Wie wir die Lüge einer Bundestagsabgeordneten nachwiesen

Es sind noch fünf Tage bis zur Bundestagswahl, als die Süddeutsche Zeitung einen Artikel mit der Überschrift „Die Aserbaidschan-Connection einer CDU-Abgeordneten“ veröffentlicht. Die Abgeordnete heißt Karin Strenz, kommt aus Mecklenburg-Vorpommern und sitzt seit 2009 als direkt gewählte Volksvertreterin im Deutschen Bundestag. Nun möchte sie wiedergewählt werden.

Am Morgen des 19. September 2017 können die Wählerinnen und Wähler in der SZ lesen, dass Strenz Geld von einer undurchsichtigen Firma bekam, die Lobbyarbeit für die autokratische Regierung von Aserbaidschan betrieben haben soll. Jetzt steht die Frage im Raum: Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen Zahlungen und Strenz‘ Aserbaidschan-freundlichem Abstimmungsverhalten im Europarat?

Für eine Politikerin sind es unerfreuliche Nachrichten so kurz vor der Wahl.

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2 Kommentare

  1. Also, wenn man alle Politiker mal richtig unter die Lupe nehmen würde, dann würden wir uns wahrscheinlich die Augen reiben, was da alles zum Vorschein käme. Sie setzen sich für alles und jeden ein, nur nicht dafür, wofür sie gewählt wurden, nämlich zum Wohle des deutschen Volkes und des Landes, von welchem sie fürstlich bezahlt werden. Das zeigen sie uns jeden Tag aufs neue. Und dabei scheint es unerheblich wie bekannt sie sind oder nicht. Geld und Macht verdirbt eben den Charakter. Deswegen vertraue ich keinem Politiker, wenn er auch noch so unscheinbar ist.

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