Wirtschaftskrieg: Deutsche Ikonen sturmreif »schießen«

Michael Brückner

Ständig höhere Strafen für VW, die angeschlagene Deutsche Bank unter Dauerbeschuss: Im Wirtschaftskrieg haben einflussreiche Kreise in den USA die bislang ersten Adressen in Deutschland ins Visier genommen. Bislang mit bemerkenswertem Erfolg, was wohl nicht zuletzt an der servilen Art liegt, mit der in Deutschland auf diese Attacken reagiert wird.

Nein, man muss die Deutsche Bank nicht mögen. Mit unglaublicher Gier und Arroganz haben die Vorstände dieses einstmals stolze deutsche Geldinstitut tief in die Krise gerissen. Ein klares Geschäftsmodell ist schon lange nicht mehr zu erkennen. Erst wurden die Privatkunden verprellt und an ein Tochterinstitut abgeschoben, später wurde diese Klientel wieder umworben. Zunächst setzten die Deutsch-Banker alles daran, die Postbank zu kaufen, jetzt will man sie loswerden. Das klingt nicht gerade nach einer konsistenten Geschäftsstrategie, sondern nach hochnäsigem Aktionismus.

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Dann braucht man nur noch Eins und Eins zusammenzählen und schnell kommt man zu dem Ergebnis. Die Nachkriegsgeneration hat das verwüstete Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg mit viel Schweiß und Aufopferung zu einem der reichsten Länder aufgebaut. Jetzt soll es erneut in Schutt und Asche verwandelt werden? Wer mag daran wohl ein Interesse haben? Russland? Hat etwa Russland die Wirtschaftssanktionen gegen die EU ausgesprochen?

Das Merkel-Regime handelt nicht zum Wohle des Volkes, sondern im Interesse der angloamerikanischen Hochfinanz. Die deutsche Großindustrie liegt bereits in ausländischer Hand, z.B. gut zwei Drittel aller Dax-Werte. Der Ausverkauf Deutschlands erledigen unsere besten Freunde.

Deutschlands gigantische Staatsverschuldung muss weiter in die Höhe getrieben werden, um das deutsche Volk komplett zu enteignen. Frau Merkel wurde dafür von Washington vor über zehn Jahren ins Rennen geschickt. Sie hat ihre usraelische Mission erfolgreich ausgeführt und wird bald weggeputscht. Nicht militärisch, sondern medial.

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