Wie viel Rothschild-Zentralbanken fehlen noch?

Bekanntlich wurde Gaddafi beseitigt, weil er sich weigerte, in Lybien eine Zentralbank nach Rothschildmuster zu etablieren. Das Weltbankensystem der Rothschilds wird erst Ruhe geben, wenn alle Länder der Erde eine Rothschild-Zentralbank besitzen.

Die Rothschilds sind seit über 230 Jahren in fast jedes Land auf diesem Planeten eingedrungen, haben alle Staatsmänner, Regierungen und Kabinettsmitglieder bedroht, ja, sie sogar physisch und ökonomisch zu vernichten, um daraufhin ihre eigenen Leute in diese Zentralbanken zu platzieren. Das Ziel heißt: den Staatshaushalt eines jeden Landes zu kontrollieren und zu verwalten.

Damit nicht genug. Die Rothschilds kontrollieren auch die Regierungen auf der Makroebene, indem sie sich nicht mit den alltäglichen Unbeständigkeiten unseres individuellen, persönlichen Lebens befassen. Außer wenn wir zu weit von der Linie abweichen.

Die Anschläge vom 11. September waren inszeniert, um in Afghanistan und im Irak einzumarschieren und in diesen Ländern eine Zentralbank zu etablieren.

John F. Kennedy wurde ermordet, nachdem er Rothschilds Federal Reserve Bank schließen wollte (“Inside Job”: Rätsel um JFK-Attentat angeblich gelöst (Video)).

Die einzigen Länder, die 2017 ohne eine Zentralbank im Besitz oder unter Kontrolle der Familie Rothschild übrigblieben sind:

  1. Kuba
  2. Nordkorea
  3. Iran
  4. Syrien

Der Krieg gegen Assad wird vermutlich erst enden, wenn auch in Syrien eine Zentralbank nach Rothschilds Muster eingeführt ist. Danach könnte das Regime im Iran auf der Abschussliste stehen.

fit4russland.com schreibt: Jewgeni Fjodorow, ein führendes Mitglied der Partei des russischen Präsidenten Wladimir Putin, und Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftspolitik des russischen Parlaments, warf der ZBR Sabotage vor und erklärte in örtlichen Medien, dass die ZBR (Zentralbank Rußlands) „eine institutionelle Feindin des Landes“ sei.

Da die BIZ, die Federal Reserve und die City of London von den Rothschilds kontrolliert werden, arbeitet de facto die ZBR für eine ausländische Macht. Das heisst, die Rothschilds kontrollieren die ZBR, u.a. über die FED, sodass die ZBR nicht mehr Rubel drucken kann, als ihrem Bestand an fremden Devisen entspricht. Russland verkauft Öl für Dollar. Für die US-Dollar kauft Russland US-Staats-Anleihen, das heisst, Schuldscheine der USA, wodurch die Dollars in die US FED zurückkehren. Schlussendlich verkauft Russland Öl gegen digitale Nullen in einem amerikanischen Computer. Das ist Diebstahl.  Durch dieses System erhält die FED die Möglichkeit, in die russische Finanzwirtschaft massiv einzugreifen. Gemäss dem russischen Ökonom, Nikolai Starikov, dessen Video  im Internet hier zu sehen ist: Das Zentralbanksystem FED aus russischer Sicht, erdrückt die FED die russische Wirtschaft wie in einem Schraubstock.

Anmerkung: Das ist in China bis heute noch nicht wesentlich anders.

Die Amerikaner werden voraussichtlich den Druck nicht zurücknehmen, während Russland diesen äusseren Druck benutzen kann, um sich organisatorisch aus der finanz-wirtschaftlichen Umklammerung durch diesen Dollar-Imperialismus zu befreien, indem es die ZBR verstaatlicht.

Trotz allem zögert Putin mit der Verstaatlichung der privaten ZBR, mit der es dem Zugriff Rothschilds auf Russland ein Ende bereiten könnte. Eine Nationalisierung der Zentralbank Russlands kann ein wichtiges Signal sein und würde den endgültigen Bruch mit Rothschilds City of London und deren Werkzeug, den USA bedeuten. Ihr Verhältnis ist seit Putins Beschlagnahme von Rothschild-Chodorkowskis Yukos-Aktien stark belastet.

Der Präsident braucht noch eine gesetzliche Vollmacht, um ein solches Vorhaben durchsetzen zu können, das zunächst in direktem Widerspruch zur Verfassung steht. Putin hätte die Macht und den Einfluss, dies zu ändern. Es kann entweder durch ein Gesetz, das von der Duma verabschiedet wird, und Putin besondere Befugnisse ermöglicht, erfolgen, oder es könnte ein Referendum geben, in dem das Volk ihm diese Befugnisse zuspricht.

Nachdem China und Rußland beschlossen haben, im Handel in bestimmtem Rahmen auf die eigenen Währungen zurück zu greifen und auf die Verrechnung mit Dollars zu verzichten, wurde zwischen beiden Ländern ein wichtiger Schritt zur Loslösung vom Dollar getan. Im gleichen Maße aber wächst der us-amerikanische Druck auf die Machthaber (Wladimir Putin und Xi Jinping), die Weltherrschaft des Dollar nicht zu gefährden.

Wir können davon ausgehen, daß alles was gegenwärtig in Syrien geschieht, auf Rußland, China und den Iran angewendet werden wird. Wenn der Widerstand Nordkoreas dann auch noch gebrochen werden konnte, ist der Weg zu totalen NWO frei.

Mit welchen eisernen Bandagen dieser Kampf geführt wird, hat sich in Salisbury und gerade in Syrien gezeigt.

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