungen nicht gebrauchen kann. Die Russen halten sich weitgehend raus, bringen in ihrem Fernsehen weiter Stories über die Arktis und Menschenleichen aus dem Zweiten Weltkrieg usw. Also hängt alles an Netanjahu ab, dem sein Kriegskabinett Vollmacht zu jedweder Vergeltung gegeben hat. Aber würden sich die USA tatsächlich raushalten, wenn Israel allein einen Angriff gegen den Iran wagt? Das ist die große Frage zum Dritten Weltkrieg; denn ohne die USA könnte Israel einen Angriff auf den Iran unmöglich wagen.

    Wegen des tiefsitzenden Hasses und der Rivalität zwischen den Schiiten und Sunniten, die Saudis haben den Nimr an-Nimr in 2026 brutal enthauptet,

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nimr_an-Nimr

    ist unklar, ob es zu einer gemeinsamen Solidarität der Muslime kommen wird. Der König von Jordanien, der mit dem „Westen“ verbündet ist und Nachkomme des sunnitischen Scherifen von Mekka hat seinen Luftraum für iranische Drohnen sperren lassen. Der Krieg des Iran gegen Israel mit seinen schiitischen Verbündeten, den Hisbollah und Huthis, könnte durchaus dazu dienen den dekadenten Sunniten in den Golfstaaten nachzuweisen, daß sie keine so guten Anhänger Mohammeds wie die Schiiten und Alawiten sind.

  2. https://www.rt.com/news/595898-iran-hit-destoyed-israel-targets/

    In the wake of the Iranian strikes, Israeli media reported that the government is planning a massive retaliation. TV Channel 12 cited a senior Israeli official as saying that an “unprecedented response” to the attack is in the works. Israel’s culture and sports minister, Miki Zohar, also stated that West Jerusalem “received broad international legitimacy tonight to strike Iran with unprecedented force.”

    Die Israelis planen einen massiven Gegenschlag. Eine „beispiellose Reaktion“ sei in der Vorbereitung. Israel habe in der Nacht eine breite internationale Berechtigung erhalten, um den Iran mit beispielloser Macht anzugreifen.

    Fazit: Der von Netanjahu mit dem Terrorangriff auf Damaskus absichtlich losgetretene große Nahost-Krieg hat begonnen, der die ganze Welt als Dritten Weltkrieg in Mitleidenschaft ziehen kann. Der Iran ist jetzt im Krieg mit Israel und den Five Eyes, insbesondere deren Vertreter USA. Rußland kann unmöglich den Iran fallenlassen, so daß die Ausweitung des Krieges gemäß dem 28. Juni 1914 unvermeidbar erscheint. Die USA sollen angeblich Selenskij gebeten haben, die Angriffe auf russische Öldepots seinzulassen, da dies den Benzinpreis weltweit in die Höhe treibt und Bidens Wiederwahl gefährdet. Da möchte ich nicht wissen, was das erst wird, wenn der Iran die Straße von Hormus sperrt und Michael Mross in Dubai festsitzt. Und China steht auch vor dem Bankrott, hat mit Mühe den Frieden zwischen Saudi-Arabien und Iran vermittelt und bekommt dann auch kein Öl mehr. Und ich habe ausnahmsweise im März kein Heizöl kommen lassen, weil ich nach dem Tecson-Diagramm im Mai mit einer Preissenkung rechnete, statt dessen geht der Preis hoch.

    https://www.tecson.de/heizoelpreise.html

    Aber ich habe noch genug Heizöl für zwei Winter, eine Powerbank mit 1000 Watt und zwei Gaskocher!

    Deswegen „the cruel war is raging“, der grausame Krieg geht hin und her, und jeder Tag kann eine neue Überraschung bringen.

    https://www.youtube.com/watch?v=MpBXaxScYVU

    Wenn Heraklit sagte, der Krieg sei der Vater aller Dinge, meinte er wohl auch des Lebensendes?

    Und zum heutigen Sonntag:

    https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us23,37

    „Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt!“

  3. Die Türken berichten (TRT World, https://www.trtworld.com/live-stream), daß die Iraner tatsächlich ein Drohnenangriff auf Israel gestartet haben. Der Korrespondent Mohammad Al-Kassim aus Tel Aviv meint, daß es sich um einen der schwersten Vorkommnisse der letzten Jahrzehnte handelt, deren Entwicklung sicher weitgehend sein werden.

    Der in Teheran befragte Mohammad Marandi sagte, die ganzen Verbrechen der Israelis gegen iranische Wissenschaftler und Generäle, die den IS bekämpften, hätten einfach eine Strafe verdient, weil Israel ansonsten auch Botschaften des Iran in Libanon, Bagdad und Ägypten bombardieren würde. Israel müsse deswegen ein Lektion erteilt werden. Der heutige Drohnenangriff sei jedoch nur eine ganz kleine Maßnahme aus dem Arsenal der möglichen Vergeltungsmaßnahmen. Wenn die Israelis oder Amis den Iran direkt angreifen würden, würden die Iraner die gesamte Öl- und Gaszufuhr aus dem Nahen Osten zerstören mit entsprechenden Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Man hoffe in Teheran, daß in den USA einige Politiker so besonnen seien, die Auswirkungen eines Angriffs auf den Iran im Interesse der Weltwirtschaft zu bedenken.

  4. Heute abend hatte ich schon geschrieben, daß der von Blinken angekündiggte große Nahost-Krieg unvermeidlich ist:

    https://krisenfrei.com/waffen-fuer-israel/#comment-235426

    und jetzt berichten die Russen schon, daß angeblich dutzende von iranischen Drohnen auf dem Weg nach Israel seien. Da sie jedoch schon über Bagdad geflogen sein sollen, könnte das duraus der von mir vermuteten Fake von Blinken sein, d. h. von den Amis im Irak gestartet worden sein. Sie sollen Stunden brauchen um in Israel anzukommen, um selbstveständlich abgeschossen zu werden und ohne Schaden anzurichten. Soviel Dummheit traue ich den Iranern nicht zu, vermute also es handelt sich um einen amerikanisch-israelischen Fake, wie die 40 enthaupteten Babys, so daß die Begründung geliefert wird, damit morgen die USA und Israel schwere Vergeltungsschläge gegen den Iran anlaufen lassen können. Damit hätte der große Krieg begonnen, an dem wir auf Seiten Israels teilnehmen MÜSSEN, und ab morgen werden uns sämtliche Massenmedien versichern, wir müßten Krieg gegen den Iran führen, weil die Mullahs die Demokratie im Nahen Osten gefährden.

    https://de.rt.com/international/202607-vergeltungsschlag-teherans-gegen-israel-dutzende/

    „Vergeltungsschlag Teherans gegen Israel? Angeblich Dutzende iranischer Drohnen gestartet
    13 Apr. 2024 22:06 Uhr

    Ersten Berichten zufolge hat der Iran mehrere Dutzend Drohnen gestartet, die Kurs auf Israel genommen haben sollen. Israel hat eine Sperrung seines Luftraums für die Nacht erklärt und seine Luftverteidigung in Kampfbereitschaft versetzt.

    Die Verteidigungs- und Angriffssysteme der israelischen Luftwaffe wurden in Alarmbereitschaft versetzt, und Dutzende von Flugzeugen sind in der Luft, sagte der Sprecher der israelischen Verteidigungskräfte (IDF), Daniel Hagari, laut einer Meldung von RIA Nowosti.

    Hagari habe zur aktuellen Lage erklärt:

    „Die Verteidigungs- und Angriffssysteme der israelischen Luftwaffe wurden in Alarmbereitschaft versetzt, Dutzende von Flugzeugen sind am Himmel in voller Bereitschaft. Wir bewerten die Lage gemeinsam mit unseren strategischen Partnern, vor allem den Vereinigten Staaten, und stimmen uns eng mit ihnen ab.“

    Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte seinerseits, dass Israel auf einen direkten Angriff Teherans sowohl zur Verteidigung als auch zum Angriff bereit sei.

    Nach Angaben der Jerusalem Post soll der Iran Dutzende von Kampfdrohnen in Richtung von Israel gestartet haben. Dies hätten offizielle Vertreter Israels bestätigt, wie auch Al Jazeera meldet.

    Das offizielle Staatsflugzeug, das für Israels Staatsführung und hohe Beamte vorgesehen ist, soll vom Luftwaffenstützpunkt Nevatim aus gestartet sein.

    Nach Angaben von Al Arabiya sei auch der Luftraum über dem Flughafen von Bagdad gesperrt worden, nachdem iranische Drohnen in Richtung Israel gestartet seien.

    Bis die iranischen Drohnen den israelischen Luftraum erreichen, dürfte einige Zeit vergehen; die Rede ist von Stunden.“

  5. Da Netanjahu und Blinken den iranischen Angriff als unmittelbar bevorstehend ansehen, der Iran sich jedoch klugerweise weigert den Fehdehandschuh von Damaskus aufzuheben, bleibt wohl nichts anderes übrig als daß Blinken und Netanjahu unabhängig von einem Racheakt des Iran ihrerseits den Krieg beginnen. Der Krieg ist aus jüdischer Sicht unvermeidbar, weil einerseits große Teile des Nordens Israel nicht weiter evakuiert bleiben können, andererseits wie Herr Blankenship meint, der anglo-zionistische Westen noch in diesem Jahrzehnt in einen Zustand der Verpuppung gelangt, vielleicht dem Reset von Schwab, um seine Geld- und Schuldenprobleme radikal zu lösen, so daß Israel dann hilflos dastehen würde.

    Es muß auch unbedingt ein Zacken aus Putins Krone, d.h. der Iran, herausgeschlagen werden, auch im Hinblick auf den Ukraine-Krieg.

    Blinken und Netanjahu werden wohl den Kriegsausbruch durch einen Fake herstellen nach Art des Senders Gleiwitz, von dem der anglo-zionistische Westen behauptet, es sei ein selbst durchgeführter deutscher Terrorakt gewesen, der als Kriegsgrund gegen Polen herhalten mußte, den jedoch Hitler in keiner seiner Reden erwähnt. Der Darstellung von Wikipedia und seiner (unglaubwürdigen) Zeugen glaube ich deswegen kein Wort, alles dient nur dazu die Deutschen ewig schuldig zu sprechen, wie schon immer, heute wieder mal bei ZDFInfo zum 100000sten Mal.

    https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberfall_auf_den_Sender_Gleiwitz

    Man tut wohl gut daran, den großen Nahost-Krieg als unmittelbar bevorstehend einzuplanen!

  6. Die Ansichten des Bradley Blankenship :

    https://www.rt.com/news/595700-israel-bomb-iran-consulate-damascus/

    Die Israelis sind sich quasi sicher, daß die carte blanche, „freie Hand“, Narrenfreiheit jedweder Art durch die USA, bis zum Ende dieses Jahrzehnts für sie zu Ende gehen wird, vielleicht auch weil Putin am Dollar rütteln MUSS und die multipolare Welt kommt. Deswegen besteht nur derzeit noch die Möglichkeit, um gegen einen potentiellen existenzbedrohenden Krieg durch den Iran vorzugehen, d. h. den Iran und seine Nuklearindustrie zu zerstören, solange der anglo-zionistische Westen in Europa und den Five eyes noch nicht völlig abgewirtschaftet hat. Nur so ist die geradezu unglaubliche Provokatikon Netanjahus in Damaskus zu verstehen, daß er durch einen großen Krieg die Existenz Israels durch die komplette Zerstörung Irans ein für alle mal sicherstellen will. Aber diese Rechnung muß nicht aufgehen. Ägypten war nicht bereit, wie erwartet, die Gaza-Bevölkerung gegen den Erlaß von ca.130 Milliarden Staatsschulden aufzunehmen, und der Iran muß jetzt auch nicht notwendigerweise einen Krieg beginnen, wenn er mit seinen Rüstungen noch nicht fertig ist. Während Netanjahu und Blinken ständig davon sprechen, die iranische Retourkutsche stehe unmittelbar bevor in 24 oder 48 Stunden, läßt sich die iranische Führung offensichtlich Zeit, sagt nur, die Strafe werde noch kommen. Deswegen betonen Netanjahu und Blinken die Rache des Irans sei unumgänglich und hoffen der Iran sei deswegen zu einem strategischen Fehltritt gezwungen, wodurch Israel sich zum allerletzten Mal die Unterstützung der USA für seine militärischen Anstrengungen sichern kann und auch das politische Überleben Netanjahus gesichert würde.

    „At the same time, it is probably far more complicated and could do with the fact that the current US policy of carte blanche for Israel will almost certainly not survive until the end of this decade. For military leaders in Israel, now could be the only time to act in what could potentially be an existential war. …

    could force a strategic misstep by the Iranian government, allowing Israel to make a last-ditch effort to secure US support for its military effort and also ensure Netanyahu’s political survival.“

    Fazit: Der Krieg zwischen Israel inkl. EU und Five eyes, ist unumgänglich, weil der anglo-zionistische Westen jeden Tag mehr abbaut und seine Gegner immer mehr erstarken. Israel muß deswegen hic et nunc jetzt sein von Anfang an verneintes Existenzrecht in einem blutigen Krieg erneut erkämpfen, so daß man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen muß, daß es früher oder später zu diesem Krieg kommt, bei dem auch unsere Ölzufuhr aus dem Nahen Osten unterbunden werden wird. Da können wir froh sein, daß wir die erneuerbaren Energien haben, die den Strom für unsere Autos und Wärmepumpen liefern. Habeck sei Dank!

  7. Alle Artikel reden nur um den heißen Brei herum, weil es absolu tabuisiert ist zu sagen, daß es sich bei der Ukraine und Gaza auch um ein jüdisches Problem handelt. Das Gaza-Problem ist zwar nur ein israelisches Problem und kein jüdisches, die Kritik daran ist jedoch gleichwohl Antisemitismus. Ich weiß nicht, ob es der Menscheit hilft weiter um den heißen Brei zu reden und Schattenboxen zu veranstalten, indem das Worrt „Jude“ tabuisiert bleibt.

    Was ich geschrieben habe, gefällt dem Herrn Haldenwang gar nicht, weil er sagte, auch Meinungen, die nicht strafbewehrt sind, seien unerwünscht. D. h. die jüdische Partei FDP, Nachfolgerin der jüdischen Nationalliberalen, kann eine Meinung zur jüdischen Weltherrschaft nicht wie Auschwitz von der Staatsanwaltschaft bekämpfen lassen; denn wenn diese Aussage verboten würde, würde man es erst recht glauben. Also ein schweres Dilemma für Herrn Haledenwang, wie er die Wahrheit aus den öffentlichen Köpfen verbannt!

    • Das elfte Gebot: „Du darfst nicht antisemitieren!“.

      Allerdings wird es brenzlig, wenn man weiß, daß nicht nur Juden Semiten sind …
      Und da die Herkunft, in diesem Falle, eher „völkisch“ zu betrachten ist, aber geflissentlich außen vorgelassen wird, muß es um ganz andere Beträge gehen, die hier maßgeblich erscheinen.

      Wenn man daraus ein Alleinstellungsmerkmal zu konstruieren erachtet, geschieht dies auf geistiger Ebene. Da von Nichts nichts kommt, bleibt dann nur noch die alttestamentarische Theorie der Auserwähltheit dieser Glaubensgemeinschaft. Volk kann man ja auch hier nicht sagen, weil, es ist die reine und auch umgesetzte Glaubenssache, bis hin zum Brandopfer, was die Legitimität ausmacht.

      Nur, wem das erklären wollen?

      • Es wird insonderheit brenzlig, wenn man sich vergegenwärtigt, daß die heute Palästina als die ihnen von „Gott verheißene Heimstätte“ okkupierenden „Juden“ anders als die semitischen Palästinenser zu gewiss mindestens 80% gar keine Semiten sind, sondern nach der Deszendenztheorie Konvertiten turkvölkischens Ursprungs -ethnologisch nicht sehr weit entfernt von Selschuken, den wenn man so will Vorfahren der heutigen Türken (was sowohl die Aufnahme der Mehrheit der nach dem Alhambra-Edikt von 1492 aus Spanien vertriebenen Juden -obschon wohl weit überwiegend semitische Sephardim- durch Sultan Bayezid II -die v.a.im 1430 eroberten Selanik [Thessaloniki] angesiedelten „Gäste“ haben es den Osmanen 426 Jahre später auf die übliche Art schlecht gedankt- als auch das spezielle Verhältnis der TK zu „Israel“ heute erklärt), s. hierzu A.Koestler, „Der 13.Stamm -Das Reich der Khasaren und sein Erbe.“

        So beantwortet sich jenseits der „westlichen“ Medienblase die Frage, wer denn im aktuellen Nahost-Krieg etwa „Antisemit“ ist, von selbst.

        Sollte i.ü. „Israel“, was gewiß nicht auszuschließen ist, als Folge des jahrzehntelangen Konfliktes mit den sich nach Jahrzehnten einer rassistisch motivierten, barbarischen Unterdrückung und Entrechtung religiös zusehends radikalisierenden Palästinensern und dieses Krieges -der nun zum Vierfrontenkrieg für „Israel“ [1] zu werden droht- untergehen (nicht zuletzt auch an inneren Konflikten; so haben die orthodoxen Juden bereits gedroht, „Israel“ für den Fall, daß aufgrund des steigenden, Unmuts in der „israelischen“ Öffentlichkeit über deren Befreiung vom Kriegs- und Besatzerdienst auch diese Gruppe zum Militär eingezogen wird, daß „Israel“ unter „Bannfluch“ umgehend zu verlassen und „in das Ausland“ zu gehen), dann verwirklichte sich ausgerechnet eine düstere Vorhersage von A.Hitler.

        [1] Ein Dreifrontenkrieg (Gaza, Libanon und Syrien) ist es bereits; doch ist nicht auszuschließen, daß Ägypten früher oder später auch in den Krieg verwickelt wird. Angesichts eines demographischen Verhältnisses von angeblich ca.7 Mio. Juden in Israel und fast 150 Millionen Arabern nur in den unmittelbaren „Nachbarstaaten“ (wozu sich noch einmal ca.3 Mio „israelische“ Araber addieren) kann es am schließlichen Ausgang dieses Konfliktes keinerlei Zweifel geben, s.Paul Valery „L`historie mondiale, c`est l´histoire der la demographie“. Ein Grundsatz, den die Juden einerseits mit Blick auf die „Transformation“ Europas sehr genau verstanden haben, der andererseits allerdings Fragen hinsichtlich der Intelligenz der zionistischen Begründer „Israels“ aufwirft.

        • Die Juden hatten wohl schon immer eine gute Beziehung zu den Türken, die als erstes muslimisches Land eine Botschaft in Israel errichtet haben dürften. Die Juden waren auch unendlich dankbar, daß sie nach der Vertreibung aus Spanien in der Türkei so willkommen waren, so daß die Synagoge in Istanbul die Art einer Arche haben soll. Auf dem guten Einvernehmen zwischen Juden und Türken beruht vielleicht auch darauf, daß wir jetzt Millionen Türken bei uns haben. Neuerdings betont jedoch Erdogan den muslimischen brüderlichen Zusammenhalt wegen Gaza und boykottiert israelische Waren. Der israelische Außenminister Katz hat seinerseits an die USA appeliert, die Türkei mit Sanktionen zu belegen.

          https://www.rt.com/news/595649-turkiye-export-restrictions-israel/

          „Türkiye launches trade war on Israel“

          (Die Türkei beginnt einen Handelskrieg mit Israel)

          Lady Mary Montagu berichtet 1717 aus dem damaligen Konstantinopel, daß die Juden auch dort, wie überall sonst auch, eine hervorragende Stellung einnehmen, auch zu zweifelhaften Zwecken von untreuen türkischen Frauen eingesetzt werden.

          https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&ref_=search_f_hp&tn=Brief%20aus%20dem%20Orient&an=Montagu

          Adrianopel, 17. Mai 1717

          „Ich bemerkte, daß die meisten der reichen Kaufleute Juden waren. Dieses Volk hat hierzulande eine unglaubliche Macht. Sie haben viele Privilegien selbst vor den eingeborenen Türken voraus und bilden hier einen sehr ansehnlichen Freistaat, weil sie nach ihren eigenen Gesetzen gerichtet werden. Sie haben sich den ganzen Handel des Reiches zu eigen gemacht, teils durch den festen Zusammenhalt untereinander, teils wegen der trägen Gemütsart der Türken und ihrem Mangel an Fleiß. Jeder Pascha hat seinen Juden, der sein homme d’affaires (Sachwalter), in alle Geheimnisse eingeweiht ist und alle seine Geschäfte besorgt. Kein Kauf wird abgeschlossen, keine Bestechung gegeben und angenommen, keine Ware eingehandelt, kein Geschäft gemacht, das nicht durch ihre Hände geht. Sie sind die Ärzte, Haushofmeister und Dolmetscher aller Großen. Sie können sich denken, wie einträglich dies für ein Volk ist, das sich jeden Vorteil zunutze zu machen weiß. Sie haben das Geheimnis gefunden, sich so unentbehrlich zu machen, daß sie des Schutzes vom Hofe versichert sind, was für Minister auch am Ruder sitzen. Selbst die englischen, französischen und italienischen Kaufleute, die ihre Kunstgriffe kennen, sind gezwungen, sie als Unterhändler in ihren Geschäften zu gebrauchen, weil kein Gewerbe ohne sie getrieben wird, und der Niedrigste unter ihnen schon zu wichtig ist, als daß man ihn ungeahndet beleidigen könnte, denn das ganze Judenvolk würde sich seiner mit ebensoviel Eifer annehmen als eines ihrer ansehnlichsten Mitglieder. Viele unter ihnen sind schwer reich, vermeiden aber sorgfältig, öffentlich damit zu prangen, in ihren Häusern aber leben sie in äußerster Pracht und Üppigkeit.“

          An Gräfin Mar, ihre Schwester, Adranopel, den 1. April 7017

          „Was ihre Sitten oder ihr gutes Betragen betrifft, so kann ich mit Harlekin sagen: Es geht hier geradeso zu wie bei Euch, und die Türkinnen begehen darum keine Sünde weniger, weil sie keine Christinnen sind. Jetzt, da ich zum Teil mit ihren Sitten bekannt bin, muß ich die exemplarische Bescheidenheit oder vielmehr die äußerste Dummheit aller Schriftsteller bewundern, die uns Nachrichten von den türkischen Frauen gegeben haben. Es ist sehr leicht zu sehen, daß sie wirklich mehr Freiheit als wir haben. Keinem Frauenzimmer, von welchem Range sie auch sei, ist erlaubt, ohne zwei Musselinschleier über die Gasse zu gehen, einer, der das ganze Gesicht, die Augen ausgenommen, bedeckt, und ein anderer, der den ganzen Kopfputz verbirgt und bis auf den halben Rücken herunterhängt. Ihre Gestalt wird auch gänzlich unter der sogenannten Feridji verborgen, ohne die keine Frau sich sehen läßt. Dieses Kleid hat enge Ärmel, die bis an die Spitze der Finger reichen, und hüllt alles von ihr ein wie ein Reitmantel. Im Winter ist es aus Tuch, im Sommer aus leichtem Stoff oder Seide. Sie können sich vorstellen, wie gut die Frauen hierdurch vermummt werden, so daß die vornehme Dame nicht mehr von ihrer Sklavin zu unterscheiden ist. Es ist dem eifersüchtigsten Ehemann nicht möglich, seine Frau zu erkennen, wenn er sie trifft, und niemand darf auf der Straße ein Frauenzimmer anrühren oder ihr folgen. Diese ewige Mummerei gibt ihnen völlige Freiheit, ihrer Neigung ohne Gefahr der Entdeckung zu folgen. Der gewöhnliche Gang einer Intrige ist, daß die Dame ihrem Liebhaber eine Zusammenkunft zu einer bestimmten Zeit in dem Laden eines Juden ankündigt. Diese Läden sind bekanntlich ebenso bequem für diesen Zweck wie unsere indischen Warenhäuser. Doch tragen auch andere, die nicht zu solchem Zweck in diese Läden kommen, kein Bedenken, dorthin zu gehen, Kleinigkeiten zu kaufen und reiche Waren durchzuwühlen, die hauptsächlich bei den Juden zu finden sind. Große Damen geben sich ihren Liebhabern selten zu erkennen, es ist für diese selbst dann schwer, ihren Namen zu erraten, wenn das Verhältnis ein halbes Jahr und länger dauert.

          Sie werden sich leicht denken können, daß die Zahl getreuer Weiber sehr gering in einem Lande sein muß, wo nichts von der Schwatzhaftigkeit eines Liebhabers zu befürchten ist, während wir bei uns so manche sehen, die den Mut haben, sich den Strafen dieser Welt und allen angedrohten in der zukünftigen auszusetzen, was den türkischen Mädchen nie gepredigt wird. Auch haben sie wenig von der Rache ihrer Ehemänner zu besorgen, weil reiche Damen ihre ganze Barschaft in eigenen Händen haben. Überhaupt betrachte ich das türkische Frauenzimmer als das einzig freie Volk im Reiche; sogar der Diwan (Regierung) begegnet ihnen ehrerbietig, und der Großherr selbst entheiligt, wenn er einen Pascha hinrichten läßt, nie die Vorrechte des Harems, der undurchsucht ganz der Witwe bleibt. Sie sind Königinnen ihrer Sklavinnen, die der Mann nicht einmal ansehen darf, es sei denn eine oder ein paar alte Weiber, die seine Frau auswählt. Es ist wahr, ihr Gesetz erlaubt ihnen vier Weiber, allein man hat kein Beispiel von einem Vornehmen, der sich dieser Freiheit bedient hätte, noch von einer Frau von Stande, die es dulden würde. Ist ein Ehemann unbeständig (wie sich denn dergleichen Dinge zutragen), dann unterhält er seine Geliebte in einem besonderen Hause und besucht sie heimlich, wie er kann, gerade wie bei uns. Unter allen Großen kenne ich hier nur den Defterdar, das ist der Schatzmeister, der sich eine gewisse Zahl Sklavinnen zu seinem eigenen Gebrauch hält (nämlich auf seiner Seite des Hauses, denn eine Sklavin, die einmal einer Dame zur Bedienung gegeben ist, hängt nur von ihrer Gebieterin ab), und man redet von ihm als einem Wollüstling oder, wie wir sagen würden, Hurenhengst; auch will ihn seine Frau nicht sehen, obgleich sie weiter bei ihm wohnt.“

  8. Die Niederlage der Ukraine wäre ein vernichtender Mißerfolg für die gesamte jüdische Welt, weil in der Ukraine ein Jude die von ihm verwalteten Gojjim in den Tod geführt hätte. Das würde auch in der EU und Amerika Zweifel nähren, die auch hauptsächlich von Juden, dem sogenannten Westen, direkt oder indirekt geführt werden, so daß die dortigen Gojjim auch befürchten könnten, nicht auf dem richtigen Dampfer zu sitzen. Deswegen muß Macron als Marionette Rothschilds unbedingt verhindern, daß die Ukraine verliert und auch die deutschen Marionetten wie Hofreiter, Strack-Zimmermann, Merz, Kiesewetter als Agenten der jüdischen Weltherrschaft.

  9. Jürgen II sagt:
    11. April 2024 um 22:09 Uhr

    Junge, Junge. „Drei Söhne und vier Enkel des HAMAS-Führers Ismail Haniyya sollen am Mittwoch bei einem israelischen Luftangriff auf ihr Auto im Flüchtlingslager Al-Shati getötet worden sein“, als sie nach dem Ramadan das Zuckerfest feiern wollten. Es gibt keine Rücksichtnahme mehr auf religiöse Pietät, und die Sippenhaft, die man den bösen Nazis vorwirft, scheint auch bei den Juden nicht unbekannt zu sein! Vielleicht ist dies ein Hinweis auf das Ende, weil religiöse Orte früher meistens respektiert wurden. Pausanias, König von Sparta wollte sein Volk verraten, floh jedoch in einen Tempel, wo er in Ruhe verhungern konnte:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pausanias_(Sparta)

    „Auf Grundlage der so zusammengetragenen Beweise sollte Pausanias verhaftet werden, doch er konnte in den Tempel der Athena Chalkioikos fliehen. Die Regierung veranlasste das Zumauern der Eingänge, um den angeblichen Verräter, der im Tempel nicht angefasst werden durfte, durch Verhungern zu Tode zu bringen.“

    Für Ismail Haniyya gilt also dasselbe wie für das deutsche Tätervolk, die Sippenhaft des jüdischen Gotttes:

    https://www.bibleserver.com/EU/2.Mose20%2C2-17

    „Denn ich bin der HERR, dein Gott, ein eifersüchtiger Gott: Ich suche die Schuld der Väter an den Kindern heim, an der dritten und vierten Generation, bei denen, die mich hassen.“

    Und Goebbels hat das voraus gesehen und hat sich deswegen mit seinen Kindern und Ehefrau gemeinsam die Spritze geben lassen.

    https://odysee.com/@RTDE:e/Auf-dem-Weg-zur-Familienfeier–Israel-t%C3%B6tet-S%C3%B6hne-und-Enkel-von-HAMAS-F%C3%BChrer:8?src=embed

    https://de.rt.com/kurzclips/video/202399-auf-weg-zur-familienfeier-israel/

    „Haniyya war von März 2006 bis Juni 2007 Ministerpräsident der Palästinensischen Autonomiegebiete. Seit 2017 ist er Vorsitzender des Politbüros der Hamas. Er lebt in Katar.

    Der Sender „Al-Aqsa TV“ strahlte am Mittwoch Aufnahmen aus, die zeigen sollen wie Haniyya bei einem Besuch in einem Krankenhaus die Nachricht vom Tod seiner Söhne erhält. Haniyya sagte anschließend in einem Interview, die Morde an seiner Familie würden nichts an der Position der HAMAS ändern.

    ‚Unsere Forderungen sind klar und deutlich und werden nicht aufgegeben. Wenn der Feind glaubt, dass die Ermordung meiner Söhne auf dem Höhepunkt der Verhandlungen und vor der Antwort der HAMAS uns dazu bringen wird, unsere Position zu ändern, dann ist der Feind wahnhaft.'“

    Wenn der Mossad so gut weiß, wo Haniyya Kinder und Enkel fahren, wo die 7 iranischen Offiziere sich in Damaskus getötet wereden konnten, wie in aller Welt konnte der Mossad dann nicht wissen, daß am 7. Oktober ein ganzes Bataillon Hamas-Kämpfer die Grenze überwinden wird?

    Pearl Harbor! Du bist nicht allein!

  10. Solange unsere linken ,Multikulti Ökosozialisten nicht nochmals 10 Millionen Islamleute aus Arabien etc.importieren , bin ich zufrieden. Das angebliche Weltjudenproblem interessiert mich nicht.

    • Schon die National Sozialisten (später auch die linke RAF) waren begeistert von den Islamleuten und hatten fast 1 Million Islamleute für ihren furchtbaren Krieg rekrutiert. Die Juden dagegen versuchte man ohne Grund auszurotten.

      • Ihre „Islamleute“, die das sich als „auserwählt“ wähnende Netanjahu-Regime gerade in Gaza zu zehntausenden in dem Land massakriert, wo diese „Islamleute“ -anders als die zionistischen Konvertiten, die im 19.Jahrhundert unter Führung eines Herrn Rothschild auf die Idee kamen, „Gott“ habe ihnen, die sie „auserwählt“ sein, Palästina, wo diese eifernde Sekte [Rathenau in „Höre, Israel“:“Asiatische Horde auf märkischem Sand“] im Kontext der Historie niemals zuvor beheimatet war, „versprochen“, weshalb man es sich nun mit Gewalt [und angloamerikanischer Hilfe] nehmen dürfe- seit 3000 Jahren leben, hat die „Israel“-Lobby des ZdJ rekrutiert. s. Zitat ZdJ-Schuster zum grossen Willkommen der „Kanzlerin des Breitscheid-Platzes und der Messer“ im Jahr 2015:

        https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/zentralrat-deutschland-hat-moralische-pflicht-zur-aufnahme-von-fluechtlingen/

        I.ue. hat Deutschland mit Vertreibung und einem Vernichtungskrieg gegen Zivilisten vergleichbare Erfahrungen gemacht.

        Dafür sind „wir“ nun aber glücklicherweise dank der „Befreier“ von Hamburg und Dresden zum „besten und freiesten Deutschland“ der Geschichte geworden, zum Schutze der „FDGO“ von Paragraph 130StGB und den famosen, „Deutschen Beamten“, die schon die zuverlässige Stütze von NS- und SED-Diktatur waren, sowie einer unüberschaubaren Zahl von Inlandsgeheimdiensten polizei- und justizknüppeldicht umstellt.

    • „Das angebliche Weltjudenproblem interessiert mich nicht.“ Als Jude würde mich das auch nicht interessieren, denn bei der Diskussion dieses Themas könnten einige Gojjim anfangen darüber nachzudenken. Die meisten Juden, die jetzt bei uns leben, kamen nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Osten, oder es waren russische Juden nach 1991, die Kohl hier aufnahm, um eine sog. Erbschuld wieder gut zu machen. Bei dieser Erbschuld handelt sich um einen Sollzins für ein unendlich lang laufendes Darlehen, das nie getilgt wird!

      Die Juden kamen aus dem Osten, weil sie dort auch verfolgt wurden,

      https://de.wikipedia.org/wiki/Pogrom_von_Kielce

      haben sich dann hier jedoch als Herrenmenschen aufgeführt, unterstützt von den Five Eyes und Israel. Diejenigen Juden, die Hitler vertrieben hatte, kamen nicht mehr zurück, so auch Blinkens Stiefvater. Wenn Ahasver erst mal weg ist, kommt er nicht zurück. Die zugewanderten Juden hatten jedoch ein Interesse daran, das erbschuldige Tätervolk zu „verdünnen“ wie einer ihrer Agenten sagte, der jetzt wie die Made im Speck von Staatspension lebt. Man mußte aber auch für die vertriebenen Palästinenser eine neue Heimat finden, wobei sich unter anderem das nicht-souveräne Deutschland anbot.

      Diese Moslems haben jedoch schlechte Erfahrungen mit Juden gemacht und demonstrieren. Deswegen müssen jetzt die Deutschen und die zugewanderten Moslems gegeneinander aufhetzen werden, damit das Tätervolk sich von den früher an den Juden begangenen Schuld reinwaschen kann. Aber damit ist das unendlich lang laufende Darlehen immer noch nicht getilgt!

      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/zentralrat-deutschland-hat-moralische-pflicht-zur-aufnahme-von-fluechtlingen/

      Mit der „Verdünnung“ habt Ihr Euch selbst reingelegt! Denn Mohammed hat tatsächlich die Männer des jüdischen Stamms der Kuraiza hinrichten lassen, während man die jüdischen Frauen noch zu anderen Zwecken gebrauchen konnte.

      https://web.archive.org/web/20201030014739/http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=8086

  11. „Ganz Deutschland ist stramm auf Israel Kurs.“ Vor allem das durch und durch jüdisch inspirierte Fernsehen, wo gestern ZDFInfo den ganzen Abend „Hitler privat“ brachte. Nachdem Hitler sich gegen jüdischen Widerstand an die Macht boxte, hat die jüdische Welt ihn 6 Jahre lang intensivst bekämpft und benötigte dann 6 weitere Jahre um ihn in einen Krieg zu verwickeln und das Deutsche Reich in Schutt und Asche zu legen. Und die Moritat von der Geschicht‘ wird uns jeden Tag mit einseitigen voreingenommenen Stories eingebläut, damit wir standhaft an den jüdischen Lügen festhalten und – falls nicht – schicken sie uns die Staatsanwaltschaft. Scheiß Spiel!

    Israel ist ein integraler Bestandteil der jüdischen Weltherrschaft, deren Ziel höchtwahrscheinlich ist, die ganze nicht-jüdische Menschheit durch Masseneinwanderung zu bastardisieren und damit auf das Niveau eines Sklavendasein zu bringen. Es bestand nie die Absicht, daß Israel eine Heimstatt für ALLE Juden wird, sondern nur daß die Gojjim in die Zwickmühle zwischen den jüdischen Diasporen und dem Staat Israel genommen werden können.

    Ganz nebenbei wird die jüdische Agenda erreichen, das Christentum zu zerstören, das ihm wegen der Theologie des Paulus ungleich unsymapthischer ist als der Islam, wo der Analphabet Mohammed nur vom Hörensagen was von der Maria, der abessinischen Sklavin seiner Frau Hafsa, – mit der er beim Weiberstreik auch verkehrte -, etwas über das Alte Testament erhielt. Vor der Gründung des Staates Israel waren ca. 30 % der Palästinenser Christen, jetzt nur noch 5 %. Die Christen in Palästina beklagen sich bitterlich, daß die amerikanischen Christen solche CUFIs haben und sich nicht darum kümmern, daß auch die christliche Gemeinschaft in Gaza ausgerottet wurde.

    https://www.rt.com/news/595691-us-support-israel-palestinian-christians/

    https://twitter.com/TuckerCarlson/status/1777800149818822809

    Seit dem Zweiten Weltkrieg hat es keine Aufklärung mehr über das Judentum wie von Giselher Wirsing gegeben, vielmehr nur ekelhafte antsemitische perverse Abhandlungen, um das Thema vorsätzlich zu tabuisieren. Der größte Teil der Menschheit schwankt unwissend hin und her, und man weiß nicht, welche Richtung sie einnehmen wird, um sich selbst zu retten!

    https://web.archive.org/web/20200919083523/http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Wirsing_Palaestina_1939.pdf

    S. 75

    Die Kernfrage des Zionismus

    Als Alfred Rosenberg 1922 in seiner Schrift über den Zionismus zum erstenmal den Versuch machte, die wahren Hintergründe der zionistischen Bewegung zu durchleuchten, mögen wie auch in späteren Jahren viele, die grundsätzlich antisemitisch gesinnt sind, der Meinung gewesen sein, es habe doch wenig Sinn, auch die zionistische Richtung des Judentums zu bekämpfen, weil sie doch zum mindesten dem alljüdischen Assimilationsversuch eine Schranke setze. Nun ist es völlig klar, daß, wer sich überhaupt mit dem Problem des Weltjudentums befaßt, sich wohl oder übel auch Gedanken darüber machen muß, ob es auf eine vernünftige Weise zu lösen sei. Zweifellos könnte man die Errichtung eines jüdischen Staates irgendwo in der Welt, der mit der Zeit so ziemlich das ganze Judentum aufsaugte, als eine gegebene Lösung ansehen. Der Uganda-Vorschlag Joe Chamberlains aus dem Jahre 1903 war durchaus nicht falsch gedacht. Das Judentum hat ihn abgelehnt und sich auf die Eroberung von Palästina versteift. Die Frage, die daher im Vordergrund stehen muß, wenn man sich mit dem Palästinaproblem unserer Tage befaßt, heißt vor allem: kann Palästina überhaupt eine Lösung der Weltjudenfrage bringen?

    Diese Frage stellen und sich dann im Lande selbst umsehen, heißt bereits, sie zu verneinen. Als ich mich im Hause der Jewish Agency in Jerusalem danach erkundigte, wie sich die zionistische Organisation zu dieser Grundfrage selbst stelle, ergab sich ein eigentümliches Bild. Die Peel-Kommission war eben aus Palästina abgereist. Die ganze Zukunft des Zionismus schien durchaus in der Schwebe zu sein. Trotzdem trug man in der Jewish Agency größten Optimismus zur Schau. „Ja, ohne Zweifel“, so sagte man mir, „die Einwanderung wird in der nächsten Zeit Beschränkungen erfahren. Aber auf die Dauer kann man in London unseren Forderungen nicht widerstehen. Es wird genau so gehen wie nach 1929. Damals wurde die Einwanderung ebenfalls beschränkt. Zwei Jahre hat es gedauert, dann hat sich das Ventil von selbst wieder geöffnet. Was immer Ihnen die Araber sagen, nicht sie haben die Macht. Nicht auf sie kommt es an. Nein, wir fürchten nichts von englischen Kommissionen. Viel schlimmer ist schon diese englische Verwaltung hier. Eine mehr als zweitklassige Verwaltung, die uns nicht einmal zu dem Lande verhelfen kann, das wir zu hohen Preisen gekauft haben.“

    Auf meine Frage, wie groß man denn nun eigentlich in der Jewish Agency die seit Jahren so stark umstrittene Fassungskraft Palästinas für die jüdische Einwanderung ansehe, sagte man mir ohne nachzudenken: mindestens 5 bis 6 Millionen Juden könnten in Palästina leicht Platz finden. Meine weitere Frage, ob diese an sich doch wohl sehr übertriebene Schätzung, die allen englischen Kommissionsberichten durchaus widerspreche, nicht zum mindesten bedeuten müsse, daß auch der letzte Araber aus Palästina entfernt werden müsse, blieb natürlich unbeachtet. Tatsächlich ist jedoch durch das, was mir in der Jewish Agency gesagt wurde, dreierlei geklärt worden: einmal daß trotz aller Redensarten, die seit nunmehr zwanzig Jahren vom Zionismus über die Möglichkeiten eines friedlichen Zusammenlebens mit den Arabern gemacht werden, das Endziel die völlige Verdrängung der Araber aus Pa- lästina ist. Das Motto aus einer Rede Chaim Weizmanns, das wir diesem Abschnitt vorausstellten, sagt genug. Zum zweiten wurde klar, daß auch die optimistischsten Schätzungen beileibe nicht annehmen, daß auch nur die Hälfte der 16 Millionen Juden, die es ungefähr in der Welt gibt, in Palästina untergebracht werden kann. Zum dritten ergab sich, daß die Jewish Agency entschlossen ist, ohne Rücksicht darauf, was später eigentlich mit den Juden in Palästina geschehen soll, eine rein quantitative Politik zu treiben und soviel Juden als nur irgend möglich nach Palästina hineinzuholen, um, sobald es immer zu erreichen ist, die Mehrheit im Land zu erringen.

    Verweilen wir zunächst noch einen Augenblick bei dem zweiten Punkte, der Frage, ob durch Palästina eine Lösung der Weltjudenfrage möglich ist, so kommen wir zu folgendem Schluß: auch die schärfsten Verfechter des Zionismus halten es für ausgeschlossen, daß mehr als knapp ein Drittel des Weltjudentums im Lande Platz finden kann. Polen, Rumänien, Litauen, Lettland und Ungarn besitzen heute insgesamt eine jüdische Bevölkerung von beinahe fünf Millionen. Schon die völlige Überführung des Hauptkontingents der Ostjuden nach Palästina würde, selbst wenn es überhaupt keine arabische Frage gäbe, also praktisch nicht durchzuführen sein. Oder jedenfalls nur dann, wenn man in Palästina ein jüdisches Elendsproletariat schaffen will, das das Gelobte Land dann ohnedies nach wenigen Jahren oder Jahrzehnten wiederum verlassen würde. Von der Möglichkeit, auch nur einen wesentlichen Teil der zwei Millionen Juden in New York, der 480.000 Juden in Wien und Budapest nach Palästina zu überführen, wird von den Zionisten von vornherein ganz abgesehen. Chikago allein hat beinahe soviel Juden (330.000), als zwischen 1920 und 1938 in Palästina einwandern konnten! Dies muß man als Maßstab nehmen, wenn man Palästinas Fassungskraft im Rahmen des jüdischen Weltproblems sieht. Es ergibt sich eindeutig, daß Palästina weder die Lösung noch auch nur eine halbwegs befriedigende Teillösung der Weltjudenfrage bringen kann. Vielmehr baut die in der Jewish Agency betriebene alljüdische Politik von vornherein auf dem Grundsatz auf, daß das „assimilierte“ Westjudentum einschließlich des Judentums in Österreich und Ungarn sowie vor allem das amerikanische Judentum dort bleibt, wo es heute ist.

    Was man erstrebt, ist die Möglichkeit des Zusammenspiels des in der staatlichen, in der Finanz- und Wirtschaftswelt Westeuropas zur Macht gelangten Judentums mit einem jüdischen Staat in Palästina, der in Augenblicken einer gewissen Gefahr für das Judentum in dem einen oder anderen Land in ganz bestimmter Richtung, sei es durch offizielle diplomatische Schritte, sei es durch andere Propagandamaßnahmen, in Funktion treten kann. Wie dieses Zusammenspiel bereits jetzt organisiert ist, haben wir aus der Arbeitsteilung zwischen Ost- und Westjudentum in der J ewish Agency gesehen. Diese „Arbeitsteilung“ ist nicht nur als ein Übergangsstadium für heute und morgen gedacht. In ihr steckt vielmehr bereits das ganze zukünftige Programm, das das Weltjudentum mit der Palästinafrage verbindet. Alle philanthropischen Argumente, die von jüdischer und sehr oft auch von englisch-amerikanischer Seite in die Waagschale geworfen werden, verflüchtigen sich bei näherem Zusehen. Sie hätten eben nur dann wirkliche Berechtigung, wenn mit dem Aufbau eines Judenstaates an einer Stelle der Erde begonnen worden wäre, die einerseits bevölkerungsmäßig wirklich einen Leerraum darstellt – was bei Palästina nicht der Fall ist – und die andererseits im Laufe einiger Jahrzehnte sagen wir neun Zehntel des Weltjudentums aufnehmen könnte. Beide Voraussetzungen sind im Falle Palästinas nicht gegeben.

    Was übrigbleibt, ist zunächst einmal der Betrug der eingesessenen arabischen Bevölkerung um ihr Recht auf politische Selbstbestimmung und darüber hinaus überhaupt um ihr Recht auf Land und Leben. Zweitens aber der oben geschilderte alljüdische Plan: Palästina als Vatikan eines Weltjudentums, dessen wichtigste Zweige nach wie vor ihre Macht in Westeuropa und in den Vereinigten Staaten politisch und finanziell ausbauen und festigen. Das ist das Ziel, um dessentwillen ein so erstaunlich großer Apparat in Bewegung gesetzt worden ist, um dessentwillen die Kabinette in London Jahr um Jahr viele Wochen sich den Kopf zerbrechen müssen, um dessentwillen britische Soldaten in Palästina bluten, arabische Freischärler zu Tausenden ihr Leben lassen müssen, das amerikanische State Department umfangreiche Untersuchungen anstellen muß, Sitzungen über Sitzungen in Genf einberufen werden und der große Mechanismus der sogenannten Weltpresse in Bewegung gesetzt wird.

    Wenn von Philanthropie im Zusammenhang mit Palästina die Rede ist, so ist es ja immerhin ein eigenartiger Fall von Menschenfreundlichkeit, die, um einigen Hunderttausend Juden Platz zu schaffen, ebensoviele Hunderttausende Araber wirtschaftlich und moralisch vernichten will. Diese Philanthropie pflegt sich mit den zivilisatorischen Fortschritten, die der Zionismus nach Palästina gebracht hat, zu umkleiden. Diese seien auf einzelnen Gebieten durchaus nicht bestritten. Wenn man sie den Arabern gegenüber ausspielt, begeht man allerdings den doch wohl sehr handgreiflichen Fehler, zu vergessen, was wohl die Araber aus Palästina gemacht hätten, wenn ihnen sowohl die Schulungsmöglichkeiten wie vor allem die gleichen gewaltigen Kapitalmittel zur Verfügung gestanden hätten wie den Juden in Palästina. Wenn sich ein steinreicher Mann in einer abgelegenen Gegend ein großes Haus baut und dann seinen Gästen sagt: Seht, wie rückständig sind doch meine armseligen Nachbarn in ihren traurigen Hütten, so hat man dies bisher jedenfalls nicht als Philanthropie bezeichnet.

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