Experten warnen: WEFs ‚Net Zero‘-Ziele werden mehr als 4 Milliarden Menschen töten

Führende Experten haben sich zu Wort gemeldet, um die Öffentlichkeit davor zu warnen, dass das „Net Zero“-Ziel des Weltwirtschaftsforums (WEF), fossile Brennstoffe abzuschaffen, zum Tod von mehr als vier Milliarden Menschen führen wird.

von Frank Bergman (dirtyworld1)

Wie Slay News berichtete, drängen das WEF und seine nicht gewählte globalistische Organisation, die Vereinten Nationen (UN), Regierungen auf der ganzen Welt, aus fossilen Brennstoffen auszusteigen“.

Das „Net Zero“-Ziel, die Nutzung fossiler Brennstoffe zu beenden, ist Teil der „Agenda 2030“ und der „Agenda 2050“ des WEF und der UN für die Menschheit.

Die Pläne sehen vor, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen bis 2030 drastisch zu reduzieren und bis 2050 ganz auf deren Nutzung zu verzichten.

Doch was das für die Zivilisation bedeutet, darüber schlagen viele Alarm.

In einem Artikel auf X warnt der dänische Statistiker Bjørn Lomborg davor, dass bei einem Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe etwa die Hälfte der Weltbevölkerung verhungern würde.

„4 Milliarden Menschen sind für ihre Ernährung auf fossile Düngemittel angewiesen“, so Lomborg.

„Ohne sie werden 4 Milliarden Menschen verhungern.

„Es ist an der Zeit, die unglaublich destruktiven und menschenfeindlichen Kampagnenmacher in die Schranken zu weisen“, sagte er.

Lomborg reagierte damit auf einen Bericht des britischen Ökonomen Neil Record.

Während Lomborg davon ausgeht, dass durch den Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe mehr als vier Milliarden Menschen verhungern werden, argumentiert Record, dass „sechs Milliarden Menschen sterben könnten“.

Kampagne: „Stopp Öl“. Absurd. Nur für die Ernährung: Über 4 Milliarden Menschen sind auf fossile Düngemittel angewiesen. Ohne sie verhungern 4 Milliarden. Es ist an der Zeit, die erstaunlich destruktiven und menschenfeindlichen Aktivisten in ihre Schranken zu weisen.

Campaigners: „just stop oil“

Absurd. Just on food: 4+ billion people dependent on fossil fertilizer

Without, 4bn will starve to death

It is time to call out the astoundingly destructive and misanthropic campaignershttps://t.co/D2Jvkuw3MJ pic.twitter.com/GBdfIGn23J— Bjorn Lomborg (@BjornLomborg) December 20, 2023

„Wenn wir buchstäblich aufhören würden, fossile Brennstoffe zu nutzen, und auf die natürlichen Ressourcen verzichten würden, von denen die Welt, ihre Wirtschaft und ihre Bevölkerung abhängen“, sagt Record, würden wahrscheinlich sechs Milliarden Menschen innerhalb eines Jahres sterben.

Record schlüsselt auf, was in einer Welt ohne fossile Brennstoffe passieren würde und stellt fest, dass die meisten Menschen unter Stromausfällen leiden würden.

„Es ist unmöglich, das Ausmaß dieser Stromausfälle abzuschätzen, aber das Netz wäre so schwer beschädigt, möglicherweise sogar tödlich, dass sie weitverbreitet und dauerhaft sein könnten“, warnt Record in einem Artikel für The Telegraph.

„Der Strombedarf würde durch die Umstellung auf elektrisches Heizen, Kochen und Warmwasser in die Höhe schnellen, sodass es sehr wahrscheinlich ist, dass der plötzliche Nachfrageüberhang nicht mehr gedeckt werden könnte und das Netz unkontrollierbar würde.

„Kein Strom bedeutet keine Kommunikationssysteme – keine Handys, kein Fernsehen und kein fließendes Wasser.

„Ohne Strom und Heizung sterben die Schwächsten.

„Zuerst die alten Menschen in ihren Häusern, dann in den Krankenhäusern, wenn den Dieselgeneratoren der Treibstoff ausgeht, aber dann entstehen neue existenzielle Probleme für die einfache Bevölkerung, was die Verfügbarkeit und Verteilung von Nahrungsmitteln betrifft“.

„Nur abgelegene ländliche Gemeinden, die sich durch Landwirtschaft selbst versorgen, wären relativ wenig betroffen“, fügt er hinzu.

Aber in der städtischen Welt wären viele Menschen dem Hungertod nahe“, schreibt er.

Ohne fossile Brennstoffe, so Record, würden Nahrung und Wasser knapp und Essen und Trinken zu einem Luxus, den sich nur die Wohlhabenden leisten könnten.

Ohne fossile Brennstoffe wäre es unmöglich, Wasser zu pumpen und Häuser zu heizen.

Record geht davon aus, dass zwei Milliarden Menschen allein an Hunger und Kälte sterben würden.

Er sagt voraus, dass die „Net Zero“-Welt des WEF nur zwei Milliarden Menschen ernähren könnte.

Diese Menschen wären die wohlhabendsten Mitglieder der Gesellschaft, die sich die riesigen Nahrungsmittelvorräte leisten könnten.

Die Warnungen kommen zu einer Zeit, in der das WEF seine „Net Zero“-Agenda weiter vorantreibt.

Wie Slay News berichtete, forderte das WEF kürzlich, dass die Steuerzahler der Welt 3,5 Billionen Dollar pro Jahr zahlen sollten, um das „Net Zero“-Ziel der globalistischen Organisation für die „Dekarbonisierung“ des Planeten zu erreichen.

Das WEF beharrt darauf, dass diese schwindelerregende Rechnung notwendig ist, um die angeblichen Bemühungen der edlen globalen Machtelite zu finanzieren, „Net Zero zu erreichen und die Natur wiederherzustellen“.

Kritiker argumentieren jedoch, dass „Dekarbonisierung“ nur ein Euphemismus für die menschenfeindliche Agenda des WEF ist.

Natürlich ist die größte Quelle von Kohlendioxid auf der Erde der Mensch und seine Aktivitäten wie die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

Der durchschnittliche Mensch atmet an einem durchschnittlichen Tag etwa 2,3 Pfund Kohlendioxid aus.

Multipliziert man diese Zahl mit einer Weltbevölkerung von 8,1 Milliarden Menschen, die an 365,25 Tagen im Jahr ausatmen, kommt man auf einen jährlichen CO2-Ausstoß von 3,4 Milliarden Tonnen.

Experten weisen jedoch schnell darauf hin, dass diese Zahl bedeutungslos ist, da die menschliche Atmung Teil eines „geschlossenen Kreislaufs“ ist, in dem unser Kohlendioxidausstoß durch das Kohlendioxid ausgeglichen wird, das wir mit Weizen, Mais, Sellerie und Uglifrüchten aufnehmen.

Die Anti-Kohlenstoff-Agenda zielt jedoch direkt auf den Menschen und seine Aktivitäten ab.

Mitglieder des WEF haben wiederholt angedeutet, dass eine massive Reduzierung der Zahl der Menschen auf der Erde der Organisation helfen würde, ihre Ziele der grünen Agenda zu erreichen.

Wie Slay News bereits berichtete, hat Dennis Meadows, ein bekanntes Mitglied des WEF, eine schwindelerregende Reduzierung der menschlichen Bevölkerung um 86 Prozent gefordert und behauptet, dass dieses Ziel „friedlich“ erreicht werden könne.

Meadows ist einer der Hauptautoren des entvölkerungsfreundlichen Buches „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome von 1972.

Meadows ist Ehrenmitglied des Club of Rome und Mitglied des World Economic Forum.

Obwohl sein Buch vor über 50 Jahren veröffentlicht wurde, ist seine Ideologie immer noch sehr menschenfeindlich.

Meadows argumentiert, dass der größte Teil der Weltbevölkerung ausgelöscht werden müsse, damit die Überlebenden „Freiheit“ und einen „hohen Lebensstandard“ genießen könnten.


Quelle: https://slaynews.com/news/wef-net-zero-goals-will-kill-4-billion-people-experts-warn/

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Experten warnen: WEFs ‚Net Zero‘-Ziele werden mehr als 4 Milliarden Menschen töten
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19 Kommentare

  1. Im Orient ist es nicht so einfach als Frau unverheiratet zu leben, da es dort keine sozialen Einrichtungen bzw. Systeme gibt, welche einer Witwe finanzielle Unterstützung gewähren würden und eine Berufstätigkeit auch nicht unbedingt das Übliche ist.

    Hinzu kommt, dass die Frau im Machtbereich des Islam als „Gebärmaschine“ ihren Anteil am Jihat erbringt, der ja bekanntlich die Weltherrschaft zum Ziel hat.

    Zudem wird eine Frau, wenn sie einen Sohn zur Welt bringt, sozial sehr aufgewertet und erfährt eine gewisse gesellschaftliche Anerkennung.

    Frauen sind trotz alledem minderwertig, dumm und weniger edel wie Männer.

    Die Scharia fordert bei vorgebrachten Straftaten zwei Zeugen, entweder zwei Männer oder ein Mann und zwei Frauen.

    Und diese Differenzierung findet ihr Fortsetzung auch im Erbrecht und noch vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.

    • „Und diese Differenzierung findet ihr Fortsetzung auch im Erbrecht und noch vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.“

      Stimmt, wobei die muslimischen Frauen dabei ganz gut damit leben können, während bei uns die Frauenemanzipation a la Alice Schwarzer sehr entgegen des Staatsinteresses dazu führen wird, daß wir aussterben. Was ist wichtiger: Die Privatinteressen der Frauen sich der schwierigen Geburt und der Aufzucht der Kinder zu entziehen oder die Interessen des Staates an seiner Erhaltung? Wobei das Ziel der multilateralen Organisationen recht eigentlich das Interesse ist, die nationalen Staaten aufzulösen, um es nur noch in individuelle Einzelinteressen aufgehen zu lassen. Die vermutlich bewußt kinderlose Frau Merkel ist wohl das beste Beispiel! Inwieweit diese Agenda erfolgreich ist, werden wir in den nächsten Jahren sehen.

      Die Vorschriften des Koran werden jetzt sicher sehr unterschiedlich gehandhabt, wohl am fortschrittlichsten (in unserem Sinne) in der Türkei wegen des Kemal Atatürk, und rückständig (in unserem Sinne) bestimmt in anderen Ländern wie Saudi-Arabien und Pakistan, wo die scheidungswillige Frau alle ihre Kinder ihrem Mann zurücklassen muß, siehe:

      https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&ref_=search_f_hp&an=Tehmina%20Durrani

      Die alawitischen Türkinnen tragen keinen Hidschāb!

      Aner immerhin sah die Welt 1909 noch so aus:

      Erich Bischoff, Der Koran, 1909

      https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&kn=Koran&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&ref_=search_f_hp&an=Erich%20Bischoff

      S. 102

      Nicht nur des Propheten, sondern aller Gläubigen Weiber sollen beim Ausgehen einen dichten Schleier umwerfen und auch daheim sich vor fremden Männern nicht unverhüllt sehen lassen. Ausgenommen sind: der Ehegatte, Eunuchen und uralte Greise, Sure 24, 31, ferner die Väter, Söhne, Brüder, Bruderssöhne und Schwestersöhne der Frauen, sowie ihre Kammerfrauen, Sklaven und Sklavinnen, Sure 33, 59. .- Dies ist das erste Haremsgebot, das wir im Koran finden, hervorgegangen aus der Eifersucht des alternden Propheten [gegenüber Aischa]. Das Verbot des ehelichen Umganges während der Periode ist nicht nur koranisch, sondern altorientalisch, ja auch heute noch mit Ausnahme der Jesuiten-Moralisten von aller Welt, selbst von den rohesten Heiden anerkannt. Auch die islamitische Sitte, daß die Frau nur auf dem Haupte Behaarung haben darf, ist altorientalisch und z. B. im Thalmud mehrfach bei den Jüdinnen erwähnt.

      Wir geben nun einige Proben aus dem koranischen Eherecht.

      1. Ehehindernisse.

      Verboten ist die Ehe Gläubiger mit ungläubigen Weibern und gläubiger Weiber mit ungläubigen Männern (Sure 2,220, auch Sklavinnen, die zu Nebenfrauen genommen werden, müssen gläubig sein).

      Verboten sind ferner (Sure 4, 20ff.) der Blutsverwandtschaft und Versippung wegen: Die Mutter, sowie jede andere Frau des Vaters, sei sie Witwe oder geschieden, ferner die Töchter, Schwestern, die Muhmen und Basen von Vater- oder Mutterseite, Brüder- und Schwestertöchter, die Schwiegermütter, die Frauen der Söhne, die Stieftöchter, sobald man ihren Müttern einmal beigewohnt‚ zwei Schwestern als Frauen zugleich, sodann die Amme, von der man gesaugt ward, und die Milchschwestern.

      Verboten ist ferner jede freie Frau, deren Ehe noch nicht aufgelöst ist; bei Sklavinnen fällt dies Bedenken weg.

      Verboten sind schlechte und liederliche Weiber; dies gilt auch für Sklavinnen. Die gläubigen Sklavinnen dürfen übrigens nur mit Einwilligung ihres bisherigen Herrn geehelicht werden.

      Verboten ist es, über die bestimmte Zahl, d, h vier, Ehefrauen zu nehmen.
      Verboten ist es endlich, sich eine Frau durch Erbschaft anzueignen, es sei denn, daß sie freiwillig solcher Ehe zustimmt. (Also Leviratsehe nicht geboten!)

      https://de.wikipedia.org/wiki/Levirat

      2. Frauen—Erbrecht.(Sure IV, V, 12ff.)

      Zwei Töchter als Erbinnen erben zusammen soviel wie EIN Sohn; also wenn z. B. zwei Töchter und ein Sohn allein erben, so erhält jede Tochter 1/4 des Ganzen. Bei 1 Sohn und 1 Tochter als Erben erhält die Tochter 1/2 des Ganzen, bei 3 oder mehr Töchtern und 1 Sohn erhalten alle Töchter zusammen 2/3; des Ganzen.

      Die Mutter (die z. B. nach thalmudischem Rechte gar nicht erbt) erhält, wenn sie mit dem Vater zusammen den kinderlosen Sohn beerbt‚ 1/3 des Nachlasses, der Vater 2/3. lst sie zusamman mit 1 Kinde ihres verstorbenen Sohnes Erbin, so erhält sie 1/6 des Ganzen, ebensoviel auch, wenn sie mit den Geschwistern ihres kinderlos verstorbenen Sohnes erbt.

      Stirbt jemand kinderlos, so erhält seine Frau 1/4 des Nachlasses, das übrige seine Verwandten. Erbt die Ehefrau des Verstorbenen mit Kindern zusammen, so erhält sie nach Abzug der Schulden, Legate usw. 1/3 des Nachlasses. (Die hinterlassene Ehefrau hat übrigens (Sure 2, 42) auf ein ganzes Gnadenjahr, während dessen sie im Hause des Verstorbenen von dessen Erben Wohnung und Unterhalt zu bekommen hat, Anspruch.)

      Neben eingesetzten Erben erhält die Schwester des Verstorbenen mindestens 1/6 des Nachlasses, mehrere Schwestern aber nach Abzug der Schulden usw. zu- sammen 1/3 des Ganzen.

      Beerbt wird die Frau folgendermaßen: Stirbt sie kinderlos, so gehört die Hälfte ihres Nachlasses ihrem Ehegatten; sind Kinder vorhanden, so erbt dieser nach Abzug der Schulden, Legate usw. nur 1/4.

      3. Ehebruch.

      Wer eine ehrbare Frau des Ehebruchs beschuldigt und dies nicht durch vier Zeugen (Das thalmudische Recht verlangt nur 2!) erhärten kann, erhält 80 Geißelhiebe und wird fortan zeugnisunfähig. Beschuldigt der Ehemann selbst seine Gattin, ohne weitere Zeugen für die Tat zu haben, so hat er seine Aussage durch einen fünffachen Belastungseid zu bekräftigen; diesen aber kann die beschuldigte Frau durch einen ebensolchen Reinigungseid völlig entkräften. Eben dieser steht ihr auch gegen die genannten Belastungszeugen zu, von denen dann jeder Geißelhiebe je nach seiner Schuld erhält während der Rädelsführer, der jene Zeugen stellte, peinlicher Strafe unterliegt (Sure 24, 6-9) Kann die Beschuldigte den Reinigungseid nicht leisten, so soll sie von ihrem Gatten im Hause eingekerkert werden, bis sie durch den natürlichen Tod oder anderweit erlöst wird (Sure 4, 18, Ob unter der anderweiten Erlösung Selbstmord oder Verzeihung gedacht ist, bleibe dahingestellt.)
      Eine vom Gatten in flagranti ertappte Ehebrecherin darf sofort aus dem Hause gejagt werden.(Sure 4, 38).

      4. Andere Strafen.

      Ungehorsame Frauen sollen mit Verweis, Versagung des ehelichen Verkehrs, Einsperrung und nötigenfalls Schlägen gestraft werden (Sure 65,2).

      Eine Unverheiratete, die Hurerei treibt, erhält unweigerlich vor Zeugen hundert Geißelhiebe. Auch darf sie später nur einen Hurer (der ebenso überführt und gestraft ist) oder einen Götzendiener heiraten (Sure 24, 2, 3.)

      • Imran berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Ich schaute ins Paradies und sah, dass die meisten seiner Bewohner die Armen sind, und ich schaute in das Höllenfeuer und sah, dass die meisten seiner Bewohner die Frauen sind.“

        [Ṣaḥīḥ al-Buhārī, Kapitel 74, Ḥadīt-Nr. 6546]

        • Es könnte sein, daß das natürliche Bedürfnis der Frauen den geeigneten Mann zu angeln und ihn zu verführen der Grund sein, daß die Frauen häufig schlecht wegkommen, so auch die Eva im Paradies und Isebel.

          https://www.die-bibel.de/lightbox/basisbibel/sachwort/sachwort/anzeigen/details/isebel-1/

          Dies war bestimmt ungerecht und die Männer ärgern sich nur ein Opfer ihres Triebes zu sein und projizierten ihre Schwäche auf die siegreichen Frauen! Bei Dantes Hölle und bei dem griechischen Hades, den Odysseus besuchte, scheinen mir die Frauen nicht besonders schlecht wegzukommen.

          Ṣaḥīḥ al-Buhārī, Kapitel 74, Ḥadīt-Nr. 6546

          https://sunnah.com/bukhari:6546

          Allerdings sahen sich die türkischen Frauen als gesegnet an, wenn sie viele Kinder hatten und schmeichelten sich ihre Männer vielfach reproduziert zu haben.

          [Lady Montagu schreibt kurz vor der Geburt ihrer Tochter]

          https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&kn=Orient&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&ref_=search_f_hp&an=Mary%20Montagu

          An Mrs Thistlethwayte
          Pera bei Konstantinopel, den 4. Februar 1718

          Ich wünschte, Ihre Güte mit einer belustigenden Nachricht von hier erwidern zu können, allein ich weiß nicht, welcher Teil der hiesigen Begebnisse IhreNeugierde befriedigen würde, oder ob Sie überhaupt so entfernte Dinge wissen wollen. Die Wahrheit zu sagen, bin ich, während ich dies schreibe, nicht eben aufgelegt, belustigende Dinge in mein Gedächtnis zurückzurufen, denn mein Kopf ist ganz mit den notwendigen Vorbereitungen für den Zuwachs meiner Familie, den ich jeden Tag erwarte, angefüllt. Sie können sich meine Unruhe vorstellen. Doch tröstet mich gewissermaßen der Ruhm, der mir dadurch zufällt, und der Gedanke der Verachtung, in die ich verfallen würde, wenn es sich anders verhielte. Diese Sprache werden Sie nicht verstehen, aber hierzulande ist der Ehestand ohne Fruchtbarkeit verächtlicher als bei uns die Fruchtbarkeit vor der Heirat. Man ist hier allgemein der Ansicht, daß wenn eine Frau keine Kinder mehr zur Welt bringt, sie eben zu alt für dieses Geschäft sei, ihr Gesicht mag immer das Gegenteil sagen. Diese Meinung macht die Damen hier so bereitwillig, Beweise ihrerJugend abzulegen, was ebenso notwendig ist, um als allgemein anerkannte Schönheit zu gelten, wie die Ahnenprobe für einen, der Maltheserritter werden will. Darum begnügen sich die Frauen nicht mit dem Gebrauch natürlicher Mittel, sondern nehmen ihre Zuflucht zu allerhand Quacksalbereien, um das Ärgernis, als wenn ihre Fruchtbarkeit vorbei wäre, zu vermeiden, wodurch sie sich oft ums Leben bringen. Ohne Übertreibung, alle Frauen meiner Bekanntschaft haben zwölf oder dreizehn Kinder, und die älteren rühmen sich, fünfundzwanzig oder dreißig gehabt zu haben, und werden nach der Zahl, die sie geboren, geachtet. Sind sie schwanger, so ist ihre übliche Rede: sie hofften, Gott wolle so gnädig sein, ihnen diesmal zwei zu senden. VVenn ich sie bisweilen fragte, wie sie für eine solche Herde, wie sie sich wünschten, zu sorgen gedachten, war die Antwort, daß die Pest gewiß die Hälfte davon töten würde, was auch wirklich geschieht, ohne daß sich die Eltern viel darum grämen; sie sind zufrieden mit der Eitelkeit, so fruchtbar gewesen zu sein. Die französische Gesandtin muß sich dieser Gewohnheit ebenso unterwerfen wie ich. Sie ist nicht viel über ein Jahr hier, hat einmal Wochenbett gehalten und ist wieder schwanger. Höchst wunderbar ist, daß sie hier von dem Fluche befreit zu sein scheinen, der dem weiblichen Geschlecht auferlegt ist. Sie empfangen alle Besuche am Tage ihrer Entbindung und erwidern sie nach vierzehn Tagen, mit allen ihren Juwelen und neuen Kleidern ausgeputzt. Möchte auch ich hierin den Einfluß des Klimas empfinden, allein ich fürchte, ich werde auch dabei eine Engländerin bleiben so wie in meiner Furcht vor Feuer und Pest, zwei Dinge, die man hier sehr wenig fürchtet.

          • Selbst als Rahel, die Lieblingsfrau des Jakob, bei der Geburt sterben mußte, wurde er Benjamin, Sohn des Glücks, benannt.

            https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU12/GEN.35/1.-Mose-35

            16Und sie zogen von Beth-El. Und da noch ein Feld Weges war von Ephrath, da gebar Rahel. 17Und es kam sie hart an über der Geburt. Da ihr aber die Geburt so schwer ward, sprach die Wehmutter zu ihr: Fürchte dich nicht; denn diesen Sohn wirst du auch haben. 18Da ihr aber die Seele ausging, daß sie sterben mußte, hieß sie ihn Ben-Oni (Sohn meines Schmerzes); aber sein Vater hieß ihn Ben-Jamin (Sohn meines Glücks). 19Also starb Rahel und ward begraben an dem Wege gen Ephrath, das nun heißt Bethlehem. 20Und Jakob richtete ein Mal auf über ihrem Grabe; dasselbe ist das Grabmal Rahels bis auf diesen Tag. 21Und Israel zog aus und richtete seine Hütte auf jenseit des Turms Eder.

          • Ich selbst bin die Älteste von 7 Kindern und natürlich ist es sehr schön Kinder zu empfangen und sie hernach zu gebären.

            Was ist aber, wenn eine Frau keine Kinder bekommen kann, oder es gar am Mann selbst liegt.

            Ich kannte persönlich eine russlanddeutsche Mennonitin, welche Gynäkologin und Fachärztin für venerische Krankheiten war. (Vergangenheitsform, da sie leider schon verstorben ist)

            Sie erzählte, dass wenn Männer unter ihren Patienten nicht zeugungsfähig waren, sie z.B. ihre Frauen zur „Kur“ geschickt hatten, damit ein anderer Mann die Zeugung übernimmt, so dass in seiner Umgebung niemand wusste, dass er nicht der so potente Ehemann ist.

            Auch im Orient ist neben der Anerkennung der Frauen als mehrfache Mutter der Status des Mannes von großer Bedeutung, denn sowohl im Judentum, als auch im Islam, gelten Kinder als eine Gabe Gottes.

            Dies bedeutet natürlich dann im Umkehrschluss, dass ein Mann der „nur“ Mädchen oder eben gar keine Kinder hat, den Segen Gottes nicht bekommen hat, da aber im Herrschaftsbereich des orthodoxen Islams der Mann bis zu 4 Hauptfrauen haben darf, dürfte für ihn selbst die Unfruchtbarkeit einer Frau nicht daß große Problem sein, problematisch wird es halt nur für ihn, wenn bei ihm selbst die Ursache für Kinderlosigkeit nicht nur zu suchen sondern auch zu finden ist

            Fazit: Kinder sind etwas Wunderbares, aber wenn ein Mann seine Frau nur dann liebt, schätzt und ehrt, wenn sie im den erhofften Nachwuchs beschert, dann empfinde ich großes Mitleid mit dieser Frau.

            Wohlgemerkt, ich meine nicht irgendwelche Emanzen oder Karrierefrauen, sondern die, welche aus welchen Gründen auch immer keine Kinder haben können.

            • Solche Unfruchtbarkeit kam schon immer vor, wobei das Versagen des Mannes weniger offenbar war als bei der Frau.

              Vor einiger Zeit wurde bekannt, daß ein Arzt zahlreiche Kinder mit seinem eigenen Samen gezeugt hat.

              https://politik.watson.de/international/familie%20&%20freunde/728956639-sperma-arzt-zeugte-heimlich-200-kinder-jetzt-kam-der-fall-vor-gericht

              Ein anderer war Samenspender von 550 Kindern.

              https://www.tagesschau.de/ausland/europa/samenspende-urteil-niederlande-100.html

              Auch in der Bibel gibt es Unfruchtbarkeit von Frauen, die ihre Beziehung zu ihren Männern jedoch nicht gestört hat. Sara ist zunächst auch unfruchtbar:

              https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU12/GEN.15/1.-Mose-15

              151Nach diesen Geschichten begab sich’s, daß zu Abram geschah das Wort des Herrn im Gesicht und sprach: Fürchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn. 2Abram sprach aber: Herr Herr, was willst du mir geben? Ich gehe dahin ohne Kinder; und dieser Elieser von Damaskus wird mein Haus besitzen. 3Und Abram sprach weiter: Mir hast du keinen Samen gegeben; und siehe, einer von meinem Gesinde soll mein Erbe sein. 4Und siehe, der Herr sprach zu ihm: Er soll nicht dein Erbe sein; sondern der von deinem Leibe kommen wird, der soll dein Erbe sein.

              Ferner Streit zwischen den Schwestern um den gemeinsamen Mann:

              https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU12/GEN.30/1.-Mose-30

              Jakobs Kindersegen und Reichtum.

              301Da Rahel sah, daß sie dem Jakob kein Kind gebar, beneidete sie ihre Schwester und sprach zu Jakob: Schaffe mir Kinder; wo nicht, so sterbe ich. 2Jakob aber ward sehr zornig auf Rahel und sprach: Bin ich doch nicht Gott, der dir deines Leibes Frucht nicht geben will.
              3Sie aber sprach: Siehe, da ist meine Magd Bilha; gehe zu ihr, daß sie auf meinen Schoß gebäre und ich doch durch sie aufgebaut werde. 4Und sie gab ihm also Bilha, ihre Magd, zum Weibe, und Jakob ging zu ihr. 5Also ward Bilha schwanger und gebar Jakob einen Sohn. 6Da sprach Rahel: Gott hat meine Sache gerichtet und meine Stimme erhört und mir einen Sohn gegeben. Darum hieß sie ihn Dan. 7Abermals ward Bilha, Rahels Magd, schwanger und gebar Jakob den andern Sohn. 8Da sprach Rahel: Gott hat es gewandt mit mir und meiner Schwester, und ich werde es ihr zuvortun. Und hieß ihn Naphthali. 9Da nun Lea sah, daß sie aufgehört hatte zu gebären, nahm sie ihre Magd Silpa und gab sie Jakob zum Weibe. 10Also gebar Silpa, Leas Magd, Jakob einen Sohn. 11Da sprach Lea: Rüstig! Und hieß ihn Gad. 12Darnach gebar Silpa, Leas Magd, Jakob den andern Sohn. 13Da sprach Lea: Wohl mir! denn mich werden selig preisen die Töchter. Und hieß ihn Asser. 14Ruben ging aus zur Zeit der Weizenernte und fand Liebesäpfel auf dem Felde und brachte sie heim seiner Mutter Lea. Da sprach Rahel zu Lea: Gib mir von den Liebesäpfeln deines Sohnes einen Teil. 15Sie antwortete: Hast du nicht genug, daß du mir meinen Mann genommen hast, und willst auch die Liebesäpfel meines Sohnes nehmen? Rahel sprach: Wohlan, laß ihn diese Nacht bei dir schlafen um die Liebesäpfel deines Sohnes. 16Da nun Jakob des Abends vom Felde kam, ging ihm Lea hinaus entgegen und sprach: Zu mir sollst du kommen; denn ich habe dich erkauft um die Liebesäpfel meines Sohnes. Und er schlief die Nacht bei ihr. 17Und Gott erhörte Lea, und sie ward schwanger und gebar Jakob den fünften Sohn 18und sprach: Gott hat mir gelohnt, daß ich meine Magd meinem Manne gegeben habe. Und hieß ihn Isaschar. 19Abermals ward Lea schwanger, und gebar Jakob den sechsten Sohn, 20und sprach: Gott hat mich wohl beraten; nun wird mein Mann doch bei mir wohnen, denn ich habe ihm sechs Söhne geboren. Und hieß ihn Sebulon. 21Darnach gebar sie eine Tochter, die hieß sie Dina. 22Gott gedachte aber an Rahel und erhörte sie und machte sie fruchtbar. 23Da ward sie schwanger und gebar einen Sohn und sprach: Gott hat meine Schmach von mir genommen. 24Und hieß ihn Joseph und sprach: Der Herr wolle mir noch einen Sohn dazugeben!

              [Anm.: Bei dessen Geburt Benjamin sie dann starb.]

              • Rahel starb bei der Geburt von Benjamin, womit sie geerntet hatte, was sie gesät hatte:

                „; und Rahel stahl die Theraphim, die ihrem Vater gehörten.“

                1. Mose 31, 19b

                „Was aber deine Götter betrifft – derjenige, bei dem du sie findest, soll nicht am Leben bleiben! In Gegenwart unserer Brüder sieh dir alles an, was bei mir ist, und nimm es dir! Jakob wusste nämlich nicht, dass Rahel sie gestohlen hatte. Da ging Laban in Jakobs Zelt und in Leas Zelt und in das Zelt der beiden Mägde, fand aber nichts. Und von Leas Zelt ging er in Rahels Zelt. Rahel aber hatte die Theraphim genommen und sie in den Kamelsattel gelegt und sich darauf gesetzt. Und Laban durchsuchte das ganze Zelt, fand sie aber nicht. Da sprach sie zu ihrem Vater: Mein Herr möge nicht so grimmig dreinsehen, weil ich vor dir nicht aufstehen kann; es geht mir eben nach der Weise der Frauen! Er aber suchte eifrig und fand die Theraphim nicht.“

                1. Mose 31, 32 – 34

                Theraphim: Hausgötzen, die mit dem Ahnenkult zu tun hatten. Nach alten orientalischen Rechtsbräuchen bedeutete der Besitz des Hausgötzen auch einen Anspruch auf das Erbe des Hauses. Rahel wollte also Jakob und ihrer Familie den Besitz ihres Vaters sichern.

                • Stimmt, daran hatte ich nicht gedacht.

                  Aber mit zunehmendem Alter habe ich Probleme mit Erzählungen, die ein Unglück auf vorherige Schuld zurückführt, gemäß dem Dichterwort „denn alle Schuld rächt sich auf Erden“. Etwa daß Rahel ihren Vater die Hausgötzen gestohlen hat, oder daß Sodom und Gomorra bestraft werden mußten, weil die Leute dort homosexuell waren.

                  https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU12/GEN.19/1.-Mose-19

                  4Aber ehe sie sich legten, kamen die Leute der Stadt Sodom und umgaben das Haus, jung und alt, das ganze Volk aus allen Enden, 5und forderten Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die zu dir gekommen sind diese Nacht? Führe sie heraus zu uns, daß wir sie erkennen. [Anm.: erkennen, cognoscere, bedeutet sich geschlechtlich bedienen!]

                  Die beiden Freunde des Hiob dringen in ihn, daß er unbedingt Schuld haben muß an seinem Unglück, er findet jedoch gar keine und klagt:

                  https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU12/JOB.3/Hiob-3

                  31Darnach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte seinen Tag. 2Und Hiob sprach: 3Der Tag müsse verloren sein, darin ich geboren bin, und die Nacht, welche sprach: Es ist ein Männlein empfangen! 4Derselbe Tag müsse finster sein, und Gott von obenherab müsse nicht nach ihm fragen; kein Glanz müsse über ihn scheinen! 5Finsternis und Dunkel müssen ihn überwältigen, und dicke Wolken müssen über ihm bleiben, und der Dampf am Tage mache ihn gräßlich!

                  Wir haben es also mit dem Problem der Theodizee zu tun, daß auch der gute, unschuldige Mensch leiden muß.

                  https://de.wikipedia.org/wiki/Theodizee

                  http://www.jvogelsaenger.de/homijp.pdf

                  Johannes-Passion

                  Der Fromme stirbt,
                  der recht und richtig wandelt,
                  der Böse lebt,
                  der wider Gott misshandelt.
                  Der Mensch verwirkt den Tod
                  und ist entgangen.
                  Gott wird gefangen.

                  Ich meine z. B. daß Hitler relativ unschuldig an diesem Zweiten Weltkrieg war, an dem dann die Gegenseite allerdings immer weiter keinen Frieden schließen wollte, bis gerade er, Hitler, aber nicht seine Kriegsgegner, zugrunde gingen. Wir sehen doch auch, daß Gaddafi und Saddam Hussein unschuldig untergingen, während die Verbrecher wie Bush oder Blairs weiter hoffiert werden. Und über Assad und Putin ist noch nicht das letzte Wort gesprochen! Die finsteren Mächte im Hintergrund werden NIEMALS aufgeben!

                  Damit will sagen, daß ich den Tod Rahels bei ihrer Geburt des Benjamin nicht mit dem Betrug und ihrer Weiberlist gegenüber ihrem Vater verbinden mag!

                  • „Was aber deine Götter betrifft – derjenige, bei dem du sie findest, soll nicht am Leben bleiben!“

                    Nun, wir wollen all diese Dinge dem Allmächtigen überlassen, denn er wird gerecht richtigen, auch über einen gewissen Wolfgang Schäuble, der zumindest hier auf Erden mit seinen finsteren Machenschaften davon kam.

                    • Naja, wenn man’s genau nimmt, wurden ja die „Götter“ bei Rahel auch nicht gefunden – doch siehe da, der Weiber List, schon damals dort gewesen ist … 🙂

  2. Wasser ist meines Wissens nach das einzige Element, welches beim Wechsel des Akkregatzustands von flüssig zu fest, oder eben von Wasser zu Eis an Volumen zunimmt, so dass sich umgekehrt beim Tauen das Volumen verringert.

    Schon von daher sind die Phantasien einer globalen Überschwemmung absolut unrealistisch, und wenn man beobachtet, welche gewaltigen Wolkenkratzer in Dubai und anderen niedrigen Gegenden im Bezug zum Meeresspiegel erbaut wurden, dann würde bei solch einem zu erwartenden Szenario zum einen niemand dort bauen und zum anderen niemand solch ein Gebäude versichern.

    Irgendwie drängt sich mir immer mehr der Eindruck auf, dass vor allem die bundesdeutschen Nachkriegsgenerationen besonders empfänglich für jedwede Ammenmärchen sind.

  3. „Du hast den Wassern eine Grenze gesetzt, die sie nicht überschreiten sollen; sie dürfen die Erde nicht wiederum bedecken.“

    Psalm 104, 9 (Schlachter 2000)

  4. Das Null-Ziel des fossilen Verbrauchs ergibt sich zwingend aus der Klimapolitik, die besagt, daß nur durch die absolute Verminderung der CO2-Emissionen die Welt vor einer Klimakatastrophe bewahrt werden kann. Es handelt sich also um eine ziemlich durchsichtige Politik, um eine Weltregierung zu installieren, die wegen der zu erwartenden Erhöhung des Meeresspiegels die Landflächen der Erde unter den Völkern neu verteilen muß. Also ein weltumfassendes Programm, durch das die UN in eine Weltregierung umgestaltet werden soll!

    Allerdings ist verwunderlich, daß in diesem Zusammenhang gar nicht von den Problemen der Niederlande gesprochen wird, die bestimmt mehr zur Hälfte unter dem derzeitigen Meeresspiegel liegen.

    Hier wird erneut von unserer Regierung mit aller Gewalt Sand ins Getriebe geschmissen, indem die Visagisten-Auftraggeberin in Dubai für den Ausstieg aus den fossilen Energieträgern verhement warb, was der ganzen Welt bewies, wie dumm einerseits die Politiker dieses Landes sind, aber auch wie rücksichtlos gegenüber der eigenen Bevölkerung, die daran gewöhnt ist, sich alles gefallen zu lassen. Es ist erstaunlich, daß irgendjemand hierzulande überhaupt noch die Parteien der Einheitspartei wählt, da sie sich mit ihrer Anti-Fossilen-Energiepolitik gegen die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung stellen. Denn die Elektro-Autos sind teuer und können nur eingeschränkt genutzt werden und ohne die Öl- und Gasheizungen können wir nicht leben. Und die Wärmepumpen wären auch keine sichere Alternative, wiewohl sehr teuer, weil sie mit einem Smart meter verbunden sind, das im Ernstfall den Strom drosseln wird. Im übrigen geht der Staat mit schlechtem Beispiel voran, indem er die Kohlekraftwerke noch mindestenms 10 Jahre weiter laufen lassen wird, der Zerstörung der Atomkraftwerke sei Dank. Dessenungeachtet werden von Staats wegen die Antifa und Klimakleber alimentiert, um gegen die fossilen Brennstoffe zu arbeiten. Hier passen also der Kopf und der Schwanz der Schlange nicht zusammen!

    Ich befürchte, es wird jetzt sehr schnell mit uns bergab gehen, weil die destruktiven Elemente im Staat einfach übermächtig geworden sind, und die negativen Ergebnisse nicht mehr unterdrückt werden können, wie denn die Regierung ihren Rußland-Krieg und Umvolkungspolitik durch Subventionen verschleierte, jetzt aber die Wutz raus läßt. Auch unsere Infrastruktur ist marode, wie man jetzt an den Überschwemmungen sieht, weil der Staat die Infrastrukturprobleme vernachlässigte, um statt dessen die Bauindustrie mit dem Wohnungsbau für Migranten zu beschäftigen.

    Führend bei diesem Absturz ist der Rundfunk, der mit jeder nur denkbaren Mitteilung den Rußland-Krieg anfeuert, gegen die Drosselung der Migration arbeitet und zugunsten des Klimawahns. Ich weiß nicht, ob es sich überhaupt noch lohnt zu arbeiten und nicht sinnvoller ist vom Bürgergeld zu leben; denn dann bekommt man zwar nur ein Taschengeld, kann steuerfrei schwarz arbeiten, kann sich jedoch die Miete, Heizung, Strom- und Gasverbrauch vom Staat bezahlen lassen.

    Nächstes Jahr erhöht sich der Gaststättenverzehr, Strom- und Gasverbrauch wieder auf 19 %. Die unsinnige CO2-Steuer erhoht sich um 50 %, auch für Gas- und Ölheizungen, die Mautgebühr steigt gewaltig, was auf alle gelieferten Nahrungsmittelpreise durchschlagen muß, die Grundsteuer der KOmmunen muß steigen, um die unentwegte Umvolkung zu finanzieren. Ich glaube auch, daß meine Ausgaben für KFZ-Steuer und -Versicherung erheblich gestiegen sind.

    Es ist auch keine Besserung in Sicht, weil der Rundfunk absolut sicher von der von allen Richtern unterstützten GEZ-Steuer wie die Made im Speck lebt und deswegen auch ununterbrochenweiter destruktive Propaganda betreiben kann. Heute morgen hörte ich z. B. eine Sendung von BR24, daß Hubertus Heil nicht arbeitsbereiten Bürgergeldempfängern diese für 2 Monate streichen will, was 150 – 200 Millionen Euro Erspranis brächte. Sofort brachte der Rundfunk den Kommentar eines seiner Journalisten, das würde gar nichts bringen aus irgendwelchen abartigen Gründen!

    • Gemeint allen deutschen (nicht im Sinne von „eingebürgert-deutsch“) „Bürgergeldempfängern“ das Bürgergeld zu streichen beabsichtigt, wenn diese sich nicht dem sinnfreien Repressions-Regime der sog.“ARGEN“ unterwerfen.
      Das war allerdings schon bisher nicht anders: Der Rechnungshof in BaWü rügte soeben die Bezuschussung eines „Projektes“ ich meine der „AWO“, welches de lege lata illegal in der „B.R.D.“ zu Aufenthalt befindliche „Gäste“, wie es so schön hiess, „freiwillig zur Arbeit motivieren“ sollte – m.a.W.: Gezwungen wie die „Ursprungs-Deutschen“ wird hier niemand. Obschon dieses „Projekt“ nicht den geringsten Erfolg zeitigte, wurde dennoch dessen Bezuschussung im Folgehaushaltsjahr um mehrere Millionen „€“ erhöht, von woher die Rüge des Rechnungshofes (der sich gleichwohl an dem grundsätzlichen Zweck des „Projektes“ nicht zu stören schien).
      Und es war doch dieser schwer adipöse, noch niemals in seinem Dasein als Partei-Apparatschik mit dem wirklichen Arbeitsmarkt in Berührung gekommene. „Bundesarbeitsminister“ der deutschenhassenden „S.P.D.“, der -nachdem medial bekannt wurde, daß ein mit seiner Großfamilie bei Pinneberg residierender, jeden Monat hohe 4-stellige Beträge an „Unterstützung“ kassierender „Syrer“ jede ihm vorgeschlagene Arbeit ablehnte mit der Begründung, „Allah habe dazu auserwählt, sich zu vermehren“- öffentlich äußerte, er könne ja nicht die Arbeitsverweigerung dieses „Syrers“ sanktionieren, indem er letzterem die Bezüge streiche; das wäre (sinngemäß) unmenschlich.
      Nicht sehr weit entfernt von Pinnberg -im Zuständigkeitsbereich der „Freien und Hansestadt Hamburg“- wurden, erneut unter „S.P.D.“-Regie, in einem „umgewidmeten“ Naturschutzgebiet ausschließlich für de lege lata illegal auf dem Verwaltungsgebiet der „B.R.D.“ befindliche „Flüchtlinge“ teure Luxuswohnungen errichtet in einer Preisklasse, die selbst für besser verdienende „Ursprungsdeutsche“ -die diese Luxus-Akkomodationen gleichwohl mit seinen Steuergeldern zu bezahlen haben- schlicht unerschwinglich wären.
      Und als wenn das noch nicht reichte, wurde auf Schildern eigens darauf hingewiesen, daß sich „Mietinteressenten“ (vulgo „Ursprungsdeutsche“) gar nicht erst um ein Anmieten dieser Edel-Immobilien zu bemühen bräuchten, diese wären b.a.w. „nicht vermietbar.“
      Ein ähnlicher Fall -auch wieder unter „S.P.D.“-Regie- wurde in Burgdorf b./Hannover bekannt.
      In Berlin verweigerte -was nach dem Polizei- und OrdnungsR zwingend vorzunehmen wäre- die zuständige Senatorin autochthonen, deutschen Obdachlosen im Winter (!) den Bezug leer stehender (!) Wohncontainer für „Flüchtlinge“, da „dies nicht den Widmungszweck“ entspräche.
      Der Hass auf alles, was im eigentlichen Sinne deutsch ist, führt nicht mehr nur a la burischen Apartheids-Regime zur mittlerweile systematischen, ethnisch (lies:“rassistisch“) motivierten Diskriminierung „Ursprungsdeutscher“ im eigenen Land, sondern mindestens im v.g. Falle sogar zu der kaum mehr verhohlenen Ankündigung, als eine „deutsche Regierung“ auch Tod eben dieser Deutschen als Folge von deren Diskrimnierung zumindest billigend in Kauf zu nehmen.
      Es soll hier -ermöglicht durch die „Wiedervereinigung“, der durch diese möglich gewordenen Plünderung des ungeheuren Reichtums der „alten Bundesrepublik“ und der durch die Unterstützung bestimmter „Verbündeter“ und „Freunde“ auf diesem Wege in die „B.R.D.“ hineingeschleusten, kommunistischen Kader wie Merkel oder Kahane und der von diesen verfolgten, totalitären Modelle des kommunistischen Gesellschaftsumbaus- die alte Dystopie einer vom Hass auf alles Deutsche (bzw. von Selbsthass) zerfressenen, sektiererischen und fanatisierten, westdeutschen, radikalen „Linken“ (vgl. Trittin, Künast, Fischer, Eppler, Scholz, Steinmeier, Kretschmann, Weil und viele andere) -die Vernichtung Deutschlands als „Erlösung von Schuld“ (nicht allerdings bezogen auf sich selbst)-, vollumfänglich sekundiert durch die samt und sonders nach dem Krieg durch die westalliierten Siegermächte lizenzierten Medien, praktisch umgesetzt werden.
      Immerhin ist auf der „Haben-Seite“ festzuhalten, daß immer mehr nicht eben geschmeidig zeitnah mitdenkende „Ursprungs-Deutsche“ angesichts der nun immer schneller und ungenierter fallenden Masken der Berliner Machthaber langsam aber sicher zu der Überzeugung kommen, daß die einzige „raison d`etre“ dieser durch die westallierten Siegermächte begründeten sog.“B.R.D.“ und dessen politisch-ideologischen Establishments und bürokratischen Apparates (i.ü. in Übereinstimmung mit den öffentlich über Jahrzehnte hinweg verkündeten Kriegszielen eben dieser Westalliierten) das endgültige Auslöschen (Rumpf-)Deutschlands und von dessen autochthonen Volk zu sein scheint; und zwar -wie vom britischen Chef-Propagandisten Sefton Delmer vorausgesagt- durch die Deutschen (oder scheinbar assimilierte Deutsche) selbst, da nur auf diese Weise das endgültige Ziel überhaupt umsetzbar ist.

      • Im neuen Jahr werden wir einen pausenlosen Kampf des Rundfunks und der übrigen Massenmedien gegen die AfD erleben, weil ihre sogenannte populistische Agenda, wie Volksabstimmungen, demokratiefeindlich wäre. So heute morgen im Bayrischen Rundfunk und bei n-tv, wo der Siegfried Rußwurm (BDI) im Interesse der deutschen Industrie davor warnte die AfD zu wählen wegen des dadurch beim Ausland hervorgerufenen Negativ-Images. Interessant, daß Herr Rußwurm Probleme nicht durch die hohen Steuern hierzulande sah und nicht das Verhalten des Herrn Scholz wegen seiner Akzeptanz der Röhrensprenung anprangerte und seines Staatsversagens beim Warburg,-Betrug, sondern sich in den Chor der anglo-zionistischen Weltbeherrscher einreiht, wenn in Deutschland einmal klar ausgesprochen wird, was Sache ist, daß wir als nicht-souveränes Land nur ausgebeutet werden für den Ukraine-Krieg und Israels Existenzrecht. Heute morgen forderte Galant Scholz auf, sich beim Iran dafür einzusetzen, daß die Hisbolla im Zaum gehalten wird, nachdem sich Israel nichts dabei denkt, in Damaskus einen iranischen General durch Raketen zu töten, was uns unsere Medien natürlich verschwiegen haben. Die nicht-souveräne Bundesrepublik soll sich also für Israel einsetzen, wenn Israel in Syrien mordet und in Gaza einen Genozid begeht. Dieser israelische Auftrag wird jedoch für Scholz kein Problem sein.

        Dieses ganze anti-deutsche System hat die deutschen Frauen durch zahlreiche Tricks, darunter Rentenversprechen, davon abgehalten Kinder zu kriegen, so daß Millionen potentieller Kinder wegen Alice Schwarzer und Konsorten abgetrieben wurden und bis in der letzten Zeit im Amtsblatt der Stadt Frankfurt am Main es hauptsächlich Anträge bezüglich Abtreibungen gab. Die hiesigen harten Gesetze gelten nur für Deutsche. Bei Ausländern zeigen die Gerichte unendlich viel Verständnis bei Vergewaltigungen deutscher Frauen. Gestern brachte Tagesschau24 die Probleme obdachloser Frauen und zeigte wie hilfsbereit junge Leute sich um Obdachlose kümmern. Aber kein Wort darüber, daß dieser Staat die eigentlich Ursache ist, weil er seit 2015 Millionen Ausländer hergebracht hat, die er, um weitere anzulocken, vorrangig mit Wohnraum versorgt.

        “ … daß ein mit seiner Großfamilie bei Pinneberg residierender, jeden Monat hohe 4-stellige Beträge an „Unterstützung“ kassierender „Syrer“ jede ihm vorgeschlagene Arbeit ablehnte mit der Begründung, ‚Allah habe dazu auserwählt, sich zu vermehren'“.

        Ich glaube, daß die hohe Kinderzahl der Muslime, die mich besonders bei den schlechten Zukunftsaussichten in Gaza wundert, auf ihrer Religion und damit Weltanschauung beruht. Ich verweise auf die Erläuterungen der Lady Mary Montagu, die in 1717 als Frau des britischen Botschafters aus Konstaninopel folgendes berichtete.

        https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&kn=Orient&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&ref_=search_f_hp&an=Mary%20Montagu

        An Abbé Conti

        Konstantnopel, 29. Mai 1717

        Irgendein französischer Schriftsteller sagt, Konstantinopel sei zweimal so groß wie Paris. Herr Wortley [Gatte der Frau Montagu] will durchaus nicht zugestehen, daß es größer ist als London, mir aber kommt es wirklich so vor, ich halte es aber nicht für so volkreich. Die Begräbnisstätten rund herum nehmen gewiß einen größeren Platz ein als die Stadt selbst. Es ist zum Erstaunen, was für ein ungeheures Stück Landes auf diese Art in der Türkei verloren geht. Ich habe manchmal solche Begräbnisplätze von etlichen englischen Meilen gesehen, die zu sehr unbedeutenden Dörfern gehörten, die vor Zeiten große Städte waren und kein anderes als dies traurige Denkmal ihrer alten Größe übrigbehalten haben. Nichts könnte die Leute veranlassen, einen Stein, der als Grabmal dient, wegzunehmen. Einige davon sind ziemlich kostspielig, denn sie sind aus dem besten Marmor. Zum Gedächtnis eines lMannes richten sie eine Säule auf, die an der Spitze einen aus Stein gehauenen Turban trägt, und da die Turbans durch ihre verschiedene Gestalt und ihre Schlingung den Stand oder den Beruf des Toten anzeigen, so ist es das gleiche, als ob man sein Wappen aufhinge. Außerdem hat die Säule gewöhnlich eine Inschrift mit goldenen Buchstaben. Frauen bekommen eine Säule ohne allen Zierat, nur die als Jungfrauen sterben, haben eine Rose oben auf dem Denkmal. Die Begräbnisstätten hervorragender Familien sind eingefaßt und mit Bäumen umpflanzt. In den Gräbern der Sultane und großen Herren brennen beständig Lampen.

        Als ich von ihrer Religion redete, vergaß ich zwei ganz besondere Umstände, von denen ich zwar gehört hatte, die ich aber wegen ihrer Seltsamkeit nicht glauben wollte. Doch ist es sicher wahr, daß, wenn ein Mann sich feierlichst von seiner Frau geschieden hat, er sie unter keiner anderen Bedingung wieder annehmen darf, als wenn er einem anderen Mann erlaubt, eine Nacht bei ihr zu schlafen. Man hat Beispiele, daß Männer sich lieber diesem Gesetze unterworfen haben, als ihre Geliebte verloren. Der andere Lehrsatz ist sehr außerordentlich, man betrachtet jede Frau, die unverheiratet stirbt, als im Stande der Verworfenheit. Zur Bestätigung dieses Glaubens schließen sie so: der Zweck der Schöpfung des Weibes sei, die Vermehrung zu fördern, und nur dann handle es seiner eigentlichen Berufung gemäß, wenn es Kinder gebäre oder aufzöge. Dies seien alle Tugenden, die Gott von ihr fordere. Und in der Tat erlaubt ihnen ihre Lebensweise, die sie von allem öffentlichen Umgang ausschließt, auch keine anderen. Unsere gewöhnliche Meinung, daß die Mohammedaner den Weibern keine Seelen zugestünden, ist ein Irrtum. Es ist wahr, sagen sie, ihre Seelen sind nicht von so erhabener Art und dürfen also nicht hoffen, in das für die Männer bestimmte Paradies eingelassen zu werden, die sich nur mit himmlischen Schönheiten unterhalten sollen. Allein es gibt einen anderen Ort der Glückseligkeit, für Seelen von niederem Range bestimmt, wo alle guten Weiber in ewiger Freude leben werden. Viele unter ihnen sind sehr abergläubisch und wollen nicht zehn Tage Witwen bleiben aus Furcht, in dem verworfenen Zustand eines unnützen Geschöpfes zu sterben. Allein die, die ihre Freiheit lieben und nicht Sklavinnen ihrer Religion sind, begnügen sich zu heiraten, wenn sie der nahe Tod schreckt. Diese Art von Theologie ist von jener sehr verschieden, die da lehrt, es sei dem lieben Gott nichts angenehmer als das Gelübde ewiger Keuschheit. ‘Welche von beiden die Vernünftigste sei, überlasse ich Ihnen zu entscheiden.

        Anmerkung:

        Es ist interessant, daß bei vielen Völkern die Ansicht bestand, daß eine Witwe sich sofort wieder verheiraten müsse. Montagu berichtet selbst, daß ihre Freundin, die Frau eines Kapudan-Paschas (Admirals), die mit ihrem Mann sehr harmonisch zusammenlebte, nach seinem Tod sofort seinen Vize-Admiral heiratete, weil in diesem Land keine Witwe unverheiratet bleiben dürfte.

        Die Gemahlin des Odysseus, Penelope, mußte ziemlich viel Scharfsinn aufweisen, um ihre Freier zu täuschen und der Neuvermählung zu entgehen. Ab Minute 8:42:

        https://www.arte.tv/de/videos/080116-011-A/die-grossen-mythen/

        Glückel von Hameln berichtet, daß bei den Juden zu einer Witwe sofort die Heiratsvermittler kamen, um sie erneut zu verheiraten. Wenn der Ehemann einer Frau, etwa durch Mord, verschwand, wie sie es einmal von Hamburg berichtete, fand sie das Dasein als „lebende Witwe“ als äußert unangenehm.

        Beim IS in Raqqa und Mossul war es üblich, daß die Frau eines getöteten IS-Kämpfers am selben Tag noch weiter verheiratet wurde.

      • „Allah habe dazu auserwählt, sich zu vermehren.“

        Ja, so ist das halt, wenn aus Häusern Brutstätten werden, der Islam ist offensichtlich eine Religion für Männer, denn wenn eine Erwählung Allahs zu einer bestimmten Sache so viel Lust und Befriedigung mit sich bringt und die Ungläubigen in ihrer Verblendung dies auch noch finanzieren, dann ist aus Sicht der Muslime Allah wahrlich zu preisen.

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