„Wirtschaft AUF1“: Gerät die Inflation bald außer Kontrolle?

Sie steigt und steigt und steigt: Die Inflation hat mittlerweile dramatische Auswirkungen auf uns alle. Lange haben die Politiker so getan, als gäbe es sie nicht, doch eine Inflationsrate von 8 % (BRD: 7,9% ) im Mai lässt sich nicht mehr bagatellisieren. Viele Verbraucher stellen sich die bange Frage: War’s das schon – oder wird es noch schlimmer? Mehr darüber in der neuen – der bereits zehnten – Ausgabe von „Wirtschaft AUF1“: Bernhard Riegler hat u.a. mit Dr. Eike Hamer vom Mittelstandsinstitut Niedersachsen über mögliche Szenarien gesprochen, die bald auf uns zukommen könnten…

Quelle: auf1

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„Wirtschaft AUF1“: Gerät die Inflation bald außer Kontrolle?
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9 Kommentare

  1. Ich habe manchmal der Verdacht, daß die Preiserhöhungen genauso „gemacht“ werden, wie die für den Herbst schon prophezeite vierte Corona-Welle, wozu man durch die bisherigen Impfungen bereits die Basis gelegt hat. Vermutlich weiß man, daß die drei bisherigen Impfungen das menschliche Immunsystem so stark geschädigt haben, daß die vierte Welle im Herbst mit aller Macht über uns hereinbrechen wird und die vierte Impfung dann als Ausrede herhalten muß, das menschliche Immunsystem noch mehr zu schwächen. (In meiner Altersklasse sind 95 % bereits zweimal geimpft!) Vermutlich wird sich erst nach der vierten Welle eine erhebliche Entlastung des Krankenkassen und der Renten-„versicherung“ durch Abgänge ergeben.

    Die Preiserhöhungen bei den verschiedenen Discountern sind nicht durchgängig einheitlich, so daß sie offensichtlich nicht durch einheitliche Kostensteigerungen verursacht werden, was jedoch bei gleichartigen Produkten der Fall sein müßte. Einerseits steigen alle No-name-Produkte an einem Tag gleich hoch, was für Absprachen und konzertierte Aktionen spricht. Während andere Produkte lange unterschiedliche Preiserhöhungen haben.

    Beispiel: Das Brunch-Mehrkornbrötchen zum Aufbacken, 6 Stück, kostete beim Lidl vor einem Vierteljahr noch 0,99 und stieg seitdem auf jetzt 1,29 Euro. Für dieses Produkt kostete jedoch beim Edeka-Bengelmann am 10.06. noch 0,99 und stieg erst am 14.06. auch auf 1,29. Warum haben die Edeka-Brötchen so lange gebraucht, um an den Einheitspreis der anderen Discounter angeglichen zu werden?

    • Bei den NoName Produkten gibt es folgendes System im deutschen Einzellhandel: Aldi legt den Preis fest und alle anderen ziehen nach.

      Damit ist das formal keine Preisabsprache, weil sie sich nicht absprechen… Kommt aber auf das Gleiche raus. Das hat sich etabliert als Aldi noch alleiniger Marktführer war.

      Bei den Artikeln ALDI zu unterbieten, hätte damals keine Chancen auf Erfolg gehabt.

      Die Frage für mich in den Artikel war eigentlich:

      Ist diese Inflation gewollt? Ich würde das mit einem klaren Ja beantworten. Und entsprechend wird alles getan, um die Inflation weiter anzuheizen…

    • Erstens ist neulich eine große Teigling-Fabrik abgebrannt
      (99752 Bleicherode/LK Nordhausen/Thüringen)
      und zweitens ist das eh der selbe Gips nur andere Verpackung.
      Die sind voller Konservierungsstoffe; können so eine gewisse Ausfallzeit überbrücken.
      Allerdings kam mittlerweile noch der Tank-Obolus obendrauf.

      Kaufe lieber beim Bäcker oder backe selber, JürgenII.
      Macht sogar Spaß und schmeckt auch noch! 🙂
      Mini-Backofen oder Brotbackautomat,
      Deine Teiglinge oder fertigen Brödels kannst Du auch wunderbar einfrieren.

      Es geht um Lebensmittel. Wenn wir da schon wegen 30 Cent (~eine Pfandflasche) anfangen zu sparen…ich weiß ja nicht. Da gibt´s sicher Unnützeres als unsere Gesundheit.
      Aber Kleinvieh macht auch Mist, das ist richtig.

      Meine Bekannte geht immer um 20 Uhr zu LIDL, da kostet „das Brot“ nur die Hälfte.
      Haben andere spitz gekriegt und jetzt ist fast nix mehr da! Also, bestellt sie das vor, haha! Lässt es zurücklegen und holt es abends für 50%-Rabatt ab. Geht auch! 😉

  2. min 23:45 „Die USA haben beschlossen Europa in den Abgrund schmeißen …“

    Jetzt ist die Katze aus dem Sack, alles andere ist dummes Geschwätz, denn dann und nur dann, machen die aufgezwungenen, scheinbar sinnlosen Sanktionen Sinn, daß natürliche „unsere“ Politiker viel zu blöd sind, um dies zu erkennen, ist selbstverständlich, denn dafür lies man ja die ganzen Ungebildeten (um es höfflich auszudrücken) ins Parlament !!!

  3. Guter Mann, in Wahrheit war es nicht die Titanic, sondern das Schwesterschiff die Olympic (Versicherungsbetrug/Sargschiff).

    Vor genau 100 Jahren, am 15. April 1912, sank im Nordatlantik auf der Überfahrt nach New York der Luxusliner „Titanic“ – angeblich nach dem Zusammenprall mit einem Eisberg. Seit 100 Jahren wird der Tod von 1500 Menschen als tragisches Unglück und eine einmalige Verkettung unglücklicher Umstände dargestellt. Doch ist das wirklich so? Bei seinen akribischen Recherchen über die „Titanic-Katastrophe“ stieß Bestseller-Autor Gerhard Wisnewski auf faszinierende Hintergründe und Zusammenhänge, die nur einen Schluss zulassen: Der Untergang der „Titanic“ war kein Unglück, sondern ein Attentat.

    • Na, wenn der Neubürger morgens um Zehne noch schlafen will? 😉

      Habe auch schon in unmittelbarer Nähe der Stadtkirche und der Bahnlinie gewohnt. Nach einer Woche wird alles „Störende“ vom Gehirn ausgeblendet! Es kann sich dabei also nur um eine ganz andere Angelegenheit handeln, die hier zum Tragen kommt!

      Aber „Kirche“ verleugnet lieber sich selbst!

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