Heute am vierten Jahrestag des Ukrainekrieges, der am 24.02.2022 begann, wird in den offiziellen Medien verstärkt über den Konflikt berichtet. Zweifelsohne hat dieser Krieg unsägliches Leid, Opfer, Tod, Vertreibung und Zerstörung gebracht. Doch der wesentliche Punkt wird in den zwangs-finanzierten Medien bis heute kategorisch ausgeklammert: Die Aufdeckung der tatsächlichen Drahtzieher, Schattenspieler, Finanzprofiteure und Verursacher. Boris Pistorius, deutscher Verteidigungsminister, gab im heutigen DLF-Morgeninterview „möglicherweise“, etwas ungeschickt zu: „Er (Trump, Anm. Red.) verkauft jetzt Waffen, die wir bezahlen“.
Die USA lassen offenbar einen Stellvertreterkrieg gegen Russland führen und bereichern damit vor allem die eigene Rüstungsindustrie. Ebenso verleihen globale Finanzplayer wie BlackRock, Vanguard und JP Morgan Gelder, die wohl nie zurückgezahlt werden können, aber durch reale Staatsvermögen wie Erdöl- und Erdgasförderung und durch riesige Ackerflächen abgesichert sind. Werden hier wirklich „westliche Werte verteidigt“ oder ganz andere Ziele vorangetrieben? Folgen Sie dieser Spur in unserer spannenden Dokumentation – die noch ganz andere Abscheulichkeiten zu Tage fördert! [weiterlesen bei kla.tv]
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Der Krieg in der Ukraine dient ganz klar dem Finanzsektor und hat eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg gegen das Deutsche Reich. Im Ukraine-Krieg geht es darum die Investitionen von Blackrock Larry Fink, Soros und dem Internationalem Währungsfonds und Weltbank zu sichern. Blackrock Larry Fink hat Hunderttausende Hektor Ackerland in der Ukraine gekauft, die alle verloren wären, wenn Rußland die Ukraine eingemeindet. Deswegen muß die Maronette von Larry Fink namens Friedrich Merz alles tun, daß die Investition von Fink gesichert wird, eben mit deutschen Steuergeldern und eventuell auch durch das Risiko eines russischen Atomschlags auf Deutschland. Soros, Internationaler Währungsfonds und Weltbank haben ungeheure Staatspapiere der Ukraine gekauft und sonstige Kredite gewährt und wären alle ruiniert, wenn die Ukraine untergeht. Deswegen wird hauptsächlich Deutschland als Geisel gegen Rußland benutzt, um diese Forderungen aufrecht zu erhalten.
Warum die Ähnlichkeit zum Ersten Weltkrieg? Maximilian Harden sagte schon an der Wende 1916/1917, daß 70 % der Waffen, die deutsche Soldaten töteten aus den USA stammten. Woodrow Wilson führte 1916 noch einen Wahlkampf mit: He kept us out of war! (Er hielt uns aus dem Krieg raus!)
Übersicht mit KI: „He kept us out of war“ was the successful 1916 reelection slogan for President Woodrow Wilson, highlighting his administration’s commitment to neutrality during the first years of World War I.
Am 6. April 1917 traten die USA trotzdem in den Krieg gegen uns ein. Warum? Die Banken der USA hatten Milliarden Dollar unseren Kriegsgegnern als Kredit für Waffenkäufe gewährt, und wenn das Deutsche Reich den Krieg gewonnen hätte, wären diese US-Banken ruiniert gewesen. Das durfte natürlich nicht sein, weswegen man so eine scheiß-demokratische Propaganda startete, daß alle Probleme der Welt für immer beseitigt wären, wenn man den deutschen Kaiser besiegt hätte. Und der Krieg gegen uns wurde natürlich von den amerikanischen Steuerzahlern bezahlt und nicht von den Banken, die die risikoreichen Kredite gewährt hatten. Im Versailler Friedensvertrag mußte dann das Deutsche Reich alle Schuld an dem Krieg auf sich nehmen und mittels sog. Reparationen das Geld zahlen, das die Banken an unsere Gegner ausgeliehen hatten.
Man sieht die frappierende Ähnlichkeit: Der Finanzsektor hat leichtsinnigerweise in der Ukraine investiert und fordert jetzt mit scheiß-demokratischen Begründungen, daß der Steuerzahlen ihm hilft aus dem Obligo zu kommen, koste es, was es auch wolle.