Willkommen in Helladistan!

Das Griechenland der offenen Grenzen soll die Position Afrikas einnehmen und dabei die illegale Migration subventionieren.

Jüngst hatte sich in Griechenland eine britische Touristin auf der Insel Zante „verlaufen“ und bat Passanten um Hinweise, um zu ihrem Hotel zurückzukehren.

Zu ihrem Unglück geriet sie jedoch an einen Pakistaner, der sie „zu einer Baracke führte, wo er zusammen mit Landmännern wohnte, die er auch offensichtlich bereits telefonisch informiert hatte, da sie – wie die britische Touristin anzeigte – nackt auf sie warteten. Bei deren Bestreben, ihr die Kleider vom Leib zu reißen und sie zu vergewaltigen zu versuchen, schaffte sie es, die Männer zurückzustoßen und rennend eine zentrale Straße zu erreichen, wo sie auf einen Taxifahrer stieß und ihn bat, die Polizei zu benachrichtigen.

Warum nicht Griechenland besuchen und „Multi-Kulti“ erleben?

Das einzige Problem ist, wie schnell wir uns an die Bräuche und Sitten der Millionen Moslems anpassen können werden, die sich in Griechenland niederlassen sollen. Einen ersten Geschmack bekamen wir aus der von der Rechtsanwältin des Achmed Vakkas, sprich des Pakistani eingeschlagenen Verteidigungslinie, der auf der Insel Paros über die 15-jährige Myrto herfiel und entgegen seiner Annahme, das junge Mädchen wie – offensichtlich beabsichtigt – ermordet zu haben, als lebenslang schwerstbehindert zurückließ.

Die Rechtsanwältin des Achmed Vakkas strebte anfänglich an, dass von den ausgelosten Schöffen zwei Frauen ausgeschlossen werden, auf dass alle Schöffen Männer sind. Danach bediente sie sich des Umstands, dass wir uns, als Achmed über Myrto herfiel, „in der großen Fastenzeit des Ramadans befanden, die den Muslims nicht nur zu essen, sondern auch den Beischlaf und zu masturbieren verbietet, womit Achmed unter Entzug stand„. Ebenfalls verlangte die Verteidigerin von dem Gericht Nachsicht, weil Achmed „in den Bergen Pakistans aufwuchs, wo die Menschen hart sind und den Frauen, die sie als ‚Konsumartikel‘ betrachten, keine große Achtung entgegenbringen„.

Griechenland soll zu einem islamischen „Helladistan“ werden

Falls Sie es noch nicht begriffen haben: Es ist Griechenland, das sich an die kulturellen und religiösen Gewohnheiten und Prinzipien all Jener anzugleichen haben wird, die alltäglich die griechischen Grenzen verletzen. Und die angebliche Regierung in Athen unternimmt alles Mögliche, damit jeder, der es möchte, griechischer Staatsbürger wird. Im Regierungsanzeiger wurde der einschlägige Beschluss des Justizminister Kontonis publiziert, und so haben fortan straffällig werdende illegale Immigranten den Anspruch, „griechische“ Bürger zu werden.

Wir wehrten die Gefahr ab, dass die Migranten nach Afrika zurückkehren„, meinte Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras nach der mit den Europäern getroffenen Vereinbarung, damit alle illegalen Migranten nach Griechenland zurückkehren.

Griechenland wird also den Platz Afrikas einnehmen und darin fortfahren, offene Grenzen zu haben, wobei es die illegale Migration mit Beihilfen und kostenlosen Wohnungen subventioniert und linksradikale Nichtregierungs-Organisationen wie jene des Herrn Soros finanziert, deren Hauptzweck die Eliminierung der europäischen Kultur und der europäischen Identität ist.

Sie wollen Griechenland als „Helladistan“.

(Quelle: dimokratianews.gr Autor: Napoleon Linardatos, Bankier in New York)

Quelle: gr-blog

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